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Christoph38 29-09-2013 18:00 - E-Mail an User
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vorläufig schauts so aus:
SPÖ 26,5 ÖVP 23,7 FPÖ 22 Grüne 11,5 Stronach 5,9 Neos 4,6 BZÖ 3,7

Ich bin persönlich insgesamt mit dem Wahlergebnis sehr zufrieden. SPÖVP haben sich die Verluste redlich verdient, gleichzeitig hätte ich es im Sinne der Stabilität ncht für gut gefunden, wenn es die beiden voll zerreisst.
Die Grünen hätten sich für meinen Geschmack x% mehr verdient, als Korruptionsaufklärer der Nation, was etwa der FPÖ nicht abgegangen wäre.
Stronach ist wenig überraschend dabei, die Neos sind überraschend gut.
BZÖ hätte sich die 4% verdient gehabt, weil der Bucher im Fernsehen recht gut ankam.

Conclusio: Nach dem Wundenlecken wird rasch die "grosse" Koalition SPÖVP fortgesetzt werden. Die Verhandlungen dürften sich angesichts beidseitiger Verluste relativ leicht gestalten, dazu braucht man die Posten, damit man nicht zuviele Funktionäre ausmustern muss.



mostkeks antwortet um 29-09-2013 18:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kann mich Christoph anschließen,
Wenn es nicht gelungen wäre, dass 2 Pareien eine Koalition schaffen hätten wir fast italienische Verhältnisse. Wenn man einmal 3 Parteien unter einen Hut bringen muss dann wird es aus meiner Sicht problematisch irgendetwas voranzubringen.

Die ÖVP als starke Oppositionspartei wäre auch einmal interessant. Dann können sie zeigen wovon sie immer reden. Bis jetzt haben wir immer gehört da und da und ... mussten sie Kompromisse eingehen (nachgeben) weil dass in einer Koalition so ist... - aber ihr kennts ja die Gschichteln.

Ich hoffe dass sie diesmal nach der Wahl an die Arbeit gehen und nicht in den nächsten Wahlkampf!*träum*

LG


schellniesel antwortet um 29-09-2013 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Nichtwähler Partei hat wohl wieder am meisten abgeräumt.....



mitmart antwortet um 29-09-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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6,4 mio Wähler 65% Wahlbeteiligung ergeben 4,16 mio Stimmen, davon 50,6% Rot Schwarz ergeben 2,1 mio
Und jetzt wird dann wieder erklärt die Mehrheit will eine Rot-Schwarze Regierung!

Zum mitschreiben 2,1mio sind mehr als 4,3 mio (die diese Rot-Schwarze Regierung nicht wollen, denn sie haben sie nicht gewählt)????
Genau das ist das schlimme am Nichtwählen!!!!

2 Drittel der Wahlberechtigten haben nicht für Rot o.Schwarz gestimmt, und dennoch wird so weitergewurstelt


helmar antwortet um 29-09-2013 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo mitmart...so ist es...und wer schimpft dann am allermeisten? Richtig: Nichtwähler und Ungültigwähler.
Wer nicht gewählt hat sollte sich dann auch sonst nobel zurückhalten.
Mfg, Helga


schellniesel antwortet um 29-09-2013 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar

richtig! Wer es nicht schaft wählen zu gehen darf später auch nicht mucken....

Irgendwie muss in der Hinsicht auch was geschehen wenn so weiter Geht ist der Nichtwähleranteil die absolute
Entweder ist das Wahlergebnis dann ungültig oder wir Führen eine Wahlpflicht ein...


mitmart antwortet um 29-09-2013 19:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Interessant wäre jetzt eine Stichwahl der 3 über 20% Parteien, ich denke da gäbs für Spindlegger und Faymann ein böses erwachen.


mitmart antwortet um 29-09-2013 19:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenns ned so traurig wäre müßte man über den Schmarren was die jetzt reden lachen.
Eigentlich hätte der Orf die gscheiten Interviews von 2008 hervorkrammen können inhaltlich wars genau der selbe Schas


Josefjosef antwortet um 29-09-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Serwus,
ich bin eher enttäuscht, dass rot u. schwarz nicht mehr verloren haben. Was gibt es an Korruptionen,
Freunderlwirtschaft udgl.
und dann verlierens nur 2% jeweils?
Obwohl mehrere Parteien angetreten sind, von denen sogar 2 die Hürde v. 4% geschafft haben?
mich stimmt das eher traurig.
Das heißt ja auch, dass sie so weitermachen können.
Seht es doch mal von dieser Seite!

gruß
Josef



mitmart antwortet um 29-09-2013 19:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schön zu sehen die Wertschätzung vom guten Franki, der einzige der es nicht für nötig erachtet sich bei seinen Wählern zu bedanken.


helmar antwortet um 29-09-2013 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Mitmart....das hat er wohl vergessen....;-). Gute Manieren scheinen nicht seine Werte zu sein. Interessant unser NÖ-Landesfürst......so a la jetzt muß die große Koalition was Gscheites zusammenbringen.....da sollte der Gute sich mal daran erinnern wie die letzten Jahre so gelaufen sind.....Wehrpflichtvolksbefragung mit dem Hervorkehren der Freiwilligen, wo werden die heute wertgeschätzt? Ein Landtagswahlkampf der einem vor lauter Plakaten die Augen eingehaut hat, und vor allem seine ÖVP welche so gut wie immer in der Bundesregierungskoalition so wie eine Oppositionspartei agiert hat...........ob das aber seine Leute aus NÖ in der noch Koalition in Zukunft kapieren? Ich habe meine Zweifel.......
Mfg, Helga


melchiorr antwortet um 29-09-2013 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Was will man denn vom Stronach sonst erhoffen?
Team Stronach müsste eigentlich heissen PAP (Partei ausrangierter Politiker)
Aber der Leo hat es geschafft wovon ert seit 20 Jahren träumte: 54 Jahre + 1 Periode = 59 Jahre = Pension.
lg.


tch antwortet um 29-09-2013 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was... ist der Leo jetzt im Team vom Strohsack?
Wie lange macht er was dort?

tch


quaxi14 antwortet um 29-09-2013 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Muss heute wirklich schreiben das ich mich zum ersten Mal schon fast schäme aus der Steiermark zu kommen, einem Bundesland in dem eine Partei mit sehr vielen braunen Flechen die Mehrheit erreicht hat. Auch kann ich nicht verstehen wie man einen alten Mann wählen kann der kein Programm hat und den es in fünf Jahren nicht mehr geben wird.
Ich bin auch kein Freund von rot und schwarz und man kann davon halten was man aber ich kann einfach nicht verstehen wie man blau wählen kann.


soamist2 antwortet um 29-09-2013 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ mitart

erstaunlich dass es noch menschen gibt die auf den verlogenen spruch "ein dankeschön an ..." warten.
die ausprägung des wunsches diesen spruch von jedem blödmann, dem nach einer wahl ein mikrofon hingehalten wird, zu hören dürfte umgekehrt proportional mit deren intelligenz korrelieren



wene85 antwortet um 29-09-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich wäre sofort dafür das jeder Bürger Wahlpflichtig ist !!!
Leider geht es wieder gleich weiter wie immer !!!

Die einzigen Steirer haben die Schnauze von den roten und schwarzen so richtig voll !!!

mfg


Josefjosef antwortet um 29-09-2013 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da hast recht, soamist2

von der Bedankungsorgie der " Superhelden" halte ich extrem wenig.
Dem Strohsack könnts einiges anlasten, aber dass er sich nicht so scheinheilig hinstellt, wie sonst alle,
würde ich ihm gern verzeihen.
I bin jedenfalls sicher, dass er extrem sauer ist, nicht mehr Stimmen erhalten zu haben.
Und vorm Mikrofon würde er heute nicht sehr gut rüberkommen.


edde antwortet um 29-09-2013 21:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gratulation an rotschwarz--sie können weitermachen wie bisher.

Gratulation an die Schützlinge von Neugebauer

Gratulation an die Kammern, Sozialversicherungen,kommunale Energie, Wasser,Abwasserversorger.

Generell Gratulation an alle, die nicht im freien Wettbewerb stehen und ihr Einkommen in irgendwie staatsnahen Bereichen lukrieren.

Mein Beileid an alle, die sich in der freien Wirtschaft behaupten müssen, denn diese unersättliche Krake Staat wird seine Fühler künftig in einem beängstigenden Maße ausstrecken.

mfg


soamist2 antwortet um 29-09-2013 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ quaxi 14

google einmal nach "proteststimme"

ich hab mit meiner blauen stimme zum ausdruck gebracht dass ich das schäbige abwürgen des untersuchungsausschusses durch rot-schwarz nicht billige ...

nachdem sie spövp genug stimmen bekommen hat um weitere 5 jahre weiterzudümpeln nehm ichs zur kenntnis
die wahren verlierer stehen damit ohnehin fest: wir alle - 5 jahre "reformpolitik" mit einer kleinen einschränkung- was nicht immer schon so war soll auch nicht geändert werden

die echten verlierer sind deine, meine, unsere kinder ...




schellniesel antwortet um 29-09-2013 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja ich bin auch Stolz auf unserer Steirer.. das einzige Bundesland das die "Großparteinen" wirklich einen Denkzettel verpasst hat...




tch antwortet um 29-09-2013 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja Wene..... und haben ihre braune gesinnung zum Ausdruck gebracht.....

Jetzt werden die Grenzen dichtgemacht- alles was keinen Kropf hat ausgewiesen- die rotschwarz Flüchtlinge zurückgeholt.....

Weihnachten kommt früher.......

tch


schellniesel antwortet um 29-09-2013 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tch

Misch mal rot und schwarz zusammen... kommt auch nur was braunes raus *gggg*

kann jetzt jeder verstehen wie er mag ;-)

Mfg Andreas


Fallkerbe antwortet um 29-09-2013 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@schnellniesel
was sagt das sprichwort über "Dummheit und Stolz"?
Am besten druckt ihr das auf die Steirer Tourismußwerbung,
Ich halte es da eher mit der meinung von @quaxi14


Allgemein:
ich finde die miserable Wahlbetreiligung jämmerlich.
ausserdem finde ich es beschämend, das Österreich sich scheinbar dauerhaft mit so einem Braunen Schandfleck abfinden muß.

