Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!

Antworten: 21
sturmi 31-03-2011 22:57 - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Noch heuer, behauptet Wirtschaftsprofessor Hörmann, werden wir einen kompletten Staatsbankrott erleben und dadurch Geld bedeutungslos werden!
Ist das ein Aprilscherz oder demnächst Realität?!
http://zigorimedia.wordpress.com/2011/03/31/%E2%80%9Estaatsbankrott-noch-heuer%E2%80%9C-franz-hormann-gibt-wenig-erheiternde-aussichten/
MfG Sturmi

 



Moarpeda antwortet um 01-04-2011 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
interessant

...und, ich bin der zeit schon wieder einmal voraus, bei mir existiert jetzt schon kein geld mehr ;-))

leutln machts den küchengarten größer !




helmar antwortet um 01-04-2011 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Es gibt nichts, das nicht unmöglich ist.............aber haben nicht so weise Wirtschaftler erst so manche Krise, weil von allen allwissend gehalten, ausgelöst?
Mfg, Helga


Noro antwortet um 01-04-2011 08:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Paranoid hört sich das jetzt schon an....


tch antwortet um 01-04-2011 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Die Welt wird untergehen.....hat auch mal wer gesagt


tch


MUKUbauer antwortet um 01-04-2011 11:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
ja am 21.12.2012 so die Prognosen - die ersten Parties für den 22.12. sind schon geplant (Afterparty) naja

@ Moarpeda - und einen hohen Zaun brauchst drum rum - sonst kommen die Leute die keine Ahnung von dem haben Ernten - weil Anbauen können viele nicht mehr

Kartoffel wäre eine Möglichkeit - die sucht dort keiner - aber darfst halt keinem sagen das du Erdäpfel angebaut hast sonst sucht doch einer *grins*




Moarpeda antwortet um 01-04-2011 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
@mukubauer

man könnte fast sagen selbstversorgen kann sich keiner mehr, sogar die landwirte sind schon zu spezialisiert,

von den abgehobenen städtern gar nicht zu reden, wenn die keinen euro für das einkaufswagerl dabei haben müssen sie elendiglich verhungern.




Joe_D antwortet um 01-04-2011 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
MUKUbauer: Kartoffeln können böse ausgehen........nachdem in einer Schule ein Blumentopf mit Erde und Kartoffeln ausgegeben wurde um dies zu haus wachsen zu lassen .......kamen Rückrufe wann den die Früchte die "auf" der Kartoffeln wachsen doch endlich reif werden....


DJ111 antwortet um 01-04-2011 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
... was heißt voraussagen ..???

... bei den Zahlen vieler Staatshaushalte, reicht ein Hauptschulabschluss, um daraus ableiten zu können: Da geht sich was langfristig sicher nicht aus!


mosti antwortet um 01-04-2011 22:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
mit etwas hausverstand kommst drauf, daß es so nicht weiter gehen kann.


mfj antwortet um 02-04-2011 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!

...wer sein Geld jetzt schon los haben will - ich nehm´s freiwillig ?

Kto geb ich gerne über PN weiter !





5299 antwortet um 02-04-2011 09:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Wen kümmert es? Ein Staatsbankrott ist vor allem ein Problem für seine Gläubiger, also jene, die so viel Geld übrig haben, dass sie es dem Staat borgen konnten. Dem Rest der Bevölkerung, vor allem jenen, die nicht von staatlichen Zuwendungen leben, dürfte das relativ egal sein.


Moarpeda antwortet um 02-04-2011 10:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
@mfj

wenn du den link gelesen hättest, müßtest du wissen, dass es nichts bringt dir geld zu überweisen,
oder willst du dir vorher noch schnell einen chevy kaufen ?

am besten ein cabrio, das kannst du dir dann mit geranien bepflanzen, weil es bald ohnehin keinen sprudel mehr gibt,
macht sich nett vor dem haus ;-))




Joe_D antwortet um 02-04-2011 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
währ natürlich jetzt interessant, wie viel "Wirtschaftprof." was vorraussagen......

