hans_meister 24-09-2010 10:33 - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Diese ganze Förderdiskussion ist abwegig und zeigt nur, in welche Rolle die Bauern gedrängt werden. Auch geht es um die Ungerechtigkeit der ausschließlichen Produktionsmengenförderung. Dadurch werden die kleinen Betriebe benachteiligt.

Die Bauern wollen – wie jeder Unternehmer – lebensfähige Preise für ihre Erzeugnisse. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Darüber müssen wir uns die Köpfe zerbrechen, wie wir es schaffen, die Landwirte wieder an der gesamten Wertschöpfungskette der Verarbeiter, Lagerer und Händler ihren gerechten Anteil zu sichern. Dass benachteiligte Gebiete und Strukturen, wenn man sie erhalten will, besonders Unterstützung brauchen, muss auch klar sein.



sturmi antwortet um 24-09-2010 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
"...die Ungerechtigkeit der ausschließlichen Produktionsmengenförderung."
"Dass benachteiligte Gebiete und Strukturen, wenn man sie erhalten will, besonders Unterstützung brauchen, muss auch klar sein. "
@h.meister
Produkitonsmengenförderung = Investitionsförderungen sind doch wichtig weil wir ja EU-fit gemacht werden sollen! (Zynismus)
Benachteiligte Gebiete und Strukturen will man nicht erhalten, dass Bauernsterben geht vielen Agrarexperten viel zu langsam!
MfG Sturmi



208 antwortet um 24-09-2010 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
da müßte ein konv weizen zwischen 300 und 360 € / tonne kosten und bio zwischen 480 und 500€ dann wärs gerecht das wirds aber nicht spielen



edde antwortet um 24-09-2010 17:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
@

wenn der weizen dieses weltmarktvieveau hätte, würden in kürzester zeit so unglaublich viele brachflächen aktiviert werden, dass wir alle in den produkten ersticken.

mfg


alfalfa antwortet um 24-09-2010 17:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Woher kommt diese Brachfläche?



Indianerlandwirt antwortet um 24-09-2010 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Komisch ich dachte immer

a) ich kriege die Investitionsförderung, da sie Arbeitsplätze (meinen) schafft, sowie es jeder Unternehmer bekommt
b) ich bekomme Umweltförderungen, Förderung benachteiligter Gebiete da dies eine Leistungsabgeltung (Grundwasserschutz, Artenvielfalt, Erhaltung von Kulturflächen, Bewohung des abgelegenen ländliches Raumes) darstellt für die österr. Bevölkerung.
c) die Betriebsprämie da ich, wie meine Berufskollegen, freiwillig auf einen produktionskostendeckenden Preis verzichte.




grasi1 antwortet um 24-09-2010 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Die sogenannten Ausgleichszahlungen, die schon lange keine mehr sind (bei den "großen" schon, aber bei den "kleinen" nicht) sollten sie den Konsumenten zukommen lassen, damit sie sich die von uns so teurer produzierten Lebensmittel leisten können.
Außerdem brauchen wir uns, nicht mehr ansudern lassen über das Geld, das wir bekommen.
(zum sterben zuviel zum Leben zuwenig)
Bei uns ist schon jemand mit einer ausgedruckten Liste in der Hand am Wirtshaustisch gesessen und hat den anderen Leuten gezeigt wer wieviel für was bekommt! ("FRECHHEIT erster KLASSE")
Weit haben wir es gebracht, aber am Sonntag gema wieder brav Kreuzerl machen, hoffentlich bei den "richtigen" Parteien! Oh Bauernbund - partei verlaß mich nicht!!!!!!!!!
Bauern stehts auf und verlaßt eure Hausbank Raiffeisen, dann können wir etwas erreichen sonst nicht. Fürchtet euch nicht AIK-Kredite kriegs auch bei anderen Banken und bessere Bankkontitionen, bei etwas Verhandlungsgeschik sowieso!!!!!!!!!!
Raiffeisen tirigiert im Hintergrund, das sollte ihr mal begreifen.


