HAFIBAUER 30-06-2012 10:58 - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
NÖM auf erfolgskurs! Jedes Monat um 1.5 Cent weniger Milchgeld.Leider wird bei der Exportmilch keine Kostendeckung erziehlt.Nun hat der liebe Vorstand bzw Aufsichtsrat auch noch beschlossen für die Monate April von 0.182 cent bzw für Mai 0.212 cent pro Angelieferter einzelbetrieblicher Menge in Abzug zubringen.Na gut das wir die Lieferanten haben die für das Minus wieder Aufkommen.Man fragt sich schon warum nicht die Überlieferer zur Kasse gebeten werden.Aber wie heist so schon ein Paar werden damit schon wieder Verdienen,!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Andi36 antwortet um 30-06-2012 11:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
so is es wen die bauern nicht mehr der merheitseigentümer sind da sagen die anderen wos lang geht aber keine angst auch wo beschworen wird das die molkerei zu 100% in bauernhand is verdienen alle anderen zuerst und was übrigbleibt wird gnädigerweise ausbezahlt mit den üblichen floskeln das der markt nicht mehr hergiebt bzw gesättigt is und das man mit der mehranlieferung solche probleme hat aber es wird alles verarbeitet auch die milch die über das kontingen geliefert wird warscheinlich sind da einige die einen vertrag auf umsatz haben denen is es natürlich wurscht wie der bauernmilchpreis ausschaut


heumax antwortet um 30-06-2012 13:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Also jetzt haben es die Obergescheiten mit ihrer roten Kuh mit ihrer Milchverwertung geschafft, ruinöse Milchpreise zu erwirtschaften und jetzt sudern wieder 2 so Experten, die wahrscheinlich noch nie etwas vom freien Markt und dessen Spielregeln und Auswirkungen gehört haben hier herum.
Wenns ihr kein Vertrauen in eure Abnehmer habts, dann probierts es halt auch selber, und dann schreibts uns halt wieder wie es euch so geht.
Wie hoch ist eigentlich momentan die Differenz beim Auszahlungspreis der Milchaufkäufer.- Vielleicht findet sich doch einer von den Freien der noch nicht in die Hosn gemacht hat und traut sich etwas mitzuteilen.



tch antwortet um 30-06-2012 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Andi

Wie ist das bei der Freien MIlch und fairen Milch? das sind Bauern alleine am Ruder und schaffen es leider auch nicht ........

Bauerhand..... kennst Du die Geschichten mit den Fernheizwerken in Bauerhand? :-)
100% Bauerhand und trotzdem oder dadurch in den Sand gesetzt...

Baúerhand..... die Bauernhand sorgt dafür das zuviel auf den Markt drückt- die Bauerhand versagt in dem Bereich.....warum schafft ihr es nicht die Vollgasüberlieferer zu bremsen?

Bauernhand......

tch



foschei antwortet um 30-06-2012 15:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo tch,
das wegen der Heizwerke möchte ich dir sagen, dass die Bauern vor allem von der Landwirtschaftskammer unterstützt und gefördert werden, dass dieses Projekt das Richtige ist(Mit sehr viel finaziellen Mitteln, sprich viel Geld von den Banken aufnehmen müssen und dadurch , was nicht selten der Fall ist , dadurch finanziell überschulden), was auch zuerst von der Politik, welche am Ruder ist, unterstützt wird, dann aber fallen gelassen werden.Am Anfang geht es meistens gut, dann wenn es schlechter geht, auch im Stich gelassen werden.Ich möchte damit Aussagen, dass die Bauern da ganz bewusst in diese Richtung hineingetrieben werden, um in erster Linie abhängig von den gewissen Mächten zu werden,auch bewusst von der Politik unter Druck gesetzt werden, aber letzten Endes doch jeder wissen muss , wie weit er damit gehen will oder kann.

Meine Meinung dazu


Andi36 antwortet um 30-06-2012 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
lieber kresenz also zum anfang was gemeines warscheinlich bist ja du mit forst und nebenerwerb der nicht von der landwirtschaft alleine lebt der auserkorene experte in sachen milchwirtschaft und dem freien markt ich hefte mir das nicht auf meine fahne aber ich mache mir meine gedanken darüber wie man diesen nichtgerade einfachen herausforderungen stellt wenn man in einer genossenschaft organisiert ist kann man selbst bestimmen wie man am markt auftritt und diesen bedient nur das problem an der sache ist das es da eingefahrene strukturen gibt die sehr schwer zu durchbrechen sind das sind tatsachen die uns vollerwerbsbauern zu schaffenmachen ich hoffe du verstehst das irgendwie und wenn nicht dann versuch es wenigsten sudern und jammern ist das keine sondern es sollten denkanstösse an meine berufskolegen sein um ihre stimme zu erheben um etwas zu verändern


