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andy123 25-03-2013 15:16 - E-Mail an User
Online - MFA
Habe bei den Außentemperaturen von minus 5 Grad begonnen, meinen Mehrfachantrag online auszufüllen.
Es war eigentlich als Zeitvertreib gedacht und entpuppt sich immer mehr als ganz tolle Sache.
Wenn man etwas im Vergleich zu den Vorjahren vergisst, kommt sogleich eine Fehlermeldung. Flächennutzung kann man bequem über eine Liste oder die GIS-Schlagdigitalisierung erledigen. Zum Schluss kann man sich ein pdf (schaut genauso aus wie der MFA) aufrufen, wo dann die ganzen Daten bereits eingegeben sind und dieses mit den Vorjahren bzw. dem zugesendeten Vordruck für 2013 vergleichen.
Ich denke ich habe mich das letzte Mal bei der BBK angestellt, um meinen MFA abzugeben und dort überprüfen zu lassen. (rund 70km fahren hin und retour und rund 30 min. Wartezeit für die anschließende Überprüfung meines MFA)
Also ich kann nicht anders und muss ausnahmsweise der AMA einmal ein Lob aussprechen.


Der_Franz antwortet um 25-03-2013 16:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA
Hab den Online-MFA zwar noch nicht genauer angesehen - kann aber den Lob an die AMA teilen - die Rinderdatenbank und der jetzt online erstellbare Lieferschein ist tatsächlich einfach, schlüssig und übersichtlich programmiert, wenn auch noch die eine oder andere Funktion vielleicht schöner zu lösen wäre.
Tatsächlich gibt es eine Bewegung in Richtung Kundenfreundlichkeit.


MUKUbauer antwortet um 25-03-2013 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA
aha ? was is da freundlich?
Für´s digitalisieren muß ich immer noch in die Kammer, und der MFA dauerd dann 3 Minuten länger

Wirklich Anwender Freundlich wäre es wenn ich meine Flächen selber digitalisieren kann, schließlich haftet ja auch der für´s Flächenausmaß der auf dem Mantel Seite 1 drauf steht, aber dazu muß es wohl noch ein paar Gerichtsverhandlungen wie in anderen EU Ländern geben das jeder seine Flächen selber "zeichnen" darf

Ich hätte auch kein Problem damit den Antrag online abzugeben und in der BBK schaut noch einer Drüber und gibt ihn dann frei
oder wie in D - wo man dann noch unterschreiben hingeht und fertig ...

mfg



muk antwortet um 25-03-2013 18:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA

@MUKUbauer
keine gerichtverhandlungen § 8 (2) bgbl.II Nr.330/2011

es steht immer die fläche der autorisierten stelle drinnen . der bauer ist nur mehr mitläufer



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.Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für INVEKOS-GIS-V 2011, Fassung vom 25.03.2013Drucken
Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Langtitel
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über eine auf ein geographisches Informationssystem gestützte Flächenidentifizierung (INVEKOS-GIS-V 2011)
StF: BGBl. II Nr. 330/2011
Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 28 Abs. 3 des Marktordnungsgesetzes 2007 (MOG 2007), BGBl. I Nr. 55, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2010, wird verordnet:

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Text

1. Abschnitt

Allgemeine Bestimmungen

§ 1. (1) Diese Verordnung dient der Durchführung


1.
der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 mit gemeinsamen Regeln für Direktzahlungen im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik und mit bestimmten Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1290/2005, (EG) Nr. 247/2006, (EG) Nr. 378/2007 sowie zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1782/2003, ABl. Nr. L 30 vom 31.01.2009, S. 16,

2.
der Verordnung (EG) Nr. 1290/2005 über die Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik, ABl. Nr. L 209 vom 11.8.2005, S. 1,

3.
Verordnung (EG) Nr. 1122/2009 der Kommission vom 30. November 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 73/2009 des Rates hinsichtlich der Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen, der Modulation und des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems im Rahmen der Stützungsregelungen für Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe gemäß der genannten Verordnung und mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 hinsichtlich der Einhaltung anderweitiger Verpflichtungen im Rahmen der Stützungsregelung für den Weinsektor, ABl. Nr. L vom 2.12.2009, S. 65 sowie

4.
sonstiger Rechtsakte der Union, auf Grund deren die Anwendbarkeit des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems vorgeschrieben oder möglich ist,

zum Zwecke der Feststellung der beihilfefähigen Fläche.


