Heutige Tageszeitung in Kürze

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Hirschfarm 31-01-2010 08:50 - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
Kg Extrawurst um 2€
Viertel kg Butter um 0,99€ (Dauerhaft Preisgesenkt)
In Somalia gibts nix zum essen.
Die neue Wissenschaftsministerin ist ebenso kinderlos wie die meisten Ihrer Politikerkolleginnen.
I``m loving it!



Hirschfarm antwortet um 31-01-2010 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
Ich meinte natürlich Haiti. (Aber inSomalia wirds auch stimmen)


tree_01 antwortet um 31-01-2010 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
danke für die kurze zusammenfassung unserer kranken zeit.

lg, wp


Fallkerbe antwortet um 31-01-2010 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
Hallo,
Hätten die Leute in Haiti mehr zu essen, wenn die Extrawurst 4 euro kosten würde?
Wäre Butter mehr wert wenn die neue Wissenschaftsministerin Mutter wäre ?
Sind Ledige Bauern auch deswegen schlechtere Menschen weil sie Kinderlos sind?

Mal abgesehen davon, das ihr auf die Misstände aufmerksam macht, (ein anderer würde von Sudern sprechen) was unternehmt ihr denn, um die Zustände zu verbessern?
Habt ihr denn für Haiti gespendet, oder wenigstens den Ministerinnen angeboten, ihnen ein Kind zu machen ?

mfg und schönen sonntag ;-)





Hirschfarm antwortet um 31-01-2010 09:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
1.Das mit der Butter und der Wurst ist die Werbung in meinem Beitrag! Ich will die Leute dazu ermutigen diese Angebote rege nachzufragen und dadurch eine Verknappung beider Produkte herbeizuführen was sich wiederum in einem späteren Preisanstieg für uns Bauern bemerkbar machen wird!
2.Für Haiti braucht man nichts mehr spenden da mit den Spendegeldern nicht zielführend umgegangen wird. Wenn dies nämlich so wäre, dann würden dort nämlich schon längst ein paar brasilianische Hochseeschiffe angedockt haben und Ihren Soja und Mais ausladen.
Ein so ein Schiffchen hat 40000to geladen. Mit dem könnte man die GESAMTE Haitianische Bevölkerung 10 Tage lang ernähren. Kostenpunkt:€5m/Schiff. Frage: Wieviel ist bis jetzt gespendet worden????
3.Es wäre meiner lieben Gemahlin gegenüber nicht fair den kinderlosen Ministerinnen derartige Angebote zu unterbreiten.Wohl aber könnte die Politik Gesetze erlassen die es kinderlosen über 40 jährigen verbietet politische Ämter zu bekleiden.(sowohl männlichen als auch weiblichen).


teilchen antwortet um 31-01-2010 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze

@Hirschfarm

In Haiti wird im Moment Fertignahrung gebraucht, möglichst ohne die Notwendigkeit Wasser beizumengen.
Es fehlt an sauberem Trinkwasser.
Ein Essen zuzubereiten ist somit Illusion.

Deine brasilianischen Mais- und Sojalieferungen sind erst dann sinnvoll, wenn eine effiziente Verteilungslogistik, das heißt Straßen und Schienennetze aufgebaut sind, und wenn sauberes Trinkwasser verfügbar ist.
Derzeit würden die Lieferungen leider vergammeln, weil keiner was damit anfangen kann, außer roh essen, und auch das nur in der näheren Umgebung des Hafens.




walterst antwortet um 31-01-2010 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
Ich hab mich auch gefreut über die neuen Preise für Butter und Extrawurst. DA sieht man einfach, dass sich das Eisschiessen unserer Vertreter mit der Hofer-Spitze auszahlt. (für einen ganz sicher!) UNd die Drohgebärden von Wlodkowski gegenüber dem Handel waren schon wichtig. DA wurde viel erreicht.
Weil die Preissenkung hätt ja viel schlimmer ausfallen können.

Ich kauf jetzt ein paar Stangen Extrawurst für unsere Schifahrer, um was gutes zu tun. Weil laut Fiona Swarowski riskieren diese genauso ihr Leben, ganz gleich wie die Leute in Haiti.