manchmal bekommt man aber auch den Eindruck, dass manche mit solchen Aussage die "Wirtschaft" ankurbeln wollen...;-)


fliege antwortet um 02-04-2011 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Hi
Wenn man das so liest,ist sicher etwas wahres dran die Schuden steigen über Nacht auf 4,6%
den Bankern und anderen Finanzmarkt Menschen schiebt man Bonitäten bis zu 40% in den Hintern
und hinterher das kleine Volk hungert weiert.
Guten Morgen Österreich wach werden bitte!
Heute in einer welt wo nur mehr Punkt und Komma zählen
wo die, die studiert haben mit zig tausend Euro abfaheren (Beratungsagenturen)
wo ein Land nach dem anderen den Euro Rettungsschirm benötigt weil es anders nicht mehr geht
und in Portugal Kinder am Abend mit einer zuckerlösung zu bett gehen um den gröbsten hunger zu stillen.
Ist das ein Welt von gerechter Politik?
Drum wenn wir heuer Bankrott gehen mich wundert nichts.


Moarpeda antwortet um 02-04-2011 16:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
vielleicht könnten wir noch schnell unter den euro rettungsschirm schlüpfen,

....oder aber, das wäre ungerecht, wenn nur einige im regen stehen verbleiben müssen

ich bin dafür, dass alle EU staaten unter den schirm stehen dürfen




rotfeder antwortet um 02-04-2011 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Hallo!
Den Staatsbankrott den haben wir schon, nur weiß es außer mir noch keiner.
Eins ist richtig, es können nur die ihr Geldvermögen verlieren, die welches haben. Den es heißt, wo nichts ist, da hat der Kaiser (oder Kanzler) sein Recht verloren.
In gewisser Weise habens die Regierungen heute leichter, da die Währung nicht mehr teilweise mit Gold gesichert sein muß. Das heißt, wenn das Geld knapp wird können sie wieder eins drucken, oder im Fall vom Rettungsschirm einfach eine Zahl mit einigen Nullen irgendwohin überweisen.
Denn ich wüßte nicht, welcher Minister aus seinem Resort hier das Geld lockermacht, am ehesten der Verteidigungsminister Darbos, der kriegt sonst auch immer die Watschen.


gdo antwortet um 03-04-2011 00:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Das linke S vom SHS chart pattern hat der DAX grad gmacht.

Jetzt wird das H gemacht, das voraussichtlich gegen Ende Mai die Spitze erreicht.
Und zeitgleich dann auch das major triple top dann?

Dann .... ich weiß schon, das will wieder keiner hören.
Also belassens wirs dabei - und beenden die Geschichte mit ...

Gute Nacht!

Bevor es endgültig finster wird.


Chrissi antwortet um 03-04-2011 02:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Nachdem ich selbst auf der WU studiert hab bin ich mir absolut sicher, dass der das selbst nicht ernst meint!
Hey, wenn ich mich das liebe lange Jahr mit Unternehmensrechnung rumschlagen müsst (=Buchhaltung zum Quadrat) dann würd ich auch irgendwann solchen "populärwissenschaftlichen" Müll fabrizieren.

Ich bin niemand der sagt man könne das jetztige System nicht kritisieren, man sollte das aber auf fundierter Basis betrieben und nicht absolut unhaltbare Zusammenhänge herstellen.

Zum Beispiel kann man belegen, dass uns die Europäische Währungsunion noch viel Geld kosten wird um sie vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Insbesondere wird noch viel Geld in die Pleitekandidaten fließen müssen. Das liegt unter anderem daran, dass diese Länder eine geringere Wirtschaftsleistung bzw geringeres Wirtschaftswachstum aufweisen. Dieses Ungleichgewicht übt Druck auf die Währungen der Länder aus. Als wir noch getrennte Währungen hatten, hat z.b. die Lira abgewertet und der Wirtschaftsleistung wieder zu entsprechen. Mit dem Euro geht das natürlich nicht mehr weil wir eben alle dasselbe Geld in der Hand haben.

