Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?

Antworten: 59
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DJ111 23-10-2020 12:21 - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Wie ist eure Meinung dazu?
Derzeit ist ja die Wienenergie massiv auf Flächensuche und lockt mit hohen Pachtpreisen.

Ich finde trotzdem, dass es besser wäre zuerst alle Dächer, Parkplätze und Straßenverläufe zuzuklatschen und dann meinentwegen auf unproduktiven Bergflächen bevor man schönste ebene Ackerflächen verbaut.

Umgekehrt ist ja auch der Anbau von Mais für Biogas auch Flächenverschwendung mit geringer Wirkung fürs Klima ... oder?

Wie seht ihr das ...?



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Vollmilch antwortet um 23-10-2020 12:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Schöne Südhänge sind eh attraktiver!

Es geht nicht um Freifläche ODER Dach, wir brauchen sowieso beides.

Also ja, ich bin für Freiflächenanlagen.

Alles Gute!
Vollmilch

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textad4091 antwortet um 23-10-2020 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Es gibt auch solche Photovoltaik"Zäune" ... Wo (theoretisch zumindest) nur eine kleine Fläche gebraucht wird, und man die Fläche dazwischen "normal" nutzen kann (natürlich mit gewissen Beschränkungen) ...

Es wird eine Kombination aus allem sein, die den Energiedurst stillen wird.

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Little Horn antwortet um 23-10-2020 13:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Im Grunde hat jeder recht aber wenn heute schon die Fläche für die Gesamternährung nicht ausreicht und Österreich Importe benötigt sollte man sich doch überlegen was man zuerst verbaut. Keine hochwertige Ackerflächen.


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biorogkerl antwortet um 23-10-2020 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Und wie hoch soll die Pacht sein.
Lockt mit hohen Pacht Preisen ist relativ.
1500 wäre ein Argument ihnen meine Fläche zu Verfügung zu stellen.
Mir ist ja schon lange das Land graping und verbauen von Land egal da ich dass eh nicht ændern kann .

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jakob.r1 antwortet um 23-10-2020 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Grüß Dich biorogkerl, beim Pachten gibt es da einen gewaltigen Unterschied. Manche Bauern pachten nur damit der Nachbar die Fläche nicht erhält und bieten Preise die betriebswirtschaftlich nie reinzuholen sind.
Bei den Photovoltaikbetreibern läuft das anders. Die wissen sehr wohl, was sie für Erträge bekommen und richten den Pachtpreis so aus, das Sie selbst auch noch genug verdienen. Warum also verpachten? Sicher ist es ein gewisser Aufwand so eine Freiflächenanlage selbst zu planen, genehmigen zu lassen, sich um Staatsknete zu kümmern, bei der Bank den nötigen Kredit zu bekommen, den Absatz zu sichern (oder sich mit dem Gebahren an der Strombörse vertraut zu machen) usw. --- aber jede aufgewendete Arbeitsstunde bringt höhere Erträge als in der Landwirtschaft.
Ich erkenne nirgends das man die Ackerflächen in Österreich oder Deutschland oder der Schweiz umbedingt zur Nahrungsmittelproduktion braucht, --- selbst wenn alle Ackerflächen mit Freilandanlagen zugepflastert würden, würde man das im Supermarkt bei dem Angebot für Nahrungsmittel wohl nicht merken.
Beste Grüße
Jakob

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DJ111 antwortet um 23-10-2020 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@biorogkerl:

Na dann kriegst gut 3 Argumente je ha.
Denn die Angebote liegen bei gut 4000 €/ha!

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Peter1545 antwortet um 23-10-2020 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Zuerst alle Dächer zupflastern! jeder soll den Eigenverbrauch rein theo. durch PV stillen können, dann brauchts nicht mehr viel Freiflächen.