(2) Sie kann soweit anwendbar auch für flächenbezogene nationale Beihilfen des Bundes oder der Länder herangezogen werden.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
§ 2. Alle in dieser Verordnung und den Rechtsgrundlagen gemäß § 1 verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gelten gleichermaßen für Personen weiblichen als auch männlichen Geschlechts.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
2. Abschnitt

Besondere Bestimmungen

Begriffsbestimmungen

§ 3. Im Sinne dieser Verordnung bedeuten die Begriffe


1.
Feldstück:

eine eindeutig abgrenzbare und in der Natur erkennbare Bewirtschaftungseinheit mit nur einer Nutzungsart gemäß § 6, die zur Gänze innerhalb oder außerhalb des benachteiligten Gebietes liegt, und im Geographischen Informationssystem (GIS) als Polygon digitalisiert ist und aus Grundstücksanteilen oder ganzen Grundstücken im Sinne des Bundesgesetzes vom 3. Juli 1968 über die Landesvermessung und den Grenzkataster (Vermessungsgesetz – VermG), BGBl. Nr. 306/1968, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2008, besteht.

2.
Grundstücksanteil am Feldstück:

jener Flächenanteil eines Grundstückes im Sinne des Vermessungsgesetzes, der zu einem bestimmten Feldstück gehört.

3.
Schlag:

eine zusammenhängende Fläche auf einem Feldstück, die für eine Vegetationsperiode mit nur einer Kultur bewirtschaftet oder aber lediglich in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand gemäß Art. 6 der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 erhalten wird und erforderlichenfalls im Geographischen Informationssystem (GIS) als Polygon digitalisiert ist.

4.
Digitales Geländehöhenmodell:

Beschreibung der Erdoberfläche Österreichs in Form eines digitalen regelmäßigen Höhenrasters.

5.
Hofkarte:

eine unter Einsatz computergestützter geographischer Informationstechniken erstellte kartographische Unterlage, die ein orthorektifiziertes Luftbild, den graphischen Datenbestand der einzelnen Grundstücke im Sinne des Vermessungsgesetzes (Grenzen, Nummern, Nutzungslinien und Nutzungssymbole) und die Feldstücksgrenzen eines Betriebes umfasst.


.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Referenzparzelle

§ 4. (1) Referenzparzelle im Sinne des Art. 6 der Verordnung (EG) Nr. 1122/2009 ist das Feldstückspolygon, das aus Grundstücksanteilen besteht.

(2) Soweit eine Referenzparzelle bei Almen oder Hutweiden sowohl produktive Flächen als auch unproduktive Flächen aufweist, gilt als Referenzfläche die Summe der zur Beweidung geeigneten Teilflächen mit einheitlichem Bewuchs unter Abzug von Ödland und überschirmten Flächen nach Maßgabe des Ödland- oder Überschirmungsgrades.

(3) Zur Referenzparzelle zählen auch:

a) Flächen, die zwar aktuell nicht landwirtschaftlich genutzt werden, jedoch spätestens nach drei Jahren und mit geringem Aufwand wieder landwirtschaftlich genutzt werden (sonstige Flächen);

b) Landschaftselemente gemäß Art. 34 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1122/2009; davon Landschaftselemente, die in den in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 73/2009 aufgeführten Rechtsakten genannt sind, unter der Voraussetzung, dass der Antragsteller im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht diese Eigenschaft nachweist;

c) Traditionelle Charakteristika gemäß Art. 34 Abs. 2 der Verordnung (EG) Nr. 1122/2009, wenn sie eine Breite von zwei Metern nicht überschreiten sowie

d) Landschaftselemente mit einer Größe von weniger als einem Ar, wenn deren Gesamtausmaß 6 % der Referenzfläche nicht überschreitet.

