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Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

Antworten: 50
sturmi 02-06-2012 12:30 - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Naja, da lassen sich wieder mal gewisse Wiener Zeitungen ganz schön über uns Bauern aus!
"Neuseeland ist nicht nur ein schönes Land, hat Mitte der 1980er-Jahre alle Subventionen für die Landwirtschaft mit einem Schlag gestrichen. Seither sind zwar 15 Prozent der Höfe verschwunden, dafür können die „Überlebenden“ heute von ihrer Arbeit leben, ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen.
In Österreich verschwanden im selben Zeitraum mehr als 40 Prozent der Höfe. Und das trotz üppiger Subventionen, jährlich mit mehr als zwei Milliarden Euro. Was dazu führt, dass das Bauernsterben viel schneller voranschreitet als im subventionsfreien Neuseeland. Eine ziemlich reife Leistung. Aber wie heißt es doch so schön? Hierzulande ist eben nicht einmal das Sterben umsonst."
Franz Schellhorn, Die Presse
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/762287/Ein-fuerstlich-bezahlter-Tod
MfG Sturmi
 
prof1224 antwortet um 02-06-2012 17:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
In Österreich sollte man auch alle Subventionen abschaffen nicht nur die ca.700 Millionen Euro die die Bauern tatsächlich bekommen sondern alle,da würden die Menschen schön blöd schauen was dann passiert!!


Hausruckviertler antwortet um 02-06-2012 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Wenn der Preis für unsere Produkte passt, würden gerne alle Bauern auf sogenannte Förderungen verzichten. Ich weiß nicht wie hoch die Lebenshaltungskosten in Neuseeland sind. Bei uns klafft halt da eine ziemliche Lücke zwischen Lebenshaltungskosten und Erlös aus der Landwirtschaft. In einer klein strukturierten Landwirtschaft, wie bei uns in Österreich, wird das Bauernsterben schneller vorangehen, wie in einem Land mit großen Strukturen. In solchen Ländern ist ja eine Weitergabe an die Kinder nicht so verbreitet wie bei uns. Da wird eine Agrarfabrik (Bauern sind ja das nicht mehr) einfach weiterverkauft, wenn der Besitzer aufhört. Oftmals haben ja die Besitzer mit dem Betrieb gar nichts zu tun, sondern sie haben Angestellte, die die Arbeit erledigen. Da werden die Betriebe, die ja lebensfähige Betriebe sind, ja nicht viel weniger, sie wechseln nur den Besitzer. Bei uns werden sie weniger, weil die Betriebe meistens nicht als ganzes an jemand verkauft werden, die mit diesem Hof weitermachen, sondern die Gründe von einem anderen gepachtet werden.

Förderungen wird es bei uns immer geben. Würden die Förderungen abgeschafft, könnte die Politk bzw. die EU keinen Einfluss mehr auf die Bauern ausüben.

Hausruckviertler antwortet um 02-06-2012 18:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Man sollte eigentklich zwischen Förderungen und Ausgleichszahlungen einen strengeren Strich ziehen. MIt den Ausgleichszahlungen werden ja genau genommen die Konsumenten gefördert. Sie hörens nur nicht gerne. Würden die Ausgleichszahlungen fallen, könnten es sich die Konsumenten aussuchen, entweder billige Lebensmittel und keine bäuerliche Landwirtschft mehr, oder Preise die bei unserer Bewirtschaftungsweise kostendeckend sind.
Ich neige sogar dazu zu glauben,dass den verantwortlichen Politkern ziemlich egal wäre, ob die Bauern überleben können oder nicht, wenn nicht das Volk sehr gute Lebensmittel zu einem vernünftigen Preis haben soll.

sisu antwortet um 02-06-2012 18:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Ihr seit wirklich zum bedauern, aber wenn ihr mehr arbeit hättet könntet ihr weniger jammern.

