Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?

Antworten: 5
muk 30-10-2012 21:38 - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
ohne kommentar.

seit 2001 wird zugesehen wie ein nicht eu komformes system betrieben wird.

wird jetzt tatsächlich gehandelt oder ist es nur ein scheingefecht ? ?

was kann eine resolution bewirken ? ?
 


muk antwortet um 30-10-2012 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
der link
 


Thuban antwortet um 31-10-2012 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
Nette Resolution - und jetzt die Wirklichkeit der Agrarbürokratie: Die Öpul und AZ Auszahlungen für die Almflächen werden heuer ausgesetzt (ausgenommen VOK 2012 und 2011) Die Gelder gibts vielleicht im März 2013. In der Zwischenzeit macht die Ama Verwaltungs- u Vorort Kontrollen. Im Winter----Herrgott, schau oba......



almfutterflaechen antwortet um 31-10-2012 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
Jetzt wirds eng um die Almfutterflächenfeststellung für die Republik Österreich. (Landwirtschaftsministerium )

Herr Astl gestand bei der außerordentlichen Vollversammlung der Landwirtschaftskammer in Kärnten ein: Der EU- Rechnungshof habe das österreichische System als nicht zuverlässig eingestuft . siehe link

Somit wurden auch die Flächen im Jahr 2000 bis 2002 , welche Grundlage für die Aufteilung der Einheitlichen Betriebsprämie waren , mit einem nicht zuverlässigen System erhoben.

Diverse EU Verordungen sehen aber vor, der Nationalstaat hat ein zuverlässiges und mit einer hohen Messgenauigkeit ausgestattetes Messystem einzurichten.

Die Mitgliedsstaaten haben durch die Ratifizierung der Gründerverträge und damit des Art. 249 Abs. 3 EG-V freiwillig die Verpflichtung übernommen die Umsetzung der gemeinschaftsrechtlichen Richtlinien zu gewährleisten.

Da durch die mangenlde Umsetzung eines zuverlässigen Messystems für Almfutterflächen ( bis zu Jahr 2000 gabs überhaupt keine Vorgaben was Almfutterflächen sind - die Extensivierungsprämie wurde auch aufgrund dieser ungenauen Vorgaben berechnet) die Bauern massiv geschädigt wurden könnten zivielrechtliche Schadenersatzansprüche gegen die Republik Österreich durchaus erfolgreich sein.

Der Referenzbetrag von 2000 bis 2002 hätte deshalb niemals auf Flächen (Almfutterflächen ) aufgeteilt werden dürfen die nicht korrekt identifizierbar und messbar sind.

Auch die Flächenfeststellungen der AMA Kontrollore weichen von einer zur andern Kontrolle massiv ab.



weitere Infos : www.almfutterflaechen.at
 


almfutterflaechen antwortet um 31-10-2012 20:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
Auch die Aussagen des Herrn Landesrat : umso mehr Almweideflächen umso mehr Geld - müssen abgeändet werden wie
folgt : umso schlechter das Flächenerfassungssystem umso mehr werden die Bauern bestraft.
 


179781 antwortet um 01-11-2012 10:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Almfutterflächen - Nach 3 Jahren wird die Landwirtschaftskammer endlich munter ? ? oder nur ein scheingefecht ? ?
Im Klartext heißt das jetzt, das durch die Trickserei mancher (oder vieler) Almbauern die ganze österreichische Landwirtschaft in Misskredit kommt?

Gottfried


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