Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.

Antworten: 15
muk 27-07-2012 21:35 - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Die politik kann gegen die Milchpreissenkung so gut wie nichts unternehmen . eine aussage die jeder sachlichkeit entbehrt.

wer hat die milchquote festgesetzt - der bauer oder die politik
wer erhöht die milchquote laufend - der bauer oder die politik


 


melchiorr antwortet um 27-07-2012 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
@ muk
Du Jammerer, wenn vor etwa 30 Jahren keine Milchquote geschaffen worden wäre, dann hätte das gebot von Angebot und nachfrage hier, wie auch sonst in der freien Wirtschaft, seine Gültigkeit und es gäbe seit zwanzig Jahren keinen Bergbauern mehr. Dann würden solche Leute wie du sagen: "Warum hat hier die Politik nicht dagegen gesteuert?" denn schuld ist immer die Politik.
herbyy


mosti antwortet um 27-07-2012 22:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
die politik hat mithilfe unserer vertretung die quote auf 120% angesetzt, um immer über reichlich reserve zu verfügen: nun erhöht sie die quoten laufend um mehr milchgeld auszahlen zu können ,,bravo´´



HAFIBAUER antwortet um 28-07-2012 07:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
@herbyy:Die Bergbauern sind dir woll ein Dorn im Auge das sie so ein langes durchhaltevermögen haben.Wär für dich besser gewesen wen sie vor 20 Jahren schon weg gewesen wären.Aber wennst schon so Gscheid bist wer ist wirklich Schuld!!!!!!!!!!!!!!!! IST NICHT DAS SYSTEM DAS DIE POLITIK VORGIBT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Denk mal darüber nach wer den Milchpreis zerstört hat.!!!!!!!!!!!!!!!DER eigentliche Krebsschaden ist das unter den Bauer keinen Zusammenhalt gibt.!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vieleicht wärs besser wir würden uns der Arbeiterkammer anschliessen und uns vom Bauernbund verabschieden.!!!!!!!!!!!!!!!!


pepbog antwortet um 28-07-2012 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
hallo hafibauer!
die Ak ist nicht so wie der bauernbund ein freiwillige istitution sonder se herssch für alle arbeitnehmer PFLICHTMITGLIEDSCHAST !
so wie bei den bauern die landwirtschaftskammer
der bauernbund wäre eher mit der gewerkschaft zu vergleichen
wenn du zur AK willst musst du dir einen arbeitgeber suchen.


tch antwortet um 28-07-2012 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Was würden die bauern bei derArbeiterkammer machen? wieder unzufrieden, wieder motzen weil nicht alles was sich Bauern in den Kopf setzt durchzubringen ist....
Die Unruhestifter wären die gleichen und der Zusammenhalt wäre auch nicht gegeben- gluabt ihr wirklich das es unter den Hacklern nur Freunde gibt?

Die Arbeiterkammer regelt auch keine Preise für die Firmen...
Ihr hattet die Chance zusammenhalt zu zeigen...Milchstreik- IG Milch....

Ihr habt es vorgezogen euren Arsch nicht zu bewegen und ausser zum Jammer den Mund nicht aufgebracht...

Was wollt ihr eigentlich?

Einen fairen Milchpreis? mit dem Vollgasüberlieferungsp... das euch ein Ei nach dem anderen legt, legt ihr euch klarerweise nicht an- ihr seid doch ein Teil der unfairen Geschäftspartner der "Molkereien", ihr seit doch angeblich die Chefs in der Genossenschaft und lasst euch von den Milchpreiszerstörern in den eigenen Reihen auf den Schädel schei...n setzt noch den Hut drauf und sagt Danke...

Gehts Einkaufswagerl kontrollieren mit dem UBV......dann wird euch geholfen...

tch


melchiorr antwortet um 28-07-2012 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Hallo!
@ hafibauer
Du hast anscheinend meinen Beitrag nicht verstanden. Ich habe geschrieben das es gut war für die Bergbauern damals die Quote einzuführen zu ihrem Schutz, denn in den Gunstlagen ist die Milch billiger zu erzeugen und ohne Quote könnten die Bergbauern in ihrer Milch baden gehen. Warten wir mal bis nach 2015 wie es dann den Bergbauern geht, wenn nicht ein vernünftiges Nachfolgesystem gefunden wird.
lg herbyy


Berschl antwortet um 28-07-2012 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Die Politik ist ein Verein kurzsichtiger Hampelmänner der sich selbst entmachtet hat.
Gefangen in der Intressensgemeinschaft Partei, verheddert in überbordenden Gesetzen, finanziell erdrückt vom Schuldenberg, eingelullt von Lobbyisten, unter Druck der Wähler sind sie genötigt den Starken zu spielen ohne mehr als eine Handbreit Spielraum.
Mal abgesehen davon - wie sollte denn das System beschaffen sein?
Erinnert sich noch wer an die Zeiten als die Sozialpartner die Preise diktierten- wollt ihr dahin zurück?
Die Mengenregelung hat auch diverse Schattenseiten.
Jetzt soll also der "freie" Markt her.
Was bedeutet: wir sind Konkurrenten.Um Flächen, Rechte, Abnehmer- was auch immer.
Unseren Genossenschaften gehts nicht anders, das Ringen um lukrativere Produkte Preise und Absatz ist deren tägliches Geschäft.
Also tut nicht so als wären wir im Komunismus oder Beamte niederer Lohnstufe.