textad4091 antwortet um 02-06-2012 18:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Is zwar die Falsche Argumentationsrichtung, aber ma sollte halt beinhart mal veröffentlichen welche Unternehmen in Österreich Subventionen vom Staat erhalten .... Zumeist sind es recht große, wenn ich da an die ÖBB denke welche im Personenverkehr 8€ pro gefahrenen km erhält^^
Mich nervt die andauernde Diskussion schön langsam, weil die andre Seite dann meist sofort still is wenn man mit oben genanntem Argument kommt ...
Ich denke allerdings dass man Österreich als privater Ein-Mann Betrieb bzw. Kleinstbetrieb wie "Sisu" einer ist am allerschlechtesten dasteht, was ich halt so von andren auch mitbekommen hab ...

Desweiteren sind die Rahmenbedingungen in Österreich bzw. Europa andre wie in Neuseeland, aber auch andren Ländern mit ähnlicher Agrarstruktur

rbrb13 antwortet um 02-06-2012 19:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo Sturmi, ich konnte in deinem Beitrag nicht erkennen worin die fürstliche Bezahlung liegt beim Sterben.

Grüße rbrb13

fliege antwortet um 02-06-2012 19:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo
Wenn du heute die Subventionen ansprichst mußt du eines bedenken.
Die Bauern, und das sage ich mit Recht sind die einzigen in diesem Staat die sich ihr Geld ehrlich verdienen (365x im Stall stehen.etc)
Aber weiter möchte ich nicht blicken Lobbyisten Politiker Manager Generaldirektoren all dieses Gesindel ist überflüssig .
Sie kassieren nur und leisten wenig(Anfütterung).
Einem Landwirt wird egal was es ist wird bei jeder Kleinigkeit Geld von seinen Förderungen abgenommen,
was ist bei Lobbyisten Politikern?
Egal welchen Scheiss, sie bauen sie bekommen noch eine Millionene Abfertigung, anstatt einen Tritt in den Hntern.
Findest du das gerecht?
Die 700 Millionen die du ansprichst sind nach meinem Beispiel nur ein kleiner Prozentsatz gegen die 100 Milliarden die solche Leute einkssieren für ihre eigeneTasche,



teilchen antwortet um 02-06-2012 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

@Hausruckviertler

Mit den Ausgleichszahlungen werden nicht Konsumenten gefördert, sondern der Selbstversorgungsgrad im Land gesichert.
Wenn die Zahlungen wegfallen, sinkt der Selbstversorgungsgrad. Die meisten Konsumenten, die nicht auf die Herkunft schauen, würden das nicht einmal mitbekommen.

Ad sehr gute Lebensmittel - wir wissen, dass die Nahrungsrohstoffe mittlerweile überall von gleicher Qualität sind, wenn die gleichen Kategorien (Bio etc.) verglichen werden. Unterschiedlich ist die Verarbeitung durch Bäcker, Konditoren, Fleischer etc., somit ist das Argument bessere Qualität nicht mehr entscheidend.
Die Sicherung eines hohen Selbstversorgungsgrades ist meiner Meinung nach das einzige sinnvolle Argument für die Ausgleichszahlungen.


chili antwortet um 02-06-2012 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ teilchen

Deine Logik würde stimmen wenn nur in Ö die Ausgleichszahlungen wegfallen würden !

mfg. chili

geri antwortet um 02-06-2012 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu: Wos is mit dir eigentlich??

rotfeder antwortet um 02-06-2012 20:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Hallo!
@ sturmi
Warum wollen dann alle in Österreich bleiben, und versuchen nicht ihr Glück als Landwirt im schönen Neuseeland.
Auch selber könntest du über eine Auswanderung nachdenken, jedoch müßtest du von den Schweinen auf Milchkuh umsatteln.

teilchen antwortet um 02-06-2012 20:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