Andi36 antwortet um 30-06-2012 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
hi tch
bauernhand is a unglücklicher ausdruck zu viel negatives ist mit ihm verhaftet aber die bauernhand ist es auch die heute die noch vorhandenen lanwirtschaftlichen betriebe führen und am leben erhalten
die überlieferer sind ja nicht das problem das problem ist ihre milch die belastet anstadt diese milch am weltmarkt abzusetzten der ja ewig aufnahmebereit ist wird sie zu hochwertigen produkten weiterveredelt und auf lager gelegt irgendwann ist das voll und dann muss es verramscht werden und das bricht uns immer wider in punkto milchpreis das gnack das wird villeicht auch da kreszenz verstehen


heumax antwortet um 30-06-2012 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
An Andi du schreibst
"Deine Ausführungen sollen Denkanstösse sein um deine Berufskollegen zu animieren Ihre Stimme zu erheben in den Genossenschaften."
Ich gehörte meistens zu denen die bei Versammlungen sich zu Wort meldeten. Ob erwünscht oder nicht.
In den letzten Jahren fällt mir leider immer mehr auf, dass viele Versammlungen ohne Anfragen und Meldungen der Teilnehmer über die Bühne gehen. Ich bezeichne sie als sogenanntge Bilderbuchversammlungen. Aber irgendwie finde ich es traurig, dass zum Beispiel hier im Forum gscheit diskutiert wird, aber dort wo es ganz wichtig wäre etwas zu sagen, ist Funkstille.
Jetzt kommt mir nicht damit daher : Da wird sowieso drübergefahren- man macht sich nur lächerlich usw.
Es liegt immer an den der sich äussert, wie weit es ihm gelingt andere von seinen Vorstellungen zu überzeugen. Wäre ganz gut wenn in unseren landwirtschaftlichen Schulen etwas mehr Wert auch auf diese nicht unwichtigen Dinge gelegt würde.


Riewo antwortet um 30-06-2012 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo. Leute

zum Thema Milchpreis sind mir auch einige Gedanken, gekommern.
Fakt ist das zuviel Milch im Vorjahr produziert wurde oder besser gesagt zu viel Milch erzeugt wurde die im Inland nicht mehr veredelt werden konnte und somit am FREIEN Markt verkauft wurde.
Freier Markt hin oder her, wenn die Menge nicht so stark überliefert geworden wäre müsste man nicht bilig am "Weltmarkt" verkaufen und könnte die gesamte Menge veredeln und einen höheren Milchpreis auszahlen.

Das heist ersten muss ein gewaltiger Betrag nach Brüssel bezahlt werden und zweites erzeugen die Überlieferer damit folgendenes Dilema.
Der Milchpreis aller Milcherzeuger wird verdünnt, weil sich bis heute noch keine Molkerei dazu überwinden konnte ein A und B Preismodell zu erstellen und somit die Kosten für die Überlieferungsmilch auf alle Lieferanten indirekt aufteilt. ( Kosten für die Schaffung von zusätzlicher Veredelungskapazität, oder biliger Verkauf auf dem Freien Markt.)

Würde ein A und B Preismodell geschaffen
Vorschlag: A Preis für die Menge der Quote 1.4.2012
B Preis für alles über der A Menge für einen Zeitraum von eingen Jahren, danach übernahme in A Preis.
(Wobei A und B Preis ja in guten Zeiten nicht differieren müssen)

Damit wäre sofort der Preisanstieg bei der Quote gedämpft, wachsende Betriebe haben auch die Möglichkeit zu wachsen und auch zu kalkuliern Die Molkereien können für A-Mengen einen guten Milchpreis auszahlen und Kapazitäten für die B Mengen schaffen und Finazieren ( jeder Stallplatz kostet Geld)

Fakt wird auch sein das die nächten Jahre die Überlieferung ähnlich wie 11/12 sein wird. Begründung: Viele Stallungen die die letzten 12-18 Monaten gebaut wurden werden jetzt voll und es wird gemolken was geht ...

Mit dem A un B Preis Modell wäre zumindestens für nch der Quote einiges klarer . Und bis dahin werden wir noch einige Euros nach Brüssel schicken so wie ich das sehe- weil in Brüssel wird keiner daran interessiert sein, die Sondereinnhmen Namens SUPERABGABE vorzeitig aufzugeben.

