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Efal 25-11-2020 12:28 - E-Mail an User
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Abwicklung am Land, 24.11.2020: https://gemeindebund.at/feuerwehr-steht-fuer-massentests-bereit/

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textad4091 antwortet um 25-11-2020 14:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich dachte da eher an das Bundesheer, die kennen sich mit Abstrichen bestens aus (Aus den Karikaturen der Salzburger Nachrichten)

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Efal antwortet um 26-11-2020 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was sagt die Österreichische Covid19 Expertenkomission, ursprünglich von Van da Bellen und Sebastian Kurz eingesetzt:

Massentest Fazit:

Keine Signifikante und Nachhaltige Auswirkung auf die Infektionskurven, im GEGENTEIL
durch falsches Sicherheitsgefühl wird die Zahl der Infizierten im Jänner 2021 sprunghaft ansteigen

In den Sand setzen von 200 Millionen€ Steuergeld (Ende)

Andere Länder werden dieses Szenario wohl mit ihren Experten auch durchgesprochen haben

Bundeskanzler Sebastian Kurz weiß es besser

https://kurier.at/politik/ausland/strategieaenderung-slowakei-rueckt-von-landesweiten-massentests-ab/401111007


Um die ganze Logistk zu ersparen, die Ressourcen des medizinischen Personals zu schonen und Menschenansammlungen zu vermeiden, könnte man ja die Testkits kostenlos zustellen lassen.

Für die Anwendung könnte man als Anleitung ein Video machen, das man über soziale Medien und Fernsehen den Bürger näher bringt

Die einzelenen Personen könnten am besten abschätzen wann sozialer Kondakt bevorsteht und somit zeitnah sich testen

Mit der Ersparnis (2 Drittel der Kosten) aus der Abwicklung, könnte man für Menschen bei denen es wichtig ist, Personen mit vielen Kontakten, ein Dritten und Vierten Test verwenden oder für das wichtige Contact tracing verwenden - damit es endlich wieder funktioniert










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Efal antwortet um 05-12-2020 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für die nächste Welle werden die verantwortlich gemacht (auch wenn zu unrecht), die nicht Testen waren



Drum testen gehen


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meki4 antwortet um 05-12-2020 16:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt mal eine ernste Frage!
Wenn ein Bauer testen geht, ohne Symtome dann positiv getestet wird, und dann aus dem Verkehr gezogen wird - hat der dann eine Garantie, das der Maschinenring oder sonstige soziale Betriebshilfe die Tiere des Bauern versorgen - oder sollen die dann verrecken?
Ich habe zu dem Thema vorige Woche ein Thema eröffnet, weil in meiner weiteren Umgebung ein schwer an covid erkrankter Bauer im Stich gelassen wurde.
BG Meki

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179781 antwortet um 05-12-2020 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So eine Garantie gibt es für Selbständige nicht. Die müssen sich selbst (heißt ja selbständig) eine Aushilfe organisieren. Wie leicht oder eben nicht das geht, ist ja in dem Thema letzte Woche beschrieben worden.
Über so was sollte man eigentlich konkret nachdenken bevor was passiert. Dann ist es vielleicht ein wenig einfacher etwas zu organisieren.

Gottfried

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ast99 antwortet um 05-12-2020 17:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@meki4: Wenn ein Bauer positiv getestet wird (mit und ohne Symtome), kann er ja weiter seine Tiere versorgen wenn es sein Gesundheitszustand zulässt. Es wird niemand aus dem Verkehr gezogen. Wenn man 1450 anruft muß man sofort sagen, dass man Landwirt ist, dann kann man auch bei einer positiven Testung die Quarantäne für seine Arbeiten unterbrechen. Dass ein an Covid schwer Erkrankter Bauer im Stich gelassen wurde ist ein anderes Thema und hat mit Massentests nichts zu tun.

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meki4 antwortet um 05-12-2020 17:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Darum werde ich montags den MR GF kontaktieren, wie das aus deren Sicht gehen könnte.
Danach werde ich entscheiden, ob ich zum testen nächsten Samstag gehen würde oder nicht.
BG M.

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meki4 antwortet um 05-12-2020 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Danke für die Auskunft!

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inim antwortet um 05-12-2020 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich bin ganz deiner Meinung Efal!
Dieser Schnelltest ist nur eine Moment Aufname , Heute bin ich negativ morgen kann ich mich schon wo Anstecken und eine Woche als ( Virenschleuder ) für andere ohne eigene Symtome Ansteckent sein.

Lg Inim und bleibs hoffentlich alle gesund....

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ek antwortet um 05-12-2020 18:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn "der" der testen geht schon das Virus in sich trägt, kann der Test bzw. die anschließende Quarantäne verhindern das ein anderer angesteckt wird, sagt der Hausverstand!
Wenn jemand jetzt negativ gestest wird und weiß das "der" andere positiv getestet wurde, wird er kaum so blöd sein und "den" anderen ungeschützt nahe kommen.

Macht man doch bei dem auf Nutztiere übertragbaren Krankeiten nicht anders, aber ja, da gehts ums Vieh, nicht um Menschen.


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mittermuehl antwortet um 05-12-2020 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Test braucht einen gewissen Grand an Krankheit um diesen messen zu könen. Er kann am Sonntag zu Mittag negativ sein und am Montag Morgen positiv... Ich kenne eine Gruppe die eine WE gemeinsam verbringen wollte. Am Freitag wurden alle 6 von einem Arzt negativ getestet. Sa-So haben sie ohne andere Kontakte in einer Hütte am Berg verbracht. Am Montag wurde bereits einer positiv getestet. In Summe sind 3 erkrankt. Der Test ist eine Momentaufnahme und sagt nicht das man nicht infiziert ist. Er sagt das man nicht infiziert ist oder die Infizierung noch am Anfang steht. Wirklich Sinn macht so ein Test wenn er in 3-4 Tagen wiederholt wird. Der einmalig Test ist somit für den einzelnen nicht sehr aussagekräftig. Aber für die Volksgesundheit macht er bedingt Sinn. Man wird doch eine paar Leute finden die nicht wußten das sie erkrankt waren. Aber er wird auch vielen Leuten eine scheinbare Sicherheit vorgaukeln.

Man darf nicht zu dem Massentest wenn:

man im Krankenstand ist ,, mit einem Beinbruch usw.
man eine Verkühlung hat..
man Symtome für Covid19 hat..
man in Quarantäne ist...
man unter 6 Jahren ist..

Es sollen somit nur Menschen getestet werden die sich gesund fühlen...

Alle anderen sollten von ihrem Arzt oder über eine Notrufnummer getestet werden.

Ich bin gerade "arbeitsunfähig" mit Betriebshelfer und somit Krank geschrieben. Bandscheibenvorfall. Ich darf mich somit nicht über die bundesweite Aktion testen lassen. Allerdings können sie es auch nicht feststellen.

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ek antwortet um 05-12-2020 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jeder Test ist eine Momentaufnahme, das Ergebniss bezieht sich immer auf den Testzeitpunkt, das ist nichts neues und trotzdem wird alles mögliche getestet.
Beispiel: Um 1900 Uhr den Reifendruck geprüft da war er in Ordnung, 10min später kann der Druck schon anders sein...
Ist beim Covid Test nix anderes und doch ist es ein Thema.



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Veltliner antwortet um 05-12-2020 20:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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meki4, bei Erkrankung ohne Symptome gibt es die Arbeitsquarantäne, das heißt du darfst dich auf deinem Hof und Besitz bewegen ohne mit Mitmenschen in Berührung zu kommen.
Bei Krankenhausaufenthalt die Sozialversicherung kontaktieren.
Ich war August 2018 mit einer Lungenentzündung im Spittal. Interessanterweise wurde ich schon nach 3 Tagen Aufenthalt von einem Betreuer aufgesucht, ohne das ich mich gemeldet hatte. Als Betriebsführer steht dir Aushilfspersonal zur Verfügung. Es gibt zwar allerhand zu ausfüllen, aber doch.

Veltliner

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179781 antwortet um 05-12-2020 20:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das ist jetzt graue Theorie mit ...als Betriebsführer steht dir Aushilfspersonal zur Verfügung....
Das Recht darauf wird er schon haben. Aber wenn niemand zur Verfügung steht, dann schaut es finster aus.

Gottfried

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Veltliner antwortet um 05-12-2020 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn man es nicht probiert, wird man es nicht wissen.

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Efal antwortet um 06-12-2020 08:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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https://www.dolomitenstadt.at/2020/12/03/sind-die-corona-massentests-ein-grober-unfug/

Wünsch ein schönes Adventwochenende

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KaGs antwortet um 06-12-2020 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn nichts gemacht wird, dann wird geschimpft, wenn was gemacht wird, wird auch geschimpft! Sind eh immer die gleichen Suderanten!
@Veltliner,
so ist es!

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herbert.m(e8c22) antwortet um 06-12-2020 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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gestern im fernsehen habens gsagt, die bevölkerung hat sich sehr gut verhalten, am samstag waren nur mehr ganz wenige bei den tests

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eklips antwortet um 06-12-2020 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Argument des Herrn Dr. sind ja recht leicht zu widerlegen (wenn ein optimaler Ablauf gewährleistet ist). Leider stimmt aber, dass politischer Aktionismus bzw. Ablenkung von anderen Schauplätzen dahintersteckt und der Herr Kanzler das Ganze so angelegt hat, dass es gar nicht optimal funktionieren kann. Schuld dran ist dann ohnehin wer anderer. Es wird Teilerfoge geben, es wird aber auch der Negativeffekt auftreten, dass zu viel vermeintliche Sicherheit für die Weihnachtsfeiertage vorgegaukelt wird, denn schließlich hat der Kanzer ja gesagt, dass der Aufwand für ein quasi Normalweihnachten betrieben wurde.
Interessant ist auch, dass Kurz seinem millionenschweren Propagandateam nicht zutraut, den Massentest an mehr als ein Drittel der Bevölkerung als Wellenbrecher und als sinnvoll und notwendig zu verkaufen. Aber vielleicht sind diese 50 Leute gerade im Zeitausgleich.

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KaGs antwortet um 06-12-2020 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Man wird bei den Tests wieder neue Erkenntnisse gewinnen, ob positiv, oder negativ. Wenn man nichts probiert, dann kann man auch nix wissen.

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herbert.m(e8c22) antwortet um 06-12-2020 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kages, des is die richtige einstellung, in der krone lest ma heute auch von zwei, de was probiert haben

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Juglans antwortet um 06-12-2020 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kaks: Wieviel bekommst du eigentlich bezahlt für dein Pro Regierungsgeschreibsl? Und hast du eigentlich Landwirtschaftlichen Hintergrund?
mfg

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ek antwortet um 06-12-2020 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Juglans, wer bezahlt Dich für Deine negativ Schreiberei? Bist du damit im Nebenerwerb ,weil schreiben leichter fällt als mit einem zusammengeruachelten Körper im Wald wenig Leistung zu erbringen?

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Woidviertler antwortet um 06-12-2020 09:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten morgen. Also WIR gehen auf jeden Fall Testen weil: 1.) Vielleicht doch etlich gefunden werden die Covid 19haben ohne Symptome und dadurch die Infektionskette durchbrochen wird. 2.) Wir selber wissen wollen ob wie Infektiös oder nicht sind, auch wenn es nur eine Momentannahme ist. 3.) Ich -Wir auf keinen Fall wollen dass durch uns irgendwer erkrankt, und vielleicht einen schweren Verlauf auf sich nehmen muss. 4.) Hörts endlich auf mit dem schei.. Egoismus `mir wurscht was die anderen haben und machen und krank sind....mir kann das nicht passieren... usw usw.usw... Ich kann die sudderer nicht verstehen dass man sich an die paar Empfehlungen nicht hält , nur weil man als sogenannter Besserwisser und obergscheiter alles weiß. Wir hatten in unserer Verwandtschaft ein paar Fälle dieser unseligen Erkrankung ( teilweise durch eigenes egoistisches Verhalten...... i muss in den Urlaub Fahren..... und ich muss jeden samstag shopen fahren irgendwo hin wo viele sind )...... und heute Fragt mal was sie denken?? wenn sie 5 stiegen steigen 2x stehen bleiben müssen oder seit 3 Monaten arbeitsunfähig sind. Denkt mal nach und legt mal die verdammte Ich bin Ich Mentalität ab und denkt auch mal an andere. Nur wenn wir gemeinsam vorgehen hat der Spuk auch bald auch ein Ende. So : ich bin NICHT Regierungsfreundlich nicht Kurz Fan aber ich glaube logisch denkend.... schönen Sonntag noch.

