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HAFIBAUER 29-01-2012 07:47 - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Was die AK über die Bauern in den Medien lostritt, hat eigentlich mit verarschung nichts mehr zutun.Sondern da werden 3%der Bevölkerung in den hintern Getreten.Aber ich würde den AK Direktor Werner Muhm zu einen 14 Tägigen Kostenlosen Urlaub auf meinen kleinen Betrieb Einladen.Er müsste sich nur sein Tägliches Brot selbstständig u erlich erarbeiten.Nun meine Frage wo ist wirklich die Vertretung der 3 % sind sie wo Untergetaucht oder auf Urlaub.Ich muss mich wirklich Hr, Esl anschliessen der vor ein paar Tagen in diesen Forum geschrieben hat wo bleibt der grosse AUFSCHREI oder müssen die auch vor dem Ro gsindl schon ein Bugerl machen.


0815 antwortet um 29-01-2012 08:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@hafibauer
So lange die eigene Vertretung für die totale Verbürokratisierung eintreten, braucht sich niemand über die AK aufregen! Denn was sich da an Digitalisierungswahn und Sanktionierungswahn anbahnt, geht auf keine Kuhhaut mehr! Im Spätherbst frisch digitalisiert, und jetzt schon wieder! Man soll zuerst vor der eigenen Tür kehren! Und wer hat den die Pauschalisierungsgrenze hinauf gesetzt? Das war für die AK Öl ins Feuer! Braucht man sich nicht wundern, wenn die jetzt recht wettern gegen die Bauern! Warum will man verhindern, dass eine Ein-Ausgabenrechnung von den Bauern gemacht wird? Wäre sicher sinnvoller als die idiotischen Schlagaufzeichnungen! Denn wenn die angeblichen „Gewinne“ der Bauern auf Papier sind, würde man den AKlern den Wind aus den Segeln nehmen, weil es dann schwarz auf weiß aufliegt, um welchen miesen Lohn bei den Bauern gearbeitet wird. Allerdings müsste sich die SVB auch an diesen Ergebnissen richten, was sicher nicht in ihrem Interesse ist.



Woodster antwortet um 29-01-2012 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@hafibauer,

bin voll bei dir.

Zwangsbeitragsempfänger schlafen gut. Hören zu denken auf.
Wenn die Beitragszahler weniger werden, werden die Zwangsbeiträge einfach erhöht....

Die Idee mit der Einahmen-Ausgabenrechnung und Koppelung an die SVB-Beiträge finde ich gut.
Nur müßten dann die Mindestbeiträge auf fallen. Wenn kein Gewinn da ist, kann ja auch nix bezahlt werden.
Fürchte aber, dass unsere Vertreter keine Idee haben, wie man argumentiert.... sonst würden sie sich von der AK nicht dauernd so (grundlos) anschütten lassen...

Denn es ist schon wieder Wahlkampf im Vorfeld.
Und den Roten war noch nie was zu blöd, wenn sie sich dadurch auch nur ein MiniVorteil erhofften!
Die vernadern Österreich sogar im Ausland. Siehe seinerzeit die "Sanktionen"...

Sie rechnen gezielt mit der Blödheit (Uninformiertheit) des allgemeines Wahlvolkes.
Und darauf wird beinhart der Wahlkampf abgestimmt.
Denn: Wer die Dummheit vor seinen Wagen spannt, hat immer genug Pferde zum Wechseln...




Woodster antwortet um 29-01-2012 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
weil der Fred so gut dazupaßt:

https://www.landwirt.com/Forum/309553/Hallo---Bauernvertreter-aufwachen.html
https://www.landwirt.com/Forum/309553/Hallo---Bauernvertreter-aufwachen.html#309658

Der Link läßt sich leider nicht korrigieren.
Der erste Eintrag wäre der richtige. Der zweite ist schon eine Antwort auf einen Beitrag.
 


iderfdes antwortet um 29-01-2012 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Wie ich schon mal gesagt habe: Man sperrt sich jetzt gegen die Vorschläge der Kürzung beim Agrardiesel, aber gegen die immer wiederkehrenden Digitalisierungen, damit man noch ein paar kahle Stellen abziehen und dann auf Jahre zurückfordern kann, hab ich noch keinen wettern gehört. Wenn ein paar Prozent weniger AZ kommen, dann aber bitte Hand in Hand mit Bürokratieabbau.


iderfdes antwortet um 29-01-2012 09:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Apropos AK. Hat doch der Muhm erst vor einiger Zeit wochenlang mit Verfassungsklagen gegen eine angebliche Erhöhung des Agrardieselbeitrages gedroht, bis er einmal gemerkt hat, dass die gedeckelte Gesamtsumme gar nicht erhöht wurde. So viel zur Kompetenz der "Wirtschaftsexperten".


