Antworten: 50
steyr32434 17-06-2013 18:41 - E-Mail an User
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Hallo ! wieviel Einstiegskapital sollte man haben wenn man Landwirt werden möchte und noch keine Maschinen(gebraucht), Stall etc. ohne Grund vorhanden ist ?? Würde mich interessieren rein rechnerisch


bioholzkohle antwortet um 17-06-2013 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Deine Frage, "rein rechnerisch"!

Die Antwort, "rein rechnerisch" bist du auf diese Frage als Landwirt schon "tot".



steyr32434 antwortet um 17-06-2013 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Haha :) Aber was schätzen sie ?



habjoe antwortet um 17-06-2013 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kommt drauf an wie groß das ganze werden soll.

Nach oben gibts da fast keine Grenzen.


DJ111 antwortet um 17-06-2013 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@ Holzkohle:

wieso soll man als LW schon gleich tot sein wenn man rechnen kann ...?


steyr32434 antwortet um 17-06-2013 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Ja in Rahmen von 20 ha und 20 Tieren.. also Nebenerwerb


traktorensteff antwortet um 17-06-2013 20:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Meiner Meinung nach wird die Summe in Österreich, für einen Vollerwerbsbetrieb, einfach zu hoch sein. Wenn du abseits der herkömmlichen Gütern produzieren willst, kann es sich aber ausgehen. Selbstvermarktung (auch Käse), Gemüse, Nischenprodukte wie z.B. Speiseöl (Leinöl usw., abseits vom Kürbis).

Beispiel: 2001 hat es einen LW-Betrieb gegeben, relativ abgelegen im OÖ Mühlviertel, eher steil, ca. 25,5 ha, davon 6,5 ha Wald, Stall aus den 60ern, eher nicht mehr zu nutzen, kleines Wohnhaus auch aus der Zeit, um ca. 650.000 Euro. Heute wäre das ja schon ein Schnäppchen!

PS.: Hab jetzt erst gesehen, dass es für dich ein Nebenerwerbsbetrieb sein soll.

@ DJ111
Weil viele wohl eine andere Einkommensquelle suchen würden, wenn sie nachrechnen. ;-)


Steira antwortet um 17-06-2013 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,
@Steyr
Ich würde sagen wenn du nix hast, dann würd ich das bleiben lassen!


MFG A STEIRA


Tyrolens antwortet um 17-06-2013 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kommt drauf an, wo du das betreiben willst.



MF7600 antwortet um 17-06-2013 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tyrolens
absolut richtig.
um 650000€ bekommt man schon über 100 ha nicht weit von der österreichischen grenze inkl.
gebrauchten 120ps Traktor, düngerstreuer, spritze, einzelkorndirektsämaschine, kipper oder überladewagen und los gehts im vollerwerb!!



mosti antwortet um 17-06-2013 22:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo turbo: würd sagen mit einer mille bist dabei


Heimdall antwortet um 17-06-2013 23:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Würde auch min. 1 Mille rechnen. Wenn Sie von 0 Anfangen wollen...
Teures Hobby ;).


Steyrdiesel antwortet um 18-06-2013 07:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Morgen,

wenn du 20ha kaufen willst brauchst du schon mindestens eine Million. (200.000m² *5€) Und da musst Glück haben wennst um 5€ was bekommst. Und dann hast aber noch keine Maschine, da brauchst nochmal mindestens 100-150000€ wennst alles gebraucht kaufst. Und dann noch der Stall. Das kann ich schwer einschätzen. 200000?`
Jedenfalls wennst net grad ba Euromillionen gwonnen host, unfinanzierbar.
Mir schwebt aber auch so was ähnliches vor, da ich auch nichts habe. Aber ich werd das a bissl anders angehen.

mfg
Steff


Sperre_234 antwortet um 18-06-2013 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Würde mal im Internet die Versteigerungen und Zwangsversteigerungen von landwirtschaftlichen Objekten durchforsten.

Bekommst um relativ wenig Geld, Grund, Gebäude und auch Fahrzeuge

http://www.zwangsversteigerung-immobilien.at/



Die noch günstigere Möglich wäre, eine junge hübsche Bäuerin aufreißen und schnell heiraten.