Gratulation und respekt an die NEOS, mit so wenig budget so ein ergebniss einzufahren ist eine saubere leistung.
Den Grünen wäre mm etwas mehr zugestanden für Ihre Enthüllungsarbeit.

Positiv am Frank, er hat einige Protestwähler gebunden, die sonst eventuell auch beim braunen Haufen gelandet wären. Schaden wird das Team Strohsack vermutlich keinen großen anrichten, und das Ablaufdatum ist abzusehen.



sturmi antwortet um 29-09-2013 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vor der Wahl war die Eva etwas größenwahnsinnig, wollte den Strache überholen, ja manche Grünlinge meinten Eva for Bundeskanzlerin!
Die belämmerte Eva war nach der Wahl gaanz tapfer, Sie hat das beste Ergebnis (+ 1%) aller Zeiten geliefert. Supa Eva, weiter so! ;-))
MfG Sturmi





Fallkerbe antwortet um 29-09-2013 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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und wie @tch schon geschreiben hat:
Protest gegen die große koalition hätte man MIT JEDER ANDEREN KLEINPARTEI auch ausdrücken können.
Wenn man dafür die Braunen nimmt, dann sagt das schon was aus, egal mit welcher Schutzbehauptung man die Wahl der Braunen zu beschönigen versucht.






tomsawyer antwortet um 29-09-2013 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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punkto Steiermark : ein Land steht vor dem Ruin möchte Reformen machen und die werden nicht gebilligt, sicher werden die Parteien Fehler gemacht haben ,aber ich glaube schon auch daß die Menschen ziemlich kleinstrukturiert denken und über den Tellerrand oft nicht hinaussehen.
Reformen bedeuten öfters Einschnitte,etwas verändern und ob jetzt die Gemeinde so oder so heißt wird eben für die jetzige Generation eine Bedeutung haben , aber der nächsten Generation , sprich Kinder, denen wird's nimmer so wichtig sein, vielleicht nehmen wir uns alle zu wichtig ?



Josefjosef antwortet um 29-09-2013 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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immer wieder das gleiche.
Fpö Wähler werden als "Braune" beschimpft. und das wohl von so manchem, der selbst wohl gar keine
Ahnung hat, was ein " Brauner" wirklich machen würde.
Ich selbst habe bisher noch nie die blaue Farbe gewählt, und trotzdem hat es mir gefallen, was die
Steirer gewählt haben. Also Steirer, lasst euch hier nicht von scheinheiligen Wichtigmachern ärgern.
Es ist euer Recht, FPÖ zu wählen, da es eine demokratische Partei ist.


walterst antwortet um 29-09-2013 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aber eines muß schon gesagt werden, und diesmal stimmt es auch wirklich: Ohne Bauernbund wäre es (für die VP) noch schlimmer gekommen!


falkandreas antwortet um 29-09-2013 22:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ikarus kann ich dir nur zustimmen. Alle Reden von einer Verwaltungsreform , wenn sie wo in Angriff genommen wird un nicht mehr jedes Nest seinen Bürgermeister hat flüchtet man zu den Populisten . Ich vermute Kernöl und Hausverstand vertragen sich nicht.


quaxi14 antwortet um 29-09-2013 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ikarus bin ganz deiner Meinung. Auch wenn ich jetzt der Buhmann bin, ich bin für die Strukturreform und für die Gemeindezusammenlegungen. Und ich kann nicht verstehen dass Bürgermeister schon auch aus gekränkter Eitelkeit zum Wahlboykott aufrufen.
Und ich weiß sehr wohl was ein Protestwähler ist, aber blau zu wählen ist kein Protest. Und liebe Steierer jetzt erklärt mit mal was die Blauen in der Steiermark zusammengebracht haben. Immerhin haben sie einen Landesrat der sich auch sehr zurückhält.


schellniesel antwortet um 29-09-2013 22:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Oje ganz schlechte Verlierer hier....

Die Steira haben sicher nicht nur die reformpartnerschaft bestraft!!
so viel Hausverstand traue ich meinen landsmännern schon zu eine Landtagswahl von einer Nationalratswahl unterscheiden zu können!
Off topic;
Die Einsparung bei den gemeindezsammenlegungen muss mir erst mal erläutert werden wenn jetzt schon ortsvorsteher Gehälter und diverse Bauvorhaben ausgehandelt werden???

MfG Andreas



fgh antwortet um 29-09-2013 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also ich traue den Steirern ehrlich gesagt soviel Intelligenz zu, dass sie eine Nationalratswahl von einer Landtagswahl unterscheiden können und sich nicht von ein paar Bürgermeistern, die im Prinzip Einkommenssicherung betreiben wollen hetzen lassen. Generell befürwortet der Großteil der Steirer auch den Reformkurs und Voves/Schützenhöfer - sind sogar recht beliebt.
Die Behauptungen, dass die Ursache für diesen FPÖ-Sieg in der Steiermark dem Reformkurs des Landes zuzuschreiben wäre ist schlicht und einfach der jämmerliche Versuch der beiden Großparteien ihre Fehler auf Bundesebene andere abzuschieben.
Mangelnde Intelligenz und einen Hauch von Braun kann man da eher jenen zu schreiben, die so über andere Leute urteilen und diese als "blöd" darstellen. Meine Damen und Herren wir sind in einem freien Land wo jeder seiner Meinung kund tun darf und man dafür nicht bestraft oder sonst irgendetwas wird und über Meinungen kann man diskutieren. Aber wie so oft in Diskussionen ist es scheinbar notwendig zu primitiven Beschimpfungen überzugehen, wenn man keine sachlichen Argumente hat!
Und Herr Kurzmann ist in der Steiermark zwar nicht ganz so laut, aber er arbeitet sehr gut, vor allem werden jetzt Straßen eher dort saniert, wo sie wirklich kaputt sind und nicht wo das "Zielpublikum" besser passt - sollte eigentlich zu denken geben...
Und nein! ich habe nicht FPÖ gewählt, aber ich finde, dass jeder Österreicher das Recht hat zu wählen was er will ohne dafür diskriminiert/beschimpft oder gar als "Brauner" dargestellt zu werden.



fgh antwortet um 29-09-2013 22:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@schellniesel:
Ganz einfach, statt einem ganzen bezahlten Gemeindevorstand, hast dann nur einen bezahlten Ortsteilbürgermeister. Verwaltungsposten werden mit der Pensionierung teils nicht mehr nachbesetzt. Teils werden wie du richtig sagst noch gemeinschaftliche Gebäude errichtet, aber großteils wird abgebaut. Maschinenparks werden reduziert.... usw.


schellniesel antwortet um 29-09-2013 22:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nur ein beispiel weil ich das unterfangen da bereits für unmöglich gehalten habe ....
Auch wenn der Herr Kurzmann alleine auf weiter Flur arbeiten muss is die Feinstaub Diskussion nicht soweit gekommen das wir fürs arbeiten fahren in unsere Hauptstadt noch zusätzlich Löhnen müssen...

Des weiteren traue ich den blauen soweit zu das diese nicht nach europäischer Pfeife tanzen und uns zu Hampelmänner der eu machen...

Sicher wenn sie das so populistisch durchziehen wie auf ihrer Wahlwerbung ist es übertrieben das wird auch nicht der fall sein...

MfG Andreas


schellniesel antwortet um 29-09-2013 22:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fgh

Naja dann hat unsere vorbildliche Fusion (waren die ersten in der so stmk) da was falsch verstanden...

Aufstockung Personal Ausbau Bauhof zusätzlich Maschinen werden notwendig werden soweit der Tenor...
Und ja du hast einen weiterm plus Punkt für unseren LR genannt..
MfG Andreas



tch antwortet um 29-09-2013 23:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die braunen werden schneller am Boden sein als sie es glauben...
Jetzt brauchens mal wem der ihnen hilft...:-)

Dann könnens immer noch nachdenken übers Grenzen dichtmachen- dann is vorbei mitn einkaufen in Slowenien- mei do wern die Baun schreien: des häts unta de rotnn und schworzn net gem.....

tch


falkandreas antwortet um 29-09-2013 23:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn sogar die Bürgermeister öffentlich im Fernsehen zum Wahlboykott aufrufen bezweifle ich das die Steirer Landes und bundeswahlen unterscheiden können. Gerade als Steirer sollte man wissen wie erfolgreich die FPÖ in Kärnten regiert hat und und welche Milliarden Beträge wir jährlich für ihr Fiasko das sie angerichtet haben bezahlen müssen. Wer hat das miliardengrab Hypo angerichtet.


sisu antwortet um 29-09-2013 23:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Ich habe eigentlich gedacht das sie weiß wählen und nicht eine Realitätsverweigerungs Partei. Wie hat der Josef Bucher gesagt: Herr Strache mit ihnen will keiner und kann auch keiner regieren.
Meine Nachbargemeinde besteht aus 24 Ortschaften diese wurden auch in den 60-70er Jahren zusammen gelegt, seitdem haben die statt 5 Bürgermeistern nur mehr einen und es funktioniert trotzdem.


mitmart antwortet um 29-09-2013 23:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man kann ja zur Fpö stehen wie man will, aber immer noch aus Angst vor Veränderungen nach 70 Jahren noch immer mit der Braunen Keule winken?
Ist es nicht Demokratiepolitisch bedenklicher wenn einer fast soviele Wähler wie er selber hat einfach ausgrenzt?

