DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .

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muk 29-08-2015 21:39 - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
www.youtube.com/watch?v=73AQNlsMlBg

www.youtube.com/watch?v=vJPN1qkdgVU
 

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Fallkerbe antwortet um 29-08-2015 22:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
@mük,

x ha waldweide ohne auffindbare rinder?

die gülle wird zugekauft?


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jvc antwortet um 29-08-2015 22:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Sag bescheid wann und wo ich bin dabei


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rossz antwortet um 30-08-2015 07:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Hoffentlich auch mit Kübel, Fetzen und Bürste zum wieder sauber machen. Ein paar € Strafe wird euch sicher nicht kratzen, aber den ganzen Dreck wieder weg waschen, das wär was. Die da noch jubeln könnten ja helfen.

L. Gr. v.
Rossz


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Radagast antwortet um 30-08-2015 08:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Ich stell mir grad vor, ich bin Politiker und habe mein Büro hinter dem offenen Fenster:

"Oh, die armen Bauern. Na eh klar, wenn die mein Büro mit Gülle fluten, dann muss es ihnen schon sehr schlecht gehen. Da müssen wir dringend was machen, damit es ihnen besser geht."

oder doch so?:
"De scheiß Baun. De fün ma da mei Büro an, mit de ganzn Aktn, mei Computer is hi, und des Foto von meine Kinder stinkt jetzt zum Hümmü. Na warts na, i werd eich schon zang wer am längan Ast sitzt."


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muk antwortet um 30-08-2015 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
@ fallkerb

ja, alle hektar waren vom anfang an von der behörde festestellt und bestätigt .

aber OLAF wird diese behörden RICHTEN .


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HauserKaibling antwortet um 30-08-2015 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo
Für diese Aktionen geht es den Landwirten noch zu gut.
Schauen wir bei 22-25cent Milchpreis.
MfG HD

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kst antwortet um 30-08-2015 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Und das gefällt euch?
Möchte euch sehen, wenn streikende Arbeiter euren Bauernhof verwüsten......

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znare antwortet um 30-08-2015 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
@kst:



 

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Mopi antwortet um 30-08-2015 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Der Bauer da im Video hat se, weil da Nachbar an neichn Traktor kauft hat, sich selber dann noch an Grösseren kauft, samt dazupassendem Güllefassl.

Später is er dann draufkommen, das er se des Gespann ja gar ned leisten kann.

Und diejenigen da im Forum die sowas lustig finden, tragen wahrscheinlich Schulden Buglkraxen das es in absehbarer Zeit umhaut.

Da sehe ich eher ein Versagen am handelnden Betriebsführer.

Draufzahlen dan dann die ordentlichen Bauern, weil bei der Bevölkerung prägt se leider immer des Bild ein des "Hitzköpfe" erzeugen.

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Haa-Pee antwortet um 30-08-2015 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mopi topi schulden buglkraxen tragen ist in der übrigen wirtschaft äussert weit verbreitet dort nennt man das den leverage effekt nützen.

versagen des betriebesführers könnte man auch so interpretieren man erzeugt ein produkt permanent unter den gestehungskosten und sollte schleunigst die produktion einstellen anstatt weiter zu arbeiten!

da die bevölkerung zum grossteil aus besitzlosem mob(i) besteht sind die begehrlichkeiten für billiges futter und eine schön gepflegte landschaft natürlich sehr gross darum wird man dem urproduzenten auch in absehbarer zukunft keine höheren preise zugestehen können und weiter froh sein dass im überschuss produziert wird.

andererseits falls das produktpreis niveau durch die decke gehen sollte laut naturgesetz die produktion noch höher geschraubt wird darum haben niedrige preise auch ihre vorteile sie schützen den eigenen markt vorm markteintritt branchenfremder!
so kommt keine krankenschwester und kein steuerberater auf die idee sich lawi zu betätigen sollte es dauerhaft rapspreise zwischen 500-600 euro/to ,getreide um die 400€/to geben dann werden auch die bald los ackern wollen!

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mfj antwortet um 30-08-2015 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Video hat auch dieses Forum längst durchlaufen...muk.
Ist nichts neues - sondern Schnee von gestern.

Zum Thema:

Wiedermal völlig kontraproduktive Problemdarstellung…

…wäre ungefähr so, wie wenn der Chemikalienhersteller seine Flüssigkeiten an Regierungsgebäuden versprühen würde – um seine Absatzprobleme zu beheben.
Bei der Landwirtschaft ist es sowieso ganz daneben, weil sie ohnehin schon „Dauersubventioniert wird“.