Andi7 antwortet um 29-01-2012 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Hallo,

ich denke auch, dass die Offenlegung der Einnahmen- und Ausgabenrechnung oder besser noch einer Vollkostenrechnung jedem der das Bauerneinkommen kritisiert den Wind aus den Segeln nehmen würde, denn da stellt sich dann schwarz auf weiß heraus wieviele Mehrstunden an Arbeit wir für einen "dürftigen" Stundenlohn leisten und das 7 Tage die Woche um unsere Familien ernähren zu können!

Aber leider wissen die Wenigsten unserer KollegenInnen nicht um welchen Stundlohn sie tagtäglich ihre Arbeit verrichten und wieviel Mehrarbeit sie gegenüber einem "normalen" Arbeitnehmer mit einer 40-Stunden-Woche verrichten....

Auf Grund der Tatsache das wir eben Grund und Gebäude besitzen werden wir zu den "Reichen" gezählt und die gehören ja geschröpft....


zweitakt250 antwortet um 29-01-2012 10:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
ich bin kein landwirt und an der aussage mit dem stundenlohn mag schon was wahres dran sein.
wenn ich in der privatwirtschaft keine ordentliche leistung abliefere, werd ich rausgeschmissen.
ich werd leider den eindruck nicht los, daß der landwirt in solch einem fall von der EU eine förderung in den a.... geschoben bekommt.


karl80 antwortet um 29-01-2012 10:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@zweitakt250

In den A...geschoben kriegen wir goar nix, daß das einmal klar ist!!!


anderson antwortet um 29-01-2012 10:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@ zweitakt250
Willst du mit deiner Aussage erklären, dass Landwirte keine ordentliche Leistung abliefern und deshalb Ausgleichszahlungen bekommen? Du bist ja eine Witzfigur!


pepbog antwortet um 29-01-2012 10:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Der zahlt `der schafft auch an und die AK vertritt einaml die überwiegende mehrheit der ZAHLER !!
Weil die für jeden Cent ihres Einkommens steuern zahlen MÜSSEN !!!
und wenn nun nur 3% der Gesamtbevölkerung NEHMER sind dies aber ( wie schon andere - siehe oben - schrieben dieses Geld in A...... geschoben bekommt und zb. ihren Grund z.B.durch Umwidmung stark im Preis aufgewertet, verscherbeln möchten, ist es doch nur gut und recht dafür - nämlich den eigentlich ungerechtfertigten Gewinn - auch Steuern zu zahlen - so wíe dies bei weitem die Mehrheit der Bevölkerung dies tun muss - oder?
schaut euch doch mal z.B. die "Landwirte" der Parndorfer Platte an = reine Körndlbauern = ca 2 Monate im Jahr Arbeit und für die 2 Monate Arbeit jedoch den Gewinn auf 12 Monate gerechnet gefördert !!
Die tun nämlich fast 10 Monate gar nichts, verarschen den Rest der Bevölkerung (die ZAHLER ist!!) mit blöden Bemerkungen im Promilletaumel (fahren ihre Mercererl CDI Diesel mit billigen geförfderen Diesel) in die täglich besuchten Gasthäusern.
Leute so wirts in Zukunft nicht gehen!!


karl80 antwortet um 29-01-2012 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@zweitakt250

Was bist du denn von Beruf? Oder bist du etwa ein Hocknstada der ein bisschen angefressen ist?!
So ein Kasperl!!!


fgh antwortet um 29-01-2012 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@zweitakt250:
Als Landwirt und Arbeitnehmer, kann ich dir mit gutem Gewissen sagen, dass max. ein Arbeitnehmer etwas in den A.... geschoben bekommt - ein Landwirt sicher nicht.
Wenn ich nur daran denke wie viel ein Arbeitnehmer verdient und dabei SV abführt und wie viel einem Landwirt unterm Strich überbleibt und er SV zahlt da sind wir schon mal soweit, dass der Arbeitnehmer voll begünstigt ist! Bei der Pension das gleiche. Von Lohnst. reden wir da nicht, der großteil der Landwirte müsste keine Lohn/Einkommenssteuer bezahlen, weil das Einkommen zu niedrig ist.
Selbiges gilt für die Pauschalierung, es ist zwar einerseits eine Erleichterung für die Landwirte - brauchen keinen Steuerberater/Buchhaltung, aber unterm Strich bleibt stehen, das mit den Fall der Pauschalierung, dass Finanzamt hunderte Einkommenssteuerbescheide ausstellen und bearbeiten müsste, wo gar keine anfällt, in die SV würde dann auch weniger einbezahlt werden und die MWst. wird dann auch noch interessant.
Und lieber zweitakt250: Vergiss bitte nicht wie viele Arbeitsplätze an der Landwirtschaft hängen - also wenn die AK wieder mal Werbung macht sollte sie auch erwähnen wie viele ihrer Mitglieder ohne uns Landwirte arbeitslos wären.