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zehentacker antwortet um 24-10-2020 05:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Rein theoretisch, ja Peter. Praktisch leider nein. Der Jahres,-und Tagesstromverbrauch einer Durchschnittsfamilie stimmt nicht mit der durch Fotovoltaik erzeugten Strommenge überein. Ohne eine zumindest Zweitagespeicherung kann der erzeugte Strom nicht sinnvoll genutzt werden.

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biorogkerl antwortet um 24-10-2020 05:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
4000klingt mal ok.
Windräder sind ja bei ca.11000

mal schauen wie sich das entwickelt.
Ist auf jeden Fall eine gute Alternative zur Landwirtschaft.
Umwelt schonend und klima freundlich.

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richard.w(7n417) antwortet um 24-10-2020 06:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Kann man PVs auch auf Fels aufstellen?
Oder was wäre wenn man PVs an Baum Wipfel hängt? Das wär mal eine Idee statt den Druck auf Freiflächen noch weiter zu erhöhen.

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Vollmilch antwortet um 24-10-2020 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Geht natürlich auch auf Fels.

Baumwipfel sind eher schwierig.

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 24-10-2020 08:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Das ist schon klar, nicht alles ist einfach. Am einfachsten ist die ebene freie Fläche zu bebauen.

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Vollmilch antwortet um 24-10-2020 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich würde (wie weiter oben schon erwähnt) den Südhang bevorzugen, da braucht man viel weniger Fläche für die gleiche Leistung.
In der Ebene schafft man dafür mehr Biodiversität oder eine gleichzeitige landwirtschaftliche/gärtnerische Nutzung. Die Fläche wird ja nicht versiegelt, sie ist ja nicht weg.

Momentan richtet sich die Auswahl der potentiellen Freiflächen sowieso nach den Netzanknüpfungspunkten.
Also wer jetzt schon einen Trafo neben seiner Wiese / seinem Acker hat....

Alles Gute!
Vollmilch

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browser antwortet um 24-10-2020 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Es geht nur ums Geld sonst nix bei 4000€ Pacht lege ich mich in die Sonne

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richard.w(7n417) antwortet um 24-10-2020 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ist also eigentlich nur eine Zwischenfrucht mehr von Acker - PV - Baugrund.

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Gefler antwortet um 24-10-2020 11:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich hab meinen Hühnerauslauf ca. 2 ha. Zur "Beschattung " frei gegeben. Sind gerade bei der Umwidmung. Bin neugierig was rauskommt.
Das große Geld für den Verpächter is es nicht, keine Sorge, die Kohle hohlen sich eh die Multis.
Ich denk mir warum nicht, keine Strohmkosten die nächsten 25 Jahre ( ca. 550 €) plus einige...
Jeder Euro ist Willkommen. Lg Gefler

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Muskateller antwortet um 24-10-2020 16:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich frage mich, warum noch keine Windkraftanlage für PV verwendet wird. Bei den Türmen der Windräder, die bis 160m Nabenhöhe haben, könnte man doch auf der Südseite von unten bis oben hunderte Paneele montieren. Der Platz wäre sowieso da. Aber vielleicht ist der Schattenschlag der Flügel ein Problem.

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ek antwortet um 24-10-2020 17:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Denke das es an der Statik und den sehr eingeschränkten Wartungsmöglichkeiten liegt

Mfg
Ernst Krampert

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Muskateller antwortet um 24-10-2020 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
ja, die Statik wird das Problem sein. Für die Wartung natürlich Spezialisten, aber die braucht man auf hohen Dächern auch. Wär interessant, wie Fachleute darüber denken.

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Vollmilch antwortet um 24-10-2020 18:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Gibt's eh: https://elektro.at/2020/09/04/energie-burgenland-kombiniert-wind-und-solarenergie-auf-einem-windrad/

... ist halt ein bisserl aufwändig.