Und, Muk jammert immer noch nicht gerechtfertigten Förderungen nach, die schlicht und einfach zurückbezahlt werden müssen.
Schließlich ist die Almwirtschaft kein staatlicher Spendenverein im Gießkannenprinzip!

So einfach ist das.
Problemlösung schaut anders aus.


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Century antwortet um 30-08-2015 12:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In Österreich gibts noch gut 30.000 Milchbauern. Von denen sind gut 22.000 so klein, dass sie niemals genug Umsatz aus ihren Betrieben erwirtschaften können, um davon leben zu können.

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MBtrac antwortet um 30-08-2015 14:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dafür gibt's ja den Nebenerwerb doppelt arbeiten und einzahlen und für Arbeitswerkzeug die volle Mehrwertsteuer zahlen! Da lacht der Staat!
Es wird wohl kein BAUER wirklich glauben das man eine Überproduktion auch noch Fördern wird "oder"


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mfj antwortet um 30-08-2015 15:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Darum geht es auch nicht, Century. Milchwirtschaft muss nicht das einzige Standbein eines Bauerneinkommens sein.

Es geht darum, dass auf dem Milchmarkt derzeit zu viel Menge ist. Und das hat nichts mit dem Quotenende oder einer Leistungssteigerung zu tun, sondern mit dem Wegfall von Absatzwegen.
Russland ist hier entscheidend. Putin lässt seine Genossen lieber hungern, statt in seiner Politik nachzugeben...

Und der ganze Milchmarkt sucht derzeit nach neuen Absatzwegen. Weil es kein regionales Problem ist - sondern ein globales, wird es unbestimmte Zeit dauern.

Alle Maßnahmen - von Druck auf den Handel oder auf die Politik werden scheitern - weil sie höchstens begünstigte Produktionskosten erreichen wird. Und wir in Österreich haben fast keine begünstige Produktionslagen.
Daher sind die Demo´s, oder ähnliches oder solche Vorschläge von "muk" völlig kontraproduktiv und dumm.


Ich kann Dir sagen was man machen müsste:

1. TTIP - ist kein Schreckgespenst sondern ein Chance für den Absatzmarkt.
Nur sind die Bauern in der Sache so verhetzt und uninformiert, dass sie alles erstmal ablehnen und sich ihre Vorstellungswelt über globale Wirtschaft selbst zusammen reimen.

2. Die Landwirtschaft ( und nur die Landwirtschaft !!!) muss Wege finden, wie sie Mengen begrenzen kann. Es sind momentan am Milch-Markt nur etwa 3 – 5 % zu viel Menge da.
Und dem Handel muss man erklären können – wenn er diesen Preis nicht zahlt, findet die Menge einen anderen Markt. Aber der Markt muss real da sein, und das ist er derzeit nicht.

3. Gefüllte Güllefässer oder sonstige Markterpressungen wie Milchstreik werden das Problem nicht lösen, sondern höchstens viel Porzelllan zerschlagen.

4. Wir brauchen Verbände die eine große Anzahl von Bauern erreichen – und da führt am Bauernbund Ö oder Bauerverband D kein Weg vorbei.
Alles andere ist Klopapier. Statt seinen Verbänden ständig an´s Bein zu pissen, und mit unrealistischen Forderungen zu konfrontieren, sollen sie gefordert werden…Lösungen zu suchen.
Das wäre die erste Variante. Aber dazu muss man nur hier im Forum lesen, an was der BB alles Schuld hat – und zeigt - wie blöd und unrealistisch die eigenen Bauern einfach sind.
Solange sich im Kopf dieser Bauern nichts ändert – läuft diese Spirale weiter, und das gegenseitige an den Kopf hauen auch.
Und irgendwelche "Hauruck-Verbände" nützen dem bäuerlichen Zerwürfnis zwar was - aber nichts in der Sache selbst.

Auch das - muss mal so deutlich gesagt werden.


MB trac: Der Bauernstand hat es selber in Hand.
Glaubst Du, er weiß das ?






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kst antwortet um 30-08-2015 16:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mfj- dem ist nichts hinzuzufügen.

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Century antwortet um 30-08-2015 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nur mal als Frage: Was würde uns TTIP konkret bringen?



