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maxima 11-04-2020 19:38 - E-Mail an User
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In einem offenen Brief an Bundeskanzler, Vizekanzler, Bundesministerin Köstinger und LWK-Präsident Moosbrugger forderte der Unabhängige Bauernverband die SV-Beiträge für die Landwirte für das Jahr 2020 zu übernehmen. Gelesen auf www.ubv.at



1977anita antwortet um 11-04-2020 20:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wäre eine super Idee bei den Holzpreis Minus 10 Euro Fleisch Preis fallend Milch Preis weiß man nicht?


melchiorr antwortet um 11-04-2020 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@anita
Deutsche Sprache schwere Sprache, Satzzeichen unbekannt? Diese ergeben nämlich den Sinn eines Satzes.



Harpo antwortet um 11-04-2020 20:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn Du den Sinn nur mit Satzzeichen verstehst lässt Du halt Deine Phantasie spielen Herr Professor


Grosswaging antwortet um 11-04-2020 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Super UBV !

Corona bedroht die Gesundheit:
D.h.: Der Staat übernimmt die SV-Beiträge der Bauern.
Eigentlich logisch.


xaver75 antwortet um 11-04-2020 22:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eher noch würde ich die derzeit eingesparten Kosten der Krankenkasse, weil sich weniger zum Arzt trauen, als Argument hernehmen. ,-)

mfg


little antwortet um 12-04-2020 05:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das wird nichts werden, weil der (meiner Meinung) gute Vorschlag von den falschen Leuten kommt. Dh nicht vom Bauernbund. Aber der Bauernbund ist wieder mal zu dumm, um sich für uns Bauern einzusetzen. Alle fordern Geld Künstler, Sportvereine ( die dann damit die unnötig teuren Spieler bezahlen),.... nur unsere Standesvertretung verschläft alles.
Scheinbar ist noch zuviel Grund und Boden im Bauernhand, also hat man ja genug das man verkaufen kann um sich über Wasser zu halten. Banken und Gewerbetreibende warten schon darauf.
little


atro antwortet um 12-04-2020 06:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Little : Geb dir recht !! Es kommt einfach nichts vom Bauernbund ! Vor die Wahlen aktiv nachher Ruhezustand !! Macht mich sehr traurig solle Kasperln zu haben !


steinbacher antwortet um 12-04-2020 07:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja ja die Wahl ist vorbei, aber vielleicht gibt's ja in 4 1/2 Jahren vor der nächsten lk wahl wieder Schein Demos vor den SparFilialen.
Schönen Ostersonntag


Vollmilch antwortet um 12-04-2020 07:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das klingt ein bisschen nach Gießkanne. Momentan ist noch nicht absehbar, wie (stark) sich die Corona-Virus-Pandemie auf das landwirtschaftliche Einkommen auswirken wird.

Wieso sollten Betriebe, die keine Nachteile dadurch haben, keine SV-Beiträge bezahlen?

Alles Gute!
Vollmilch



Grosswaging antwortet um 12-04-2020 07:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vollmilch hat den Nagel auf den Kopf getroffen.
Die vorherigen Schreiber sind nur konzeptlose Suderer!


atro antwortet um 12-04-2020 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grosswaging : Suderer ! Das mit dem nichts zu tun ! Bist leicht glücklich mit dem Bauernbund ? Hätte gut Vorschläge aber annehmen muss man sie auch ! Mit dem SVB-Beiträgen das halte ich auch nicht für sinnvoll , weil Zahlen musst das eh später. Einschränkungen haben wir sicher Schweine, Rinder ,Holz usw. wenn das nicht einsieht ist man Realitätsverweigerer .Mir wäre lieber das man den sinnlosen Freihandel einschränkt. Und Europa aus sich selber mehr Konzentrieren würde und sich nicht so Abhängig von anderen ist! Und die Geiz ist geil von den Handelsketten einmal aufhört !


melchiorr antwortet um 12-04-2020 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Für die Suderer hier im Forum ist der Bauernbund an Allem schuld, sogar am Coronavirus. Nach deren Meinung gibt es bei den Bauern 80% Deppen und ein paar Prozent Supergscheite vom UBV. Wenn die paar Prozent auch einmal etwas gescheites tun würden anstatt nur zu sudern, würden sich die Prozente bei den Wahlen vielleicht erhöhen.
Frohe Ostern und bleibt gesund.


ssh antwortet um 12-04-2020 08:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@melchiorr oh wie Recht du hast
Sofort das gesudere...und natürlich ist der Bauernbund an allem Schuld , ist ja relativ naiv sofort einen Schuldigen zu suchen ,


atro antwortet um 12-04-2020 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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melchiorr: Also runter vom Gas !! Welche Umgangsformen pflegst DU !! Wenn man andere Meinung hat als Du ist man ein Depp ! Niveaulos !! Wir sind nicht einer Demokratie mein Lieber !! Freihandel und freier Personenverkehr und die Spaßgesellschaft verbreiten den Virus. Habe nie gesagt das der Bauernbund schult ist !
Lehrer haben ein bessere Interessvertretung das meine ich !! Kapiert !!!


