VON CHEMIEKONZERNEN beinflusst und die realität übersehen

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muk 01-12-2017 19:35 - E-Mail an User
VON CHEMIEKONZERNEN beinflusst und die realität übersehen
https://www.topagrar.at/home/Hier-wird-mit-zweierlei-Mass-gemessen-8912998.html

eine frau die der landwirtschaft die chemie aufzwingen will , damit diese konzerne verdienen und auch die bäuerliche vertretung finanzieren .

es dürfe dieser frau entgangen sein - oder ihr bisher nicht bekannt sein, das spar , rewe , aldi und co. den bauern für eine liter chemiefreie milch beinahe das doppelte zahlen als für milch welche von glyphpsphattieren kommt .

dieser artikel zeigt aber auch , wie sehr solche bauernvertreter partei für die chemiekonzerne ergreifen müssen - werden sie doch von diesen finanziert ? ? ?

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ijl antwortet um 01-12-2017 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk
Ich bin nicht mehr Mitglied beim BB aber dieser Brief währe für mich ein Grund die 150€ wieder zu bezahlen
Und entweder kann ich nicht Sinnerfassend lesen oder du hast was anderes gelesen wie ich!
Hab nix von einen Chemiekonzern und Aufzwingen gelesen
Lg


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fgh antwortet um 01-12-2017 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stimme ijl voll zu. Das erste Mal seit langem, dass ich von einer Stellungnahme von einem unserer Vertreter wirklich begeistert bin! Endlich sagt es mal jemand öffentlich, was ich mir schon lange denke und Frage warum es keiner sagt.
Würde nur laut österreichischen Standards Ware im Regal stehen.. Rauch, Pfanner, der Großteil an Gemüse... sogar der Großteil von Produkten aus Deutschland wäre weg. Die Produzentenpreise würden wieder steigen.

@muk: den doppelten Milchpreis für glyphosatfreie Milch gibt es nicht, schon allein deswegen, weil es in österreichischer Milch noch nie Rückstände davon gegeben hat... sollte es den doppelten Preis geben, fang ich wieder an zu liefern...

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Rebell2 antwortet um 01-12-2017 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da schau an der Bauernbund wird munter !
Bräuchten sie nur zur anderen Lüge stellungnehmen wieso in Europa keine Gentechnik angebaut wird, dafür aber von einer Fläche so groß wie Deutschland diese Importiert wird, mit sehr grosser Glyphosat belastung. Um bei uns Überschüsse zu produzieren um die Preise niedrig zu halten. Und auch in anderen teilen der Welt die Märkte zu ruinieren.

fgh Glaubst du Wirklich, dass es in Österr. Milch noch nie Rückstände gegeben hat .
Ich sage dir, da wurde vieles vertuscht, da durfte nie etwas herauskommen.
Die Ages ist ein Regierungshöriges Institut wie so viele andere Labors, es gibt kaum Unabhängige Labors auch in Deutschland nicht, da würde vielen, das Essen nicht mehr schmecken!
Ich glaube auch, wenn wirklich die Wahrheit ans Licht kommen würde, hätten wir sicher bald einen höheren Milchpreis.
Denn die Andere Milch wird niemand mehr wollen, auch nicht wenn sie billig ist, dasselbe gilt für Fleisch und alle anderen Produkte !
Auch die Chinesen werden irgendwann munter !


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Ferdi 197 antwortet um 01-12-2017 23:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Erhärtet sich da nicht der Verdacht, warum der Gigantische US Konzern Monsanto an den deutschen Bayer Konzern verkauft wurde? Sogar mit heutiger Zustimmung von der US-Wettbewerbsbehörde.
Kann es sein das da evtl. Laichen im Keller von Monsanto, jetzt die deutschen Mitgekauft haben?
Man hat vor Jahren schon in div. Qualitätsmedien lesen können das Monsanto evtl. Mrd. an Dollar von Regressforderungen zukommen könnten, eben wegen div. GEN-Pflanzen u. auch div. verkauften Chemikalien für die Landwirtschaft.