HAFIBAUER antwortet um 29-01-2012 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@Hallo zweitakt250:Ich kenn sehr woll all die Vorzüge die ein Arbeitnhmer geniehst als 19 Jähriger Arbeitnehmer.Bezahlter Krankenstand-Urlaubsgeld-Weihnachtsgeld-kannst du 14 Monat Arbeiten wens Jahr nur 12e hat.Eins versteh ich nicht ganz das Essen soll nichts kosten aber der Bauer soll bei seinem Einkommen woll Verhungern nach deiner Ansicht.Aber nachall dein kommenten Sparvorhaben werden sie euch schon auch den Gürtel enger Schnallen und das auch mit Recht.


fgh antwortet um 29-01-2012 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@pebog:
Umwidmungsabgabe, ist ganz was anderes, da profitieren nicht nur Landwirte sondern alle Grundbesitzer und dies gehört auch besteuert, denn Baulandverkauf hat mit Landwirtschaft auch nichts zu tun.


remus antwortet um 29-01-2012 11:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
viele bankmitarbeiter sagen daß es den bauern( finanziell) viel besser geht als wie sie sich in der öffentlichkeit immer darstellen und das sagt wohl alles


HAFIBAUER antwortet um 29-01-2012 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@remus bist leicht ein Bankangestellter weilst so gute Bescheid weist.Dan müsstest auch wissen wieviele Verschuldet sind.


fgh antwortet um 29-01-2012 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@remus:
Ich glaube eher das liegt daran, dass 90% der Bankangestellten weder eine Ahnung davon haben wie hoch die laufenden Betriebsmittel-/Betriebskosten sind und schon gar nicht davon welche Investitionen wir zu tätigen haben.

Ich denke da an eine Gasthausdiskussion: Bei uns hat einmal einer groß geredet, ich kaufe dich mit deiner Wirtschaft auf, darauf hin hat der Bauer geantwortet wie willst du das Machen, meine Betriebsmittel-/Betriebskosten sind höher als das,was du in einem Jahr verdienst.


71herbert antwortet um 29-01-2012 11:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Hallo
eigentlich sehr intelligent wie die AK da vorgeht. Immer schön auf einen anderen zeigen um nur selbst nicht in die Schußlinie zu geraten und als SPÖ Vorfeldorganisation und Arbeitnehmervertreter bleiben nur die Bauern über die man vor sich hertreiben kann. Auf den ÖAAB hinhauen schaut blöd aus, die Wirtschaftskammer ist ein ebenbürtiger Gegner und daher gefährlich aber bei den Bauern gehts mit den derzeitigen Funktionären leicht. Man könnte ja auch den AK Beitrag reduzierern (reduzieren nicht abschaffen) auch das würde die Lohnnebenkosten senken und die AK könnte sich wieder auf die Arbeitnehmervertretung konzentrieren und nicht die Arbeit der SPÖ verrichten. Halbierung der Beiträge bringt jedem Arbeitnehmer ca 70 €/Jahr
Pauschalierung: Ich finden es herrlich wenn wegen der Pauschalierung auf die Bauern geschimpft wird weil ich optiere seit 12 Jahren und nur einmal habe ich gleich viel Steuer bezahlt als wenn ich pauschaliert wäre, 11 mal habe ich deutlich weniger bezahlt, man muß sich die Büroarbeit halt antun. Da ich auch noch einen Gastgewerbebetrieb habe kommt sowieso alle 3-4 Jahre eine Finanzprüfung und dann machen sie die LW auch gleich mit und jedesmal bekomme ich den guten Rat ich möge doch in die Pauschalierung wechseln. Also wenn die Pauschalierung für die Bauern einen finanziellen Vorteil hätte gäbe es die schon lange nicht mehr. Der Staat macht durch die Pauschalierung ein richtig gutes Geschäft und ich bin mir sicher im Finanzministerium weiß man das.
LG


sisu antwortet um 29-01-2012 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
vielleicht sollten wir eine neue spendenaktion ins leben rufen "Bauer in Not" weil anscheinend sind sie die einzigen österericher die arbeiten und nichts dafür bekommen. zum bemitleiden das arme völkchen. zu dem thema wieviele arbeitsplätze der landwirt schafft. habt ihr schon einmal überlegt wieviele "Hackler" euch leben lassen sei es durch lebensmittel, urlaub am bauernhof, eure gstetten abkaufen als baugrund, brennholzverkauf usw.