Klammeraffe antwortet um 12-04-2020 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na immerhin kann keiner mehr sagen, vom UBV hört man nur vor den Wahlen ;-)


ast99 antwortet um 12-04-2020 08:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Finde ich auch eine super Idee. Wenn man die SV-Beiträge für heuer aussetzt, werden sich die Produktpreise schlagartig erholen!


Woidviertler antwortet um 12-04-2020 08:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen ! Zu-allererst mal Frohe Ostern und Gesund bleiben, dass ist das wichtigste im Leben.( Unsere Altvorderen haben auch viele Krisen und Rückschläge erlitten - und wir werden es auch schaffen aus dieser Kriese rauszukommen ,wenn wir alle an einen Strang ziehen. ) So und nun : bezüglich BB Siehe mein Statement von 13.02.2020 was ich hier geschrieben habe bez. BB?? Genau so ist es eingetreten …. Wahlen sind vorbei , und unsere glorreiche Standesvertretung ist sang und Klanglos verschwunden …..( Götterdämmerung) wahrscheinlich bis zur Auferstehung in 4 1/2 Jahren da wird das Stimmvieh wieder in die Wahl-lokale zusammengetrieben und Goldene Zeiten versprochen. ….. Könnts ihr Euch noch an das Lied erinnern??.. Und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt-wir steigern das Bruttosozialprodukt...…. und genau so schaffen wir es wieder aus dem Schlammassel rauszukommen. Pfiat eich Gsund bleibn und Abstand halten Dahoam bleibn, is des beste für uns …. gerade jetzt.


inim antwortet um 12-04-2020 08:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schönen Ostersonntag Morgen alle miteinander!
Vieleicht ist die Tastatur am PC schuld?? eh lustig.....Lg inim


Klammeraffe antwortet um 12-04-2020 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na immerhin kann keiner mehr sagen, vom UBV hört man nur vor den Wahlen ;-)


baldur antwortet um 12-04-2020 09:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es gibt einen Härtefallfond und wer da anspruchsberechtigt ist, steht in den Richtlinien. Auch Landwirte können da Hilfe beantragen, wenn die Kriterien für ihren Betrieb passend sind. Schlechter Milchpreis, Fleischpreis, Holzpreis sind derzeit nicht berücksichtigt. Da können sich unsere Vertreter noch was einfallen lassen. Nur wie oben erwähnt, nicht mit Gießkannenprinzip, sondern gezielt dort wo es notwendig ist. Da erwarte ich auch für alle nichtrückzahlbaren Hilfen in Ö. Aber auch das es streng kontrolliert wird. Wer sich den besseren Berater für seinen Betrieb (Nichtlandwirtschaft) gönnt, wird sich auch am meisten holen. Siehe Misststände und Anzeigen bei Kurzarbeit-Betrieben.

Und was ist mit den vielen Landwirtschaften die nicht wegen Corona Schaden haben, sondern mit großer Trockenheit zu kämpfen haben. Dieser Schaden ist in der Landwirtschaft momentan größer bzw. kann größer werden als Corona. Wer hilft da??? SV-Beiträge -Geschenke dürften da nicht reichen.

Jetzt gilt es nicht ständig zu sudern und Schuldzuweisungen an BB oder LWK, sondern ein Beispiel von den Wirtschaftstreibenden zu nehmen, wie geschlossen die auftreten und auch so mehr erreichen.


hubi97 antwortet um 12-04-2020 09:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Vollmilch,

wenn der Rindfleischpreis nur um 15 % fällt, dann sind dies mind. 50 bis 60 % vom Einkommen, das durch die Corona Pandemie weggefressen wird !
Futtergerste kostet aktuell um 50 € pro Tonne weniger, als vor Einem Jahr. Das bedeutet 100 % EK-Verlust !
Sogar Mastschweinepreis ist in den letzten Paar Wochen um 21 Cent pro kg gefallen. (von 1,93 auf 1,72)

Wenn wir Bauern NUR fordern, dass die Sozialversicherungsbeiträge für Jahr 2020 der Staat bezahlen soll, dann ist dies nur sehr wenig im Vergleich zu anderen Berufsgruppen.
Die Lufthansa Mitarbeiter (AUA Fluggesellschaft in Wien) bekommt pro Arbeitnehmer 114.285,--€ !!!
Das ist zirka das 25 fache !!!!!!!!!!!!!!! von SV Beiträgen einer durchschnittlichen Bauern AK !!!
Noch dazu muss man sich die Frage stellen, was wichtiger ist ?
Gesunde österr. Lebensmittel die tatsächlich in Össterreich erzeugt werden, oder Umwelt Verschmutzer wie die Fluglinien ???


stef0901 antwortet um 12-04-2020 09:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hubi 97 hat vollkommen Recht.
die vom UBV sind noch viel zu bescheiden mit Ihrer Forderung !
alle anderen Branchen fordern viel mehr, wenn die 40 % EK-Unterschied überschritten werden.

