Antworten: 42
edde 22-01-2011 19:57 - E-Mail an User
Josef Klaus
Bundeskanzler Josef Klaus wäre am 15.August 2010 100 Jahre alt geworden.

Ich vermisste auch nur eine einzige Zeile im Staatsfunk ORF zu dem Thema.

Klaus war Landeshauptmann von Salzburg, Finanzminister im Gorbachkabinett und schliesslich

1966 bis 1970 Bundeskanzler von Österreich.


wer sich ein Bild unseres eigentlich von gesetzeswegen "objektiven Staatszwanggebührenfunks "ORF machen will braucht sich bloss mit der medial unterschiedlichen Präsenz zw einem roten und schwarzen Kanzler befassen.
mfg



teilchen antwortet um 22-01-2011 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@edde

Gibst halt einmal bei Google "Josef Klaus" ein - 16.600 Einträge.
Gibst "Bruno Kreisky" ein - 539.000 Einträge.
Google ist da ziemlich demokratisch, gibt ein objektiveres Bild.



edde antwortet um 22-01-2011 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@teilchen

wenn objektivität in einem land an der anzahl der googleeinträge gemessen wird schäm ich mich für ein solches land.

mfg


helmar antwortet um 22-01-2011 20:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Kreisky konnte die Politik zur Show machen und er war, durchaus positiv besetzt eine "Rampensau"......Klaus war dieses Talent nicht gegeben.
Mfg, Helga


servusdiewadln antwortet um 22-01-2011 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@ teilchen
man darf dabei nicht vergessen, dass josef klaus nach seiner abwahl als bundeskanzler sich zu poltitischen dingen nicht mehr öffentlich zu wort gemeldet hat.
man darf also davon ausgehen, dass jene altersgurppen die google vorwiegend nutzen josef klaus niemals als politiker erlebt haben.
beste grüße servusdiewadln


bioanz antwortet um 22-01-2011 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Irgend ein Bundeskanzler hat zu Landeshauptmann Maurer gesagt " für die Bauern habe ich nicht einen Groschen übrig" - Richtig!! das war Kreisky

Soviel zu Kreisky und seine Zuneigung zu den Bauern.


0815 antwortet um 22-01-2011 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Da lob ich mir die jetzigen Politiker und Manager! Die verscherbeln keinen Cent ins Ausland!



Nur Euromilliarden! Werden aber als recht tüchtig bezeichnet!


teilchen antwortet um 22-01-2011 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@edde

Nunja, Google sitzt in Irland, und denen ist Parteipolitik in Österreich sowie in jedem anderen Land ganz schön egal.
Google ist ein Indikator für Relevanz. Je nachdem wie viele Einträge Du für ein Keyword findest, zeigt es Dir an, wieviele Menschen das interessiert.



Woodster antwortet um 22-01-2011 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Für mich war Kreisky Grenzgenial.

Genie und Wahnsinn in einer Person.

Das Genie Kreisky war politischer Natur. Da kann ihm bis heute keiner das Wasser reichen.
Der Wahnsinn Kreiskys war sein wirtschaftliches Un-Verständnis.

Mit ihm begann die Staatsverschuldung, die bis heute zwecks Stimmenkauf rücksichtslos fortgesetzt wurde.

Wenn Kreisky auch das wirtschaftliche Genie seiner politischen Größe gehabt hätte, wäre er für mich der Größte aller Zeiten...

So ist er für mich eine exorbitante politische Ausnahmeerscheinung, der die wirtschaftlichen Belange auch hemmungslos für seine politischen Ziele benutzt hat.




teilchen antwortet um 22-01-2011 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@grafeder

Ist schon interessant, Kreisky stammte aus einer Großindustriellenfamilie und hätte es überhaupt nicht notwendig gehabt, sich um die "kleinen Leute" zu kümmern.
Trotzdem hat er darauf geschaut, dass die Chancen ein wenig besser verteilt werden.
Mich beeindruckt das von einem, der aus der besitzenden Schicht stammt.



Interessierter antwortet um 22-01-2011 20:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Teilchen, du hast schon mal besser argumentiert...

Grad bei Kreisky greift Google wohl nicht als Vergleich, weil ja bei ihm mit seiner Nahostpolitik ja die ganze Wlet sich beschäftigt hat. Dazu noch die ungleiche Anzahl an Jahren in der Weltöffentlichkeit.