Alles Gute!
Vollmilch

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Peter1545 antwortet um 24-10-2020 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@Zehentacker: rein theo. deswegen weil das Netz schon zur Verfügung steht. Bei Freiflächen PV ist der Strom wieder dort wo ihn keiner braucht.
Das der Strom nicht dann erzeugt wird wann man ihn braucht ist klar, aber es gibt auch noch Wind und Wasserkraft, deswegen bin ich der Meinung es braucht keine Freiflächen PV. Lieber Windanlagen aufstellen die brauchen nicht viel Platz.

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Vollmilch antwortet um 24-10-2020 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ja, wir brauchen auch noch ein paar Windräder.

Alles Gute!
Vollmilch

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Muskateller antwortet um 24-10-2020 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
He Vollmich, wusste ich nicht, dass es das wirklich schon gibt!
Du willst noch Windräder? Glaube, die 4 grossen 200m hohen vor unserer Nase sollten reichen. Aber ja, ein paar ein bißl höhere gehn schon noch.

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xaver75 antwortet um 24-10-2020 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Wo es von der Infrastruktur halbwegs passt, würde ich dafür abgeholzte südseitige Käferflächen hernehmen, der Konsument kann dann entscheiden, ob schöne Landschaft oder E-Mobilität wichtiger ist.
In Folge südseitige Flächen aus der Produktion nehmen, der Konsument soll entscheiden, ob Essen oder E-Mobilität wichtiger ist.
.…. ,-)

mfg

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Vollmilch antwortet um 24-10-2020 20:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich finde Freiflächenanlagen und Windparks ja auch sehr schön. ;-)

Es geht weniger darum was ich WILL, es geht darum, was wir brauchen um zukünftig die Energieversorgung sicherzustellen und ökologisch verträglicher zu machen. Und dafür braucht es eine Reihe neuer Kraftwerke. PV UND Wind UND Wasser UND Geothermie UND ...

Alles Gute!
Vollmilch

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ek antwortet um 24-10-2020 22:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@Muskateller,es macht einen kleinen Unterschied ob man auf einem hohen Dach arbeitet oder in der senkrechten mit Arbeitsgurt und Sitzbrett ausgestattet herumbastelt..

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mittermuehl antwortet um 24-10-2020 23:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Die grüßte Fotovoltaikanlagen in Nö ist auf einem Dach. Und solange die meisten Dächer noch ohne Anlage sind muß keine Acker mit sowas zugebaut werden.

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 06:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Guten Morgen!

@mittermuehl: sind deine Dächer schon voll? Nein? Wieso blockierst DU die Energiewende?

Ist es nicht (ein bisserl) scheinheilig zu sagen "zuerst die Dächer", wenn wir uns hier
einfach ein paar Prozent Biodiversitätsfläche leisten und der Diesel (mit mehr oder weniger Biospritanteil) äußerst günstig von der Tankstelle kommt oder wir Äcker komplett selbstverständlich zur Futtermittelproduktion nutzen?

Diese Ineffizienz ist anscheinend in Ordnung, da importieren wir lieber etwas Palmöl und Kohle und Gas und etwas graue Energie in den Produkten, von denen wir gar nicht wissen (wollen), wo sie herkommen.

Alles Gute!

Vollmilch

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gbgb antwortet um 25-10-2020 07:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Guten Morgen!

Vielleicht hat der mittermuehl ein historisches Gebäude und da passt sowas von der Optik her einfach nicht dazu.

Ich finde, es ist schon ein Unterschied, ob eine Anlage auf einem Hallendach, irgendwo am Wirtschaftsgebäude oder mitten im Blickfeld auf der Haustürseite ist.

Die Schönheit soll halt auch nicht leiden drunter.
Wird aber im Auge des Betrachters liegen.

Freundliche Grüße

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 07:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Die Schönheit soll nicht leiden drunter. Richtig! Die Statik auch nicht, die Brieftasche schon gar nicht und das Netz muss es auch vertragen. Und manche wollen einfach keine PV auf ihrem Privatdach (Schönheit, "Strahlung", "rechnet sich nicht",...)

Sollen halt (wiedermal) die “anderen" die Energie erzeugen, ich gönne mir den Luxus der Schönheit.

