Gutes Gelsengift- böses Insektengift

Antworten: 26
Thuban 06-07-2013 11:06 - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift

In den Überschwemmungsgebieten wird jetzt intensiv das Mittel BTI ausgebracht, um vor einer
Gelsenplage zu schützen

Das Wundermittel BTI laut neuer Studie der Forscher des Tour du Valat Research Centers in Arles : Die Umweltfreundlichkeit des Stoffes BTI müsse infrage gestellt werden.
- Es ist schon sonderbar, werden Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft eingesetzt, ist die Aufregung über BienenNiki riesengroß. Aber wird ein umstrittener Wirkstoff mit dem Hubschrauber abgeworfen, damit die Gelsen nicht stechen, ist eh alles super. Die Abkürzung BT steht übrigens für Bacillus thuringiensis und das ist die DNA Sequenz, die auch genmanipuliertem Mais (=BT Mais) eingepflanzt wird. Ist eh alles super!

Thuban



seppo92 antwortet um 06-07-2013 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Da geb ich dir voll Recht!
Das größte Problem ist einfach das sich die Bevölkerung sich in keinster weiße Auskennt und der Neid immer größer wird. Die Bauern werden immer weniger und immer mehr zur Minderheit! Die Mehrheit sind Arbeiter. Diese bekommen immer Lohnerhöhungen wenn sie schreien. Und sie regen sich immer auf wenn die Nahrungsmittel teurer werden. Sie meinen die Bauern bekommen auch immer mehr. Dabei frisst der Handel alles auf. Die Unwissenheit ist sehr groß in unserem Lande.


helmar antwortet um 06-07-2013 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Vor den Gelsen sind alle gleich........und darum gibt es keine Proteste von Global, Greenpeace und Glawischnig und Co. Würden die nur ein Wörtl gegen die Gelsenbekämpfung verlieren, dann Gute Nacht bei spendern und Wählern.
Mfg, Helga



karli9 antwortet um 06-07-2013 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
BT ist keine DNA Sequenz, sondern ein bestimmter Bakterienstamm, der die Verdauungsorgane der Gelsenlarven angreift, und somit einen Fraßstop erwirkt.
Es handelt sich also in dem Sinn nicht um ein Gift!


ah1 antwortet um 06-07-2013 15:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
durch den einbau einer bestimmten dna-sequenz kann eine gmo-pflanze ein protein produzieren, welches auch vom bakterienstamm produziert wird.
der einsatz dieses bakterienstammes bt ist übrigens auch im bio-landbau erlaubt.


ifoeamtmann antwortet um 06-07-2013 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Und genau da liegt das Problem - wer sagt mir wie schädlich welches Mittel wirklich ist??? Wenn ich die Kommentare richtig verstehe, dann sind sich auch die Bauern nicht einig, was schädlich ist, was nicht.
In meiner Gegend reichen Gelsengitter und Fische im Biotop als Waffe gegen Gelsen. In Radkersburg kann aber ein Bauarbeiter nicht ohne "Abwehr/Gift" mit kurzer Hose arbeiten. In Rust wurden schon vor vielen Jahren Flieger gegen Gelsen eingesetzt - ob es eine bessere Lösung gibt - das weiß ich wirklich nicht! Genau das sollte die Politik für uns "herausfinden"! Ich fürchte aber das auch da wieder die Firmen zahlen, damit die Politiker die passenden Entscheidungen treffen.


sisu antwortet um 06-07-2013 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Hallo!
Seppo92 wie Du ja schreibst der Neid is a Hund, vor allem von den Bauern so wie Du einer bist der dem Arbeiter die Lohnerhöhung neidig ist.
Frag einmal vielleicht richten sie für Deine Spezies ein Spendenkonto ein!