Jedes Jahr wird an die blauen ein Schipperl Leute verloren.
In 5 .Jahren möglicherweise erstmals soviele das es sich wirklich nicht mehr ausgeht

Wäre es nicht vernünftiger durch eine konstruktive, nachvollziehbare Politik die Wähler zufriedener zu machen und darum wiedergewählt zu werden, als mit der braunen Keule Leute zu diffamieren die damit gar nix am Hut haben und zu hoffen das man wieder 0,4 Prozentpunkte vorne bleibt?
Irgendwann wirkt die Angst vor Nazis nicht mehr, nämlich dann wenn die Horden Halbdeppen die dank unseres grandiosen Schulsystems jedes Jahr produziert werden weder in Geschichte gelernt haben was damals passiert ist, noch es irgendwo nachlesen können.



textad4091 antwortet um 29-09-2013 23:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zitat von falkandreas "Wenn sogar die Bürgermeister öffentlich im Fernsehen zum Wahlboykott aufrufen ..."
Joah, und jetz sind die besagten Bürgermeister ja soooo stolz "dass ma's dena do oben gezeigt hobn" ... Und das Ergebnis bezeichnen dann besagte Bürgermeister, wohlgemerkt gehören die den 2 stimmungsstärksten Parteien an, als Erfolg, wenn eine rechte Populistenpartei an Platz eins im Grün-Weisen Lande ist ... seeeeehr super, des macht die Sache ned einfacher^^ Aber man sieht wenigstens wie zukunftsorientiert zu viele meiner Landeskollgen sind^^

Überrascht bin ich ehrlich gesagt, dass sich bei ÖVP+SPÖ mehr als 50% ausgehen ...
Den NEOS kann man nur gratulieren, wenn man an den eher defensiven Wahlkampf denkt- Jetz im Vergleich mitm Strohsack ... Bei den NEOS seh ich mir mehr Zukunft als bei Frank
Bei bei den Grünen hätt ich mir mehr erwartet, aber nachdem so mancher Österreicher ned ganz das Programm verstanden hat oder missinterpretiert hat, hab ich fast mit dem Ergebnis gerechnet ... klingt blöd, ich weis ;)

Und naja, FPÖ ... Wos suist moch'n, oft host hoit a Pech ... Vor ollem als Steirer


AnimalFarmHipples antwortet um 30-09-2013 01:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Wahlergebnis spiegelt einerseits eine gewisse Unzufriedenheit des Wahlvolks wider und andererseits auch die eigentliche Ursache dafür.
Anders kann ich es mir schlicht nicht erklären, warum inhaltsleere Gruppierungen wie die FPÖ und das "Team" Stronach so erfolgreich abgeschnitten haben; wie schon jemand weiter oben geschrieben hat, es gibt wahrscheinlich 100.000 gute Gründe warum Weihnachten schon im Oktober gefeiert werden könnte, aber real spielt's das einfach nicht - und trotzdem gibt's Leute die auf derart surreale Sprechblasen auch noch hereinfallen.
Herzallerliebst finde ich das Argument, die Stimme für die FPÖ sei der Denkzettel dafür, daß Rotschwarz den Untersuchungsausschuß abgedreht haben. Ja genau. Ich möchte nicht wissen wo die FPÖ heute abgeblieben wäre, wenn die Ära Schwarzblau noch fertig durchuntersucht worden wäre ...
Im übrigen halte ich die FPÖ NICHT für eine demokratische Partei; Demokratie ohne Menschenrechte gibt's nämlich nicht und Menschenrechte sind aber schon per definitionem unteilbar.

PS.:
Wenn ich mir anschau, welche persönlichen Animositäten es in tiefschwarzen Dorfgemeinden gibt, frag ich mich, inwieweit sich "Wählerströme" nicht auch dadurch erklären, daß der Huber Hansl, der eigentlich immer schon ein Schwarzer war, dem Bauernbundobmann, Ortsvorsteher, Bürgermeister, die sich alle vor der Wahl ins Zeug gelegt hatten, einfach nur eins auswischen will ... und weil er die rote Liesl auch nicht mag und die Grünen sowieso net, hat er halt was Harmloses gewählt ... und anschließend im Sparverein drauf gewartet, daß der Bauernbundobmann, Ortsvorsteher, Bürgermeister mit eingeschlafenem Gesicht das Ergebnis der Stimmenauszählung bekanntgibt. Solche Wahlentscheidungen haben mit der Bundespolitik überhaupt nichts zu tun.


Darki antwortet um 30-09-2013 06:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da erste vernünftige Beitrag vom ganzen Thema hier von AFH!



Fallkerbe antwortet um 30-09-2013 07:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer das Braune in den Blauen nicht erkennen kann, der sollte sich dringend eine Brille anschaffen.




Ziegenbua antwortet um 30-09-2013 07:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Haut auf mich ein wenn ihr wollt, aber ich gebe ganz ehrlich zu: war nicht bei der Wahl...
War leider keine Zeit mehr eine Wahlkarte zu organisieren, sonst hätte ichs jedoch gemacht ;)

Dennoch bin ich als Steirer mit dem Ergebnis zufrieden. Ebenso finde ich, dass die niedrige Wahlbeteiligung was Gutes hat (auch wenn ich selbst gerne wählen gegangen wäre, es sich aber zeitlich örtlich nicht ausging):
Wie im ersten Post richtig geschrieben, wäre es nicht gut wenn sich mit einem Schlag alles durchmischt. Die Nichtwähler hätten den Rot/Schwarzen ziemlich sicher noch mehr gekostet als 2 Prozent. Aber aus dem Trend kann man sich für die nächste Periode für sich selbst entscheiden wie es weitergehn soll. Können die beiden Großen ein Plus vermerken war das Ergebnis der Ausgang der gestrigen Wahl auch richtig.
Wenn sich nichts tut wissen zumindest die Nichtwähler dass sie beim nächsten Mal besser mitanpacken sollten.
Aber wie das in Österreich so ist wird man wohl in 1, 2 Jahren nichts mehr von dem ganzen wissen und 3 Jahre später gleich denken wie vorgestern ;)

PS: hier wird immer wieder Kritik an Rot-Schwarz geäußert, aber die, die am lautesten Schreien sind dann meistens jene, die sich aufgrund ihrer Äußerungen gegenseitig Stimmen wegnehmen bzw. im ungünstigsten Fall den Großen zuschieben.


Ziegenbua antwortet um 30-09-2013 07:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Steyrdiesel antwortet um 30-09-2013 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hmmm...
ich weiß noch nicht recht ob ich mich freuen soll oder nicht. Es hätte zwar schlimmer kommen können, aber es wird wahrscheinlich auch nichts besser werden.
Ein kleines Grinsen kommt mir allerdings bei unserem steirischen Wahlergebnis aus.
Blau ist mMn auch die einzige Initiative zu rot oder schwarz gewesen, denn der Stronach hat ein Ablaufdatum, die Grünen kannst sowieso vergessen, das BZÖ hat auch nicht wirklich überzeugt, und bei den anderen Kleinparteien war es vorauszusehen dass sie nicht ins Parlament kommen (Überraschung die NEOS, aber die haben ihr Wahlpogramm nicht bis zu mir gebracht)

mfg
Steff


quaxi14 antwortet um 30-09-2013 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manchmal frag ich mich wie kurzsichtig die Leute wirklich sind. Glaubt wirklich einer dass die Blauen wirklich Europa die Stirn bieten können und wollen. Eine solche popolistische Partei die unter Strache immer nur Opposition war hat noch gar nicht erreicht ausser zu hetzen. Und selbst die Kärtner Gang hat noch immer einen Platz in der Partei.
Ein Bundesland haben sie ja schon ruiniert und jetzt soll unseres folgen. Und jetzt soll keiner sagen dass das der Haider war. Es war so wie jetzt der Strache die Partei. Weil wieviele Leute aus dieser Partei kennt man so wirklich noch. Ich halt nicht sehr viele und ich glaube schon dass ich die Politik ein wenig verfolge.
Auch wer jetzt sagt die Steirer können zwischen Landesproblemen und Bundeswahlen unterscheiden der lebt wohl hinterm Mond.
Eines auch noch. Blau zu wählen finde ich sehr schlimm, aber noch viel schlimmer ist nicht wählen zu gehen und dann über die Politik zu schimpfen die einem ja augenscheinlich wurscht ist.


helmar antwortet um 30-09-2013 08:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Oder mal die Nachrichten auf nicht österreichischen Fernsehsendern gesehen haben.......da wurde in den kurzen Berichten in etwa so das Wahlergebnis kommentiert: "Bei den Nationalratswahlen in Österreich erhielt die Koalition aus der linksliberalen SPÖ und der konservativen ÖVP eine knappe absolute Mehrheit, obwohl beide Parteien Verluste einfuhren. Gewinner waren die rechtspopulistische FPÖ, die Grünen, die Partei Stronach und die neue wirtschaftsliberale Gruppierung NEOS. Die FPÖ-Abspaltung BZÖ ist im österreichischen Nationalrat nicht mehr vertreten."
Nun stelle ich die Frage warum z.B. ausländische Medien die Parteien bezeichnen können für das was sie sind und sich hierzulande nicht mal die Parteien selber so präsentieren wie eigentlich ihr Parteiprogramm/Ideologie ist.

Bei den Grafiken zur sogenannten Wählerstromanalyse entpuppte sich die FPÖ als die neue "Arbeiterpartei", zumindest nach der Aussage der weisen Herren.........nun wird es schon so sein dass unter den Wählern der FPÖ sich u.a. Arbeiter befinden. Nur gab es in meiner Gegend einige Zeitgenossen welche glühende Fans des damals die FPÖ in politische Höhenflüge versetzenden Dr. Haider. Seltsamerweise hielten die von einer geregelten Arbeit eher wenig, plärrten aber gerne "Ausländer raus" u.ä. Die Hackn in der Künette hätten diese aber anstelle der "Ausländer" aber nicht gemacht.
Den Zugewinn an die FPÖ hat sich die bestehende Koalition schon teilweise selber eingebrockt, denn mit etlichen ihrer zögerlichen Aktionen hat sie den Elfer für Strache aufgelegt. Ich persönlich hätte mich nicht gewundert wenn die FPÖ die ÖVP überholt hätte. Was zumindest der ÖVP etliche Stimmen gerettet hat ist ihr forcieren der Vorzugsstimmenkandidaten(Lockvögel) in der Gegend gewesen. Denn damit argumentierten die Funktionäre für "unseren aus dem Tal den wir in Zukunft brauchen werden". Nur ist es so dass dann in der ÖVP selber die Vorzugsstimmen dem Kandidaten wenig helfen wenn ein anderer von den Parteigranden den Job bekommen soll, siehe Strasser.........Mfg, Helga
PS....ich kann zumindest für mich in Anspruch nehmen, ÖVP und FPÖ nicht gewählt zu haben. Und als ich die Fragen/antworten des Spitzenkandidaten für NÖ des BZÖ Stadler gelesen habe wars mit der Alternative BZÖ für mich auch vorbei. Denn den, kann ich mir vorstellen, will nicht mal der Strache. Aber zu maßgeblichen Teilen der ÖVP würd der gut passen.


veti antwortet um 30-09-2013 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich frag mich wirklich, wieso die Steirer den Reformkurs just durch die Wahl jener Partei, die ihren eigenen Berechungen zufolge am meisten aus einer Verwaltungsreform-insbesondere im Bereich Föderalismus- einsparen möchte, bestrafen. Ob die FPÖ richtig rechnen kann, sei mal dahingestellt.
Und die, die sich freuen, dass die Linken abgestraft wurden: Der Wirtschaftsexperte gestern bei der Spätabend Diskussion: "Im Bereich Sozial und Arbeitspoltiki ist die FPÖ so links, da ist die SPÖ dagegen richtig pragmatisch". So hat die FPÖ bspw. den höchsten Bruttomindestlohn gefordert- so hoch, dass selbst die Grünen meinen, das können sich die Unternehmer net unbedingt leisten.
Ein paar der steirischen Protestwähler, denen jetzt einer abgeht, weil sie's denen da oben gezeigt haben, sollten vielleicht nochmal das Wahlprogramm eingehender betrachten- um zumindest beim nächsten Mal besser informiert zu sein.



