Kein Bienensterben gibt es.....

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tch 04-05-2013 08:26 - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
laut dem......:

Imkerbundpräsident: Es gibt kein Bienensterben

Die Themen Pestizid-Verbot in landwirtschaftlichen Spritzmitteln und das vermeintliche Bienensterben werden derzeit in der Innenpolitik heiß diskutiert. Imkerbundpräsident Maximilian Marek meint aber: Es gibt im Moment gar kein übermäßiges Bienensterben.

In den letzten Wochen ist der Umweltminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) schwer in der Kritik gestanden. Der Grund dafür: Er hat am Montag gegen ein Verbot von gewissen Pestiziden in landwirtschaftlichen Spritzmittel gestimmt. Von der Opposition hagelte es Rücktrittsforderungen.
Überraschende Rückendeckung

Unerwartete Rückendeckung bekam Berlakovich nun aber vom steirischen Imkerbundpräsidenten Maximilian Marek. Er spricht von einer Wahlkampfdebatte, die an den wahren Problemen vorbeigehen würde.
Bienen auf Wabe

APA/dpa/Matthias Hiekel

Die Bienensterblichkeit hält sich heuer in Grenzen

Obwohl der heurige Winter außerordentlich lang war, sind die Verluste bei den Bienenvölkern nicht höher, als in normalen Jahren. Deutlich schwieriger waren die Verluste von tausenden Bienenvölkern im Winter 2011/2012. Aber auch hier seien die Ursachen noch weitgehend unbekannt und die Schuld nicht nur beim Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft zu suchen, sagt Marek. Er meint: „Voriges Jahr und heuer wurden uns kaum Schäden gemeldet. Es ist durchaus möglich auch mit diesen Sparten umzugehen, die für uns kritische Substanzen einsetzen“.
„Es fehlt an Forschungsprojekten“

In den letzten Jahren hätte man in der Steiermark gemeinsam mit den Landwirten eine deutliche Verbesserung der Situation erreichen können, sagt Marek. Statt die Schuld nur beim Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft zu suchen, sollte man in Österreich mehr Geld aufwenden, um die Ursachen besser erforschen zu können, fordert er.

„Es fehlt in Österreich an Forschungsprojekten, um dann gewisse Bienenverluste auch zuzuordnen. Differenziert betrachtet heißt das für mich, Bienenausfälle im Frühjahr zu betrachten, dort wo es in der Landwirtschaft Unfälle gibt. Risikominimierung und Risikoabschätzung ist dabei entscheidend. Hier fehlt es uns wirklich an vielen Projekten. Da wäre es wichtig, wenn vor allem das Gesundheitsministerium und das Landwirtschaftsministerium zusammen halten“, sagt der steirische Imkerbundpräsident.

In der Steiermark gibt es derzeit rund 3.500 Imker, die 50.000 Bienenvölker betreuen. In ganz Österreich gibt es über 340.000 Bienenvölker.

Quelle: Orf.at



helmar antwortet um 04-05-2013 09:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Na, der traut sich was........wetten, dass der Spindelegger seinen Parteikollegen mit Freuden "opfert" in der Hoffnung dass er ein paar Stimmen dergattert oder wenn das nicht klappt, mit Hilfe der Grünen Bundeskanzler werden kann? Gäbe es nicht Wahlen im Herbst........................
Mfg, Helga


MUKUbauer antwortet um 04-05-2013 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Wenn du mit Parteikollegen den Landwirtschaftsminister meinst, der wär eh zu wechseln, das Landwirtschaftsministerum wenn man so etwas liest ist eine ziemliche Baustelle



Woodster antwortet um 04-05-2013 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Der Marek ist für die Imker eh ein rotes Tuch. Der verfolgt offensichtlich nur Eigeninteressen.
Hier hat sich der Marek aber mit seinem buckelnden vorauseilendem Gehormsam wohl kräftig verspekuliert.
Am besten er tritt mit dem Gelaktowitsch im Gleichschritt ab. In der Chemiebranche werdens für die Typen ja wo ein Platzerl haben...



BCh antwortet um 04-05-2013 10:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hallo!