Somit könnte jetzt der Chemie Riese Bayer zum "Handkuss" kommen u. was von den beiden Giga-Konzernen dann übrig bleibt, wäre mit allen Patenten / Wissen usw. als "Konkurs - Masse" wieder für die US Industrie, natürlich zu sehr günstigen Preis zu haben?

Man wir sehen wie sich das in der nahen Zukunft entwickelt, meine Vermutung ist das bei diesen DEAL ( rund 56 Mrd. Euro), den deutschen Bayer Konzern es so ähnlich wie eben den VW Konzern gehen könnte, oder das dieser Chemiekonzern dann sogar zerschlagen werden muss.

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greani antwortet um 02-12-2017 07:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk, ich hab rausgelesen, daß wenn der Sparmanager schon glypofrei fordert, er eben auch den Preis dafür zahlen muß.
Ja und daß der Konzern eben ALLE seine Produkte prüfen soll, ob sie nach den vom Konzern von der österr. Landwirtschaft geforderten Vorgaben produziert werden,.....
@all,....find auch mutig ,wenn auch längst überfälliger, sachlich und auch mit viel Realitätssinn und Herz verfasster Brief.....

ja ferdi, was soll ich da dazu sagen, Cemiekonzerne brauchen niemandem leid tun,....aber es geht um viele Arbeitsplätze, die wenn du recht hast dadurch auch in D gefärdet werden, sonst wär es ein ausschliesliches Amiproblem, na mal abwarten,.....


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kumho antwortet um 02-12-2017 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Liebe Frau Maria SAUER ich bedanke mich herzlich für diesen Brief ( das ist das beste das unsere Bauernvertreter die letzten 5 Jahre in die Öffentlichkeit gebracht haben)

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payment antwortet um 02-12-2017 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo kumho,
was war den vor fünf jahren????

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baldur antwortet um 02-12-2017 09:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Einmal ein Artikel aus nicht politischer Quelle:

https://www.addendum.org/platzverbrauch/glyphosat/

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mittermuehl antwortet um 02-12-2017 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Als Biobeteib muß ich den Artikel loben. Es wurde recht wertfrei erklärt was Glypohsat (und andere Spritzmittel) ist und kann.

Es wurde auch erklärt das nur Bio eine wirkliche Spritzmittelreduktion ist.

Das Abschlußzitat: "Die Biolandwirtschaft kommt ohne Glyphosat aus. Aber auch sie kann durch häufigen Pflugeinsatz den Gefahren der Erosion ausgesetzt sein. Zudem nimmt sie aufgrund geringerer Erträge für die Erzeugung der gleichen Menge eines Lebensmittels mehr Platz in Anspruch."

Letzteres ist aber dank unsere Überproduktion kein Problem. Wir produzieren eh zuviel. Bei Unterproduktion müßte man halt wieder neu Nachdenken.

Aber der Kunde hat die Wahl. Sich NUR auf Glyphosat einzuschießen ist wirklich nur "Marketing"



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muk antwortet um 02-12-2017 19:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ greani

diese frau schreibt :

Sie fordern von Ihren österreichischen Produzenten noch höhere Produktionsstandards als die gesetzlich erlaubten, erwähnen aber mit keinem Wort, dass die höheren Produktionskosten für die Bauern abgegolten werden.

es dürfte dieser frau entgangen sein - oder diese frau hat noch nicht kenntnis davon , das diese bösen handelkonzerne giftfreie milch mit sehr guten preisen bezahlen .

so bekam der bauer für giftfreie milch um die 55 cent per liter während die restliche milch um die 28 cent bezahlt wurde.

also diese frau schreibt doch an der realität vorbei .

warum kritisiert diese frau das glyphosphatverbot von spar ? ? warum wohl ? ?
die kritik an spar ist doch gleichzeitig die verteidigung von glyphosphat .
und wer das glyphosphat verteidigt , der verteidigt natülich die geschäfte der chemiekonzerne .

und die chemiekonzerne wird diese frau verteidigen müssen - wird sie doch von diesen finanziert ? ?

schaut leider so aus - auch wenn es mancht nicht wahrhaben wollen .

