Antworten: 11
  25-12-2009 19:25  Moarpeda
Zwickts mi...
in den orf nachrichten gehört und sinngemäß wiedergegeben:

der anteil für erneuerbare energie an den stromkosten von euro 15.- soll den mindestrentnern (ausgleichszulagenbeziehern) refundiert werden.

die E - wirtschaft wehrt sich (no na) dagegen, weil sie einen verwaltungsaufwand von euro 50.- pro nase hätte.

....i man i dram, des deaf net woar sein wo samma daham... >>> offensichtlich in österreich




  25-12-2009 19:30  ANDERSgesehn
Zwickt´s mi...

moarli, sog wo ma di zwickn soi

bitte gerne
ANDERSgesehn.




  25-12-2009 19:34  biolix
Zwickt´s mi...
na wundert dich das echt, manche Banken inkl. Post haben bei einem normalen Zahlschein schon einen Verwaltungsaufwand von einem Euro !!!!!! ;-)))))

lg biolix

p.s. Also ab jetzt mach ich pro Tag die hundert Zahlscheine in meiner hausbank... ;-)))

  25-12-2009 19:51  Moarpeda
Zwickt´s mi...
@ANDERSgesehen

...ganz wurscht wohin.....


PS.: bin nicht angsoffn


  27-12-2009 17:59  Moarpeda
Zwickt´s mi...
@biolix

mich wundert ja nicht die höhe des verwaltungsbetrages sondern der typische hang nach immer mehr bürokratie.
warum erlässt man den mindestpensionisten nicht gleich die 15 euro, glaubt da jemand ein pensionist könnte unrechtmäßig zu den 15 euro kommen, weil keinen stromanschluss hat ;-)))

die 15 euro direkt mit der ausgleichszulage mit auszuzahlen wäre kein auftrag für einen geschickten programmierer, wie z. b. den herrn fadinger.

  27-12-2009 19:02  Fallkerbe
Zwickt´s mi...

Man könnte auch entweder die Mindestrente um 15 euro erhöhen oder die Biostrom-subvensionskosten direkt aus steuergeld berappen und natürlich auch kritisch auf ihre Sinnhaftigkeit hin überprüfen.

mfg




  27-12-2009 19:46  Moarpeda
Zwickt´s mi...
@fallkerbe

"Man könnte auch entweder die Mindestrente um 15 euro erhöhen..."

genau das wollte ich eigentlich zum ausdruck bringen, ist irgendwie daneben gegangen :-( ;-))

mfg.


  27-12-2009 19:51  tch
Zwickt´s mi...
Man könnte auch mal nach der Effizenz von Biogasanlagen fragen und die nicht effizenten einfach aus dem Verkehr ziehen und die effizenten besser unterstützen....

lg
tch

  27-12-2009 19:56  schellniesel
Zwickt´s mi...
@tch
Na bei uns wird ja relativ wenig in BGAs subventioniert! Ganz anders siehts ja bei unseren Nachbarn mit der "ähnlichen" Sprache aus!
Da wachsen die Kuppeln wie die Pilze aus dem Boden.
Mfg schellniesel

  27-12-2009 20:47  Moarpeda
Zwickt´s mi...
sehe schon, die diskussion geht daneben, es sollte eigentlich ein aufschrei gegen die schildbürgerbürokratie werden qÜp

  27-12-2009 21:34  Fallkerbe
Zwickt´s mi...
sehe schon, die diskussion geht daneben, es sollte eigentlich ein aufschrei gegen die schildbürgerbürokratie werden qÜp
zitat ende

hallo,

die frage ist doch, wo die schildbürgerbürokratie anfängt. vieleicht fängt sie schon dort an, wo mit viel Steuergeld und Bürokratie unwirtschaftliche Betriebe ins Leben gerufen werden, um dann mit permanent frischen Steuergeld am Leben erhalten zu werden.

Überlegen wir mal: Die Ausgleichszulage ist steuergeld, an den Mindestrentner überwiesen, der (per gesetz zu überteuertem Biostromkauf gezungen) überweist die 15 euro an den Stromkonzern, der per gesetz verpfichtet überweist das geld an die Biostromerzeuger.

Dann wäre es doch gleich sinnvoller und effizienter, das Kind beim Namen zu nennen und das Steuergeld direkt an die defizitären Stromerzeuger zu bezahlen.
Damit erspart man sich einige buchungen und Bürokratieaufwand.

mfg




  28-12-2009 21:46  Moarpeda
Zwickt´s mi...
@fallkerbe

was die abfolge des geldflusses betrifft hast du recht

was die "defizitären stromerzeuger" betrifft kann man diese, wenn man es ganzheitlich anstatt monetär betrachtet wohl nicht defizitär.