helmar antwortet um 24-09-2010 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Hmmmmm............Lebensfähige Preise, das ist für mich ein etwas schwammiger Begriff......denn die Frage ist, wie ein lebensunfähiger Preis nun in etwa aussieht oder aussehen soll. Tatsache ist, dass wir in einem Land leben in welchem ein gewisses Sozialnetz vorhanden ist, und das spät, aber doch, auch für Bauern geknüpft wurde. Dass dieses auch zu bezahlen ist, ist klar. Man kann einfach nicht vergleichen mit den Verhältnissen vor sagen wir mal, 40,50 jahren und heute, um auf einen sogenannten "lebensfähigen" Preis zu kommen..........
Ich sage eher : wieviel mus ein Betrieb erlösen, um damit das Ein- und Auskommen von einer oder meheren Personen zu sichern? Und zwar nach Abzug aller Fix- und variablen Kosten. Da wird man auf Einheiten kommen(müssen) welche z.T. früher mal ein ganzes Dorf zusammengebracht hat.
Und wenn es hin und wieder heisst"gerechte" Preise, das ist wieder eine sehr fragliche Sache...von bis, die Bandbreite ist gross, und hängt wieder von den Gegebenheiten ab.
Man kann es drehen und wenden wie man es will, viele Bauernhöfe bestehen heute allein deshalb, weil von aussen Geld reinkommt. Und weil man auch von Seiten der Politik nicht als Totengräber der heimischen/EU Landwirtschaft dargestellt werden will, und zugleich auch der breiten Masse, und zwar zu Recht, gute Lebensmittel zukommen lassen will. Und damit haben wir ein System, das immer wieder Angriffspunkte bietet.
Angenommen, jede wie immer geartete Auflage würde für die Landwirtschaft fallen, und im Gegenzug dafür gäbe es keine Ausgleichszahlungen, wen würde es mehr treffen, die Bauern selber, oder doch jene, welche direkt oder indirekt mit der Landwirtschaft zu tun haben?
Mfg, Helga


edde antwortet um 24-09-2010 22:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
@alfalfa

diese flächen liegen unter anderem in osteuropa in unvorstellbarem ausmass.

aber es bedürfte nicht mal einer flächenausweitung, denn rund dreissig prozent der weltgetreideernte verdirbt durch unsachgemässe lagerung, lagerschädlinge, bzw wird nicht mal eingefahren aufgrund treibstoffmangels, gerätemangels, mangel an verlässlichem personal, politische verwerfungen.

mfg



sturmi antwortet um 25-09-2010 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
@indianerlandwirt
Punkt a.) bedeutet für dich Arbeitsplatzsicherung, dafür verlieren aber andere Bauern ihren bäuerlichen Arbeitsplatz = Verdrängungswettbewerb!
Bei b und c stimme ich dir zu.
Bitte Vorsicht bei den Worten "komisch & brrrr", die sind schon für einen gewissen Herrn ausm Waldviertel reserviert! ;-)))
MfG Sturmi


teilchen antwortet um 25-09-2010 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?

c) die Betriebsprämie da ich, wie meine Berufskollegen, freiwillig auf einen produktionskostendeckenden Preis verzichte.

@indianerlandwirt, worin besteht die Freiwilligkeit? Was wäre die Alternative?




Indianerlandwirt antwortet um 25-09-2010 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Punkt a) Wenn ich in einen artgerechten (Was sich ein Tier darunter vorstellen würde?) Tierstall investiere und meine Tieranzahl nicht aufstocke habe ich keinen Bauern verdrängt. Auch wenn ich von meinem Nachbarn flächen pachte würde um mehr Tiere zu halten, habe ich ihm noch nicht verdrängt, er hätte sie mir nicht geben müssen. Ist ja sein Eigentum.
Verdrängen bedeutet für mich, wenn ein Bauer, ohne Rücksicht auf einen ökologischen Standard mehr Tiere oder Pflanzen auf eine Hektar zu erreichen versucht. Wenn ein Hummel an Vergiftung stirbt, da sie Agrarchemie nicht verträgt, ist dieser Standard für mich überschritten.