@chili

So hatte ich es auch gemeint.
Was würde passieren, wenn sie in der ganzen EU wegfielen?
Weniger Selbstversorgung innerhalb der EU oder Konzentration auf weniger, dafür größere Betriebe? Oder tatsächlich höhere Preise aufgrund geringerer Produktionsmengen bei bestimmten Produkten?
Wie wäre Deine Prognose?


edde antwortet um 02-06-2012 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
interessant bei dem artikel der presse sind die vielen leserkommentare--

hier wird von der breiten bevölkerung durchwegs erkannt, dass es sich bei subventionen auch um vom staat gewollte gängelung der bauern und auch um betätigungsfelder für die beamtenschar handelt.

neuseeland hat aber durch sein sehr mildes klima den grossen vorteil ,die baukosten für ställe extrem niedrig zu halten.

mfg














chili antwortet um 02-06-2012 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@teilchen Du liegst schon richtig aber die auswirkungen für die Kosumenten und für die Wirtschaft möchte ich mir lieber nicht ausmalen

Hirschfarm antwortet um 02-06-2012 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Ist nicht die Presse die Tageszeitung die pro Leser am meisten Förderung bekommt?
mfg

Fallkerbe antwortet um 02-06-2012 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Zitat Fliege
Die Bauern, und das sage ich mit Recht sind die einzigen in diesem Staat die sich ihr Geld ehrlich verdienen
Zitat ende

Es geht nicht darum, möglichst viele stunden zu arbeiten (bzw einem hobby nachzugehen) , sondern darum auch ein mindestmaß an stunden rentabel und produktiv zu arbeiten. Wenn es daran nicht extrem hapern wpürde, dann müssten nicht 80 bis 90% vom bauerneinkommen aus steuergeldern finanziert werden.
Wer "überflüssig" ist macht der markt sehr deutlich. Frag mal bei der FMA nach. Die kennen sich damit aus.

@hausruckviertler,
die legende, das heimische lebensmittel weit hochwertiger sind als ausländische - und deshalb mit über 100% zum produktpreis aufsubvensioniert gehören, wer glaubt die noch? .


Es ist nicht aufgabe vom staat, irgendeine Schrebergartengröße durchzufinanzieren. es ist die aufgabe des unternehmers, seinen betrieb am markt zu positionieren

@all

Zitat
Und das trotz üppiger Subventionen: Bis zu 90 Prozent der bäuerlichen Einkommen kommen heute von Papa Staat. Womit die Vertreter des einst so stolzen Berufsstands zu verstaatlichten Landschaftspflegern degradiert wurden. Dass Bauern von ihren Markteinkommen nicht leben können, liegt an den Mickey-Mouse-Strukturen: Mit 19 Hektar Durchschnittsgröße ist wirtschaftliches Arbeiten nicht möglich.
zitat ende
quelle http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/wirtschaftskommentare/762287/Ein-fuerstlich-bezahlter-Tod

@sisu
zustimmung



Christoph38 antwortet um 02-06-2012 21:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mich wundert immer warum soviele Bauern aufhören bzw schon aufgehört haben

Bei dem vielen Geld dass ein Bauer von überall her kriegt, massiven Privilegien usw, wäre es ja eigentlich logisch weiter voll abzucashen oder ?

Wahrscheinlich haben sich alle die aufgehört haben, irgendwann einfach geschämt die restliche Bevölkerung so auszunutzen und wollten nicht längere sich wie blutsaugende Vampire fühlen ? ;-)

muk antwortet um 02-06-2012 22:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
brauchst nur einen förderantrag stellen und schon bist weg von fenster - anstatt gefördert , weggefördert.
 

muk antwortet um 02-06-2012 22:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
oder du bist ein betrüger
 

muk antwortet um 02-06-2012 22:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
einfach komisch - pötzlich sieht ein präsident das die bauern nur das " zuviel" an förderung zurückzahlen sollen. der betrag ist doch der fixbetrag aus dem referenzzeitraum - lediglich die vorgabe was almfutterflächen sind war ungenau .

also nur die fläche korrigieren und den fixbetrag durch die richtigen hektar dividieren.