Auch für den Imkerpräsidenten gilt: Beiße nicht die Hand die dich füttert!
Dadurch sagt man dann auch was "Berli" "Wlodi" und co gerne hören!

Die Beizmittel sind in Deutschland ja schon verboten da wird es ja wohl schon Erfahrung geben ob nun mehr oder weniger Bienen zu Tode gekommen sind?

MfG




Tropfen antwortet um 04-05-2013 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Im Bezug auf die Neonics haben aber beide recht!
Berlakovic und Marek!

Diese Mittel haben oder hatten nichts mit dem Bienensterben zu tun!

Vor allem wenn man dies bedenkt:

.....nur zum nachdenken aus z.B. der Richtlinie von
Bioland:
4.10.2.3 Wachs und Waben
“.....Zur Wabenhygiene
sind nur thermische Verfahren, Essigsäure
oder Bacillus-thuringiensis-Präparate zugelassen.”

Eines kann ich nicht verstehen. BT-Mais soll für Bienen aufgrund vom Bacillus-thuringiensis Proteine schädlich sein. Wird dies jedoch direkt aufs Wachs aufgebracht dann schein es aufeinmal ungefährlich zu sein.

Irgendwie muss man schon ein besonderen Stoff zu sich nehmen um diesen Widerspruch zu konstruieren ...
(Quelle 1.3.12 HorstHuber) Kommentar zu diesem Bericht:http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001069





Woodster antwortet um 04-05-2013 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....

@ Lieber Tropfen: Die Welt ist nicht Schwarz-Weiss.

Ich habe das Bienensterben durch diese Beizmittel selber gesehen und beobachtet.
Hab sofort reagiert und mich mit der Ages in Verbindung gesetzt und entsprechende Proben eingesandt, Videos, Fotos gemacht.

Ergebnis: siehe hier:
https://www.landwirt.com/Forum/311975/AGES---Vergiftungsverdacht-bei-Bienen-offiziell-bestaetigt.html#311984

 


Darki antwortet um 04-05-2013 14:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Wettn das unser Niki schon irgendwo einen "aussichtsreichen" Vorstandsposten hat, nach seiner Abdankung. Die Zeit wird es zeigen, trotzdem hat man mit einer derartigen Einstellung nichts verloren als Umweltminister.

PS: Und etwas Öl ins Feuer: Schworze kern sowieso alle weg.....gggggggggg


pek antwortet um 04-05-2013 17:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
hallo,

ganz viele dürften nicht im Leben stehen - leider auch Landwirte.

Berlakovic ist Lebensminister und nicht Förderer von irgenwelchen pseudo Umweltschutzorganisationen. In unserer Gegend (NÖ) wird seit 2 Jahren keine Beizung verwendet - also sollten auch keine Bienen sterben und auch die Bauern können noch leben.
Wenn man die Hompage von Global 2000 liest gibt es viele Gründe und nur ein kleiner Teil könnte die Beizung sein.


pek antwortet um 04-05-2013 17:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
hallo,

ganz viele dürften nicht im Leben stehen - leider auch Landwirte.

Berlakovic ist Lebensminister und nicht Förderer von irgenwelchen pseudo Umweltschutzorganisationen. In unserer Gegend (NÖ) wird seit 2 Jahren keine Beizung verwendet - also sollten auch keine Bienen sterben und auch die Bauern können noch leben.
Wenn man die Hompage von Global 2000 liest gibt es viele Gründe und nur ein kleiner Teil könnte die Beizung sein.


JD6230 antwortet um 04-05-2013 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Ich will die Beize nicht schönreden, aber auch dies muss erwähnt werden:

... in Deutschland ist die Beize bereits verboten!
Dazu muss man auch erwähnen, dass in österreich ALLE Maissämaschinen entsprechend umgerüstet worden sind (zumindest besteht die Verpflichtung dazu - und wurde auch von Seiten der Behörde kontrolliert) - diese Bestimmungen gibt es in Deutschland nicht! Und trotzdem sterben auch dort Bienen.