50plus antwortet um 06-07-2013 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Auch unsere Familie war sofort von der völligen Harmlosigkeit des Gelsengiftes überzeugt, als es in den Nachrichten verlautbart wurde.;-)
Jedes Gift, das der Bauer ausbringt, ist eben giftiger, als die Gifte, die der Rest der Bevölkerung ausbringt.;-)
Schließlich ist es doch einleuchtend, dass gegen diese Biester was unternommen werden muss, ist doch jeder Mitbürger froh, wenn sie vernichtet werden! ;-)


Wann durchschauen endlich alle diese Spielchen, die man mit uns treibt?


sisu antwortet um 06-07-2013 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Es ist aber schon ein Unterschied ob ich Gift ausbringen muß weil ein gewisser Teil der Landwirte ganz einfach keine Fruchtfolge einhalten, oder ob Insektizide nach Naturkatastrophen zu denen auch ein Hochwasser zählt ausgebracht werden.
Das Spiel das 50+ anspricht spielt die Eigene Vertretung und Partei mit euch und sonst niemand.


melchiorr antwortet um 06-07-2013 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Hallo!
@ sisu
Es ist aber schon ein Unterschied ob das Gift ausgebracht wird damit die Leute am Abend gemütlich im Gastgarten sitzen können, oder zum Schutz einer landwirtschaftlichen Kultur. Übrigens, was hat der Drahtwurm mit Fruchtfolge zu tun??


sisu antwortet um 06-07-2013 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Hallo!
herbyy ich denke nicht das es alleine mit den Schanigärten Besuchern zu tun hat das in den Augebieten jetzt das Klumpert gespritzt wird. Ich aus meiner Erfahrung kann auf jeden Fall sagen das es nicht lustig ist, wenn man egal zzu welcher Tages oder Nachzeit zBsp. von der Haustür zum Auto geht un dabei von 5 Gelsen gestochen wird.
Soweit ich mich erinnern kann wird die Gelsen Bekämpfung schon viele Jahre entlang der Donau und March Gegenden durchgeführt.


ah1 antwortet um 06-07-2013 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
@sisu:
nennst du eine gelsenplage, wie sie alle 2-3 jahr vorkommt, eine naturkatastrophe??
die richtigen abstände einhalten hilft nicht nur bei der fruchtfolge, sondern auch zu gelsen!!


MF7600 antwortet um 06-07-2013 23:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
@ah1
bei einer naturkatastrophen wie 5 gelsen neben sisu ist natürlich intensiv und ohne rücksicht das ungeziefer zu vergiften.

andere harmlosigkeiten wie eingeschleppte schädlinge ohne natürlichen feind müssen die bauern halt irgendwie fruchtfolgetechnisch lösen...

da fällt es sisu schon leichter über fruchtfolgeabstände zu sprechen als über abstände die ihn selbst betreffen.


ifoeamtmann antwortet um 07-07-2013 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Nicht einmal die Bauern können sich einigen - und dann wundert ihr euch, das ein "Nichtbauer" (ich) mich nicht auskennt? Aber im Gegensatz zu mir, gibt es genug, die sofort laut schreien, bevor sie nachdenken!


schellniesel antwortet um 07-07-2013 23:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
@ah1
Richtig!
Man nimmt Nematoden dafür,die das selbe Protein produzieren wie GVO (bt-mais) das für unterschiedlichste Insekten (Larven) toxisch ist!

Letztendlich auch ein Gift! Nur halt kein Syntetisches deshalb eben auch ein "gutes"!
Und wie Giftig für Nützlinge is auch unbekannt bzw hab ich dazu auf die schnelle noch nix gefunden!

Was nun "besser" ist darüber will ich aber nicht (mehr) diskutieren!

Mfg Andreas



ducjosi antwortet um 08-07-2013 09:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Einen großen und wichtigen Unterschied sehe ich schon zwischen synthetisch und biotechnisch.