Meine Tageszeitung hatte heute noch ein paar lustige Überraschungen parat. Z.B. wie die Parteibasis in der Nachbargemeinde dem Bürgermeister die Hosen runter lassen hat.

Eintrag geändert am 13. 4. 2010


teilchen antwortet um 31-01-2010 10:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze

@Hirschfarm

Was würde sich Deiner Meinung nach ändern, wenn Kinderlose keine politischen Ämter mehr annehmen könnten??




Fallkerbe antwortet um 31-01-2010 10:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
@hirschfarm,

Zusammenfassend gesagt: Nur sudern, nicht das geringeste zur verbesserung beitragen, und anderen noch per Gesetz ihre Karriere- , Lebens- und Familienplanung vorschreiben wollen.

Danke, aber nein danke.
mfg








Hirschfarm antwortet um 31-01-2010 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
@teilchen
Für Kinderlose Berufspolitiker sehe ich daher keine Berechtigung da deren Horizont in ein paar Jahrzehnten endet. Kinderlos zu sein bedeutet keine Zukunft zu haben. Wenn dies ungewollt ist, ist es tragisch. Wenn es aber so wie bei unseren Ministerinnen aus Karrieregeilheit ist , so denke ich das dies nicht zielführend ist. Ebensowenig wie ich einen Zivildiener als Verteidigungsminister für nicht zielführend halte.
@Fallkerbe
1. Werbung ist nicht sudern.
2.Mein Verbesserungsvorschlag zur Situation in Haiti ist mehr als konkret. Wenn du ihn nicht verstehst muß ich an deiner Intelligenz zweifeln.
3. Wenn du mich aufforderst eine Ministerin zu schwängern was für eine Antwort erwartest du dir dann?
p.s. Definier mal sudern!


joholt antwortet um 31-01-2010 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
@ Hirschfarm sei froh wenn die endscheidungsträger keine kinder haben. denn sonst würden sie auf die iede kommen und die lebensmittel noch billiger zu machen weil sie merken das kinder auch geld kosten und ihr gehalt zu gering ist.
mfg


Fallkerbe antwortet um 31-01-2010 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
@hirschfarm:

1.über die werbung zu jammern ist aber sudern.

2. Ist es erst ein vorschlag, wirkliche Verbesserung der Zustände in haiti erreicht man nicht durch geschwafel sondern nur durch taten. Dennach verbesserst du nicht, du erklärst nur, das diejenigen die die Lage zu verbessern versuchen alles falsch machen.
Deine "Wortspende" bringt den Haitianern sicher nichts und ist eher demotivierend für diejenigen, die sich um die Betroffenen bemühen. .

3. wenn du ernsthaft forderst, einen so grossen teil der Bevölkerung aus der politischen Verantwortung auszusperren, welche (ernsthaften) reaktionen erwartest du darauf?
Mit genau dem selben Recht könnte man "Nettosteuergeldempfängern" das Wahlrecht aberkennen- nach dem motto, wer zahlt schafft an.
mindestRentner, kleinBauern, Arbeitslose, Studenten und Hausfrauen hätten demnach kein Wahlrecht mehr. Demokratiepolitisch schon sehr fragwürdig, oder?

PS SUDERN

ZITAT
http://bar.wikipedia.org/wiki/Suderer

Da Suderer oder Soderer is ana dem ma grundsätzlich nix rechd mocha kaun, dea imma raunzt. Da Suderer is oisa a notorischa Meckerer, dea si üba ollas aufgregt und imma a Hoar in da Suppn findt, imma lamentiat.

Im Untaschied zum obsichtlich boshoftn Suderer is da Grantla a mürrischa, owa im Heazn guadmiatiga Mensch.

Variantn und Synonyme fia Suderer san: Suderant, Schaswürfla und Raunza.

Wou's herkummt [dro werkln]
Vo boarisch sudern, sodern, frenkisch aa soddern, mittlhouchdeitsch suttern, sottern (vastirkt vo sieden): Eingentlich von Wossa, wenn's kocht und amend iwaquöit. Nocha brummt's aa. Und a Soderer tuat quasi wia s Wossa.

