Reden zum neuen Jahr

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biolix 01-01-2010 20:22 - E-Mail an User
Reden zum neuen Jahr
Hallo !

habt ihr sie auch grad gehört, vom Herrn BP... ja ich fand die gut wenn sie auch gehör findet.......;-))
aebr genauso die der Bischöfe...na wum, einmal nicht die "Roten" die was verbockt haben...siehe unten..

Aber noch besser gefallen mir 3 Geschichten die ich Euch nicht vorenthalten wollte, im Standard inseriert die Wirtscahftskammer, endlich Durchbruch bei Basel 2: Regeln werden entschärft für neue Kredite... ja einerseit gut fürs Gewerbe, aber wo sind dei strengeren auflagen inkl. die Zeit von "keine neuen Schulden mehr"... ?

WEiter echt nett, der "junge" ÖVP Obmann mit seinen Angriff auf die Pensionisten, da passt das gut dazu, das er mal in seiner Partei anfenagen köntne mit den Privilegien, z.b in der Nationalbank, die alleine Milliardenrücklagen braucht für ihe Pensionen..... brrrrr

Ja und wer mal einen Wirtscahftsbobelpreisträger der "anderen" Art lesen möchte und was noch auf uns zu kommt liest hier...

http://derstandard.at/1259282844475/Fuenf-bittere-Lehren-aus-dem-Krisenjahr-2009

ja die Lehren, kommen mir eher vor wie die "Leeren".... ;-)))

apropos wer hat sich aller beim Hypoverkauf bereichtert, in der ZIB war von "reichen Familien" die Rede, na ja die werdens alle nötig gehabt haben... ;-(((
Die sind alle aus der Kirche bereits ausgetreten oder werden jetzt exkommuniziert weil die Bischöfe dafür nix übrig haben wie ihr unten lesen könnt, aber ich glaub eher nicht, lieber den Islam die "Krallen" zeigen.......

lg biolix

ps. ach ja und die höchste Zahl von Arbeitslosen, lauter faule Leut, wird Zeit das die einmal arbeiten wollen, denn jeder der will bekommt ja Arbeit.. ;-((

Neues Volksblatt: "Klare Worte" (von Franz Schöffmann)
Utl.: Ausgabe vom 2. 1. 2010 =

Linz (OTS) - "Schlimmes ist in unserem Land passiert. Es wurden
Unsummen verspekuliert, leichtfertig durch politischen und
wirtschaftlichen Leichtsinn verspielt. Der Staat musste einspringen,
und das wird uns allen in den kommenden Jahren als Last zu spüren
sein." Kardinal Christoph Schönborn sprach Klartext zum Jahreswechsel
(siehe Seite 4). Der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari
kritisierte: "Angesichts der Finanzkrise müssen all jene an das
Prinzip Verantwortung erinnert werden, die auf kurzsichtige oder auch
frivole Weise die wirtschaftliche Existenz unzähliger Menschen aufs
Spiel gesetzt und geschädigt haben." Kapellari fand auch deutliche
Worte zur europäischen Kultur: Diese weise Symptome einer Spätzeit
auf. Solche Symptome seien der Mangel an Kindern, die Übersteigerung
von materiellen Bedürfnissen und die gleichzeitige Reduzierung der
Solidarität mit den Nachgeborenen und Notleidenden. Der Bischof
sprach auch von einem offensiven Islam als zentrale Herausforderung.
Dinge beim Namen nennen, wo andere schweigen, Profil zeigen in
Zeiten, wo vieles im Einheitsbrei versinkt, Grundwerte vehement
einfordern, wo alles zur Beliebigkeit verkommt: Das kann der
katholischen Kirche nur gut tun. Und den Menschen in unserem Land
auch.

Rückfragehinweis:
Neues Volksblatt, Chefredaktion




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