Rehbock brutal zu Tode gequält

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traktorensteff 25-10-2012 23:20 - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Noch eine "Gruselgeschichte" vor dem Einschlafen zu später Stunde, da hier ja sicher auch ein paar Jäger mitlesen und daraus lernen könnten, wie man es nicht machen soll.
 


Sperre_234 antwortet um 25-10-2012 23:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Da bin ich mal gespannt was unser Jäger, Tierarzt und Grundbesitzer zu sagen hat ?


Gratzi antwortet um 26-10-2012 05:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
ja solchen Menschen gehört die Jagdkarte auf lebenslang entzogen.



helmar antwortet um 26-10-2012 07:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hier stimme ich dir zu. Und er gehört auf eine Sperrliste in den anderen Bundesländern. Wie steht denn die Jägerschaft( offiziell und inoffiziell) zu solchen Sachen? Gibt es da auch einen Kommentar eines Landesjägermeisters dazu? Appropos Jägermeister..........der Göring war Reichsjägermeister, neben dem Kirchenbeitrag auch etwas das das 3. Reich überlebt hat, un( oder vielleicht über) flüssige Jägermeister.
Mfg, Helga


Andi7 antwortet um 26-10-2012 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo,

auch auf die Gefahr hin der "Buh-Mann" in diesem Thread zu werden finde ich diesen Bereicht sicher sehr übertrieben dargestellt.

Ich bin zwar kein Jäger aber ich denke ein gut ausgebildeter Jagdhund kann ein verletztes oder krankes Tier durch einen kräftigen Biss in den Kehlkopf in wenigen Sekunden von seinen Leiden "erlösen". Wenn sich der Hund dieses Jägers aber an einer anderen Stelle verbiss, dann handelt es sich um eine mangelhafte Ausbildung des Jagdhundes was ich sicher nicht gutheißen kann da ja so dem kranken Tier noch mehr Leid zugefügt wird. Das der Jäger in diesem Fall nicht reagierte und den Hund zurückpfiff sondern erst der Nachbar mit einem Hammer einschreiten musste finde ich auch sehr merkwürdig. Dass dann der Jäger zu allem Überfluss auch mit einer ungeladenen Pistole und einem stumpfen Messer zu Werke ging deutet für mich auf einen Jungjäger hin der mit der Situation überfordert war oder auf einen Freizeitjäger der diese Tätigkeit mit wenig Einsatz und Engagement ausübt und seine Ausrüstung außerdem nicht in Schuss hält.

Jeder der schon mal bei einer Schlachtung egal ob Rind, Schwein oder Wild dabei war weiß, daß auch betäubte Tiere beim Durchtrennen des Halses röcheln. Das hat mir Tierquälerei, meiner Meinung nach, nichts zu tun.

Ich will diesen Fall auf keinen Fall schön reden, ich persönlich würde dem Jäger auch den Schein entziehen, aber hier sind schon einige unglückliche Umstände zusammengekommen. Wäre alles richtig gelaufen wäre der kleine Bock in ein paar Sekunden nach eintreffen des Jägers von seinen Leiden erlöst gewesen.

Soweit meine Meinung


palme antwortet um 26-10-2012 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

Ja Andi7,
ich bin auch kein Jäger aber in diesem Fall ist es schon ein wenig komisch,
denn wenn der Anzeiger angeblich Jäger ist, ob es da nicht zwischen den beiden eine Art "Abrechnung" gibt . Ja und wegen der Berichterstattung, übertreiben währe hier nicht das erste Mal .......

Bin voll deiner Meinung !




50plus antwortet um 26-10-2012 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Natürlich war dieser Jäger mit der Situation total überfordert. Da muß man schon eine Menge Erfahrung haben, wenn man Ruhe bewahrt, bei soviel "Publikum", das wahrscheinlich noch kluge Sprüche klopft!

Würdet ihr auch jedem Autofahrer der Führerschein entziehen, der ein Tier "anfährt", welches dann jämmerlich zugrunde gehen muß. Denn nicht alle angefahrenen Tiere können von den Jägern erlöst werden.

