Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger

Antworten: 13
biolix antwortet um 19-09-2012 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
nabend hammy, wir sollten uns echt absprechen bei threat anfängen.. ;-((

Scherz... ;-)) ich hoffe es geht dir gut udn du konntest gestern auch ein wenig lachen bei der neuen Serie aus dem Waldviertel.. ;-))

lg biolix


Vierkanter antwortet um 19-09-2012 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
@biolix
"braunschlag", hat mir auch recht gut gefallen ;-)))
wiedermal öst. humor an der tagesordnung.......aber gut, erst die zweite antwort und schon das thema gewechselt


textad4091 antwortet um 19-09-2012 23:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
Naja, was heißt denn LANG in der Langzeitstudie wirklich?



walterst antwortet um 19-09-2012 23:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
Für die Optimisten: Man sollte zum Genmais aus tierschützerischen Gründen vorläufig, bis zum Eintreffen gegenteiliger Studien, keine Ratten dranlassen.


ah1 antwortet um 20-09-2012 07:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
wissenschaftler haben herausgefunden, dass leute alles glauben, sobald man behauptet, wissenschaftler hätten es herausgefunden.


leitnfexer antwortet um 20-09-2012 08:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Neue Studie - Gen-Mais wieder mal am Pranger
Hallo!

Bei der Studie wurde Genmais bei einer Versuchsgruppe und "normaler" pestizidbehandelter Mais für die Kontrollgruppe verwendet. Von natürlichen, unbehandelten Mais hat man in F wohl ohnehin noch nie etwas gehört? Da vergleicht man lieber Pest mit Cholera...
Überhaupt scheint bei dem Versuch irgendwas schief gelaufen zu sein, man wird schon bald Unregelmäßigkeiten im Versuchsablauf feststellen und die Studie wieder zurücknehmen(es kann ja nicht sein, was nicht sein darf).


179781 antwortet um 20-09-2012 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Überhaupt scheint bei dem Versuch irgendwas schief gelaufen zu sein, man wird schon bald Unregelmäßigkeiten im Versuchsablauf feststellen und die Studie wieder zurücknehmen(es kann ja nicht sein, was nicht sein darf)."

Genau so wird es sein. Und wenn die von selber nicht draufkommen, dann werden wohl die Rechtsanwälte der durch die Studie geschädigten Firmen mit entsprechenden Klagsdrohungen den aufmüpfigen Forschern schon auf die Sprünge helfen. Wo kämen wir denn da hin, wenn Monsanto und Co. zum Wohle der Landwirte und der ganzen Welt forschen und entwickeln und solche komischen Studien wollen dagegenarbeiten!

Gottfried


traktorensteff antwortet um 20-09-2012 13:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Geh ich richtig in der Annahme, dass das alles Unsinn und Hysterie and Lärm um nichts ist ... und der genannte GenMais unbedenklich und zum Verzehr für Mensch und Tier problemlos geeignet ist?"

NEIN.

Außer du heißt MF7600 oder Tyrolens. ;-)

Die Zwei sollten mal einen Vorschlag zum Aufbau einer Studie machen, deren Ergebnisse sie dann auch wirklich glauben. ;-)


helmar antwortet um 20-09-2012 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kennzeichnung und genaue Überprüfung müßte doch reichen. Wers nicht mag, der kaufts dann auch nicht...und nicht vergessen, auch die Konvimilch wird in Österreich mit gentechnikfreien Futtermitteln erzeugt.
Mfg, Helga


jacky65 antwortet um 20-09-2012 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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länger als die für die EFSA ausreichenden Studien von 3 Monate ;-((

siehe: http://www.orf.at/stories/2141720/2141721/
Laut einem Sprecher der EU-Kommission war bisher lediglich die Überprüfung der gesundheitlichen Auswirkungen über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten gängiger Usus.
17 Monate nach Beginn der Untersuchung waren von den mit Gentech-Mais gefütterten Ratten fünfmal mehr Tiere tot gewesen als in der Vergleichsgruppe. Während dort 30 Prozent der Männchen und 20 Prozent der Weibchen frühzeitig starben, waren es bei den mit Gentech-Mais gefütterten Tieren 50 bzw. 70 Prozent.

17Monate gegen 3 Monate, was härt sich länger an?




traktorensteff antwortet um 20-09-2012 13:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ helmar
Alter Hut, aber immer wieder muss man es erwähnen: Wenn man GVO im Anbau erlaubt, können ALLE anderen nicht mehr GVO-Frei produzieren. Und man kann davon ausgehen, dass gekennzeichnete Produkte billig sein müssen, damit sie gekauft werden. Und bei dieser Wirtschaftslage wird man auch Käufer finden, die billig kaufen MÜSSEN und so entsteht ein Markt für GVO-Produkte, was aus bereits ausführlich genannten Gründen verhindert werden sollte.


ah1 antwortet um 20-09-2012 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also wenn von der versuchsgruppe 30% verendeten und von der gentechnik-gruppe 5 mal mehr, ist jede ratte 1,5 mal gestorben, oder hab ich jetzt einen denkfehler?? gentechnik-mais fördert die wiederauferstehung von den toten!!!! ich bin entzückt!!


Woodster antwortet um 20-09-2012 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn hier nur 10% stimmen, ist das viel zu viel.

Gentechnik ist und bleibt ein massiv unterschätztes unkotrollierbares Risiko.
Die nachweislichen Falschinformationen der Chemie-Maifa wird immer offensichtlicher.

Meiner Meinung nach ist bei den langfristigen Auswirkungen eine Atomkatastrophe vergleichsweise ja ein Sandkastenspiel.

http://www.testbiotech.de/node/567

der link ist leider nicht korrigierbar. Deshalb siehe oben.
 


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