karl2 antwortet um 29-01-2012 12:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Wenn ich sehe wie viele Häuselleut bei mir in der Gegend einen pipifeinen Pool haben und 2 schöne Autos vor der Doppelgarage und 2 mal jährlich in Urlaub fahren und mich beim Güllefahren am Freitag nachmittag mit ihren Walkingstecken und auf ihren Rasenmähertraktoren schief anschaun denk ich mir auch meinen Teil. Wenns das alles über die Bank finanzieren und so viele Schulden haben und ich diese Luxusgüter nicht hab versteh ich die Aussagen "so mancher Bankangestellter"


FraFra antwortet um 29-01-2012 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
sisu
lassen sie dich auch leben???
wenn sie denn holzeinschlag und bringung von dir erledigen lassen??
wenn von den subventionen die der hackler (ich lach mich schief!) deine arbeitsleistung bezahlt wird?

wie schauts denn aus im forst wenn die förderungen zurrück gehen??
glaubst du ,du bekommst mehr arbeit??


unglaublich wie wir uns gegenseitig aufspielen lassen!!
ich binn keinen neidig der jeden tag im stau steht um in die arbeit zu fahren !
ich jammere auch nicht jeden tag! aufzutehen zum kühe melken!
das auch nicht 2 monate im jahr!

wieviele bringen denn von den landwirten ihre gewinne in die schweiz??
wieviele leben im luxus???

haben wir nicht hier was zu tun??
gemeinde bezirkshauptmannschaft land und bund?

gehts denn landwirt gut gehts allen gut
und beim arbeiter auch !!
dennn mit 1000 netto machst keine großen sprünge!!


Jonn antwortet um 29-01-2012 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Hallo Sisu mich täte interisieren was du so machst, vieleicht bist du gar ein Frühpensionist ?


HAFIBAUER antwortet um 29-01-2012 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@sisu warum hast a gstetten Kauft als Baugrund weil er Billig war, oder nicht.ja ja die Armen Hackler.


sisu antwortet um 29-01-2012 13:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
karl2!
genau so ist es, die bauen alles auf schulden auf, sogar urlaub wird heute finanziert da wird dann der winterurlaub monatlich abbezahlt und wenn dann der sommerurlaub vor der tür steht beginnt der ganze zauber wieder von vorne.
ich kann dir nur sagen das heute jeder der einen gehaltszettel vorweisen kann, wesentlich leichter zu geld kommt als ein betrieb der seit 10 jahren positiv bilanziert.
ich rede jetzt von gewerblichen krediten wie es in der landwirtschaft aussieht kann ich nicht sagen.
wenn du heute als gewerbetreibender einen kredit brauchst so mußt du ihn mittels sparbuch zu 100% besichern dank usa mit ihrem basel 2 kriterien.
aber hauptsache jedem kan....en wird ein neuer 5 BMW finanziert.


chili antwortet um 29-01-2012 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Genau das wie diese Diskussion hier läuft das wollen diese AK- Bonzen Arbeiter und Bauern gegeneinander aufhetzen !
Und das ist das letzte was wir brauchen und wollen ist meine Meinung !

einen schönen Sonntag chili




sisu antwortet um 29-01-2012 13:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
frafra!
ich glaube du kennst mich am besten hier, und weißt genau was ich mache. dir ist auch sicher nicht entgangen das ich nichts im bauernwald mache, den da sind streitereien vorprogrammiert und die will ich von anfang an vermeiden.
soweit ich mich aus einem anderem forum erinnern kann hattest du ja auch einmal mit einem deiner berufskollegen probleme in punkto bezahlung.
jonn!
frühpensionist bin ich keiner, aber ackerbauer was ziemlich auf das selbe rauskommt.
hafibauer!
ich habe keine gstettn kauft, war nur ein beispiel.


sisu antwortet um 29-01-2012 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
chilli!
wieder einer der wenigen der taktik der oberen durchschaut hat bravo!
genau das gefällt den oberen solche ausdrücke wie "rotes Hacklergesindel" oder "schwarze bauernbrut"
die sitzen jetzt wahrscheinlich in grinzing bei einem nobelheurigen saufen und fressen miteinander und lachen sich über uns depperten halbtot.


biolix antwortet um 29-01-2012 14:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Hallo !