Christoph38 antwortet um 30-09-2013 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ quaxi14
Du bringst mich gegen meinen Willen dazu, die Blauen zu "verteidigen".
Sie haben zwar ein ("nur": kleineres) Bundesland an den Abgrund gefahren, jedoch muss zur Ehrenrettung der Blauen angegeben werden, dass dies als eine generelle Kernkompetenz der Politik erscheint.

Haben doch rot/schwarz das Bundesland Sbg. in die Pleite gefahren. Dazu die SPÖ die Stadt Linz mit sicherer Hand in das Swapdesaster manövriert. Was ist im schwarzen NÖ mit den Mrd-Wohnbaugeldern ?


hardl1266 antwortet um 30-09-2013 11:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt wäre es wichtig die FPÖ in die Regierung zu nehmen.


ALADIN antwortet um 30-09-2013 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die FPÖ fordert eben immer das was sich die (dummen) Wähler wünschen.


MF7600 antwortet um 30-09-2013 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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im grunde genommen haben nach dem ausscheiden des bzö nur FPÖ, stronach und zum teil die neos brauchbare reformvorschläge, gerade in diesen krisenzeiten.

alle anderen parteien manövrieren uns sehr zielstrebig und wie auf schienen mit an die wand.

vernünftige, logische und von vielen experten unterstützte vorschläge wie man aus diesen krisen kommen könnte als surreale sprechblasen abzutun, die es real nicht spielt, zeigt wie weit die gehirnwäsche schon fortgeschritten sein muss.
wenn die politik nichts macht wird es der markt nach ganz einfachen naturgesetzen richten- sehr sehr brutal.

die realität wird spövp und grüne in ihrer selbsgeschaffenen bürokratieblümchenspielewelt sehr bald einholen.







hardl1266 antwortet um 30-09-2013 11:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Fallkerbe
Du wirst es nicht glauben braune Flecken gibt's bei den schwarzen, roten,grünen, eigendlich in jeder Partei. Aber anscheinend haben viele ein Problem mit sich selbst wenn sie in jeder falschen Handbewegung oder in irgend einer Wortwahl schon Nazigedankengut erkennen .Was kann die deutsche Sprache dafür das sie in den Kriegsjahren für Propaganda und Hetze missbraucht wurde.Bin sicher kein Blauwähler.


sisu antwortet um 30-09-2013 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mf7600!
Ja besonders der Herr Stronach der kommt jeden Tag mit einer neuen Idee, weil er das was er am Vortag gesagt hat schon wieder vergessen hat.
Stronach ist halt eine Anlaufstelle für gescheiterte Politiker von FPÖ, BZÖ, ÖVP und SPÖ.
Um den Bucher ist mir leid weil er eigentlich sehr sachlich und ruhig argumentiert hat.
Die Strache FPÖ kann leicht Forderungen stellen, weil er ganz genau weiß das sowieso niemand mit ihm koalieren will, das hat ihm auch Josef Bucher gesagt.
Wenn ich mir die FPÖ Jünger so anhöre sind immer die anderen Schuld an der eigenen Misere vorallem wenn es um den Arbeitsplatz geht. Da ist dann der Zlatko, Goran, Istvan oder Mehmet schuld das er seinen Arbeitsplatz verloren hat. Sein eigenes Versagen hat damit nichts zu tun und auf keinen Fall auch das er sauft, spielt, die ganze Nacht im Wirtshaus hockt und unpünktlich ist.
Erst gestern Vormittag beim Frühschoppen wiederL:
Da hat mir einer erklärt er hat dieses mal FPÖ gewählt weil sich alle anderen nichts um die Leute scheißen und er seit 10 Jahren keine Arbeit findet. Ein paar Eckdaten diese Menschen
- 10 Jahre Arbeitslos
- Alkoholiker
- ungelernter Hilfsarbeiter im Bereich Gartenbau
seine Forderungen
- um 1200 € netto geht er nicht arbeiten
- mind. 1700 € netto, aber die bezahlt ihm keiner
Arbeitsplätze gibt es in dieser Branche hier genug
- 2 Groß Gärtner ( größten von Österreich) in unmittelbarer Nähe 5 Auto Minuten entfernt
- viele kleinere Gärtner in der Gemeinde


MF7600 antwortet um 30-09-2013 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die braune keule die immer geschwungen wird wenn man mit logischer argumentation nicht mehr weiter kommt ist ja schon geradezu lächerlich.
erinnert mich an die Hexenverfolgung.

ich besitze einen FÜHRERschein, ich hoffe das ist keine wiederbetätigung...


MF7600 antwortet um 30-09-2013 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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besser jeden tag eine neue sinnvolle Idee als 5 jahre überhaupt keine...
eh traurig- ein 80 jähriger halbkanadier hat mehr sinnvolle vorschläge als die gesamte Regierung.
die FPÖ sagt es gibt ein zuwanderungs- integrationsproblem- ist so

zuwanderung von integrationswilligen, tüchtigen menschen die in unserem land gebraucht werden- ok
alles andere brauchen wir nicht.

ist übrigends auch in den meisten anderen ländern(USA, neuseeland, kanada,...) so.


sisu antwortet um 30-09-2013 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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HJallo!
FÜHRERschein gibt es nicht mehr das heißt jetzt Fahrerlaubnis.
Irgend eine Tätigkeit bei der Feuerwehr wo das Wort FÜHRER vorkommt wurde ja erst vor kurzem von unserer Innenministerin abgeschafft.



AnimalFarmHipples antwortet um 30-09-2013 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Feuerwehren sind Landessache, da kann die Innenministerin nix an- oder abschaffen.
Und unser Führerscheingesetz kennt keine Fahrerlaubnis.


walterst antwortet um 30-09-2013 13:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Führer hatte übrigens gar keinen Führerschein. Wahrscheinlich ist deswegen der Karren in den Graben gefahren worden.


Tropfen antwortet um 30-09-2013 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stimmt Hardl1266....
am besten mit ÖVP - TS - und Strache!
Bei der nächsten Wahl hätten dann Neos und die SPÖ die besten Aussichten zusammen die Regierung zu stellen....


AnimalFarmHipples antwortet um 30-09-2013 14:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also ich täte Neos (die ich diesmal gewählt habe) nicht überschätzen, auch das LIF ist verpufft und von Rotschwarzblau ist in nächster Zeit nur Schlaraffenlandpolitik zu erwarten, da kommt man mit sachlichen Ansagen nicht weit. Das ist ja gerade das Dilemma, das zu solchen Wahlergebnissen führt.


MF7600 antwortet um 30-09-2013 15:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sisu
muss ich jetzt wohl meinen Führerschein Republik Österreich gegen eine Fahrerlaubnis EUdSSR tauschen...


Trulli antwortet um 30-09-2013 16:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Laut Umfragen nach der Wahl wünschen sich 66% die SPÖ in die Regierung, 62% die ÖVP, die FPÖ nur 29%, und die Grünen wurden sogar von 40% in die Regierung gewünscht....

Eigentlich wollen die Österreicher gar keine Veränderung! Es wird nur viel gejammert und kritisiert!
Probiert irgendwer etwas zu verändern, so wird das sofort abgestraft (siehe Stmk)

Die Unfähigkeit der FPÖ müßte endlich einmal sichtbar werden!Der beste Weg dafür wäre eine Regierungsbeteiligung! Nur so läßt sich diese rechtspopulistische Partei wieder schwächen!
Schüssel hat das damals ganz clever gemacht! Als die FPÖ zu stark wurde, ist er mit ihr in die Regierung gegangen, danach konnte er die Erfolge für sich verbuchen, die FPÖ ist wieder abgeschwächt!

"(Der typische FPÖ-Wähler: Zornig, jung, geringe Bildung

Stramme Blaumänner sind keine Frauen. Mit klarem Überhang beim männlichen Geschlecht bilden vor allem jüngere und ungelernte Arbeiter die Stammklientel der FPÖ. Ihr Motiv ist der Protest gegen "die da oben". Die Zuwanderungs- politik ist angeblich für fast alle Missstände der Gesellschaft verantwortlich. Beim Thema Ausländer vertritt nämlich die historisch linke Arbeiterklasse rechte Meinungen. Trotz Katastrophenergebnis erreichte man 2005 unter den Arbeitern fast 13 Prozent der Stimmen. Diese sollen verdoppelt werden. Offen ist, ob bei gegen Ende der Wirtschaftskrise sinkender Arbeitslosigkeit die Proteststimmung und Regierungsverdrossenheit groß genug sind.)
Quelle: Die kleine Zeitung....."

mfg






schellniesel antwortet um 30-09-2013 17:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@trulli

Diese Beschreibung wird bei jeder Wahl hervorgekramt...