An meiner Freundin wurden 1 Woche vor ihrem vorraussichtlichen Tod noch schmerzhafte Untersuchungen durchgeführt und "Probenentnahmen". Aber ja, das ist ja "nur" ein Mensch gewesen und steht daher nicht unter Tierschutz!


teilchen antwortet um 26-10-2012 09:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

Auch wenn es legitim sein sollte, das Töten dem Hund zu überlassen, für mich hat der Jäger sadistische Züge, wenn er nicht selber dafür sorgt, ein leidendes Tier von seinen Schmerzen zu erlösen. Der "kürzeste Weg" war das sicher nicht, und dann frage ich mich, was er davon hat, dem Hund dabei zuzuschauen, wie er sich in das kranke Tier verbeißt.
Für mich ist das eine Befriedigung sadistischer Gefühle.



helmar antwortet um 26-10-2012 09:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Leider ist die Gesetzeslage so dass ein Jäger beigezogen werden muß. Obwohl es humaner ist so ein Vieh zu erschlagen(und dann die Polizei zu holen). Allerdings sind auch die meisten Polizisten nicht sehr erpicht darauf, einen Gnadenschuß abzugeben, denn Amtsschimmel und Gesetzeslage....
Hallo 50 plus.........du schreibst dass andeiner Freundin 1 Woche vor ihrem vorraussichtlichen Tod noch schmerzhafte Untersuchungen und Probenentnhamen durchgeführt wurden........hier ist eine ziemlich große Problematik zu sehen. Vielleicht hatte deine Freundin noch Hoffnung und "kämpfte"......andererseits, so tragisch es ist, kann die Medizin für die Zukunft lernen. Denke mal zurück wie sehr oft die Krebsdiagnose noch vor 20,30 jahren ein wirkliches Todesurteil gewesen ist.
Mfg, Helga


helmar antwortet um 26-10-2012 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo Teilchen....für mich auch! Aber was glaubst wie die meisten dieser Hundebesitzer hochgingen wenn ihrem Beisser auch nur ein Haar gekrümmt würde.
Mfg, Helga


FraFra antwortet um 26-10-2012 09:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
ich schau mir den link nicht mal an

ich kenne auch einen fall wo in denn medien war wegen verwahrloster tiere- was so nicht war!

in den medien is bei weitem nicht alles richtig recherchiert-und dan jornalistisch "ausgeschmückt"

ein bekannter hat ein angefahrenes reh dann mit dem wagenheber erschlagen!

was ist weniger leidvoll?? kurzer prozes oder noch 10 minuten auf einen jäger warten der ihm erlöst???


179781 antwortet um 26-10-2012 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Den Fall kenne ich nur aus den Nachrichten und da bringen der Anzeiger und die Vertreter des angezeigten Jägers zwei ganz verschiedene Darstellungen.

Was mich zum Nachdenken bringt: Dieselben Tierschützer, die es als grausam empfinden, was mit dem Rehbock passiert ist, treten überall dafür ein, das Raubtiere wie Luchs, Wolf oder Bär wieder angesiedelt werden. Haben diese Tiere etwa einen Schlachtschußapparat bei sich? Oder könnte es sein, dass auch sie ihre Beute auf grausame Weise umbringen?

Gottfried


helmar antwortet um 26-10-2012 10:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo Gottfried, ich denke dass es da schon einen Unterschied gibt.....den "Jagdhund" führt und bildet der Mensch aus, und da ist die Frage wie er das tut. Und ich kann mir vorstellen dass ein hungriges Raubtier auch beizeiten schaut dass es seine Beute tötet, weil ja jede Bewegung mehr Energie verbraucht.
Aber es ist ja so dass auch brave Mausfängerkatzen längst nicht jede Maus sofort töten. Wenn ich aber in der Nähe bin, erschlag ich dann die Maus und bedanke mich lobend bei der Katze.
Mfg, Helga


kali antwortet um 26-10-2012 10:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
„Anzeige erst nach ein paar Wochen erstattet“
Ich bin kein Jäger aber ich glaub da will einer dem andern etwas auswischen, und von den Medien wirds noch aufgepuscht.
Seitens der Jägerschaft vermutet man aber auch einen anderen Grund hinter der Anzeige. Vor allem, dass der Mann erst nach ein paar Wochen Anzeige erstattet habe, mache stutzig. Das ist mir auch etwas schleierhaft, was der Beweggrund ist. Weil, wenn das in den Augen des Anzeigers Tierquälerei ist, dann zeige ich das gleich an. Noch dazu, weil der Anzeiger anscheinend Jäger ist. Da müsste man glauben, dass er ein bisserl Verständnis dafür hat, wie es funktioniert.“