Dukowany, Mochovce, Temelin können auch imposant und hübsch empfunden werden.

Dürnrohr und Zwentendorf brauch ich ohnehin als Orientierungspunkte im Tullnerfeld .

Und in Tschernobyl floriert der Tourismus.

Sehr bequem.

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 08:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Naja, nur weil man ein Dach vor dem Acker bevorzugt, ist man nicht gleich für Temelin. Diese Emotionalisierung der Debatte bringt niemanden was. Man darf sich vor einer großen Stadt wie Wien schon fragen, ob man das Umland für Nahrungsmittel oder Energie braucht. Beides muss sein, und beides kann regional oder von weit her kommen.
Ebenso ist zu hinterfragen ob die Stadt selbst wirklich schon raus geholt hat was geht, oder es einfach billiger ist das Umland zu klatschen. Lebensmittel kann man ja auch aus Südamerika beziehen.

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enzi99 antwortet um 25-10-2020 08:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Es ist immer so bei solchen Projekten: alles ist super und wir brauchen es; aber andere sollen es machen und sehen darf man nichts.
Bei uns in der Nähe war auch eine Freiflächen PV geplant. Knapp 8ha, die Paneele auf Eisensteher welche in den Boden gerammt werden, minimale Bodenversiegelung nur dort wo der Trafo steht, zwischen den Reihen ca 10m Abstand wo "normale" Landwirtschaft (Pflanzen dürfen halt nicht höher als 1m werden) betrieben wird, direkt unter den Paneelen (ca1,5m breit) ist ein Blühstreifen/Biodiversitätsfläche, die Reihen drehen sich auf einer Nord-Süd Achse mit - somit sind sie morgens und abends in Vollleistungsposition und mittags entsteht daher keine Leistungsspitze.
Schlussendlich ist das Psrojekt (vorerst) an der Gegenwehr von Anrainern (ausschließlich Nichtlandwirte) gescheitert. Argument war der Flächenverbrauch und Dächer gehören zuerst genutzt. Interessanterweise wenn es ums querfeldein gehen oder um Hausbauten geht, da ist ihnen die LW komplett wurscht. Und von denen, die dagegen waren, hat fast niemand eine PV am Dach.

Also ich bin für solche Freiflächen PV, allerdings muss dazwischen LW Nutzung möglich sein. Und trotzdem gehören bei Neubauten auf Dächern eine PV hinauf beides wird in Zukunft notwendig sein, genauso wie Wind-, Wasser-, Biomasse(Holz)energie. Und ja, es ist fürs Auge kein Highlight, aber ein AKW und deren Atommülllager gefallen mir noch weniger!


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monsato antwortet um 25-10-2020 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Also ich bin für solche Freiflächen PV, allerdings muss dazwischen LW Nutzung möglich sein.

wie soll das möglich sein :
1. durch den schatten wächst nichts darunter
2. müßten neue geräte zu bearbeitung zb. Spritze für Pflanzenschutz (diese breiten) gekauft werden.)
3.das ist Schreibtisch denken lächerlich.
4. dem Landwirt wird dann die Ernte zugestanden das Geld vom Strom-Einnahmen kriegt er nicht.

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 09:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Eben, ist schon etwas traurig wie selbst Landwirte die Abfuhr der wertvollsten Ressource gut heißen: Sonne!
Sicher gibts oft den einen Südhang, der ohnehin sehr trocken ist und selbst ohne PV "nur" als Blumenwiese für Ziegen taugt. Schaut man sich die PV Flächenanlagen zb in Bayern an, wird bestes Futtergrünland oder sogar Ackerland zuerst verbaut. Warum? Ja weils billiger ist als in einen Bichl rein zu bauen, ist doch normaler Hausverstand. Ich habe nichts gegen PVs auf Wiesen, schaut aber derzeit nicht nachhaltig aus, sondern eher nach der nächsten Alibilösung.

