Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,

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hardl1266 31-07-2013 15:22 - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Beginnt der Wahlkampf oder ist was wares dran an den Vorwürfen! Was meint ihr dazu?


Gratzi antwortet um 31-07-2013 17:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
passt gut zur kath. Kirche, sie haben auch nichts anderes gemacht, andere Völker ausgebeutet, Hexen verbrannt, Ablassbriefe verkauft, Kinder missbraucht und was im Vatikan abgeht, nein Danke!!! MAFIA Pur


bionix antwortet um 31-07-2013 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Wahlkampf oder nicht - es war höchste Zeit, dass hier etwas geschieht. Wenn eine behördliche Anordnung nicht befolgt wird, wird mit Zwangsmitteln vorgegangen. In diesen Fällen lagen bzw. liegen RECHSTKRÄFTIGE Maßnahmen vor und diese sind zu vollziehen, ob es dem Kardinal, der Caritas und der Diakonie passt oder nicht! Die Caritas ist schockiert ob der Schlepper im Servitenkloster - es ist schwer zu beurteilen, ob es sich hier um Blauäugigkeit, Dummheit oder doch um christliche Nächstenliebe, gepaart mit Naivität, handelt. Ich als Staatsbürger bin jedenfalls auch schockiert über das Verhalten dieser Institutionen und werde mich bei der nächsten Caritas-Haussammlung daran erinnern.

Anzumerken wäre noch, dass in solchen Fällen immer die Polizei an den Pranger gestellt wird, obwohl sie nur Anordnungen von höherer Stelle zu vollziehen hat.



helmar antwortet um 31-07-2013 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Wündern würde es mich nicht wenn da sagen wir mal, Zeitgenossen mit etwas anderen Wertvorstellungen die Gutgläubigkeit vieler für ihre Zwecke benutzt haben. So a la wer "flüchten muß kann nur ein guter Mensch sein"......nicht jeder Asylwerber ist ein Verbrecher, aber unter dem Deckmantel "Asyl" werden, was ja bei manchen auch erwiesen ist, ein paar Leutchen gehegt und gepflegt welche sich halt gar nicht sehr lieb in ihrem Herkunftsland aufgeführt haben.
Was auffällt, ein sehr großer Teil von Menschen welche um Asyl ansuchen sind junge Männer im besten arbeitsfähigen Alter. Und es ist anzunehmen dass ein Teil davon via Schlepperei nach Europa kommt. Oder ist es um verfolgte Frauen nicht so schade, dass eine Familie das Geld zusammenkratzt um den Junior ins "goldene Land" zu schleusen?
Wenn sich nun der Herr Erzbischof entsetzt zeigt, dann sei ihm die Frage gestellt warum er dann nicht dafür sorgt dass die RK auch in anderen Klöstern als es das Servitenkloster ist Wohnraum zur Verfügung stellt und dafür sorgt dass diese Männer zu Essen haben und auf lange Sicht auch irgendeine Arbeitsstelle.......aber solange u.a. bei der Caritas Frauen diese bedienen braucht doch niemand von diesen Herren einen Finger zu rühren.
Um auf die Ablehnung von Asylanträgen zurückzukommen.........dass die Verfahren lange dauern, dass gegen jede Ablehnung berufen wird, und damit wieder alles neu und frisch zu laufen beginnt, damit haben auch viele Organisationen zu tun, auch die Caritas. Und leider auch die Politik und Gesetzgebung.......
Mfg, Helga


G007 antwortet um 31-07-2013 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Unsere Linken und sonstigen Chaoten sollen einmal nach Pakistan gehen und dort einen Wirbel machen und Moscheen besetzen, ich möchte sehen, wie schnell ihnen der Hahn abgedreht wird. Nur in Österreich darf ein jeder dahergelaufener machen was er will und die immer Besserwissenden schützen die noch bis zum umfallen. Anscheinend müssen nur Österreicher sich an den Rechtsstaat halten.
Ich möchte auch wissen wie ein Flüchtling unbehelligt von Pakistan nach Österreich kommt.



