Der verkaufte bauer

Antworten: 20
waen 13-01-2018 22:21 - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Wo ist unser stolz geblieben?es heist immer du mußt,können ist besser! wir werden gegeneinander ausgespielt.wir müssten uns eu weit vernetzen und weniger erzeugen,dann würden die preise für unsere protukte steigen.leider lassen sich viele versklaven mit immer mehr erzeugen.keiner traut sich was dagegen sagen.anbindestall verbönt,laufstall super.usw.
einfacherbauer antwortet um 13-01-2018 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Mosti?

mosti antwortet um 13-01-2018 23:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
nein einfachbauer, du kannst dich auch irren, nur beim letzten holder steht noch zur hälfte raiba drauf!

mosti antwortet um 13-01-2018 23:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@waen: solange wir bauern mit der schönen,großen technik der banken immer mehr umsatz machen kann nur an der landwirtschaft verdiehnt werden. laufstall ist schon gut, nur warum freut es die bank, wenn er 3mal so groß wird???

einfacherbauer antwortet um 13-01-2018 23:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Ich meinte weniger die raika als den wirren Beitrag

dabei antwortet um 13-01-2018 23:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Die Überschrift ist Gut; Der verkaufte Bauer,

müsste aber heißen; Das verkaufte Land,

Harpo antwortet um 13-01-2018 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Es traut sich keiner die Wahrheit sagen !!!
Alle glauben mit mehr Qualität und besseren Umweltstandards die Konsumenten zu Überzeugen. Das nehmen alle gerne aber bezahlen wollen sie Weltmarktpreise .So kann auf Dauer eine Lebensmittebesorgung noch sichergestellt werden.
Wenn in der Landwirtschaft kein Geld mehr verdient wird wird es bald keine Lebensmittel und keine Kulturlandschaft mehr geben .
Ob die paar Größenwahnsinnigen und die sogenannte Agrarindustrie unser Land so erhalten können wage ich zu bezweifeln.

Stirbt der BAUER STIRBT DAS LAND

Darüber sollten alle (Bauern Politiker U Konsumenten) einmal nachdenken

Gute Nacht



GaHi antwortet um 14-01-2018 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Hallo @ Harpo Volle Zustimmung nur ein Wort fehlt, "innländische" Lebensmittel weil dann aus dem Ausland jede Menge Lebensmittel auf den Markt drängen, nur dass bei diesen keine Sau mehr auf Tierwohl und Produktionsstandart schaut, Haupsache billig!!

Woidviertler antwortet um 14-01-2018 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
....nur auf ein Wort.....Wir sind schon 1995 beim EU beitritt verkauft worden, oder besser gesagt verscherbelt worden zugunsten von Politik-Interessen- Industrie -Verkehr und Lobbyisten. Was ein echter Landwirt ist wird immer auf seine Tiere schauen dass es denen gut geht und auf gesunden Boden achten( egal ob Anbindehaltung oder nicht ) , und die Profitgeier unter den sogenannten Landwirten und Lebenmittelgroßhandel ...jeder Lebensmittelkonzern hat seine eigenen Programme und Verodnungen und jeder will das beste für den Konsumenten.. aber nur dass Problem ist das was mehr verlangt wird von den Bauern für ihre Produktion wird nicht dem Landwirt abgegolten sondern dient nur einem Zweck , das Konzernergebnis zu verbessern und sonst nix, !!!!! ( da meine ich Spekulanten und Gewinn Optimierer wird man nie mit Gesetzen-Verordnungen und Strafandrohungen stoppen können die gehen über Leichen egal obs funktioniert oder nicht solche Heuschrecken kommen saugen Boden und Betriebe aus und verschwinden wieder um wo anders neu zu beginnen . dass ist die Globalisierung die uns als Heilsbringer vom Himmel herunter vergelogen wird... So einen schönen Sonntag noch mfg Woidviertler.......PS: und wens wollt könnts ruhig auf mich jetzt herfallen... ich hab einen breiten Rücken. lach.