Naja , einge wirre Gedanken wie es ....
ach, na dan Gute Nacht


helmar antwortet um 01-07-2012 07:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Riewo, das sind keine wirren Gedanken......und wenn du die Diskussionen hier verfolgst, dann hab ich ähnliches hier auch schon vorgeschlagen. Irgendwann wird das Wort Quote nicht mehr verwendet werden aber es wird wohl so wie von dir gemeint, Vertragsmengen bei den Verarbeitern geben (müssen). Milchmenge in Bauernhand kann man zwar vollmundig fordern, aber klappen wird es nie.....
Mfg, Helga


Andi36 antwortet um 01-07-2012 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
auch ich bin einer der schon seit jahren bei unseren genossenschaftsversammlungen aufsteht und fragen und vorschläge bringt wie man sich für die zukunft rüsten könnte braucht man eine dicke haut und man wird manchmal auch von enigen kollegen schief angeschaut aber die werden komischerweise immer weniger so das ich hoffe das endlich mal was in bewegung kommt und das es nicht zuspät sein wird endlich riwo auch ein vorschlag dem man einiges abgewinnen kann ideen braucht unser berufsstand nicht händefalten goschn halten wenn ich nur das bewege das sich die leute gedanken machen undsich aus der durch den heute schon emensen arbeitsdruck hervorgebrachten letargie lösen bin ich zuversichtlich das es zu einer brauchbaren lösung kommt aber man sollte damit nicht auf den st nimmerleinstag warten


heumax antwortet um 01-07-2012 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
An Andi 36
Ich hoffe, dass du noch zu den jüngeren Jahrgängen gehörst.
Solche Gedanken wie du sie jetzt formuliert hast, sind nämlich in Zukunft sicher wichtig.
Mit etwas Hausverstand und realistischer Sicht der Dinge mache ich mir um solche Bauern keine allzu grossen Zukunftssorgen.


Rescha1 antwortet um 01-07-2012 09:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
In unserer Molkerei wird es nach dem Auslaufen der Quote ein sogenanntes A und B Preismodell, wie es Riewo vorschlägt, geben. Der bessere Preis wird für einbezahlte Anteile (entsprechend der Quote) bezahlt, Überlieferungen erhalten einen schlechteren Preis, wenn eben am Markt diese Milch nicht entsprechend abzusetzen ist. Es können jedoch bei einer Überlieferung wiederum Anteile nachgekauft werden, um eben mehr Milchmenge für den A Preis zur Verfügung zu haben.


tch antwortet um 01-07-2012 11:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
die überlieferer sind ja nicht das problem das problem ist ihre milch die belastet anstadt diese milch am weltmarkt abzusetzten der ja ewig .....

Hallo Andi, Du liegst total richtig....

Die überlieferte Milch ist das Problem..... nicht der Überlieferer :-)

tch


Andi36 antwortet um 01-07-2012 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
ja genau jeder lieferant sollte liefern können wieviel er will das es weniger wird ist zu bezweifeln nur wie mit dieser milch umgegangen wird und wie sie auf den markt gebracht wird ist der springende punkt auch die quote kontingent oder wie man sie auch nennen will ist zu beachten den sie stellt einen eigentumswert dar schon deswegen weil dafür oft unmengen von geld den besitzer gewechselt hat das ersatzlos zu streichen oder sich streichen zu lassen halte ich für vernichtung von betriebsvermögen der solches fordert oder meint das sei schon geschichte ist wohl nicht mehr ganz bei trost
es tut mir leid das ich es nicht so mit der gross und kleinschreibung halte auch satzzeichen fehlen ebenso schleicht sich so mancher rechtschreib und gramatikfehler ein ich hoffe aber das ihr trotzdem meinen gedanken folgen könnt danke


heumax antwortet um 01-07-2012 17:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Also lieber Andi jetzt kann ich dir aber schon sehr schwer folgen. Du schreibst jeder Lieferant soll liefern können wieviel er will und der springende Punkt ist, wie mit dieser Milch umgeangen wird.
Also wenn jeder liefern kann wieviel er will, brauchst du aber schon einen Wunderwuzi in der Milchverwertung der diese Mengen tagtäglich ( Milch fällt normalerweise täglich an und hat eine sehr begrenzte Haltbarkeit gegenüber zum Beispiel Getreide oder Kartofffeln ) optimal und kostendeckend verwerten kann.
Am Beispiel der Freien sieht man gerade dramatisch wohin Blauäugigkeit führen kann - nämlich zu katastrophalen Auszahlungspreisen und die Krot fressen nur die Lieferanten.
Rescha1 hat in seinem Statement klargelegt, dass auch in Zukunft die bisherige Quote unter anderem Namen - Lieferrecht oder ähnliches, sehr wohl Wert haben wird. A- un B--Preise kann mir vorstellen, dass das kommen wird.


tch antwortet um 01-07-2012 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Andi,

Ich würde Deine Gedanken etwas erweitern, jeder soll liefern soviel er kann, die Molkerei muss abholen was imTank ist, und der Handel muss die Fertigprodukte ohne wenn und aber aufkaufen, und der Konsument hat gefääligst einzukaufen so wie es sich gehört.