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
1. Wächst da genug drunter und vor allem zwischen den Reihen.
2. Mähwerke und Mulcher, Hackgeräte gibt es im passenden Breiten
3. 5 (zukünftig 7)% Biodiversitätsfläche sind keine große Sache mehr. Wieso nicht gleichzeitig Strom auf einem Bruchteil dieser Fläche gewinnen
4. Auch ein Landwirt kann eine PV - Anlage (Freifläche ) bauen oder darin investieren. Da gibt es weniger nachhaltige Investments.

Alles Gute!
Vollmilch

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xaver75 antwortet um 25-10-2020 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Bin da auch eher bei @Mittermühl, mir kommt so etwas auch nicht aufs Dach.
Ich bin aber auch nicht so scheinheilig und fordere E-Mobilität …….

Wo ich sicher dabei wäre, wären Speicherlösungen für den Spitzenstrom, da wird man in Zukunft ordentlich bezahlt werden, wenn man den PV-Strom zur Mittagszeit abnehmen kann.

mfg

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 10:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@Vollmilch: wer sagt da wächst genug?

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 11:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich sag das.

Die Reihenabstände sind ja ziemlich groß. Und auch im Schatten wächst was.
Auch bei den Obstplantagen muss öfters gemulcht werden, da stehen die Reihen aber viel dichter und Bäume konkurrieren auch ums Wasser.

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Alles klar. Bei Obstplantagen gehts aber ums Obst, nicht um das was dazwischen wächst. Der Vergleich ist doch passend. Bei der einen Nutzung fährt man die Sonne in Form von Obst ab, bei der anderen in Form von Strom.
Sieht man sich an was auf dem Hektar an Stromertrag gemacht wird, ist schnell klar, dass diese Nutzung nicht auf Äcker und Futtergraswiesen gehört. Rechnet man noch gegen, was der niedrigere Ertrag (zb wird man kein Obst unter PV Panele stellen, oder?) im Vergleich zu den verfahrenen Diesel-LKW Stunden, um das Obst von woanders her zu fahren kostet, sieht man schnell was das für eine Alibi Aktion ist.

Wie gesagt, es gibt schwache Wiesen wo eine PV vielleicht auch ökologisch Sinn macht, der Rest sind Taschenspielertricks. Das führt - sage ich - zu einer Umverteilung die der Umwelt nichts bringt. Wien kann sich halt ein paar Prozent Solarstrom erhamstern, im Lebensmittel Regal liegen die Diesel Kilometer.

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Peter1545 antwortet um 25-10-2020 11:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@Vollmilch: Vergiss das mit zwischen den Reihen wächst was. Ja sicher wächst was nur was und wieviel.

Siehs umgekehrt. Ich säe Mais und zwischen den Reihen stelle ich PV Module. Es kommt Strom runter nur wieviel? Es sieht gut aus, bringt aber keinem was!

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mittermuehl antwortet um 25-10-2020 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Weil gefragt wurde. Ich hab im Moment nicht das Geld mir eine Fotovoltaik aufs Dach zu setzen. Ist aber geplant. Kann aber noch 2 Jahre dauern. Im Moment gibt es nur Solartermie.

Für mich macht es nur keinen Sinn landwirtschaftliche Flächen mit Dingen zu verbauen die man auch am Dach haben kann. Man kann auch Parkplätze von Supermärkten beschatten. Wo es paßt können es auch Lärmschutzwände an der Autobahn sein. Bahndämme bieten sich auch an. Bauland das noch nicht genutzt wird, wie bei unserer Kläranlage, ist auch gut. Grünland das zum Quellschutzgebiet gehört und nur gemäht werden darf macht sicher auch noch Sinn. Aber Ackerflächen die man bewirtschaften kann sollten erst nachdem alles andere genutzt wurde mit sowas zugebaut werden.