2587 antwortet um 14-01-2018 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Woidviertler es ist ganz richtig wie du schreibst aber es ist nicht das der Bauer verkauft wird der Bauer macht noch mit was die Politik und die Konzerne da betreiben obwohl sie sehen das wir mehr erzeugen als gebraucht wird ich sehe das nicht als verkauft sondern als Dum und Dämlich
da ja jeder sieht zu was die Überproduktion führt!

meki4 antwortet um 14-01-2018 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Ein österreichisches Problem ist der vorauseilende Gehorsam - wir lassen uns allen möglichen Sch... aufschwatzen, immer höhere Auflagen als die Kollegen in der übrigen EU. Aber ein besserer Preis dafür - Fehlanzeige. Bei den Betriebsmitten dasselbe, wir in Ö brauchen ja keine MöSt-Rückvergütung, den haben unsere Vertreter einfach verschenkt. Zurückschenken wird uns diese niemand mehr.

Ferdi 197 antwortet um 14-01-2018 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Woidviertler du hast recht, die sind halt noch logisch /praktisch denkende Menschen.
Es gibt keinen anderen Produzenten als Landwirte denen der Verkaufspreis vorgeschrieben wird, so wie beim Holz, Milch, Fleisch usw. ebenso die Klassifizierung.
Wahnsinn!

mosti antwortet um 15-01-2018 00:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@2587: welche lösung gibts? eigenen berufskolegen übertriebenes wachsen verhindern/ verbieten? wo setzen wir vernünftige grenzen an? 20 kühe, 40, 70 oder eh nur 100, milchleistung? 5000l/jahr, 10.000 oder unter 15.000; ohne kraftfutter oder wenig?

Juglans antwortet um 15-01-2018 07:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@2587: Überproduktion gibt es in Österreich keine! Wenn wir nicht importieren würden müßten wir hungern. Soja aus Brasilien, Mais und Weizen aus Ungarn , Rumänien und Tschechien und Fleisch aus Holland.
Die Überproduktion wird uns aufgedrängt von der Politik welche die österreichischen Bauern dafür opfert, damit die Industrie schön exportieren kann.
Das lustige daran ist, dass jetzt die Bauern geopfert werden damit die nationalen Konzerne wachsen können und wenn diese dann groß genug sind kommen die Amis, Engländer oder Chinesen und pflücken die reife Frucht.
mfg


2587 antwortet um 15-01-2018 08:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Mosti man muss nur ein wenig denken wen man bei einem ordentlichen Milchpreis mit 30 Kühen nicht leben kann dann kann ich mit 60 80 und 120 Kühen auch nicht leben den es muss ja die Arbeit auch wer machen wen ich 100 Kühe brauche dann lebe ich nur um zu Arbeiten! Junglans das es keine Überproduktion bei uns gibt ist ein Märchen den man sieht es ja bei der Milch warum ist den der Preis abgefallen auf 22 Cent nur weil Zuviel am Markt war und das wir auch dieses Jahr wieder kommen!

mittermuehl antwortet um 15-01-2018 14:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@Juglans Natürlich haben wir Überproduktion. Wir importieren jan nur um noch billiger exportieren zu können.

L_R antwortet um 15-01-2018 15:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
servus woidviertler es werden dochimmer mehr die normaldekenten .Das stellt sich immer mehr heraus bei diesen diskusionen. Das wir normaldenkenten bauern anbindehalter weidebetriebe klein und mittelbetriebe weit aus grösseren respekt vor dem leben und von grund und boden haben zeigt sich hier deutlich. DARUM kann ich nicht aber absolüt nicht verstehen das man uns etwas aufzwingen wil das wir nicht wollen. Ich glaube nämlich nicht das der Heillige konsument diese HEITECHBETRIEBE DIESE TIERFABRIKEN DIE NICHT MEHR ÜBERSCHAUBARR SIND DIESE SATELITTEN GESTEUERTE LANDWIRTSCHAFT WILL. Man müsste eine umfrage machen unter den kosumenten Und ich bin auch der festen überzeugung das die leute die kuh die man von vorne anfassen und streicheln kann einer kuh bevorzugt die kaum ihren kopf durch das gitter hervorbringt. es ist traurig das wir nebeneinander keinen platz mehr haben um zu leben;;;;;;;überleben::::::: Das dieser grössenordnungskampf ein dermassen derbes ausmass angenommen hat. Esstimmt mich sehr traurig das in einer zeit wie dieser immer wieder jemanden gelingt ein solch dermassen priemitives spiel mit uns zu betreiben. ALLE die dafür verantwortlich sind wissen genau das es so am besten Funktioniert um die bauern auseinander zu Spalten. Abschliesend kann ich dazu nur sagen es gibt nue eins das noch grööser ist als das universum DAS IST DIE MENSCHLIECHE DUMMHEIT: wIR HABEN AUS DEM VERGANGENEN NICHTS GELERNT