also ansichten gibt bei politikern . sachlichkeit wäre besser als medienshow .
 

muk antwortet um 02-06-2012 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
und so sehen die tatsachen aus .

seit 2009 betreibt die politik show mit versprechungen - aber die erfolge sollten eigentlich anders aussehen als rückforderungsbescheide.

da helfen auch leere versprechungen von musterverfahren nix.
 

mostkeks antwortet um 02-06-2012 22:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
"Wegen Reichtum geschlossen"

Restaurator antwortet um 02-06-2012 23:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
man muss auch sehen, dass in neuseeland die schafproduktion daraufhin zugunsten der rindfleisch- und milchproduktion starke einbussen erlitten hat. man muss auch dazusagen, dass das klima in neuseeland ähnlich wie in irland ist, also nie richtig warm, aber auch kein winter (im norden nie unter 15 grad, im süden etwa 8 grad darunter, im sommer 25 grad) und es gibt ausreichend niederschläge. nur so für die kostenrechnung bei der rinderproduktion im vergleich mit dem alpinen raum.
ausserdem wurden bereiche wie wildhaltung von emus und hirschen als zusatzeinkommen eingeführt.
ebenso wurde der bis dahin nicht nennenswert vertretene weinanbau massiv ausgebaut.
schliesslich haben sie auch noch super absatzmärkte gar nicht weit weg in indien und china.
letztlich haben auch die betriebsgrössen stark zugenommen, dafür aber viele aufgeben müssen.
in ö haben wir 84000km² für 8,4 millionen einwohner, abzüglich der gebirge. neuseeland hat 268000km² für 4,4 millionen einwohner. anders gesagt: bei uns leben pro km" 100 einwohner, in neuseeland 16,4.
die DURCHSCHNITTSGRÖSSE einer NEUSEELÄNDISCHEN SCHAFFARM betrug vor der streichung der subventionen 554ha (!!!!!), die der RINDERFARMEN 146ha (!!!!!!). Seitdem sind sie noch kräftig gewachsen.
diese situation mit der österreichischen zu vergleichen zeugt von entweder pervertierter ignoranz, klassenkämpferischer bewusster fehlinformation der bevölkerung (erfüllt für mich bereits den tatbestand der verhetzung) oder völliger vertrottelung des verfassers.
wieso kann man eigentlich den ganzen zeitungsscheiss der oft nur um zu hetzen oder zu manipulieren einfach so unters volk g'spieben wird nicht auf den wahrheitsgehalt einklagen?
und während die einen idioten ihre ziele noch gar net erreicht haben scharren die nächsten schon in den startlöchern und wollen den inzwischen eh schon komatösen mit dann exakt gegenteiligen vorschriften endgültig ins jenseits befördern > siehe link
 

Joe_D antwortet um 03-06-2012 00:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
ja, die Neuseeländer ... das war 1984 da wurde alles dereguliert....
von der Müllabfuhr, der Stromversorgung Kammern... ja auch die Landwirtschaftskammern wurden aufgelöst.... da wurde den angestelten das erste mal bewust das der nächste Betrieb ca. 200km entfernt liegt ;-)
heute gibt es in den Produktionsgebieten so ewas wie Konsaltingfrimen die gegen Entgeld die Landwirte direkt beraten....
leben aber auch mit Markt/Währungsrisken... als ich dort war pflügte ein 40ha Sparglbauer die gesammte Ernte ein...
andere Jahre gleichen das dafür wieder aus da sie ja gegenseisonal viel nach Japan/China exprotieren
es gab aber immer schon eher größere Betriebe dort, der allgemeine Lebensstandard ist eben anders ... Ein Pulli wird auch mmal gestopft und weiter auch zum Ausgehen verwendet...importieren Gebraucht Maschinen aber vorallem auch Autos gebraucht aus Übersee z.b. aus Europa/Japan
a ja, und fahren ihre Traktoren nat. mit Heizöl u.s.w

