Antworten: 24
mosti 04-10-2013 00:01 - E-Mail an User
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toller bergtraktor ,,fendt211vario,, kostet 5-10 jahreseinkommen eines österreichischen bergbauern, irgend etwas stimmt da nicht mehr!!!


Gigasgagasmann antwortet um 04-10-2013 04:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn man sich anschaut was ein Lindner Unitrac, Reform T10X oder Mounty, usw. neu kostet, sind die Fendt 200er Preise nicht weit hergeholt..


Darki antwortet um 04-10-2013 06:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An Fendt kaufen sich ohnehin nur Angeber!
Ist wie bei den Porschefahrern die wollen damit glaube ich irgendwelche anderen Defizite vertuschen. gggggg
Aber solange es noch immer genügend Bauern gibt die Haus und Hof für einen Traktor verpfänden, wird sich daran nichts ändern.
Was wohl passieren würde wenn die gesamte Bauernschaft hergehen würde und z.B.: 2 Jahre lange keinen Fendt kaufen würde??? Aber ist bei anderen Herstellern auch nicht viel besser der Preis!



se123 antwortet um 04-10-2013 07:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manchmal tut das mitlesen hier schon weh!
@Darki:
Man muss sich ja keinen Fendt kaufen, aber eines ist schon klar: Fendt war DER Innovator in den letzten 30 Jahren im Traktorenbau (EHR, stufenloses Getriebe, 50 KM/H,...) - sich Gedanken zu machen wie man den ruinieren kann.....
@Mosti:
Der Bauer soll den Traktor ja auch nicht mit seinem Einkommen bezahlen, sondern er braucht einen Traktor damit er Einkommen erwirtschaften kann!!!


Christoph38 antwortet um 04-10-2013 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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echt nur 5-10 Jahreseinkommen ?
Wie lange läuft die Fendaktion noch ? ;-)



Holzknecht77 antwortet um 04-10-2013 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo
Fendt zählt MEINER MEINUNG nach sicher zu den besten Trackoren die es gibt, aber das Preis-Leistungs
Verhältnis stimmt für mich im Nebenerwerb einfach nicht !
Im Vollerwerb, wenn mann viele Stunden macht schauts warscheinlich anders aus !


gasgas antwortet um 04-10-2013 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo
Hab mir das Video auch angesehen, und es hat sich im Video wieder gezeigt das Fendt sicher einer der oder der Beste Traktor am Markt ist, aber zum Schluss dann wieder die Watschen, 100 000.-€ und Grundausstattung und nochmal 15- 20 000.-€ für Extras dazu ,das hat mir dann mal kurz die Sprache verschlagen, und das für den Kleinsten Einsteiger Fendt , das ist also schon etwas habig ,das muss man erst mal verdienen, wenn man bedenkt das es Ps und Größen gleiche Modelle vom Mitbewerb schon um die hälfte gibt,und die schlaffen ja auch nicht was die Technik angeht,(gerade MF Kabinen Klassen Primus in der Klasse zur Zeit) sicher nicht mit der gleichen Technik , aber bezahlbar. das ist auch der Grund dafür das in unserer Gegend immer mehr andere Modelle gekauft werden ( Vor allem JD) Die letzten JD die gekommen sind ,sind mit ca. 30 000.- Diverrenz zum Fendt angeschafft worden, da Überlegt sich schon jeder mal ob der Fendt den 30 000.- € Mehrwert auch erfüllt bzw. bieten kann.!!



Max99 antwortet um 04-10-2013 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schon daran dass Fendt "TMS" extra auf die Motorhaube schreiben muss zeigt wie innovativ Fendt die letzten 30 Jahre war. Kennen kein anderes Stufenlosgetriebe wo ein funktionierendes Motor-Getriebemanagement nicht schon lange Standard ist.


600512 antwortet um 04-10-2013 11:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ihr wisst aber schon das es sich um Listenpreise handelt, und von dem man eigentlich garnicht mehr ausgehen kann...?!
Ich werde zwar jetzt von euch gekreuzigt werden, aber ich hab mir vor 2 Monaten einen neuen fendt bestellt, und da kamen 34% vom Listenpreis weg. Freu mich schon auf die Auslieferung nächste Woche.

