Antworten: 21
kbg 30-11-2013 15:35 - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Nehmen Sie sich doch ein paar Minuten Zeit für das folgende Video und erfahren Sie, wie in ein “Mühlviertler Bergbauernjoghurt” Zutaten aus Italien, der Türkei, aus Brasilien und aus Mexiko gelangen. Erfahren Sie auch, weshalb dies noch immer mit der HOFER´schen Definition eines regionalen Lebensmittels konform geht und wer solche Produkte für unsere Lebensmittelgiganten herstellt. (Die Details sind dem Video zu entnehmen.)



http://cgarvay.wordpress.com/2013/11/30/zuruck-zum-ursprung-und-die-regionalitat/

VIEL SPASS WEITERHIN ALLEN ÖVP-RAIKA VERBLÖDETEN EX-BERUFSKOLLEGEN
EUER Christian PERNER


Darki antwortet um 30-11-2013 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Friss eh ka Joghurt, weder Bio noch Konvi...



freidenker antwortet um 30-11-2013 16:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
wer das sehenswerte video direkt klicken möchte:

mfg
 



kbg antwortet um 30-11-2013 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
ja natürlich!! und da ich mich nicht mehr als bauer rund um die uhr für nix zu "tode" hackeln muss; hab ich jetzt genug zeit der schwarzen bagage auf die nerven zu gehen!!


2009 antwortet um 30-11-2013 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
hallo leute
wir sind wieder einmal in der realität angelangt ! trotzdem guter beitrag!

nur glaub ich kann mann diese tatsache auf 90% der regionalen produkte anwenden......egal ob bio oder konvi !
werbung war schon immer eine eigene welt !

schöne grüsse 2009


Fallkerbe antwortet um 30-11-2013 17:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
und dabei ist noch nicht mal 1. April




melchiorr antwortet um 30-11-2013 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Hallo!
@kbg
Wer so einen Wortschatz braucht um EXBERUFSKOLLEGEN zu verunglimpfen disqualifiziert sich selbst und ist eigentlich keine sinnvolle Antwort wert.
Das soll nicht heissen, das das Video nicht sehr interessant ist, obgleich auch nicht alles richtig ist.
lg.


fgh antwortet um 30-11-2013 17:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Das fällt für mich nicht unter Biolüge sondern unter Handelslügen - der hart arbeitende Biobauer kann nichts dafür, dass der Handel bescheißt.


sturmi antwortet um 30-11-2013 17:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Jawohl, soweit muß Bio gehn (Brasilien, Mexiko, Türkei, usw.)! Ich gratuliere Herrn Lampert für seinen Werbegag. ;-)) Ob sich die Biokonsumenten verarscht vorkommen?!
MfG Sturmi



 


kbg antwortet um 30-11-2013 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Verunglimpfe nur die geflogstreuen Bauernbündler. Alle anderen Bauern wünsche ich viel Kraft und Erfolg sich von dieser unsäglichen Verbrecherbande (ja der handel hat die schwarzen bauernvertreter gekauft..warum sonst bewegt sich nichts zum guten??? die bauern hätten sehr viel macht - zb. Lieferboykott- der Konsument würde es verstehen und den Handel die Leviten lesen wenn sie keine ö-produkte mehr zu kaufen bekommen- wenn sie sich gemeinsam gegen diese verräter stellen würden….) los zu lösen und den eigen Weg zu gehen.

D(ies)er Bauernbund richtet euch Bauern zu Grund. Nur wenn unsere Vertretung mal auf "Neugebauer" machen würde wäre sie für mich wieder halbwegs glaubwürdig. Nur WARUM passiert es NICHT!!!!


senf antwortet um 30-11-2013 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
REGIONALITÄTSLÜGE !!!
Werte Berufskollegen und -innen begeben wir uns doch nicht auf das Niveau der Handelsketten herab!
Wachen schön langsam alle auf?!
Ein Schulterschluß gegen die Handelsketten ist schon überfällig!


Fallkerbe antwortet um 30-11-2013 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
@kbg
ist der ruf erst ruiniert, lebt es sich recht unscheniert.



Ein Lieferbeukott würde die Schlachthöfe und Molkereien treffen, aber der handel würde unverzüglich und liebend gerne von Mitbewerbern aus dem benachbarten Ausland versorgt.
Auf welche seite sich der Konsument stellen würde- oder ob er die ganze aktion einfach mit nichtbeachtung strafen würde, das bliebe abzuwarten. (billige lippenbekenntisse nutzen aber nichts, seine meinung muß man an der kasse zum ausdruck bringen)
Vieleicht probiert der kunde bei der gelegenheit (lieferbeukott) grad mal eine Irische Butter, und ist am ende auch noch begeistert davon. kann alles passieren.