kali


pepbog antwortet um 26-10-2012 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
also IHR Jäger:
Wenn der Eine dem Anderen was auswischen will - WAS KANN DA DER REHBOCK dafür?
an dem "Witz" mit dem Affen am Hochstand ist offensichtlich doch mehr Wahrheit als ich glaubte.
da gehen doch manche Idioten auf Pirsch mit einem Waffenarsenal und zig Patronen ausgerüstet.
Wenn Sie zu einem - wie ich meine Notfall - gerufen werden kommen Sie mit "depperten" Jagdhundund ungeladenen Revolver UND nicht geshliffenen Messer?
Im Übrigen heißt es doch:
ein Hund ist nie gescheiter als sein Herrl!
Aber auch nicht blöder !!


teilchen antwortet um 26-10-2012 11:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

@Gottfried, Dein Vergleich hinkt.
Raubtiere töten aus dem Instinkt zu überleben, sie empfinden kein Mitleid, aber auch keinen Sadismus.
Der Mensch hat ein Bewusstsein und damit eine Wahl.
Ich denke, für das getötete Tier macht es wenig Unterschied, ob es aus Überlebensinstinkt oder Sadismus getötet wird, ersteres geht vielleicht schneller.
Für den Menschen macht es aber sehr wohl einen Unterschied, wie er ein Tier tötet, und der Vergleich mit instinktgesteuerten Raubtieren gilt nicht.



Gratzi antwortet um 26-10-2012 12:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Kannst bei unseren Jäger auch verfolgen, statt auf Rehwild mit 6,5*55 zu jagen, rücken sie gleich mit Grosswildkaliber wie 30-06,7*64 oder wie ich gesehen habe mit 9*74 an. Damit könnten sie Wasserbüffel jagen. mit diesen Kaliber jagd man in Sibieren Bären !


0815 antwortet um 26-10-2012 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@pepbog
du glaubst wirklich alles, was da in den Medien so geschrieben wird?
Bin kein Jäger, aber eines kann ich sicher schreiben, in so einer Situation wie es der Jäger da war, als er gerufen wurde, kann in den Augen eines Anderen viel schief laufen! Ob es wirklich alles so war, wie es in den Pressemeldungen verlautbart wurde, bezweifle ich sehr! Wie oft hat man einen Unfall, oder eine andere Begebenheit selbst miterlebt, und dann ließt man die Sache in einer Zeitung. Da weiß man, welchen Blödsinn so manche Reporter, nur um einen reißerischen Artikel bringen zu können, von sich geben! Allen voran die K.Z.! Und eine andere Gratiszeitung dasselbe!
Ist schon fein, zuerst einen Waidmann rufen, und Diesen dann das Hackl ins Kreuz hauen! Und das nach geraumer Zeit! Warum hat er nicht gleich die Polizei geholt, als er diese "Tierquälerei" gesehen hat?
Da stehen sicher ander Gründe dahinter als nur dieser Bock!
@teilchen
Scheinbar hast du nie gesehen, wie ein größeres Tier ein kleineres zuerst zu Tode hetzt, und dann noch länger "Katz und Maus" spielt! Und wie viele "Tierschützer" lassen ihre Hunde frei im Wald laufen, dass sie das Wild hetzen, bis es nicht mehr kann! Und wenn dann so ein "braves Hunderl", das noch nie gewildert hat, erschossen wird, dann ist die Hölle los! Und wieder findet sich ein Artikel in einer Zeitung, wo ein Jäger ein "harmloses Hunderl" erschossen hat! Gibt sicher auch Fälle, wo von dem Jäger übers Ziel geschosse wurde.


Gratzi antwortet um 26-10-2012 12:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
ja auch unsere sogenannten Haustiere sind Killer, in jeder Katze steckt der Naturinstinkt .... JAGEN, und die so lieben Hunderl jagen gerade die Eichkätzchen auf die Bäume ss. Park in St.Pölten.
Eine Katze oder Hund gehört in keine Wohnung! Ich würde jeden Hund im Wald sofort abschiessen ; es gibt keinen Hund der nicht wildert ist eben so. Auch das Niederwild hat das Recht auf Ruhe ! Hundebesitzer die ihre Hunde frei laufen lassen, brauchen sich nicht wundern wenn das "liebe Hunderl" mal nicht mehr nach Hause kommt.


