Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern

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jvc 11-01-2013 20:02 - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Heute am Landesverbandstag der Mutterkuhhalter war die Stimmung wegen Streichung der Mutterkuhprämie sehr angespannt .Ein großteil der Landwirte werden die Mutterkuhhaltung aufgeben müssen laut BB und Vizepräsident ist wieder die böse EU schuld?


rob98 antwortet um 11-01-2013 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Hier ist mal nicht die EU schuld sondern unsere sogenannten Bauernvertreter oder sollte man eher sagen unsere Bauernverräter - die Beibehaltung der Mutterkuhprämie wäre problemlos möglich da ein Teil der ersten säule aus dem die Mutterkuhquote kommt durch direkte Tierförderung ausgezahlt werden darf das wäre EU konform - Frankreich zb streicht die Mutterkuhquote NICHT in Deutschland beträgt die Übergangsfrist 10 Jahre

Die Streichung der Mutterkuhquoteist von den österreichischen Bauernvertretern hausgemacht. Ein Mutterkuhhalter verliert bis 2020 ca 25-30% seiner Förderung und was wird dagegen gemacht? Absolut NIX weil Mutterkuhhalter sind meist eh nur kleine Bauern die sind ja nicht so wichtig. Man stellt sich den Aufschrei vor wenn man plötzlich bei Beamten, Lehrern,... auch nur 1 % einsparen würde. Da wird ja schon gestreikt wenn einmal die Inflation nicht abgegolten wird.

Jeder Asylant in Österreich hat eine bessere Vertretung als wir Mutterkuhhalter!


Haa-Pee antwortet um 11-01-2013 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
reihenfolge im bäuerlichen betriebsablauf:
zuerst gabs die Milchkuh dann gabs die mutterkuh und zum schluss ist es AUS...



edde antwortet um 11-01-2013 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
wie wahr,haapee

der erste anschlag auf die grünland-viehhalter war bereits die streichung der ersten und zweiten mastprämie ,welche extensivere ochsenmäster üblicherweise beanspruchen konnten.


Martin456 antwortet um 11-01-2013 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Herzlichen Dank an die EU


muk antwortet um 11-01-2013 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
die mutterkuhprämie geht nicht verloren - sie wird der einheitlichen betriebsprämie zugrechnet - heutiger wissensstand -

somit erhält ein betrieb mit 20 mutterkühen eine aufstockung seiner betreibsprämie um 2300 euro .

es in noch offen welches jahr zur berechnung herangezogen wird.

wenns 2013 werden soll so wird es noch geheim gehalten denn sonnst würde so mancher mutterkuhbetrieb 2013 noch voll mit kühen aufstocken.

sooooooo schauts zurzeit aus -


aber nach 5 . - 7 jahren stellt sich eh wieder alles als betrug dar ( siehe almfuterflächen u. mittlerweile auch AZ zahlungen ) und dann kommen wieder die rückforderungsbescheide.


rob98 antwortet um 11-01-2013 22:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@muk
also mein wissensstand ist der das es eine fllächenprämie gibt die sich aber nicht an der anzahl der mutterkühe orientiert sondern eben an der fläche und zwar mit ca 260-300 Euro pro ha

wenn ich mir aber deine rechnung anschaue muß ich sagen das ist dann ja noch schlechter im moment bekommt man für eine Mutterkuh 200 Euro in Zukunft dann nur mehr 110 Euro?

Und ich kann mir nicht vorstellen das sie das wieder so berechnen wie seinerzeit mit den Mastplätzen das ergebnis wäre ich verkaufe meine Mutterkühe und stelle wieder Ochsen oder Stiere ein und bekomme die Förderung für die Mutterkühe weiterhin das hat schon mal nciht funktioniert und nur für unfrieden gesorgt.