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schellniesel antwortet um 25-10-2020 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@mittermuehl

Da bin ich absolut bei dir! Auch was du etwas abgerissen hast ist noch wenig umgesetzt. Die PV nicht zusätzlich irgendwo drauf gebaut sondern als konstruktives Bauteil mit dem nutzen der Strom Erzeugung.

Mfg

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jakob.r1 antwortet um 25-10-2020 12:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Grüße Euch, --- eigentlich ist es ja nur eine betriebswirtschaftliche Rechnung was man machen soll. Wer mit Strom mehr verdient als mit der Produktion von Nahrungsmittel, bzw. der Vorstufe (Gras) der soll eben Strom produzieren. Bei der Berechnung unbedingt den möglichen Arbeitsstundenertrag ausrechnen damit man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Bei uns in Bayern bekommt man aktuell so gut wie keine Genehmigung für Freiflächenanlagen auf Grünland, somit habe ich mich nicht intensiv mit dem Thema befasst. Dann ist es auch egal ob unter der Anlage oder dazwischen landwirtschaftliche Nutzung möglich ist weil das dann einkommensmäßig eh nur noch als Hobby anzusehen ist. Aber wie ich Anfangs schon geschrieben habe würde ich niemals die Fläche vermieten sondern nur selbst investieren.
Beste Grüße
Jakob

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Jakob das ist ja jedem klar hier, das man die Sache für den Einzelbetrieb auch rein nach der Wirtschaftlichkeit entscheiden kann, das ist nichts neues.

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 13:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich sehe das prinzipiell genauso wie mittermuehl und richard.w!
Natürlich soll man vorrangig ohnehin unproduktive(re) Flächen heranziehen. Und davon gibt es auch genug. Auch eine überdachte Straße ist eine Freiflächenanlage.

"zuerst die Dächer vollmachen" bedeutet aber bei vielen ganz was anderes und zwar dass jede Freifläche (auch der steinige Südhang, die "G'stettn" nicht genutzt werden kann.
Denn alle Dächer vollmachen ist eine Illusion (Statik, Netzverträglichkeit, Kosten) und auf privaten Häusern lässt es sich schwer vorschreiben.

Ich wohne in einem PV -dichten Gebiet, ich kann meine Dächer gar nicht vollmachen, der Netzbetreiber ist dagegen. Wieso sollte man auf entlegene Bauernhöfe zusätzliche Leitungen hinbauen, wenn anderswo die Infrastruktur vorhanden ist.

In NÖ muss die Gemeinde die Flächen entsprechend widmen. Da kann man auch die Bodenqualität miteinbeziehen (siehe aktuelle Bauernzeitung).
Eine generelle Freiflächenverweigerung bringt uns nicht weiter. Die Dächer alleine reichen nicht aus um den Energiehunger zu stillen, das Essen will (oft) auch gekocht werden.

Alles Gute!
Vollmilch

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Vollmilch antwortet um 25-10-2020 13:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Ich habe auch genug schattige Waldränder um zu wissen,dass auch dort was wächst.
Mais ist eine C4-Pflanze und kann mit direktem Sonnenlicht ganz anders umgehen als heimische C3 Pflanzen. Mais würde ich unter den Modulen auch nicht anbauen.

Und Mais ist ein gutes Beispiel, wieviel Mais gelangt denn bei uns auf den Teller?
Ja in "veredelter" Form als Fleisch. Teller oder Trog?
Na dann in die Biogasanlage, kommt zwar lange nicht soviel Strom raus (pro ha) wie bei PV und wesentlich teurer ist er auch, dafür speicherbar(er) und schafft mehr Arbeitsplätze.
Und wenn die Biogasler nicht genug zahlen mach man halt Citronensäure draus - die wird nicht nur als Lebensmittel verwendet. Teller oder Tank oder Putzmittel spielt da plötzlich keine Rolle mehr.