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Leo1982 antwortet um 06-12-2020 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer Angst hat kann sich zuhause einsperren. Damit hilft er anderen und sich selbst. Er kann sich abschotten und somit nicht angesteckt werden. Ich finds eher egoistisch wenn alle wegen meiner Angst zuhause bleiben müssen.

Warum gehen so wenige testen?

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179781 antwortet um 06-12-2020 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Von wegen landwirtschaftlicher Hintergrund. Wer den hat - inclusive Tierhaltung - der dürfte eigentlich bei den ganzen Halbwahrheiten und selbst ausgedachten Theorien, die bei dem Thema ständig durchgekaut werden überhaupt nicht mittun.
Weil in der professionell betriebenen landw. Tierhaltung (und eigentlich auch im Pflanzenbau) ist ein richtiges Management eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Vermeidung von ansteckenden Krankheiten. Dazu gehört ganz am Anfang die Diagnose (=testen) wo und was mit Krankheitserregern etwas los ist. Und wenn man weiß, das ein Krankheitsgeschehen unterwegs ist, dann wird alles mögliche zur Vermeidung von Ansteckungen unternommen = Kontakte vermeiden bis hin zu richtiger Quarantäne. Geht natürlich bei Tieren relativ leicht, weil die meist in klar abgegrenzten Stallungen gehalten werden. Die Menschlein dagegen dürfen frei herumlaufen, was die Sache wesentlich erschwert. Dafür wären sie von der Natur mit mehr Vernunft ausgestattet, mir deren Hilfe viele Massnahmen zum Einbremsen einer Pandemie greifen würden. In Ländern wie der oft zitierten Schweiz oder in Skandinavien ist das halbwegs der Fall. Bei uns braucht man nur lesen, was im Internet dazu abläuft. Da kommen dann große Zweifel an der Vernunft mancher Mitmenschen auf.

Gottfried

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meki4 antwortet um 06-12-2020 09:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich finde viele Sachen gut, und man hält sich an die Empfehlungen.
Aber das ich womöglich Weihnachten nicht zusammen mit meiner Lebensgefährtin und den Kindern bei mir verbringen kann, das geht mir mächtig am Arsch.
Wir haben noch immer keine Auskunft, was dann wirklich Sache ist. (weder von Gemeinde, BH, öst. Konsulat in München, BB-Nationalrätin).
Schönen Sonntag und bleibt gesund! Meki

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ek antwortet um 06-12-2020 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@meki4, Handelt es sich um Deine Lebensgefährtinn oder Deine Freundinn?

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Woidviertler antwortet um 06-12-2020 09:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Leo 1982 Ich wünsche Keinen dass er an Covid 19 erkrankt, aber sollte es dich treffen wass ich Dir auf KEINEN FALL wünsche dann Bitte blockiere Keine Spitalsbetten oder Intensivstationen mit deinem Egoismus- sondern lass sie frei für solche die unschuldig zum Handkuss kommen und anderwärtig schwer erkranken oder durch Unfälle Intensiv Betreuung bräuchten. Weil gerade Die? die so denken wie Du winseln dann am meisten um Hilfe. Es sagt niemand dass man sich einsperren muss- sondern einfach Hirn einschalten und Hygiene -Hygiene- und nochmals Hygiene und Abstand zu anderen halten.... ist dass so schwer??? Ich glaube wenn sich jeder daran hält ist das Problem bald gelöst oder??

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Leo1982 antwortet um 06-12-2020 10:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wie kommt man unschuldig zum Handkuss? Eher schwierig, oder? Bitte erklärs mir.

Nein, so ist es eben nicht bald gelöst. Hat da Bundesspasti auch gemeint, und liegt daneben.

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Leo1982 antwortet um 06-12-2020 10:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und wenn es so einfach ist, warum funktionierts nicht?

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Efal antwortet um 06-12-2020 10:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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An alle, die die nicht misserable Lage (laut Vollmich),

die Schuld an die dumme Bevölkerung abschieben und jene die sich mit der Situation kritisch auseinandersetzen als Suderanten usw. beschimpfen:

In dem man alle Fehleinschätzungen (die jeden passieren können),
bewußten Lügen (Vertrauensverlust),
auf verdeih & verdirb verteidigt, wird man nichts erreichen können.

Wer trägt die Verantwortung, für die steigenden Infizierten Fällen nach Weihnachten, weil die Maßnahmen JETZT GELOCKERT werden,

andere Länder trotz niedrigeren Zahlen die Maßnahmen jetzt aber verschärfen.



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2472660 antwortet um 06-12-2020 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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da wär jetzt auf einmal das probieren und erfahrung sammeln ein respektabler grund für div. maßnahmen - aber bitte nur das probieren, was die regierungslinie vorgibt, weil alles andere sind nur hirngespinste von verrückten!
es fehlt immer noch ein offener, sachlicher, objektiver dialog mit allen! namhaften fachleuten in der materie!

der schuss mit den massentest wirds sowas nach hinten losgehn (wenig teilnahme, wenig ergebnisse, massenweise vergeudete zeit- und geldressourcen, falsche interpretation der ergebnisse der meisten teile der bevölkerung,..) und das ganze ist mm. auch ein gewisser gradmesser für die impfbereitschaft....

der massentest wird hauptsächlich gemacht weil:
* blinder aktionismus (um nicht eingestehen zu müssen, dass man in wahrheit nicht mehr weiss, was man will und als rechtfertigung für handeslöffnung,,..)
* ablenkung von anderen pol. themenfeldern
* bereicherung begünstigter (zulieferer, ärzte,...)
* ...


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Woidviertler antwortet um 06-12-2020 10:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Leo 1982 Ich erkläre es Dir wie man Unschuldig zum Handkuss kommen kann... Indem Mitmenschen mit ihrer Ich bin Ich Mentalität - mir scheiß egal was um mich passiert- sich nicht freiwillig testen lassen wollen ( auch wenn es nur eine Momentaufnahme ist), als vielleicht unbewusste Virenschleuder sich unters Volk mischt keine Abstände hält sich nicht an mindest Standarts der Hygiene im Öffentlichem Raum hält, und trotz aller Empfehlungen die halbe Verwandtschaft inkl. Bussi Bussi besuchen muss. bei Freunden unbedingt auf ein paar Bier vorbeischauen muss , und unbedingt Shoppen muss in Einkaufzentren um Dinge zu kaufen die sowieso keine S.. wahrscheinlich braucht. Ich sperre mich auch nicht ein , aber wenn ich mit meinem Nachbarn spreche dann halten wir ein paar Meter Abstand- wir fahren gezielt Einkaufen was aufgeschrieben ist - reduziert auf 14 Tägigen rhytmus, wir gehen halt spazieren -walken oder Radfahren statt shoppen- Und glaube mir! Wir versäumen Absolut nichts- uns fehlt nichts- und wir fühlen uns gut dabei. Und wenn das wieder alles vorbei ist, vielleicht in ein paar Monaten oder in 1-2 Jahren dann gibts wieder Urlaub in Österreich oder Ausland -Grillen mit Freunden und Nachbarn -wieder in Lokalen sitzen mit Freunden ..... Aber Jetzt müssen wir sehen damit wir Gemeinsam und vor allen ALLE !! das miteinander tragen um den Virus in die Knie zu zwingen. Aber so lange es immer wieder Verleugner dieser Situation gibt- um so länger werden wir von einem Look down in den anderen taumeln. Und das meine ich damit mit Unschuldig zum Handkuss kommen. So mir reichts jetzt , es ist ziemlich sinnlos darüber zu diskutieren- solange man selber nicht gesehen hat was wirklich passieren kann. schönen Sonntag noch und bleibts Gsund.

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Leo1982 antwortet um 06-12-2020 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn du das nicht machst (einkaufen, Bussi, Bier) wie könntest du dann unschuldig zum Handkuss? (was ich dir auch nicht wünsche!)
Sogesehen kannst du das Virus also nicht bekommen. Also brauchst du keinen Test und auch keine Impfung. Problem gelöst.
Wer Angst hat soll sich selbst schützen und einsperren. Dann kann er nach deiner Logik das Virus nicht bekommen.

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Vollmilch antwortet um 06-12-2020 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich wiederhole es noch Mal: die Einhaltung aller Massnahmen senkt das Risiko einer Übertragung, es ist kein 100%iger Schutz.
Also auch wenn sich alle an alle derzeitigen Massnahmen halten würden (was in den Berechnungen und Prognosen sicher nicht angenommen wird) gibt es Übertragungen. (Viel) Weniger aber es gibt welche.

Ziel der Politik ist es nicht Übertragungen vollständig zu vermeiden, sondern das Gesundheitswesen nicht zu überlasten.


Alles Gute!
Vollmilch

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2472660 antwortet um 06-12-2020 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@gottfried
für mich ist gerade diese erfahrung mit tieren der grund, warum ich der meinung bin, dass die lockdownmaßnahmen nicht zielführend sind:
wenn du dir anschaust, wie infektionswellen bei tieren (zb grippe, kälberdurchfall,...) ablaufen, sieht man, dass das "Wellen" sind, die kommen und gehen und es gibt hier sogut wie nirgends unendliches wachstum. und es funktionieren impfungen vielfach nur sehr eingeschränkt bzw. wurden völlig unnötig durchgeführt (blauzunge zb.)
bei den tieren ist halt vieles als art natürliche selektion teil des programms - und das ist der unterschied zu modernen menschlichen zivilgesellschaften - dagegen kämpft die menschheit in gewissen maß völlig zurecht an (die coronamedizin fällt auch ganz klar darunter)

das spezielle an der corona-geschichte ist einfach das, dass es viele ähnlcihe ereignisse in der vergangenheit auch gegeben hat, aber die politischen maßnahmen nicht mal ansatzweise in ähnlichem umfang...

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179781 antwortet um 06-12-2020 12:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das mit Kälbergrippe, Durchfall und so ist nicht das selbe. Das sind Krankheiten, die in den Beständen sowieso laufend vorkommen und da ist eine gewisse Grundimmunität da, die ein radikales Ausufern der Krankheit verhindert. Andere Krankheiten wie etwa BVD oder IBR konnte man durch intensives Testen und Ausscheiden der Virusstreuer fast ganz verdrängen. Impfungen sind wieder ein eigenes Thema. Die helfen in den meisten Fällen sehr wohl ganz gut, manchmal auch etwas eingeschränkt. Und völlig unnötig, etwa im Fall von Blauzunge ist auch so eine Frage. Nach flächendeckenden Impfungen ist die Krankheit nicht mehr weit über Frankreich und Südwestdeutschland hinausgekommen. Das die Impfungen auch manchmal schwerwiegende Nebenwirkungen hatte, muss man dagegen aufwiegen. Und die Durchführung war wirklich teilweise am Rand der Kriminalität.
Der aktuelle Coronavirus ist etwas ganz neues und da ist sehr wohl große Vorsicht geboten. Sonst könnte sich schon etwas entwickeln, wie es z. B. die Spanische Grippe war, an der weltweit mehr Menschen gestorben sind als im ersten Weltkrieg. Und der große Unterschied zur Tierhaltung ist eben, was ich schon erwähnt habe. Dass die Menschen individuell entscheiden können und jeder frei herumlaufen kann/darf. Deshalb wäre Verständnis für die Problematik -dafür braucht es Fachwissen und richtige Information - und Vernunft bei allen handelnden Personen notwendig und wichtig. Dann bräuchte man kaum Lockdown Massnahmen.

Gottfried

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eklips antwortet um 06-12-2020 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für "unschuldig zum Handkuss gekommen" hätte ich ein schönes Beispiel aus der Nachbarschaft: Sohn bringt es aus der Krankenpflegerschule heim. Alle Fam-Mitglieder infiziert. Angenommen, die Großeltern, welche mit dem Auto für Essen auf Rädern unterwegs sind, wären in der symptomlosen Zeit auf Besuch gewesen, dann kann man sich vorstellen, welches Ansteckungspotential da drin steckt, wenn diese von Haus zu Haus gerade den gefährdeten Gruppen den unschuldigen Handkuss zufügen.

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meki4 antwortet um 06-12-2020 13:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soviel ich weiß, wird Essen auf Rädern aber kontaktlos zugestellt.
Oder hält sich da auch niemand an die Vorschriften?