Darf man Fragen woher du deine Info hast?

mfg


muk antwortet um 11-01-2013 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ rob 98

verzeihe - rechenfehler : für 20 mutterkühe gibts natürlich 4600 euro .

die 260 - 300 euro - aktuell 290 euro , die gibts dann ab 2019 - dann ist alles auf eine einheitlichen betrag angeglichen-


aber bis 2019 wird noch soooooo viel zurückgefordert werden und die auflagen soooo groß sein das es eh keine antragsteller mehr gibt.

ne spaß - die betreibsprämie wird sich am längsten halten . gefährlich wird es bei allen anderen prämien .

und du brauchst nach der entkoppelung der mutterkuhprämie (warscheinlich 1.1.2014 ) keine mutterkuhe mehr zu halten - du kannst jene tier halten die der markt verlangt. also wenn ochsen gefagt sind dann kannst ochsen halten.


klw antwortet um 12-01-2013 11:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Das mit den 30% Verlust wird e überall geschrieben, und wenn ich so grob rechne, dann ca. 1 MK/ha inkl Nachzuchten, das ergibt in unseren Gebiet ca. € 170,- (pro ZA Acker und Grünland) und derzeit € 230,- MK Prämie sind € 400,-. und dann ca. 270,- Flächenprämie das sind die 30%. Aber glaub man muss ehrlich sagen wer hat genau so viel ZA wie ha???? Ich nicht. Wenn dann nach ha gerechnet wird ist der Verlust wieder geringer. Aber egal was die uns streichen die meisten von uns machen sowieso weiter, als Liebe zum Beruf!!!!


emggg antwortet um 12-01-2013 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@muk
woher hast deine Information einer Entkoppelung der Mutterkuhprämie?
Fachforum oder Verdachtsforum oder Traum


mfj antwortet um 12-01-2013 12:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern

...es scheint fast so - als ob Mutterkuhhalter und Mäster einzig und alleine wegen einer Prämie ihre Landwirtschaft betreiben.
Dat hät noch nie jut jegange...wurde der Rheinländer sagen.

Vielleicht solltet ihr lieber mal über eine Preiserhöhung nachdenken...statt über abgerntete Trauben nachsinnieren !!






Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 12:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@mfj
volle zustimmung





Greenfarmer antwortet um 12-01-2013 12:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Servus,

Und von wo bekommt man dann wiederum die Einsteller zum mästen her, wenn etliche Mutterkuhbetiebe das Handtuch werfen??? Weil wenn etliche sagen, Kühe raus - Einsteller rein ......
Ich glaube nicht das der bedarf dann mehr aus Österreich gedeckt werden kann.
Mfg


MF7600 antwortet um 12-01-2013 12:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
mfj und fallkerbe haben absolut recht, die öffentlichen gelder kann man in zukunft vergessen, diese werden sich sowieso sehr bald weginflationieren.
wenn mans noch nicht macht, dann sollte man sich schleunigst am realen markt orientieren und nur danach investieren.

aber wie greenfarmer schon sagt, der markt wird das schon richten...
je schneller marktverzerrende zahlungen auslaufen desto schneller gibt es ordentliche preise!


leitnfexer antwortet um 12-01-2013 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
kaum zu glauben, ich muss mfj hier mal wieder voll recht geben...


mostkeks antwortet um 12-01-2013 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@mfj muss dir zwar Recht geben, glaube aber nicht daran dass die Förderungen, Subventionen, Marktordnungszahlungen....verschwinden werden denn:

1.) Wenn es keine "Förderungen" mehr gibt, hat die Politik kaum mehr eine Möglichkeit die Produktion und Preise unserer Lebensmittel zu überwachen und zu steuern.

2.) Was machen wir mit denen, die bis jetzt mit der Verwaltung und Verteilung der Mittel beschäftigt sind, wenn es nichts mehr zu verteilen gibt? Und mit all jenen, die die Anträge bearbeitet haben?

Man muss natürlich seinen Betrieb und seine Investitionen nach dem Markt ausrichten, aber öffentliche Gelder sind ein Teil davon.

LG

Und solange wir uns teure Banken, eine geldverschlingende Politik und was weiß ich noch alles leisten können wird eine Flächendeckende LW kein Luxus sein!


biolix antwortet um 12-01-2013 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Hallo !