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 25-10-2020 15:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Das mit vergasten Mais ist sicher eine spannende Frage. Rechnet man ehrlich wieviel Diesel verblasen wird, bis das zu Wärme oder Strom wird... plötzlich kann eine PV wieder vorne dabei sein. Das mit PVs auf Baumwipfeln war von mir natürlich nicht ernst gemeint, aber in den Bergen wird man sich hin und wieder fragen müssen, ob man mal eine PV auch auf die Bergflanke knallt. Den Aufschrei hört man dann bis in die Bildzeitung. Das ganze läuft recht scheinheilig ab.

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baldur antwortet um 25-10-2020 15:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Wie rechnet sich PV -Freifläche pro ha wenn man selber investiert auf eigenen Grund?
Was kostet die Technik, was ist ca der Stromertrag? Hat sich damit schon jemand mit genauen Zahlen schlau gemacht?

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xaver75 antwortet um 25-10-2020 16:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
PV ist irgendwie wie "Wald aufforsten", gepflanzt wird , was gefördert wird, nur kann man bei PV in 10 Jahren schon mit Ertrag rechnen, beim Wald ein paar Jahre später. ,-)

Wie überall, was gefördert wird, muss besonders kritisch hinterfragt werden!

mfg
Es ist sicher

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jakob.r1 antwortet um 25-10-2020 16:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Grüß Dich baldur, hierzu kann sicher keine allgemeingültige Aussage getroffen werden, aber ein Faktor sind die jährlichen Sonnenscheinstunden in Deiner Gegend.
Diese kannst bei Google rausfinden. Dann kommt es auf die Ausrichtung der Anlage darauf an, oder ob Du sogar eine mitführende Anlage die tagsüber mit der Sonne mitwandert hast. Es gibt da z. B. das Photovoltaik Forum welches auf Deine Fragen viele Antworten gibt. Dann kommt es bei uns in Deutschland auf die Größe der Anlage an.
Die geplante Neuanlage muss bei der Ausschreibung berücksichtigt werden, z.Z. etwa 5Cent pro Kilowattstunde Einspeiseertrag. Oder aber laufender Verkauf über die Strombörse. Vielleicht hat ja hier ein Kollege eine Freiflächenanlage und stellt die Parameter seiner Anlage hier rein, ansonsten findest Du bei Google öffentliche Anlagen
die Ihre Werte laufend ins Netz stellen.
Beste Grüße
Jakob

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Jung antwortet um 25-10-2020 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Hallo

einen Aspekt den ihr alle vergesst, ist dass in einer Region mit einer oder mehreren Anlagen der Pachtpreis Ruiniert ist. Den es gibt die einen LW die sagen he Cool jetzt bekomme ich ohne Arbeit a schönes Geld für meine Fläche. Doch die Anderen sagen ok ich habe jetzt 4 ha gut Verpachtet da Pachte ich jetzt 16 ha oder mehr um das selbe Geld a paar km weiter weg und die Pachtpreise steigen schon wieder für alle Lw und Rechnen sich noch weniger.
Bei normalen PV Anlagen kannst du nur mit Schafen die Pflege Übernehmen was ich die bessere Lösung finde im Vergleich zum Mulchen. Bei der Agro Pv kann man dazwischen Lw Betreiben mehr oder weniger halt da die Streifen nur 10bis 18m Breit sind und Senkrecht stehen.

lg Jung

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matl99 antwortet um 25-10-2020 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@baldur

Hallo, bei größeren PV-Anlagen ab mehreren Hektar ist das wichtigste ein Umspannwerk in der näheren Umgebung zur Einspeisung.

Investition pro ha ca. 1.000.000€ inkl. Planung, Bewilligung, Errichtung,.....

In Ostösterreich ergibt das bei ca. 2000 Sonnenstunden je nach Anlage 400.000 bis 500.000 Kilowattstunden!

Gerechnet mit 4 Cent Einspeisevergütung ist solch eine Anlage am Papier in ca.7 Jahren abbezahlt, exklusiv der Wartungs und Betriebskosten!