Schaf_1608 antwortet um 26-10-2012 13:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Die ganze Sache ist ja reiner Populismus, gib dem Affen Zucker...
Es ist immer besser ein leidendes Tier sofort zu töten, da gibt es auch kein Gesetz dagegen, jeder Richter würde im Sinne des Tierschutzgesetzes entscheiden... Man könnte eher dem Hausbesitzer und den Nachbarn anzeigen, weil sie dem Tier beim Leiden zusahen und sich dran aufgeilten....

Der zu Hilfe gerufene Jäger muss ja auch ein Kasperle gewesen sein, wie kann man aufs laden der Waffe vergessen? So jemand ist ja nicht fähig eine Faustfeuerwaffe zu führen, die gehört ihm sofort weggenommen. Wie kann man ein stumpfes Messer verwenden und damit die Kehle durchschneiden statt das Reh zu knicken? Dafür gehört er gerügt....

Ich glaube das mit dem Hund war etwas anders:
Das Reh wollte flüchten (no na nit, is ja sein Instinkt), was im besiedelten Gebiet das neuerliche auffinden bzw das töten unmöglich machen kann. Da war es wohl die beste Möglichkeit den Hund loszuschicken um das Tier zu fassen, das der Hund dabei nicht an der Kehle zupackte verwundert etwas.... Das Reh wird sich dann halt doch noch gewehrt haben und das klagen ist doch normal, schreit ja jeder wenn man es noch kann wann es aufs Ende zugeht.... Das der Hausbesitzer dann mit einem Hammer auf den Hund losging ist Tierquälerei!!!!

Man erkennt dabei die Qualität der Berichterstattung des ORF...

glg


208 antwortet um 26-10-2012 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
also von allen hier in diesen thread war noch keiner in so einer situation
ein reh lässt sich auch wenns im garten ist und geschwächt und krank ist nicht fangen
einen fangschuß im bebauten gebiet lebensgefährlich
der hund tut sich beim fangen auf einer freien fläche immer leichter und geht wenn er neben dem reh laufen kann immer auf die drossel
ein gut abgerichteter jagdhund sucht fängt apportiert und hält nieder aber tötet nicht
wenn der hund im garten nachtut schnappt er irgentwo zu
ich habe schon mehrere rehe abknicken müßen das ist gar nicht so einfach wie es sich anhört da muß man schon geübt sein was dieser jäger anscheinend nicht war es hätte ihn der andere jäger ja helfen können anstatt zuzusehen
wenn der hausbesitzer mit dem hammer auf meinen hund losgehen würde hätte er auch eine anzeige
alle die hier gegen die jäger schreiben sollten selbst die jagdprüfung machen den ich nehme an sie sind landwirte und haben grund und boden und somit das recht auf die jagd
dann würden einige sehen das es nicht so einfach ist wie sich das einige vorstellen





Restaurator antwortet um 26-10-2012 18:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@teilchen:
"Der Mensch hat ein Bewusstsein und damit eine Wahl." : einspruch, auch tiere verfügen über ein bewusstsein. erst die leugnung desselben ermöglicht den das lebewesen missachtenden umgang mit ihm.
@stumpfes messer:
für den fall, dass wegen steinigem boden oder so, nicht geschossen werden kann, hat ein jäger üblicherweise einen knicker mit. damit sticht man in so einem fall am obersten ende der wirbelsäule (beim genick > knicker) dort hinein und schneidet die nerven und gefässe durch, wo der wirbelkörper sitzt, der das nicken ermöglicht. das ist kurz, schmerzlos und vor allem lethal - wenn es einer kann.
da das heute nur mehr wenige beherrschen, wird in der regel an der entsprechenden stelle in das herz gestochen, bzw. in die hauptarterie die vom herz weg führt. der stich kann und sollte auch so geführt werden. dass durch die dabei entstehende öffnung luft in den brustraum kommt und die lunge sofort zusammenfällt.
wenn man sowas sieht kann das grausam und quälerisch wirken. wenn wir unser ende einmal so schnell und einfach hinter uns bringen dürfen werden wir dankbar sein.
p.s. bin nichtjäger, überzeugt vom bewusstsein der tiere und habe kein problem ein solches zu töten und zu essen. ich füge mich damit nur in ihrer eigenen kette dort ein, wo ich als mensch hingehöre.
p,p,s. wahrscheinlich stimmt an dieser geschichte wetwas nicht, aber aus meiner kindheit kann ich mich erinnern, dass ein jäger, der einen angefahrenen hund hätte erschiessen sollen, 3 mal auf den bernhardiner geschossen hat und ihn jedes mal nur am schwanz oder hinterlauf erwischt hat weil er zu rauschig war. da ihm die vierte kugel zu teuer war hat er den winselnden hund liegen gelassen und den kindern des besitzers den tipp gegeben, dass sie mit dem traktor drüberfahren sollen.
insofern könnte die geschichte auch wieder stimmen. aber gott sei dank sind solche jäger ausnahmeerscheinungen ähnlich mördern.