Wenn kleine Mukuhhalter aufmucksen heissts das immer.. wenns um die Rüben um die Modulation etc. geht, na dann hör ich das nicht vom mfj.. ;-))

lg biolix


Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@mostkeks
punkt 1.)
Unnötig, der markt regelt sowohl preise und Produktion effektiver, als es irgendein Förderungswesen je könnte.

punkt 2.)
Die werden sich halt ein anderes aufgabengebiet suchen müssen.
Aufgaben gibt es genug. Muß halt manch einer umschulen.









MF7600 antwortet um 12-01-2013 14:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@almbauer1912
leider total falsch, ohne förderungen hätten wir gar kein arbeitslosenproblem, schuldenproblem, bankenrettungs(förderungs)problem(in milliardenhöhe), bürokratieproblem(förderungen gehören überwacht, ausser in politik und bei banken, denn bei milliarden-billionensummen kennt sich keiner mehr aus).
regionale produktion und regionale verwertung (damit zusammenhängend forschung und entwicklung in dem bereich) auf höchstem niveau und mit höchster leistung, mit minimaler bürokratie, bedeutet maximaler wohlstand und fortschritt in der region.
wenn dann noch die finanzwirtschaft die dienstleistung für die realwirtschaft wäre, (statt wie jetzt umgekehrt) dann würde es wieder vorwärts gehen.



MF7600 antwortet um 12-01-2013 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@fallkerbe
absolut richtig!


mostkeks antwortet um 12-01-2013 14:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@Fallkerbe: Theoretisch regelt das der Markt. Angebot und Nachfrage. Soweit habe ich das kapiert.
Laissez-faire (Oder wie die Tiroler sagen lass lei lafn)
Aber davon sind wir zu weit entfernt. Durch Spekulation werden Angebort und Nachfrage weit verzerrt. Der Weizenpreis hängt von Öl und Immobilien und von der Willkür der Fonds ab und nicht vom Hunger der Menschen.
Die Hauptaufgaben der Politik sind nach wie vor "Brot und Spiele"
A billigs Papperl und a Unterhaltung, beruhigen das Volk ungemein. Und dfür braucht es eine Subventionierung der Lebensmittelerzeugung = der LW.

Aber vielleicht liege ich Grundlegend falsch, dann werd ich mir ein neues Aufgabengebiet suchen müssen, oder die Milch wierd um ein paar Cent teurer.

LG



MF7600 antwortet um 12-01-2013 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@almbauer1912
wieder falsch- förderung(wie auch immer) sollte keine künstliche lebensverlängerung für überholte dinge sein sondern startkapital für modernes, innovatives,...
nur so kann es in einer volkswirtschaft vorwärts gehen!!
einer region sollten in etwa gleichwertige (in leistungsfähigkeit, mentalität,...) volkswirtschaften angehören um spannungen zu vermeiden.
was nützt uns zb. griechenland wenn die durch eine gleiche währung gezwungen werden unsere leistungsfähigkeit anzunehmen.
selbst nach den rettungszahlungen hassen sie zb. deutschland, so sind gewalt, revolten bürgerkriege vorprogrammiert.
denkbar wären unterstützungen in forschung und entwicklung um sie (wenn sie wollen) auf eine ähnliche leistungsfähigkeit zu bringen, dann wär eine aufnahme in so eine region vorstellbar.



Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 16:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
zitat@mostkeks,
Aber vielleicht liege ich Grundlegend falsch, dann werd ich mir ein neues Aufgabengebiet suchen müssen, oder die Milch wierd um ein paar Cent teurer.
zitat ende

wieviel cent müsste die milch teurer werden, um genau bei deinem betrieb den wegfall aller förderungen zu kompensieren? Also wieviel müsste die milch kosten, damit dein betrieb wirtschaftlich ohne subvensionen überleben könnte?

mfg



NiN antwortet um 12-01-2013 17:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Wieder Einführung der D Quote und raus mit der Milch in die Nachbarschaft...



zehentacker antwortet um 12-01-2013 17:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Hallo MF Zwangsweise die unterschiedlich leistungsfähigen Euro Teilnehmer auf eine wirtschaftlich gleiche Ebene zu bringen ist, wie Du schreibst voll in die Hose gegangen. Der uns viel nähere Staat Ungarn hat abgewertet und viele Österreicher haben das nicht einmal bemerkt. Konsum, verstaatlichte Industrie, Bahn, Post, Aua lauter Beispiele, wohin mangelnde Strukturanpassung führt. ferd


rob98 antwortet um 12-01-2013 18:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@fallkerb

du hast mit deinen Punkten vollkommen recht aber was du übersiehst ist das ohne Förderung Tierschutzstandards nciht durchsetzbar wären der Konsument schaut in Zeiten wo es ihm schlecht geht nicht auf die Qualität sondern nur auf den Preis.