Muuh antwortet um 04-05-2013 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Ein großflächiges Bienensterben wie in Ostösterreich ist in Salzburg bislang ausgeblieben. Doch auch Salzburgs Imker hoffen auf ein EU-weites „Neonics“-Verbot zum Schutz der Bienen.
 


biolix antwortet um 04-05-2013 22:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hallo PEk !

na schau in NÖ und in anderen Ländern wo sie schon verboten ist schaffen es die Bauern, warum dann nicht auch nach dem Verbot ? Also ich bin guter Dinge das sie es schaffen, und endlich wenigstens eine 3 gliedrige Fruchtfolge auch in der Steiermark Einzug hält. Denn auch aus den Lehrbüchern gehört die "gute landwirtschaftliche Praxis" mit 60-80% Mais in der Fruchtfolge endlich gestrichen ! Und da braucht noch lange nicht alles Bio werden, aber bitte erkkent die Problem die ihr Euch selbst macht, und versucht ein wenig umzusteuern, danke !

lg biolix


schellniesel antwortet um 04-05-2013 22:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@biolix

;-)
Weihnachten is ja erst im dezember aber wünschen darf man sich ja schon was!

In der STMK sind wir von einer 3er FF ganz weit weg! Ich frag mich was (noch) alles passieren muss bis umgedacht wird....

dem "Maissetzter" bei mir hab ich erzählt das in Bayern bereits bei ein paar MWB in der falle eine 6km Befallszone eingerichtet wird wo kein Mais auf Mais gebaut werden darf....

Antwort: ja bist gscheit da kann i zusperren!

Ich: Na du kannst auch was anderes anbauen!

Außerdem war er ganz verwundert wie gut auf einem Pfluglos Feld das Maissetzen gegangen is!
Sein Erosionschutz heuer war das Saatbeet nicht so fein eggen...
Soll man sagen wenigstens was? eher nein! weil seien Begrünungen hat er auch alle untergepflügt ;-(

Mfg Andreas



maegger antwortet um 05-05-2013 07:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Da ich das Gefühl habe dass es mittlerweile sowieso nur mehr rein propagierende Antworten für diese oder jene Seite geschrieben werden, sei es "Humusbilanz, Radarwarner" möchte ich einfach mal klare Fragen stellen.

Wie viele Bienen gibt es in freier Natur noch ? Wie ist deren Lebensweise dort ? Wie verhält sich die Gesundheit von freilebenden Bienen zu unseren Haustierbienen ? Wie verhält sich da die Züchtung (wird bei den Bienen rein auf "(Milchleistung)" Honigleistung gezüchtet ? Wie weit ist die Bienenstock Genetik schon in freilebende Bienenschwärmen anzutreffen ? und jetzt noch eine letzte Frage gibt es in Österreich kompetente Leute und ein ähnlich aufgebautes Netzwerk wie bei den Schweinen oder befinden wir uns da mehr im Hobbybereich ?

Ich weiß viele Fragen aber mir wäre doch sehr geholfen wenn man sie mir beantworten könnte.

Schönen Tag noch



maegger antwortet um 05-05-2013 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Ich will ja keinen nötigen mir zu antworten aber es kommt mir so vor als würde jetzt auf einmal einfach auf einen anderen Beitrag ausgewichen!


Vielleicht gibt es hier ja doch wen der sich mit der Materie ordentlich befasst und uns einen Einblick in sein Fachwissen gewährt..




ah1 antwortet um 05-05-2013 11:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
soviel dummheit, wie zum bienenthema derzeit geschrieben wird, ist sensationell.

man könnte es ja auch anders auslegen und sagen:
die böse honiglobby züchtet und quält ihre lebewesen aufgrund profitgier auf maximalen ertrag, stielt ihnen dann die mühevoll gesammelte nahrung und ersetzt es mit billig-abfallprodukten. die vitalität, lebenserwartung,... sinkt dadurch dramatisch. viele bienen sind dadurch so geschädigt, dass sie nicht mehr zum volk zurückfinden und dieses dann den winter nicht überlebt.


tch antwortet um 05-05-2013 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hallo ah1

Soll das heissen das die Bienen sich von Fast food ernähren müssen?
Das heisst auch das der Geldsack wichtiger als das Wohl der "Hackler" ist?