Aber edde hat es eh auf den Punkt gebracht.


teilchen antwortet um 22-01-2011 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@interessierter

Kreisky hat Weltpolitik gemacht. Nicht nur mit seiner Nahostpolitik, er hat auch als erster Westpolitiker Länder hinter dem eisernen Vorhang besucht, hat Kennedy und Chruschtschow nach Wien gebracht.
Natürlich sind das Einträge die nicht nur Österreich betreffen. Aber umso mehr zeigt es die Relevanz dieses Politikers.
Die Google-Suche spiegelt das Interesse der Menschen, nichts ist demokratischer.
- Weiß nicht was daran schlecht argumentiert sein soll.



Interessierter antwortet um 22-01-2011 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
In Abwandlung von Lernen sie Geschichte, sag ich zu dir, lies nochmal die ersten beiden Postings ...

Du wolltest ja den Unterschied zwischen Klaus und Kreisky anhand der Googleanzeigen erklären,, wobei ja der österreichsiche Raum zur Debatte steht....


teilchen antwortet um 22-01-2011 21:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@Interessierter

Du bist aber auch hartnäckig!
Google endet doch nicht an unseren Staatsgrenzen. Und natürlich bewerte ich einen Politiker auch danach, was er für das Ansehen unseres Landes in der Welt tut.
Das lässt sich doch nicht trennen.
Wer sagt denn, dass nur "der österreichische Raum zur Debatte steht"?



walterst antwortet um 22-01-2011 22:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@edde

Dass die Jahrestage von Josef Klaus nicht oder nur wenig öffentlich gewürdigt oder gefeiert werden, ist nicht dem Staatsfunk anzulasten, sondern jenen, die für eine Würdigung zuständig wären.
Der ORF hat sehr wohl über Klaus berichtet.
http://salzburg.orf.at/stories/462932/

Der Partei des Josef Klaus waren die Jahrestage aber scheinbar nicht so wichtig, wie den Roten der Jahrestag von Kreisky.

Vielleicht möchte Josef Pröll nicht die gegenwärtigen Politzwerge vom Schatten eines ehemals großen Schwarzen verdunkelt sehen. (Wenn man sich beispielsweise ein Interview mit der neuen Staatssekrtärin anschaut, da kommt einem ja das Grausen)


helmar antwortet um 23-01-2011 08:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Guten Morgen, lieber Walter....du hast es auf den Punkt gebracht! Auf Bundesebene ist die ÖVP wie sie seit der verlorenen Wahl 2008 agiert, nicht mehr wählbar.
Mfg, Helga


50plus antwortet um 23-01-2011 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Ich glaube nicht, dass man den 100. Geburtstag eines toten Politikers mit viel Tamtam feiern muß, der dann seinen Höhepunkt womöglich in einem feudalen "Massengelage" auf Staatskosten findet. Ich bin überzeugt, das wäre auch nicht im Sinne eines Josef Klaus gewesen, sondern eher die Rückbesinnung auf die wahren Werte der Österreichischen Volkspartei (Bodenständigkeit, Handschlagqualität, Ehrlichkeit, Treue, Familie, Fleiß, Friede......), Werte die unserem Volk und unseren Politikern längst abhanden gekommen sind.




walterst antwortet um 23-01-2011 14:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Interessant ist auch, dass die ÖVP sowohl den 70. als auch den 75. Todestag von Engelbert Dollfuß gewürdigt hat, aber keinen Klaus.


teilchen antwortet um 23-01-2011 15:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@Veltliner

Wenn Du damit sagen willst, dass Strache ja im Verhältnis zu Kreisky auch ganz schön viele Einträge hat, da stimme ich Dir zu.

Er lebt aber auch in einer Zeit, in der fast jeder Haushalt in Österreich über einen Internetzugang verfügt, Menschen an Diskussionen im Internet teilnehmen. So wie wir hier im Forum.
Das alles war in den 70er und auch 80er Jahren nicht möglich.
Ein paar Erhebungen dazu:
79% der Österreicher sind Internet-Nutzer
Bei den 14-19jährigen sind es 98%
30-39jährige immerhin auch noch 94%
Quelle: AIM (Austrian Internet Monitor)

Du kannst Dir vorstellen, dass das Datenvolumen sich bei einer so hohen Nutzungsrate vervielfacht.
Also findet Google auch dementsprechend mehr Einträge für Strache als für einen Politiker aus der Vergangenheit.



melchiorr antwortet um 23-01-2011 16:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Hallo!
Ja, Kreisky war ein grosser Politiker, er hat die Schulden gemacht, die unsere Jungen noch abarbeiten müssen, hat dadurch auch die Wahlen gewonnen. (Heiratsbeihilfe, Geburtenbeihilfe usw.)
Ein grosser Politiker hat natürlich auch grosse Freunde wie Arafat, Gadafi u.dgl. Nur zur Erinnerung.
Lg herbyy


teilchen antwortet um 23-01-2011 16:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@Veltliner

Das bestätigt doch nur meine Aussage, dass die Menge der Einträge etwas über die Relevanz aussagt.
Ich versteh nicht wieso der Vergleich mit Google hinkt.