Und Landschaftspflege gibts nun mal auch nicht gratis.


biolix antwortet um 12-01-2013 18:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Hallo !

fallkerbe komisch, in der letzten Förderungsdiskussion hast du die Flächenförderung verteidigt, umso mehr Hektar, umso mehr Förderungen, aber bei Mutterkühen darf das natürlich nicht so sein.. ;-))((

lg biolix

p.s Apropos "Aufgaben suchen müssen...".: WO sind die Arbeitsplätze der Zukunft ??

siehe hier:

http://www.agrarheute.com/arbeitszahlen-landwirtschaft-eu

Die Zahl der Familienarbeitskräfte sinkt rapide
In der Europäischen Union hat die Landwirtschaft zwischen 2007 und 2010 aufgerechnet auf Vollzeitstellen rund zwei Millionen Arbeitsplätze verloren. In Deutschland gibt es immer weniger Familienarbeitskräfte

Und das sich der Preis nicht "regelt" am freien Markt, war erst eine Nachricht der letzten Tage, wo der Erzeugeranteil an dem Warenwert die letzten Jahre, ebenfalls stark zurück gegangen ist... komisch warum wohl, weil der MArkt so frei und so gerecht ist ?



NiN antwortet um 12-01-2013 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Der Markt kann sich nicht selbst regeln, zumindest nicht in so einer Größenordnung...

Am Basar, wenn 5 Kamele da, und 3 Interessenten oder 10 Interessenten, dann JA...

NICHTS läuft in diesem System ungesteuert, dafür gibt es die letzten 10 jahre genug Beispiele und Beweise, wer das noch glaubt....eh schon wissen!!


mfj antwortet um 12-01-2013 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern


@NiN - dass Problem ist, es produzieren derzeit (fast) nur Kamele in der MuKu-Szene...ist der eine Höcker abgewetzt, wird auf den anderen ausgewichen....der freie Markt ist der große Nutznießer !
Die Prämie war ein Taschengeld für ein erfolgloses Segment.
(...wenn die Kuhzahl unter 50 GVE lag).

Die gesamte MUKUPR war immer schon zweifelhaft. Ein ganzer Haufen "unechter Mutterkühe" die noch nie ein Kalb am Euter gesehen haben, waren immer im Fördertopf und in den Quoten.
Im Grunde war die Prämie eine versteckte "Extensiv-Prämie" für Hobbybauern und erfolglose Funktionäre.




Fallkerbe antwortet um 12-01-2013 22:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
zitat biolix
Fallkerbe komisch, in der letzten Förderungsdiskussion hast du die Flächenförderung verteidigt,

zitat ende

richtig, leistuing soll mm. gleich viel wert sein, egal, ob sie ein versager oder ein fleissiger unternehmer bringt.


@ps,
dort wo der markt sie bezahlt- und wenn du diese jobs nicht siehts, dann bist eh weeeeiiiit entfernt

@rob 98,
auch wald ist landschaft- und den gibts gratis.
wiesen und weiden werden mm nach extrem überbewertet ;-)

@mfj
zustimmung





stefan_k1 antwortet um 13-01-2013 12:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
mich würde interessieren wieviel ihr für 1 kg milch bzw. fleisch haben wollt wenn ihr ohne förderung auskommen wollt. das Produkt müsste meiner meinung nach min. das doppelte kosten.
glaubt ihr das da der absatz trotzdem funktioniert ich jedenfalls nicht. ich glaube das wäre ein schuß ins eigene knie denn es wird immer länder geben die billiger produzieren können und dann kommt halt das produkt noch stärker aus dem ausland.