Mein Nachbar hat sich letztes jähr einen 200er komplett ausgestattet (fh, fzw, fl, klima, 4x dw, 4 Arbeitsgeräte zum fl.) um 91000eur inkl gekauft


bionix antwortet um 04-10-2013 16:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn jeder Traktor, der noch nicht bezahlt ist, z.B.blau (Warchalovski-blau) lackiert wäre, würden wir uns alle wundern, wie viele blaue Traktoren (Fendt, Deutz, John Deere, Ferguson etc.etc - alle in blau) sich auf unseren Feldern tummeln. Das gleiche könnte man z.B. auch auf Pkw anwenden.

@stuigong:

Hoffentlich ist dein Traktor zumindest ein wenig größer als jener des Nachbarn, dass du auch richtig Freude damit haben kannst.

@ Gas gas:

Bei derartig großen Diverrenzen wird es schon habig, auch wenn die anderen auch nicht schlaffen!


Darki antwortet um 04-10-2013 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ich mir überlege wie LANGE ich eigentlich um 100000.- und mehr meine Flächen bewirtschaften lassen kann, ohne auch nur einen Tropfen Diesel zu verbrauchen oder auch nur eine Minute Zeit........ herrlich.
Jeder ein Koffer sondergleichen der so ein Gerät kauft, da braucht man nicht teppat drumherumreden!
Trotzdem soll jeder mit seinem Geld bzw. Besitztum tun und lassen was er meint, nur gehört ab 100000.- Schulden mit jedem Betrieb abgefahren und fertig!

mfg


600512 antwortet um 04-10-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ bionix, nein ist auch ein 200er.

@ darki, da du anscheinend ein rechenkünstler bist, würde ich mir gerne von dir vorrechnen lassen wieviel verlust du durch eine nicht optimale ernte (enges ernetfenster - wetter - jeder will zur gleichen zeit) im gegensatz zu anderen die dann fahren wenn es das wetter, boden, aufwuchs zulässt?! habe gerade heuer wieder genug solche bauern gesehen, die jetzt jammern als der fahrsilo/hochsilo/siloballen zu verfüttern angefangen haben.
gegüllt wird dann wenns passt bei mir, bei jenen wo wer fremder fährt oft erst wenn der nächste aufwuchs schon wieder 15cm hoch ist, und die wiesen patschnass sind.
aber ich weiß, solche mutterkuhbauern, nebenerwerbler, und einfach jene dies nicht so genau nehmen mit den Produktionsdaten (fast will ich sagen saubauern) bei denen ist das alles wurscht.
weiters, ist ein 100000€ gerät nach 10-20 jahren 0€ wert?! teppert hast da wohl nur dur dahergredet. schau mal in den gebrauchtmaschinenbörsen was da noch bezahlt wird.


golfrabbit antwortet um 04-10-2013 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei genauerer Durchsicht durch ältere Forumsdiskussionen kommt man drauf: das Thema "pro und kontra Fendt" war bereits 1 oder gar 2mal vertreten - es ist trotzdem hoch an der Zeit wiederum heiße Luft in rauhen Mengen mittels Internet zu produzieren, besonders da ja die kühleren Jahreszeiten anstehen. Weiter so!!


Aly1 antwortet um 04-10-2013 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Preise, die in der Gebrauchtmaschinenbörse verlangt werden, sind auch nicht die gleichen Preise die bezahlt werden
Sonst könnte ja jeder Händler seinen alten Corrmick um zick tausende Euro weiterverdrehen
Das gleich mit nen alten Audi oder dgl. , Preise sind hoch aber wer will so ne alte Hütte noch zu diese Preise ?

MfG


Obersteirer antwortet um 04-10-2013 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@se123 Hallo Die EHR hat aber Steyr erfunden und nicht Fendt nur so nebenbei. Mein Traktor hat 50000 Euro gekostet und verrichtet jede Arbeit die der hochgelobte Fendt macht genauso,aber es soll jeder mit seinem Geld machen was er will,ausserdem wenn ich die anordnung der Pedale keine elektrischen Steuergeräte und dreizylinder Motor lese weiss ich schon drei Gründe warum ich mir so einen Traktor nicht leisten möchte . Gruss Obersteirer


wickinger83 antwortet um 04-10-2013 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Komisch. Wir sind ein Vollerwerb und fahren nebenbei noch für den Maschinenring, zwar nicht mehr so viel aber so an die 1500 stunden schlucken die 4 Traktoren schon weg. Wir haben immer gebrauchte gekauft weil mir das Geld für einen neuen immer irgendwie gefehlt hat aber die letzten 10 jahre dafür so einiges gebaut. Bei uns kaufen wir vollerwerbler einen gebrauchten mit 2000 - 4000 stunden und kommen auch so meist auf 10000stunden rauf.
Ich denke hier günstig zu fahren somal wir mal einen neuen kauften der gleich mehr reparaturen zeigte als ein gleichwertiger den wir seit 30 jahren unser eigen nennen dürfen mit mittlerweile 14000 stunden.
Ich muss einfach keinen neuen haben, wie beim auto, da lass ich die ersten 2 jahre auch gern jemand anderes fahren.
mfg wickinger


mosti antwortet um 04-10-2013 22:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@bionix: alle die technisch an warchalowski rankommen darfst blau machen, rest mach mal raiffeisen-schwarz