Achtung sisu, der chilli meint nur das die AK so gegen die Bauern schürt, und nicht umgekehrt.. ;-))

Wenn man aber ein wenig googelt und weiß wer als erster begonnen hat gegen die ÖBB und nur Ausgabenseitig zu sparen, der braucht sich nicht wundern...

Ebenfalls liest mal das Vorwort der NÖ Kammerzeitung... da sagt der Präsi doch echt es gehört bei Verwaltung etc. gespart, komisch, konnten sie doch schon lange, er selbst sitzt seit Jahren im Parlament und stimmt überall mit.. sehr komisch, oder ?

lg biolix

p.s. und wie lange schreibe ich hier, Bauern und Arbeiter verbündet euch, und die Lebensmittel direkt vom Bauern können auch genauso billig oder eben fürn Bauern besser Preisig sein, als im Gschäft...;-)


Schmergler antwortet um 29-01-2012 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
und warum befetzen wir uns alle tage gegenseitig aufs neue ?



Holzwurm357 antwortet um 29-01-2012 14:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@zweitakt, pepbog und remus,

Die Vergleiche Arbeitnehmer/ Bauer hinken gewaltig! Wenns was vergleichen wollts, dann Unternehmer und Bauern.
Welcher Arbeitnehmer muss sich seine Betriebsstätten-und Mittel selbst anschaffen und auch selbst erhalten. Wenns bei euch in der Firma reinregnet oder ein Werkzeug kaputtgeht, wirds wohl der Chef richten lassen und bezahlen und nicht der Arbeiter...?
Wie ist es nun eigentlich mit eurer AK, was macht sie für Euch Arbeitnehmer eigentlich? Ist es nicht sehr geschickt, euch, die eigenen Klienten, auf die Bauern aufzuhussen, und somit von euren eigentlichen Problemen, nämlich, das jene von euch, die zB am Land leben und viele km weit zur Arbeit pendeln müssen, die stark steigenden Kosten für PKW schon fast nicht mehr aufbringen können dank geringen Löhnen und mickriger Pendlerpauschale oder km-Geld.

Glaubt ihr wirklich, das, falls die AK mit ihrer Bauernhusserei ein paar Millionen von den Bauern abzwacken kann, das ihr das Geld dann dazukriegt???


anderson antwortet um 29-01-2012 15:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Ja lieber Holzwurm, das glauben alle. Die Politik erweckt in dieser Debatte und auch in der Agrargemeinschaftsfrage immer den Eindruck, als hätte man dem "kleinen Mann" etwas weggenommen. Und je naiver der kleine Mann, desto größer der Neid und der Glaube da mitschneiden zu können.
Leider ist der Konflikt unlösbar. Wenns nicht die reichen Bauern sind, dann halt die Lehrer oder Beamten. Weil jeder hat schon mal von jemandem gehört wie wahnsinnig toll es eigentlich alle anderen haben, nur sie selbst sind sooo arm.
Wie war das mit den Bankangestellten? Ich hoffe du hast da selber kein Geld, sonst erzählen die das auch im Gasthaus.
mfg
anderson (der eine Umbenennung in böser Großkapitalist überlegt)


rbrb131235 antwortet um 29-01-2012 15:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Leute, wir sitzen auf einen riesigen Schuldenberg, den es abzubauen gilt. Nun liegt es natürlich im Interesse der verschiedenen Interessensvertreter, zu schauen, dass jeweils die andere Seite einen grösseren Beitrag leistet. Empfänger der Mindestsicherung und Sandler werden das aber wohl nicht sein. Es werden diejenigen sein, die schon bisher den grössten Beitrag geleistet haben, mit ihrem Fleiss, mit ihrer Arbeit, die Leistungsträger eben.Egal ob Bauer Arbeiter Angestellter oder Selstständiger.
Gegenseitige Schuldzuschiebung, andauerndes Gejammer und Politikerbeschimpfung, wie hier jeden Tag nachzulesen, halte ich für kindisch.