mostkeks antwortet um 13-01-2013 19:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Naja, ist nicht so einfach zu sagen. Aktuell machen die gesamten AZ fast 10 Cent/l Milch aus. Würde sich der Konsument wahrscheinlich leisten können...
Mit ~50 Cent für Biomilch würde unser Betrieb ganz passabel laufen. Die Überstunden werden bei mir ohnehin als Hobby gerechnet.
LG


mostkeks antwortet um 13-01-2013 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@stefan k1 Wo ist denn das Ausland das noch billiger produziert?
Warum werden beim Import alle Standards (Umweltschutz, Tierschutz, Arbeitnehmerschutz...) vergessen?
Ich glaube das unter unseren Standards niergendwo anders so viel billiger produziert werden kann, dass die Produkte inkl. Transport bei uns am Markt ein Problem werden!

LG


rob98 antwortet um 13-01-2013 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@mfj
Nicht jeder hat die selben produktionsbedingungen ich lebe auf dem Berg Milchproduktion ist schon allein aufgrund der Entfernung zur nächsten Michsammelstelle unrentabel dazu kommen die schlechteren Wuchsbedingungen als im Tal daher sind Mutterkühe für mich die ideale Alternative ich hab 25 Mutterkühe mit Nachzucht und das ist eben die Stückzahl die ich mit meiner Eigenfläche füttern kann natürlich könnte man ja her gehen und Flächen im Tal zupachten aber das rechnet sich einfach nicht.

Ob die Mukuhproduktion deshalb zweifelhaft ist hmmm schwer zu sagen aber im Berggebiet ist es aus meiner sicht die einzig logische alternative. Und ob es so schlau ist die Bergbauern auszubluten das wird die zeit zeigen.

Natürlich schaut die neue Fördergeldverteilung durch die Flächenprämie für Milchbauern jetzt besser aus, dazu wird es günstigere Pachtflächen geben da wieder einige Bauern aufhören werden, aber wo liegen diese Flächen großteils am Berg und letztendlich wird man mit dem Argument das es ja jetzt eine höhere Flächenprämie gibt den Milchpreis senken.

Grundnahrungsmittel dürfen ja jetzt schon nichts mehr kosten und deshalb ist es völlig illusorisch zu glauben eine kostendeckende Landwirtschaft wäre im Berggebiet ohne Förderung möglich.

Im Moment werden die verschiedenen Landwirtschaftszweige gegeneinander ausgespielt und jeder schimpft über den anderen anstatt gemeinsam für eine vielfältige unabhängige Landwirtschaft in Österreich einzutreten.

mfg




stefan_k1 antwortet um 13-01-2013 22:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ rob Ja genau du schreibst es wie sollte der Bergbauer mit den Großbetrieben im Ausland konkurieren können deshalb meine ich das das Produkt nicht mehr kosten darf sonst werden wir vom Ausland einführen. Alles was beim konsumenten zählt ist der Preis. Polen, Ungarn, Türkei...... sind garantiert Länder wo die Produktion billiger ist als bei uns und der Transport der Produkte ist das kleinere Problem.


tch antwortet um 13-01-2013 22:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Der Preis zählt! ist doch logisch, oder?
Was zählt wenn der Landwirt einkaufen geht?

Kratzt es einen Bergbauern wenn der kleine Händler vor der Haustüre in die Knie geht? Eher nicht.
Er fährt ein paar Kilometer weiter und ist beim großen..... das kann ein Lagerhaus sein, ein Hofer, ein Billa
Das bisschen Spritgeld spielt nicht die grosse Rolle.
Blöd schaut man nur Samstags, der große hat dicht- demn kleinen gibts nimma.
tch


rossz antwortet um 14-01-2013 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Als neutrales Land würden wir neben den Abfangjägern auch Kampfschiffe
auf der Donau benötigen.
Da unsere Seen an der Staatsgrenze zu seicht sind,könnten wir statt den U-Booten
gepanzerte Schlauchboote einsetzen,mit den Herrn Vizekanzler als Steuermann.
Wird es aber ein Berufsheer kann er ja als Milizsoldat weiterrudern !!!