Hans1900 antwortet um 04-10-2013 23:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fendt ist zweifelsohne einer der teuersten Traktoren und meiner Meinung sein Geld nicht wert, aber wenn man mal schaut was ein Gebrauchter kostet schaut die Rechnung gleich wieder anders aus!

@Darki: Du hast wirklich keine Ahnung von Betriebswirtschaft, da fehlt es doch wirklich hinten und vorne!


josefderzweite antwortet um 05-10-2013 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das ein Fendt ein absolut guter Traktor ist kann man nicht abstreiten. Krankheiten hat jedes Gerät.

Das aber auch ein Fendt nicht zu jedem Betrieb passt versteht sich auch von selbst. Hab auch selten einen Lohner mit einem Lindner auf der sTraße gesehen.

Die Kosten für derartige Maschinen sind gegenüber den Produktpreisen der Lw einfach absolut überzogen.
Das GRÖSSTE PROBLEM in der Lw gegenüber Dienstleistern ist dass der Stundenlohn der Landwirte gegenüber eines Arbeiters nichts wert ist (10Euro gegenüber 80-90Euro pro Stunde). Dann kommen auch solche Preise bei Maschinen zusammen.


tch antwortet um 05-10-2013 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die 80-90 Euro Stundenlohn eines Arbeiters, sind die Brutto oder Netto?

tch


Gigasgagasmann antwortet um 05-10-2013 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man darf Handwerkerstundenlohn (80 bis 90 Euro, auch weniger/mehr) nicht mit Lohn von unselbständigen Arbeitern bzw. Angestellten (5 bis 30 Euro) direkt vergleichen


tch antwortet um 05-10-2013 10:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Dann kommen auch solche Preise bei Maschinen zusammen."

Josefjosef vergleicht offensichtlich direkt......:-)

tch


Darki antwortet um 05-10-2013 15:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Hans1900
Ja leider habe ich betriebswirtschaftlich keine Ahnung, deshalb bin ich auch schuldenfrei und habe auch keinen Tau von der Materie..... genau solche wie dich habe ich gemeint! -> mit Koffer!




falkandreas antwortet um 05-10-2013 18:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@darki. Sehr interessant deine Meinung. Jeder der 100000 € schulden hat gehört weg. Wer soll dir dann deine Zinsen zahlen für dein erwirtschaftetes Geld . Nicht jeder flüchtet in den Nebenerwerb Es gibt auch Bauern die investieren und ihren Betrieb soweit vergrößern das er ein ordentliches Einkommen abwirft. Im übrigen sind 100000 € für einen Betrieb der Umsatz von 10 Jahren für den anderen ein monatsumsatz. Mit 10 bis 20 ha ist ein Traktor um 100000 € sicher nicht leicht zu finanzieren. Mfg


Hans1900 antwortet um 05-10-2013 20:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Darki: Wenn mich Leute, die keinen Tau von der Materie haben, mich Koffer nennen muss ich nur lachen!
Ich denke es hat keinen Sinn, aber ich probiers trotzdem. Warum ist ein Traktorkauf automatisch ein Kauf auf Pump?
Hast du schon einmal die MR Kosten mit den Kosten verglichen die dir tatsächlich anfallen? Laut ÖKL ist ein Traktor mit ich glaube 7000h abgeschrieben (Nichts mehr wert), schau mal nach was ein Fendt mit 7000h noch wert ist, wahrsch. nicht weit weg vom halben Neupreis.
Jetzt willst du mir erklären du fährst günstiger wenn du dir alles machen lässt? Ok, wenn dein Traktor unter 100h im Jahr fährt wirds so sein.

Übrigens ich bin auch Schuldenfrei und kann sogar jedes Jahr etwas auf die Seite legen.
Ich kenne auch Betriebe die haben mehrere 100.000 Euro Schulden und da bin ich mir sicher dass diese gut laufen!


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