Hilfe für Rot Weiß Rot

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Efal 06-08-2020 09:43 - E-Mail an User
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Die ehemalige "Schweiz des nahen Ostens" mit ihren 6 Millionen Einwohner und ihren 2 Millionen Flüchtlingen des Syrien Krieges, steuert einer Wirtschaftlichen & Humanitären Katastrophe zu.

Viele Staaten haben bereits ihre Unterstützung angeboten, als eine der ersten Länder ist Griechenland vorort, ein Land was selbst (noch) mit immensen Finanziellen Problemen zu kämpfen hatte.

Von Österreich hört man bis Dato nichts, jetzt wär - die so voll in den Mund genommene "Hilfe vor Ort", besonders von Nöten.

Wo sind die Taten der Parteien die sich so sehr die Christlichen Werte auf ihre Fahnen heften, oder wartet man, bis sich auch diese Menschen auf dem Weg machen - für Populisten mit Strategien kein nachteil

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heilei antwortet um 06-08-2020 10:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
warum ist keine "Schweiz" mehr?
Findest keine Kontonummer zum Spenden?
Grüße

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Richard0808 antwortet um 06-08-2020 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@efal du könnstest einen Beitrag leisten und Blutspenden gehen.

https://www.jetzt-helfen.at/projekt/500-blutspendebeutel-fuer-den-libanon/?fbclid=IwAR2twhRJqgowr9IEc2Z8SfJ0Jv58RnMM_sYVwgzdd6r0BqXf9oXJBIuDs1g

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mittermuehl antwortet um 06-08-2020 18:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Österreich hätte schon als gutes Beispiel eine Suchhundestaffel, ein Notspital usw. entsenden können. Hätte nicht geschadet. Wäre gut gewesen.

Wichtiger wird sein das Mittel für einen Wiederaufbau zur Verfügung gestellt werden. und das diese Mittel wirklich dort ankommen wo sie hingehören. Ein derartiger Schaden in einem derartig desolaten Land wird unweilgerlich eine Flüchtilingswelle auslösen. je schnelle ein Wiederaufbau geht, desto weniger Leute werden kommen. Im Libanon sind ja ein paar Mio. Flüchtlinge aus Syrien.

Wir könnten schon mal eine Herkules mit Weizen hinschicken. Deren Getreidelager ist verbrannt und im Hafen können bis auf weiteres keine großen Schiffe anlegen. Der Flug wäre nicht teurer als die Abschiebungen die wir in eine paar Monaten haben werden...

"Nachbar in Not" wird wohl dieses Jahr den Libanon als Schwerpunkt haben.


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eklips antwortet um 06-08-2020 19:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bundesheer hat ein Hilfstaffel bereitgestellt, braucht aber die Anforderung des Ziellandes. Dürfte aber schon unterwegs sein. Krisenkoordinator ist schon abgeflogen.

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patrick.m(g1h16) antwortet um 06-08-2020 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mittermühl Die Weizenlieferungen mit der Hercules scheitern am fehlenden Troadtürl

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Efal antwortet um 06-08-2020 22:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Rund 500.000 palästinensischen Flüchtlingen, die seit der Staatsgründung Israels 1948 ins Land gekommen sind, seit 2011 kamen 1,5 Millionen Syrer hinzu.

Damit hat der Libanon im Verhältnis zu seiner Bevölkerung von 4,5 Millionen Menschen die meisten Flüchtlinge weltweit aufgenommen.

Der Libanon wird wohl für sie keine Zukunft bieten

Emanuel Macron Vorort, dürft wohl kein Hosenscheißer sein:


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mittermuehl antwortet um 07-08-2020 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Auf jeden Fall sollte man mit dem Libanon sehr großzügig umgehen. Dort sitzen gut 2 Mio. Menschen die sich auf den Weg machen würden wenn es nicht mehr zu ertragen ist. Und die können nur übers Meer nach Europa . Das wäre teurer. Problem ist das man dort kener Regierung das Geld einfach geben kann.