textad4091 antwortet um 03-06-2012 02:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ Joe_D: Consultingfirmen gibt's bei uns auch, die heißen halt Ziviltechniker, gibt's für Agrarwissenschaften auch, nur sehr rar gesäht- Wir haben noch nie einen in Anspruch genommen, früher oder später wird das aber sich der Fall sein, schon allein um einen Vergleich zur Beratung der LK zu bekommen; Das ist eigentlich der einzige Grund dass es von den Ziviltechnikern für Landwirtschaft so wenig gibt, denn Kammerbeiträge muss sowieso jeder zahlen also nimmt man auch das Angebot selbiger wahr

pepesmeinung antwortet um 03-06-2012 06:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Texte aus der Hand eines Journalisten haben zwar etwas mehr Breitenwirkung als alles hier geschriebene, aber sind nicht besonders repräsentativ. Selbst die "Presse" könnte ohne Subventionen nicht überleben, würde schneller umfallen, als so mancher Bauer.
Generell habe ich derzeit das Gefühl, dass man von allen Seiten versucht, den Bauern "eines drüberzubraten". Sogar die Stammpartei ÖVP spielt dabei kräftig mit, der frühere Schutzherr der Landwirtchaft.

muk antwortet um 03-06-2012 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
der erste der über die bauern drüber gefahren ist war wolfgang schüssel ( övp mann ) , er lies sogar gesetze gegen die bauern beschließen .aber dann kamm der sichere absturz diesrer pertei und das war gut so

soamist2 antwortet um 03-06-2012 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
um die wahren bewegründe der inflationär auftauchenden beiträge vom muk zum thema "förderungsgerechtigkeit" zu erkennen bedarf es zumindest eines dreistündigen vhs-kurses "psychologie für anfänger"

muk antwortet um 03-06-2012 11:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ soamist2

über die wahren beweggründe von muk brauchst nicht lange raten.

unter www kannst lesen warum .

und was ist wenn der selbe sachverhalt bei ÖPUL AZ passiert. u. mittlerweile passierts beim " ökopunkteprogramm NÖ es schon .


 

Hausruckviertler antwortet um 03-06-2012 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@ Teilchen.
Da kann ich dir nicht zustimmen. Was hat das alles mit dem Selbstversorgungsgrad zu tun? Wenn ein Bauer aufhört, macht ein anderer weiter, der seinen Betrieb damit vergrößert. Unter Umständen sogar produktiver arbeitet als ein kleiner.
Der Selbstversorgungsgrad wird kleiner mit dem Wegfall von bearbeiteten Flächen für die Nahrungsmittelproduktion. Sei es durch Verbauung oder durch Verbrauch von Flächen für Energiegewinnung. Letzeres hat zwar den Vorteil, dass die Überschußproduktion in Grenzen gehalten wird, aber auch den Nachteil, dass dadurch die Pachtpreise in die Höhe getrieben werden, zumindest so lang es genug Förderung für solche Projekte gibt.
Das mit der besseren Qualität, da muß ich dir zum Teil recht geben. Die Bauern in anderen Ländern erzeugen sicher auch die selbe Qualität des Grundstoffes und die Weiterverarbeitung macht dann den Qualitätsunterschied aus. Aber da ist das heimische Produkt schon auch von Vorteil.

179781 antwortet um 03-06-2012 13:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
In Neuseeland ist die Milch billig, in China die Arbeitkräfte, in Lybien der Treibstoff usw. Wir brauchen alles eigentlich nur von dort zu holen, wo es am billigsten ist. Und mit dem Geld, das wir uns dabei ersparen, gehen wie in ein Land, in dem keine Steuern zu bezahlen sind. Das ist dann so richtig wirtschafltich.