Grüße rbrb13


wuzi antwortet um 29-01-2012 16:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Hallo

Ich finde wir haben alle ob Bauern oder nicht über unsere Verhältnise gelebt jetzt muss wir sparen ober wir wollen oder nicht !
Zumir hat ein Bauer gesagt er verhungert nicht hat alles frisch am Hof wenn wir Arbeit brauchen können wir zu ihm kommen wir kriegen arbeit !

mfg wuzi


remus antwortet um 29-01-2012 16:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
bitte keine vergleiche bauern und unternehmer das ist unzulässig keine unternehmer bekommt jährliche zuschüsse und die meisten bekommen ihr lebtag garnichts


JD6230 antwortet um 29-01-2012 16:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
eigentlich haben wir ja noch Glück!
denn wenn die Zinslage wie vor 10/20 Jahren wäre, wäre der österr. Staat aufgrund der Zinszahlungen schon längst bankrott!
Österreich schafft es, in Zeiten von Rekordeinnahmen bei Mineralölsteuern, Tabaksteuern und sogar Umsatzsteuer und gleichzeitig extrem niedrigen Zinssätzen, eine Neueverschuldung. Liebe Bundesregierung, wenn ihr noch so weiter macht, werden wir bald das einzige Tripple-A nur noch beim Ama-Gütesiegel-Schwein haben!
Und dann ist es ziemlich egal wem wir was wegnehmen und wer wieviel arbeitet.

Der Vergleich Arbeiter/Bauer hinkt insofern, da ich keinen Arbeiter kenne, der mehr als 50-60 Stunden arbeitet, keine 5 Wochen Urlaub hat oder ein finanzielles Risiko im vielfachen des Jahreseinkommens hat.




JD6230 antwortet um 29-01-2012 16:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Unternehmer in der Lebensmittelproduktion (Spitz, Red Bull,...) bekommen auch landwirtschaftsförderungen. Soviel dass für die Landwirte gerade mal ein drittel des gesamtbudgets überbleiben. Aber in den Diskussionen werden auch diese den Landwirten zugeschrieben



biolix antwortet um 29-01-2012 16:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
JD 6230 sagst du mir mal welcher Ackerbauer im Winter 50-60 Stunden arbeitet am Betrieb ??

Schön langsam glaube ich hier leben einige auf einem anderen Stern.. ;-))

lg biolix


remus antwortet um 29-01-2012 16:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
jaja der red bull, die alter leier schon wieder ...
habs gerade im fernsehen gehört gute projekte brauchen keine förderung und schlechte bekommen keine wenn wir das befolgt hätten dann hätt ma jetzt auch weniger schulden


anderson antwortet um 29-01-2012 16:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Richtig biolix, aber hier gehts doch auch nicht um Fakten.
Da ist doch einfach nur eine nette Sonntagnachmittagdiskussion mit allen Klischees. ;-)



JD6230 antwortet um 29-01-2012 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Entschuldigt bitte, habe von einer Minderheit - ein paar Veredelungsbetriebe(mit mehr als einem Produktionsstandbein) auf alle Betriebe geschlossen. War nicht beabsichtigt. Werde in Zukunft versuchen, meine Arbeitszeiten gerechter auf das ganze Jahr aufzuteilen. Denn in den Siedlungen sieht ja auch keiner ein, dass das auf den Feldern bis spät in die Nacht hinein gearbeitet werden muss. - Mah, jetzt hab ich ja vergessen dass ich mir dank EU-Förderungen ja eh einen leistungsfähigeren Mähdrescher, Traktor, Pflug und dgl. kaufen (lassen) kann.
Und dann stellen wir noch alle auf Bio um und ernähren ganz Österreich vegetarisch - oder noch besser vegan, dann mähe ich die Wiesen rundherum und bring das Gras in die nächste Stadt - dort können dann alle davon abbeisen!


chili antwortet um 29-01-2012 17:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Und gehts mal nicht Arbeiter gegen Bauern und Bauern gegen Unternehmer dann gehts halt "Bauern gegen Bauern" !!!!!

@ lixl Ein Schelm wer schlimmes denkt ! .-))))

mfg. chili


fgh antwortet um 29-01-2012 18:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@remus: Wie naiv bist du eigentlich? Ein Unternehmer bekommt keine Subventionen? Und ihr anderen glaubt ihr wirklich das Redbull, Rauch & Co die einzigen sind die Subventionen beziehen / bezogen?