Die letzten 5 Jahre muss diese Regierung aber mächtig viel daran gesetzt haben das es schon so viele ungelernte Arbeiter.... gibt!

Nur eines noch der Stronach hätte ein Bomben eEgebnis eingefahren wenn er net derartig verwirrt und abwesend bei diversen Fernsehauftritten rübergekommen wäre....

So hat es für viele eben wenig alternativen gegeben die nicht unbedingt am linken Rand wählen wollten....

Schade drum! weil so die Schwarz rote Niederlage noch schwerer zu vertauen gewesen wäre weil dann kann man ja das übliche Nazi Geschwafel net mehr anwenden....

Mfg Andreas


Fallkerbe antwortet um 30-09-2013 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@schnellniesel,
in vorarlberg haben die "rotschwarzabwähler" dies mit einer Stimme für die NEOS kundgetan.
und die Neos sind nun nicht im verdacht, dem linken rand anzugehören.

@trulli
zustimmung.
wobei mm eine regierungsbeteiligung der FPÖ solange irgend möglich verhindert werden muß.
1. kostet die Korruption bei den Blauen einfach zu viel geld.
2. ist der imageschaden für das land Österreich bei der Wahl oder Regierungsbeteiligung der "rechtspopulistischen" oder für manche auch "rechtsradikalen" FPÖ einfach enorm. Lest mal eine Zeitung aus dem benachbarten ausland, wie die ein erstarken von rechtspopulisten in Adolfs geburtsland kommentieren.
3. lösen sich manche probleme mit der zeit von alleine



schellniesel antwortet um 30-09-2013 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wahlanalyse des Forums
naja ob die neos/lif schon so weit sind um da nicht als billige Koaliationspartner bei einer regierungsbeteiligung quasi über den tisch gezogen zu werden ich weiß es nicht??!!
Wie schon oben erwähnt wurde .. auch mich hat deren Wahlprogram nie erreicht ich hätte auch nicht danach gesucht...

Ja stimmt die Rot Schwarze Korruption ist weitaus billiger zumindest an ernstl bekommt man schon um läbische 100000...

Der Imageschaden wird eh von den Regierungsparteien und auch der linken Fraktion hervorgerufen indem sie die Partei immer wieder versucht ins braune Lager zu schieben...

Akzeptiert den Wählerwillen einmal!
es wurde gewählt und auch wenn nur wenige zur Wahl gegangen sind so haben diese doch nicht zufällig über 21% Fpö Angekreuzt??
Was in 5 Jahren dann ist sei mal dahingestellt entweder wird dann Blau eh wieder abfallen weil sie mit regieren durften oder weil es die "großen" beiden dann so prima gemacht haben das man nicht protestwählen muss...

Und das ihr euren frieden habt ich habe M gewählt...

Mfg Andreas




mitmart antwortet um 30-09-2013 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn man sonst ned weiterweis gräbt man die Nazis wieder aus.
Traurig das einem nichts besseres einfällt.

Jedes Volk hat die Regierung die es verdient, wer glaubt das es in einer Partei keine Korruption gibt ist schlicht und einfach Weltfremd,

Über die Verhandlungsintelligenz unserer Regierung kann man nur lachen die stellen sich im eigenen Land genauso unfähig dar wie gegenüber der Eu.

Ein Herr Faymann erklärt nur mit der ÖVP verhandeln zu wollen und kapiert offensichtlich gar nicht das er sich damit auf die schlechtere Verhandlungsposition stellt. Er muss sich zähneknirschend den ÖVP Forderungen beugen weil er sich selbst der Alternativen beraubt. Von so jemand erwartet ihr ernsthaft Verhandlungsgeschick gegenüber Brüssel :-D

Der gute Erwin hat schon anklingen lassen wer da die Hosen anhat


tomsawyer antwortet um 30-09-2013 19:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Retter ist da, der Retter ist da ..... ( auszug aus einem Kirchenlied )
Wenn jemand glaubt ,daß die FPÖ die Retter der Nation sind oder sein werden, der irrt !
Waren eh schon einmal in der Regierung, wieviele Minister mußten für einen anderen weichen ? Waren sicher mehr als 10.
Was für Leute stehen hinterm Strache die fähig sind mitzuregieren, außer mitmart ?
Auch er kocht nur mit Wasser .


mitmart antwortet um 30-09-2013 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ikarus du hast schon recht aber ehrlich ist es nicht einfach dumm dem gegenüber zu signalisieren das man eh keine andere Wahl hat als wieder mit ihm zusammenzuarbeiten?

Würdest du jemanden der ein Grundstück kaufen will vorher sagen das du eh keinen anderen Interessenten hast und gerade in Geldnot bist?


Steyrdiesel antwortet um 01-10-2013 07:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine Möglichkeit wäre auch das die ÖVP gleich sagt, sie geht in die Opposition. Dann müssten die roten mit eine Minderheitsregierung machen. (mit Grün, NEOS oder Stronach).
Und wenn dann die ÖVP und FPÖ in der Opposition sind haben die doch auch ganz schön viel Einfluss.

Habt ihr euch das Szenario schon einmal überlegt? Was haltet ihr davon?

mfg
Steff


helmar antwortet um 01-10-2013 07:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Steff.....bevor die ÖVP in die Opposition geht passiert allerhand scheinbar unmögliches......Mir kommt vor wie wenn Faymann doch mit relativ offenen Karten spielt und auch nicht davon abrückt es mit der FPÖ lieber nicht zu versuchen. Das hat die ÖVP fürs Erste mal in eine gute Verhandlungsposition gebracht. Allerdings sollte eines nicht vergessen werden dass die ÖVP in der letzten Bundesregierung jene Partei gewesen ist welche wie eine Opposition agiert hat und blockiert wo immer es möglich gewesen ist. Und, liebe Bauern, wo hat sie nicht blockiert? Richtig, dort wo sich etwas zum Nachteil der Bauern verändert hat. Was wurde hier, und nicht nur hier, über die Abschaffung der Dieselrückvergütung geschimpft, z.B., wie sehr wird herumgerechnet wegen der Pauschalierungsgrenzen? Und wetten, dass wieder die Vorzugsstimmen für Bauernbundkandidaten der ÖVP den Platz vor der FPÖ gerettet haben? Also wer schimpft, der kauft scheinbar noch immer..........
Mfg, Helga


tomsawyer antwortet um 01-10-2013 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In meinem Gebiet war die Vorzugstimmenvergabe für die ÖVP etwas heikel. Da gabs drei neue Kanditaten, vom ÖÄBB vom Bauernbund und von den Wirtschaftstreibenden, ich hatte die Sorge daß sie sich gegenseitig die Vorzugstimmen wegnehmen, aber angeblich sind die Kanditaten vom ÖABB und vom Bauernbund drinnen.
Was mir noch aufgefallen ist, in meiner kleinen Wahlgemeinde, gab es viele Vorzugstimmen auf Bundesebene für Sebastian Kurz.


Josefjosef antwortet um 01-10-2013 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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helmar,
damit hast du absolut recht!



wene85 antwortet um 01-10-2013 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Bürgermeister von Etmißl der hats den Herren mal gezeigt.
Bei unseren Gemeinden in der näheren Umgebung wurden die Wahlständer mit den Foto DANKE gleich in der Früh entsorgt was sonst meistens noch längere Zeit gestanden ist.
Die Gemeinden wo rot oder schwarz dominiert die fangen bereits zum zittern an was die Landtagswahlen angeht.

mfg


tomsawyer antwortet um 01-10-2013 12:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ wene85 : kann schon sein daß diese zwei Parteien schon zittern, aber Du als Schweinemastbetrieb wirst auch vielleicht einmal zittern wenn andere Parteien das Sagen haben......
übrigens, habe gerade in Google nachgeschaut Deine Gemeinde hat 531 Einwohner , da kann man sich schon einen eigenen Bürgermeister leisten !


soamist2 antwortet um 01-10-2013 12:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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einfach nur widerlich diese ortskaiserbonzen.


falkandreas antwortet um 01-10-2013 12:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der dümmste Bürgermeister aus Österreich kommt sicher aus Etmißl. Der kann nicht unterscheiden zwischen Landtags und Bundes wahlen. Jeder ruft nach Einsparungen in der Verwaltung , aber keinesfalls in meiner minigemeinde! Strache der immer betont hat man müsse in der Verwaltung sparen bekommt gerade in der Steiermark regen Zuspruch . Ich möchte wirklich die Intelligenz der steirischen FPÖ Wähler in Frage stellen. Wenn die ÖVP ein wenig Charakter hat, müßten diese Bürgermeister aus der Partei ausgeschlossen werden! Sie können ja für dieFPÖ kandidieren und den Herrn Strache erklären das jedes Nest seinen Bürgermeister braucht. Für Niederösterreich Würde ich mir den gleichen Reformwillen des Landeshauptmann wünschen. Unsere Gemeinde (1300 Einwohner )könnte sofort mit der nächsten Stadtgemeinde fusioniert werden, da es sowieso immer schwieriger wird geeignete Personen für das Bürgermeisteramt zu gewinnen.


Steyrdiesel antwortet um 01-10-2013 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Naja, durchs fusionieren alleine hat man ja noch nichts eingespart. Man muss auch die Bürgermeister, Gemeinderäte, Feuerwehren, Schulen, Bauhöfe, Heizwerke usw. reduzieren. Und da scheiden sich dann die Geister...

mfg
Steff


walterst antwortet um 01-10-2013 15:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wahlanalyse des Forums
Ganz lustig auch das Endergebnis von Graz:

Die Bürgermeisterpartei liegt auf Platz 4, nämlich die ÖVP
die ehemalige Bürgermeisterpartei auf Platz 3, nämlich die SPÖ
die noch ehemaligerererere Bürgermeisterpartei, die FPÖ (Alexander Götz schimpfte damals den Kreisky, er hätte nur "Papp im Hirn") liegt auf Platz 2
Stärkste Kraft ist die Fraktion der "Frau Bundeserziehungsberechtigten", was aber dem Image der Stadt im Gegensatz zu einer Blau-mehrheit vielleicht zugute kommen könnte.


schellniesel antwortet um 01-10-2013 16:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ikarus

Tja die Gemiende war aber einer der drei ertsen die eine Fusion unter dach und fach gebracht haben....

