Lösung für Almproblem

Antworten: 5
walterst 17-01-2013 00:10 - E-Mail an User
Lösung für Almproblem
MIr ist heute ein konstruktiver Lösungsansatz für das Almflächenproblem eingefallen.
Da wir alle wissen, wie gewissenhaft und genau heimische Beamte und Politiker vor allem im Finanzwesen arbeiten, sollte man bei den Almflächen auch so streng vorgehen, wie in diesem Bereich.
Man könnte sich daher an den tolerierbaren Abweichungsprozentsätzen dieser seriösen Branche orientieren.
Z.B. die Darstellung von Wertpapieren im Rechnungsabschluss des Landes Salzburg.
1,2 MilliONEN € sind als Umfang im aktuellen RA angegeben.
1,8 MilliARDEN € sollen es jetzt sein, also höchstens 150.000% (in Worten hundertfünfzigtausend Prozent) mehr.

Mit diesem Abweichungsprozentsatz sollten die meisten Almbauern doch das Auslangen finden?


pre antwortet um 17-01-2013 06:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guter Einfall, ich bin dafür! Mit dieser Vorgehensweise könnte man so manches Problem lösen...


golfrabbit antwortet um 17-01-2013 07:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Netter Versuch, fürchte aber den @muk wirst du damit noch immer nicht beeindrucken.



Josefjosef antwortet um 17-01-2013 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das Beste bei den Salzburger Beamten in Landesregierung ist ja, dass sie noch nicht auf die
doppelte Buchführung umgestiegen sind, sondern mehr oder weniger eine E/A Rechnung machen.
Ja bei dem bisserl Geldumlauf im Jahr ist das natürlich verständlich. ;-)



pepbog antwortet um 17-01-2013 11:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lösung für Almproblem
Was haben den die Almen für ein Problem?


zehentacker antwortet um 17-01-2013 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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JosefJosef, hallo!
Weder im Bund, noch in den Bundesländern oder Gemeinden gibt es Doppelte Buchführung. In manchen Bereichen wäre diese auch nicht sinnvoll. Das vier Augen Prinzip gibt es überall. Das heißt auf die Gemeinde umgelegt, nur Kleinigkeiten darf der Sachbearbeiter allein machen, sonst muss der Vorgesetzte, und, oder Bürgermeister unterschreiben. Ich war 17 jahre im Gemeinderat, auch im Prüfungsausschuss. Den Vorsitz im Prüfungsausschuss hat in NÖ zwingend eine Nichtbürgermeister Partei. Der Prüfungsausschuss kann alle Budgetwirksamen Unterlagen einsehen, natürlich auch entscheiden welchen Bereich er genau überprüfen will, der Prüfungsausschuss hat über die Ergebnnisse der Prüfung im Öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung zu Berichten, jedes einzelne Mitglied kann dazu seine Meinung sagen. Natürlich muss man Kontrollieren wollen, auch bei Personen die man Jahrzehnte kennt und per Du redet.
MfG ferdinand


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