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Neudecker antwortet um 30-08-2015 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo muk
Was hattest du für einen Lehrmeister? Würdest du selber beim Jauche verteilen mitmachen, oder nur andere aufhetzen? Der mfj hat die Problematik mit einigen Sätzen auf den Punkt gebracht. Gewaltaktionen waren bisher kaum erfolgreich. Ich denke da gerade an die Letztere in Österreich und Deutschland. Wenn ein Boykott oder Ähnliches etwas positives bewirken soll, dann muss eben ein realistisches Ziel angepeilt werden. Es darf nicht zu einem Abbruch ohne jedem Ergebnis kommen. Mit der Jauche kann man übrigens auch sinnvolleres machen als Häuser besprühen. Dies meint diesmal der Neudecker

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hubi97 antwortet um 30-08-2015 17:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj

Du hast in Deinem SEHR langen Beitrag keinen Einzigen Lösungs- oder Verbesserungsvorschlag geschrieben, sondern nur Bauern (UBV) mit vernünftigen Vorschlägen beschimpft !

Hauptproblem ist, dass die meisten "Spitzenagrarpolitiker" zuerst an die eigene Geldtasche (Politische Aufstiegsmöglichkeit) denken und die Probleme und katastrophalen Preise der Bauern diesen "honorigen" Herren TOTAL EGAL sind !!!!!!!!!

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jasowas antwortet um 30-08-2015 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .

"Nur mal als Frage: Was würde uns TTIP konkret bringen?"
psst
Das ist doch geheim und wird nicht mal den damit Beteiligten im Klartext mitgeteilt.

Ausnahme: TTIP -Extrem Lobbyist mfj weis mehr darüber, sagt es aber auch nicht.


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Century antwortet um 30-08-2015 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und genau deswegen will ich TTIP nicht, scheiß egal was da drin steht, und was es mir evtl bringen würde.

So lange ich nicht weiß, was da drin steht bin ich dagegen, ganz einfach-

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mfj antwortet um 30-08-2015 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist halt mühsam, die ganze Leier zum zehnten mal zu schreiben…

…aber ich will es nochmal tun .

Die USA ist unserer wichtigster außereuropäischer Handelspartner. Mit TTIP hat man die Chance – Barrieren abzubauen und Standards festzulegen, was ohne Handelsabkommen niemals möglich ist.
Die „Angsthasen-Einstellung“ von vielen über niedrige Standards von TTIP ist völliger Blödsinn und grüne Hetze. Wer die USA kennt, weiß - dass die Amerikaner sehr hohe Standards haben – nur sind sie eben anders. Wer mal ein Export in die USA unternommen hat – kann ein Lied davon singen.

Und gerade die Landwirtschaft mit den Erzeugnissen von Milch und Wein – werden die besten Chancen auf Exportvorteile eingeräumt.
Komisch, dass genau die Berufsgruppe mit den meisten Vorteilen am meisten dagegen ist.
Ein Schelm der jetzt einer objektiven Berichterstattung was unterstellt.
Nicht wahr ? ;-))

Die Landwirtschaft sollte sich Ihre medialen "Gönner" mal besser anschauen.





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Hirschfarm antwortet um 30-08-2015 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mfj: Im Milchmarkt ist also zuviel Milch?
Du schreibst selber das es aufgrund der Russland Sanktionen und als Reaktion darauf der russischen einfuhrsperre dazu gekommen ist.
Das heißt schlicht und einfach das die Bauern die Zeche der GROSSEN Politik zahlen dürfen und ein Produkt verramschen müssen für das Sie eigentlich angemessene MARKTPREISE bekommen würden wenn Sie nicht auf dem Altar der Weltpolitik geopfert würden.
Stimmts?
mfg
p.s.: Wie läuft die Milchproduktion in der DDR?

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muk antwortet um 30-08-2015 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
text von mfj

Und gerade die Landwirtschaft mit den Erzeugnissen von Milch und Wein – werden die besten Chancen auf Exportvorteile eingeräumt.


ein wahnsinn : die USA haben selbst keine milch

es gibt schon schöne trotteln . - sagt da armin wolf

https://www.youtube.com/watch?v=4jZDwyKMOgo
 

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Hirschfarm antwortet um 30-08-2015 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die habens aber eh gut erwischt. Ich kenne auch einige Trotteln die noch dazu schiach sind - das sind erst arme Schweine -:)
mfg

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muk antwortet um 30-08-2015 22:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ neudecker

dein text . : Gewaltaktionen waren bisher kaum erfolgreich.

wer hat mit der großen gewaltaktion begonnen , wer hat den ersten stein geworfen um betriebe zu vernichten , obwohl sich diese nur an richtlinien und kammerberatung gehalten haben .

dein text : Mit der Jauche kann man übrigens auch sinnvolleres machen als Häuser besprühen

leute könnte man sinnvoller beschäfigen als diese auf bauern loszuhetzen ,

denk a bisl lieber neudecker .



