Sorge wegen Preisverfalls

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wgp2) 28-04-2020 20:10 - E-Mail an User
Sorge wegen Preisverfalls
Der Unabhängige Bauernverband (UBV) fordert daher von der Bundes- und Landesregierung eine Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge der Bauern für 2020 durch den Härtefond. Am Beispiel wie es damals Landeshauptmann Pühringer (OÖ) im Jahr 2015 durchgeführt hat.

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muk antwortet um 28-04-2020 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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und was glaubst was die kammerpräsidenten dazu sagen .

die erträge in der landwirtschaft sind gestiegen - siehe einheitswert - und die bauern sind auch der selben meinung - siehe kammerwahl salzburg und niederösterreich

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meki4 antwortet um 28-04-2020 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was soll das bringen mit der Übernahme der SV Beiträge?
Die sollen uns das erstatten, was wir bei den Erzeugerpreisen beschissen werden!
Bei der Rindermast gut 50 ct + MwSt. oder noch mehr, Schlachtkühe wahrscheinlich noch mehr.
Bei den anderen Sparten kann ich es nicht beziffern.
Dann gibt es keine Neid zwischen den Produktionssparten - weil mache haben keine Einbussen - machen extreme.
Bleibt gesund! M.

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norbert.s(suk5) antwortet um 29-04-2020 01:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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naja warum soll es nix bringen wenn die SV Beiträge übernehmen.
Anderen Schmeissen sie reihenweiße Geld in den Rachen bei einem Problem
Der 3 Dürre Sommer wäre ja jetzt mal genug um zumindest diese bescheuerte Forstwirtschaftliche Abgabe (Per Finanzamt) für immer zu beenden!
Huch man verdient ja so das tolle Geld mit dem Wald, wer keinen hat soll das von mir aus bezahlen!


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fgh antwortet um 29-04-2020 08:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wäre in Anbetracht der Lage, dass es wirklich keinen Sektor/Zweig gibt der derzeit noch gut funktioniert wirklich ne gut Sache... noch dazu sind viele im Nebenerwerb und nehmen folglich eh keine Leistung in Anspruch...

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herbert.m(e8c22) antwortet um 29-04-2020 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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glaube auch, das es momentan keine Ldw. ohne Verlust gibt,
Unbürokratisch wärs auf jeden Fall,

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supa1 antwortet um 29-04-2020 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guter Vorschlag vom UBV für die größeren Betreibe. Dachte immer die setzen sich für die Kleinen ein. Für uns würde das passen, wir haben zwar keinen so hohen EHW, aber für 4 Vollversicherte wären es auch 30.000 Euro. Netter Gedanke ???

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herbert.m(e8c22) antwortet um 29-04-2020 09:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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" keinen so hohen EHW, aber für 4 Vollversicherte wären es auch 30.000 Euro."
könntest das bisschen erklären,

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supa1 antwortet um 29-04-2020 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ganz einfach EHW ca 27.000 incl Prämien und Viehzuschläge. Meine Frau und ich Betriebsführer - Sohn und Schwiegertochter am Betrieb ebenfalls voll versichert. Ergibt pro Quartal ca 7.500,- SV-Beiträge

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herbert.m(e8c22) antwortet um 29-04-2020 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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aaahhh, jetzt versteh ich...………..

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sisu antwortet um 29-04-2020 11:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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supa
7500 € für 4 Vollversicherte ist eh nicht viel für 1 Quartal

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supa1 antwortet um 29-04-2020 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eh nicht . Würde trotzdem den Vorschlag des UBV gerne annehmen. Sonst habe ich mit diesem Verein aber nichts am Hut - kann ohnehin nur fordern und nichts bewegen.

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powerjosl antwortet um 29-04-2020 13:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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2.500,--€ im Monat SV- Beitrag is a wüde Soch!
Eine Entlastung der Bauernfamilien ist ein Gebot der Stunde!
Der Bauernbund richtigerweise Bauernvernichtunsbund versagt total!
Die AUA erhält pro Mitarbeiter 100.000,--€ Staats Förderung!

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macgy antwortet um 29-04-2020 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn 4 Personen als volle Arbeitskraft im Betrieb benötigt werden, dann wird sicherlich auch eine dementsprechende Größe des Betriebes vorhanden sein

Und das kostet eben
150 ha zu bewirtschaften, ist SVBtechnisch eben teurer als ein 8 ha Einmannbetrieb

Ein Kleinbetrieb ist das sicherlich nicht, so wie er 4 volle AK benötigt
Und wenn es nicht kostendeckend wäre, würde wohl niemand weiterwirtschaften bzw sprichwörtlich das Geld zum Fenster rauswerfen

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DJ111 antwortet um 29-04-2020 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@supa1

Ohne jetzt genau nachgerechnet zu haben:

Wenn dein EHW incl. Prämien und Viehzuschlägen 27 tsd beträgt, du und deine Frau Betriebsführer sind und Sohn und Tochter als "hauptberuflich beschäftigte Angehörige" versichert sind, ist der Quartalsbetrag von 7500 wohl nicht möglich.
Wenn du Sohn und Schiegertochter freiwillig höher versichert hast, kannst die SVB für den höheren Beitrag wohl nicht verantwortlich machen.
Bitte um Aufklärung!

Gruß, DJ

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herbert.m(e8c22) antwortet um 30-04-2020 07:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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gestern im Bauer, 2,5 Seiten,
die Härtefallregelung, , ist doch das Alternativmodell, zur Svb-Erstattung vom Ubv, oder ?
Rinder, Schweine Milch, hab ich nix gefunden,





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powerjosl antwortet um 30-04-2020 11:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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7.500,- € Quartalsbeitrag ist keine Lüge!
In Österreich haben wir eine Million Arbeitslose und Kurzzeitbeschäftigte .
Die arbeiten fast gar nichts, bekommen Lohn und Sozialversicherunsbeitrag bezahlt.
Die Bauernfamilien arbeiten sehr viel, bekommen fast gar nichts und müssen dafür noch viel Abgaben bezahlen!

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xaver75 antwortet um 30-04-2020 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum so pessimistisch, 1 Mrd Staatshilfe kostet den Durchschnittsösterreicher ca. 110 Euro, alle können da nichts beitragen, da wird es für bestimmte etwas mehr sein.
Bei 38 Mrd sind wir dann bei 4110 Euro pro Nase, diejenigen, welche das ausgleichen sollen, werden schon 5 stellig zur Kasse gebeten.

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DJ111 antwortet um 30-04-2020 12:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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7500 ist wahrscheinlich keine Lüge, aber nicht der Mindestbeitrag bei 27 tsd. EHW.

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sisu antwortet um 30-04-2020 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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powerjosl!
Du weißt aber schon das der Arbeiter eine Arbeitslosenversicherung bezahlt? Über die viele Arbeit lässt sich streiten, ausgenommen Betriebe mit Tierhaltung........

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