Erste Ausbaustufe : MIlch und Milchprodukte
zweite Ausbaustufe: Rindfleisch
dritte Ausbaustufe : Schweinefleisch

Wäre doch gelacht wenn das nicht möglich ist.

Andi, wie alt bist Du? blond?

tch


heumax antwortet um 01-07-2012 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Tch !
So sakrastisch deine Vorschläge auch klingen mögen, einigen hunderten braven Milchlieferanten hat man in den vergangenen Jahren mit solchen Briefen an das Christkind den Kopf verdreht.
Die Zeche müssen sie jetzt selber dafür zahlen mit den schlechtesten Auszahlungspreisen die es in Österreich jemals gegeben hat.
Und die Verantwortlichen ? Zum Grossteil wieder in der Versenkung verschwunden, oder mit Ablenkungsgeschwafel = Alle Anderen haben Schuld, die Unschuldslämmer spielen.


Andi36 antwortet um 01-07-2012 21:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
ja irgendwie ist das auch für mich nicht so leicht zu vermitteln aber ich habe gemeint das die milch die über die einzelbetriebliche richtmenge geliefert wird am weltmarkt abzusetzten ist und nicht verarbeitet werden sollte .der daraus resultierende preis für diese milch wird dann auch deren aufkommen regeln
tch kommentare unter der gürtelliene sind absolut entberlich
ach ja milchpulfer ist ja so ein welthandelsprodukt das man immer und überall los wird


tch antwortet um 01-07-2012 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Andi

Wie willst Du Frisch... Milch die unverarbeitet ist am "Weltmarkt" absetzen?
Wohin schickst den Tankwagen?
Klar, das ist nicht dass Problem der Lieferanten...

MIlchpulver ist meines Wissen nach verarbeitete Milch....
Was jetzt? Rohmilch oder Milchpulver?

Besser ist es Milch die nicht gebraucht wird nicht zu produzieren.

tch



Andi36 antwortet um 02-07-2012 07:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
tschuldige schon milchpulfer ist zwar auch schon verarbeitet aber viel leichter handelbar wegen haltbarkeit usw mit versandmilch wirds nit gehn das ist mir schon klar und nicht prodozieren was nicht gebraucht wird wäre der idealfall nur das bringst fast nit zusammen die kuh is ja ka fassl das i einfach abdrehn kann wenn der krug voll is


Andi36 antwortet um 02-07-2012 07:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
au jetz hab i mi verstiegen werd da demjeweiligen übernehmer der übermilch natürlich keine empfehlungen geben ob versand oder milchpulver das weis das dortige manegement schon selber was zur zeit der renner ist


kraftwerk81 antwortet um 03-07-2012 21:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Aha A und B Preis. Und wer hat das Privileg die günstigere Milch zu verarbeiten?.


helmar antwortet um 04-07-2012 06:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Hallo Kraftwerk...du fragst nach dem Privileg die günstigere Milch zu verarbeiten......eine gerechtfertigte Frage.N un ist es doch so dass jeder Betrieb versucht Produkte zu erzeugen welche er sagen wir mal, so gut wie möglich verkaufen kann. Aber es geht ums verkaufen. Und bringt nichts wenn man erzeugt und dann entsorgt, weil zuviel davon da. Ist doch heute schon in vielen Molkereien Praxis, Milch welche man selber nicht verarbeiten kann, zu versenden.......und derzeit ist das, siehe freie Milch austria, nicht nur für diese eine sehr zähe und vor allem finanziell nicht gerade ertragreiche Sache. Für jene aber welche einen Vertragspartner(NÖM ist Vertragspartner der MGN) mit einer vertraglich bestimmten Menge beliefern wird es bei erhöhter Anlieferung, sagen wir es mal mühsam.......
Mfg, Helga


springsa antwortet um 04-07-2012 12:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
NÖM AUF ERFOLGSKURS
Verliere auch bei jeden Tank Geld (2x 1,5 cent pro Liter) wie die Mgn geschrieben hat das sie bei jedem Tankzug draufzahlen wenn sie Milch brauchen soll jeder liefern was geht und wenn nicht dann schell die Milch bei der Kuh abdrehen und 14 Tage später wieder aufdrehen wie stellen die sich das vor ? Was würde die SVB sagen wennst sagst verliere bei jedem Tank Geld deshalb zahle ich weniger Beiträge ? Mit den Kleinen können sie es ja machen!
Sollen doch nicht nach Russland und England investieren sondern schauen das sie zuhause die angefallene Milch wegbringen aber weils nicht genug bekommen mußen sie auch irgendwo Geld hinschicken sollns sie es zuhause ausgeben
mfg Springsa


Bewerten Sie jetzt: NÖM AUF ERFOLGSKURS
Bewertung:
Noch keine Bewertungen vorhanden!
message;349166




Landwirt.com Händler Landwirt.com User