teilchen antwortet um 26-10-2012 19:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

@Restaurator

Kommt drauf an, was Du unter Bewusstsein verstehst.
Ich verstehe darunter, etwas bewusst und nicht instinktiv zu machen.
Nach meinem Verständnis entscheidet ein Tier eben nicht bewusst, ob es jetzt jagen oder sich paaren geht, sondern es ist durch jenen Instinkt geleitet, der ihm in diesem Moment das Überleben am besten sichert.
Vielleicht kannst Du Deinen Begriff von Bewusstsein näher erklären.



Woodster antwortet um 26-10-2012 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Den Spekulationen möchte ich mich nicht anschließen. Keiner weiß anscheindend genau, was wirklich passiert ist. Respekt vor jedem Lebewesen erscheint mir aber wohl selbstverständlich

Aber eine Geschichte der besonderen Art, die ich vor zwei Jahren mit einem Jäger erleben durfte, möchte ich zu Besten geben, weils irgendwie dazupaßt.
Osterfeuer 2010. Ein schönes großes Feuer. Einge Bekannte Verwandte ringsum. Man freut sich über das schöne wärmende Feuer, unterhält sich gut.
Um ca. 23 Uhr verlassen uns meine zwei Nichten und fahren weg. Plötzlich in einem Kilometer Entfernung ragt Scheinwerflicht steil in den Himmel. Nachdem sich fünf Minuten nix rührt, habe ich Sorge und fahre zur Nachschau. Ganz aufgelöst sind meine zwei Nichten. Daneben ein weiteres Auto, dessen Scheinwerfer in den Himmel leuchten, weil auf eine Böschung geruscht.
Meine Nichten sagen, dass im dem Auto ein Jäger sitzt und er von ihnen verlangt hat, den Kofferraum zu öffnen und die Gewehre herauszugeben, weil er vorher etliche Schüsse gehört hat. Das hat er etliche Male wiederholt und behauptet sie seien Wilderer und hat die Nichten am Wegfahren gehindert.

Ich denke das gibts nicht, gehe zu den fremden Wagen und möchte den Herrn zur Rede stellen.
Es stellt sich heraus, dass ich ihn eh kenne. Ich fordere ihn auf auszusteigen, um das zu besprechen.
Er schafft es geschlagene fünf Minuten nicht auszusteigen. Endlich ausgestiegen, kann er sich kam auf den Beinen halten. Sternhagelvoll sagt er mir, dass aus unserer Richtung dauernd Schüsse kämen und wir Wilderer seien. Ausserdem mag er nicht wenn ich abends auf meinen Grund arbeite, da er sich beim Ansitz gestört fühlt... Das lallt er ein paar mal... und ist fast nicht zu beruhigen...

Ich hab ihm dann gesagt, dass was er gehört hat, ist das Knistern des Osterfeuers und er soll seinen Mugel Rausch ausschlafen. Dann reden wir weiter.....

Ich hab meine aufgelösten Nichten beruhigt und hab ihnen das Wegfahren ermöglicht. Ich fuhr zum Feuer zurück und hab die Gschicht erzählt. Hat mir zuerst keiner geglaubt, aber nach und nach haben sich alle den Bauch gehalten.
Unser Osterfeuer - das Wildererfeuer - hat geschossen was das Zeug hält und hat alle Rehe in dieser Nacht niedergemacht..... Ein fürchterlicher Albtraum des Jägers - nur ohne Traum. Ein Vollrausch tuts halt auch....
Also, wir haben uns selten so zerkugelt...



Icebreaker antwortet um 26-10-2012 20:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@Restaurator: Bin voll bei dir.

Was ich nur als Beispiel noch anmerken möchte (grundsätzlich):
Wir hatten kürzlich einen Einsatz wegen eines VU - angefahrener Schäferhund.
Grauenvoll! Jedem Laien war klar, dass das Tier unendliche Schmerzen erleidet und definitv nicht mehr gerettet werden kann.
KollegizA gibt dem armen Wesen den Gnadenschuß.
Alle drumherum froh; es war echt schlimm zuvor.