Bei den meisten Bauern sind es wesentlich mehr, als die 40 % , denn man muss nicht 40 % vom Preis rechnen, sondern vom Einkommen, dass nach Abzug der Vollkosten übrig bleiben sollte !


powerjosl antwortet um 12-04-2020 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wir Bauern sind halt der Regierung nicht besonders viel Wert!
Das ist bei der AUA ja ganz anders. Die werden die geforderten 800 Millionen bekommen.
Eine Fluglinie im Lande ist ja wichtiger als eine gut aufgestellte Landwirtschaft!
Unsere politische Standesvertretung ist leider unglaublich schwach.
Der LW Einheitswert gehört sofort gesenkt,beim Wald auf null gestellt.
Wo man nichts verdient sollen auch keine Steuern und Sozialabgaben eingefordert werden!


meki4 antwortet um 12-04-2020 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So ähnlich hab ich sinngemäß mal anfangs April in einem Thread geschrieben - da bin ich gleich als Querulant hingestellt worden (ich glaub von einem ek).
Jetzt schreibt der Journalist Gmeiner in "Blick ins Land" auch so - dann wird es doch stimmen, das wir Bauern zwar der Garant für die Versorgungssicherheit sind - aber bei den Erzeugerpreisen in den meisten Branchen beschissen werden.
BG M.


fgh antwortet um 12-04-2020 09:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fluglinie leistet auch einen wichtigen Beitrag für die Umwelt....
Und wir Bauern sind es sowieso gewohnt Rücklagen zu bilden und jahrelange Durststrecken zu überstehen - da muss man schon eher auf Unternehmen schauen, wo Manager unsummen verdienen, Aktionäre sich über Dividenden freuen, aber halt bei einer Woche Durststrecke das Geld aus ist... warum hätten Unternehmen den auch Rücklagen bilden sollen...


ek antwortet um 12-04-2020 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Meki4, zeig doch bitte das Posting wo ich Dich als Querunlant hingestellt habe!

Mfg
Ernst Krampert


thomas.h(c9x150) antwortet um 12-04-2020 09:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Prinzipiell eine gute Idee nur wer soll das am Ende bezahlen? Bauern sind am wenigsten vom Vierus betroffen und einige machen sogar gute Geschäfte. Ein selbstständiger Frisör oder die gesamte Gastro oder jeder der mit Urlaub zu tun hat hat momentan 0 Einkommen. Was mir Sorge bereitet ist Die Zeit danach. Es werden Milliarden an Hilfspaketen ausbezahlt was ja eigentlich gut ist aber am Ende müssen es wir alle ja wider bezahlen. Eine möglicherweise neu eingeführte Erbschaftssteuer würde uns viel Geld kosten. Also stellt sich die Frage besser jetzt wo es geht aufs Geld verzichten um später Steuern zu bezahlen.


meki4 antwortet um 12-04-2020 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ich die aktuelle Situation beschrieben habe - und Du schreibst - ich soll mich behandeln lassen - dann kommt es für mich so rüber.
Hab ich eigentlich damals in meinem zitierten Mail an die Hagelversicherung etwas unwahres geschrieben?


meki4 antwortet um 12-04-2020 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Friseur hat bei Null Einkommen auch null Arbeit.
Ich hab im Rinderstall die volle Arbeit - nur beim verkaufen fehlt sehr viel.
Die 10er Box wird auf 2mal geholt - der Einkäufer meinte zwar, die nächsten Einsteller sind um das billiger - ich glaubs erst, wenns soweit ist.
Die Bauarbeiter habens auch besser - von der Firma in Kurzarbeit bekommen sie einen Teil ihres Lohns für null Arbeit - und nebenbei (ich glaub landläufig sagt man Pfusch) werken sie ein Haus in die Höhe.