Ich rede jetzt mal nur von der Steiermark, wofür glaubt ihr ist die SFG da, die immerhin Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft m.b.H. heißt.....? Habt ihr schon mal was von Jungunternehmerförderung, Innovationsförderung usw. gehört? Hat jemand mal was von der Kurzarbeit gehört...? Und bevor jetzt noch jemand sagt Arbeiter bekommen keine Förderung... erklärt mir bitte wofür die Abteilung Wohnbauförderung gut ist und nein, ziemlich jede leistbare Mietwohnung wurde mit Mitteln von Land/Bund gebaut.
Also reißt euch alle beim Riemen, subventioniert wird quer durch die Bank, egal ob Arbeitnehmer, Unternehmer oder Landwirt, bei den ersten beiden wird's nur nicht so breit getreten.
Jeder muss zum Sparpaket seinen teil beitragen, zusätzliche Steuern für Landwirte wo kein Einkommen da ist - NEIN. Umwidmungsabgabe, Einsparung in der Verwaltung (längstüberfällig) - JA


HAFIBAUER antwortet um 29-01-2012 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Dachte mir heute Früh als ich das Forum durch ging, heut schreibst mal was über die aufwirbler der AK.Tatsächlich beschleuterten sich Bauern- Arbeitnehmer-Gewerbetreibende gegenseitig.Nur ein paar haben es erfasst,solange wir uns gegenseitig beschleuder Ro,gsindel- SchBauernbrut solange werden die oben nicht aufhören zu schürren.Bei diesen Programm an Sparmassnahmen sitzen alle im selben Boot.In wirklichkeit ist die LK sehr geschickt sie hält sich im hintergrund und wartet mal ab was kommt.Ein Sprichwort sagt Hunde die bellen Beisen nicht.Ein jeder von uns weis ja schon Jahre das nicht soweitergehen kann aber ein jeder hat genommen.Und nun kommt der Zahltag und eine jede Sparte will den anderen die Schuld in die Schuhe schieben so ist eben in Östereich.Ich glaub auch das alle die Arbeiten nicht den Stadt Runieren sondern das Übersoziale.


remus antwortet um 29-01-2012 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
ich red ja von denen die keine subventionen bekommen bzw in anspruch nehmen davon gibt es genug das kann ich die sagen ich habe zb inden letzten 3 jahren heizung , solaranlage , photovoltaikanlage und einen forstweg gebaut ohne irgendwelche zuschüsse das meine ich damit
ich hasse gespräche über irgendwelche förderung zb. gabs eine förderung für den einbau von alarmanlagen
das heißt zuerst materiellen wohlstand anhäufen und dann von der öffntlichen hand absichern lassen gehts noch stmk. landesregierung(eierköpfe)

und an fgh wenn ich naiv bin dann bist du eine ökonomische sparflamme wegen so geförderte typen wie dir wird momentan unser erspartes weginflationiert




sisu antwortet um 29-01-2012 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
hafibauer!
genau so ist es. wie du schreibst wird das soziale netz schamlos ausgenützt vorallem von zuwanderern und deren familie, aber natürlich auch von österreichern und da vorallem da von der jüngeren generation vorallem der 18-40 jährigen.
fgh!
in den genuss der jungunternehmer förderung bin ich im jahr 2000 auch gekommen und das schaute folgendermassen aus.
max.200.000 Schilling mit 1% Verzinsung
das 1. jahr tilgungsfrei, danch alle 6 mon. 25.000 Schilling rückzahlung, die 1% Zinsen mußte maan sofort nach erhalt der 200.000 Schilling zahlen.
Die Förderung bestand in Form von einem Zinsenzuschuß zBsp. 4.2% Bankübliche Zinsen davon zahlte das Land/Wirtschaftskammer 3.2% sodaß dir als Kreditempfänger eben nur die 1% geblieben sind.



fgh antwortet um 29-01-2012 18:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Lieber remus, es ist dir hoch anzurechnen, dass du freiwillig auf Förderungen verzichtet hast, zumindest auf die gegen du dich wehren hast können.
Nur hast du mit dieser Antwort bewiesen, dass du wirklich naiv bist, ich erklär mal die Wirklichkeit, weil du so vorbildhaft auf Förderungen verzichtet hast, für teils durchaus sinnvolle Anschaffungen, wurde das Geld auf der anderen Seite für teils sinnlose Aktivitäten verschoßen - traurig aber wahr. Wir brauchen nicht suchen, wer das Geld verschossen hat, es wäre sowieso verschossen worden! Wir brauchen nur eine Lösung für die Zukunft finden.