Wie schon oben beschrieben wird es von Bakterien produziert, daher biologisch. Der Vorteil/Nachteil es wirkt kurz und wird danach rückstandslos abgebaut, So funktioniert es in der Natur. Nachteil weil es zu den gewohnten synthetischen Mitteln eben nur kurz wirkt, daher öfter anzuwenden ist.

Das Synthetische wirkt und wirkt und wirkt in geringsten Konzentrationen und irgendwann nicht mehr stark genug, die Rückstände sind dann nur mehr vernachlässigbar und laut Beipackzettel nicht mehr schädlich.
Warum wirkt es solang? Weil recht stabil gegen den Abbau ist und das ist jetzt das blöde dran, Man findet es in Pflanzenrückständen, Boden, Grundwasser. Schön das Spritzmittel der 60er 70er Jahren noch immer nachweisbar sind. Jetzt sind Aufwandmengen und Konzentrationen geringer, dafür noch schädlicher.

Wer sich ein bisschen mit Analytik beschäftigt, kennt vielleicht den Begriff Nachweisgrenze, aber kann man davon ausgehen wenn etwas nicht nachweisbar ist das es nicht da ist? Wohl kaum!
Grad bei den tollen von den Chemieriesen mit perfektem Marketing angepriesenen Wundermitteln.
Nur die Analysen werden auch immer für diverse Untersuchungen herangezogen, je nachdem wo die Nachweisgrenze liegt ist dann das gute Mittelchen da oder nicht, schwarz/weiß, je nachdem wer das Papier dann bezahlt hat, könnte man vielleicht auch sagen.
Das beste Gift ist noch immer das was nicht mal produziert wurde, siehe Korneuburg und viele andere Beispiele!


Josefjosef antwortet um 08-07-2013 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Bitte tuts unsere Politiker, Beamte, oder andere Verantwortliche ned überschätzen!
Hinterfragen war noch nie deren Stärke.
Ich persönlich weiß nichts über diese Gelsenvernichtungsaktionen, bzw. welches Mittel annehmbar ist, und welches nicht.
Nachdem beim Hochwasser in OÖ einige Orte wie Goldwörth, Feldkirchen, usw. vom Kraftwerksbetreiber
über Nacht geflutet wurden, ohne die Bevölkerung entspr. zu warnen, bin ich von der Abgehobenheit, Blödheit,
und Feigheit vieler Verantwortlicher überzeugt. ( Egal, ob Kraftwerksbetreiber, der die Daten an eine nicht existierende mailadresse des entspr. Amtes gesendet hatte und die Fehlermeldungen ignorierte, oder zuständige Beamte des Landes OÖ, die zu faul od. zu deppert waren , um Infos einzuholen.)
Was für ein Armutszeugnis, des ganzen Apparates, samt hochbejubeltem LH!
Dass ein Bürgermeister Dobusch, sowie Mayer und Co immer noch in ihren Sessln picken, obwohl sie für ein
riesiges Desaster (Frankenwette) verantwortlich sind, spricht ja wirklich für das System!
grüße
Josef
(ich weiß, es passt nicht ganz hier zum Thema, aber es soll euch zeigen, dass wir von "oben" nichts zu erwarten haben)




mfj antwortet um 08-07-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift

@ducjosi - daß "um sich werfen" mit Fachbegriffen ist ganz schön holprig und lächerlich, wenn man dazu kein ausgebildetes Grundwissen hat.
Das solltest Du lieber lassen...
Deine Unterscheidung synthetisch und biotechnisch - ist absoluter Schwachsinn.

Synthetische Biologie ist eben diese biotechnologische Innovation... die gerade in der Landwirtschaft zu dieser unendlichen neuen ethischen und lächerlichen Debatte führt.

Der Griff in die Werkzeugkiste der Natur hilft nicht nur hier recht wirksam - es ist einfach nur witzig - den B. thuringiensis israelensis als Naturwaffe zu deklarieren.