inim antwortet um 12-04-2020 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja es giebt einige Hürden für Landwirte die auch an das begehrte Geld kommen wollen, erfüllen müssen. Zb. ( Vollversicherung: Unfall,Kranken,Pension).
Somit fällt mein Betrieb schon das erste mal heraus, ,,nur Unfall und Pension" bin aber Vollerwerbslandwirt.Einheitswerterhöhung vor 2 Jahren um 230% auch keine Teilrückerstatung des svb (svs) deswegen.
Zweitens bin ich ein Mutterkuhbetrieb , die bekommen auch nichts sagte mir ein höherer Beamter in der LWK Klagenfurt .
Drittens bin ich Holzakkordant , die hat man leider bei den Richtlinien vergessen wurde mir auch gesagt.
Somit bin ich mit meinem Betrieb schon mal raus.Die ca. 9.000 EURO die ich durch die Coronakriese nicht mehr erwitschaften kann bleiben somit als Verlust übrig.
Nochwas zu meinem Betrieb.
Bergbauer Zohne 3
ca 20-25 Rinder Gesammt
10 Mutterkühe
Eigengrund 12 HA Wald, Wiese
Pachtgrund von 20HA seid 1.1.2020 auf 6HA wegen Einheitswerterhöhung reduziert.
Darum sind die 9.000 EURO schon schmerzlich.
Lg inim


fendt_3090_2 antwortet um 12-04-2020 10:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Halo, Meki.
Ich bin nicht als Querulant hingestellt worden, sondern als charakterlos. Oder so ähnlich. Der Richard.w wird sich vielleicht noch erinnern.


JD 6120 antwortet um 12-04-2020 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ inim
ein paar treads vorher hast du aber behauptet 40 Jahre betriebsführer zu sein, also müsstest du eigentlich pensionsreif sein oder?


ast99 antwortet um 12-04-2020 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@inim: Warum bist du nicht krankenversichert?



stef0901 antwortet um 12-04-2020 10:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Thomas.h

mit einer möglichen Erbschafts- und Schenkungssteuer hast sicher Recht, aber wenn wir Bauern freiwillig wie Du meinst verzichten sollen, dann ändert dies nichts !!! Es schadet nur uns Bauern und außer UBV fordert keine Einzige Bauernvertretung was !!! weder BB, noch FB oder Rote und Grüne !!!!!


inim antwortet um 12-04-2020 10:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JD 6120
Ja körperlich wäre es Zeit für die Pension, die 40ig Jährige Forstarbeit hat meinem Körper stark zugesetzt.Ich hätte zu viele Abschläge würde ich krankheitshalber in den,, Unruhezustand" gehen. Also Regelpensionsalter mit 65 Jahren sollte sich nichts ändern.
Lg inm
@ost 99
Ich bin Krankenversichert aber nicht bei der SVS


Juglans antwortet um 12-04-2020 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@meki: Der Ernst Krampert ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Landwirt sondern einer der von den niedrigen Preisen der Landwirtschaft profitiert. Der hat auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch nie Dreck unter den Fingernägeln gehabt. Aber gscheitmeiern kann er. Das muss man Ihm lassen.
mfg
p.s.: Die Vertretung der Landwirte in der österreichischen Politik ist schwach.


atro antwortet um 12-04-2020 11:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Juglans: Das ist so sonst würden wir besser da stehen !! Nur jetzt argumentieren das es uns jetzt gibt ist mir viel zu wenig !! Haben bis jetzt scheisse gemacht !! Was soll man von denen erwarten !! Kann mich an nichts positives erinnern! Sonst würden nicht so viele Bauern aufhören! Die Rahmenbedingungen sind nicht rosig !!


KaGs antwortet um 12-04-2020 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@junglans
Krampert ist kein Landwirt. Er arbeitet für die Landwirte. Wird ihm halt allerhand unterkommen.


meki4 antwortet um 12-04-2020 11:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Muß eh sein, als Nichtlandwirt kann man leicht meine vier wahrheitsentsprechenden Sätze kritisieren.


Znarf86 antwortet um 12-04-2020 12:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ist ja logisch das vom BB nix kommt in der jetzigen Krise.
Des höchste der Gefühle wird ein Spruch sein: "Da halt ma zusammen, und wenns sein muss a Kredital von der Raiffeisen und wir können schon wieder an zerdruckten Baun pachten!"

Das der BB langsam und bequem ist wusste ich, aber dass gar nix , rein gar nix in der jetzigen Situation kommt das sagt schon was aus.
Wahrscheinlich müssen erst die neuen Kammerräte beruhigt und bezahlt werden!


ek antwortet um 12-04-2020 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Habe es schon ein paar mal im Forum geschrieben- ich bin kein Landwirt!

Ich arbeite seit 1994mit ein paar Jahren Unterbrechung für die Landwirtschaft, erlaube mir trotzdem einiges sehr kritisch zu betrachten.



@meki, die paar Sätze die Du ansprichst mögen Deiner Wahrheit entsprechen, da hat jeder seine berechtigte Meinung dazu.
Wenn es wirklich so ist wie Du Anfang Apri geschrieben hast, Du es auch so abgeschickt hast... Dann solltest Dich freiwillig in Behandlung geben.