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2472660 antwortet um 06-12-2020 16:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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auch bei corona gibts ähnlich der kälbergrippe eine grundimmunität - warum wohl verlaufen die infektionen zu >85% symptomfrei??
mit der heute übliche medizinischen versorgung würde sich eine spanische grippe bei weitem nicht so stark entwickeln wie damals - das ist ein absolut unseriöser vergeich!
der schlüssel zu dem ganzen thema (auch bei den tieren) liegt in der stärkung des immunsystems und der verbesserung der umwelteinflüsse (sowohl bei mensch und auch tier) und im gegesatz zur tierhaltung findet hier kaum aufklärungsarbeit oder forschung statt - behandeln und impfen ist ein besseres geschäftsmodell :-(

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Vollmilch antwortet um 06-12-2020 16:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"der schlüssel zu dem ganzen thema (auch bei den tieren) liegt in der stärkung des immunsystems und der verbesserung der umwelteinflüsse"

... das kann sein. Aber haben wir dafür die Zeit (und die Möglichkeiten)?

Wenn jetzt wer erkrankt, muss / sollte er zeitnah behandelt werden.
Manches Immunsystem kann vielleicht nicht (mehr) gestärkt werden "zu alt", "zu krank" , "falsche Gene",...

Also die nicht vorhandene Zeit zwingt doch praktisch zu "Behandeln und Impfen".
Der Krankheit ihren Lauf zu lassen, halte ich für keine vertretbare Option.

Alles Gute!
Vollmilch

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mittermuehl antwortet um 06-12-2020 17:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es macht auch einen Unterschied wie stark man infiziert ist. Geht die erste Infizierung nur bis in den Rachen so hat der Körper mehr Zeit zu reagieren. Geht er gleich bis in die Lunge so hat man einen schwerern Verlauf. Das Virus wurde aber auch schon oin Leber und Nieren gefunden.

Die Menge der Viren die man aufgenommen hat macht auch einen Unterschied. Mit wenig Viren kommt die körpereigene Abwehr besser zurecht aös bei einer größerne Kontamination.

Können alles Gründe für einen schweren oder leichten Verlauf sein..


Ich halte mich seit März an meine Regeln und halte einfach Abstand. Auch bei Geselligkeitn mit Gästen. Viel Lüften. Viel Hygiene in meinem Kundenbereich. Nicht zu viele Menschen in einem Raum. Mir ist egal ob der Herr Kurz da alle paar Wochen neue und andere Regeln aufstellt. Ich gehe auch nicht einkaufen wenn alle gehen (Möbel Lutz hat morgen -50% Tag). Beim Wirt war ich auch immer ich der eher toten Zeit. Ich hatte auch Kontakt mit infizierten und hab mich nicht angesteckt. In meinem Job geht das leicht. Für mich ist das Regelwerk von Kurz und Co. entbehrlich. Ich bin ja erwachsen und weiß was gut für mich ist. Da brauche ich keinen weisen Kanzler. Würde er sich anziehen wie ein Erwachsener so würde ich ihn vielleicht ernst nehmen. Aber bei einem Slim-Fit-Kasperl kann ich das nicht. Sicher eine Fehler von mir.

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KaGs antwortet um 06-12-2020 18:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist ja eh gut, wennst einen Hausverstand hast! Aber da mangelt es bei sehr vielen Leuten, die brauchen dann halt dann die vielgehassten Verbote. Wer solls den verordnen, als die Regierung unter dem BK Kurz?
Übrigens, wer hat den in Wien die Wahlen verloren? Die Parteien die hinter den Maßnahmen stehen, oder die alles verleugnen und quer treiben? Frage wird leicht zu beantworten sein!
Auch wenn es nicht alle zugeben wollen öffentlich, die Leute fühlen sich mit den Maßnahmen sicherer, als ohne Maßnahmen!

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Vollmilch antwortet um 06-12-2020 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nix gegen den Hausverstand, aber der kann auch täuschen und privat gehen Freiwilligkeit und Hausverstand recht gut aber wie klappt das bei nicht selbständiger Arbeit? "Tut mir leid Chef, auf der Baustelle könnte ich Menschen treffen, ist mir zu gefährlich. Ich mach Home-Office!"

Wie macht das die Wirtin oder der Friseur? Haben die Anspruch auf Entschädigung, wenn sie freiwillig zusperren, weil es ihnen der Hausverstand sagt? Überlassen sie einfach das Geschäft der Konkurrenz (mit weniger Hausverstand)?

OT: der Milchpreis wäre auch höher, wenn wir 10% weniger liefern würden (sagt der Hausverstand), geht das freiwillig (und nachhaltig)?

@mittermuehl: kann es sein, dass du Hrn.Kurz nicht sonderlich magst?

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.k(p6614) antwortet um 06-12-2020 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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https://www.derstandard.at/story/2000122191265/wie-man-mit-der-wut-auf-die-corona-massnahmen-geld

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Juglans antwortet um 06-12-2020 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Kurz-Kaks: Die Leute fühlen sich mit den Maßnahmen sicherer.... Na No Na Ned wennst im Regierungspropagandafunk den ganzen Tag nichts anderes hörst. Und du sagst ja selbst dass die Breite Masse dumm ist. Was ich nie behaupten würde.
mfg

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waltan antwortet um 06-12-2020 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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§57a ist auch ein "Schnelltest" und sagt nichts aus über den Zustand des Fahrzeuges den Rest des Jahres aus. Bei Direktvermarktern mit Kundenkontakt wirds nicht schaden so ein Attest in der Hand zu haben....

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Vollmilch antwortet um 06-12-2020 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@juglans: welche Medien und Quellen würdest du denn jetzt empfehlen? (euromomo ist ja offensichtlich nicht mehr so toll)

Alles Gute!
Vollmilch

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Mopi antwortet um 06-12-2020 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch
VL. ist das die neue Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Covidiot

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KaGs antwortet um 06-12-2020 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@junglans,
wo habe ich geschrieben, dass die breite Masse dumm ist? Das sind eure Worte, den bei euch ist jeder, der die Regierungsparteien gewählt hat, und noch verteidigt, und ORF schaut, ein "Lemming" oder ein bezahlter Pro-Schreiber für die Regierung. Die breite Masse hält sich eh an die Maßnahmen, und befürworten sie auch! Sonst wäre auch das Wahlergebnis in Wien anders gewesen, wenn angeblich die Mehrheit der Bevölkerung gegen die Regierung (wie ihr behauptet) und deren beschlossenen Maßnahmen wären, wären die blaunen sicher nicht so abgestürzt! Noch dazu in der Zeit, wo die Infektionen noch nicht so arg hinauf gingen, und das Leugnen von Covid noch leichter argumentierbar war.

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xaver75 antwortet um 06-12-2020 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es geht hier um MASSENtests, anscheinen ist bei den Promis die Testbereitschaft besonders groß, damit die sich bei diversen Begegnungen wieder um den Hals fallen können. Beim ersten Auftreten gab es den Virus eigentlich nur in Norditalien, Ischgl und bei Promis.
Diese Empfehlungen von so Promis finde ich genau so entbehrlich wie Empfehlungen zur BP-Wahl, da wird schon wieder fleißig gespalten. ,-)
Fazit, ORF ist momentan nicht meine erste Wahl.

mfg


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Veltliner antwortet um 06-12-2020 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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KaGs, die Blauen werden bei der nächsten Nationalratswahl hinkommen, wo sie hingehören, um die 10%

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matl99 antwortet um 06-12-2020 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@xaver

100% Zustimmung!

Mfg

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yamahafzr antwortet um 06-12-2020 23:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wo ist das Problem wenn ich eine halbe Stunde opfere und testen gehen! Schaue mir gerade " Im Zentrum " an , der Blaue redet so als wenn er an einen anderen Planet wohnen täte! Die wissen zwar nicht was zu machen ist , aber das was bis jetzt gemacht worden ist , ist auf jeden Fall falsch! Bleibt gesund!

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eklips antwortet um 06-12-2020 23:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@yamaha
Ich denke, das "so als ob" kannst du getrost weglassen. Die wohnen auf einem anderen Planeten und kommen nur manchmal in die Realität zu Besuch.

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steyr964 antwortet um 06-12-2020 23:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Vollmich,
Der Milchpreis wäre nicht höher, wenn wir 10% weniger liefern würden, weil die 10% würden sie dann aus dem Ausland holen.

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Vollmilch antwortet um 07-12-2020 07:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

@steyr964: mit "wir" waren alle Milchbauern gemeint, nicht nur die österreichischen. Und selbst bei geschlossenen Grenzen würde es mit Freiwilligkeit nicht (lange) funktionieren.

Alles Gute!
Vollmilch

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mittermuehl antwortet um 07-12-2020 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein Bekannter war eine K1. Ein Arbeitskollege war positiv getestet. Der Bekannt hat sich insoliert und machte sofort am Donnerstag einen Schnelltest-negativ. Am Samstag kam der 2. Schnelltest - negativ. Am Montag kam der 3. Schnelltest - Postiv.

Wirklich Sinn machen die Test dann wenn sie nach 4 Tagen wiederholt werden.

@Vollmilch... Der Herr Kurz und ich haben einen ähnlichen Geschmack . Nur seine Anzüge finde ich kinisch. Wir gehen zum teil in die selben Lokale. Über einen dieser Wirte ist er sogar mein Kunde. Privat würden wir uns sicher gut verstehen. Mein Problem ist, das ich glaube das er nur den Kanzler spielt und in keiner Weise den Problemen dieser Zeit gewachsen ist. Er wäre ein idealer Pressesprecher für was auch immer. Seine Bildungsdefizite und die Unvernunft nicht auf Fachleute zu hören (bis auf den Wirtschaftsbund) sind in meinen Augen ein Problem

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ek antwortet um 07-12-2020 14:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum machte der Bekannte diese Schnelltests in der kurzen Zeitspanne?

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 07-12-2020 14:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die Schnelltest sagen doch nicht wirklich was aus wie genau sind sie wirklich

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mittermuehl antwortet um 07-12-2020 18:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek .... Man macht die Schnelltest bei infektionsverdacht 2 mal die Woche wenn sie Sinn machen sollen. Bei meinem Bekannte ergab sich die Möglichkeit einen Test dazwischen einzuschieben. Ist doch aufschlußreich das er trotz Infektion noch 3-4 Tage negativ war. Als K1 war er besonders beunruhigt.

In vielen Branchen (Opfer, Film) wird oft zweimal die Woche aber mindestens einmal pro Woche getestet. Die leisten sich das weil sie für ihre Schauspieler große Ausfallversicherung laufen habe. Und die Versicherungen verlangen das. Das bei vielen Blaulichtorganisationen und im Pflegebereich nicht so oft gesteste wird ist einfach der schlamperei bzw. der Sparsamkeit der Regierung geschuldet. Ein Filmtechniker oder Schauspieler ist einfach "wichtiger". (das ist jetzt Ironie)

Ich dard übringes bei dem Massentest nicht antreten weil ich krankgeschrieben bin. Was ein Bandscheibenvorfall mit dem Test zu tun hat weiß ich nicht. Ist aber so. Ich erspare mit einen Weg am WE.


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ek antwortet um 07-12-2020 22:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
@mittermühl, ich war K1 im selben Haushalt lebend, 14 Tage Quarantäne- 2 PCR Test, einer ziemlich am Anfang, der zweite am Ende der Quarantäne. Ein Bekannter war bei uns, auch K1 nicht im selben Haushalt lebend. Kein Test weil ohne Symptome..

Testen im Krankenstand- bin mir ziemlich sicher das es einige "Schweregrade" beim Bandscheibenvorfall gibt, und es für die Vorschriftenerfinder kaum möglich ist alle Varianten auszuloten, ist wie beim gebrochenen Haxerl, der eine liegt, der andere sitzt, der dritte kann schon mit Krücken gehen...alle drei sind im Krankenstand. Schwierig zu "handeln". Es gibt sicher noch andere Auslöser für einen Krankenstand.

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Efal antwortet um 08-12-2020 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Österreichs Massentests drohen zum Flop zu werden

Denkfehler, Pannen und politische Spielchen führen dazu, dass die Beteiligung bis jetzt weit unter den Erwartungen bleibt. Das ist auch ein Misstrauensvotum gegen die Regierung.