Das wäre ja eine starke Leistung der Honiglobby..

@ah1, Du verkaufst nicht zufällig Nahrungsergänzungsmittel für Bienen :-)?

RedBull verleiht Flügel:-)

tch



ah1 antwortet um 05-05-2013 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@tch:
nein, derzeit produzier ich keine nahrungsergänzer für bienen ;)

wenn honig so viel gesünder für den menschen ist als zuckerwasser, wieso sollte es keine auswirkungen für die bienen selbst haben, wenn man ihnen soetwas vorsetzt? -und sich dann wundern, wenn viele völker krepieren!


walterst antwortet um 05-05-2013 12:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@ah1
ja du hast recht. Man könnte das auch so auslegen, wie Du sagst. Und es würde sich nahtlos und sensationell einfügen in die geschriebene Dummheit zum Thema.


dorn antwortet um 05-05-2013 12:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Das ganze Maiswurzelbohrerproblem ist ein Fruchtfolgeproblem. Bei Fruchtwechsel nach Mais gibt es dieses Problem überhaupt nicht. So wie in der Waldwirtschaft sind langfristig Monokulturen höchstens kurzfristig profitabel - langfristig stellen sich immer zunächst nicht beachtete große "Nebenwirkungen" ein (Krankheitsanfälligkeit, Resistenzen.....). Deshalb sollte es Maismonokulturen (auch in den Maisgunstlagen) erst gar nicht geben. Getreide, Körnerhirse, Soja lockern die Fruchtfolge nachhaltig auf. Man kann diese Marktfrüchte verkaufen und gegen Mais eintauschen (für die Veredelung). Langfristig sicher eine einfache, gesunde Lösung dieses eigentlich unnötigen Problems.


Tropfen antwortet um 05-05-2013 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@maegger,
vielleicht sind Deine Fragen, hier: http://www.bienenaktuell.com/ besser aufgehoben!

Bester Gruß,
Tropfen

ps. aber pass auf, da sind manche ganz schön bissig, äh stichig!


schellniesel antwortet um 05-05-2013 13:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@maegger

Im gegensatz zu vorigem jahr ist es heuer wieder verdächtig leise rund um blühender Vegetation geworden...

Welche Bestäuber sieht man? Großteils Wildbienen und Hummeln, geht man entlang von Waldrändern wird das bild noch klarer....

Ich frag mich auch ist das Bienensterben vielleicht auch "nur" ein Problem der domestizierten Bienenvölker? und das Beizmittel "nur" das Zünglein an der Waage oder der Tropfen der das Fass überlaufen lässt?

Mfg Andreas





maegger antwortet um 05-05-2013 16:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@schellniesel
ja genau das würde mich auch interessieren !!



Berschl antwortet um 05-05-2013 19:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Noch mal auf Anfang:
Kann hier irgendwer die Aussage von Herrn Maximilian Marek Bestätigen?
Hatt es tatsächlich in der Steiermark, Hochburg der Maismonokultur und des Beizmitteleinsatz kein im langjährigen Vergleich erhötes Bienensterben gegeben- trotz des langen Winters?
Versteht mich nicht falsch, Insektizide töten Insekten und Monokultur gehört verboten, aber ich binn nunmal ein Anhänger von Fakten und Zahlen.


Tyrolens antwortet um 05-05-2013 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Die Landesanstalt für Bienenkunde in Hohenheim konnte jedenfalls keinen Zusammenhang herstellen, gibt aber zu bedenken, dass Raps in weiten Teilen Mitteleuropas zu den wichtigsten Nahrungsquellen für Bienen zählt, Raps aber ebenso am stärksten vom Verbot von Neonicotinoiden betroffen ist. Was ist die Alternative? Raps kommt jetzt schon nur alle vier Jahre in der Fruchtfolge vor. Ohne Raps fällt ein Großteil unserer Öl- und Proteinproduktion weg.


maegger antwortet um 05-05-2013 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Ich will ja keinen nötigen mir zu antworten aber es kommt mir so vor als würde jetzt auf einmal einfach auf einen anderen Beitrag ausgewichen!