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ijl antwortet um 02-12-2017 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bitte definiere giftfreie Milch genauer
Und dann bitte die Definaton von nicht giftfreier Milch
Und dann erkläre mir/uns noch welcher Chemikonzern "diese Frau" finanziert?

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fgh antwortet um 02-12-2017 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Rebell2: Na.. da Ages glaub ich schon noch... vor allem da die Politik, also der Geldgeber, Glyphosat weg haben will.
Der zahlt 55 Cent für giftfreie Milch... welche wäre das dann bitte?


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muk antwortet um 02-12-2017 20:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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es müsste eigentlich jedem bekannt sein , das milch für :

JA NATÜRLICH
ZURÜCK ZUM URSPRUNG
NATUR PUR
und fairer weise auch die produkte der anderen handelkonzerne
sowie BIO Wiesen Heumilch

ausschließlich ohne Glyphosphat und planzenschutzgift produziert werden .

also milchproduktion ohne gifteinsatz .

und die auszahlungpreise an die bauern können sich sehen lassen . mehrbelastung wird in diesem fall von den bösen konzernen sehrwohl abgedeckt .

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fgh antwortet um 02-12-2017 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk:
Ich bin ehrlich gesagt wirklich stolz darauf hochqualitative und gesunde Produkte für Herrn und Frau Österreicher zu produzieren und ich behaupte, dass laut österreichischen Gesetz produzierte Lebensmittel sowohl Konventionel, als auch Bio sehr gesund und hochwertig sind - bei Importware sehe ich wirklich, dass diese teils in Österreich als giftig eingestufte PSM verwenden.
Lange rede kurzer Sinn, ich habe es sat innerhalb des Bauernstandes so differnziert und gar als Giftler bezeichnet zu werden und das noch von so tollen Biobauern die absolut keine Ahnung haben, wie dick der "Betriebsmittelkatalog" an Pflanzenschutzmittel ist und was vor allem im Obst- und Gemüsebau, Weinbau abgeht - glaubst du wirklich die Bioäpfel im Geschäfft sind von Natur aus so schön? Auf deinem ja!natürlich Apferl sind Unmengen an Kuper, Schwefel und noch vieles mehr.

Bitte trink deine mit Kupfer und Schwefel verseuchte Milch selbst - gerade Kupfer baut sich im Boden nahezu nicht ab und der Grünspann ist hoch giftig! - so mit diesem Satz bin ich jetzt fachlich auf deinem Niveau. Traurig, dass sich Bios scheinbar nur über das schlecht machen der anderen profilieren können...

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Century antwortet um 02-12-2017 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn man nichts zu bieten hat, dann musst man andere runtermachen

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Ferdi 197 antwortet um 02-12-2017 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für spezielle Milch aus dem Salzburger Lungau, zahlt mittlerweile die Salzburg Milch AG um die 70,-Cent pro Liter.
Also ist nicht mehr schlecht, dann noch ein wenig Urlaub am Bauernhof oder Pferdekutschenfahrten u. man ist wieder ein glücklicher Landwirt, wo auch Familien davon im Haupterwerb eben leben können.

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Vollmilch antwortet um 02-12-2017 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk: ich glaube man schreibt "Glühphosphat" und nicht "Glyphosphat". ;-)

LG Vollmilch

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einfacherbauer antwortet um 03-12-2017 07:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist eigentlich komplett egal was ihr schreibt oder der Bauernbund sonst wo oder Wer wie gut den Einsatz von spritzmittel erklärt. Es geht schon lange nicht mehr um reine Fakten.

