Dänen: Verbot Anbindehaltung

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walterst 13-01-2010 14:00 - E-Mail an User
Dänen: Verbot Anbindehaltung
UNgefähr dahin wird auch für uns die Reise gehen:

Top Agrar:

Dänemark verbietet Anbindestall per Gesetz
13.01.2010

In Dänemark wird der Anbindestall 2024 verboten.

In Dänemark wird die Haltung von Kühen im Laufstall zur Pflicht. Anbindeställe sollen per Gesetz mit einer Übergangsfrist bis 2024 verboten werden.

Die Einführung einer Weidepflicht für alle dänischen Betriebe ist aber vom Tisch. Das zeigt der Gesetzesvorschlag, den die dänische Regierung nun nach Jahren der Vorbereitung ins Parlament eingebracht hat. Zur Auflage für Laufstallbetriebe wird allerdings das Vorhandensein von Klauenbehandlungseinrichtungen. Bestehende Betriebe können hier bis 2016 nachrüsten, bei Neubauten gilt die Verpflichtung bereits ab 1. Juli 2010.

Die Gesetzesvorschläge wurden durch eine breite Gruppe von Interessensverbänden mit erarbeitet, darunter auch Tierschützern. Sie zeigten sich enttäuscht darüber, dass die Weidepflicht nicht eingeführt wurde.



Christoph38 antwortet um 13-01-2010 16:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Je breiter die Gruppe der Personen, die mitdiskutieren dürfen, desto besser die gesellschaftliche Akzeptanz. ;-)

Weidepflicht wäre natürlich schon lässig gewesen und hat auch den Vorteil, dass der Bauer besser überwacht werden kann, vor allem ohne das Risiko einer Besitzstörung.

Die prinzipielle Richtung besteht auch bei uns.
Grundtenor der Wohlstandsgesellschaft ist, die Tiere am Wohlstand teilhaben zu lassen und durch zunehmende Auflagen und Vorschriften vor den Tierhaltern zu schützen.
Dies ist an sich nicht unlogisch, da der geringere materielle Wert der Tiere automatisch die Gefahr in sich birgt Tierhaltungskosten einzusparen.


palme antwortet um 13-01-2010 16:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also, mit diesem Gesetz hätte ich kein Problem, mit unserem Gesetz, Tierschutz, schon .



Tyrolens antwortet um 13-01-2010 16:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Zukunft könnte so aussehen, dass es eine "feel well" Landwirtschaft im Heimatland gibt, am besten als komplettes Abbild dessen, was uns die Werbung vorgaukelt und die eigentliche Lebensmittelversorgung wird aus dem Ausland gedeckt, aus Ländern, wo keiner dumme Fragen stellt.
Ideal für Leute, die ein sauberes Gewissen brauchen.
Der Felix Mitterer hatte halt doch mit seiner Piefkesaga recht. Alles total Bio. ;)


Johannfranz antwortet um 13-01-2010 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wider einmal ganz lapidar :

DER GESELLSCHAFT GEHT´S ZU GUT


biolix antwortet um 13-01-2010 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So ist es ja nicht, hab die Zahl nicht genau, aber 80-90% der Grundnahurngsmittel werden selbst von den Ö verzehrt !!!! Also was hier produziert wird, wird auch hier noch gott sei dank hier konsumiert, inkl. einen Preisaufschlag für die BäuerInnen, so ehrlich muss man sein.. ... ;-)))

lg biolix


joholt antwortet um 13-01-2010 19:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die einfachste lösung für dieses problem were ein gut eiderbichel halt so groß wie österreich. und alle weren zufrieden oder dann doch wieder nicht??
mfg


Johannfranz antwortet um 13-01-2010 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@joholt

Achte bitte ein weinig auf Deine Schreibweise

Dieses Gut nennt man bei uns " Eiterbinkl" .


joholt antwortet um 13-01-2010 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Danke für die berichtigung. Wahrscheinlich sind dort diejenigen zu gast was die Tierschutzgesetze machen;-)))
Mfg


Hirschfarm antwortet um 14-01-2010 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tyrolens
Das ist nicht die Zukunft von der du redest das ist die Gegenwart.
@biolix
Das mit dem Mehrpreis für die Österreichischen Landwirte kann ja wohl nur als schlechter Witz angesehen werden.


josefderzweite antwortet um 14-01-2010 11:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Laut letzten Berichten der AMA ist der österreichische Bauer auch als Nahrungsmittelproduzent angesehen und hat gar einen guten Stellenwert in der Gesellschaft. Komisch ist nur, dass die Leut immer so schimpfen wenn ich den Mist ausfahre und sich immer nur über die Bauern aufregen. Es gibt aber schon gewaltige Sauen in unserem Berufsstand.