Vielleicht gibt es hier ja doch wen der sich mit der Materie ordentlich befasst und uns einen Einblick in sein Fachwissen gewährt..




biolix antwortet um 05-05-2013 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hallo !

ja Andreas, genau das könnte es auch sein... aebr wo Anfangen, der "Umweltdruck" wird imemr größer.. und das es bewiesen ist, haben wir in zig Ländern bewiesen inkl. der Studien, auch von der


Gratzi antwortet um 05-05-2013 20:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
wäre eine Untersuchungskommision zu gründen, wo mehr Bienen um Leben kommen, durch Gift oder bei Verkehrsunfälle mit Fahrzeugen?


Tropfen antwortet um 05-05-2013 20:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@schellniesel, es stimmt, es ist schon fast beklemment!

Die Obstbäume blühen, in den Schrebergärten ein Blütenmeer, der Löwenzahn in voller Blüte, aber nirgends hört man Bienen summsen!
Ein paar einsame Hummeln und ein paar Fliegen, das wars!
Und es ist nicht nur hier im Holzland (Großraum Erding/Landshut), es ist auch im Mariazellerland nicht anders, wie mir meine Mutter heute am Telefon erzählte!

Bester Gruß,
Tropfen

ps....
@maegger, liest Du die Beiträge nicht, die an Dich gehen! Oder warum hast Du denselben Beitrag von heute Nachmittag nochmal eingestellt?


Restaurator antwortet um 05-05-2013 20:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@schellniesel: gerade in unserer gegend andreas sollten wir auch den rückgang der imker mit in betracht ziehen. ob diese durch nikotin oder alkohol dezimiert wurden lässt sich noch nicht mit sicherheit sagen.
scherz beiseite: der rückgang der imker ist altersbedingt, es gibt derzeit 5000 imker, bzw. fast 100 000 völker weniger wie 1990. von den imkern zwischen gleichenberg und feldbach die mir persönlich bekannt waren, sind inzwischen so gut wie alle gestorben und niemand hat weitergemacht. war ja auch früher eine arbeit am hof die hauptsächlich die alten betrieben haben.
wahrscheinlich hat's auch bei euch die imker dezimiert.
bei mir gibt es nur mehr einen der unter mir ein paar stöcke aufstellt. nachdem die bienen ja blütenstet sind, sind sie heuer nur kirschen angeflogen und da hauptsächlich die zwischen ihnen und mitr liegenden wildkirschen im wald. gesummt hat's nur beim kirschbaum in der einfahrt, bei meinen anderen kirschen war tote hose.
ich beobacht aber auch einen extremen rückgang bei den hummeln in den letzten 4 jahren. nachdem nur 3 maisäcker mit 800m entfernung und 200m höhenunterschied in meiner nähe sind, kann man die beize ausschliessen. auch die wespen sind extrem dezimiert.
allerdings haben sich die hornissen sehr gut entwickelt, vielleicht liegt darin die ursache für die reduktion und es handelt sich bei hummeln und wildbienen um die natürlichen schwankungen, wo sich die feinde immer mit verzögerung vermehren und dann irgendwann die feinpopulation zusammenbricht weil die nahrung nicht reicht. dann kommen wieder die hoch-zeiten der in der nahrungskette drunter stehnden, also der bienen und hummeln.


Spring antwortet um 05-05-2013 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....

Die Bienen fliegen in meiner Gegend und im benachbarten Mariazellerland und befruchten meine Obst- und Marillenbäume von Jahr zu Jahr. Heuer war die Marillenblüte sehr früh und man kann bereits kleine Früchte erkennen..




schellniesel antwortet um 05-05-2013 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hab heute mit einen der letzten Imker in Umgebung über die Problematik kurz geredet und warum es heuer so verdächtig still war/ist rund um Obstbäume... und ob es seiner Meinung nach nur am Winter liegt oder ob auch er was in Sachen Bienesterben Außergewöhliches beobachten konnte...

Er gab mir eine klare antwort NEIN! und die ist das die Bienen einfach aufrund des langen winter einfach um die 4 Wochen hinten nach hinken und somit die erste Brut bis jetzt noch nicht ausfliegen konnte...
Die Vegetation hat aber bis jetzt so ziemlich alles aufgeholt!