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jakob.r1 antwortet um 07-08-2020 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüße Euch, eigentlich nicht einsehbar, das Hilfe zum Wiederaufbau nach so einer (hausgemachten) Katastrophe erzwungen werden kann, weil sonst ein Flüchtlingsstrom Richtung Europa droht. Nun, was passiert ist ist nicht mehr rückgängig zu machen da muss nun schnell zum Wiederaufbau geholfen werden, ---- aber das Übel muss an der Wurzel gepackt werden. Afrika ist ein Kontinent bei dem die Versorgung im Alter in der Regel von der Anzahl der Kinder abhängig ist, da muss sofort eine Geburtenregelung erzwungen werden weil wir sonst in Europa die auf uns zukommenden Menschenmassen nicht mehr schaffen können. Dann muss schnellstens überall eine Möglichkeit zur bezahlten Arbeit und zumindest Renten- und Krankenversicherung eingeführt werden. Da die Menschen in den "armen" Ländern durch die Denkweise nur bis in den nächsten Tag hineinzuleben und Frauen als vogelfrei oder bestenfalls als Eigentum der Männer zu betrachten eine zu lange Zeit brauchen würden, bis Sie die Mentalität der hoch entwickelten Länder (Demokratien) angeeignet hätten, muss Zwang angewandt werden. Auch wenn in der Kolonialzeit sicher viel falsch gelaufen ist, haben die afrikanischen Länder damals durchaus Blütezeiten erlebt weil die Kolonialmächte lenkend da waren und nach Entlassung in die Unabhängikeit hat die Mentalität der Einwohner wieder alles zerstört. So etwas ähnliches müsste eben wieder eingeführt werden, weil die vielen Kriege sinnlos sind und dem Planeten Erde sicher nicht guttun. Wir können uns in Europa nur selbst schützen, indem wir den Menschen z.B. in Afrika eben vor Ort zeigen, das die Kraft eines Menschen nicht dazu da ist um den anderen eins über die Rübe zu ziehen, sondern besser in Arbeit angelegt ist. Also Überbevölkerung sofort stoppen, Kriegshandlungen unterbinden indem Bodengewinne nach dem Krieg sofort wieder zurückgegeben werden müssen,
also Kriege sinnlos werden. Nachdem die Sonne in Afrika das größte Kapital ist, muss diese kostenlose Energie eben als Einnahmequelle der dortigen Bevölkerungen ausgebaut werden. (Wohlgemerkt nicht der dortigen korrupten Regierungen, -- die müssen sofort abgesetzt werden und durch europäische Demokraten ersetzt werden)
Da es bereits 5 nach 12 ist, bringt uns ein "Weiterwurschteln" wie bisher nach Gutmenschenart nicht mehr weiter. Europa braucht eine gut ausgerüstete Gemeinschaftsarmee auch um Begehrlichkeiten von China, Indien oder Russland zu unterbinden die nun schnell präziser werden wenn Amerika seine schützende Hand aus Europa zurückzieht.
Aber vorerst ab in den Libanon und dort wieder alles aufbauen, 99% der dortigen Bevölkerung können an dem "Unfall" ja nichts dafür.
Beste Grüße
Jakob


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mittermuehl antwortet um 07-08-2020 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@jakob.r1 Der Libanon ist nicht wirklich in Afrika. Die sind zwischen Israel, Syrien und dem Mittelmeer. Bis zum Bürgerkrieg, wo sich sowohl Israle als auch Syrien und der Iran kräftig eingemischt haben, war es ein normales Land. Da fuhren die Reichen und Schönen der Welt zum Urlaub hin. Badestrand wie in Südfrankreich und Schipiste ned ganz so wie bei uns ... Die 20 Jahre Bürgerkreig haben sie irgendwie hinter sich gebracht. Leider wurde dadurch Verwaltung danach sehr korrupt. Daran leidet der Libanon seit 30 Jahren ungemein. Aber das war damals der Preis für den Frieden. alle Kriegsfrührenden Parteien haben ihren Kuchen an der Verwaltung bekommen.

Durch den Krieg in Syrien haben sie fast 2 Mio Kriegsflüchtlinge im Land. Die müssen jetzt alle versorgt werden weil sie sich sonst in Bewegung versetzen werden. Das bedeutet das der Hafen, der Flughafen und eine Infrastruktur zum gerechten Verteilen der Hilfe schnellstes hergestellt werden muß. Und das ohne die Herrschenden an das Geld ran zu lassen.

Wenn wir diesen Damm dort nicht schnell flicken wird uns eine nächste Flüchtlingswelle erreichen. Und dann müßten wir bei uns einen viel teureren Damm bauen . Ich hab auch keine große Lust das unser Steuergeld in der Coronakrise in ein anderes Land geht. Aber das Geld in dem Fall dort gut angelegt....

Sonst geben ich dir Recht.

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179781 antwortet um 07-08-2020 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das was du beschreibst, war vor der Flüchtlingswelle 2015 auch recht ähnlich. Damals haben aber einflussreichen Politiker bei uns vorbeugende Hilfsmassnahmen abgedreht, mit dem lauthals vorgebrachten Argument: Österreich zuerst. Hoffentlich hat man daraus gelernt und denkt in der jetzigen Situation etwas mehr in Zusammenhängen.

Gottfried

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Efal antwortet um 07-08-2020 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jakob & Gottfried - zustimmung

Mittermuehl - du hättest Journalist werden sollen

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mittermuehl antwortet um 07-08-2020 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Efal Da war ich eh lang genug dabei. ;)

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