Fazit: Dis gegen KollegizA wegen unberechtigtem Waffengebrauch, weil das schwer leidende Tier hätte zumindest noch so lange weiter leiden sollen müssen, bis ein Tierarzt oder sonstiger Experte dem Tier ein bürokratisches legales Ende verschaffen hätte können.
Auch wenns eine halbe Stunde oder länger gedauert hätte.

So schauts aus - im Narrenhaus.


Fallkerbe antwortet um 26-10-2012 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@woodster
+und solche trotteln fahren mit scharfeen Waffen durch die gegend.


tch antwortet um 26-10-2012 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Anfangs war es ein Jäger..... jetzt sind es die Jäger....

Wobei man bei der Geschichte nur eine Seite aus den Medien kennt, das reicht für eine allgemeine Verurteilung..:-)?


tch


helmar antwortet um 26-10-2012 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo Icebreaker...sowas ähnliches hat sich vor 3 jahren in unserer Gegend abgespielt.........da mußte auch der Jäger aufmarschieren, einen tollwutverdächtigen Iltis zu schießen. Die beiden Polizisten haben wohl schon gewußt warum sie den aus dem Bett telefoniert haben.
Und der Iltis? War gesund, leider aber das Opfer grenzenloser Dummheit von zwei Wochenendbehausenden Zweitwohnsitzern. Die Dame des Hauses wollte den nämlich wie eine Katze hochheben und mit Mannerschnitten füttern. Das goutierte der Iltis gar nicht und hat Mutter samt Sohn gebissen......und war dann so blöd sich fangen zu lassen. Die Gebissenen haben mit dem Notruf 144 die Rettung angerufen und im Gefolge der beiden Sanitäter sind dann auch natürlich 2 Polizisten gekommen........und dann siehe oben.
Mfg, Helga


Icebreaker antwortet um 26-10-2012 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo helmar,

Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht wirklich, was du mir mit diesem Beitrag genau sagen willst.

In meinem genannten Fall ging es keinesfalls um irgendwelche "Wochenendbehausenden Zweitwohnsitzern", sondern um ein angefahrenes Tier, wo sogar das Hirn ausm Schädl, als auch die Gedärme austraten ... und es jedem Menschen das Herz dabarmt hätt.
Und eben die Erlösung ein Dis nach sich zog.
Und das finde ich arg, denn selbst als "Privater" hätte ich und andere dem Leiden ein Ende gesetzt, wenn nötig mit blossen Händen. Das hättest erleben müssen, da hilfst mit blossen Händen wenn nötig, so einem Leiden ein Ende ztu bereiten.


Aber du hast schon auch recht.
Viele, die halt schon fernab der Natur leben oder gar geboren wurden haben von der Natur der Natur recht wenig Ahnung. Aber auch kein Wunder ...


mfg Ice


Jophi antwortet um 26-10-2012 21:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Schwierige Situation, in Deutschland darf in Gärten nicht geschossen werden, weil befriedeter Bezirk.
In Österreich kann das anders sein.
Der Einsatz des Hundes war sicher auch nicht optimal, zumal Zuschauer anwesend waren.
Beim herantreten an das Reh, hätte dieses sicher größte Angst gehabt, dann das Messer ansetzen und auch zum Abnicken muß man erst mal den Kopf festhalten und so schnell geht das auch nicht.
Ich hab einmal ein Reh abgenickt, ich mache das nie wieder, obwohl es recht gut geklappt hat.
Ich an der Stelle des Jägers, hätte mich umgedreht und wäre gegangen, große Schmerzen hatte das Reh offenbar nicht.
Gefahrlose schnelle Tötung nicht möglich.
Ein Messer welches für solche Fälle eingesetzt wird, sollte man schon erwarten können, daß gut geschärft ist.