Mfg
Ernst Krampert


Harpo antwortet um 12-04-2020 13:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ein seine Behandlung wie von Dir empfohlen würde Dir auch nicht schaden


inim antwortet um 12-04-2020 13:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Dann haben wir ja einen Spezialisten mit dier hier im Forum!!
Du arbeitest wie du selber schreibst für die Landwirtschaft. In welcher Sparte wenn man fragen darf ??
Als Lobbyist eines Konzernes, oder als Beamter in der LwK?
Welche verbesserungen in der Landwirtschaft hast du für uns Bauern erreicht?
Ich würde um ehrliche Antworten auf meine Fragestellungen bitten!
Lg inim


eklips antwortet um 12-04-2020 13:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Er hat mit Stall-Melk- und Kühltechnik zu tun, hängt nebenbei auch gern mal hoch oben oder tief unten professionell herum und man findet auch Artikel, in denen ihm von hoher Prominenz Exponate für seine Edelmetallsammlung überreicht wurden aus erfreulichen Gründen.


ek antwortet um 12-04-2020 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Spezialist, hat einen abfälligen Beigeschmack.
Soll ich Dir die Antworten auf Deine Fragen im gleichen Ton beantworten?
Du bittest um ehrliche Antworten? Was soll der Scheiß? Glaubst Du ernsthaft das ich dazu lügen würde, einige meiner Kundenen lesen und schreiben hier im Forum mit. Glaubst das die es gut heissen würden wenn ich hier lügen würde?

Mfg
Ernst Krampert




ek antwortet um 12-04-2020 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@eklips, Respekt!

Mfg
Ernst Krampert


hubi97 antwortet um 12-04-2020 14:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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es ist eigentlich traurig.
Einer hier schreibt Virus mit langem i und...……...ich denke ich arbeite jetzt im Wald und auf Feld weiter, denn dies ist sinnvoller, als hier im Forum Zeit zu verschwenden !


inim antwortet um 12-04-2020 14:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek
Also muß schon sagen:
Aber Hallo Herr Krampert, ich bin auch ein Spezialist im Forstbereich, aber von keinem habe ich eine Unterstellung gehöhrt oder wargenommen. (Abwertent )
Ich habe 3 Fragen gestell aber keine einzige beantwortet bekommen.
Ist das nicht Unhöflich????
Lg inim

So jetzt geh ich mit meiner Frau in den Wald Spazieren....


sisu antwortet um 12-04-2020 18:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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melki4!
Wenn beim Arbeiter alles so super ist und er Geld bekommt für das Nichtstun warum gehst selbst nicht arbeiten?? Ich würde es an Deiner Stelle machen, Deinen Spitzackerlbetrieb pachtet eh gleich ein Nachbar mit........
Aus welchem Grund sollte die SVB Beiträge der Staat respektive der Steuerzahler übernehmen? Der Arbeiter in Kurzarbeit bekommt auch nur 80% von seinem Lohn und kann die fehlenden 20% auch von keinem einfordern. Der was Arbeitslos durch Corona geworden ist bekommt auch nur 55% vom bisherigen verdienst, wer soll diesen Verlust bezahlen.
Wir alle haben mehr oder weniger mit dieser Krise zu kämpfen aber diese ewige Schnorrerei geht auf keine Kuhhaut mehr.....
Der Bauer sorgt fürs Essen das solltet ihr nicht vergessen, dieser Slogan stimmt zu 100%. Aber er macht es nicht aus Nächstenliebe sondern um daraus Profit zu schlagen wie jede andere Berufsgruppe.


atro antwortet um 12-04-2020 18:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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sisu.: Wo willst heute zu Tage in der Landwirtschaft Profit machen ?? Wenn alles am Sinkflug ist ( Holz usw.). Das ist so gewollt Essen muss Billig bleiben . Oder ist das so schwer zu verstehen !! Den Ställe werden bei uns keine mehr gebaut ! Wie so hören so viele auf ? Weil so ein Geschäft ist ??


sisu antwortet um 12-04-2020 18:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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atro!
Warum macht man es dann? Vom Draufzahlen kann keiner leben....
Beim Holzpreis ist die Fichte betroffen alle anderen sind stabil....
Das Essen ist für den Konsumenten nicht billig......
- Semmel 35 cent
- Kilo Brot um die 5 €
- Schweinefleisch um die 10 €
- Rindfleisch 14 €
- Salat 1.49 €
- Milch 1.89 €
Der Handel bezahlt den Landwirten zu wenig nicht der Endverbraucher.....


gbgb antwortet um 12-04-2020 18:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Abend!

Vom eklips wegen den Edelmetallen neugierig gemacht habe ich gleich gegoogelt und muss sagen, das hat er wirklich gut gemacht, der ek.
Gratuliere im Nachhinein!
Dem meki4 seine Beiträge gefallen mir aber auch gut, der schreibt immer authentisch und deutlich.
Und alles ist ja wirklich nicht schön und gut.