BTI mit der Grundlage der Mikroorgansimen wird heute längst mit Hilfe der "Gentechnik" hergestellt.
Wir verbieten zwar die Gentechnik landauf landab - dafür sprühen wir sie jährlich über unsere Biotope !

Aber sich selber anzulügen ist halt tausendmal schöner und beliebter...auch wenn man noch "grün" hinter den Ohren ist.





hardl1266 antwortet um 09-07-2013 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Es passt zwar nicht ganz dazu aber mich würde interessieren wieviel Krankheit der Alkohohl und das Nikotin verursachen und Menschenleben kosten ,und was im Vergleich durch landwirtschafliche Chemie ausgelöst wird.Ich kenne viele in meinem Bekanntenkreis die rauchen , saufen,den billigsten Fraß von irgendwoher in sich hineinschieben und laut schreien die Bauern vergiften uns.


ducjosi antwortet um 09-07-2013 16:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
@mfj dann wirf mal selbst nichts über den Haufen
Synthetische Biologie ist ein sehr interessanter Ausdruck nur wiedersprechen sich beide Worte zusammen verwendet. Der Duden hilft dir bestimmt weiter!
Synthetisch bedeutet künstlich hergestellt und ich hab es im Sinne chemischer Synthese verwendet. Es werden wahre Wunderwerke an Molekülen geschaffen. Der Nachteil ist eben NUR, das die Natur damit überhaupt nicht umgehen kann, sprich diese abbauen, wenn ein Abbau möglich ist nur bis zu einem gewissen Grad oder Restmolekül das die Natur nicht mehr knacken kann. Wenn Du sagen willst dass diese Produkten verträglicher sind als natürliche Bakterienstämme na dann Prost/Mahlzeit.
Bei Biotechnologie ist zu unterschieden welche angewendet wir, die von Dir erwähnte gentechnische Veränderung ist nur ein Teilbereich Anwendungsbereich, wie für BT Mais, Roundup Ready Pflanzen usw. angewendet. Gensequenzen werden ergänzt, verändert,... ein ähnlicher Saustall wie bei Synthetischer Chemie kann der traurige Rest sein, nur eben nicht auf ein Molekül bezogen sondern auf eine Gensequenz die aufgrund ihres künstlichen Einbaues dann doch nicht so örtlich Stabil ist und gerne mal "auswandert".
Biotechnologie kann aber auch die Fermentation von Bakterien bzw. Hefen sein um diese oder ihre Stoffwechselprodukte zu züchten/gewinnen, kann von der Produktion von Biogas, Bier, Wein bis zu Medikamenten (Antibiotika) reichen. Diese Bakterien oder Stoffwechselprodukte natürlichen oder auch gentechnisch veränderten Ursprungs können dann für div. Zwecke eingesetzt werden. Die Freisetzung von gentechnische veränderten Lebewesen egal ob Pflanzen, Mikroben,... sehe ich zumindest als sehr kritisch und gehört unterbunden.
Wenn man jedoch in der Natur vorkommende benutzt, diese dann nach relativ kurzer Zeit abgestorben und RESTLOS abgebaut sind, stehe ich dem Positiv gegenüber.
Erklär uns mal wozu man Gentechnik benötigt wenn man einen Naturstamm vermehrt!

Eins noch auf den Weg: Urteile nicht über Leut die Du nicht kennst



mfj antwortet um 10-07-2013 13:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift

Ach herrje – ducjosi,

der Begriff „Synthetische Biologie“ ist kein interessanter Ausdruck...er ist längst Studienfach.
Im Fachgebiet Synthetische Biologie arbeiten Biologen, Chemiker und Ingenieure zusammen, um biologische Systeme - die in der Natur nicht vorkommen – neu zusammenzuführen.

Du sprichst der Natur übrigens Evolution ab...mit der absurden Bemerkung: Die Natur kann damit überhaupt nicht umgehen... !
(...Kennt die Natur Grenzen ?)