Gratzi antwortet um 23-01-2011 16:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@ walterst

ich habe mich auch gewundert, weshalb man diesen Mörder gewürdigt hat, den ich kenne keinen anderen Politiker der den Schussbefehl gegen die eigenen Bevölkerung ausgegeben hat.
Er hat in meiner Nähe sein Geburtshaus. Aussdem war er der Urheber der Kirchensteuer!


prof1224 antwortet um 23-01-2011 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Und er war auch der Urheber der Bauernpension!!!!!!


Gratzi antwortet um 23-01-2011 16:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@ herbyy

ja nur der grosse Unterschied, das grossteils der Gelder, Österreicher zu Gute kamen und nicht wie jetzt.....tubiose Auslandsgeschäfte! Auch in Zwentendorf wurden Österreichische Firmen berücksichtigt.


Gratzi antwortet um 23-01-2011 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@ prof1224

Ausgeführt und eingeführt hat sie Kreisky. Klaus hat nicht viel fuer uns Bauern getan. Unter Kreisky waren fuer uns Bauern die goldenen Jahre. Eine schwarze Regierung hatte noch nie viel fuer die Bauern über. Nur die EU spendet uns Förderungsgelder.,


prof1224 antwortet um 23-01-2011 17:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Die Bauernpension wurde in der Regierung Klaus beschlossen und ins Regierungsprogramm aufgenommen.
Kreisky hat die Bauern gehasst, wie sagte er doch mal "Wir werden den Brotkorb für die Bauern höher hängen"


edde antwortet um 23-01-2011 17:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@gratzi,profi1224

liest sich ja schön ,die verdienste von kreisky um die bauerpension-leider ist es falsch.

die bäuerliche zuschussrente wurde schon 1957 ! eingeführt,

das bäuerliche pensionsversicherungsgesetz am 12.12.1969 im nationalrat besdchlossen.

mfg


teilchen antwortet um 23-01-2011 17:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@edde

Wie schaut es mit der sozialen Absicherung der Bäuerinnen aus?
Wann wurden da die wesentlichen Schritte gesetzt?



teilchen antwortet um 23-01-2011 17:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@herbyy

Zu den Schulden unter Kreiskys Zeiten:
Das Geld das damals ausgegeben wurde, ist ja nicht in den Rauchfang geschmissen worden, es ist kein verlorenes Geld.
Es wurde für Sozialleistungen ausgegeben, die Menschen hatten Geld zu investieren, was uns den Wirtschaftsaufschwung brachte.
Die Medaille hat zwei Seiten, wir zahlen zwar Schulden zurück, profitieren aber auch von den Investitionen.
Von dem Wohlstand, der damals aufgebaut wurde, profitieren wir noch heute.



edde antwortet um 23-01-2011 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

teilchen

ich weiss es nicht genau-müsste googeln--aber jetzt geh ich was jausnen...

auf meinem hof schauts gut aus mit der absicherung der bäuerin, weil sie sich in der asvg absichert.

mfg


Gratzi antwortet um 23-01-2011 17:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
hab was interressantes von der ÖVP gefunden:

Geld ist genug da....
Geld ist genug da...
NÖ verspekuliert eine Mio € Wohnbaugelder,

Jedes Bundesland will sein eigenes Süppchen kochen,

3 Arbeitnehmer finanzieren einen Bauern,

Kärnten das abghauste Bundesland gibt den Jugendlichen einen 1000er Startgeld und wir blechen,

Der FM hofft, dass die BFG nicht mehr als 370 mio € Verlust bei ihren Spekulationen hat,

98% aller Bauern zahlen keine Einkommensteuer egal ob sie 1,- oder 100.000,- € pro Jahr verdienen,

Der Staat schießt pro Bauernpension 438,- € zu und die Bauern fetten mit sogenannten Ersatzzeiten ihre Pensionen auf obwohl sie kaum eingezahlt haben,

ein Kleinbauer wird mit 448,- ein Großbauer mit 544,- € pro Ha und Jahr gefördert,

Ex Magna Chef S.Wolf (2009 3,2mio € Verdienst) kassiert als Hobbybergbauer 40.000,- € Subvention!