Restaurator antwortet um 27-10-2012 00:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@teilchen:
wenn ich meinen ziegenkastraten anschau, dann seh' ich, dass er z.b. andere tiere die sich von mir kraulen lassen aus eifersucht ganz bewusst mit seinen hörnern stösst. man sieht auch ganz deutlich, dass er es sich vorher genau überlegt ob er sie nur pufft, oder auf die hornspitzen nimmt. er differenziert dabei auch ganz genau ob das "angegriffene" tier ein schwächeres oder ebenbürtiges ist.
auch bei meinen hunden nehme ich sehr wohl bewusst gesetzte handlungen wahr (mutter und sohn). da gibt's einen bestimmten, abgelutschten stock, der wird im spiel einzigartig, unersetzbar. während die hundemutter als jagdhund lieber nicht sieht wo er hinfällt und dann ihren spass beim suchen hat, wartet ihr sohn (schnauzermischling) und beobachtet ganz genau WO der stock hinfällt. dann checkt er ab wie muttern reagiert und läuft nur hin, wenn ihm klar ist, dass er den stock erhascht.
erst gestern hat er ihn ihr so abgenommen. daraufhin hat sie einen fast 1m langen, armdicken prügel geholt (im wissen, dass mit der grösse der wert und damit das interesse daran steigt), hat ihn dem sohnemann im vorbeigehen 2 mal vor die nase gehalten und dann 4 - 5 m weiter abgelegt. anschliessend hat sie so getan als würde sie zu mir gehen und hat den junior immer aus den augenwinkeln beobachtet. der hat sich natürlich sofort auf den grossen stock gestürzt und ihn erobert, während sie ganz galant ihr altes stöckchen wieder eingeklaubt hat.
ich bin der festen überzeugung, dass säuger sich generell nur wenig in ihren verhaltensweisen von uns menschen unterscheiden. sichtbar wird das leider auch in der tatsache, dass bei unseren nächsten verwandten - den schimpansen - vergewaltigung an der tagesordnung steht und wenn man die anzeigestatistiken liest, dann macht das auch kein wirklich anderes bild von uns wenn man es von aussen betrachtet.
im übrigen spricht man ja auch beim menschen vom "jagdfieber" - was es tatsächlich gibt - und auch ein one-night-stand ist dann wohl eher eine instinkthandlung.
offenbar haben tiere mehr bewusstsein als wir ihnen zumuten und wir viel mehr instinkthandlungen als wir uns eingestehen wollen.


helmar antwortet um 27-10-2012 08:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo Ice.........man hätte damals den Iltis auch laufen lassen können. Dann hätten sich die beiden Gebissenen aber einer Tollwutimpfung unterziehen müssen( oder auch nicht, wenn auf Revers wohl). Der Iltis war in einem Kübel gefangen. Was ich sagen wollte und was vielleicht nicht rüber gekommen ist, ist dass die beiden Inspektoren wohl lieber den Jäger organisiert haben als ein womöglich von den beiden Gebissenen( Jurist) ein Diszipliarverfahren angehängt zu bekommen. Denn die beiden lieben ja Tiere..... Denn einen lebendigen Iltis im Kübel zur Untersuchung geliefert hättens in Mödling auch nicht sehr gern genommen, oder doch?
Mfg, Helga


teilchen antwortet um 27-10-2012 10:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

@Restaurator

Du und ich, wir verstehen etwas anderes unter Bewusstsein.
Was Du beschreibst, ist Lernen, d.h. Tiere merken sich ein Verhalten, wenn sie die Erfahrung machen, dass sie ihnen beim Überleben hilft (Futtersuche, Paarungsverhalten). Diese Tiere haben ein Gedächtnis. Die Nachahmung älterer Tiere gehört auch zum Lernen.

Das hat aber noch immer nichts mit dem Begriff von Bewusstsein zu tun, so wie ich es definiert habe. Das würde nämlich voraussetzen, dass das Tier darüber nachdenken könnte, ob es jetzt diese oder jene Handlung setzt. Die Hirnareale für das Bewusstsein sind im Neocortex, und davon haben die meisten Tiere nur sehr wenig.
Am ehesten sind die Affen dazu fähig. Sie sind auch die einzigen, die ihr Spiegelbild erkennen und sich damit ihrer selbst bewusst sind. Andere Tiere halten das Spiegelbild immer (!) für ein anderes Tier.

Und dass auch wir Menschen Instinkte haben, ist natürlich klar, aber es sind eindeutig ältere Gehirnareale, die auch Krokodile und Frösche haben. Bei uns Menschen schaltet sich das bewusstes Denken aber nur dann aus, wenn höchste Gefahr droht, und nur noch zwei Handlungen möglich sind: Angriff oder Flucht.
Da muss sich der Weg im Hirn zwangsweise verkürzen und den Neokortex auslassen, sonst ist es zu spät. Das können wir dann nicht mehr bewusst steuern, sondern unsere Instinkte steuern uns.