Hans1900 antwortet um 18-06-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich bin für Leibrente!
Bei uns wurde vor 2 Jahren ein Hof verkauft gut 30ha. Der Hof war in schlechtem Zustand um 1,4 Mio.


Christoph38 antwortet um 18-06-2013 09:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kommt drauf an wo (Lage) und was

allgemein würde ich für Ö meinen, dass es 1 Mio schon sein sollte


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei uns kostet Ackerland gerade mal 1,5 € da eher steinig. Das ich von null anfange stimmt aber nicht ! Habe leider vergesden dazuzuschreiben das schon 8 ha Nutzfläche und ein 50 ps Traktor sowie Heugeräte vorhanden sind. Also lait meiner Kalkulation dürfte es nicht mehr als 150000 € kosten..
Danke für eure vieln Kommentare !


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und pachten kann man ja auch also ich meine das Ackerland
. :)


Steyrdiesel antwortet um 18-06-2013 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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um 1,50€ bekommst bei uns gerade einmal einen Wald. :-(


Hans1900 antwortet um 18-06-2013 16:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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um 1,5 Euro bekommst du bei uns ein Tagwerk - wenn überhaupt.


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Es ist wirklich so !


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 18:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wald kostet bei uns 1 € bei einem dicken Bestand


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 19:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wald kostet bei uns 1 € bei einem dicken Bestand


steyr32434 antwortet um 18-06-2013 19:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es ist wirklich so !


biolix antwortet um 19-06-2013 06:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

wenn du "dort" zu hause bist wein wenig mehr.. ;-)(

http://www.agrarheute.com/bodenpreise-vechta

Landkreis Vechta: Bis zu 100.000 Euro für einen Hektar Agrarland
Vechta - Die Bodenpreise im Landkreis Vechta sind in den vergangenen Jahren exorbitant gestiegen. Kostete ein Hektar Agrarland 2011 noch 48.000 Euro, sind es jetzt bis zu 100.000 Euro.....

lg biolix


MF7600 antwortet um 19-06-2013 07:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
bei uns ist das ein ganz normaler preis.
in den letzten 2 jahren wird zw. 80.000- 120.000€ für ein ha bezahlt.



Tyrolens antwortet um 19-06-2013 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Unlängst hat hier einer einen 6 ha Betrieb um 2 Mio gekauft. Anmerkung: Gebäude abbruchreif.


steyr32434 antwortet um 19-06-2013 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nein ich bin im Waldviertel zuhause 13 km von der Tschechischen grenze entfernt ;)


steyr32434 antwortet um 19-06-2013 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Nein ich bin im Waldviertel zuhause 13 km von der Tschechischen grenze entfernt ;)


fritz270 antwortet um 19-06-2013 15:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Turbo
Vielleicht solltest um die 150000,- 15 Hektar Wald mit dickem Bestand wie du schreibst kaufen. Da hättest auch mit deinem Traktor a Zeitl Arbeit.
lg Fritz


rbrb131235 antwortet um 19-06-2013 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was denkt sich hier wohl ein " Hackler " mit € 1500.- im Monat ?

€ 120000.- für einen ha Acker und im nächsten Augenblick auf Förderungen aus Steuergeld angewiesen sein und zwar von dem "Hackler" der € 1500.- verdient !
Seit ihr noch irgendwie bei Trost ?

rbrb13



helmar antwortet um 20-06-2013 06:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo Rbrb13...........du hast recht. Und mich wundert dass bis jetzt nicht der Bauerbund auf das Thema "Mindestsicherung" aufgesprungen ist.........
Mfg, Helga


Steyrdiesel antwortet um 20-06-2013 08:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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rbrb, und jetz erklärst mir mal was wir Landwirte da dafür können? Wo meinstn du sollen wir unsere Produkte produzieren? Aufn Mond?? Weil auf der Erde schon alles zugebaut ist??

*kopfschüttel*

mfg


josefderzweite antwortet um 20-06-2013 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@rbrbrbrbr

Na was denkt sich wohl der Bauer wenn der "Hackler" des 2.mal im Jahr Urlaub fährt. Schon wieder ein neues Auto hat. Seinen Garten um 15000euros neu gestaltet. Jeden 3 Tag Rasen mäht????????