Christlich Sozial ÖVP




50plus antwortet um 23-01-2011 17:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Wer erinnert sich noch an Schleinzer?
Er war sehr beliebt - möglicherweise hätte er die Absolute der SPÖ 1975 verhindert, leider ist er relativ kurz vor der Wahl verunglückt!


Interessierter antwortet um 23-01-2011 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Gratzi, zeig mir einen Bauern, der 100,000 Euro zu versteuerndes Einkommen hat, aber nichts zahlt ...

NÖ verspekuliert 1 Mill. Euro ? Ob du dich da nicht geirrt hast, so wie in vielen andern Dingen ;-)


Gratzi antwortet um 23-01-2011 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
@ Interessierter

..ist leider nicht von mir, kannst unter
http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Budget-Finanzen-Steuern-Soziales-Pensionen;art385,498830,E
nachlesen!!!


helmar antwortet um 23-01-2011 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Lieber Walter.....für den Dollfuß wurde auf der Hohen Wand eine Gedächtniskirche gebaut, ein eher hässliches Gebäude......und dort findet jedes Jahr im Sommer eine Gedächtnismesse für D. statt. Ich bekomme immer eine Einladung vom BB dafür, habe aber noch nie daran teilgenommen. Dollfuß hat 1934 das Parlament ausgeschaltet und was danach kam war gar nicht so viel anders als die Folge des Einmarsches Hitlers. Aber D. war ja ein "christlich-katholischer" Politiker.
Mfg, Helga


helmar antwortet um 23-01-2011 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Was die soziale Absicherung der Bäuerinnen betrifft, da ist diese, und zwar im Vollerwerbsbetrieb recht spät, so etwa Mitte der 80iger oder noch später, im Bereich der Pensionsversicherung gekommen. Und zwar auch über den Druck der Bäuerinnenorganisationen u.a. auch auf den BB. Dass es überhaupt zu diesem Druck gekommen ist, hat mit der Tatsache zu tun, dass, wenn Bauern im Nebenerwerb gewesen sind, meistens deren Frauen als Betriebsführer dann in der Landwirtschaft voll versichert gewesen sind, ausgenommen Krankenversicherung, da waren sie wie Hausfrauen auch, mitversichert. Als nun die ersten Nebenerwerbsbauernfrauen ins Pensionistenalter kamen und an ihre Nachfolger übergaben oder leider oft auch nur verpachteten, hatten diese auf einmal ihre eigene Pension, und da kam dann oben erwähnte Unruhe auf.........mit der Einführung der eigenen Bäuerinnenpension stieg natürlich auch die Beitragsleistung an die SVB, das wurde dann weniger gern gesehen, ist aber eine eigene Betrachtung wert.....
Die soziale Betriebshilfe im Fall des Mutterschutzes gibt es sehr lange schon, das sogenannte Wochengeld seit 1990....
Mfg, Helga


edde antwortet um 23-01-2011 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus

@helmar

die vorhin erwähnte aufkommende "unruhe" unter den bäuerinnen kam nur deswegen auf, weil sie sich auf dem kirchenplatz getroffen haben und sich bestimmt auch über die pensionen austauschten.

wenn die kirche nicht gewesen wäre hätte es dieses problem eh nicht gegeben.

mfg






soamist2 antwortet um 23-01-2011 23:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
edde,

es liegt offensichtlich an der geschichtlichen bedeutung einer person ob man sich an ihn erinnert - oder eben auch nicht.

scheinbar war er ein politischer mitläufer wie hunderte vor, und tausende nach ihm




Interessierter antwortet um 24-01-2011 07:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
edde, das ist aber gut ;-)


helmar antwortet um 24-01-2011 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Josef Klaus
Da sieht man wieder, wofür, wenn es zumindest nach eurer persönlichen Meinung geht, der Kirchgang gut sein kann.............Pech aber für die Männer dabei ist, dass es vorher quasi eine Betriebsführerpension gegeben hat, und weil eben fast immer der Mann als solcher gemeldet war, dieser dann auch das Geld ausbezahlt bekommen hat. Und vielleicht kam auch die Unruhe deshalb auf weil der Herr des Hauses dann geknausert hat und der Frau nichts abgegeben hat? Fälle sind mir bekannt, wo für die Dauerwelle der Gattin der Betrag genau abgezählt wurde, bevor diese.....mehr an Pension bekommen jetzt die Vollerwerbsbäuerlichen Pensionisten auch nicht ausbezahlt, aber die Pensionistin bekommt ihre Pension, und der Pensionist auch....
Mfg, Helmar(welche weil immer selber allein SVB versichert gewesen ist, nicht teilen zu braucht)


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