Freundliche Grüße und beim Bergsteigen bitteschön vorsichtig sein!


meki4 antwortet um 12-04-2020 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ sisu
Das mit den SV Beiträgen ist nicht von mir.
Ich brauch keine Hilfe vom Staat, wenn wir angemessene Produktpreise bekommen würden.
Darum haben mich auch die Danke Werbungen geärgert, weil uns gleichzeitig das Hackl ins Kreuz gehaut wird. Die Supermarktarbeiterinnnen bekommen auch viele Dankesworte - und ein Gehaltszuckerl, wenns so stimmt. Es sei ihnen auch verdienterweise gegönnt. Wir bekommen zum danke dazu nur Preisabschläge.
Wie groß ist eigentlich ein Spitzackerlbetrieb - zwei - oder dreistellig?
Bleibt gesund! Meki


Harpo antwortet um 12-04-2020 19:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sisu
Du bist anscheinend auch einer der Supergescheiten die der Groessennwahn reitet. 1000mal 0 ist auch NULL und komm jetzt nicht mit der Wirtschaftlikeit als Unternehmer alles wird vorgegeben Preise Umwelt und Lieferbedingungen wo bleibt da Deine unternehmerische Freiheit???
Aufwachen Du bist kein Unternehmer sondern ein schlecht bezahlter KNECHT mit Verantwortung gegenüber Lebensmittelindustrie und dem STAAT


gbgb antwortet um 12-04-2020 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo,

das mit dem Spitzackerlbetrieb ist aber wirklich lustig.
Im Norden fällt mir der Hardegg ein, das ist jedenfalls keiner mehr.
Die über der tschechischen, slowakischen oder ungarischen Grenze meistens auch nicht. Denen geht es deswegen aber auch nicht besser.

Freundliche Grüße


Vollmilch antwortet um 12-04-2020 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manche machen nur Verluste, andere 1000 mal 0, andere sind zufrieden und machen Gewinne.

Innerhalb dieser Bandbreite bewegt sich die "unternehmerische Freiheit". Und wenn man bedenkt, dass wir größtenteils standardisierte Produkte für die Industrie erzeugen, ist diese Freiheit sehr groß (in meinen Augen jedenfalls).

Alles Gute!



Vollmilch antwortet um 12-04-2020 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Manche machen nur Verluste, andere 1000 mal 0, andere sind zufrieden und machen Gewinne.

Innerhalb dieser Bandbreite bewegt sich die "unternehmerische Freiheit". Und wenn man bedenkt, dass wir größtenteils standardisierte Produkte für die Industrie erzeugen, ist diese Freiheit sehr groß (in meinen Augen jedenfalls).

Alles Gute!
Vollmilch



atro antwortet um 12-04-2020 19:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vollmilch!! Lebensmittel als standardisierte Produktion zu Urteilen das ist aber nicht dein ernst ! Wächst und gedeiht nicht in paar Minuten ! Das sollte du schon wissen !
Holz wächst in von heute auf morgen und wird der Zeit verschleudert . Wo Schnittware nicht billiger geworden ist. Ist der Handel noch so klein bringt er mehr als Arbeit ein. Da begingt der Fisch zu stinken . Hätte von dir was anderes erwartet!


Obersteyrer antwortet um 12-04-2020 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Sisu Hallo Es gibt sehr wohl auch Schaden für die Landwirtschaft ,laut Waldverband sind alle Waldarbeiten einzustellen , Einsteller 100 Euro weniger als vor drei Monaten , Schlachtkuh wird nicht geholt , Verkäuferinnen bekommen Extrazahlungen Steuerfrei ,weil sie viel arbeiten müssen ,in der Landwirtschaft fragt dich niemand wenn es viel Arbeit gibt!! Betreibe das ganze auch neben meinem Vollzeit Job , bin nur Froh nicht davon leben zu müssen! Wenn man dann die Danke Einspielungen an die Landwirte hört ,kommt man sich schon a bisserl verarscht vor, und wenn man Kurzarbeit hat sinds immer noch 80 Prozent , ohne Arbeit , also ich würde mir alle Finger abschlecken bräuchte nicht arbeiten gehen , hätte Zeit für die Arbeit am Hof und bekomme noch immer gutes Geld ! Gruss Obersteirer


Vollmilch antwortet um 12-04-2020 20:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@atro: doch ist mein Ernst! "Standardisiertes Produkt" ist auch per se nichts schlechtes, nur eben leicht austauschbar und global handelbar. Mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Alles Gute!
Vollmilch


stef0901 antwortet um 12-04-2020 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sisu,
Du hast Recht, dass das Leben für Konsumenten nicht ( SEHR ) billig ist. Aber immerhin gibt der Konsument derzeit nur noch max. 10 % für Lebensmittel incl. Getränke und Gasthausbesuche aus.
Zu Zeiten als Kanzler Kreisky hieß, waren es noch 36 % !!!!!!!!!! Das waren die guten alten Zeiten (für Bauern).