Gottfried

MF7600 antwortet um 15-06-2013 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu und fallkerbe
falsch, nicht wenn ihr mehr arbeit hättet könntet ihr weniger jammern, sondern wenn ihr mehr gewinn hättet könntet ihr weniger jammern.

mir gefallen immer die selbständigen wenn sie miteinand reden:
hast viel arbeit?
ja
ok gut!!

oder
hast viel arbeit?
nein
ouuuu schlecht!!

nur der gewinn zählt!
mit viel arbeit bankrott gehen ist doppelt schlecht.



sisu antwortet um 15-06-2013 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mf7600!
Ich habe nicht gejammert über zu wenig Gewinn bzw. Umsatz.
Aber in der Landwirtschaft läuft es ja vielfach so ab das der "Bub" ein Lohnunternehmen gründet aber absolut keine Ahnung von einer Kostenrechnung hat.
Nach einem Jahr tritt dann der "Papa" in Aktion und muß dem "Buben" auslösen, sprich er verkauft ein paar Hektar Acker oder Bauland damit der Gerichtsvollzieher wieder das Pickerl (Kuckuck) vom "Burli" seinen Maschinen entfernt.

MF7600 antwortet um 15-06-2013 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu
ich hab mich auf deine aussage bezogen.
"Ihr seit wirklich zum bedauern, aber wenn ihr mehr arbeit hättet könntet ihr weniger jammern."

du jammerst ausserdem ständig über die bauern die zu billig fahren, über den maschinenring, die lohnunternehmerbuben,...
hast aber nicht unrecht mit deinen aussagen. ;-)



Veltliner antwortet um 15-06-2013 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod

Absolut, war schon sehr tief, hat hier niemand notwendig so zu argumentieren.

Veltliner



sisu antwortet um 15-06-2013 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mf7600!
Im Prinzip hast Du Dir die Antwort jetzt eh schon selbst gegeben. Würden die von Dir genannten Bauernbuben, Maschinenring Knechte und LU-Buben von ihrer Arbeit leben müssen und sie es auch noch versteuern müßten, hätte sich der Markt bald selbst bereinigt.

Fallkerbe antwortet um 15-06-2013 23:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
Zitat MF7600
@sisu und fallkerbe
falsch, nicht wenn ihr mehr arbeit hättet könntet ihr weniger jammern, sondern wenn ihr mehr gewinn hättet könntet ihr weniger jammern.
Zitat ende

@mf7600
noch nie hast du mich über zuwenig Gewinn jammern hören.
Mein Gewinn ist "leistungsgerecht" , hab also keinen Grund zu jammern.

Wenn ich zuwenig gewinn habe, dann bin ich als sebständiger in erster linie mal selbst schuld.
Dann muß ich was ändern, Den Betrieb optimieren oder gegebenenfalls die branche wechseln.
Jammer ist was für Opfer.



MF7600 antwortet um 16-06-2013 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu
jetzt jammerst du schon wieder...
ob die davon leben oder draufzahlen kann dir doch vollkommen egal sein, wenn sie dir zu grosse konkurrenz sind dann musst du dir eine andere Branche suchen wie fallkerbe richtig bemerkt hat.

@fallkerbe
auch für dich gilt das selbe wie für sisu
mein zitat von sisu war auf die landwirte bezogen nicht auf euch.

du jammerst ständig aus neid über die ausgleichszahlungen der landwirte...
so hat doch noch jeder grund zum jammern ;-)

50plus antwortet um 16-06-2013 10:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu
So bist scheinbar auch du indirekt vom Bauernsterben betroffen. Wenn der Bauer für die Lebensmittel einen gerechten Preis bekommen würde, müßte der "Bub" kein Lohnuntenehmen aufbauen. Es ist kein Wunder, dass der "Bub" und auch der "Papa" keine Ahnung von einer Kostenrechnung hat, gilt doch für die Landwirtschaft der Grundsatz: "Die Arbeit darfst nicht rechnen!"
Aber wenn der "Bub" nichts dazulernt, geht dem "Papa" irgendwann die Luft aus und wenn du es bis dorthin finanziell aushältst, kannst auch du wieder Gewinn schreiben und gleichzeitig zum Jammern aufhören! ;-))) Dazu kann ich dir einen heißen Tip geben, den man uns Bauern beim EU-Beitritt verraten hat: Nicht der Größte überlebt, sondern der Schnellere und der Bessere! Soll heißen: Hacklt mehr und schneller und klüger als der Bauernbub, dann hast auch keine Zeit mehr zum Jammern!;-)))