Was sind die Konsequenzen?
In Deutschland zum Beispiel gibt es jetzt schon wieder ein ordentliches Wirtschaftswachstum, in den Pleiteländern nicht. Zu starkes Wirtschaftswachstum muss mit höheren Zinsen gebremst werden um Überhitzung und folglich hohe Inflation usw. zu verhindern. Man überlegt ja deshalb auch schon eine Leitzinserhöhung bei der EZB. Für Deutschland wäre das gut, die Wirtschaft wird auf ein vernünftiges Maß gebremst und Inflation vermieden.

In Spanien, wo die Konjunktur aber noch hinkt müsste man eigentlich die Zinsen noch niedrig halten damit man die Konjunktur nicht abwürgt. Nachdem wir aber eine gemeinsame Währung haben kann ich nicht hier einen hohen dort einen niedrigen Zinsatz festlegen. Man würde auf Grund der Kapitalverkehrsfreiheit sich sofort aus den anderen Ländern das Geld holen.

In Summe kann das nur gelöst werden indem unser Steuergeld in diese Pleiteländer gepumpt wird um damit deren Konjunktur anzukurbeln oder die Währungsunion bricht auseinander. Da gibts nicht viel dazwischen. Und das kostet noch einen ordenlichen Patzen die mitzuziehen.

Andere Geschichte: Stabilitätspakt, absolut zu vergessen weil unerreichbar die nächsten 10 Jahre (bzw. volkswirtschaftlich sinnlos). Früher oder später wird man sich einfach auf einen anderen Stabilitätspakt einigen (der dann etwas mehr Spielraum zulässt).

Solche Sachen lassen mich auch zum überlegen anfangen. Aber sicher kein solches Buch womit sich der Herr a.o. Prof. seinen Verdienst aufbessert.

MfG,
Chrissi


hjokl antwortet um 03-04-2011 09:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
hallo,

Opfert 10 min. Eurer Zeit und Ihr seit informiert was zur Zeit wirklich abläuft.
Ich kann immer noch nicht verstehen dass diese Info so veröffentlicht wird.
Vor ein paar Tagen brauchte ich Daten von einer Kuh und ging während der Stallzeit schnell mal ins Büro, da war meine jüngste Tochter am Fernsehen, und ausnahmsweise hat sie nicht die deppaten Hausweiber ( desperate Housewives ) angeschaut, sondern Galileo.
Hier der Link zum Video:

http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/clip/167224-wie-funktioniert-eine-staatspleite-1.2530626/

Und Chrissi: Studiert haben heißt noch lange nicht darüber Bescheid zu wissen, wir kriegen laufend Beispiele wo Experten genau wissen warum etwas so und so abläuft, wenn es dann nicht so abläuft wisen sie auch genau warum das anders war.( Zur Zeit Atomkraftwerke)
gruss jakob


edde antwortet um 03-04-2011 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!

die konsequenz eines immer wieder herbeigeredeten senarios des totalzusammenbruchs des geldsystemes wäre, dass die reichen dieser welt(dies sind bekanntlich auch die entscheidungsträger der welt) ihr geld verlieren würden und die armen wären ihre schulden los!


da könnt ihr lange dararuf warten, denn so blöd sind die reichen dieser welt nicht.
eher werden sämtliche sozialleistungen gekürzt,private pflegevorsorge eingeführt,mehrwertsteuern erhöht,neue steuern erfunden,die schulden auf die enkerlgeneration verschoben.....die liste ist unendlich lange.

mfg


Fendt312V antwortet um 03-04-2011 10:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wirtschaftsprofessor sagt Staatsbankrott voraus!
Sobald ein Kandidat wackelt zieht es auch die anderen mit. Die ganze Welt ist mit dem Bankensystem derart verstrickt dass selbst die Schweiz kein sicherer Hafen sein wird. Die Schweizer Banken haben das doppelte des BIP der Schweiz an ausländische gläubiger verliehen. Bisher hat eine Korrektur der Schulden immer mit Inflation und Hyperinflation geendet und das wird auch diesmal angestrebt. Es sei den den Politikern wird vorher der Kopf vom Leib getrennt, das Hirn haben sie schon verloren sonst würden sie nicht galuben dass alle Leute doof sind und den Schmarren den die uns verzapfen geglaubt wird.


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