Gerhardkep antwortet um 25-09-2010 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Allein der Preis soll die Kleinstrukturierte Landwirtschaft erhalten ist absoluter Quatsch.
Österreich das eines der am meisten mit Ausgleich und Förderungssystemen versehen ist hat eines der Kleinstrukturiertesten Landwirtschaften nicht nur weil wir Alpenrepublik sind.
Denn viele Extensive Betriebe leben nur weil sie einen Sockerl an "Einkommen" bekommen über den Marktpreis würden diese Betriebe sofort aufgegeben werden.
Gerade Länder mit wenig Ausgleich haben die größten Strukturen oder esgibt in Gebieten wie bei uns den "Benachteiligten Gebieten" gar keine Landwirtschaftliche Struktur mehr.
Der Strukturwandel in Österreich im vergl. ist extrem Langsam ihn aufzuhalten ist ein Wunschtraum wenn die Technischen und Wirtschaftlichen Entwicklungen so weiterlaufen.
Ein Vergl. im Milchbereich mit Dänemark das das andere Extrem ist, hier ist die durchschnitl.Lieferleistung/Betrieb in ca.5 Jahren um 500.000 l gestiegen.
Das ewige Hinhacken auf Raifeisen und Lgh. ist auch schwachsinnig, den diese erhalten ebenso die Ländl. Struktur bei uns ist sonst keine Bank oder Baumarkt. Raiffeisen hat in fast jedem Ort eine Filiale , Sparkasse nur in den Grössern Orten Hypo in 2od.3 von über 40 im Bezirk. Natürl. redet dann die Bank mit, weil sie in der Landl. Struktur da ist, mit allen damit verbundenen vor und nachteilen.
mfg GK


sturmi antwortet um 25-09-2010 10:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
@teilchen
Verstehe schon, weg mit öffentlichen Geldern und wir Ö-Landwirte "dürfen" dafür Artgerecht produzieren! Jo so sans die LOHAS-KonsumentenInnen! ;-))
MfG Sturmi


helmar antwortet um 25-09-2010 10:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Hallo Gerhard...ich erinnere mich an 1995......in meiner Gegend gab es damals Höfe, welche gerade mal 15-20.000 l/Milch Jahr lieferten. Und auch ihre Wälder, nicht zuletzt deshalb weil halt auch etwas mehr Geld als das Milchgeld gebraucht wurde, recht kräftig nutzten. einige Mutterkuhhalter gab es damals auch schon, hauptsächlich dort, wo nie Milch geliefert wurde.Ich habe damals für sehr viele Höfe die Flächenerhebung gemacht, und auch die erste Steilhangmahdfeststellung. Und dabei gleich auch die MFA Anträge meistens ausgefüllt. Natürlich habe ich da so manchen Einblick bekommen und oft gehört "naja, wer weiss ob ma des Geld kriagn". Und es hat dann einige überrascht, dass dann gegen 100.000 ATS im Herbst auf dem Konto gewesen sind.
Und dieses Geld hat damals erst dafür gesorgt, dass der Betrieb weiterbewirtschaftet wurde.
Und es war der grosse Unterschied, dass es diese Gelder für Leistungen über die Fläche gab, und der fiktive Einheitswert Vergangenheit war.
Ohne Ausgleich wird es für kleine und mittlere Betriebe nicht möglich sein, diese aufrecht zu erhalten, und hier zeigt sich der politische Wille, diese so einigermassen zu halten, obwohl man sich im geheimen klar ist, dass dies immer öfter nicht mehr möglich ist. Nicht zuletzt deshalb, weil nicht mehr um jeden Preis übernommen werden wird......ich denke das ist gut so.
Und eine "Blut und Bodenmentalität", und weil mia seit 300 Jahren auf dem Hof san muss der Bua a" wird hoffentlich bald überwunden sein. Wenn Übernehmer verpachten so bessern sie die Chancen für andere auf.........aber das passt dann nicht mehr so zum Gejammer vom Bauernsterben.
Mfg, Helga


Gerhardkep antwortet um 25-09-2010 13:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Helmar du beschreibst die Sachlage absolut richtig.
In Österreich wurde mehr getan meiner Meinung nach für die Ländl. Struktur als anderswo und immer schon in ausrichtung Ökologischer Werte. Das weis man wenn man in anderen Ländern war und mit diesen redet.
Viele wünschen sich den Ausgleich der Marktpreise halt ohne Bürokratie.
Aber wenn du in jedem Segment der Landwirtschaft gerechte ausgleiche machen willst must du auch sehr viele Daten erheben um hier "Punkt genau zu Landen".
Für den gesunden Hausverstand der sehr individuel sein kann ist oft nicht mehr viel Platz.
Das halt Realistische Entwicklungen auch vorhanden sind ist auch Fakt.
Nicht wie im "Schwarzbuch Landwirtschaft" wo den Landwirten sozusagen vorgeworfen wird das auf einer Alm gefäligst mit Handgemolken werden soll nicht mit Maschine.
Idyle und Realität schwer zu vereinbaren.
Auf der andern Seite werden Großbetriebe verteufelt auch oft sache der Ansicht.
Wie oben erwähnt Dänemark mittlerweile rund 1.200 000 l Durchschnittliche Lieferleistung,
Frage wieviel gibts in Ö. die dies erreichen 5 vielleicht!!!!?? im zuge der Quotendiskussion ein aspekt den man mitbedenken muß bevor man sich in Ö. über ein bar liter Aufstockung die Köpfe einhaut.
Wer Zufriedener ist weis ich nicht auch wieder Ansichtsache aber eben Tatsache.