Diszipliniert haben sich Hunderte von Wienerinnen und Wienern in die Warteschlange vor der Stadthalle gestellt. Vor einem Jahr hätten sie wohl auf Einlass in eines der grössten Konzertlokale der Stadt gewartet, doch nun erinnert nur das selbsternannte «Hitradio» Ö3, das leise über die Lautsprecher dudelt, an die Stars von einst. Die Probanden sind hier, um sich auf das Coronavirus testen zu lassen........

Zürcher Zeitung 8.12.2020



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mittermuehl antwortet um 08-12-2020 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek Das meine Bandscheibenvorfall als Hinderungsgrund für einen Test ein Blödsinn ist weiß eh jeder. Da hat mal jemand beim schreiben der Spielregeln nicht weitergedacht. Es ging, so meine Recherche beim Land, umd den Wunsch der Österreichischen Gesundheitskassen. Wegen der Ausgehzeiten. Das es bei einem Bauern mit Betriebshilfe anders ist wußte beim Land halt keiner.

Mein Bekannte war K1 in seiner Arbeitsstelle. Und so ganz war nicht klar wieviel er Kontakt mit dem Kollegen hatte bzw. wer alle in der Firma betroffen ist. Wie man damit ganz richtig umgeht weiß eh keiner. Er blieb halt zu Hause und hat sich öfters schnelltesten lassen. Wohl auch damit die Familie weiß worum es geht und ab wann er selber Ansteckend gewesen ist. Mit erstmals "positiv" am Monatag kann er davon ausgehen am Donnerstag noch nicht ansteckend war. Somit sind alle Familienangehörige die er seit Donnerstag nicht gesehn hat aus der Gefahrenzeit. Sein sonst im Haushalt lebender Sohn blieb bei seiner Lebensgefährtin bei der er am Donnerstag grad war. Am Montag hat sich dann der Sohn auch zur Sicherheit testen lassen. - negativ
UND es besteht ja immer noch die Möglichkeit das er falsch-positiv ist weil es bis jetzt nur Schnelltest waren. PCR-Ergebnis bekommt er erst.


Massentest. Die Bevölkerung hat den Sinn nicht verstanden. Vielleicht auch weil die wissenschaftlichen Berater der Minister ihn nicht verstanden haben. Es ist sicher kein Vertrauensvotum für die Kommunikation des Herrn Kanzlers. Da sollten noch ein paar Mio in die Pressearbeit gesteckt werden (Achtung etwas Ironie)

Die Test haben bis jetzt in Wien gut funktioniert. Mit Parklatzsuchen hat es eine Stunde gedauert. Mit Öffis 30 Minuten. Auch wenn die Computerprogramme des Bundes mal abgestürz sind wußten man auch mit Papier und Kugelschreiber umzugehn. Mittlerweile ist der Andrang so bescheiden das man nicht mal mehr eine Anmeldung braucht.

So wie es ausschaut ist die Schnelltest-Quote von falsch-positiv bei bis zu 30%. Dann muß man auf das Ergäbnis von PCR-Test warten. Kann schon 2-5 Tage dauern. Man stelle sich vor man hätte dem Wunsch des Kanzlers entsprochen und am 19.-20.12. in ganz Österreich gleichzeitig getestet. Es hätte einen PCR-Rückstau bis ins neue Jahr gegeben. lobet des Hausverstand der Landesregierungen.

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xaver75 antwortet um 08-12-2020 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da werden wohl freiwillige Wiederholungstester auch die Möglichkeit bekommen, abzuklären ob sie sich in der Warteschlange vor 3 Tagen infiziert haben.
Auch nach starken Einkaufstagen kann das durchaus Sinn machen.

mfg

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richard.w(7n417) antwortet um 08-12-2020 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Efal: einen Flop würde ich das nicht nennen, aber ja, viel ist schief gelaufen. Der Kanzler hat gefühlt das einfach mal in der Pressestunde raus posaunt. Zu diesem Zeitpunkt lief die Diskussion, ob die Skigaudi sofort oder ganz bald startet. Für mich als "gelernten Tiroler" fühlte sich das verdammt danach an, als wolle man nur sich selbst schnell ein gutes Zeugnis zimmern, damit die Urlauber kommen dürfen. Hätten sich zu dem Zeitpunkt Kurz und Platter hingestellt, und gesagt wir müssen für den Tourismus testen, wäre ich vielleicht sogar hin gegangen. So fühlte ich mich schlecht informiert, und das ganze roch nach Ho-Ruck Aktion. Jetzt wenige Tage später hat sich die Skigaudi mit Urlaubern geklärt, weil das Ansteckungsgeschehen doch viel heikler ist, als uns ganzen kleinen Maxis bewusst. Meiner Meinung sind ungefähr ein Drittel Beteiligung bei völliger Freiwilligkeit kein schlechtes Ergebnis. Wünschenswert - ja vielleicht sogar notwendig - wären über 50%.

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mittermuehl antwortet um 08-12-2020 12:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das 1/3 an Beteiligten hast vielleicht in Tirol. In Nö-Wein-Burgenland ist der gefühlte Druck nicht so groß. Unsere Kankenhäuser sind nicht ganz so gefüllt und unsere Ansteckungszahlen sind niederer (aber auch noch zu hoch). Und unser Wintertourismus ist überschaubar. Wir sind mehr die Touristen. Somit würde es mich wundern wenn wir in Summer über 25% kommen... Aber ich lasse mich gerne überraschen. Nur ein echter Erfolg schaut anderes aus. Man bedenke wieviele der überteuert eingekauften Test übrig bleibt. Da geht sich locker ein zweiter Durchgang aus.

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johann.w(akv81) antwortet um 08-12-2020 14:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Für mich hätte das Testen nur Sinn gemacht, wenn man so verfahren wäre, wie in der Slovakei.
Sprich: Alles müssen gehen innerhalb von 2 Tagen und wer nicht gehen will, muß in Quarantäne.
Dadurch kann man doch einen beträchtlichen Teil von Virusstreuern aus dem Verkehr ziehen.
Dadurch steht die slovakei relativ gut da.
Weil oben der Vergleich mit der §57 Pickerlüberprüfung gefallen ist. Zum TÜV fahren ja auch viele nicht freiwillig, außer die, die neue oder mängelfreie Fahrzeuge haben. Wenn der TÜV freiwillig ist, würden vielleicht auch nur 50 % der Fahrzeughalter teilnehmen.

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eklips antwortet um 08-12-2020 15:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bin gespannt, welchen Prozentsatz man in der Exekutive zusammenbringt. Die 20% heute haben mich noch nicht sehr beeindruckt, aber es kann und soll ja noch werden. Wenn die aber hinter den Lehrern zurückbleiben würden, wäre das eine ziemliche Blamage und hätte große Auswirkungen auf die spätere Impfmoral, wo es noch viel mehr auf eine hohe Beteiligung ankommt

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 08-12-2020 16:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja nur leider sind nicht mal 50 % gegangen und dan wurde abgebrochen

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2472660 antwortet um 09-12-2020 15:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...dafür liegt die fehlerquote bei über 50%!
https://wien.orf.at/stories/3079801/

100.000 test für vielleicht 40 asymptomatische fälle - die ewige frage der verhältnismäßigkeiten....

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Ferdi 197 antwortet um 09-12-2020 21:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Heute, jetzt im aktuellen Online Kurier: Ein Studie von der UNI Innsbruck und Krems, dass man über sehr lange Zeit evtl. auch auf Ewig eigentlich Immun ist, wenn man den Cov-19 gehabt hat.

Da wäre es doch besser gewesen wir hätten ab ca. 2. Mai 2020 wieder normales Leben über dem Sommer gehabt, und auf eine Durchseuchung gesetzt.
Man muss eigentlich nur soviel Steuernd eingreifen, dass die Spitäler nicht überlastet sind. Im Sommer hätten wir alle viel leichter eine "Grippe" Übertaucht als jetzt im Winter nämlich.

Die diese Krankheit gehabt haben, benötigen natürlich keine Tests (außer Antikörpertests) mehr, und auch keine Impfung. Von der man eh noch lange nicht weiß, welche Nebenwirkungen usw. diese haben werden.



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eklips antwortet um 09-12-2020 21:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"....eigentlich nur soviel Steuernd eingreifen..."
Ich hab in dem Satz ein Problem mit dem Wort "nur".
Nichts anderes geschieht ja derzeit europaweit. Das Wort "nur" mit Maßnahmen auszufüllen.

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manuel.b(62n13) antwortet um 09-12-2020 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aso, Immun auf Ewigkeit?
Warum ist dann bei uns im Ort dann der Hausarzt schon zum zweiten Mal infiziert?
Einmal im April, jetzt wieder.

Beste Studie...

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ek antwortet um 09-12-2020 22:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
"sehr lange Zeit evtl. auch auf Ewig eigentlich Immun ist"

"sehr lange Zeit ................... evtl ........................ . auch auf Ewig eigentlich Immun ist"

Der Hausarzt gehört eventuell zu der Gruppe der evtl.- was immer das "evtl." auch heissen mag.



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schellniesel antwortet um 09-12-2020 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Ich würde eher die Tests in frage stellen.

Aber ihr habt schon recht! Gescheiter impfen lassen wo doch eh alles so gut erforscht is....

Mfg

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yamahafzr antwortet um 10-12-2020 04:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Ich finde das hier schon komisch! Es will keiner Massentest, es will keiner einen Lockdown , es will sich keiner impfen lassen, aber gestern sind wieder über 130 an Covid gestorben! Wahrscheinlich nicht nur Alte. In Deutschland wird jetzt noch einmal alles heruntergefahren, obwohl sie zahlenmäßig weit Besser liegen ,als Österreich nach den angeblichen harten Lockdown!!! Bleibt gesund!

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2472660 antwortet um 10-12-2020 06:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
wenn es schon von weitem klar ist, dass dieser massentest sinnlos ist, warum soll man sowas untestützen:

https://www.diepresse.com/5909170/trotz-corona-massentests-slowakei-steuert-auf-neuen-lockdown-zu

und das trotz "zwang" (also hohe beteiligung)...





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Fendt312V antwortet um 10-12-2020 08:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Wer an die Tests noch glaubt ist selber schuld.

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2472660 antwortet um 10-12-2020 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
wenn corona, jetzt mal angenommen, eine wirklich so dramatische gefahr für die menschheit darstellen sollte, wie es uns verkauft wird, dann müsste man konsequenterweise die ganze bevölkerung jede woche mit einem schnellen, günstigen gurgeltest oä durchtesten (lassen) und bei einem positiven schnelltest dann mit einem guten test nachtesten. dann hätte es wirklich sinn und wir könnten sofort alle maßnahmen und lockdowns beenden - würd unterm strich sicher viel günstiger kommen......

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Peter06 antwortet um 10-12-2020 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Das ist, bis auf die ersten drei Halbsätze, die mit Abstand vernünftigste Aussage von Dir zu diesem Thema seit Menschengedenken!


Testen, Testen, Testen, wenn es auch so einfach durchführbar wäre!!!

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Efal antwortet um 10-12-2020 08:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
"Die Hauptschuld an dem Gemurkse der Massentests, trägt der Bundeskanzler. Sebastian Kurz hat ein Lehrstück geliefert, wie politische Planung nicht ablaufen soll. Statt das Projekt systematisch in Absprache mit politischen Partnern und Fachleuten aufzusetzen, ist der ÖVP-Obmann mit einer einsamen Ankündigung vorgeprescht. Der Fluchtversuch nach vorn hat Mitte November zwar die unliebsame Debatte über den eingeleiteten Lockdown in den Hintergrund gedrängt, lädt nun aber zur Abrechnung ein."

Gestern im "Standard"

Meine Meinung, bei gewissen Berufsgruppen und Personengruppen würde regelmäßiges testen sicher Sinn machen.

Diese Massentests sind aber vom Logistischen und Personellen Aufwand alleine eine Steuergeldvernichtungsaktion



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hm1965 antwortet um 10-12-2020 09:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Stellt eich vor, es gibt eine Krankheit die ist so tödlich, dass man sich testen lassen muss, damit man überhaupt weiß, dass man sie hat

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mitmart antwortet um 10-12-2020 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die die in den Intensivatationen und Spitälern liegen wüssten es auch ohne Test, Und die die jetzt Monate oder eine noch gar nicht absehbare Zeit mit den Folgen der Erkrankung kämpfen wissen wie ungefährlich das ganze ist.........