Und ist der selben Meinung wie ich das er auch nicht daran Glaubt das die beize der alleinige verurscher ist aber den Bienen gehts nicht mehr wunderbar in unserer Umwelt von daher sollten wir die Last nicht weiter erhöhen, noch dazu wo man auf etwas doch so einfach verzichten könnte oder zumindest auf ein min reduzieren!

leider hat wie @restaurator schon sagte auch dieser von 12 Völkern auf 2 reduziert und ein zweiter in Umgebung von 10 auf null die Imkerei weil fehlender Nachfolger aufgegeben....

Mfg Andreas



kraftwerk81 antwortet um 05-05-2013 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
@muuh,
Wo wird in Sbg. mit gebeiztem Saatgut gearbeitet? Da musst schon weit fahren dass'd überhaupt mal ein kukuruzfeld siehst! Ohne Anbau kein gebeiztes Saatgut und trotzdem Bienensterben?


helmar antwortet um 06-05-2013 07:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Und spätestens wenn die meisten "Neuimker" merken dass Imkerei Tierhaltung ist und Arbeit erfordert, ists mit der Begeisterung vorbei. Siehe jene welche als Neuzuzügler gleich ein paar Bienenstöcke aufstellten.....da summt es nicht mehr.
Mfg, Helga


hardl1266 antwortet um 06-05-2013 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hätte der Niki für das Verbot gestimmt,würden unsere sogenannten Bauernvertreter (uvb,spö Bauern,freiheitlichen Bauern,usw) sicher schreien ,da Niki ist gegen die Bauern.So schreien sie halt er ist von der Chemielobby bezahlt.


hardl1266 antwortet um 06-05-2013 10:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Wie sieht es mit den Handystrahlen in Bezug auf Bienen aus.Gibt es da vieleicht nicht bemerkenswerte Studien?.Welcher Minister ist dafür zuständig? ist der schon zurückgetreten?


Spring antwortet um 09-05-2013 16:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
hardl1266 - ja genau, sehr kluge Aussage an die lustigen Meckerleins. Ob Verursacher/Auslöser wie ein Handy-Strahlen-Minister schon zurückgetreten ist !?







hardl1266 antwortet um 09-05-2013 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Leider muß man den Niki und seiem Umfeld schon vorwerfen, eine äußerst schwache Argumentation im Bezug auf Bienensterben deren Ursachen ,die Fehler die auch in der Imkerei pasiert sind klarzustellen.Es gibt leider auch so viele Trotttel unter den sogenannten Fachleuten und die politischen Miststreuer in den einzelnen Parteien da meine ich alle Parteien, die uns vertreten wollen , servieren den Medien Scheisse am Silbertablett.Eines ist den Bauern klar.Ohne Bienen ist es für die Landwirtschaft ziemlich" oleitig." Da kann man nur sagen: " das sind die Auswüchse des Wohlstandes."


browser antwortet um 09-05-2013 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Helmar


Wie ist das zuverstehen automatisch sterben die Bienen bei Neuimkern oder wie ???




helmar antwortet um 10-05-2013 07:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kein Bienensterben gibt es.....
Hallo Browser...in den beiden von mir beobachteten Fällen ist es so gewesen dass man diese Art der "Imkerei" wohl als solche nicht bezeichnen kann..........Hingezogen, Bienstöcke aufgestellt, und das wars. Sozusagen a la "liebe Bienchen,jetzt macht mal"......obs dann Varroa, oder schlicht keine Winterfütterung gewesen ist, wird sich wohl nie feststellen lassen. Und ob die vorher mal beim Imker, abgesehen von den Stöcken Informationen eingeholt haben ist auch sehr fraglich.
Es wurde ja auch mit großer Motivation ein Gemüsegarten wieder angelegt.....jetzt ist der kleiner. Ein Bienenprofi tut auf jeden Fall alles in seiner Macht stehende und setzt sein Wissen und Können ein, Schaden von seinen Stöcken fern zu halten.
Mfg, Helga


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