Meinung von

Rossz




Peter06 antwortet um 14-01-2013 09:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
,,mfj``,
"Die gesamte MUKUPR war immer schon zweifelhaft."
Der grosse Zampano hat es ja wieder einmal geschafft eine ganze Branche der bäuerlichen Landwirtschaft pauschal abzuqualifizieren.
Tatsache ist jedenfalls, dass viele Mutterkuhhalter hervorragende Arbeit leisten, gerade die kleineren und mittleren Betriebe, ob als "Babybeef"- oder Einstellerproduzenten, auch in der Fleischrinderzucht!
Ich wage sogar zu behaupten, dass die Gesellschaft insgesamt an der Erhaltung dieser Form der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung durch die vielen positiven Nebeneffekte ("low input", Ressourcenschonung, Erhaltung der Kulturlandschaft im alpinen Raum, Qualitätsprodukte mit "Identifizierungsfaktor" etc.) sehr profitiert!



walterst antwortet um 14-01-2013 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@peter06
Danke, dass Du mir das abgenommen hast. Ich war gestern zu müde und zu faul, diese wichtigen Bemerkungen anzubringen.
Absolute Zustimmung.


steyrm9000 antwortet um 14-01-2013 10:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@peter06

auch von mir volle Zustimmung!!!

Schön geschrieben!

Auch rob98 hat es sehr gut getroffen!

Und TCH muss ich leider auch zustimmen...es gibt zuviele (auch Bauern) wo nur der Preis zählt...

- Bsp. von mir: ich würde eine Bio Kontrolle so machen...Bio Kontrollor sieht beim Bio-Bauern in den Kühlschrank - was sind da wohl für Produkte drin .... ? Lebt dieser Bio auch wirklich aus???

Ich weis das man dies nie so machen könnte, aber ich finde das es so am einfachsten wäre...und sollte mal ein Denkanstoss sein...

LG.


mfj antwortet um 14-01-2013 10:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern

@Peter, walterst und ston....Schön geschrieben nützt nichts.

Man muss die Wahrheit schreiben !!

Warum bläst ihr dann „trübe Stimmung“ – wenn ihr die besten seid ? Merkt das nur keiner ?
Wenn alle Tierprämien EU - weit wegfallen...steht einem Preisanstieg doch nichts im Wege ?

Hat sich die österr. MUKU-Haltung nur wegen der Prämienhöhe von € 200,-/Mutterkuh plus Zeitweiser Zusatzprämie von € 30,- über Wasser halten können ?
Ist doch vollkommen lächerlich.
Auch hier haben nur die „großen Betriebe mit den Horn-Exoten“ profitiert.

Bei den MUKU-Betrieben ist man eingeschlafen. Keine Innovation, keine Konzepte, keine Zukunft...die „Überlebensdroge“ hieß einzig und alleine: Mutterkuhprämie !

Und die war in einer noch blöderen Schachtel – Namens: EBP verpackt.



Haa-Pee antwortet um 14-01-2013 11:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
ich wundere mich immer wieder wie ein MFJ der im zivilberuf neben seinem hobby landwirtschafte seine brötchen als sachverständiger bäckt und die "subventionierten" hochdotierten sachverständigen gutachten schreibt.

über eine branche der MK halter urteilt die meiner meinung nach leistung und wertschöpfung erbringt.
weil ohne milch aber doch mit grünland und rinder sich die arbeit für nebenerwerb udgl besser einteilen lässt.

letztendlich wurden diese prämien auch von den erfolglosen meist wieder investiert und in den wirtschaftskreislauf rückgeführt und die gepflegten wiesen und die weidekühe für den tourismus gabs "gratis" dazu!

ich sag immer besser ein erfolgloser mutterkuhhalter als ein AMS kursteilnehmer mehr sollte man als sachverständiger wissen dass das dem staat viel geld erspart und nebenbei sinnvolle essentielle nebeneffekte hat!
wenn gewisse züchter von galloway,hochlandrind udgl profitiert haben soll es deren entscheidung gewesen sein und ob die preise steigen wenn die kompletten prämien gestrichen sind wird sich weisen weil die grosse rindfleischkonkurrenz in argentinien,brasilien,australien sitzt!
ich kenne wirte die verkochen nur argentinisches rindfleisch reine preissache im grosshandel!


kraftwerk81 antwortet um 14-01-2013 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ ston150,