Hauptproblem ist wie Du geschildert hast , dass der Bauer immer weniger vom Konsumentenpreis bekommt.
Extrembeispiel ist Brot und Semmel-- in den 1950er Jahren bekam der Bauer vom Brot 50 % und die letzten Jahre NUR MEHR 2 bis 3 % !!!!!!!!!!!!!!
alle inzwischen vom Müller, Bäcker, Handelsketten bis hin zum Staat mit der Mwst. "verdienen" sich krumm und deppert !!!!!!!!!
Und was mich am meisten stört ist, dass es so "intelligente" Bauern wie den Vollmilch gibt, die das auch noch schönreden ! Das die Agrarpolitiker nur Sonntagsreden halten und für die Bauern nichts machen, ist ja sowieso leider schon seit Jahrzehnten so !


ewald.w(88y8) antwortet um 12-04-2020 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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die landwirtschaft wird durch corona mit sicherheit vergleichsweise weniger schaden nehmen als so viele andere produzierende branchen.

dramatisch wirkt sich aber die unverkennbare klimaänderung aus, schon schleichend seit über zehn jahren.

die erträge gerade auf dauerwiesen sind ja direkt eingebrochen im vergleich zu früher und der fichtenwald wandelte sich von einer sicheren einnahmequelle und rückhalt zur bedeutungslosigkeit abgesehen vom brennholz.

wenn sich förderungsmässig nichts ändert, dh wenn fördergelder nicht verstärkt auf grünland-futterflächen kommen, führt dies mittelfristig in ein desaster.

investitionszurückhaltung, wie es atro angesprochen hat sind doch in wirklichkeit die einzig logische konsequenz bei solchen zukunftsaussichten.




ek antwortet um 12-04-2020 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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"Aber immerhin gibt der Konsument derzeit nur noch max. 10 % für Lebensmittel incl. Getränke und Gasthausbesuche aus."

@stef0901, das heisst ein Arbeiter zb.der ca. 1100 Euro im Monat verdient kommt mit 110 Euro aus? Also mit ca. 3,40 Euro. Pro Tag..



Juglans antwortet um 12-04-2020 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek: Ein Arbeiter der 1100€ netto verdient bekommt in Wirklichkeit 2000€ Brutto. Und von 200€ kann man sich locker ernähren.
mfg
p.s.: Da sind Sozialleistungen wie Familienbeihilfe noch nicht berücksichtigt.


stef0901 antwortet um 12-04-2020 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ek

gerechnet ist der "Durchschnittsösterreicher", wo ein ROTER EU Spitzenkandidat (der als "Spitzenjournalist" vom ORF sein Geld erhält) von ein paar Jahren glaubte, dass der Durchschnittslohn in Österreich weit über 3.000,--€ 14 mal im Jahr beträgt.
Tatsächlich sind es aber auch nicht die von Dir erwähnten 1100,--€, sondern zirka 2.100,--€
Dass der Konsument nur mehr 10 % für Ernährung ausgibt, stammt nicht von mir, sondern von der Agarpolitik incl. LWK !


ek antwortet um 12-04-2020 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Juglans, wie kommst darauf das ein Arbeiter Familienbeihilfe bekommt?
Mit dem Geld zwischen Brutto und Netto kann man nicht einkaufen..
Mfg
Ernst Krampert


ek antwortet um 12-04-2020 21:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stef0901, was an meiner Frage hast nicht verstanden?

Mfg
Ernst Krampert


atro antwortet um 12-04-2020 21:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da kann man nichts mehr da zusagen !! Manche wollen es nicht begreifen !! Bist auch zu lange in der Schule gesessen !! Logische Denken fehlt . Deglobalisierung ist da Zauberwort !


Harpo antwortet um 12-04-2020 22:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ek
Wenn Du unzufrieden bist wechsle Deinen Jop das sind doch immer so Deine Empfehlungen


ek antwortet um 12-04-2020 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Harpo, schreib wieder wenn Du nüchtern bist,

Mfg
Ernst Krampert


sisu antwortet um 12-04-2020 23:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo!
Also das mit 10% vom Einkommen für Lebensmittel ist vollkommener Schwachsinn, bei einer 4 Köpfigen Familie tut sich unter 600 € im Monat für Lebensmittel nicht viel....
Auch die 2100 € durchschnittliches Einkommen netto pro Person sind ziemlich weit hergeholt, kenne keinen Handwerker oder Angestellte im Handel die so ein Gehalt haben....
Juglans!
Mit 1100 € netto hast um die 1500 € brutto und keine 2000 € und wenn Du von 200 € sprichst dann sind wir bei fast 20% vom Nettogehalt....
Harpo!
Wenn Du so unzufrieden bist in Deinem Beruf dann wechsle einfach in einen Anderen Beruf und überlasse das Wirtschaften denen die es auch verstehen......