Mfg Andreas





Peter06 antwortet um 01-10-2013 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So ein bisschen, lieber "falkandreas" sollte man schon hinter die Kulissen schauen, bevor man solche Urteile ausspricht!
Die so hochgelobte Reform in der Steiermark ist in Wirklichkeit nur ein Placebo für die Medien und das einfache Fussvolk.
Da hat man ein paar Bezirkshauptmannschaften und ein paar Gemeinden zusammengelegt und will so den Anschein einer tatkräftigen Politik erwecken. Weiters sperrt man Schulen zu und betreibt massive Kürzungen im Sozialbereich (nicht nur der Pflegeregress sei hier erwähnt, auch viele private, soziale Trägervereine von wichtigen Betreuungseinrichtungen (z.B. für Schwerstbehinderte) leiden darunter massivst), das alles unter dem Mäntelchen "Reform", die wirklichen Reformen werden weiterhin unangetastet gelassen!
- Nach wie vor werden die hohe Beamtenposten in der Verwaltung, oder Schuldirektoren, oder Vorstandsposten in ausgegliederten Betrieben (Kages, Estag etc.) von Politgünstlingen und Vorzimmersitzern besetzt! (Jüngstes Negativbeispiel die Besetzung der steirischen Rechnungshofdirektorin!)
- Die Doppelgleisigkeit in der Verwaltung auf Bezirks- und Landesebene!
- Die vielen "Weissen Elefanten" die in den diversen Beamtenburgen herumsitzen!
- Die Verzögerungen bei Amtsverfahren, verursacht durch diese aufgeblähte, entscheidungsfaule Beamtenburgmentalität!
Usw. usf.

Und da will man einen Bürgermeister, der 1600 Euro brutto bekommt, als Sesselkleber, Reformverweigerer und Trottel hinstellen, nur weil er und seine Gemeindebewohner sich nicht einem von oben von Beamten verordneten und nicht durchdachtem Konzept unterwerfen wollen, dessen Sinnhaftigkeit mehr als hinterfragenswert erscheint.
Richtigerweise sollte man nämlich jede einzelne, angedachte Fusion für sich bewerten, und alles dagegen tun, um eine weitere Ausdünnung des ländlichen Raumes zu verhindern. Oft wären nämlich Zweckververbände besser geeignet um Synergien zu bündeln; die Menschen wollen doch in der untersten Stufe der Verwaltung Ansprechpartner vor Ort und nicht irgendwelche anonyme Personen, die sich "abbeuteln" wie der sprichwörtliche nasse Hund!

Für Dich noch ein paar Zahlen zum Nachdenken:
Bedienstete und Verwaltungskosten durchschnittlich nach verschiedener Bewohneranzahl:
bis 2500 Bewohner: 8 Bedienstete/1000 EW, 244€/1 EW
10 000 bis 20 000 Bewohner: 15 Bedienstete/1000 EW, 433 €/1 EW
Land Steiermark Schuldenentwicklung: Seit 2005 (Beginn der Reformpartnerschaft) mehr als verdoppelt auf 2,4 Mrd€ (2012 plus 378 Mio.,) dazu kommen Haftungen von 4,5 Mrd.!

Fazit:
Fusionen ja, dort wo sie wirklich Sinn machen, von der örtlichen Bevölkerung mitgetragen werden und nicht von irgendwelchen vorgeschobenen Beamten verordnet werden!

Wie schon oben erwähnt, solange wir uns diesen Zirkus aus Politgünstlingen in aufgeblähten Verwaltungblasen in Land und Bezirken leisten, sollten die kleinen Gemeinden nun wirklich das kleinere Übel darstellen!!!


golfrabbit antwortet um 01-10-2013 18:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zwar nicht themenrelevant, aber:
Mir ist noch nie so deutlich aufgefallen daß anscheinend fast 3/4 aller Forumsschreiber Steirer sind.


schellniesel antwortet um 01-10-2013 19:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@peter06

Danke!
Richtig gesagt ist zusammenwürfeln um jeden Preis der falsche weg...

Wie gesagt da muss jede Fussion differenziert betrachtet und danach bewertet werden!!

Mfg Andreas


Restaurator antwortet um 01-10-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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vollinhaltlich richtig, @peter06!


falkandreas antwortet um 01-10-2013 20:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@peter06. Das ist stammtischniveau ! Sparen ja. Reformen ja sicher . Verwaltungsapparat verkleinern unbedingt notwendig.ABER AUF KEINEN FALL BEI UNS! Schuld sind immer die da oben. Zu deiner schlauen Berechnung . Gemeinden über 10000 Einwohner haben immer ein eigenes Standesamt , eine Bestattung , einen bauhof mit eigener schneeräumung,eine Wasserversorgung eine Haupt und Sonderschule, usw alles serviceleistungen die sie für die kleinen Gemeinden auch mitmachen. Und dadurch mehr Personal pro Einwohner . Nach der BBK und dem Bezirksgericht das bei uns geschlossen wurde kräht heute kein Hahn mehr.


joholt antwortet um 01-10-2013 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@falkandreas Du hast aber wergessen dazu zu schreiben das jede kleinere Gemeinde für alles was du aufgezehlt hast pro einwohner dazu zahlt und das nicht gerade wehnig.
mfg Hans


Peter06 antwortet um 02-10-2013 10:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@falkandreas:
Schön, dass Du meinen Beitrag als "Stammtischniveau" qualifizierst.
Das ist jetzt für mich gar keine Beleidigung, weil an den Stammtischen, an denen ich verkehre, jedenfalls mehr Substanz in den Diskussionen vorhanden ist, als Du hier in Deinen, von einer obrigkeitshörigen Parteilinie indoktrinierten, Argumentations-Armutszeugnissen verbreitest!
Nebenbei lernst noch a bisserl sinnerfassend im Kontext lesen, dann könntest Du auch auf vorgebrachte Argumente eingehen, ohne sie pauschal mit Standardsätzen abzuwerten und zu übergehen!


falkandreas antwortet um 02-10-2013 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@peter06 Du bist der erste und wirst auch der einzige bleiben der mich als obrigkeitshörig bezeichnet. Wer mich kennt wird nie auf diese Idee kommen. Ich bin bauernbundmitglied und das ist schon alles, habe keinerlei politische Funktion ! Das Reformen notwendig sind, darüber sind wir uns einig.ich glaube halt das jeder nachdenken sollt wo bei ihm Einsparungen möglich sind, und du bist der Meinung das nur die da oben sparen müssen. Die Strukturen ändern sich nunmal,und darauf muss man eben reagieren. Die bei uns durchgeführten Fusionen zB.lagerhaus waren auch für mich nicht sinnvoll , bin jedoch eines besseren belehrt worden. Auch unsere Gemeinde wurde schon einmal zusammengelegt( ich glaube das war Anfang 70) vorher hatten wir auch so Gemeinden mit 300 Einwohner . Jetzt wäre die Zeit für den nächsten Schritt. Die komasierungen wurden ebenfalls nicht überall gutgeheißen und jetzt wünscht sich keiner mehr den alten Zustand zurück. Noch eine Frage an alle FPÖ Wähler hintern Semmering.Heizt ihr noch mit Einzelöfen oder habt ihr schon eine Zentralheizung oder gar schon ein fern oder Nahheizwerk?


Peter06 antwortet um 02-10-2013 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Okay,
Du hast also überhaupt keinen Tau von der Materie, willst aber Ferndiagnosen abgeben! Noch mal für Dich, zum langsam Mitlesen, vielleicht begreifst Du es dann:
Es geht hier nicht um starrköpfiges Beharren auf althergebrachte Strukturen, hier geht es darum, die Ausdünnung des ländlichen Raumes durch eine scheinheilig vorgeschobene Einsparpolitik zu verhindern! Die Benachteiligung der ländlichen (Wohn-)Bevölkerung soll durch solche Massnahmen weiter prolongiert werden, denn zur Erhaltung einer lebenswerten Infrastruktur gehört am Land nun mal auch eine greifbare Gemeindeverwaltung, das geht schon etwas weiter, als dass vor Ort noch ein Lagerhaus ist oder nicht!
Gemeindezusammenlegungen ja, dort wo es wirklich sinnvoll ist, (jeder Fall ist einzeln zu behandeln), klare Kommunikation gegenüber den Betroffenen, dann sind auch vernünftige, demokratische Entscheidungen möglich; keine Verordnungen von oben herab, wenn es sinnvoll ist, Zweckgemeinschaften bilden.
Beispiel 1: Wirtschaftlich gesunde Gemeinde soll benachbarter Stadt eingegliedert werden, die finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, Bewohner befürchten Nachteile (Erhöhung der Kommunalgebühren, Verschlechterung der Leistungen der öffentlichen Hand etc.). Keine Kommunikation über die Folgen einer Fusion von der beamteten "Nomenklatura", gar keine Frage, dass eine Volksbefragung mit über 90 % Beteiligung sich zu 88% dagegen ausspricht!
Beispiel 2.: Eine Kleingemeinde im Berggebiet, ein sehr weitläufiges Gemeindegebiet mit mehreren Streusiedlungen an der Grenze zu zwei Bezirken. Aus der geographischen Lage heraus würde eine Teilung logisch erscheinen, die Bewohner wollen das auch, also der eine Teil will zur Gemeinde A, die übriggebliebene KG zur Gemeinde B, seit je her sind die Bewohner eh schon dort zur Schule und in die Kirche gegangen, hingegen liegt für sie die Gemeinde A tatsächlich "hinter dem Berg", dummerweise liegt die Gemeinde B allerdings schon in einem anderen Bezirk. Die von oben verordnete Fusion bestimmt, dass das gesamte Gemeindegebiet zur Gemeinde A fusionieren muss, da Teilungen nicht vorgesehen sind!
Fusionen: Ja, dort, wo sie sinnvoll sind!
Sparen: Ja, dort, wo wirklich Einspar-Potential vorhanden ist.
Derzeit wird zuviel von oben herab, über die Betroffenen hinweg entschieden, hauptsächlich für die Medien Show gemacht, seht her, wie innovativ wir sind, wir Reformzwillinge!
Das wäre so, wie wenn du mit Deinem Familienbudget nicht mehr auskommst, und daher für Deine Kinder keine neuen Schuhe für den Schulweg kaufst, Dir selbst aber ein neues I-phone und einen Flatscreen, auf das Jammern Deiner Kinder, dass sie blossfüssig gehen müssen, antwortest Du dann:
Irgendwo müssen wir ja zu sparen beginnen und Reformen sind notwendig!