Warum nicht gleich eine Stuhlprobe von sämtlichen Familienmitgliedern? Also blöder gehts nimma...


stefan_k1 antwortet um 14-01-2013 11:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Das sei dahingestellt ob die Preise ohne Förderungen tatsächlich steigen würden. das die Preise nicht Steigen, würde ich denen wünschen die jetzt das Maul soweit aufreißen und sagen, daß sie ohne Förderung besser leben könnten oder zumindest gleichgut.
Na dann seien wir mal gespannt was diejenigen dann schreiben werden. Ein bekannter von mir arbeitet in einem riesegen Fleischverarbeitungsbetrieb in Österreich und der hat gesagt das ein Großteil des Rindfleisches aus argentinien eingeführt wird wegen des Preises und der Verfügbarkeit nur wissen das die wenigsten. Und das wird sich nach der Streichung der Subventionen wohl kaum zu gunsten der heimischen Bauern verändern.


textad4091 antwortet um 14-01-2013 11:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ Peter06: Joa, aber manche Dinge werden den Leuten erst dann bewusst wenn's nimma da sind^^ So bei den Förderungen, so auch bei den dann nicht mehr vorhandenen Landwirten ... Und wenn wer glaubt, die Steil- oder weniger begünstigten Flächen würden alle zu Wirtschaftswald werden- Des wär ja der "Idealzustand" sollten diese Flächen nicht mehr als Grünland bewirtschaftet werden, denn selbst dann wär es ja eine Form der "Kulturlandschaft" ... Normalzustand wohl eher Grünland/Alm>> "Gstettn"


muk antwortet um 14-01-2013 12:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ happee

ich wundere mich immer wieder wie ein MFJ der im zivilberuf neben seinem hobby landwirtschafte seine brötchen als sachverständiger bäckt und die "subventionierten" hochdotierten sachverständigen gutachten schreibt.


ist mfj tatsächlich soooo einer .

im anderen eintrag '" bettler " spielt er ja den verrückten


Christoph38 antwortet um 14-01-2013 12:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Ich hätte es eigentlich als bekannt betrachtet, dass bei der Mutterkuhhaltung der Anteil der Förderungen an den Betriebserlösen ziemlich hoch ist.
Logische Konsequenz daraus ist daher, dass Förderungsänderungen noch gewichtigeren Einfluss haben, als es in der ohnehin förderungsabhängigen Landwirtschaft sowieso der Fall ist.


reiteralm antwortet um 14-01-2013 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ston150, Kraftwerk
Warum soll diese Kontrolle nicht funktionieren. Fragt einmal bei Biohotels. Dort ist es Standard das der Biokontrollor mind. 1mal im Jahr unangemeldet bis in die Speis und Kühlkammer kontrolliert.


kraftwerk81 antwortet um 14-01-2013 13:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ reiteralm,
Da geht's ja darum dass das Produkt als BIO vermarktet wird und natürlich kontrolliert werden sollte.

Wovon sich der Wirt ernährt geht aber wohl keinen was an.


steyrm9000 antwortet um 14-01-2013 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@kraftwerk81:

du verstehst wohl die absicht meines kommentars nicht...

natürlich muss auch normal kontrolliert werden (wie auch jetzt schon) nur stört mich bei vielen berufskollegen die immer nur jammern weil sie nix für ihre produkte bezahlt bekommen und selber den größten schrott in sich hineinfuttern...und immer nur die billigsten (aktionsware usw.) lebensmittel kaufen wollen...

das wollte ich damit zum ausdruck bringen... natrülich ist es jedem selber überlassen was und wo er kauft...aber vielleicht auch mal über die folgen nachdenken...

so das war jetzt ein bissl off topic...

ich bin selber auch muku halter, und es muss auch ohne mukuprämie weitergehen...mir wäre es auch lieber wenn sie bleiben würde!!! ganz klar!
das die prämie eine schöne sache war, ist schon klar...aber rein logisch können jetzt nicht alle wieder auf milchkuh umsteingen oder die milchkuh halter alles zusammenpachten?!?!

lg.


biolix antwortet um 14-01-2013 14:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Hallo !