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mosti antwortet um 30-08-2015 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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lieber century: den esel, welcher vom umsatz lebt, den möcht ich kennen: wir kleine milchbauern leben von dem kleinen teil, welchen wir mehr einnehmen als ausgeben.

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mosti antwortet um 30-08-2015 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kann wachsen lösung sein? derzeit bei einer kuh bleibt nix, bei 20 kühen zwickts gewaltig (eigene erfahrung), bist mit 70 auf einmal im himmel, weils der robby macht???

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Century antwortet um 31-08-2015 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Oh ja, jetzt wirds wieder interessant: Vom Umsatz lebt keiner, aber manche denken, dass der Umsatz ihr Gehalt sei, sprich: die kennen den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn gar nicht. Aber man sollte ja noch festhalten, dass man vom Umsatz eigentlich noch ein Gehalt abziehen soll (mittleres Arbeitergehalt, ca 20.000€/Jahr), erst was danach noch über bleibt, dürfte man als Gewinn bezeichnen. Wenn das nicht möglich ist, tja... das ist dann recht ungünstig.

Mit 70 Kühen hast als Milchbauer schon ein annehmbares Einkommen.
Wachsen ist derzeit das einzige, womit du einen MV-Betrieb am leben erhalten kannst, bei den Preisen.

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Steyrdiesel antwortet um 31-08-2015 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

also ganz ehrlich, solange noch 800€ und mehr an Pacht pro Hektar bezahlt werden können mach ich mir um diese Betriebe keine Sorgen.
Und man braucht nicht glauben das es davon nur wenige gibt, bei uns sind quasi keine Flächen zu bekommen, außer man macht bei dieser Preisralley mit...

mfg

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1Hansi antwortet um 31-08-2015 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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1, Es gibt nur 2 Sachen wachsen oder auf hören wenn man in Zukunft am milch Sektor weiter überleben will.Weil man das Futter ab einer gewissen menge mit dem entsprechender Schlagkraft (Maschinen) Billiger produziert.
2, Vom army ist noch nichts gutes gekommen im Gegensatz der pickt sich die Rosinen raus und der rest soll dreck fressen . Die produzieren ihr fleisch mit Hormonen damit die Tiere schneller zu nehmen und das wollen sie dann zu uns liefern dann haben wir beim rindfleischmarkt auch noch einen preis verfall. und USA hat selber soviel milch und Schweine es glaubt doch nicht ernst haft irgend wer von euch das die usere ware brauchen von der Landwirtschaft die wollen ander dinge aus der Wirtschaft und ihr zeug gut verkaufen aber sonst auch schon nichts . Die ganzen sanktzionen gegen Russland dazu hat der army die Eu gedrängt und wir dürfen es ausbaden . typisch army aber selber haben sie ja eine weisse weste .Anstatt dessen das man her schaut das man gute Beziehungen pflegt zu Russland weil die kaufen wirklich was im gegen satz zu den Exporten zu den armys .
Mfg.


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FeSt antwortet um 31-08-2015 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sind über die Aktion und von der Art der Reaktionen des Problemthreads von manchen Berufskollegen STINKsauer, über welchen Dreck man noch stolz sein kann, teilt und liked oder sogar Mittäter werden will oder eh schon ist bei einem Heiligen Krieg, als letzten Hilfeschrei dieser, unfähiger nicht marktorientierter Agrarunternehmer, die jetzt bewaffnet mit zweckentfremdeten biologischen Kampfstoffen ihre Wut unüberlegt zum AUSDRUCK bringen, wo eigentlich diese selbst die Produzenten des derzeitigen Übels "Milch" sind.

Trotz perfekten Urlaub, für einen Augenblick bitterböser M.

P.S. Bei den Schweinen juckt es auch keine Sau.
Angebot und Nachfrage!

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kst antwortet um 31-08-2015 10:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist immer das gleiche: die Ami sind die Bösen und die Russen die Guten.
Ihr seid gegen das Embargo, soll man zuschauen wie die Russen ein Gebiet besetzen?

Hättet ihr den Krieg so wie ich erlebt, dann würdet ihr wissen wie es damals in der russischen Besatzungszone zugegangen ist, ein falsches Wort und du warst in Sibirien.................

und verhungert sind wir nicht, weil die Ami Lebensmittel geschickt haben und den Krieg hatten sie auch nicht angefangen..........