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xaver75 antwortet um 10-12-2020 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
@hm 1965
Wie ist Deine Meinung bei HIV?

mfg

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KaGs antwortet um 10-12-2020 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Egal, was die Regierung tut, es wird auf jedenfall geschimpft und gehetzt! Würden sie den Massentest nicht durchführen, dann würde genauso geschimpft, weil Dieses, und Jenes verabsäumt wurde. Die Youtube Fachärzte ausgebildet in der FPÖ Akademie allen voran der Gerald G. wissen natürlich wie man dem Virus beikommt. Wissen natürlich auch, wie es jetzt in den Spitälern zugeht, und dass das Personal eh nur Daumen dreht.
@Efal
Natürlich ist der Standart ein seriöses Blattl. Vollkommen unabhängig.

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mittermuehl antwortet um 10-12-2020 10:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Weil hier ja auch die Impfung angesprochen wird..... eine nettes Video zum Thema RNA

Martin Moder ist ein Molekularbiologe und Teil der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters.

Es erklärt recht einfach. Ich höre da raus daß die Impfung harmloser sein muß als die Infektion. Wer sicher ist sich nicht zu infizieren braucht keine Impfung. Wer eine starkes Immunsystem hat kann sich auf das Risikos einlassen nicht geimpft zu werden. Wer ein schwächeres Immunsystem hat oder das Risiko der Infektion nicht will wird wohl die Impfung als kleineres Übel ansehen.

Es bleibt eine Risikoabwägung. Das Video ist nur eine Hilfestellung zur Entscheidung.


https://www.youtube.com/watch?v=GBq_l2llyzo

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 10-12-2020 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich persönlich finde die Bezeichnung massentests etwas unpassend. Es ist ein Anbieten einer TESTMOGLICHKEIT auf freiwilliger Basis zu einem gewissen Fixtermin. Und Nachdem wir ein Amtsgeheimnis haben fehlen vielen die Detailinfos. Gewisse Berufsgruppen werden schon jetzt regelmäßig getestet. Überblick hab ich da nicht. Gibt's eine Website dazu od fällt eh alles unters Amtsgeheimnus und wir sollen das nicht wissen? Man kann sich durch schlechtes informationsmanagement schon auch unbeliebt machen beim Volk.

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xaver75 antwortet um 10-12-2020 10:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Man kann sich durch schlechtes informationsmanagement schon auch unbeliebt machen beim Volk.

Das hab ich mir auch gedacht, als wir vor 3 Wochen 42 aktive Fälle (fast 3%) in der 1500EW Gemeinde hatten, und als einzige Info das nicht mehr ernstzunehmende Gelaber, was seit dem Frühling verbreitet wurde.

mfg

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mail_fra_bauer antwortet um 10-12-2020 12:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Efal-volle Zustimmung
Die Tests in den Pflegeheimen sind diese Woche angekommen.( bin in zwei Pflege bzw. Behindertenwohnungen indirekt betroffen)
Seit März wird geredet das man diese Gruppe schützen muss.
Aber es bringt halt mehr öffentliche Wahrnehmung bei einer Pressestunde einen total unvorbereiteten
Massentest zu verkünden als Testungen in Heimen bereit zu stellen.
Grundsätzlich finde ich die Coronamaßnahmen okay.
Franz

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meki4 antwortet um 10-12-2020 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Kurz soll endlich mal aufhören, Österreicher, die im Ausland arbeiten, und länderübergreifende Partnerschaften und Familien zu diskriminieren.

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mittermuehl antwortet um 10-12-2020 13:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So am Rande. Filmschaffende, Kameramänner, Beleuchter, Schauspieler usw. werden jede Woche getestet. Da geht das ohne Problem ... wei es die Firmen einfach zahlen...

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xaver75 antwortet um 10-12-2020 13:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wäre besser, die Filmpartie würde für Langzeitschäden bei ehemaligen Mitarbeitern aufkommen.

mfg

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Hans_Gr antwortet um 10-12-2020 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Tag! Nur so mal nebenbei: Wo ist heuer eigentlich die Grippewelle? Ich meine die richtige Grippe, nicht nur den grippalen Infekt! Anscheinend ist der Influenza Virus heuer auf Urlaub, oder wie soll man das jetzt verstehen? Es gibt nur ein Thema. LG Hans

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fgh antwortet um 10-12-2020 13:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Keine Sorge - die Grippewelle gibt es wie jedes Jahr... es wird nur nicht drüber berichtet.

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Grosswaging antwortet um 10-12-2020 14:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Natürlich helfen die Coronamaßnahmen auch die Grippe hintanzuhalten!!!!

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Peter06 antwortet um 10-12-2020 14:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Grosswaging:
Komm jetzt Du nicht auch noch mit Logik daher!

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Vollmilch antwortet um 10-12-2020 15:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für die echte Grippe ist es normalerweise noch zu früh. Das geht erst im Jänner los.

Alles Gute!
Vollmilch

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179781 antwortet um 10-12-2020 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da ist schon was dran, an dem was Groswaging geschrieben hat. Durch die Massnahmen, die gegen Corona helfen sollen, werden allgemein Infektionskrankheiten an der Ausbreitung gehindert. Wird von Fachleuten so mitgeteilt und ist für jemand, der drüber nachdenkt auch logisch nachvollziehbar.

Gottfried

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Efal antwortet um 17-12-2020 07:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Präsident der Gesellschaft für Infektionskrankheiten Infektiologe Florian Thalhammer

Ein Video das die Realität gut erklärt

Wir testen nicht die richtigen Personen.
Antigen-Tests haben ihre Berechtigung, aber nicht bei asymptomatischen Personen.

https://kurier.at/politik/inland/infektiologe-zu-massentests-wir-testen-nicht-die-richtigen-personen/401130861

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xaver75 antwortet um 18-12-2020 17:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für die ganz pflichtbewussten bevor Langeweile aufkommt.
https://apotheke.barmherzige-brueder.at/startseite/covid-19-boson-antigen-schnelltest-20-stuck.html

mfg

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Mopi antwortet um 18-12-2020 18:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Am 18. Jänner kauf i ma beim Wirtn a Bier...was machts ihr ?

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Vollmilch antwortet um 18-12-2020 18:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So langfristige Planungen traue ich mir nicht zu!

Alles Gute!
Vollmilch

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falkandreas antwortet um 18-12-2020 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Am Morgen in den Stall gehen das ist fix !

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mittermuehl antwortet um 18-12-2020 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch Leider hat die Vorgehensweise unseres Kanzler und seiner Minister jede Art von Planung sinnlos gemacht. Ich war ja bisher nicht der größte Fan und hätte den Kontakt mit den Damen und den Herren der Regierung auf privates Beschränken wollen. Fachlich sind sind sind ja schön lange neben jeder Spur. Die jetzigen Pläne lassen aber vermutzen das die Damen und Herren durch die Bank an einem vortgeschrittenen Kretinismus leiden. Anderes kann man es nicht erklären. Sehr bedauerlich für die Betroffenen und für uns Wähler. Faßmann und Zadi lassen ich noch als einsatzfähig gelten.

Die Regierung und der Kanzler sind absolut beratungsresitent. Fachleute und das Wissen aus der Slowakei zweigen das Test nur etwas bringen wenn sie entsprechend dicht wiederholt werden. Der neue Plan am 17.1. alle zwangszutesten bezeugt einfach die unermessliche Dummheit des Herrn Kurz. Sein Versprechen das die Impfung in jänner was bringt macht die Sache noch peinlicher. Ich bin nicht für Neuwahlen. Aber eine Teilentmündigung vom Herrn Kanzler würde vielleicht ein paar Prolblem lösen. Und nein - ich mache selten Scherze. Man muß einfach eingestehen das er überfordert, beleidigt, und unfähig ist.


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joh.b(j5r2) antwortet um 18-12-2020 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mittermuehl - du hast den Nagel auf den Kopf getroffen, besser könnte man die Situation nicht beschreiben. Danke für deinen Einsatz hier im Forum.

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schellniesel antwortet um 18-12-2020 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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mittemuehl

Da bin ich absolut bei dir.

Vorallem die Androhung einer Zwangs Quarantäne der sich nicht testen lässt ist ein weiterer tritt der Freiheit und der Demokratie.

Mfg



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2472660 antwortet um 18-12-2020 20:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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also, was da jetzt angekündigt wurde, schlägt das fass dem boden aus! anstatt sich endlich auf die gefährdeten gruppen zu konzentrieren, veranstaltet man einen 3. lockdown, weil alle vorhergehenden nix gebracht haben, an dummheit nicht mehr zu überbieten - es fühlt sich fast als racheakt wegen der massentestbeteiligung an!



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xaver75 antwortet um 18-12-2020 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kann mir nicht vorstellen, das die Idee mit dem freitesten bis 16. Jänner Bestand hat, da werden jetzt mal die Juristen suchen.
Das haben die Herren erfahrungsgemäß sicher nicht zu Ende gedacht. ,-)
Auch ob Quarantäne oder Verlängerung des Lockdowns macht einen Unterschied.

mfg

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Century antwortet um 18-12-2020 20:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich vermute mal, dass die Standard-Lockdowns einfach mangels Selbstdisziplin der Leute nicht funktionieren.

Tjoa, im Grunde bleiben eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten: Laufen lassen oder komplett und umfassend für 4 Wochen dicht machen.
Beides die Horror-Szenarien schlechthin, aber immerhin wäre dann die On-Off-Party vorüber :)

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Hans_Gr antwortet um 18-12-2020 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja, ich hoffe dass viele Juristen jetzt suchen. Was jetzt mit den Grund- und Freiheitsrechten passiert, spottet jeder Beschreibung. Drohen, das kann er der Herr Kanzler. Die Leute sollten schön langsam mal anfangen zu denken. Was kommt als nächstes? Es wird schon sehr bedenklich mittlerweile. mfg

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Mopi antwortet um 18-12-2020 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also... Kaufts sich ihr ja Hier beim Wirth am 18. Jänner ?

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 18-12-2020 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das mit dem Freitesten ist eigentlich lachhaft wer spert den ein Lokal auf und wartet ob jemand negativ ist
Wer Bezahlt die weiteren 10 tage

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Vollmilch antwortet um 18-12-2020 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also das mit dem Freitesten kann ich mir momentan beim besten Willen nicht vorstellen. Wie soll man das kontrollieren, wer soll das kontrollieren?

Und wenn man das wirklich vernünftig umsetzen könnte, wieso sagt man das schon 4 Wochen vorher (bei dieser dynamischen Entwicklung?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das umsetzbar ist.
(Aber vor einem Jahr hab ich mir auch vieles noch nicht vorstellen können.)

Alles Gute!
Vollmilch

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 18-12-2020 23:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich dachte es kommt ein anreizsystem mit hausverstand... Aber ok

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Efal antwortet um 19-12-2020 06:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Vollmilch, ist doch ganz einfach.

Alle die keinen Antigen negativ Test vorweisen können, müssen ersichtlich einen Covid19 - Stern auf der Brust oder an der Schulter tragen.

Den Deppen traue ich schon fast alles zu




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Mopi antwortet um 19-12-2020 07:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Aluhut könntest du nehmen Efal.

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Efal antwortet um 19-12-2020 07:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mopi, na dann erklär gleich mal, wie die von Vollmilch angesprochene "Umsetzung" erfolgen soll

Die erste runde Massentest mit gemacht,

am 25.12 macht mein Schwesterherz (Krankenschwester und bereits Covid positiv hinter sich) vor dem Besuch aller Familienmitglieder, bei allen einen Schnelltest

Auf Grund dieser Art von Umsetzung des nächsten Massentests, bin ich bei der nächsten Runde SICHER nicht mehr dabei.


Anm. kenn nur meinen Stallhut

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Mopi antwortet um 19-12-2020 07:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So einer wie du hat sicher an Aluhut... einfach aufsetzen, wenn du dir am 18. Jänner ein Bier kaufst beim Wirtn...

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Efal antwortet um 19-12-2020 08:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mopi, mehr fällt dir nicht ein??
Kenn von deiner Seite ausser beleidigungen und abfälligen Bemerkungen gegenüber anderen Forumsteilnehmern nichts,

konkrete Vorschläge gibt es von dir kein einziges!!

Zum nachschauen: 26-November-2020 21:43 und 05-Dez-2020 14:51

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Mopi antwortet um 19-12-2020 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Du hast andere "Deppen" genannt. Aluhut genügt, wenn du dir am 18. Jänner ein Bier beim Wirt'n kaufen möchtest... oder du gehst testen. fertig.