Als das Thema in den Wahlen aufkam erreichte es auch den dümmsten Aktivisten Und verbreitete sich in den Medien. So muss es für den normalen Bürger ein Riesen Gift sein. Monsanto steht auch noch drauf. Dann ist wirklich schlecht.

Normalerweise sollten unsere molkereien nach einer Aussage von Spar hinstehen Ergebnisse von den besten Labore zeigen und sagen "bitte Leute da is nix drin aber wenn ihr besser schläft dann schreiben wir das auch noch drauf".
Weñn man sich die ganzen Medien ein wenig durchliest merkt man sehr schnell dass es überhaupt kein Bewusstsein für das Thema gibt. Dann darf auch wieder nichts aus gensoja produziert werden und der Markt muss zu 100 Prozent geschlossen werden

Ich mag Trump nicht aber mit einem hatte er wirklich recht und die Wahlen wahrscheinlich auch gewonnen "FAKE NEWS"

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baldur antwortet um 03-12-2017 11:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk
Genau solche "Kollegen" wie muk sind der Garant dafür das wir in der Landwirtschaft gemeinsam(bio und konvent) der Öffentlichkeit nicht erklären können, was sie an österr. Produkten Superqualitäten bekommen, wenn der Konsument einfach drauf schaut, woher das Lebensmittel kommt.

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mittermuehl antwortet um 03-12-2017 15:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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auch ein guter Artikel

https://www.trend.at/wirtschaft/monsanto-glyphosat-schlacht-krieg-8472297

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fgh antwortet um 03-12-2017 15:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stimmt - auch relativ objektiv geschrieben, wobei ich trotzdem für eine EU-weites Verbot von Abreifespritzungen wäre, genau diese sorgt nur für unnötige Diskussionen und wird nur von Großbetrieben benötigt.... und natürlich auch für ein Importverbot aus Ländern mit Abreifespritzung bzw. Gentechnik


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mittermuehl antwortet um 03-12-2017 15:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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und jetzt die populistische seite

http://www.heute.at/oesterreich/kaernten/story/Kaernten-will-Glyphosat-verbieten-54081840

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muk antwortet um 03-12-2017 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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manche glühen vor lauter phosat . usw - an der realität vorbei

@ baldur

ja , es ist nicht muk der an der realität vorbeischreibt .

ich habe es erklärt warum diese frau etwas fordert was es eh schon gibt - nämlich superpreise für giftfreie milch - alles klar .

man erinnere sich an herrn ABENTUNG , ich erkläre jetzt nicht wer er war - er gehörte zu jener gruppe , wo diese frau den brief verfasst hat .

herr ABENTUNG hat auch erklärt, das das milchquotenende die große chance für die bauern ist .
die bauern haben auf die große chance gewartet , die produktion ausgeweitet und die rechnung gesehen .
und was wars : es war die größte chance für die milchkonzerne , der hohe rohstoffpreis ist wegefallen und die milch war am weltmarkt konkurrenzfähig .
konzerne haben ihre umsätze und gewinne gesteigert - und was blieb für die bauern ? ?

bei glühphosphat - ein teilnehmer hier nannte es so - würde ein verbot umsatz und gewinneinbruch für konzerne bedeuten , so ist doch klar , das sich diese frau dagegen ausspricht .

wenn Glyposat zur ABREIFESPRITZUNG verwendet wird - i glaub das braucht keinen weiteren kommentar .
gift und chemie kurz vor der ernte , und das fressen dann die milchkühe . MAHLZEIT und gewinne, aber nicht für die bauern .

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fgh antwortet um 03-12-2017 21:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk:
Abreifespritzung ist und war in Österreich verboten und wird dadurch nicht erlaubt...

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schellniesel antwortet um 03-12-2017 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk

Denkfehler! ein verbot von glyphosat würde sogar Deinen Chemiekonzernen ganz recht sein.

Sie könnten dann mit einem teueren Wirkstoff mit Patent viel mehr Geld verdienen als mit dem billig geworden alten Wirkstoff!

Glyphosat ist schon lange kein großes Geschäft mehr.