Wir haben bei uns in der Nähe solch ein Megaprojekt mit über 10 ha in Planung, aber nachdem LH Doskozil die PV-Anlagen über 70m2 nur mehr auf Flächen die im Landeseigentum stehen, zulassen möchte, wird die Genehmigung für die Umwidmung und den Bau nicht leicht zu bekommen sein!

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baldur antwortet um 26-10-2020 08:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@matl99
"Wir haben bei uns in der Nähe solch ein Megaprojekt mit über 10 ha in Planung, aber nachdem LH Doskozil die PV-Anlagen über 70m2 nur mehr auf Flächen die im Landeseigentum stehen, zulassen möchte, wird die Genehmigung für die Umwidmung und den Bau nicht leicht zu bekommen sein!"


Ich glaube da hat matl was falsch verstanden. Im Bgld sind nur landeseigene Gesellschaften mit der ERRICHTUNG auf Freilflächen zukünftig erlaugt. Flächen müssen nicht dem Land gehören. Aber selbst dieses Vorhaben von Doskozil wird sich nicht umsetzen lassen, Zahlreiche Klagen von Privatfirmen sind schon angekündigt. Warum das Doskozil so plant, ist leicht erklärt: Derzeit sind jede Menge private Firmen auf Grundstückssuche die fast das doppelte (€ 4000,--/Jahr) + Pflegevergütung bezahlen wollen, als die zum Großteil landeseigene Energie Bgld.
Welche Gegend ist die 10 ha Anlage in Planung?

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matl99 antwortet um 26-10-2020 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Hallo,
Hast du richtig erklärt,

Energie Burgenland zahlt nach Ertrag, ca.2100-2800€/ha, private Firma zahlt über 4000€/ha Pacht!

Optionsvertrag ist bereits unterschrieben, Standort Nähe Eisenstadt!

Mfg

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richard.w(7n417) antwortet um 26-10-2020 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@matl99: deine Rechnung am Papier würde ich gerne sehen. Diese 7 Jahren sind völlig aus der Luft gegriffen, eher reden wir von 20 Jahren aufwärts.

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Vollmilch antwortet um 26-10-2020 10:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Wie schnell sich die Freiflächenanlage rentieren kann? Für Landesenergieversorger schnell, was bislang zum Spitzenstrompreis eingekauft werden musste, macht man dann mit Bürgerbeteiligung und Kundenbindung selbst.
Wenn man den Strom hingegen zum "Marktpreis für Ökostrom", quartalsweise erhoben von der e-control, verkaufen muss,ist das sicher schwieriger.

Die neuen Energiegemeinschaften bringen da vielleicht neue Möglichkeiten.

Sobald fremdes Kapital im Spiel ist, sind Freiflächenanlagen in der Abwicklung halt viel einfacher.

Alles Gute!
Vollmilch

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richard.w(7n417) antwortet um 26-10-2020 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
Da winkt das gute alte Landgrabbing, zumindest stinkt das ganze gewaltig danach. Wenn jemand eine untergeordnete Fläche hat, oder sowieso aufhören will, dann passts ja vielleicht.

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baldur antwortet um 26-10-2020 15:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@matl99:
Energie Burgenland zahlt nach Ertrag, ca.2100-2800€/ha, private Firma zahlt über 4000€/ha Pacht!

Optionsvertrag ist bereits unterschrieben, Standort Nähe Eisenstadt!

Mit wem hast Optionsvertrag abgeschlossen?
Energie Bgld zahlt 2800,-- und für Pflege extra?

Ich wurde vor einigen Monaten auch von einer privaten Wiener Firma bezüglich Flächen angefragt, da aber der Verpächter nicht mitspielt, habe ich derzeit mit meinen angrenzenden Eigenfläche auch nicht weiter gehandelt.


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matl99 antwortet um 26-10-2020 17:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Fotovoltaikanlagen auf Ackerflächen ja oder nein?
@baldur

Habe dir eine private Nachricht gesendet!

Mfg

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