Nachtrag.. Is ganz einfach wie bei dem Wirt'n in Freistadt, der die Jungen feiern hat lassen.... die müssen jetzt eben einen saftigen Geldbetrag zahlen.. bei dir nicht anders. Zu Hause bleiben, testen oder zahlen wenn man erwischt wird.
Ich geh auf jeden Fall testen, und wenn der sagt, dass ich g'sund bin, dann kauf ich mir ein Bier beim Wirt'n..


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Efal antwortet um 19-12-2020 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bitte um nachreichung eines sinnvollen Beitrages deinerseits!!

Die Bezeichnung "Deppen" für Kurz & Co ist noch Harmlos ausgedrückt, ist noch eine nette Zusammenfassung aus Unwissenheit, Planlosigkeit, Heuchelei, Kaltblütigkeit und Arroganz.

Ich gehe davon aus, das von diesen Herren keiner ein Forumsschreiberling ist, wenn du dich aber als Verteidigungsfanclub angesprochen fühlst, kann ich dir auch nicht helfen









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Mopi antwortet um 19-12-2020 08:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nicht ablenken... testen gehn... zu Hause bleiben oder zahlen.

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ewald.w(88y8) antwortet um 19-12-2020 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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logischerweise helfen all die massnahmen auch bei anderen infektionskrankheiten.

ebenfalls das abstand halten zu nicht im gemeinsamen haushalt lebenden frauen hilft, dass nicht irgend wann bei der verlassenschaft ein weiteres unbekanntes kind zum vorschein kommt.

bezüglich impfungen hoffe ich, dass hier die regierung vernünftig agiert und das über geldgeschenke regelt und nicht über zwangsmassnahmen.

100 euro für jeden der sich impfen lässt und die 50 prozent durchimpfrate scheinen für mich realistisch.

wie sehr zuwendugen helfen sieht man ja exemplarisch bei abstimmungen im genossenschaftsbereich, da genügen schon würstel und 2 getränke ;)



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yamahafzr antwortet um 19-12-2020 08:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Nachbarländer machen auch jetzt einen Lockdown . Bei der letzten Pressestunde hat Rendi Wagner gesagt wenn wir bis zum Wochenende nicht unter 1000 Neuinfektionen kommen würde sie über Weihnachten alles herunterfahren. Also wenn eine Oppositionspolitikerin auch der Meinung ist, kann es vielleicht ,nicht so Falsch sein. Wo das große Problem beim Testen liegt habe ich bis heute nicht verstanden! Die halbe Stunde könnte es jeden wert sein. Von Geld fürs testen oder impfen halte ich nichts , soviel Hausverstand sollte auch ohne Geld möglich sein Bleibt gesund!

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Mopi antwortet um 19-12-2020 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Richtig! yamahafzr

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Vollmilch antwortet um 19-12-2020 09:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei den Tests für 18. Jänner gilt aber nach wie vor, sie sind eine Momentaufnahme, auch danach sind die Regeln, Abstand halten,... weiterhin einzuhalten.

Also die Umsetzung dieser Idee wird "sehr interessant"

Alles Gute!
Vollmilch

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Leo1982 antwortet um 19-12-2020 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich hab gestern Abend einen sehr , sehr treffenden Spruch gelesen.

"Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?"

Nichts, das merken wir gerade.

Kinder können ihre ersten sozialen Kontakte in Kindergärten nicht knüpfen...
Jugendliche können nicht im Fußballverein, Musikverein, Landjugend, in Skateparks ihre unbeschwerte Zeit genießen...
Pubertierende können ihren ersten Kuss, vl die erste intime Erfahrung nicht machen, müssen nun gezwungenermaßen alle im www "lernen"...
Junge Erwachsenen wird die Zeit genommen sich die Hörner abzustoßen...
Erwachsene die alleine sind, finden keine körperliche Nähe, wäre gesund für des Immunsystem.
Familien und Unternehmer kommen in Existenznöte....
Viele Arbeiter werden im Jahr 2021 ihre Jobs verlieren...
Pensionisten, deren Partner vl bereits gestorben ist sind alleine. Die drehen schon fast durch. Meine Nachbarin hat heute geweint!

Die Maßnahmen werden verherrende Zustände über unsere Länder bringen.
Mittlerweile sagt ja schon der Century entweder komplett zu oder auf. Vor einer Woche hat er noch darüber gelacht.

Die Psyche der Menschen ist brutal angeknackst. Das werden wir nicht mehr rausbringen.

Die Regierung ist am Ende, sie spaltet unser Land, wiederspricht sich mit jeder Maßnahme und nun werden wir noch entmündigt. Gesunde Menschen werden zuhause eingesperrt.
Bald liebe Leute wird die Stimmung überschwappen und es werden Unruhen herrschen. Denn das wird nicht der letzte Lockdown sein.

Jetzt denk ich gerade wieder an den Spruch von gestern.

Ist es so lebenswert? Ich finde nicht. Finden Pensionisten auch nicht. Ebenso Erwachsene und Jugendliche. Kinder brauchen wir gar nicht erst fragen...


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mittermuehl antwortet um 19-12-2020 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch... Vorab .. ich mag Test und ich mag Impfungen

Aber - Es gibt kein "Freitesten". Ich kenne jetzt schon 3 Personen die 3 Tage nach einen negativen Test erkrankt sind und somit zum Testzeitpunkt schon angesteckt waren. Sie waren halt beim Test noch nicht ansteckend. Der Wert von solchen einmaligen Massentest ist sehr gering. Fachleute lehnen sie eher ab und würden dichte Test bei Risikogruppen vorziehen. Das wiederspricht aber der Idee des Herrn Kanzlers. Und der will einfach auf biegen und brechen recht haben. Ich würde und werde mich, so möglich am 23. oder 24 .12. testen lassen um etwas sichere bei einem Familienbesuch zu sein. Ich mache in zu einem Zeitpunkt wo ich weiß das ich ein höheres Risiko darstelle. Den Test muß ich aber selber bezahlen. Ob ich am 17.1, hingegen gerade negativ bin - für einen Tag vielleicht - ist wirklich egal. Rechtlich wird es auch nicht halten weil ja immer der Sinn hinter eine Verordnung stehen muß. Daran sind ja auch die letzten Verordnungen rückwirkend gescheitert.

Meine Tochter darf sein November nicht mehr in die Schule. Anfang Jänner waren 3. Prüfungen angesetzt. Findet jetzt nicht statt. Aber sie darf mit ihren Freunden Schifahren gehen. Super.

Wenn ich mich erinnere wie oft der Herr Kanzle schon das Licht am Ende des Tunnels angekündigt hat. Und jetzt sagt er das er schon im Juni auf gut 12 weiter Monate mit einschränkungen hingewiesen hat. In Warheit hatten alle möglichen Leuten das gesagt und bei ihm war immer das "Ende" in Aussicht. Im Mai war es für den Herbst angekündigt.. Im Herbst war dann Licht am Ende des Tunnels weil ja im Jänner die Impfung kommt.. Die kommt aber erst im Frühling-Sommer-Herbst. Die 5000 Pensionisten die in Wien und NÖ geimpft werden haben wohl keinen großen Einfluß auf die Welle.

Ich sehe ein das es Einschränkungen geben muß. Ich habe mich auch im Sommer eingeschränkt als der Herr Kanzler zu Urlaub in Österreich usw. aufgerufen hat. Aber der Zick-Zack-Kurs ist einfach unerträglich. Ich vermute das man mit einem Wattestäbchen von einer Seite aus beider Ohren des Herrn Kurz reinigen könnten. Sollte anatomisch ja nicht gehen... aber ich hab da mitlerweile so meine Befürchtungen.

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ek antwortet um 19-12-2020 10:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Leo 1982, meine Nachbarinn hat vor kurzen auch geweint wie der C3 beim Bahnhof gestartet ist, ihr Mann war mit an Bord, dem ist die Luft ausgegangen...

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Juglans antwortet um 19-12-2020 10:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer erwartet sich von einem urbanen kinderlosen unverheirateten Studienabbrecher Lehrer - Einzelkind mit zuwenig Erfahrung, zu früh zu schnell in eine zu große Position gekommen daß dieser in einer Ausnahmesituation die richtigen Entscheidungen treffen könnte? Keine Geschwister mit denen er sich die Hörner abstoßen hätte können, keine Kinder die ihm zeigen würden wie Leben geht, noch nie Existenzsorgen gehabt, geschweige denn Dreck unter den Fingernägeln. Finanzwissen scheint auch eher begrenzt vorhanden zu sein. Mut sowieso nicht.
Marketing bei Alten und Beamten und perfekte Medieneigeninszenierung sind zu wenig für diesen Job aber leider genug um in diese Position zu kommen.
mfg
p.s.: Ich für meinen Teil übe mich in Kosumverzicht - der tut der Regierung am meisten weh.

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mittermuehl antwortet um 19-12-2020 10:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Konsumverzicht hat sich dieses Jahr bei mir besonderes erweitert. Das merke ich gerade jetzt sehr am Konto. Abwohl mein Umsatz 2020 deutlich schlechter ist, auch auch gesundheitlichen Gründen, blieb die Förderung (bei mir recht wenig) für Zahlungen in der Zukunft erhalten. Damit sind ein paar Dinge die ich sonst aus dem laufenden Betrieb belgeiche schon mal gezahlt. Pachtflächen für 2021. Geplante Futterzukäufe. Ein paar sehr kleine Sanierungen am Haus. Diesel ist auch bis Fürhling eingelagert. Einkaufen macht auch keine Spaß. Nach dem Lockdown gehe ich nichtz- weil alle rennen. Ist mir zu viel los. Ich wollte nach Weihnachten .. .und da ist wieder dicht. Einziger Luxus ist im Moment das Essen das ich mit am Sonntag von einem befreundeten Wirt hole. (Mit Rechnung) Und da muß man vorher sein eigenes Geschirr abliefern - Öko und so. Eine sehr private Angelegenheit für einen kleinen Kreis an Stammkunden. Aber ich übe den Konsumverzicht weil er mir gut tut. Ich kaufe fast nur noch bei Bekannten ein. Gilt für Lebensmittel und Bücher. Selbt meinen Bierbrauer kenne ich persönlich. Ich schau im Moment sehr genau wer mein Geld bekommt.

@Juglas... Bei der Beurteilung der fachlichen und sozialen Kompetenz unseres Kanzler wirst du wohl recht haben. Ist aber eine Minderheitsmeinung. Würde morgen gewählt werden, würde er wieder gewinnen. Sein erhöhtes "Informationsbudget" scheint zu wirken.

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Felles antwortet um 19-12-2020 10:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei der Performance der Oppositionsparteien wundert es mich nicht dass die ÖVP wieder zirka 40% erreichen würde.
Die SPÖ ist komplett konzeptlos und zerstritten.
Die FPÖ hetzt nur gegen Ausländer und betreibt Fundamentalopposition. Selber habens keine Idee wie man es besser machen sollte.
Die NEOS find ich ja gar nicht so schlecht aber ihr Programm ist wohl auch eher eines für eine politische Minderheit.

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Vollmilch antwortet um 19-12-2020 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bei aller Sympathie für die Abneigung gegenüber Hrn. Kurz. Es sitzen auch (andere) erwachsene Menschen in der Regierung (und im Nationalrat). Die ganze Verantwortung für das Krisenmanagement würde ich deshalb nicht seinen Schultern aufbürden.

Mir ist der Planungshorizont bis 18. Jänner zu lange. Von den (phantasievollen) Ideen bis dahin halte ich teilweise nicht viel. Beurteilen würde ich dann aber erst die tatsächliche Umsetzung.

@mittermuehl: ich glaub, man kann sich momentan gratis testen lassen in NÖ. Siehe Testung.at (bei dir in Wiener Neustadt).


Alles Gute!
Vollmilch

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xaver75 antwortet um 19-12-2020 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bezüglich dem Schifahren ist das sicher noch nicht voll durchgeplant, da kommt mal am Morgen eine Registrierung, dann ein Schnelltest und ab 8. Jänner entsprechende Quarantäne, um ab 18. Jänner wieder am öffentlichen Leben teilzunehmen. ,-)

mfg

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Vollmilch antwortet um 19-12-2020 13:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schifahren ist aber wirklich kein Problem (ausgenommen für die Auslastung auf der Unfallstation). Im Freien, Mindestabstände können leicht eingehalten werden. Wieso sollte man das verbieten?

