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PV am Dach – und trotzdem teuer Strom zukaufen?

10. Juli 2026

Wie Landwirte und Gewerbebetriebe mit Stromspeichern ihre Energiekosten deutlich senken können.

Die PV-Anlage auf dem Stalldach liefert tagsüber viel Strom, doch die eigene Stromrechnung sinkt kaum. Warum? Weil die Energieflüsse auf landwirtschaftlichen Betrieben nicht der Sonne folgen. Ein maßgeschneiderter Stromspeicher schließt diese Lücke, reduziert teure Lastspitzen und macht den Hof wirtschaftlich unabhängiger.

PV erzeugt Strom – der passende Speicher sorgt dafür, dass der Strom im Betrieb auch dann genutzt wird, wenn er gebraucht wird.

Viele landwirtschaftliche Betriebe haben bereits große Photovoltaikanlagen am Dach. Die Anlage produziert, der eigene Strom ist da – und trotzdem bleibt die Stromrechnung oft höher als erwartet. Der Grund ist einfach: Die Sonne liefert vor allem mittags. Der größte Bedarf entsteht am Hof aber häufig morgens beim Melken, abends bei der Milchkühlung oder nachts bei Lüftung, Pumpen und Kühlung.

„Viele Betriebe speisen mittags günstig ein und kaufen später teuer Strom zurück. Genau dort liegt oft ein enormes wirtschaftliches Potenzial“, sagt Felix Flöckner von der C&F Flöckner GmbH aus Elixhausen.

Praxisrechnung: bis zu 10.000 Euro Einsparpotenzial pro Jahr

Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit rund 100 kWp PV-Leistung und etwa 80.000 kWh Jahresverbrauch kann mit einem passend dimensionierten Speicher bis zu 50.000 kWh selbst erzeugten Solarstrom zusätzlich im eigenen Betrieb nutzen. Bei nur 20 Cent Vorteil pro kWh ergibt das ein mögliches Einsparpotenzial von bis zu 10.000 Euro pro Jahr – zusätzliche finanzielle Vorteile durch die Reduktion teurer Lastspitzen noch nicht eingerechnet.

Bei größeren Landwirtschafts- und Gewerbebetrieben mit Kühlung, Direktvermarktung, Werkstatt, Produktion oder E-Ladung kann das Potenzial noch deutlich höher liegen.

Besonders interessant sind Stromspeicher für Betriebe mit:

  • Melktechnik und Milchkühlung
  • Lüftung, Heutrocknung und Pumpen
  • Direktvermarktung und Kühlräumen
  • Werkstatt, Maschinen und hohen Anlaufströmen
  • E-Ladestationen oder geplanter Betriebserweiterung

C&F Flöckner plant Speicherlösungen vom kompakten 30-kWh-System bis zum großen Gewerbe- und MWh-Speicher.

Individuelle Speicherlösungen statt Standardprodukte

Ein Speicher muss zum Betrieb passen. Zu klein bringt er wenig. Zu groß bindet unnötig Kapital. Deshalb plant C&F Flöckner Speicherlösungen auf Basis des realen Lastprofils, der bestehenden PV-Anlage, des Netzanschlusses und der zukünftigen Entwicklung des Betriebes.

Das Spektrum reicht vom kompakten Speicher ab rund 30 kWh für kleinere Höfe bis zu großen Gewerbe- und MWh-Speichern für energieintensive Anwendungen. Entscheidend ist nicht die größte Batterie, sondern die wirtschaftlich und technisch passende Lösung.

Kostenloser Speicher-Check als Einstieg

Als ersten Schritt bietet C&F Flöckner einen kostenlosen Speicher-Check für Landwirtschaft und Gewerbe an. Dafür genügt im ersten Schritt eine aktuelle Stromrechnung oder ein 15-Minuten-Lastprofil des Netzbetreibers.

Geprüft wird unter anderem:

  • wie viel zusätzlicher Eigenverbrauch realistisch möglich ist
  • welche Speichergröße wirtschaftlich sinnvoll ist
  • wie hoch das Einsparpotenzial liegen kann
  • ob Lastspitzen reduziert werden können
  • welche Lösung zur bestehenden PV-Anlage passt.

„Viele Betriebe sind überrascht, wie viel eigener Sonnenstrom bisher ungenutzt bleibt. Mit dem richtigen Speicher verbessert sich nicht nur die Stromkostenstruktur, sondern auch die Wirtschaftlichkeit der bestehenden PV-Anlage“, so Flöckner.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist ein wichtiger Anfang. Die echte Rendite entsteht aber erst dann, wenn der selbst erzeugte Strom auch wirklich im eigenen Betrieb genutzt wird.

Kontakt für den kostenlosen Speicher-Check:

Speicherlösungen für Landwirtschaft und Gewerbe
Fahrenzaglstraße 4, 5161 Elixhausen
Tel.: +43 664-5142901, E-Mail: office@cf-floeckner.at, Web: www.cf-floeckner.at

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Edith Winter
Redaktionell bearbeitet vonEdith Winter

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