Wobei, dass du bei der PV auch auf den erhöhten Einspeistarif verzichtet hast, stelle ich jetzt zur Debatte....


fgh antwortet um 29-01-2012 18:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@sisu: Glaub mir, momentan gibt es vor allem für Investitionen von Jungunternehmen weit höhere Fördersätze die nicht Kredit gebunden sind - Zeiten ändern sich


Arion820 antwortet um 29-01-2012 18:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Ich versteh nicht das die Bauern immer als nur Empfänger hingestellt werden.
Bedenkt das der Bauer für alles was er verkauft 12% Merwertsteuer bekommt und für den größten Teil das er einkauft aber 20% bezahlen muß.
Und das sind bei meinem Betrieb bei 80 000.- Euro Ausgaben (davon 80% oder 64000.- mit 20% Mwst.) 5120.- Euro an Mwst. die zahle und nicht zurückbekomme.


remus antwortet um 29-01-2012 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
an fgh
ich verbrauch den von mir erzeugten strom selber was interessieren mich gestützte einspeisetarife das ist was für W E I C H E I E R



sisu antwortet um 29-01-2012 21:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
fgh!
Der Kollege mit dem ich zusammen arbeite hat sich 2008 selbstständig gemacht und 2010 den Jungunternehmer beantragt. Aber wie Du eben sagst die Zeiten ändern sich er hat mit den selben Konditionen wie ich 10 Jahre vorher eben nicht 200.000 Schilling bekommen sondern 15.000 Euro.
Wenn Du mehr weißt bezüglich Investitionsförderungen wie ich kannst Du mich gerne per Mail informieren. Im Herbst 2011 wie ich meine neue Werkstatt gebaut habe hat es auf jeden Fall nichts gegeben, das einzige waren Kredite wo das Land einen Teil der Haftung übernimmt aber auf sowas mußte ich Gott sei Dank nicht zurück greifen, da mir hier zuviel Bürokratie dahinter steckt.


remus antwortet um 29-01-2012 21:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
an fgh
ich verbrauch den von mir erzeugten strom selber was interessieren mich gestützte einspeisetarife das ist was für W E I C H E I E R



remus antwortet um 29-01-2012 21:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
an fgh
ich verbrauch den von mir erzeugten strom selber was interessieren mich gestützte einspeisetarife das ist was für W E I C H E I E R



Der_Franz antwortet um 29-01-2012 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
da bist aber selbst schuld - könntest ja umsatzsteuer optieren.


fgh antwortet um 29-01-2012 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Sisu: Buchhalterin 2010 in die Selbstständigkeit gegangen, PC und Software wurde von der SFG mit 30% gefördert. Softwareschulung für die erste Mitarbeiterin wurde vollständig übernehmen. Vor zwei Monaten hat sie sich die das Zusatzmodul für die elektronische Datenübertragung zum Steuerberater auch fördern lassen, weil sie es dementsprechend umformuliert und innovativ eingereicht hat - "Zukunftsreich" oder so irgendwie heißt der Topf aus dem es für die Schnittstelle kommt. Es gibt mittlerweile Unternehmen die sich auf die Förderansuchen und -abwicklung spezialisiert haben und teilweise schon fast auf Provision arbeiten...
Entweder hat es auch mit der Branche zu tun, ob man was bekommt oder du und dein Kollege hattest schlechte Berater.


fgh antwortet um 29-01-2012 21:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
@remus:
Habe es zur Kenntnis genommen, wie gesagt vorbildlich, trotzdem wurde das Geld, dass du nicht genommen hast in andere weniger sinnvolle Projekte verschossen...


sisu antwortet um 29-01-2012 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
fgh!
Aus welchem Bundesland bist Du? Veilleicht hat es auch damit zu tun. Ich bin aus NÖ und war zu diesem zweck extra in der Landesregierung bei einem Sprechtag bezüglich Förderung in meiner Branche.


fgh antwortet um 29-01-2012 21:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Aus der Steiermark und wir haben hier extra die SFG - Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft m.b.H.
Wenn's daran liegt, kann ich nur sagen, dass ich es absolut nicht in Ordnung finde, dass die Länder da ihre eignen Süppchen dermaßen unterschiedlich brauen


Der_Franz antwortet um 29-01-2012 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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da bist aber selbst schuld - könntest ja umsatzsteuer optieren.


iderfdes antwortet um 07-03-2012 08:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
AK gegen BAUERN
Zeitung der Wiener AK, "AK für SIE" Februar 2012, Seite 6:

Monika Tiefenthaler, Vizepräsidentin
der AK Salzburg, sagte: „Für mich
war echt interessant, dass die
Bauern so wenig Steuern zahlen
und die Arbeitnehmerseite über
ihre Steuern so viel bei den
Bauernpensionen drauf zahlen
muss.“


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