Einzig für monsanto in Kombination mit ihren gvos da hier ja linzenzrechtlich auch nur roundup auf „ihre“ Pflanzen angewendet werden darf.

Für Europa irrelevant!

Mfg


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muk antwortet um 04-12-2017 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hier der beweis : es gibt 62 cent per liter giftfreier milch . das weiß die bauernbundfrau scheinbar nicht ? ?

https://www.landwirt.com/Von-22-Kuehen-leben,,19131,,Bericht.html

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fgh antwortet um 06-12-2017 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Echt toll wie sich die Biobranche über das Schlechtmachen der Kollegen definiert...naja... wie heißt's immer: Wennst nix besser kannst, musst die anderen einfach schlecht machen...

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biolix antwortet um 06-12-2017 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hmmm fgh, wer macht wem schlecht ?

Unterschiede darstellen darf man aber doch noch , oder ?

Hast du nicht gerade irgendwo deine konventionellen Kollegen in Deutschland voll runter gemacht ?? oder wolltest du nur einen Unterschied darstellen....

bei muk bin ich mir nicht mal so sicher ob er überhaupt ein Biobauer ist.... er übertreibt leider, somit ist der ganzen Sache nicht geholfen... andererseits mit 62 Cent und Giftfrei hat er wohl schon wieder recht...

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fgh antwortet um 06-12-2017 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix:
Deutschland ist für mich kein Kollege - der hat ganz andere Tierschutz, PSM, Düngerstandards als wir, wodurch wie in Österreich mitunter auch am heimischen Markt extreme Nachteile haben (Spareigenmarke verwendet deutsche Milch)
Kollegen sind für mich in Österreich... und habe ich habe schon lange nicht mehr gegen Bio in Österreich geschimpft, außer jemand, aller muk, fordert es direkt heraus..
Österreich steht für mich für gesunde, hoch qualitative Produkte, egal ob Bio oder Konvi
Deshalb stört es mich extrem, wenn bei Diskussionen andere Länder als Referenz genommen werden - das sind nicht unsere Gesetze und nicht unsere Praxis.

Die "normale" österreischische Milch als giftig zu bezeichnen bzw. die Bioheumilch als einzig giftfreie zu bezeichnen ist nicht mehr darstellen von Unterschieden sondern schon ziemlich unsachlich...allgemein der Threadeingang

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biolix antwortet um 06-12-2017 14:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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pfff fgh ??? eines noch dann geh ich wieder arbeiten,....

Keine Kollegen sind das ?? was sind sie dann.. also darf ich auch auf deutsche konvis schimpfen muss aber immer sagen, bei uns ist es noch ein bisschen besser...

Noch was: wer kauft das brasilianische und argentinische gentech Soja bei uns ??

Aber wer die Zusammenhänge, die ich schon vor 15 Jahren hier geschrieben habe, nicht erkennt, das ihr die GVO frei Bauern in Übersee unterstützen sollt und nicht diese Klump kaufen sollt... ;-(

tg biolix

p.s. fgh sagst du mir auch noch welche Standards bei uns echt höher sind ?? Düngung , Tierschutz... kennst du bei uns die glaub ich 20% der Betriebe die nicht am ÖPUL teil nehmen.. was haben die für einen Standard und ist das kann keine Ö Ware ? Oder sind das dann auch keine Kollegen von dir ?

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fgh antwortet um 06-12-2017 14:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix:
Düngung nur als Beispiel, in DE darfst auch auf gefrorenen Boden ausbringen - Verbotszeitraum wie bei uns gibt es dort nicht bzw. nicht mit selben Auflagen, PSM die bei uns nicht zugelassen sind usw....
Auch für die 20% der nicht UBB gilt Cross-Compliance also die Verbotszeiträume und die dürfen auch keine PSM ausbringen die nicht zugelassen sind. Das Tierschutzgesetz gilt auch österreichweit - die 20% sind nicht ausgenommen und ist nun mal um einiges besser.Die nicht 20% UBB müssen sich bei der Düngung auch an Grenzen halten - Wasserrecht, CC
Also ja, das sind meine Kollegen. Meine Kollegen sind für mich alle österreichischen Bauern die zu gleichen Bedingungen produzieren können.
Jemand der nach anderen Gesetzen, die teils fragwürdig sind, produziert und dadurch billiger ist und unsere heimische Landwirtschaft unter Druck setzt, ist es nicht.