Gratzi antwortet um 31-07-2013 23:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
@G007

bald sind Wahlen, da kann man vieles ändern !
Ich frage mich, warum man noch nicht die kath.Kirche wegen kriminelle Vereinigung schon längst aufgelöst hat? Sämtlich Tatbestände sind erfüllt.


AnimalFarmHipples antwortet um 01-08-2013 04:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Die für mich interessanteste Aussage zum Thema stammt vom Salzburger Landeshauptmann Haslauer:
"Mit dem Argument 'Menschlichkeit' läßt sich jede Rechtsordnung aushebeln."

Na, das hoffe ich doch !
Immerhin existiert ja die Rechtsordnung nicht zum Selbstzweck, sondern um ein friedliches Miteinander zu ermöglichen oder zumindest zu fördern.

Die Einzelfälle kenne ich nicht. Aber den sogenannten Asylgerichtshof kenne ich nur zu gut um nicht alles, was dort in Rechtskraft erhoben wird, alleine deshalb per se als rechtskonform zu halten.
Dazu gibt es seit Bestehen dieses sogenannten Höchstgerichts und bis dato ganz einfach zuviele Aufhebungen von dessen Entscheidungen durch den Verfassungsgerichtshof wegen Willkür, denkunmöglicher Gesetzesanwendung und anderer Grundrechtsverletzungen; und das ist bei der vom Verfassungsgerichtshof gepflogenen Grobprüfung bloß die Spitze des Eisbergs, auch schlichte Rechtswidrigkeiten, die der Verfassungsgerichtshof nicht aufgreifen kann, können im Einzelfall existenzvernichtend sein (ich erinnere nur daran, daß der Verfassungsgerichtshof die Feststellung von Almfutterflächen bis dato nie aufgegriffen hat, sondern erst der Verwaltungsgerichtshof, der aber gegen Entscheidungen des Asylgerichtshofs nicht angerufen werden kann)
Der Verfassungsgerichtshof hält die Konstruktion des Asylgerichtshofes übrigens bloß für "gerade noch rechtsstaatlich"; eine Sparversion der Rechtspflege sozusagen.
Per 01.01.2014 wird der Asylgerichtshof zum Bundesverwaltungsgericht, dann dürfen wir alle schmecken, was es heißt wenn Beamte zu Richtern erhoben werden ...

Ob an den Schleppereivorwürfen etwas dran ist, wage ich in Anbetracht dessen, daß hier wieder einmal die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt die Finger im Spiel hat, siehe Tierschützerprozeß, für zumindest zweifelhaft.
Auf jeden Fall gilt auch hier bis auf weiteres mal die Unschuldsvermutung, auch wenn Wahlkampf ist.

Abgesehen von den Umständen der mir nicht bekannten Einzelfälle halte ich die gegen die Abschiebungen vorgebrachten Argumente nicht für stichhaltig.
Pakistan ist beileibe nicht das einzige weltpolitisch heiße Pflaster, die allgemeine Lage in einem Staat kann aber eine Abschiebung dorthin erst grundrechtlich unvertretbar machen, wenn ein jeder dort den sicheren Tod zu gewärtigen hätte, zB weil ein offener Kriegszustand oder eine Hungersnot herrscht.
Daß das Außenministerium für Pakistan Reisewarnungen ausgibt, bedeutet in erster Linie, daß Ausländer dort gefährdet sind; man wird zB auch Jemeniten trotz der aufrechten Reisewarnungen durchaus nach Jemen abschieben dürfen, weil dort eben hauptsächlich Ausländer entführt werden.
Und last but not least begründet ein bloßer Integrationswille auch noch kein Bleiberecht.

Bleibt also nur der schale Nachgeschmack, daß unter Umständen der eine oder andere Einzelfall in seinen individuellen Merkmalen zuwenig gewürdigt wurde, weil -wie schon gesagt- der bloße Wechsel eines Türschilds Beamte noch nicht zu Richtern macht.