Vielleicht wird dir jetzt bewußt: Fehlt dem Bauern Geld, fehlt's der ganzen Welt!

sisu antwortet um 16-06-2013 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mf7600!
Das ist kein Jammern, sondern ledeglich eine Feststellung.
50plus!
Aber Wichtig nimmst Du Dich nicht mit Deinen Aussagen?

MF7600 antwortet um 16-06-2013 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu
nein du jammerst in reinstform, das ist meine feststellung.

sisu antwortet um 16-06-2013 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
mf7600!"
Hast Du von mir schon einmal gehört ich brauche Förderungen weil ich sonst nicht Überleben kann?
Wenn Du für Dein Produkt zu wenig bekommst bist eigentlich selber schuld, mußt Dich halt nach einer Alternative umsehen.

MF7600 antwortet um 16-06-2013 13:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
so jetzt aber genug gejammert- richtig? richtig!!!!



sturmi antwortet um 16-06-2013 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
"so jetzt aber genug gejammert- richtig? richtig!!!!"
@MF
Subventioniertes Großbauerntum hat Zukunft, so sprach MF und es wurde in Stein gemeiselt! ;-))
MfG Sturmi




MF7600 antwortet um 16-06-2013 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sturmi
nein gewinnbringende, innovative, moderne landwirtschaft mit hofnachfolgern hat Zukunft- richtig? auch richtig!

ich würde mir in zukunft auch eine landwirtschaft ohne subventionen vorstellen können, natürlich müsste da im bürokratiebereich ordentlich was passieren.

MF7600 antwortet um 16-06-2013 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauernsterben: Ein fürstlich bezahlter Tod
@sisu
ich könnte mir keinen besseren beruf vorstellen, deswegen bleib ich auch bei der landwirtschaft.


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    Reifendruck: Boden schonen und Diesel sparen

    Den Dieselverbrauch senken, den Fahrkomfort verbessern und vor allem den Boden schützen: Wenn Sie diese Ziele anstreben, dann sollten Sie über einen angepassten Reifendruck oder gar Raupen an Ihren Fahrzeugen nachdenken.

    INO Duplex 800 Mulcherkombination im Test

    Die Dreifach-Mulchkombination von INO ist für Großflächen prädestiniert. Aber auch mit kleineren Traktoren haben wir auf kleineren Flächen gute Mulchergebnisse erzielt.

    Bohnenkamp Austria hat neuen Geschäftsführer

    Der Reifengroßhändler in Hörsching setzt mit seinem neuen Geschäftsführer Ulysses Tischler auf einen Vertriebs- und Automotive-Profi, wie das Unternehmen jüngst bekannt gab.

    Bodendruck: „Wir betreiben flächige Bodenversiegelung.“

    Seit 30 Jahren bewirtschaftet Hermann Pennwieser seinen Betrieb biologisch. Der Pionier aus der Gemeinde Schwand in Oberösterreich setzt sich intensiv mit der Bodenfruchtbarkeit auseinander. Im Interview erklärt er, warum die Politik kleinere Betriebe stärker fördern soll.

    Trommelsägen von Binderberger, Kretzer und Unterreiner im Test

    Brennholz-Profis setzen immer öfter auf Trommelsägen. Nicht ohne Grund, denn diese neuen Geräte bieten viele Vorteile: hohe Leistung, einfache Bedienung und ein minimales Verletzungsrisiko. – Wir haben die Sägen von Binderberger, Kretzer und Unterreiner in der Praxis getestet.