Jeder kann mit seinem Geld machen was er will.


kst antwortet um 20-06-2013 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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rbrb13, der Bauer bekommt kein Steuergeld, die Förderungen wie du sie nennst, sind Ausgleichszahlungen, die der Bauer deshalb bekommt, weil die Produkte der Bauern künstlich niedrig gehalten werden.


Christoph38 antwortet um 20-06-2013 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@rbrb13
Der Hackler mit € 1.500,- wird wahrscheinlich falsche Schlussfolgerungen ziehen und meinen dass man sich in der Landwirtschaft eine goldene Nase verdient, wenn € 120.000,- Kaufpreis möglich sind.

Er wird übersehen, dass es auch einen Landwirt gibt, der trotz Förderung den Acker um 120.000,- verkauft (muss?). Er wird übersehen, dass die Landwirtschaft insgesamt trotz Förderungen ständig Grund verkaufen muss (täglich ein Bauernhof).
Er wird übersehen, dass Grundbesitz und Bewirtschaftung mit Auflagen zweierlei sind.
Er wird übersehen, dass täglich Bauernhöfe die Bewirtschaftung einstellen und die Ursache dafür sicher nicht in üppigen Verdiensten besteht.


MF7600 antwortet um 20-06-2013 08:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@rbrb13
ein hackler kann es sich leisten 500.000/ha für den bauplatz zu bezahlen auf den er sein haus baut um mehrere 100.000€ fürs haus,...
aber wohnbauförderung kassieren...
bist du noch beit trost?

für ein paar ha grund müssen landwirte ihr leben lang gut wirtschaften, es gibt ja auch die andere seite, denn den grund muss ja auch wer verkaufen.
entweder die jenigen die schlecht wirtschaften.
oder ein hackler, der irgendwie zu landwirtschaftlichen grund (erbe, generationswechsel mit aufgabe der landwirtschaft...) kommt und den verkauft.

also verdient damit wieder der hackler.


Tyrolens antwortet um 20-06-2013 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was soll denn das schon wieder? Boden ist für Landwirte so wichtig, wie für Arbeitnehmer ihr Arbeitsplatz. Man könnte genauso gut Fragen, wie viel einem Hakler sein Arbeitsplatz wert ist.

Fest steht, dass es dutzende Gründe für den Verkauf von Boden gibt und das nicht direkt etwas mit der wirtschaftlichen Lage landwirtschaftlicher Betrieb zu tun hat. Nirgends lässt sich so schnell Liquidität generieren, als über Immobilienverkäufe und erklärt das mal diesem 1.500 Euro Hakler, dass er Vaters Acker nicht verkaufen soll.

Zum Thema: Im Grenzgebiet ist es doch klar, dass man rüber nach Tschechien schielt...


MF7600 antwortet um 20-06-2013 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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in der tschechei kann man als eu bürger grund kaufen.


walterst antwortet um 20-06-2013 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wieviel ein Arbeitsplatz (dem Staat) wert ist, wird man in Kürze bei der Alpine-Pleite sehen.
Die Haftungen und Schadenssummen pro Arbeitsplatz, um die es da geht sind nicht ohne. Da hält sich mein schlechtes Gewissen wegen des Bezuges öffentlicher Gelder als Bauer gegen Auflagen sehr in Grenzen.


Hirschfarm antwortet um 20-06-2013 12:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@walterst : Du bist mir zuvorgekommen. Ich wollte auch das Beispiel mit der Alpine bringen.

2 Milliarden € Überschuldung durch 7500 Arbeitnehmer macht 266 666€ pro Kopf. Das zahlt zwar nicht ausschließlich der Staat aber im Endeffekt wird ein großer Brocken von Ihm zu tragen sein.

Und im übrigen zahlt kein einziger Arbeitnehmer einen € an Agrarsubventionen. Die kommen zu hundert Prozent aus der EZB Notenpresse - Politisch gewolltes Inflationstreiben sozusagen!

mfg


rbrb131235 antwortet um 20-06-2013 16:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Hallo Freunde, ich selbst bin auch Grundbesitzer und habe ein potenzielles Interesse, das er vernünftig Geld wert ist.
Aber so wie das hier dargestellt wird, kann man nur Neid u. Feindschaft produzieren ( gegen die Bauernschaft ) Ein Nichtwisser muss sich denken, was muss man wohl aus 1 ha Grund herauswirtschaften, das jemand € 120.000.- ( ÖS 1.650.000.-) hinblättern kann.
Andererseit dürft ihr euch beim Verkünden solcher Ackerpreise nicht wundern, wenn der Fiskus nicht müde wird, den Einheitswert zu erhöhen.