grasi1 antwortet um 25-09-2010 18:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Gehard, ist es richtig von einem Produkt mehr erzeugen zu lassen, in dem ich die Quote aufstocke, wo ohnehin zuviel am "Markt" vorhanden ist.
Und dann Unsummen in die Intervention investiere, wo danach auch diese Lager wieder am Markt verkauft werden müssen! (Künstliche Preisgestaltung nach unten)


helmar antwortet um 25-09-2010 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Wenn wir schon dabei sind, lieber Grasi(und auch andere).........du wirst doch sicher die AMA darüber informieren dass du keinesfalls die dir zugeteilte Quotnerhöhung annehmen wirst. Oder etwa doch nicht?
Mfg, Helga


grasi1 antwortet um 25-09-2010 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Helmar, da geht es um den Grundsatz, nicht ob ich sie annehme oder nicht, wenn es keine gibt, dann ists für alle gleich oder nicht?


helmar antwortet um 25-09-2010 19:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Das kleine Österreich mit 2% der gesamten EU Liefermenge sollte also auf eine beschlossene Sache verzichten (müssen)? Ich möchte dich an den unseligen Lieferstreik 2008 erinnern...wurde da in Österreich nicht auch deshalb zum Lieferstreiken aufgerufen, weil da in der BRD ein Herr Schaber sinngemäss sagte "Ab Morgen liefere ich keine Milch mehr"....schon vergessen?
2009 die Milchdüngungen.....wie gut dass die Zeit schnellebig ist, lieber Grasi. Ich habe das Schwarzbuch nicht gelesen, aber dass da diese Aktionen nicht vorgekommen sind wundert mich schon...
Mfg, Helga


grasi1 antwortet um 25-09-2010 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Ich habe es auch nicht gelesen, aber ich denke schon Europa - weit, ist schon klar, das es beschlossene Sache ist, ist ja von allen gut geheissen worden und dort fängt das Problem im Grunde genommen schon an.
Wir in den Bergregionen werden nie in irgendeiner Weise mit den Produktionsvoraussetzungen anderer EU_Länder oder Weltweit eine Rolle spielen, ist mir völlig klar.
Aber wir können mit den Ausgleichzahlungen wie sie jetzt bestehen und auch in Zukunft (nach 2013, 2015) wahrscheinlich nicht vernünftig das Auslangen finden.
Es stimmt mich wirklich traurig und da hat Weiss sicher recht, das den Sogenannten großen das Geld in den A..... geschoben wird und dem kleinen, der für richtige offene Kulturlandschaft in den Berggebieten mit einem kleinen Bruchteil dessen abgegolten wird.
Ich bin es keinem neidig,aber die die näher bei der "Schüssel" sitzen, die richten es sich so wie sie es brauchen und das passt einfach nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


mosti antwortet um 26-09-2010 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
ich widerspreche helmar; mit ausgleichzahlungen wurde nur der einkommensverlust etwa ausgeglichen (1995, jetzt bei weitem nicht mehr). bei der milch fehlt 1/3, stierpreis ists 1/2, für altkuh gibts noch 40%, zuchttiere um 30% minus, ist schon ne freude wenn mit einer menge papierkram ein teil des geldes wieder rein kommt


Berschl antwortet um 26-09-2010 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Lebensfähige Preise oder Förderungen?
Was wäre die Alternative?
Die jetzigen Zahlungen erhalten die Österreichische Kleinstruktur mehr schlecht den recht - was wohl auch richtig ist, schließlich zwingt uns keiner dazu den billigen Jakob zu machen, und solange 500€ und mehr Pacht drinn sind kanns so schlecht nicht laufen.
Gänzlich ohne Ausgleich hätten wir Gunstlagenwirtschaft mit Dänischen Betriebsgrößen + einige Hobbylandwirte.
Mir fehlt -wie so oft- eine Zielgröße,ein Sollzustand: Wie soll Landwirtschaft den nun aussehen?


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