Wasservorrat in Beton od. Kunststoff

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panda 07-05-2012 10:29 - E-Mail an User
Wasservorrat in Beton od. Kunststoff
Hallo zusammen!
Bin gerade dabei, neue Quellen zu erschließen um einen zusätzlichen Wasservorrat zu schaffen.Nun stellt sich mir die Frage ob Beton oder Kunststoff.Betonbehälter mit 38m3 kostet ca 3500€ + ca 10 000€ für die Zufahrt(300 m) oderKU- Behälter mit 10m3 um 11 000€.Von der Ergiebigkeit der Quellen würde auch der KU reichen,was ja billiger wäre aber wie sieht`s mit der Haltbarkeit aus.Garantie bis 15 Jahre.Was ist dann? Unsere Betonbehälter sind schon mindestens 40 Jahre alt und immer noch gut.Können KU-Behälter da mithalten ? Hat jemand von euch Erfahrung damit? Zusatzinformation: Ich könnte das Wasser aus den neuen Quellen in die bestehenden Behälter leiten, brauche aber z.Z. ein Hauswasserwerk. Vom neuen Behälter hätte ich 3-4 bar Eigendruck.(Energiesparen ist die Devise)
mfg Panda


golfrabbit antwortet um 07-05-2012 12:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wasservorrat in Beton od. Kunststoff
Bei unserer Wasserinteressentschaft (22 Häuser) sind mittlerweile seit 18 Jahren 2 Kunststoffbehälter a´15000l anstatt des maroden Betonbassins in Verwendung. Haben auch alle Quellsammler auf Kunststoff umgestellt und seither keinerlei Probleme mit Qualität oder gar Schnecken usw. Hauptgrund war damals auch der geringere Aufwand , sind aber auch so sehr zufrieden und die jährliche Reinigung usw. ist problemlos.


regchr antwortet um 07-05-2012 14:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Wasservorrat in Beton od. Kunststoff
mit nen kunststoffbehälter als vorrat hät ich schon gesundheitliche bedenken,ist ja nicht so ohne dieses plastikzeug,beton ist da schon wesentlich besser, aber muss jeder selbst entscheiden,da sollte das geld keine rolle spielen




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