    Joskin Tetraliner mit neuer Pumpe im Heck

    Seine Transportfässer Tetraliner hat Joskin um eine neue Variante erweitert: Am Heck des Fahrzeuges ist eine Verdrängerkolbenpumpe montiert. Diese Pumpe hat eine Förderleistung von 6.000 Liter pro Minute.

    Robert Ratliff, Firmengründer von AGCO, verstorben

    Das Landtechnik-Unternehmen AGCO trauert um den Gründer und früheren President, Chairman und CEO Robert J. Ratliff. AGCO entwickelte sich unter der Führung von Ratliff von einem kleinen nordamerikanischen Unternehmen zu einem der weltweit führenden Landtechnikhersteller.

    Regent bringt Update für Sämaschine Seedstar

    Für seine Aufbausämaschine Seedstar stellt Regent einige Neuerungen vor. Das neue Bedienterminal Seedtron V2.0 führt den Anwender durch die Maschinen-Einstellung. Zwei LED-Scheinwerfer sorgen für mehr Licht beim Befüllen, Abdrehen und Säen. Zudem hat Regent die Doppelscheibenschare überarbeitet.

    Universalschieber Schneeade im Test

    Herkömmliche Schneeschieber oder Besen stoßen oft an Grenzen, die der neuartige Universalschieber „Schneeade“ Herstellerangaben zufolge überwindet. Wir haben das Gerät in der Praxis getestet.

    Lenktriebachse - wenn der Ladewagen lenkt und anschiebt

    Sie glauben, Steilflächen sind nur mit Zweiachsmäher und Transporter zu bewirtschaften? Weit gefehlt. Der Lenktriebachs-Anhänger von Urs Schmid macht den etablierten Bergmaschinen Konkurrenz, wie uns Praktiker geschildert haben.

    Strautmann lädt zum Tag der offenen Tür

    Nach der Umsetzung zahlreicher Bauvorhaben und Investitionen, öffnet die Firma B. Strautmann und Söhne GmbH u. Co. KG am 11. Juni 2017 erstmalig die Pforten des Produktionsstandortes in Bad Laer.

    Amazone eröffnet neue KTL-Lackieranlage

    Eine neue Lackieranlage nach dem KTL-Verfahren hat Amazone kürzlich eröffnet. Die auf ca. 8.000 m² überdachter Grundfläche erbaute KTL-Lackieranlage ist auf eine Kapazität von 750.000 m² zu lackierende Flächen pro Jahr ausgelegt. KTL steht als Abkürzung für kathodische Tauchlackierung. Der hochwertige Korrosionsschutz soll Automobil-Standard erreichen.

    Trimble organisiert Vertrieb neu

    Der Vertrieb der Trimble Agriculture-Produkte ist seit ab April 2017 in Deutschland und Österreich neu organisiert. Die geo-konzept GmbH gründet hierzu die neue Tochterfirma Vantage ES GmbH für das Gebiet Süd & Ost. Den Nordwesten Deutschlands wird die Firma Vantage Agrometius GmbH übernehmen.

    Neue Manager bei Case IH

    Der Landmaschinen-Hersteller Case IH stellt zwei neue Führungskräfte vor: Gabriele Hammerschmid übernimmt als Director for Sales Administration and Demand Planning die Aufgaben in Europa, Mittleren Osten und Afrika (EMEA) von Case IH. Zum neuen Marketing Director für diese Region hat der Landtechnik-Konzern Peter Friis ernannt. Sitz beider Funktionen ist in St. Valentin, Österreich, der europäischen Zentrale von Case IH.

    Aebi stellt X-Range-Modelle vor

    Mit den Modellen der neuen X-Range präsentiert die ASH Group, zu der unter anderem die Marken Aebi und Schmidt gehören, eine Serie von Spezialgeräten für Wintersportregionen, Bergbahnbetreiber und Organisatoren von Skisportevents.