Konsumenten würden sogar einen höheren Preis für österr Ware bezahlen als für andere....nur wenns drauf ankommt, dann jammert jeder wieder wenn die Milch um 10 Cent teurer wird. Sind ja sicher nur 5 Euro im ganzen Jahr.Denn wer "sauft" denn die Milch schon?


biolix antwortet um 14-01-2010 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

bitte klöär micht auf wo wir gleiche oder schlechtere Preise haben als im EU Schnitt, oder doch bessere.....

Bei uns im Biobereich ists gott sei dank so, bis auf Pidding bei der Milch... ;-))

lg biolix




Hirschfarm antwortet um 14-01-2010 11:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Weizen: Österreichischer Weizen ist qualitativ besser als der deutsche oder französische aber der Landwirt bekommt hier weniger.
Mais: Im Herbst (dem Hauptverkaufszeitpunkt) waren die Preise für Futtermais in Deutschland sowieso und diesmal sogar in Ungarn höher als in Ö.
Schweine: Bei uns wird immer von den hohen Schweinepreisen in Ö geredet. Tatsache ist aber ähnlich wie beim Weizen , das die Preise fetter Industrieschweine in anderen Ländern mit denen extrem magerer Schweine (welche viel teurer zu produzieren sind) verglichen werden. Vergleicht man Qualitätskorrigiert sind die Preise in Ö unterdurchschnittlich.
Gerste, Hafer, Roggen: Über die niedrigsten Auszahlungspreise Europas in der Ernte 2009 will ich gar kein Wort mehr verlieren.


biolix antwortet um 14-01-2010 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo HF !

Echt ist das konv. so ?

Warum ?

Und hast du Preisvergleiche ?

Gerade bei Schweinen dachte ich wir sind schon noch über der BRD udn Holland ?


na da haben wir im Biobereich ordentlich was geschafft über mehr als ein Jahrzehnt... ;-))

lg biolix


BreiHu antwortet um 15-01-2010 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hi!! In Ö wurden heuer die niedrigsten maispreise von ganz Europa gezahlt. Die "Grüne mafia" hat da in Niederösterreich um 45 cent zugeschlagen. Quelle ist vom Futtermittelberater nach erhebung der Firma. bei schweinen schauts um nix besser aus als in Deutschland, de Produzieren 106% Selbstversorgung, glaubst wo fahren die mit ihren tieren hin wenns bei uns mehr geld gibt?? Daher drückens uns den preis immer wieder auf ihr Niveau (Süddeutsches) herunter. Mfg


walterst antwortet um 15-01-2010 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Holländer ziehen nach:

Spaltenboden-Verbot in Holland

15.01.2010

Spaltenboden

Verschärfte Bau-Auflagen im Nachbarland: Hollands Milcherzeuger dürfen ab 2012 nur noch emissionsarme Kuhställe bauen. Deshalb wird bei Neubauten sowie Stallerweiterungen und ganzjähriger Stallhaltung der Kühe Spaltenboden verboten. Bei Weidegang sind Spalten weiterhin erlaubt. Das schreibt der so genannte „Aktionsplan Ammoniak“ der niederländischen Regierung vor.


josefderzweite antwortet um 15-01-2010 14:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es gibt bereits emissionsarme Spaltenböden die auch noch hervorragend für die Tiergesundheit sind.