@sturmi
Ob soja aus brasilien für die heimische Schweinefleischproduktion oder Äpfel aus der türkei für die heimische Joghurtproduktion , das ist ein überschaubarer unterschied

@fgh
wenn ein flachlandbauer also zum erhalt der EUsubvensionen den begriff "bergbauer" gebraucht, dann ist es ok,
wenn ein Handelsunternehmen den begriff "bergbauer" zur Milchproduktvermarktung gebraucht, dann ist es ein Beschiss?

mfg








carver antwortet um 30-11-2013 18:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Gell Sturmi, alles Etikettenschwindel!
Wenn dann noch die Sache mit dem Jägerschnitzel und dem Zigeunerspieß ans Tageslicht kommt, ist sowieso der Ofen aus!
Und hoffentlich ist das Pariserschnitzel auch nur ein Schwindel und wird nicht wirklich aus gebrauchten ........... - aber lassen wir das.

lg carver


Fallkerbe antwortet um 30-11-2013 18:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Genau aus dem Grund, um sich gegen ihre Lieferanten unabhängig zu machen, gründen die ganzen lebensmittelketten ihre Eigenmarken.
Dann sind sie sehr unabhängig, können ohne jedes aufsehen ihre lieferanten wechseln. Dann kann es ihnen grad wurscht sein, wer gerade den "schulterschluss gegen die Handelsketten" plant oder durchführt.
Dann liefert halt ein anderer, die verpackung usw. bleibt die selbe.





fgh antwortet um 30-11-2013 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
@Fallkerbe:
Nein ist es nicht! Aber meines Wissens erhalten Bauern eine Ausgleichszulage für benachteiligtes Gebiet und leider gibt es auch im Flachland teils benachteiligtes Gebiet. Von daher weiß ich nicht wo von den Bauern hier der Begriff Bergbauern missbraucht wird.


Hirschfarm antwortet um 01-12-2013 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
@fallkerbe: Mit der Ausgleichszulage (70€/ha aber nicht für alle Kulturen) werden benachteiligte Betriebe ein wenig unterstützt. Sprich dort wo du Steine sammeln mußt oder mit dem Steinbrecher ausrücken mußt kriegst ein wenig Unterstützung damit du dir den überteuerten Diesel kaufen kannst. -
Daß einem Holzknecht wie dir lieber wäre wenn es diese rückzahlung nicht gäbe ist klar. Dann würden diese Flächen nämlich aufgeforstet.
mfg


krähwinkler antwortet um 01-12-2013 17:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Arvay ist sehr engagiert, aber er schießt im Übereifer über das Ziel. Regionalität - soll sie kurze Wege garantieren - würde enorm hohe Energiekosten erfordern, damit die Wirtschaft kurze Trasportewege lohnend findet.
Er kritisiert auch, dass es im Südburgenland Bergbauern gibt. Dann soll er halt ein eigenes Kleinbauernlabel kreieren, wenn er meint, dass es dort keine Bergbauern geben kann.
Er kritisiert, dass es große Lebensmittelverarbeiter wie Bergland gibt. Die Wahrnehmung, dass ein kleiner Verarbeiter besser für die Menschheit und die Umwelt ist, sei ihm unbenommen, nachdenken sollte er aber trotzdem darüber.
Er kritisiert, dass es Supermarktketten gibt. Nicht die Größe macht schlecht, sondern schlechte Gesetzgebung.
Aber es braucht Menschen mit Leidenschaft wie ihn, damit Meinungen auf ihre Zeitgemäßheit abgeklopft werden.


helmar antwortet um 01-12-2013 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Hallo Rahm..tun das nicht viele derjenigen welche sich leidenschaftlich engagieren? Und nur ihre Sicht der Dinge gelten lassen? In der Praxis schaut dann manches anders aus......
Mfg, Helga


krähwinkler antwortet um 02-12-2013 08:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
Die Praxis ist keine heilige Kuh, weil auch sie von den Einstellungen und Haltungen - um bei Begriffen aus der Tierwelt zu bleiben - gestaltet wird. Oder willst du den Praktikern ein Definitionsmonopol in Sachen Tierwohl zusprechen. Ich würde nicht so weit gehen, zu behauupten, dass deine Standessolidarität so eng gefasst wäre.Du kennst ja deine Papenheimer! Wenn sich die Biobauern zu Lebzeiten heilig sprechen wollen, werden sie in der Hölle mit selbstgerechten Konvis schmoren müssen.


Fallkerbe antwortet um 02-12-2013 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
@hirschfarm
es ging mit nur um die "heiligsprechung" vom begriff "Bergbauer", oder ob der Begriff auch von den Bauern mitunter vieleicht etwas zweckentfremdet gebraucht wird. bzw was alles für ein berghöfekataster relevant ist. Wie in dem Video ja auch angeführt.






Fallkerbe antwortet um 02-12-2013 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
BIOLÜGE III
nochmal @ Hirschfarm
Wenn 70,--€ Ausgleichszahlung je Ha den unterscheid ausmachen, ob eine fläche bewirtschaftet wird oder ob die fläche aufgeforstet wird, dann dürften die Flächen nur unwesentlich mehr als 70€ / ha Pacht kosten. Oder liege ich da falsch?



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