ZITAT ENDE

PPS: nochmal zum mitschreiben, Lebensmittelpreise werden immer noch nicht von Politikern festgesetzt.






walterst antwortet um 31-01-2010 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@fallkerbe
was würde in diesem Forum an Themen übrigbleiben, ohne sogenannte Suderei?
Du selbst reihst Dich freiwillig ein in die Suderantenschar durch das ewige Sudern(oder raunzn?) übers Sudern.


teilchen antwortet um 31-01-2010 12:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze

@Hirschfarm

Zitat "Wenn es aber so wie bei unseren Ministerinnen aus Karrieregeilheit ist, so denke ich das dies nicht zielführend ist."

- Kennst Du unsere Ministerinnen und ihren Lebensweg persönlich, dass Du Dir so eine Unterstellung erlaubst?
Und hast Du den Frauenminister Herbert Haupt als "zielführend" empfunden?




Hirschfarm antwortet um 31-01-2010 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
@fallkerbe
1. Nur weil ich etwas aufschreibe jammere ich nicht darüber ergo sudere ich auch nicht darüber!
2. Es ist sinnlos in einem Land das sich nur zu 20% selbst ernähren kann jemandem zu helfen. Die einzige Hilfe die du dort anbieten kannst ist Kondome zu verteilen. Mit jedem Euro an Hilfe der dort ankommt verlagerst du das Elend nur nach hinten. Haiti wurde schon lange aufgegeben und wird auch mit der allerbesten Hilfe niemals imstande sein aus seinem Schlamassel herauszukommen es sei denn die Bevölkerungsanzahl sinkt auf ein normales Maß.
3. Mein Vorschlag politische Ämter für Kinderlose zu verbieten ist natürlich provokant formuliert. Es ist aber so das mir persönlich ein Frauentyp vom Format einer Barbara Rosenkranz wesentlich mehr zusagt und meiner Meinung nach die Probleme besser zu lösen imstande ist als die typisch österreichische Durchschnittspolitikerin (40+ kinderlos, karrieregeil, emanzipazionssüchtig, die wesentlichen Probleme nichtsehend).
Das mit dem Wahlrecht aberkennen Würdest du von mir so nie hören.
p.s.:Du suderst ja selber immer rum weil ein paar Bauern deiner Meinung nach zuviel Subventionen bekommen. Oder?


Fallkerbe antwortet um 31-01-2010 13:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
.
es ist sicher besser ich verkneifs mir.





Hirschfarm antwortet um 31-01-2010 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nein. Weil dann wirds fad!


walterst antwortet um 31-01-2010 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wann ist eigentlich wieder Vollmond?


teilchen antwortet um 31-01-2010 14:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze

@Hirschfarm

Zu Deinem Statement zu Haiti erspare ich mir auch jeden Kommentar, das ist so jenseitig, da seh ich weit und breit keine Aussicht auf Konsens.


Zu Deinem Politikerinnenbild will ich was sagen.
Die Barbara Rosenkranz ist eine Ikone des 19. Jahrhunderts.
Sie verkörpert mehr ein Wunschbild für gestrige Männer als eine Identifikationsfigur für heutige Frauen.

Wer ist die typisch österreichische Durchschnittspolitikerin (40+ kinderlos, karrieregeil, emanzipazionssüchtig, die wesentlichen Probleme nichtsehend).
Dein Statement strotzt vor Vorurteilen, die sich alle im Feindbild "kinderlose Frau" versammeln.



helmar antwortet um 31-01-2010 15:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Heutige Tageszeitung in Kürze
Wäre ich 20 Jahre älter, wär ich auch "Kindlos" geblieben...........es gibt viele Gründe dafür. Andererseits wird auch wieder über Frauen gezetert welche Kinder ohne Mann haben.
Mfg, helmar, Helga Marsteurer


Fallkerbe antwortet um 31-01-2010 16:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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hallo,

nur ganz kurz zu haiti.
mm nach ist das hauptproblem die politische instabilität. Nur wenige Flugstunden von den USA ein Karibisches Paradies hätte z.b. Touritisch viele chancen.
Ausserdem würde ich Hispaniola als sehr Fruchtbar ansehen. Die Dom. Rep. habe ich mehrfach besucht.

Eigentlich wäre insbesondere Frankreich aufgerufen, jetzt zumindest etwas an wiedergutmachung zu Leisten,
Bei ihnen liegt ein Hauptgrund, der Haiti zum Armenhaus gemacht hat.

mfg


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