Juglans antwortet um 15-01-2018 17:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@ mitter und 2587: Wir haben keine Überproduktion. Es werden Unmengen an Mais, Weizen und Soja importiert. Wenn wir nur den Soja aus heimischer Produktion erzeugen wollten wären ca. 150 000ha Ackerland dafür nötig. Ihr wart wohl beide noch nie in Ennsdorf, Aschach, Pischelsdorf oder Pernhofen und habt die Kolonnen an Lkw oder Schiffen östlicher Provenienz gesehen. Die Überproduktion wird ausschließlich importiert!
mfg
p.s.: Was stimmt ist dass Ö Rohstoffe importiert und veredelte Exportiert und dadurch ein Exportüberschuss bei "Lebensmitteln " erzielt wird. Red Bull sei Dank!

Peter10 antwortet um 15-01-2018 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Hallo Mosti

Lösungen gibt es genug nur ist es ja von ganz oben gar nicht gewollt.
Nur ein kleines Beispiel.
Es muss ja nicht jeder auf der Welt biologisch wirtschaften, den es gibt auch viele konventionelle Bauern die sorgsam und umsichtig mit Grund und Boden umgehen.
Wenn man bei PSM Herbizide und Insektizide einsetzt wenn es wirklich notwendig ist find ich es ja noch in Ordnung.
Wenn man aber schon von vorhinein Fungizide einsetzt weil man Krankheitsdruck befürchtet und Halmverstärker einsetzt damit man keine allzu große Lagerfrucht bekommt weil man davor vielleicht etwas zu viel gedüngt hat dann sehe ich das schon eher kritisch.

Daher mein Vorschlag für ein generelles weltweites Fungizidverbot, für das es dann aber auch einen kleinen finanziellen Anreiz geben sollte.
Im Öpul kann man es ja freiwillig machen, aber wie viele machen es in Wirklichkeit.
Selbst die EU wird es nicht zustande bringen, ein generelles EU-weites Fungizidverbot.

Denn so würden auch die Erträge sinken einige Jahre lang und wenn dann die weltweiten Lagerbestände abgebaut würden könnten auch die Preise steigen.

Aber wer will das schon wirklich? Mehr für Lebensmittel zahlen.
Und auch die Pflanzenschutzmittelfirmen wollen das verständlicherweise nicht.
Denn vorne sitzen immer die gleichen, zuerst verkaufen sie PSM für Feldfrüchte usw. und später ist man wieder gezwungen den selben Firmen Produkte aus der Apotheke abzukaufen.
Also kein schlechtes Geschäft meine ich.

Soll aber nicht heißen das PSM generell giftig sind, die Dosis macht es auch hier.
Und vor allem werden diese auch sehr gut kontrolliert, besser vielleicht als manch anderes Produkt.
Und ich denke schon das sehr viele Betriebsführer mit diesen Mitteln auch mit Hilfe der Schulungen besser umgehen können als noch vor vielen Jahren.

Aber wie geschrieben, Lösungen würde es schon geben, allein der Wille fehlt halt manchmal.

Schönen Abend noch



ijl antwortet um 15-01-2018 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
@Peter
Halmverkürzer kannst nur vorher einsetzten
wenn's liegt des Zeug bringt's sicher nix mehr

DJ111 antwortet um 16-01-2018 06:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Der verkaufte bauer
Für stark lagerndes Getreide gibt es nur einen Halmverkürzer, der sogar im Biolandbau zugelassen ist:


Gruß, DJ


Halmverkürzer
 

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