(4) Nicht zur Referenzparzelle zählen jedenfalls Weg- oder Gebäudeflächen, Schottergruben, Steinbrüche, Golfplätze, Parks, Freizeitflächen, dauerhafte Rangier- und Lagerflächen sowie Hecken, Gehölze, und Mauern, sofern sie nicht unter Abs. 3 fallen.

(5) Für die Feststellung der Hangneigung der Flächen ist das digitale Geländehöhenmodell einer autorisierten Einrichtung in der interpolierten Rasterweite von höchstens 10 Metern mit Berücksichtigung der Geländestrukturen als Grundlage heranzuziehen.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Flächenpolygone und Ausmaß der beihilfefähigen Fläche

§ 5. (1) Flächenangaben zum Feldstück und maßnahmenabhängig erforderlichenfalls zum Schlag erfolgen auf Grund digitaler Polygone. Das Ausmaß der Fläche ist jeweils für die tatsächlich genutzte Fläche zu ermitteln und in Hektar mit zwei Dezimalstellen, kaufmännisch gerundet, anzugeben.

(2) Die nach Maßgabe der jeweiligen Beihilfemaßnahmen beihilfefähige Fläche ist die tatsächlich genutzte Fläche einschließlich der in § 4 Abs. 3 lit. b bis d genannten Elemente. Die beihilfefähige Fläche kann höchstens das Ausmaß der Referenzparzelle aufweisen.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Nutzungsarten

§ 6. Die Nutzungsarten eines Feldstückes ergeben sich aus den Nutzungsarten, wie sie für die jeweiligen Sammelantrag (Mehrfachantrag-Flächen) vorgesehen sind. Als vom Antragsteller anzugebende Nutzungsarten gelten jedenfalls:


1.
Acker;

2.
Grünland;

3.
Spezialkulturen;

4.
Weingartenflächen einschließlich Schnittweingärten;

5.
Weingartenflächen einschließlich Schnittweingärten – Terrassenanlagen;

6.
Geschützter Anbau;

7.
Teichflächen;

8.
Alm;

9.
Gemeinschaftsweide;

10.
Forst;

11.
sonstige auszuweisende Nutzungsarten.


.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Erstellung und Bearbeitung der Referenzparzelle

§ 7. (1) Die Erstellung und Bearbeitung sowie alle Änderungen der Referenzparzelle, insbesondere die Verkleinerung oder Ausweitung von Referenzparzellen, erfolgen durch die Agrarmarkt Austria oder durch andere beauftragte Stellen (autorisierte Stellen). Der Antragsteller ist verpflichtet, erforderliche Aktualisierungen spätestens anlässlich der nächsten Antragstellung bei der zuständigen autorisierten Stelle zu veranlassen.

(2) Bei Erstellung und Bearbeitung der Referenzparzelle ist die letztverfügbare Hofkarte heranzuziehen, deren digitale Daten die Grundlage bei der Ermittlung von Lage, Ausmaß und Nutzungsart der Referenzparzelle bilden. Davon ausgenommen sind Grundstücke, die aufgrund eines Zusammenlegungs- oder Flurbereinigungsverfahren nicht in der digitalen Katastralmappe enthalten sind. In diesem Fall sind der Abfindungsausweis oder geeignete verfügbare graphische Daten der Agrarbehörde heranzuziehen.

(3) Alle Änderungen sind von der autorisierten Stelle zu dokumentieren. Jedenfalls sind bessere Erkenntnisse auf Grund der Fortentwicklung der Grundlagen der Digitalisierung als Änderungstatbestand auszuweisen.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Mitwirkung des Antragstellers

§ 8. (1) Lage, Ausmaß und Nutzungsart der Referenzparzelle sind durch die autorisierten Stellen unter verpflichtender Mitwirkung des Antragstellers festzustellen.

(2) Weicht die Auffassung des Antragstellers über die Referenzfläche von den Feststellungen der autorisierten Stelle ab, ist dies jedenfalls zu dokumentieren. Davon unbeschadet sind die Feststellungen der autorisierten Stelle der Digitalisierung zugrunde zu legen, soweit der Antragsteller nicht schlüssig darlegen kann, dass die Informationen auf der Hofkarte nicht mehr zutreffen. Der Antragsteller kann im Verfahren zur Gewährung oder Rückforderung der jeweiligen Beihilfe seine Einwände gegen die Digitalisierung geltend machen, soweit diese Auswirkungen auf die Beihilfengewährung hat.