falkandreas antwortet um 02-10-2013 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Peter00 man versteht das zwar nur als FPÖ wählender Steirer ich möchte dir trotzdem antworten. 1 Beispiel : auch bei uns waren die kleinstgemeinden finanziell sehr gut gestellt hatten keine schulden bis der Standard an Infrastrukturen hergestellt wurde den die großen Gemeinden schon 20 Jahre vorher hatten,Kanal , Wegebau ,Schulen mit Turnsaal usw. 2. Beispiel : soviel ich weiß wurden die Bürgermeister vorher informiert und konnten auch ihre Wünsche bekanntgeben und andere Vorschläge machen. Diese informierten jedoch ihre Bürger nicht und glaubten das kann man aussitzen. Auch ein Lagerhaus oder ein Postamt oder der Nahversorger kann für das Dorfleben wichtig sein. Wie kommst du darauf das in einer Stadtgemeinde die Gemeindeverwaltung nicht mehr greifbar ist. Man kann jederzeit kommen findet meist eine kompetente Person die auf ein Gebiet spezialisiert ist und muss nicht darauf warten bis sich der Bürgermeister auf einem anderen Gemeindeamt erkundigt hat wie im konkreten Fall vorzugehen ist. Ähnlich ist es auf der BBK. Früher hatten wir einen Sekretär der nicht alles wissen konnte.heute sind es drei und jeder in seinen Fach ein Spezialist .


Peter06 antwortet um 03-10-2013 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@falkandreas:
Gut, jetzt wissen wir, sinnerfassend lesen kannst nicht, Sachargumente einfach ignorieren und einfachste Satz- und Worthülsen replizieren (für Dich- nachplappern) kannst Du dagegen sehr gut!

Damit erscheinst Du geradezu prädestiniert für eine höhere Parteikarriere (Dein LH und seine Unterläufeln sind immer auf der Suche nach solchen Kalibern wie Dich!!!)


Fallkerbe antwortet um 03-10-2013 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Team Strohsack zeigt schon auflösungserscheinungen

http://www.vol.at/team-stronach-in-kaernten-vor-zerreissprobe/apa-1414944480

Zitat
Stronach und sein engstes Team hatten nach dem Wahlergebnis, das weit unter den Erwartungen lag, in den vergangenen Tagen nicht nur den Vorstand der Bundespartei mit Vertrauten des Chefs besetzt, sondern auch die Landesparteiobleute in Niederösterreich, Kärnten und Salzburg ausgetauscht, die gleichzeitig auch Landesräte sind. Offiziell wurde das mit “Arbeitsteilung” begründet, denn man wolle die Strukturen in den Bundesländern verbessern und die Landesräte sollten sich auf ihre Aufgabe konzentrieren.
Streit ums liebe Geld?

Der APA wurde aber aus der Partei die Variante zugetragen, dass es in Wirklichkeit ums Geld ginge. Stronach hat ja Millionen in sein politisches Projekt gesteckt, zuletzt in Form von Darlehen in unbekannter Höhe. Dem Gerücht zufolge wollte Stronach nun aus den drei betroffenen Bundesländern das Geld zurück, da die ja über Sitze im Landtag nun auch öffentliche Förderungen bekommen.
zitat ende

http://www.vol.at/team-stronach-in-kaernten-vor-zerreissprobe/apa-1414944480

Die "Werte: Wahrheit, Transparenz, Fairness." vom Strohsack haben ein recht übersichtliches verfallsdatum


falkandreas antwortet um 03-10-2013 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@peter06 ich kann sehr wohl sinnerfassend lesen, nur ergibt das keinen Sinn was du zum besten gibst! Ich ignoriere keine sachargumente sondern habe dir auf jedes Argument eine Antwort gegeben. Ich weis nicht wem ich was nachplabere, den das ist meine Meinung zu diesen tema und ich strebe keinerlei politische Funktion an. Du schreibst immer von den Alibi Reformen. Welche Landesregierung hat als erste Handlung den Landtag verkleinert und somit bei sich selbst gespart? Du schreibst von den wenigen Bürgermeistern die eingespart werden können. In Summe sind es 300. Alleine die bürgermeistergehälter und lohnnebenkosten die dadurch eingespart werden können ergibt monatlich eine Million Euro , die wirklich besser eingesetzt werden kann als unfähige parteiponzen zu finanzieren. Wie hoch qualifiziert diese Bürgermeister sind konnte man gestern im ATV AM Punkt feststellen. Du wetterst über Landesregierung , bezirkshaupmannschaft, aber in den Gemeinden ist alles in Ordnung . Ich nehme an du bist ebenfalls gemeindebedinsteter und fürchtest um deinen geschützten Arbeitsplatz. Mir kommt es in der Steiermark so vor das die Kinder alle ein Iphone haben aber die Eltern nichts mehr zu heizen oder wenn wir bei der Landwirtschaft bleiben. Jeder Bauer hat seinen eigenen LEXION aber fürs Saatgut leider kein Geld mehr. Im übrigen bist du der typische FPÖ Wähler . Männlich und nicht sehr gebildet!


edde antwortet um 03-10-2013 20:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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der Stronach ist eben a Schmied blieben,allerdings einer mit unverschämten wirtschaftlichen Glück.

wärs ihm auch so ergangen wie dem Hendl-Jahn, wär ihm zumindest der Wahlkampfstress erspart blieben.


Peter06 antwortet um 03-10-2013 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, lieber Andi, ich könnte Dir noch hunderte Hölzl hinwerfen, aber das ist bei Dir verlorene Liebesmüh!
Dass Du tatsächlich keine Ahnung von der Materie hast, musst Du mir nicht in jedem zweiten Satz beweisen.
Schön, dass Du Dich um meine Bildung sorgst, sie hat jedenfalls dazu gereicht, nicht in jedem Absatz 36 Rechtschreibfehler einzubauen, auch in Sachen Interpunktion hat sie bei mir doch einiges an Spuren hinterlassen.
Ich erspare dem Forum, welche Rückschlüsse ich aus Deinen "geist"-reichen Postings auf Deine Person ziehen kann, nichtsdestotrotz ein kleiner Tipp für Dich, da Du Dir Deiner Aussenwirkung offenbar nicht sehr bewusst bist:
Back in Zukunft etwas kleinere Brötchen und "plabere" (Dein Zitat) nicht alles nach, was Du von den Erwachsenen so aufschnappst!
Okay?


Fallkerbe antwortet um 05-10-2013 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Strohsack will sein Geld zurück

Zitat
Frank Stronach hat den Landesorganisationen der von ihm gegründeten Partei laut einem “Österreich”-Bericht insgesamt 13,6 Millionen Euro als “Darlehen” zukommen lassen. Und insgesamt zehn Millionen Euro davon will Stronach zurückhaben: Die Landesorganisationen müssen diesen Betrag “in den nächsten zehn Jahren zurückzahlen, also eine Million Euro pro Jahr”, wird der Austrokanadier zitiert.
Zitat ende

der brüller des tages, der glaubt wirklich, das es das team strohsack in 10 jahren noch gibt ;-)

 


walterst antwortet um 05-10-2013 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dass es sich beim Frank-Anwalt um einen "glorreichen" Ex-Minister aus der Schwarzblauen Koalition handelt, ist eh schon jedem aufgefallen?


sturmi antwortet um 05-10-2013 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@MF7600
Warst nicht du ein glühender Stronachanhänger?! ;-))
MfG Sturmi


sisu antwortet um 05-10-2013 22:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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sturmi!
vor ein paar Tagen hat der mf7600 noch gemeint das der Stronach sehr gut ist weil er jeden Tag neue Ideen hat. Böse Zungen behaupten das er nach Kanada geflohen ist weil er Angst hat das Österreich von den Chinesen überfallen wird.
Vielleicht hat der Ackerl mit seinem Tussi Sager doch nicht so unrecht gehabt.


AnimalFarmHipples antwortet um 05-10-2013 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich find das Konzept Stronach einfach genial:
Man gründe eine Partei, sauge all die Ober-Taugenichtse und Wendehälse aus der etablierten Parteienlandschaft ab (wie, kann sich eh jeder denken) und nach der Wahl ab mit ihnen in den Orkus der Bedeutungslosigkeit, wo sie nichts mehr anrichten können ...
DANKE, Frank !


walterst antwortet um 05-10-2013 23:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Frank ist wahrscheinlich der Einzige, der von Anfang an zu seinem Wort steht: Die Goldene Regel - wer das Gold hat, macht die Regel.
Trotz seiner kuriosen Wahlauftritte, trotz des Chaos und trotz der aktuellen Auseinandersetzung wird es noch eine ganze Weile dauern, bis das Team Stronach von der Bildfläche verschwinden wird.


helmar antwortet um 06-10-2013 07:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Walter, stimmt.
Mfg, Helga
PS.....was sich wohl so mancher Stronach Wähler inzwischen denkt...;-)


Fallkerbe antwortet um 06-10-2013 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@helmar
ich glaube, du überschätzt die stronachwähler. ;-)




Fallkerbe antwortet um 07-10-2013 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2607611/

Zitat
Stronach: Kündigungen in Vorarlberg

Stronach sortiert sein Team nun auch in Vorarlberg aus: Sämtliche Angestellten wurden am Freitag gekündigt - allen voran Geschäftsführer Hermann Rabitsch, der sich dazu nicht äußern will. Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen, so Landesobmann Christoph Hagen.