In Sachen Gentransfer stehst du völlig neben der Kappe bzw. vertrittst hier halt die übliche Ideologie ohne Grundlagen: Das klonieren von DNA-Chips in gewünschten Ertragspflanzen ist weder teuflisch noch ein „Saustall“ – um mal deine Worte zu nehmen, sondern gezielte somatische Pflanzenzüchtung...wie sie in der Natur ständig vollzogen wird...nur in einer anderen Geschwindigkeit.

Mein Urteil fälle ich übrigens aufgrund deiner Aussagen – wenn es anders ausfallen soll, musst dich mehr bemühen bzw. Aufklärung über deine Schlüsse geben.
Wenn du Molekularbiologe bist - reiche ich deine Aussagen gerne weiter, als Ökofaschist mit Feierabendstudium ist aber jede weitere Abhandlung Zeitverschwendung.

 


ducjosi antwortet um 10-07-2013 15:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Und über synthetische Biologie soll man sich freuen?!
Natürlich gibt es Evolution, das blöde ist nur das sie an der menschlichen Zeitrechnung gemessen doch etwas langsam vorgeht und die menschlichen hochweisen Erfindungen innerhalb des möglichen Beobachtungszeitraumes von uns Menschen sich dann doch als ziemlich stabil gegen biologischen Abbau erweisen.
Rückstände in Boden, Grundwasser, Meeren sind ja wohl nicht zu verleugnen.
Das ein Abbau irgendwann auch durch Evolution möglich ist steht außer Frage nur erleben werden es wir und die nächsten Generationen halt nicht.
Aus diesem Grund sollte nur das in Umlauf kommen was innerhalb angemessener Zeitspanne rückstandslos verschwindet oder Stoffe werden im Kreislauf geführt und möglichst lange genutzt.


mfj antwortet um 10-07-2013 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift

Und was machen wir mit den längst messbaren Rückständen von "weiblichen Hormonen und Sonnencreme´s" in unseren Badeseen ?

Welche biologische Abbauzeit gibst du denen ?






carver antwortet um 11-07-2013 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
@mfj
und was machen wir mit den weiblichen Hormonen im Bier?

lg carver


ducjosi antwortet um 11-07-2013 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Anders verhüten wäre vielleicht eine Lösung oder Wirkstoffformulierungen die nach angepasster Zeit abgebaut werden. Die Pille wird ja ohnehin täglich eingeworfen.
Wieder ein schönes Beispiel für synthetische Stoffe in diesem Fall Hormone aus der Empfängnisverhütung, werden ausgeschieden, kann in den Kläranlagen biologisch nicht geknackt werden und findet sich in den Gewässern wieder. Auswirkungen auf Fische wurden bereits beobachtet.
Aber man wird von den Chemieriesen rundherum beglückt und bedacht mit ihren Wundermittelchen.
Man findet ja leider nicht nur Hormone sondern auch eine ganze Palette von Medikamentenrückstände.
Bei allen Entwicklungen müssen diese auch zu Ende gedacht werden!


mfj antwortet um 11-07-2013 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift

Wunderbar. Jetzt sind wir wieder da, wovon die kath. Kirche seit Jahrhunderten predigt und fordert.
Nur, ducjosi - mit dieser Einstellung wirste nicht punkten...


ducjosi antwortet um 17-07-2013 12:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Gutes Gelsengift- böses Insektengift
Genau lesen dann kriegst es nicht in den falschen Hals. Hab ich was davon geschrieben dass ich gegen Verhütung bin? Nein! Und bei wem soll ich punkten, bist Du am Punktesammeln?!

Nur davon das es anders erfolgen sollte als mit kräftigen Hormonkeulen damit selbst die Fische im Schwarzen Meer noch was davon haben. Wenn soviele Rückstände zu finden sind hat irgendwer, irgendwo zuviel rein getan.

Aber es wird schon werden!


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