@MF7600 In meiner Gegend kann sich kein "Hackler" einen Baugrund um € 500.000.- kaufen,wenn er nicht gerade im Lotto gewonnen hat, geschweige, dann noch ein Haus zu bauen.

rbrb13


freidenker antwortet um 20-06-2013 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@rbrb13

> Ein Nichtwisser muss sich denken, was muss man wohl aus 1 ha Grund herauswirtschaften, das jemand € 120.000.- ( ÖS 1.650.000.-) hinblättern kann.

Ich würd nicht alle nichtwisser für so doof anschauen. Grund und boden wird durch die Finanzkrise immer mehr zum spekulationsobjekt und als sicherer hafen für geldanlagen gesehn - das ist wirklich kein geheimnis. Baugründe in gemeniden die in den letzten 20jahren ihren wert verdoppelt bzw. verdreifacht haben nur mal als beispiel.

> gegen die Bauernschaft

ich bin kein fan von solcher art klassifizierungen, weil sie für die problemlösung nix bringen, aber ich lass mich gern eines besseren belehren, aber bitte mit agrumenten

mfg



MF7600 antwortet um 20-06-2013 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@rbrb13
weiviel kostet denn der m² bauplatz bei euch in der umgebung?


rbrb131235 antwortet um 20-06-2013 21:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Hallo freidenker, geh bitte einmal an einen Stammtisch und hör dir einmal von einen "Nichtbauern" deine von mir verlangten Argumente an, wenn du ihm erzählst, dass es Gegenden geben soll, wo für Ackerland und nur davon war die Rede, ( nicht von hoch spekulativen Bauland ) € 120.000.- bezahlt wird.
Das erste was man hört ist, mit unseren Förderungen, dass die Traktoren so groß werden, dass man auf der Straße nicht mehr ausweichen kann.

@ MF
In unserer Gegend brauchst du in manchen Gemeinden nur die Aufschließungsgebühren bezalen.
Da haben die Gemeinden Gründe aufgekauft und verlangen wenn du baust, einen symbolischen € damit sie die Abwanderung stoppen können.


rbrb13


freidenker antwortet um 20-06-2013 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@rbrb13

servus, also ich hab null bock beim fortgehn solche diskussionen zu führen, von daher würd ich mir das sicherlich ersparen

mfg


tch antwortet um 21-06-2013 00:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
Gewerbegrund von 70- 110 €
Baugrund ab 180 in sch....s Lage, da wo es passt ab 270€

tch




Hirschfarm antwortet um 21-06-2013 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In unserer Umgebung (50km) schwanken die Baugrundpreise von 5 bis 70€/m². Ebenso die Preise für Ackerland von 1€ bis zu 6€.
mfg
p.s.: Das wichtigste Kapital um einen landwirtschaftlichen Betrieb zu gründen ist der Wille dies auch durchzuziehen!


Sperre_234 antwortet um 21-06-2013 13:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
!



 


50plus antwortet um 21-06-2013 15:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fragenstein
Der Großteil der Bauern hat diese Lebenseinstellung, ich gehöre auch dazu.
Wir sind nur Verwalter auf Zeit und sollen den Arbeitsplatz, den wir von den vorherigen Generationen geerbt haben, an die nächste Generation übergeben (können). Das ist ein ungeschriebenes Gesetz, das auf dem Erbe haftet, ein verantwortungsvoller Bauer wird sein Bestes geben, um dieses Gesetz einhalten zu können.
Viele Nichtbauern können das nicht verstehen, sie würden den Besitz verkaufen und von dem Geld ein sorgenfreies, lustiges Leben führen. Denn im Moment ist es Mode, sich selbst zu verwirklichen und sein Leben voll auszukosten, ohne Rücksicht auf irgendwen und irgendwas.


rbrb131235 antwortet um 22-06-2013 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kapital
@Fragenstein, @50plus.


Wie wahr !


rbrb13


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