In punkto Ausnutzen bin ich mir nicht so ganz sicher, wer da jetzt wen ausgenutzt hat.
Mir sind zwar prinzipiell Leute nicht zuwider, die für offene Grenzen und ein empathischeres Miteinander eintreten, allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier ganz bewußt versucht wurde, politische Vorstellungen am Rücken der Betroffenen zu propagieren, was realpolitisch schon von vornherein zum Scheitern verurteilt war. Das zeigt sich schon daran, daß stets pauschal von "Refugees", also "Flüchtlingen", die Rede war, obwohl keineswegs jeder, der aus welchen legitimen Gründen auch immer sein Heimatland verläßt, alleine deshalb schon als "Flüchtling" angesehen werden kann; zumindest nicht nach der Genfer Flüchtlingskonvention.
(Das ist genau so unsinnig wie jeden, der erfolglos um Asyl angesucht hat, deshalb pauschal einen "Asylbetrüger" zu nennen.)
Sich mit jemandem zu solidarisieren ist eine Sache; aber ihn vor den eigenen Karren zu spannen, wenn man genau weiß, daß es ihm absolut nichts bringt, ist schlichtweg dekadent.

Meine Meinung.


hardl1266 antwortet um 01-08-2013 06:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
mich würde interessieren wie diese Leute nach österreich kommen ,über welche EUAußengrenze und währe nicht nach den Abschiebungsrichtlinien das Asylproblem gar kein Problem?


RichardGier antwortet um 01-08-2013 13:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
2013 ist wirklich ein bemerkenswertes Jahr : zuerst das Jahrhunderthochwasser , dann die Jahrhundertdürre und jetzt ein Posting vom AFH zum Asylthema , dem ich bei bestem Willen in keinem einzigen Punkt widersprechen kann .Bumm .
Was noch zu klären wäre ist , ob die Caritas wirklich , wie Strache behauptet , ein konkretes finanzielles Interesse daran hat , dass möglichst viele Personen in Österreich um Asyl ansuchen und möglichst lange im Land bleiben .
Bis auf weiteres wird jedenfalls kein Spendeneuro mehr von meiner Person in Richtung Caritas fliessen und auch von der Möglichkeit der Zweckbindung des Kirchenbeitrags werde ich Gebrauch machen um so wenig wie möglich dieser Organisation zukommen zu lassen .


Icebreaker antwortet um 01-08-2013 21:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
@hardl1266:
"mich würde interessieren wie diese Leute nach österreich kommen"

Balkanroute" bei Schleppern am beliebtesten
Die "Balkanroute" ist derzeit der beliebteste Weg von Kleinasien nach Österreich.
Diese Route führt über den Iran in die Türkei und von dort in Richtung Österreich entweder über Bulgarien, Rumänien und Ungarn oder über Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn. Sogar am meisten Flüchtlinge aufgegriffen wurden am Weg aus Italien, das von Asylwerbern in der Regel am Seeweg erreicht wird. Eine weitere große Schlepper-Route nach Österreich kommt über Weißrussland und Polen und wird vor allem von Tschetschenen genützt.

mfg Ice


hardl1266 antwortet um 03-08-2013 15:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Bis zu 10 000 euro pro flüchtling ist ein gutes Geschäft.Es kann der Steuerzahler nun hoffen, daß die vielen Gutmenschen so einen Geschleppten zu sich aufnehmen und auch hoffendlich gut versorgen und verwöhnen.Natürlich mit angemessenem Taschengeld.


Tropfen antwortet um 04-08-2013 10:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
....In Österreich wird wenigstens gehandelt, denn in D dürfen sich (bei der Polizei) bekannte Gewaltmenschen wohl alles erlauben!
Ein Zitat aus diesem Focusbericht: "Ein Ermittler des Bundeskriminalamts sagte FOCUS: „Die Leute kommen aus dem Bürgerkrieg, sie sind so verroht.“!?!?!?

Bester Gruß,
Tropfen



helmar antwortet um 04-08-2013 10:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Servitenkloster, Schlepperbande, Caritas,
Einerseits jammern viele über Neonazis und ähnliche Zeitgenossen, andererseits wollen genau jene welche gegen sagen wir mal "rechtes Gedankengut" wettern nicht wahrhaben dass erst durch solche Ereignisse die "Ausländer-raus" Fraktionen ihre Argumente auf dem Silberteller serviert bekommen.
In Österreich ist es zur Zeit sehr ruhig von Seite Caritas, Diakonie, gegen Abschiebungsdemonstanten, Erzbischof uvm.
Mfg, Helga


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