Alles Gute!
Vollmilch

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 19-12-2020 14:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das schifahren eh Nicht wenst auf den Berg Gehst

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 19-12-2020 14:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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logischerweise helfen all die massnahmen auch bei anderen infektionskrankheiten.

ebenfalls das abstand halten zu nicht im gemeinsamen haushalt lebenden frauen hilft, dass nicht irgend wann bei der verlassenschaft ein weiteres unbekanntes kind zum vorschein kommt.

bezüglich impfungen hoffe ich, dass hier die regierung vernünftig agiert und das über geldgeschenke regelt und nicht über zwangsmassnahmen.

100 euro für jeden der sich impfen lässt und die 50 prozent durchimpfrate scheinen für mich realistisch.

wie sehr zuwendugen helfen sieht man ja exemplarisch bei abstimmungen im genossenschaftsbereich, da genügen schon würstel und 2 getränke ;)

So Einen Schwachsinn hab ich auch schon lange nicht gelesen
Du Riskierst den Leben für 100 €

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xaver75 antwortet um 19-12-2020 14:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch
Von verbieten redet ja keiner, nur sollte man zusätzliche Infektionsmöglichkeiten verhindern.
Also registrieren, Schnelltest wenn pos. Absonderung/Quarantäne, wenn neg. Zulassung zum Ticketkauf.
Irgendwie muss man einbremsen, sonst gibt es da gleich mal unbeherrschbare Situationen wie beim Rückreiseverkehr aus Kroatien im August, wo dann als letzter Weg die volle Befüllung der Gondeln bleibt, den halben Parkplatz wird man auch nicht ohne größeren Aufwand sperren können.

mfg

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Mopi antwortet um 19-12-2020 14:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch. Da hast du vollkommen Recht, dass Schifahren Ansicht kein Problem ist. Auf der einen Seite ist nur Bewegung ALLEINE im Freien erlaubt. Auf der anderen Seite fährt man mit dem Lift. Das alles in einem HARTEN Lockdown. Das widerspricht sich einfach und sendet ein Signal, dass sich bald wirklich keiner mehr auskennt.

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ek antwortet um 19-12-2020 14:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wie hoch ist die Chance das man nach der Covit impfung stirbt?


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ek antwortet um 19-12-2020 14:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mopi, man fährt auch zu zweit im Auto...
Man kann aus allem was einfach zu lösen ist bzw. schon gelöst wurde, ein riesen Problem machen.


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Mopi antwortet um 19-12-2020 16:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek Mir ist das eigentlich eh Wurscht ob die Lifte offen haben oder nicht Logisch ist es trotzdem ned., und ein Lockdown ist dann komplett Sinnlos. Im Lockdown light haben wir die Seilbahnen zu ! und im Lockdown hart sperren wir Sie auf... sollen aber niemand anderen, außerhalb des eigenen Haushaltes treffen.... Zum Füße vertreten kann man auch denn Berg hochgehen .


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Century antwortet um 19-12-2020 16:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Leo: Ich hab das ganz oder gar nicht schon früher mal erwähnt, aber damals etwas detaillierter auf die wahrscheinlichen Folgen hingewiesen, und die sind der Staatsspitze wohl zum einen noch zu drastisch, zum anderen müsste eine Komplett-Abschaltung so detailliert geplant werden, dass sie sich entweder nicht drüber trauen oder noch nicht damit fertig sind- Da es ja nicht garantiert werden könnte, dass es dann wirklich überstanden wäre.

So oder so, langsam aber sicher zermürbt es auch die hartnäckigsten.

Von den Massentests halte ich abslout nichts, die wären nur sinnvoll, wenn man lückenlos und täglich testen würde.
Selbiges mit dem freitesten, da hätten sie sich selbst auf den Kopf scheißen können, wäre billiger und würde die Moral der Bevölkerung deutlich heben^^
Zwang führt zu Widerstand, und umso verzweifelter das agieren der Regierung wirkt, umso schneller wächst der Widerstand.

Wahrscheinlich wärs am besten gewesen die Schulen zuzulassen, der "Lockdown light" ist meiner Meinung nach nämlich gescheitert, weil Schüler zwar weniger wahrschinlich am Virus erkranken, aber sich dafür exzellent als Spreader eignen. Und grade in Klassenzimmern, wo die Schüler mindestens 50 Minuten zusammensitzen, reicht ein infizierter aus, um alle mitzureißen. Im Radio habens mal gemeldet, dass der MNS nur eine einstellige Minutenzahl schützt, ehe man die Luft im Raum komplett austauschen sollte, und das aber auf relativ große Räume mit geringer Personenzahl gerechnet.


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Vollmilch antwortet um 19-12-2020 17:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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... die Lifte muss man ja nicht einschalten! ;-)

Der österreichische Weg der seltsamen Kompromisse halt.

Alles Gute!
Vollmilch

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jakob.r1 antwortet um 19-12-2020 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Vollmilch, den Politikern bei Euch geht es ja nur darum das Sie die Liftbesitzer nicht entschädigen müssen, egal ob sich das Lifte öffnen finanziell rentiert oder nicht. Wir in Deutschland haben wesentlich kleinere und viel weniger Skigebiete, deshalb bleiben die Lifte geschlossen weil sich die Entschädigungszahlungen von den Politikern als leistbar darstellen.
Beste Grüße
Jakob

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KaGs antwortet um 19-12-2020 18:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@leo
Du tust so, als wäre der LD ein Hausarrest. Jedermann/frau (außer die in Quarantäne Stehende und Erkrankten) dürfen sich draußen bewegen bzw. Sport betreiben. Auch unterhalten mit anderen Personen erlaubt, sofern die Abstände eingehalten werden. Also von sozialer Isolation noch weit entfernt. Sollte ich in Quarantäne sein, oder erkrankt sein, sollte es schon im eigenen Interesse sein, sonst niemanden anzustecken. Wenn man Grippe hat, geht man ja auch nicht unter die Leute. Das sollte schon der Hausverstand sagen.

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xaver75 antwortet um 19-12-2020 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch
Bin mir da nicht so sicher.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2084578-Ministerium-lehnte-Antrag-von-Skigebiet-auf-Betriebspflicht-Befreiung-ab.html

mfg

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Vollmilch antwortet um 19-12-2020 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich weiß. Die Aufstiegshilfen gelten eben (teilweise?) als öffentliche Verkehrsmittel und da gibt es auch die Betriebspflicht.

Ich bin ja auch der Meinung man könnte auf das Schifahren (inkl.) Lift ein Jahr lang verzichten, aber andere räumen den zwei Brettln eine höhere Priorität ein.
Wir könnten auch Weihnachten absagen ...

Die Grenzen werden künstlich gezogen, viele unterschiedliche Interessen. Ich wundere mich auch, aber Aufregung ist mir das keine wert.

Alles Gute!
Vollmilch

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 19-12-2020 20:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Lifte sind halt systemrelevant und dienen gemeinnützig dem Personenverkehr. So wird halt das Ergebnis der Beurteilung sein.

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mittermuehl antwortet um 20-12-2020 01:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es stört mich nicht das jemand am Lift sitzt. Beim Light-Lock-Down war es nicht möglich. Beim echten Lock-Down plötzlich kein Proble, Mich stört das man klar erkennen kann das es kein Konzept zur Bekämfpung der Pandemie gibt. Nicht durch unsere Regierung. Selber weiß ich mich und meine Umwelt zu schützen. So schwer ist es ja nicht. Und 100% Schutz gibt es nie. Ich könne auch mit offen Gasthäusern usw. gut und sicher leben. Eingekauft wird auch nur wenn ich was brauche und die Läden nicht überfüllt sind. Ich würde sicher durch die Pandemie kommen. Dabei werde ich von Kurz & Co etwas behindert weil sie alle paar Tage die Spielregeln ändern. Ist ja ärger als die AMA.

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xaver75 antwortet um 20-12-2020 01:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Für die Frau Wirtschaftskammerpräsidentin sind die Testverweigerer schuld am Lockdown.
Finde diese Aussage etwas pauschal …………… ,-)
https://tvthek.orf.at/profile/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/14075706

mfg

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gerhard.h(pvv11) antwortet um 20-12-2020 06:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bekommt man da eine Anzeige Wegen ausgangsverbot wen man Skifahren geht oder Speeren die lifte nur für 2 Tage auf Wie Beklopft ist eigentlich unsere Regierung schon

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Efal antwortet um 20-12-2020 10:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Massentests
Das Protokoll eines Misserfolgs,
wie der Massentest scheiterte.

Am 31. Oktober und 1. November ist die Slowakei zum Pionier geworden. Als erstes Land setzt sie an diesen Tagen einen Massentest um. Bis dahin war das nur graue Theorie von Epidemiologen, konkret aus Harvard. Die Idee dahinter: einen Gutteil der Bevölkerung testen, und zwar mehrfach, die Infizierten isolieren, nach sechs Wochen könnte das Virus weitgehend eliminiert sein. Dank millionenfach vorhandener Antigen-Schnelltests ist diese Utopie seit Oktober tatsächlich möglich. Und die Slowakei schickt sich an, sie in die Realität umzusetzen. Mit dabei ist auch das österreichische Bundesheer, das beim Nachbarn einen Assistenzeinsatz leistet.

Daraus entsteht in Wien ein Gedanke: Warum nicht auch hier? Zwischen Kanzleramt, Gesundheitsressort und dem Verteidigungsministerium wird gefunkt. Minister Rudolf Anschober schickt einen Mitarbeiter zur Beobachtung in die Slowakei. Am 12. November findet auf Initiative des Bundeskanzleramts auch eine Telefonkonferenz mit dem slowakischen Gesundheitsministerium und der Armee statt. Auch das hiesige Verteidigungs- und Gesundheitsressort entsenden Vertreter. Tags darauf nennt Anschober den Massentest im "Kurier" ein "interessantes Konzept".

Aus der Idee macht Bundeskanzler Sebastian Kurz in der ORF-"Pressestunde" am 15. November dann eine Tatsache. Er kündigt die Tests bei Lehrern vor der Schulöffnung an sowie einen Massentest vor Weihnachten, um ein "möglichst sicheres Weihnachtsfest zustande zu bringen", wie er sagt.

Was am Tisch der Pressestunde liegt, das pickt.

Zu diesem Zeitpunkt hat die Slowakei die Kehrtwende geschafft. Die Infektionszahlen fallen dramatisch. Aber durch den Massentest? Oder doch den gleichzeitigen Lockdown? Das ist zu diesem Zeitpunkt, Mitte November, unsicher. Erst am 4. Dezember wird vom slowakischen Gesundheitsministerium eine wissenschaftliche Studie dazu publiziert. Ein eindeutiges Ergebnis liefert diese zwar auch nicht, aber Modellierungen zeigen, dass der starke Rückgang mit Lockdown-Maßnahmen allein nicht zu erklären ist.

Doch von der Ankündigung des Kanzlers weg gelingt bei diesem Projekt nur noch wenig. Das Projekt wird in Österreich deutlich unter den Erwartungen bleiben. Der Misserfolg ist allerdings multikausal.

Martin Kocher forscht seit Jahren zur Verhaltensökonomie, einem noch eher jungen Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Aus dieser Perspektive betrachtet sei ein Massentest mit Wahlen vergleichbar. "Auch da habe ich Kosten, wenn ich zur Wahl gehe (Zeitaufwand, Anm.), aber mein Nutzen ist praktisch null", sagt Kocher. Eine einzige Stimme dreht in der Regel keine Wahl.

Auch der Test kostet Zeit, der Abstrich ist unangenehm, und zu etwa 99 Prozent wird er negativ sein, bringt also wenig. Und ist das Ergebnis positiv, hat es auch unerwünschte Folgen. Genau das sollte dann auch zur Vorverlegung der Massentests führen, doch dazu später.

Dass die Beteiligung bei Wahlen in Österreich trotzdem hoch ist und weit über jener des Massentests liegt, erklärt Kocher mit "sozialen Normen". Das Wahlrecht nicht auszuüben, ist gesellschaftlich eher verpönt. "Der Massentest ist was Neues gewesen." Es mag sein, dass die höhere Beteiligung in ländlichen Regionen gegenüber Städten auch mit wirksameren sozialen Normen dort zu erklären ist.