HPS antwortet um 15-01-2010 15:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Biolix, Hirschfarm:
Fleißig sinds die Dänen wenn sie mit solchen Preisen ihr auslangen finden.
AMA Marktbericht Fleisch:
Schweine, Standardqualität Klasse E (EUR/100 kg Schlachtgewicht, kalt) vom 03.01.2010:

Dänemark: 108,840
Niederlande:115,710
Frankreich:118,000
Irland:120,310
Belgien:120,700
und dann kommt schon:

ÖSTERREICH 125,470

weiters:
Polen 127,130
Slowenien 129,230
Deutschland 133,810
Tschechien 133,930
Spanien 135,040
Ungarn 138,370
Slowakei 139,860
Rumänien 154,500
Italien 155,330
Bulgarien 167,970
Griechenland 172,440
Malta 182,000

Die Liste ist jetzt nicht vollständig, jeder kanns aber nachlesen unter:
http://www.ama.at/Portal.Node/ama/public?gentics.rm=PCP&gentics.pm=gti_full&p.contentid=10008.57879&Marktbericht_Vieh_Fleisch.pdf


Hirschfarm antwortet um 15-01-2010 16:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zu den 5000 fleißigen Dänen gesellen sich aber 20000 noch viel fleißigere Ukrainer, Polen und Weißrussen.


biolix antwortet um 15-01-2010 16:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Unglaublich Tschechichisches SChweinefleisch teuerer als Ö ???

Wie mancht das die tschechische Schweinebauernvertretung ?

lg biolix


Tyrolens antwortet um 15-01-2010 16:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Liegt nicht an der Politik, sondern daran, dass die sehr große, gleichmäßige Partien liefern können und so nebenbei auch noch sehr verkehrsgünstig liegen. Nehme ich mal an.


biolix antwortet um 15-01-2010 16:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mit Vertretung war auch nicht nur die polit. gemeint, sondern z.b. die Schweinebörse ?

lg biolix

Vermuten kann man viel, aber das Lohniveau in tschechein ist bei 60% von unserem aber der Schweinepreis um 10% höher, na gratuliere und das bei angeblicher Ö "Qualitätsschweineproduktion"..... ;-(


Tyrolens antwortet um 15-01-2010 16:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gibt's in CZ überhaupt noch im großen Stil Schweinebörsen?


biolix antwortet um 15-01-2010 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das wäre ja noch Ärger, die schaffens ohne höher.. ;.-((


Hirschfarm antwortet um 15-01-2010 17:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der höhere Schweinepreis in Tschechien resultiert aus der Tatsache das dort die Bestände infolge Kapitalmangels massiv abgestockt wurden und somit wenig Schweine auf den Markt kommen.


biolix antwortet um 15-01-2010 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Komisch, der Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch in Ö ist doch auch Rückläufig, oder irre ich da ?



HPS antwortet um 15-01-2010 17:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In Ungarn schauts mit dem Schweinepreis aber nicht so schlecht aus. Wieso? Rohstoff Mais ist normalerweise günstiger, Arbeit sowieso und der Forint rinnt ihnen wertmäßig durch die Finger, zumindest war er vor einem Jahr mehr wert.

Grad beim Schweinefleisch hat Österreich einen Selbstversorgungsgrad von 103% 2008 gehabt. und trotzdem wurden im Jahr 2008 52.450 lebende Schlachtschweine eingeführt. Man könnte doch meinen, es werden ja auch Lebendschweine exportiert! 2008 waren das 3.539 Schlachtschweine. Also ein leichter Überhang an Importen von fast 49.000 Schweinen und das bei Überproduktion im eigenen Land.

Die schlauen unter euch wissen, dass unsere Verarbeiter sogar gutes irländisches Schweinefleisch zukaufen, natürlich aber auch von anderen Ländern.

Schweinefleisch Importe für Wurstereien usw betrugen 2008: 178.957 Tonnen!!! Jetzt wissen wir, das meiste Fleisch kommt nicht aus den Lebendtransporten sondern schon in kalter Form. sagen wir ein mal bei einem Schlachtgewicht von 100kg (der Einfachheit halber) wären das 1,789 mio Schweine! und das bei Überproduktion im eigenen Land.

Wie sagte mal ein hoher Funktionär: Wir sind stolz auf unsere starken Verarbeiter in Österreich. Wobei eines muss uns schon klar sein: in Vorarlberg und Tirol wird bei weitem nicht so viel Schweinefleisch erzeugt wie verwurstet wird. woher solltens das Fleisch nehmen? Niederösterreich oder Steiermark nein, da liegt doch Irland und Dänemark näher. Und dann gibts wieder gejammer wegen des österreichischen Rufes der durch irländisches Dioxin kaputt gemacht wird.

Glück auf Kameraden, hohe Tierhaltungsstandards für alle!