Berschl antwortet um 28-07-2012 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User




veti antwortet um 28-07-2012 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
@ pepbog "der bauernbund wäre eher mit der gewerkschaft zu vergleichen" stimmt nicht ganz- der gewerkschaftsbund ist ein überparteilicher verein, geführt von verschiedenen fraktionen. die mitgliedschaft beim ögb ist freiwillig, aber wenn du ögb- mitglied wirst, heißt das nicht, dass du dich politisch deklarierst. außerdem ist die gewerkschaft genauso vertreterin der arbeitnehmer. auch die wahlen sind meines wissens etwas anders, als bei ak und lk.
wenn dann könnte man den bauernbund mit einer fraktion der arbeiterkammer vergleichen.


pepbog antwortet um 28-07-2012 15:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
ich schrieb von Gewrkschaft und nicht ÖGB
also ist der BB bei den Bauern gesetzlich Pflichtmitgliedschaft?


veti antwortet um 28-07-2012 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Nein, ich meinte auch nicht, dass es eine Pflichtmitgliedschaft beim (sollte zumindest überall so sein...). Genausowenig muss ich beim ÖABB sein, nur weil ich Pflichtmitglied in der AK bin. Und wenn ich freiwilliges Mitglied der Gewerkschaft bin, bin ich nicht automatisch Mitglied einer deren Fraktionen.


Fendt312V antwortet um 28-07-2012 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Es geht doch um die Milchquoten nicht um ÖGB oder sonst so einen Affenverein.
Bin selbst Bergbauer und der Meinung dass ich es auch ohne Quote noch wäre. Was hier Geld in falsche Kanäle ging und geht ist fatal. Eigentlich war es nur Arbeitbeschaffung für viele Schreiberlinge und Programmierer usw.. Die Spreu hätte sich schon längst vom Weizen getrennt. Es gibt genug Möchtegerngroßbauern die jetzt voller Schulden stecken vor lauter investieren und nicht mehr wissen wo vorne und hinten ist vor lauter Arbeit. Das allerdümmste dabei ist dass diese Idioten noch wissen wie viel ich erzeuge und auch direkt vermarkten soll. Genau so fatal ist die Rinderdatenbank - Arbeitsbeschaffung und Überwachung pur, ansonsten Nutzen für den Bauern null und nichts.


Steyrcvtfan antwortet um 28-07-2012 22:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
An tch:

Nach einen arbeitsreichen Tag sind deine wie immer völlig unnötigen Erklärumgen, da du kein Betroffener bist, nichts für dieses LW- Forum.
Habe auch nicht vor immer bei Arbeiterkammerdiskussionen etc. meine Meinung abzugeben.

Hast du wirklich keine Freunde zum diskutieren.


Fallkerbe antwortet um 29-07-2012 08:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
Zitat
Nach einen arbeitsreichen Tag sind deine wie immer völlig unnötigen Erklärumgen, da du kein Betroffener bist, nichts für dieses LW- Forum.
Zitat ende

@steyrcvtfan

jeder Steuerzahler und jeder Konsument ist ein "Betroffener".

Den milchkonsum kann man sich ja abgewöhnen oder die Milchprodukte importieren, damit man kein "betroffener" mehr ist. Aber es ist nicht so einfach, sich das Steuernzahlen abzugewöhnen.






Steyrcvtfan antwortet um 29-07-2012 14:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kaum zu glauben das sich die Politik so etwas zu sagen getraut.
An Fallkerbe:
Sicherlich ist man als betroffener interessierter und kennt sich dadurch bei der Materie vielleicht besser aus.
Mir könnte es auch egeal sein wieviel die Lehrer oder Krankenpfleger verdienen,aber es steht mir nicht zu wenn sie total schlechtes Gehalt haben ihnen weise Ratschläge zu machen.
So wie man bei der Landwirtschaft, oftmals wirlich den cent öfters umdreht und schaut das man spart.
Z.b.fast keinen Urlaub, schauen das man sich wenns geht selbst versortgt, ob das Gemüse vom Garte nwas viel Arbeit bedeutet, nicht jeden Kinderwunsch erfüllt und erfüllen kann.Nahrungsmittel kann man importieren, aber einzigartige Landschaft in Österreich nicht und die ist den österreichischen Bauern und Bäuerinnen zu verdankn.


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