Um mehr Menschen zum Test zu bringen, waren für die zweite Runde im Jänner individuelle Anreize überlegt worden. Doch eigentlich hat Kurz auch in der "Pressestunde" genau das getan, als er vom "sicheren Weihnachtsfest" sprach. Denn die Unsicherheit, vielleicht unbemerkt infiziert zu sein und unterm Christbaum dann die Großeltern anzustecken, ist in vielen Familien groß.

Auf die Ankündigung des Kanzlers hin melden sich aber postwendend Experten, die darauf hinwiesen, dass Antigentests nur für maximal 24 Stunden verlässlich sind. Wer am 19. Dezember negativ ist, kann am Heiligen Abend zum Spreader werden.

Bei der grundsätzlichen Idee eines solchen Screenings geht es aber gar nicht um "sichere Feste". Es ist eine experimentelle epidemiologische Maßnahme, um die Inzidenz zu senken. Das macht dieses Experiment grundsätzlich interessant. Ob es in der Realität funktioniert und das Infektionsgeschehen tatsächlich nachhaltig senken kann, ist aber nicht sicher. Bis heute nicht. Aber warum nicht probieren?

Kollektiver Nutzen stand nicht im Vordergrund
Eine Voraussetzung ist allerdings, dass sehr viele teilnehmen. Im Modell aus Harvard wird eine Beteiligung von 75 Prozent angenommen. Negative Anreize wie eine Quarantänepflicht bei Nicht-Teilnahme wie in der Slowakei will die Regierung hierzulande aber von Beginn an nicht setzen, sie betont sofort und mehrfach die Freiwilligkeit. Der positive Anreiz aber, das "sichere Weihnachtsfest", beginnt nach den Einwänden der Fachleute langsam zu zerbröseln.

Laut Kocher hätte man den kollektiven Nutzen in den Vordergrund stellen sollen. Denn genau darum geht es auch, weil im Idealfall viele Infizierte entdeckt werden können, die sonst etliche Cluster auslösen würden. Erst sehr spät, und nachdem die ersten Bundesländer bereits fertig waren, weisen Kurz und Anschober auf die nur geringen individuellen Kosten und den möglichen Nutzen für die Allgemeinheit hin. "Eine halbe Stunde Zeit muss uns das doch wert sein", sagt der Gesundheitsminister, fast flehend.

Erst nach der Ankündigung am Sonntag wird überhaupt damit begonnen, die Details abzuklären. Am Dienstag (17. November) bespricht sich Anschober mit den Experten seines Fachbeirats, die er am Freitag, also vor der "Pressestunde", um Stellungnahmen zur Idee eines Massentests gebeten hat. Inzwischen ist dieser aber de facto beschlossen worden.

Die Stellungnahmen der Experten fallen nicht positiv aus."EIN WESENTLICHER TEIL DES BERATERSTABES SPRICHT SICH GEGEN MASSENTESTUNGEN AUS", heißt es im Protokoll. Als Grund dafür wird unter anderem die "falsche Zuversicht, ein normales Weihnachtsfest mit der Familie zu haben" genannt.

Der Bundeskanzler bleibt aber trotzdem, auch Tage danach, auf der "Weihnachts"-Botschaft. Es sei wichtig, Weihnachten zu retten, sagt er. Es folgen Gespräche mit den Sozialpartnern, der Ärztekammer, vorerst aber nicht mit jenen Gebietskörperschaften, die laut Verfassung eigentlich zuständig sind: mit den Bundesländern bzw. den regionalen Gesundheitsbehörden, die den Landeshauptleuten unterstellt sind.

Das ist nicht einfach vergessen worden, sondern zeugt von einem grundsätzlichen Problem des österreichischen Staatsgebildes, das sich auch in Sachen Massentests offenbart. In einer idealen Welt hätten die Länder ab dem ersten Brainstorming eingebunden gewesen sein müssen. "Aber so funktioniert die Kommunikationsstruktur nicht", sagt der Politologe Peter Filzmaier. Es gebe, anders als in großen Unternehmen, keine klaren Hierarchien zwischen den Gebietskörperschaften. Der Landtag untersteht nicht dem Nationalrat, der Landeshauptmann nicht dem Kanzler. Die Interessen sind unterschiedlich, Vertraulichkeit ist kaum gegeben.

Aus dem Kanzleramt heißt es zwar, dass es mit den Ländern "laufend Abstimmungsrunden auf Ebene der Mitarbeiter" gab, die erste Konferenz mit den Landeshauptleuten findet jedoch erst am Montag, dem 23. November, statt, mehr als eine Woche nach der "Pressestunde".

Bilateral kommuniziert der Kanzler immer wieder mit Landeschefs, es handelt sich dabei aber eher selten um Hans Peter Doskozil und Michael Ludwig, beide von der SPÖ.

Politischer Wettbewerb versus Krisenkommunikation"Es ist ein unlösbares Problem", sagt Filzmaier. Ist der Kreis von Beginn an groß, dann besteht auch die Gefahr, dass das Thema, mit einem gewissen Drall angereichert, an die Öffentlichkeit gelangt. Informiert man Länder und Gemeinden spät, klagen diese, nicht eingebunden zu sein, was teilweise tatsächlich auch die Umsetzungen oft erschwert, gerade wenn die Zeit knapp ist. Dazu kommt der politische Wettbewerb. "Im Aktion-Reaktion-Schema muss ich der Erste sein", sagt Filzmaier. Kurz gilt in Sachen Agendasetting generell als Meister, zumindest in der österreichischen Liga. Doch genau dieses der Politik inhärente Schema passt nicht zu Krisenkommunikation. Es ist ein Dilemma, und das war es auch im konkreten Fall der Massentests.

Im Gegensatz zu den Ländern ist das Bundesheer bei dem Projekt von Beginn an dabei. Die Regierung beauftragt sogar ein Konzept für die Umsetzung. Eine Kurzversion erhalten am Freitag (20. November) auch die Medien - und danach praktisch wortident die Länder. In dem Papier steht: "Die organisatorische und logistische Abwicklung der Massentests liegt beim Bundesheer." Das wäre klar verfassungswidrig, darauf weist auch Verfassungsrechtler Peter Bußjäger auf Twitter hin. Vom Bundesheer heißt es, dass bei so einem Projekt eine zentrale Koordinierung nötig ist. So kommt es aber nicht.

Das Land Vorarlberg erklärt in der Videokonferenz mit den Ländern drei Tage später, dass man den Test vorziehen wolle, weil vor Weihnachten sonst die Angst regiere, just zum Heiligen Abend in Quarantäne zu sein. Und überhaupt könne man den Test auch selbst organisieren. Zwei Tage später teilen Vorarlberg und Tirol mit, am ersten Dezember-Wochenende den Test abzuwickeln. Auch die anderen Bundesländer sind vom Argument der Weihnachtsquarantäne überzeugt. Wien startet ebenfalls am 4. Dezember.

Der Anreiz vom "sicheren Weihnachtsfest" ist damit gänzlich passé. Aber worum geht es dann bei diesem Test? Das bleibt für viele zu nebulös. Die Pandemie sei mit den Tests nicht am Ende, sagt Kurz, man könne aber "Infektionsketten durchbrechen". Man dürfe, so Anschober, die Massentests "nicht isoliert" sehen, sie seien ein Teil eines Gesamtkonzepts. Welches, bleibt offen.

Ein (öffentliches) Wirkungsziel dieser Tests gibt es nicht. Bis heute. Das ist bei einem Experiment verwunderlich. Die wirkungsorientierte Steuerung ist seit Jahren das oberste Leitprinzip der Verwaltung, um die Effektivität staatlichen Handelns überprüfen zu können. Doch wann ist der Massentest ein Erfolg? An welchen Kennzahlen kann man diesen messen? An der Beteiligung? Dem Rückgang der Inzidenz?

Auf dem nur kurzen Weg von der Idee zur Umsetzung tauchen eine Reihe von Fragen auf. Laut Gesundheitsministerium habe man die Hinweise der Experten auch berücksichtigt, darunter die Forderung nach Wiederholung dieser Testung, klare rechtliche Rahmenbedingungen, eine Kommunikation, um zu vermeiden, dass es zu einer Fehlinterpretation von negativen Testergebnissen kommt. Auch Nachtests bei positiven Resultaten werden beschlossen, um die erwarteten falsch positiven Befunde zu erkennen.

Wien fordert den Bund heraus
Dazu kommt, dass einige Länder ein Anmeldesystem vom Bund fordern, um Warteschlangen zu vermeiden. In der Slowakei war genau das passiert. Es bildeten sich Ansammlungen und lange Wartezeiten, was epidemiologisch bedenklich ist.

Es passiert zwar kein gänzlicher Alleingang der Bundesländer, aber unterschiedliche Umsetzungen. Vor allem Wien gibt sich zunächst betont unbegeistert. Man bestellt beim Bund ein elektronisches Anmeldesystem, obwohl solche Systeme auch in Wien vorhanden wären. Es gibt sie bei der Grippeimpfung und auch für Termine für Tests bei den mehr als ein Dutzend Corona-Checkboxen. Die Stoßrichtung: Der Bund bestellt, also soll er auch liefern.Das Ergebnis des eilig programmierten Anmeldesystems ist, dass es zum Start zusammenbricht und sich außerdem ein Datenleck auftut. "Die Computerfehler waren ein Dämpfer, das hat einige Prozentpunkte an Beteiligung gekostet", sagt Kocher. Tirol verzichtet gänzlich auf eine Online-Anmeldung und verschickt Strichcodes per Post, Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer beschwert sich öffentlich über den Bund. Es sei unglaublich, "welche Pannen passieren und was uns in den Weg gelegt wird bei unserem Bemühen, das alles bürgerfreundlich umzusetzen". Den "Zentralisten" empfiehlt Stelzer, "sich beschämt in ein dunkles Eck zurückzuziehen".

Eine koordinierte Kommunikation gibt es nicht. Die Regierung schaltet zwar Inserate, dass allerdings Kärnten kurzfristig einen weiteren Testtag hinzugenommen hat, wird übersehen. Das Land Oberösterreich geht eigene Wege und wirbt martialisch mit "Echte Helden lassen sich testen".

Eine zielgruppenorientierte Kommunikation findet nicht statt. Eine solche Kampagne bräuchte auch Zeit. "Parteien haben über Jahrzehnte gelernt, nur mögliche Sympathisanten anzusprechen", sagt Filzmaier. Türkis und Grün erreichen nicht alle, einen nationalen Schulterschluss in Sachen Tests gibt es nicht. Die FPÖ ruft in einem ersten Impuls sogar zu einer Art Boykott auf, zieht das aber wieder zurück.

Man müsse die Zivilgesellschaft einbinden, sagt Filzmaier, das heißt, möglichst viele Vereine, Verbände, je mehr, desto besser. Auch das passiert nicht. Die Sozialpartner rufen zwar einmal gemeinsam zur Teilnahme auf, wesentliche dienstrechtliche Fragen bleiben aber ungeklärt. Kann man während der Arbeitszeit zum Test gehen? Was passiert bei einem positiven Antigentest?

Die Umsetzung selbst funktioniert gut. Es gibt positive Rückmeldungen, und auch in Wien, wo man doch skeptisch war, wird die Zusammenarbeit mit dem Bundesheer explizit gelobt. Aber nur 22,6 Prozent der Menschen in Österreich beteiligten sich, 4.200 Personen wurden positiv getestet. Die positiven Funde des Massentests werden aber nicht markiert in die Statistik eingepflegt. Es führt dazu, dass die Fallzahlen vorübergehend wieder steigen. Aber nur wegen des Massentests? Oder weil auch der Lockdown zu Ende war? Das bleibt unklar, was die epidemiologische Überwachung erschwert. Eine wissenschaftliche Begleitung wie in der Slowakei, bei der immerhin die renommierte London School of Hygiene & Tropical Medicine mitwirkte, gibt es in Österreich nicht. Das Linzer Market-Institut erhob immerhin Motive für die Teilnahme bzw. Nicht-Teilnahme. Die Ergebnisse könnten für die zweite Runde wichtig sein.

In der Slowakei steigen mittlerweile die Infektionszahlen, und zwar nachhaltig. Die Bevölkerung will aber laut Umfragen sogar lieber einen Lockdown als weitere Testrunden. Österreich wird diese zweite Runde dennoch drehen, sie wird im Jänner absolviert. Welche Zielsetzung es dafür gibt, hat die Bundesregierung bisher aber noch nicht verraten.


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