(3) Der Antragsteller bestätigt durch seine Unterschrift auf der Dokumentation über die Digitalisierung seine Mitwirkung einschließlich allfälliger Auffassungsunterschiede über die tatsächliche Referenzfläche und die Informationen auf Grund der Hofkarte.

.Beachte für folgende Bestimmung
Gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden (vgl. § 10 Abs. 1).
Weitere Verwendung der Hofkarte

§ 9. (1) Die digitalen Daten der Hofkarte sind von der Agrarmarkt Austria als Zahlstelle für die Verwaltungskontrolle und für die Vor-Ort-Kontrolle heranzuziehen.

(2) Stimmt die identifizierte Referenzparzelle nicht mit den Ergebnissen der Flächenermittlung bei der Vor-Ort-Kontrolle überein, kann sich der Antragsteller unter Bezug auf Art. 73 der Verordnung (EG) Nr. 1122/2009 nicht auf die Verbindlichkeit der Daten der identifizierten Referenzparzelle berufen, es sei denn, er kann belegen, dass ihn an der verfehlten Identifizierung keine Schuld trifft.

(3) Ist für Beihilfemaßnahmen auch die Ermittlung von Lage und Ausmaß eines Schlags erforderlich, bilden die digitalen Daten der Hofkarte die Grundlage dafür.

(4) Der Sammelantrag (Mehrfachantrag-Flächen) und der Herbstantrag basieren auf der Hofkarte und der darauf erfolgten Flächendigitalisierung der Referenzparzelle und erforderlichenfalls des Schlags.

(5) Die Agrarmarkt Austria hat in möglichst regelmäßigen Abständen allen Antragstellern, die zum letzten vor der Erstellung der Hofkarte liegenden Antragstermin einen Sammelantrag (Mehrfachantrag-Flächen) gestellt haben, einen Ausdruck der Hofkarte zu übermitteln. Dabei kann sie sich beauftragter Stellen bedienen. Betriebsinhabern, die zu diesem Zeitpunkt keinen Sammelantrag (Mehrfachantrag-Flächen) gestellt haben, ist erstmals nach der nächsten von ihnen durchgeführten Antragstellung die Hofkarte zu übermitteln.

(6) Die Agrarmarkt Austria hat dem Antragsteller einen elektronischen Zugriff auf die Daten der Hofkarte samt Internetapplikation zu ermöglichen, wobei die Daten der digitalen Katastralmappe und des orthorektifizierten Luftbildes ausschließlich für Zwecke des Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems genutzt werden dürfen.

.3. Abschnitt

Schlussbestimmungen

Anwendungsbeginn und Außerkrafttreten

§ 10. (1) Diese Verordnung gilt für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre ab 2012, daher ab Herbstantrag 2011, gestellt werden.

(2) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die INVEKOS-GIS-V 2009, BGBl. II Nr. 338/2009 außer Kraft. Sie gilt weiterhin für Beihilfeanträge, die für die Kalenderjahre 2010 und 2011 gestellt wurden.
.
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josefderzweite antwortet um 25-03-2013 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA
Der online MFA ist eine sehr einfache und zeitsparende Methode. Ohne Probleme!!! und ohne Erfassungsfehler der Kammer!!!

die Kammern wollen auch noch etwas verdienen und so wird die eigene Digitalisierung nicht so schnell wieder kommen.

Ich habe 2012 MFA und HA online abgegeben, dabei wurde ich von der Kammer schon fast auf eine schwarze Liste gesetzt.


soamist2 antwortet um 25-03-2013 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA
@ jede zweite pathologische paranoia ist heilbar.

deine chancen auf heilung stehen demnach 50:50


MUKUbauer antwortet um 25-03-2013 19:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Online - MFA
@ muk
Allein mit dem §7 kann dir a ordentliches Trum überig bleiben ...
den dann wären viele viele Kontrollen überflüssig und die würden nur die Aufzeichnungen Kontrollieren, das ist lt. Kollegen aber nicht so ...

sofern ich bei der Digitalisierung keine Einwände habe ...




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