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fgh antwortet um 06-12-2017 14:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix:
Aufgrund der freien Meinungsäußerung darfst du schimpfen auf wen du willst ;-)
Ich mag es nur nicht, wenn man mich mit denen in ein Boot wirft. ... und wir sind nicht a bissl besser, in Wahrheit sind wir weit besser...

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biolix antwortet um 06-12-2017 19:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Sers !

auf wem schimpfe ich ? ... brauch das auch nicht. wenn dann vergleiche ich etwas, frage etwas, stelle fest, aber schimpfen ?
Mit denen in ein Boot, ich stehe zu den Verbandsbiobauern in Deutschland, bezweifle aber auch deine Aufzählung, denn CC gilt wohl auch in Deutschland... und wer kontrolliert ob bei uns nicht wer auf gefrorenen Boden ausbringt ? PSM Harmonisierung in der EU gibts noch nicht ? komisch... siehe Glypho... wenn dann schon überall erlaubt... a bissl klingt das wie eine Ausrede jetzt... Und was ist mit dem GVO Soja ?? das verwenden "deine" Ö Kollegen auch zu hauf ? macht sie um nichts besser als die Deutschen...

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muk antwortet um 06-12-2017 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ biolix

muk übertreibt gar nicht .

muk hat aufgezeigt , das die briefverfasserin, welche höhere preise für glyphosat freie produktion fordert , und die bösen handelkonzerne kritisiert , an der realtiär vorbei schreibt .

ich habe aufgezeigt, und nicht übertrieben , das für milch , welche von wiesen stammt die ohne gift auskommen , super preise bezahlt werden .

und das ist der frau briefverfasserin nicht bekannt . oder wir wissen es eh - ist sie von chemiekonzernen gesteuert ? ?

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fgh antwortet um 06-12-2017 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix:
Wahrscheinlich liegt das daran, dass der deutsche Verband die gleichen Richtlinien einhält.
Nein, das sind keine Ausreden.
Ja, es wird in Österreich welche geben die das tun, aber es ist verboten, in DE ist wirklich legal - habe ich vor einem Jahr zufällig festgestellt.
Ja es gibt ein EU-Register dies regelt aber quasi das Maximum und wo das Land den Import quasi zulassen muss. Jedes Land braut sein eigenes Süppchen. Als Beispiel in Polen und Ungarn ist ein PSM welches vor 35-40 Jahren zur Wühlmausbekämpfung nur wenige Jahr zugelassen wurde nach wie vor erlaubt. In Italien Spritzmittel zur Bekämpfung der Himbeerwurzelfäule (wird auf die Erde gesprüht und geht dann in den Boden... logischer weise irgendwann Wasser - beides zum Glück in Österreich nicht zugelassen und ich will es auch nicht haben.
Du kannst mir da schon glauen... aber wir können uns da gern mal gesondert unterhalten, ist ein sehr umfangreiches Thema...

Wenn du wolltest, würde ich dir aufgrund der freien Meinungsäusserung das Schimpfen nicht verbieten ;-) :D

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biolix antwortet um 06-12-2017 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Passt...aber ich will nicht schimpfen.. will Erfahrungen austauschen..neue kennen lernen... lernen.. das wäre mir lieber.

Aber Bitte wer schaut CL heute...16 Tore in der 1. Halbzeit... mega geil manche Partie.. :-)

LG und halte Österreich hoch, aber mach die anderen nicht so runter, was du ja sonst auch nicht willst..:-)




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