Fakt ist doch, entweder alles entkoppeln oder alles streichen... hätte man bei anderen gekoppelten Prämien auch schon machen können... also wenn das nun so stimmt wie es muk schreibt, mit der Entkoppelung und Zurechnung auf die ZA`s dann die langen Übergangsregelungen die die Stiermäster schon 7 Jahre hatten, das ist das halbwegs gerecht, weil um das geht es eigentlich.. um Fördergerechtigkeit !

Dann bei den Stiermästerprämien bis 700 Eruo pro ha, da habe ich die letzten / Jahre nichts gelesen vom Fallkerbe und vom mfj das diese ohne halten von Stieren soo ungerecht wäre...

lg biolix


Fallkerbe antwortet um 14-01-2013 15:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@biolix,
da müsstest die archive genauer durchforsten-
eine Stiermastprämie, die man über jahre hinweg beziehen kann, obwohl man keine stiere mehr hat ist eine bodenlose frechheit- ein betrug am Steuerzahler, der seinesgleichen sucht.

Genauso finde ich es nicht richtig, das ZA unabhängig von der gepachteten fläche, beim ehemaigen pächter erhalten bleiben.






biolix antwortet um 14-01-2013 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Nau schau, da sind wir schon mal einer Meinung.. ;-)) aber komisch das diese System dann noch 5 Jahre weiter geführt werden soll, dann musst du das auch schreiben fallkerbe und nicht dem Mukuhhaltern deine obigen Zeilen zumuten.. danke !

Inkl. das jedes weitere aa mehr zählen muss, obwohl die Kostendegression von bis zu 30% da ist pro weiteres ha, ist kein Betrug am Steuerzahler, obwohl die das ja nachweilich gar nicht brauchen weil sie ja so Kosten günstig erzeugen können.. von den 200 Euro pro ha weniger in der SVB Obergrenze noch gar nicht zu reden...

lg biolix


hardl1266 antwortet um 14-01-2013 15:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Obwohl ich das neue Bertiebsprämiensystem für um einiges gerechter halte als daß in zukunft alte, muß man einen Vorwurf der Bauernrebellen aus der Steiermark an den Bauernbund fairerweise voll unterstützen. "Würde es die sanfte Landung nicht geben wäre um einiges mehrGeld übrig für eine höhere Betriebsprämie ". Und die Sache das manche eine Stierprämie für nicht gehaltene Stiere bekommen wäre ein für alle mal erledigt.Wären so ca 120.- Euro mehr Flächenprämie pro ha. und wärevor allen den Mutterkuhbauern sehr geholfen.


Fallkerbe antwortet um 14-01-2013 15:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@biolix,
zum glück brauche ich noch keinen funktionär, der mit vorschreibt, was ich denn schreiben müsste.
ich mache mir meine gedanken noch selber ;-)

Und zu dem zeilen, die ich "den Mukuhaltern zugemutet" habe, zu den stehe ich nach wie vor uneingeschränkt.

mfg





zehentacker antwortet um 14-01-2013 16:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
Der Streit um des Kaisers Bart! Seit fünfzig Jahren hör ich immer wieder ,nächstesJahr, spätestens nach der Wahl werden die Steuern und Staatsschulden reduziert, das Gegenteil passiert. Vom Staat oder der EU gleich viel oder eventuell mehr Geld zu erwarten, wünschen ist nicht verboten, realistisch ist es sicher nicht.


schnapsidee antwortet um 14-01-2013 16:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@peter09:
Herzlichen Dank für diesen Beitrag, das hast du sehr treffend geschrieben. supa!!!!!
Bei den meisten Beiträgen wird sinnlos polemisiert und geschimpft, das bringt gar nichts?


Bitte schreib diesen oder ähnlichen Text auch an deine Bezirks.- und Ländervertretung.

Um so mehr sinnvolle Argumente und Kritiken vorgebracht werden, desto eher kann sich etwas bewegen.



kraftwerk81 antwortet um 14-01-2013 23:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Trübe Stimmung unter Mutterkuhhaltern
@ston150,
hab ich wohl verstanden, ist halt eine idealvorstellung die in unserer globalisierten welt nicht der realität entspricht.


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