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Haa-Pee antwortet um 31-08-2015 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Dozent MFJ" hat mal wieder das funktionieren des marktes samt den positiven auswirkungen von TTIP erklärt.(wer verdammt zahlt dich eigentlich für die doktrien die du verbreitest?)

als einfacher bauer kann ich aber zur veranschaulichung der tollen exportchancen unserer österreich milch in die USA nur einen vorort besuch empfehlen!

die amerikaner sind gewiffte geschäftsleute die garantiert nicht zu wenig milch produzieren!
im gegenteil sind die milchpreise hoch steigen sofort wieder farmer neu ein!

und bei denen kommt ein gutes drittel des milchaufkommens aus beständen über 500 kühen!
auch sind dort baugenehmigung und umweltauflagen samt unbefestigten güllelagunen ohne jeglichen bürokratischen aufwand rasch zu bekommen!
bei den amerikaner produzieren 10 % der betriebe drei viertel der gesamt milch der rest sind hobbybetriebe unter 200 kühen die bei jeder milchpreisschwankung weggespült werden.

das ist natürlich keine konkurrenz für den übermechanisierten österreichischen bergbauern mit seinen 25 kühen!


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Ziegenbua antwortet um 31-08-2015 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"...das ist natürlich keine konkurrenz für den übermechanisierten österreichischen bergbauern mit seinen 25 kühen!"

Genau, weil wir machen die fehlende Quantität natürlich mit unserer höheren Qualität mehr als wett. Die Amis sind ja nicht wie die Deutschen nur auf Billigprodukte aus sondern die Mehrheit reißt sich um unsere Biolebensmittel (die paar hundertmillionen Kunden können wir locker abdecken).
Falls die Rechnung nicht aufgeht passen wir den Preis eben etwas an, bleibt beim Erzeuger ja auch beim Transfer über den Atlantik und leicht günsitgeren Preisen als bei uns in der Heimat noch genug dabei über...

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Century antwortet um 31-08-2015 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Ziegenbua:

Ich glaub du hast da nen netten Denkfehler drin: Die Amerikaner geben nur 3% ihres Einkommens fürs Essen aus.

Selbst wenn sie sich um unsere Bio-Sachen reißen, dann nur so lange, bis ein paar ihrer Farmer auf den Zug aufspringen. Und dann wars das wieder, weil die können aufgrund ihrer Effizienz wieder billiger produzieren.Wir könnens drehen und wenden wie wir wollen, wir sind bei dem Abkommen nur die Verlierer. (Dass das ganze geheim ist, spricht ja Bände, und bedarf eigentlich keiner weiteren Argumente dagegen)

@kst: Dir ist schon klar, dass das Image, dass die Amis vor 70 Jahren hatten, längst verblasst ist?

Nach dem WW2 gabs 1950 den Koreakrieg, an dem die Halbinsel bis heute zu knabbern hat, dann in den späten 60ern den Vietnamkrieg, an dessen Folgen diese Staaten heute noch leiden 1991 den ersten Golfkrieg, 1993 die blamable Intervention in Somalia, die rein gar nichts gebracht hat, 2001 den Afghanistankrieg, der bis heute andauert, 2003 den zweiten Golfkrieg, der bis heute nicht wirklich zu Ende ist, und in den letzten Jahren diverse Interventionen im arabischen Frühling und gegen die ISIS.
Dazwischen gab es diverse Umstürze und destabilisierungen von einigen Staaten überall auf der Welt.
Die NSA-"Affäre" darf man auch nicht vergessen, da hat man gesehen, wie idiotisch und kleinlaut der Rest der Welt ist, weil keiner echte Konsequenzen daraus gezogen hat.

Die US-Rüstungsindustrie hat eine unheimlich starke Lobby, und die profitiert natürlich von diesen Krisen, die häufig von den USA (mit-) verursacht werden.

Ich halte die US-Politik für den letzten Dreck, wer denen noch glaubt, ist echt selbst schuld.



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Ziegenbua antwortet um 31-08-2015 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@century: und du hast den Sarkasmus nicht mitgelesen ;-)

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Quacksi antwortet um 31-08-2015 13:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Das traut sich keiner in Österreich!

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tiroler antwortet um 31-08-2015 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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stimme Century vollkommen zu was den AMI betrifft.
heinz

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Hirschfarm antwortet um 31-08-2015 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich auch mit der Einschränkung auf die Amerikanische Regierung bzw deren Dirigenten.
mfg


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viehausen antwortet um 31-08-2015 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
mfj: gleicher Meinung

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MBtrac antwortet um 01-09-2015 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMNÄCHST IST ES SOWEIT . . .
Ich auch, soll aber geheim Bleiben!
"VERSCHWÖRUNG"
 

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