Möglicherweise tickt dieser Instinkt bei der Jagd immer noch, auch dann wenn keine reale Gefahr mehr droht. Daher ist es angebracht und sicher auch zeitlich möglich, die Denkschleife im Gehirn auch über das Bewusstsein zu ziehen und für den Bruchteil einer Sekunde zu überlegen: "was mache ich hier eigentlich?" Das ist nur uns Menschen möglich, einem Tier nicht.
Triebtätern z.B. ist diese Schleife auch nicht möglich, weil ihnen eine Hirnfunktion fehlt, der höhere und niedrige Gehirnareale miteinander verbindet.
Dennoch hätte auch der Triebtäter die Anlagen dazu, die meisten Tiere haben sie nicht.



Restaurator antwortet um 27-10-2012 11:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
naja, ich sehe diese einstellungen eher als die (nach)beben der rk kirche die den tieren im mittelalter die bis dahin vorhandene seele aberkannte (wobei es interessanterweise gleichzeitig zu einer schlechterstellung der frauen kam) und den menschen als "krone" der schöüfung titulierte.
es gibt natürlich an die 6 oder 7 bewusstseinsmodelle, je nachdem, ob man sich der sache theologisch, naturwissenschaftlich, philosophisch oder sonstwie nähert.
tatsache ist jedenfalls, dass sogar die diesbezüglich konservativen wissenschafter wissen, dass sich ausser verschiedenen affenarten auch delfine, schweine und sogar raben selbst im spiegel erkennen können.
in diesem bereich ist die forschung viel zu sehr auf die eigenschaften von menschen bezogen um in der forschung über tiere weiter zu kommen. nur weil ein hund oder schaf sich nicht verbal über schmerzen bei verletzungen mitteilen heisst da noch lange nicht, dass sie nicht darüber reflektieren.
im grunde genommen projizieren wir ja auch unser eigenes bewusstsein in unsere mitmenschen. ob die auch ein bewusstsein haben müsste doch auch erst erforscht werden.
konrad lorenz hat auch einmal gesagt, dass gänse letztlich nur menschen sind.


prof1224 antwortet um 27-10-2012 11:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Ja genau tch das ist genauso wie Deine allgemeine Verurteilung der Bauern,da sieht man wieder was ein Dummkopf Du bist.Auf der einen Seite Predigen auf der anderen seite der erste sein der sein Maul Dumm aufreisst!!!!


G007 antwortet um 27-10-2012 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Und Du frei nach Konrad Lorenz wahrscheinlich ein Gänserich bist?


Restaurator antwortet um 27-10-2012 13:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
@g007:
nachdem ich keine federn am hinterteil hab eher net ;)


teilchen antwortet um 27-10-2012 18:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält

@Restaurator

Bei philosophischem oder theologischem Bewusstsein passe ich in dieser Diskussion. Für mich geht's nur um Gehirnphysiologie, und da haben wir Menschen eindeutig mehr Anlagen als jedes uns noch so nahe verwandte Tier.
PS: Ich bin auch auf der Seite des Rehbocks.



Restaurator antwortet um 27-10-2012 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
:)


edde antwortet um 27-10-2012 20:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
wisst ihr eigentlich wieviele tiere auf der welt auf die gleiche art und weise zu tode gequält werden ?

für dieses vorgehen gibt es einen fachausdruck, man nennt es schächten.

nicht mehr und nicht weniger hat dieser angesprochene jäger gemacht.




m.josef@gmx.at antwortet um 28-10-2012 07:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Helmar, Teilchen,Gratzi usw. eure Einträge sind so was von blöd da kann man nur den Kopf schütteln.


helmar antwortet um 28-10-2012 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
Hallo Joe....ich leg noch gleich mal einen "blödenEintrag" nach....Josef Bucher hat gestern in einem Interview gefordert dass die Kirchen in Zukunft, wie alle anderen auch, Grundsteuer bezahlen müssen.
Mfg, Helga


PASSAT_QUATTRO antwortet um 28-10-2012 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält
meine meinung ist das durch so einen jäger gleich alle anderen jäger in den treck gezogen werden ! dan wird man wider als mörder und was weis ich beschimpft und muss man sich noch rechtfertigen
für so einen irren!!!!



Trulli antwortet um 28-10-2012 23:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Rehbock brutal zu Tode gequält







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