HPS antwortet um 15-01-2010 17:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Biolix:
Das mit dem Selbstversorgungsgrad kann man so nicht sagen, der schankt halt auch irgendwie dem Schweinezyklus hinterher:
SELBSTVERSORUNGSGRAD IN %
1998: 105
1999: 107
2000: 99
2001: 102
2002: 104
2003: 104
2004: 102
2005: 100
2006: 100
2007: 101
2008: 103%


biolix antwortet um 15-01-2010 20:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Danke HPS !

also mit dem Österreichischen "Top Schwein" das sich wirklich unterscheidet von anderen, wie z.b. Gentechfreie Milch, kann ich mir schon vorstellen das es erstens Kundenbindung gibt und einen höheren Preis auf längere sicht....

lg biolix


p.s. Beispiel Eier waren alle empört, aber die Preise sind jetzt rauf gegangen was man so liest...



HPS antwortet um 15-01-2010 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gerade beim Schweinefleisch wirds schwierig. Es gibt ein paar interessante Nischen die Potential für einen höherwertigen Preis hätten, aber es geht um den Massenmarkt bzw die Wursterzeugung und da kann die alte Muttersau aus Slowenien noch so viele Geschwüre haben man wirds nicht schmecken. In den Bereichen Almschwein, Freilandschwein eventuell auch bei BIO könnte man sich vom Massenmarkt abheben wobei der diesbezügliche Markt noch geschaffen bzw ordentlich erweitert werden müsste.

Ideal wäre eine Markenbildung aller Tonis Freilandeier, Almochsen (ALMO), Styria Beef, steirisches Kürbiskernöl. Es müsste ein einzigartiges Produkt geschaffen werden, dass sich wie von selbst verkauft und das zu guten Preisen. Die Tiroler und Vorarlberger gehen diesbezüglich schon in eine interessante Richtung (Tiroler Almschwein,...). Und da wären wir schon bei den Dänen die sich vom restlichen Markt durch artgerechtere Tierhaltung abheben und zumindest im eigenen Land mit mehr Markentreue rechnen könnten.

@Bio: Bei den Eiern ists eine spannende Sache, ich glaub dass sich dieser momentan gute Preis langsam wieder am internationalen Markt angleichen wird. Momentan sieht die Eierstatistik doch nur so gut aus weil vom Jahr 2008 aufs Jahr 2009 die günstige Käfighaltung weggefallen ist.


biolix antwortet um 15-01-2010 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja HPS bitte hilf mit was Bio betrifft, aber was da abläuft ist auch nicht mehr "christlich"....

War gestern in einem Merkur, die tollen Angebotte bis 2,99 biem Schweinefleisch und ich schau immer ins Bioregal, und wer erät denderzeitigen BIOschweinsschnitzelpreis von ja natürlich ??

lg biolix


p.s da muss ich am montag echt telefonieren ... ;-(



HPS antwortet um 15-01-2010 21:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Geschenkt wird einem langfristig gar nichts, auch nicht im Biobereich. Nach der Devise wir alle sitzen im selben Boot, die einen sinken halt nur etwas Zeitverzögert.


biolix antwortet um 15-01-2010 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja das System frisst ihre Kinder auf.. ;-)))((((

aber der Preis weil ich gehe schlafen... 14,99 pro kg.. toll nicht !! aben echt viele hingegriffen in den 10 Minuten wo ich alles durchgeschaut habe,... ;-(

das Biohun um 7,49 pro kg wurde sogar 2 mal gekauft, ist ein Schnäpchen wenns konv. 3,99
kostet.. ;-))

lg biolix


HPS antwortet um 15-01-2010 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alter Schwede, der Kunde hat immer recht. Viele werden durch einen besonders günstigen Preis verunsichert. Billig muss gleich minderwertige Qualität sein.

Solange die Abrechnung beim Landwirten auch in Ordnung ist passts schon. bin gespannt wie alles in 10 Jahren aussieht.

Geschenkt wird einem gar nichts, ein gutes Image kostet meist auch viele Mühen und Geld und muss natürlich auch weiterhin gepflegt werden.


helmar antwortet um 16-01-2010 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Gehts da nicht um die Anbindehaltung von Rindern?
Mfg, helmar, Helga Marsteurer


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