Nach dem enttäuschenden Wahlergebnis bleibt in der Partei praktisch kein Stein auf dem anderen. Im Stundentakt werden Personen ausgetauscht. Nun auch in Vorarlberg. Betroffen sind Geschäftsführer Hermann Rabitsch und die Assistentin. Das Büro am Marktplatz in Dornbirn soll geschlossen werden. Hermann Rabitsch war erst seit März im Amt des neuen Geschäftsführers.

zitat ende

quelle
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2607611/



sturmi antwortet um 07-10-2013 16:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@MF7600
Toller Typ dieser Stronach, echt wählenswert! ;-))
MfG Sturmi



Fallkerbe antwortet um 09-10-2013 11:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zitat:
Das Chaos im Team Stronach dauerte auch gestern an. Eindrücklichstes Beispiel liefert Vorarlberg. Dienstagabend warfen sowohl zwei Vorstandsmitglieder als auch neun Ortsgruppenobleute nach einer kurzen Sitzung in Dornbirn das Handtuch und reichten schriftlich ihren Rücktritt ein. Dies bestätigte Hermann Rabitsch, der als Landesgeschäftsführer bereits gekündigt worden war, im Gespräch mit den VN. „Wir sind menschlich schwer enttäuscht von Stronach und Christoph Hagen, der gestern nicht einmal zur Sitzung gekommen ist“, sagte Rabitsch. Damit ist Landesobmann Christoph Hagen, der heute zu einem Direktoriumstreffen in Oberwaltersdorf (NÖ) erwartet wird, jetzt ein Einzelkämpfer.

....

“Hagen hatte Angst”

Christoph Hagen hatte sich für den Dienstagabend mit Verweis auf die Anreise zum Bundesdirektorium entschuldigt, was den Vorarlberger Parteifreunden sauer aufstieß. “Er hatte Angst vor dem Gespräch und wollte sich dem nicht stellen”, hielt Buocz fest. Von Hagen fühle man sich ausgenutzt und hintergangen. “Er hat sein Ziel erreicht und kassiert weiter seinen monatlichen Sold von 8.000 Euro. Wir sind für ihn gelaufen, weil wir an die Ziele glaubten. Ihm aber ist es nie um die Sache gegangen. Unser Vertrauen wurde schamlos missbraucht”, so Buocz. Leid tue es ihm vor allem für die rund 9.000 Wähler.

Hagen habe Mutlosigkeit bewiesen und sei der Landesgruppe nicht beigestanden.
Zitat ende

wie kamen die nur auf den naiven Gedanken, das Hagen urplötzlich charakter und rückgrad entwisckelt hätte?

 


walterst antwortet um 09-10-2013 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Analyse ergibt für mich folgende Frage: Was sind Rot und Schwarz denn für ein erbärmlicher Sauhaufen, dass sich Wähler bei einer Komödiantentruppe wie der Frank-Partie wohler fühlen?


Fallkerbe antwortet um 09-10-2013 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst,
ohne das versagen der Rotschwarzen beschönigen zu wollen- aber allzuviele sinds ja nun nicht mehr, die sich bei der Frank-partie wohl fühlen. In Vorarlberg dürfte Hagen inzwischen der einzige sein.





mitmart antwortet um 09-10-2013 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst das finde ich auch schlimm. Ich würde zugerne hören was bei den Strohsackwählern jetzt im Kopf so vorgeht?
Wie kann man jemanden seine Antikorruptionskurs abnehmen der sich eine Partei kauft? Wie kann man jemanden seinen Kampf gegen Funktionäre abnehmen der Millionen einsetzt um eigene zu schaffen?
Aber niemand wird dir das jetzt sagen können, weil jetzt hat niemand Stronach gewählt genauso wie damals keiner für die EU war

Wie kann man jemanden seinen Kampf gegen Funktionäre abnehmen der Millionen einsetzt um sich Funktionäre zu kaufen?


tiroler antwortet um 09-10-2013 13:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ich hätte stronach am anfang noch gewählt,bin zum glück aber nicht wählen gegangen.


helmar antwortet um 09-10-2013 13:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Walter und Mitmart...vielleicht deshalb weil manche von ihnen einen sogenannten "Denkzettel" abgeben wollten? Und davon überzeugt gewesen sind dass dann alle anderen Parteien sich am meisten wegen des Frank sagen wir mal, ärgern......;-). Wenn es sogar in NÖ ein gewaltiges Match vom Landesfürsten gegen Stronach gegeben hat.
Mfg, Helga


mukuh_farmer antwortet um 09-10-2013 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Denkzettel" abgeben, wenn ich das schon höre!!!
Man regt sich über die Politik und die Politiker, die Regierung und die getroffenen Entscheidungen auf und meint, dass wenn man einen Kasperl wählt, der gerade irgendwo in Kanada sitzt, dem System oder wen auch immer ein "Denkzettel" gibt ist meiner Meinung nach nicht für die Demokratie geeignet...
es geht nämlich nicht um "Denkzettel" bei einer Wahl sondern um die Regierung, um Reformen und um Entscheidungen, den wer einen "Denkzettel" wählt, wählt ja, laut Definition, eine Strafe und etwas anderes ist ja das Team da-und-dort Stronach ja nicht, eine Strafe für Österreich das brauchen wir, bei allen Übeln die zu ertragen sind, nun wirklich nicht auch noch...

Ich wähle um zu ärgern, und das von einem erwachsenen, mündigen Menschen, man kann sich nur wundern...

Genauso wie die Nichtwähler, treffend von Hr. Brandstätter im Kurier beschrieben (frei wiedergegeben): Kurz nach der Wahl ist man schockiert und verwundert über die größte Partei Österreichs, 2 Wochen lang auch daran interessiert und es wird darüber geschrieben und dann hört man die nächsten 5 Jahre nichts mehr von ihr weil dann zählt was im Parlament gesagt wird, wo sie, als größte Partei, keinen einzigen Mandatar sitzen hat ...

" Wenn es sogar in NÖ ein gewaltiges Match vom Landesfürsten gegen Stronach gegeben hat."
1. dachte man da noch von ihm das er vl wirklich etwas schafft, so kann man sich wundern
2. hat der Herr mit den breiten Mittelscheitel nicht die Absolute verloren, sondern eben sich die Opposition noch weiter aufgespalten
3. http://orf.at/wahl13/ergebnisse/#ergebnisse/3 dieser Link um Nachzulesen wie groß der Triumph des Strohsach Teams in NÖ bei der NR Wahl wirklich war.


soamist2 antwortet um 09-10-2013 16:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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besser und treffender als walter kann man den aktuellen zustand (und wohl auch den der nächsten 5 jahre) der spövp regierung nicht in worte fassen - wie wahr (bzw. eigentlich wie traurig)


mitmart antwortet um 09-10-2013 17:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Denkzettel" abgeben, wenn ich das schon höre!!!
Man regt sich über die Politik und die Politiker, die Regierung und die getroffenen Entscheidungen auf und meint, dass wenn man einen Kasperl wählt, der gerade irgendwo in Kanada sitzt, dem System oder wen auch immer ein "Denkzettel" gibt ist meiner Meinung nach nicht für die Demokratie geeignet..."

Seh ich auch so


helmar antwortet um 09-10-2013 17:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Leider ist es aber so, lieber Mitmart.......da gibt es jene welche gar nicht wählen gehen und fest motschkern, und dann jene welche eben aus Protest, was ich auch nicht für richtig finde, dann jemanden wählen wo sie hoffen dass dann eh scho wissen...........siehe Steiermark. Da war auf einmal mit der FPÖ die Partei vorne welche halt schon auch etliches an Protestwählerstimmen bindet. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht dass z.B. in der Bezirksbauernkammer in WN drei FPÖ-Bauern sitzen.............wären alle mit den in der Politik handelnden Personen zufrieden, dann gäbe es für andere Gruppierungen nur wenig Möglichkeit in die Gremien zu kommen. Aber auch die Stronacherei wird wieder von der Bildfläche verschwinden, sie tut ja selber alles dafür dass es so kommt. Interessant wird aber ob die Nr. auf der Liste in den NR einzieht.............;-).
Mfg, Helga


helmar antwortet um 09-10-2013 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber Mukuhfarmer........leider sehen das immer weniger Menschen so wie du......und manchen machen Reformen regelrecht Angst. Wo komm ma denn hin wenn wer was ändert?.........Ich persönlich finde eines ganz, ganz wichtig, nämlich welche Zukunft unsere Kinder und Enkel erwartet. Und mach mir echte Sorgen um jene Kinder und schließlich Jugendlichen welche nach 9 oder gar 10 Schuljahren nicht fähig sind eine Lehre anzutreten weil sie z.B. die Berufsschule mit den vorhandenen Kenntnissen nicht schaffen würden. Und da ist es egal ob dies autochthone Österreicher der 10.Generation oder Migranten der 3. Generation sind. Manchen Kindern fehlt schlicht und einfach vom Elternhaus her eine Lernstruktur, aus welchen Gründen auch immer. Und daher wäre z.b. eine Ganztagesschule in welcher zu gewissen Zeiten bei schwächeren Schülern der Stoff gefestigt wird, für manche hilfreicher als wenn sie vom der Schule heimkommen, die Schultasche ins Eck werfen und womöglich die Hausübungen gar nicht machen. Wenn Eltern nicht fähig oder willens sind dann bleibt die Erziehungsaufgabe den Schulen übrig, mit rechtlosen Lehrern. Die gern propagierte "Wahlfreiheit" mancher ist in der Theorie recht schön und gut, in der Praxis manchmal sehr unschön. Aber das ist eine andere Geschichte....
Mfg, Helga


mukuh_farmer antwortet um 10-10-2013 14:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Helmar

Was hat die Gesamtschule mit dem Team Stronach bzw mit meinen Beitrag zu tun und in welchen Zusammenhang steht eine Partei, die es vl morgen schon nicht mehr gibt, mit der Bildung meiner Kinder zu tun solang soundso SPÖVP sich nur von der Ideologie leiten lassen?

Neue Mittelschule, alle Kinder in allen Gegenständen in eine Klasse mit 1 oder in den Hauptfächern 2 Lehrern, anstatt in den Hauptgegenständen in 3 Gruppen geteilt, wenn man das so überlegt, gehts wahrscheinlich wieder nur ums Geld.
Aber dieses Thema würde locker 2 Threads füllen...


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