Harpo antwortet um 13-04-2020 00:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum gehst Du immer von Deinen Befindlichkeiten aus .
Hast Du auch die Fähigkeit eine Diskussion auf normalem menschlichen Nivo zuführen ohne beleidigend zu sein


Harpo antwortet um 13-04-2020 00:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Susi
Verstehe ich es richtig dass Du einer von denen bist die es verstehen?? Nur von den paar Groessenwahsinnigen kann kein Volk ernährt werden und keine Kulturlandschaft gepflegt werden.
Egoismus in Perfektion ohne Weitblick
Werde glücklich mit Deiner. Einstellung


richard.w(7n417) antwortet um 13-04-2020 07:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer kennt oder hat Nivo?


Vollmilch antwortet um 13-04-2020 07:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nivo kenn ich nicht. Aber mein Nachbar hat einen Niro, cooles Teil (bis auf die fehlende AHK).

Alles Gute!
Vollmilch


KaGs antwortet um 13-04-2020 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@obersteyrer
Warum haust die Rindviecher net ausse? Waunst eh an Vollzeitjob host? Die unrentablen Stunden wost do verplemperst mit die Rindviecher könntest wohrscheinlich mit Überstunden im Job besser anbringen!


thomas.h(c9x150) antwortet um 13-04-2020 08:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Susi eine 4Köpfige Familie lebt auch nicht von 1100Euro. Da bewegt man sich schon zwischen 3000 u. 4000 und wie viele Menschen verdienen mehr? Die Statistik machen andere Leute und wenn man sich überlegt was die heutige Gesellschaft als selbstverständlich ansieht ist es logisch dass fürs Essen nix mehr übrig bleibt.

Aber es gibt genug Menschen die für ordentliche Produkte mehr bezahlen. Das Problem an manchen Landwirten ist und es wird von der Politik auch so gefordert. Wachsen oder weichen. Da pachten wir halt noch was dazu und um es Arbeitstechnis zu schaffen größere Maschienen mehr Technik im Stall. Egal die Bank gibt zur Not eh Kredite und dann ist man wie ein Hamster im Rad.
Das mit der Fichte ist in vielen Regionen Hausgemacht. Fichten Monokultur ist ja nicht normal in Niedrigen Höhenlagen.
Bin Abgeschweift vom Thema Sorry
Aber mich nervt das Jammern und niemand möchte etwas ändern. Mit Kooperationen könnte auch viel Geld gespart und Lebensqualität gewonnen werden aber nein kauf ma lieber alles selbst und am besten noch größer wie der Nachbar.
Übern Bauernbund Jammern aber bei der nächsten Wahl mach mas Kreuz wider wie gewohnt. Hat ja da vata schon so gemacht


stef0901 antwortet um 13-04-2020 12:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@THOMAS.h

bist du derjenige der Virus nicht richtig schreiben kann ?
Fichtenmonokulturen haben Jahrhundertelang auch in niedrigen Lagen mit 300 bis 400 Meter sehr gut funktioniert !
Einer schrieb, dass vom schlechten Preis nur die Fichte betroffen ist. Aber was ist mit der Esche ???
Die sterben auch alle und kosten deshalb fast NICHTS mehr !
in meinen 10 Hektar Wald stehen nur Fichten und Eschen !
in den 1950er Jahren konnte man mit 1 Festmeter Fichtenrundholz noch 60 Maurerstunden unter Baumeister bezahlen ----- derzeit max. 1 Stunde. Es ist Wald wertlos geworden, denn Kosten für Schlägerung und Aufforstung sind schon viel höher als der Erlös der 100 Jahre alten Bäume, wo man auch noch 100 Jahre lang Grundsteuer und SVB Beiträge zahlen musste !!!!!!!!!!!!!!!!!!


atro antwortet um 13-04-2020 13:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stef0901: Habe selber auch 20 ha Wald. Einheitswert gestiegen Erlöse gesunken oder gleich null. Das Problem was wir in der Landwirtschaft haben. Ist das wir nie die Inflation abgegolten bekommen! Einheitswert müssten nur mal weniger als vor 30 Jahren sein. Da habens unser Interessenvertreter ordentlich über den Tisch gezogen !!
Das sieht man jä jetzt was sie machen! Nichts und wieder Nichts !! Bei sollen muss man sich Sorgen um seinen Besitz haben !


stef0901 antwortet um 13-04-2020 16:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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zurück zum Thema von Maxima !
im Jahr 2015 hat der damalige OÖ. LH Pühringer auf Vorschlag vom UBV 10 Mio. Euro für SVB Beiträge der Bauern locker gemacht.
Im Jahr 2016 bekamen wir dann vom Bund für 1 Quartal 53 %, wo jedoch HERR MINISTER RUPPRECHTER zuerst nur jenen Bauern etwas beisteuern wollte, die weniger als 13.200,--€ EHW hatten !!!!
Nach heftigen Protesten des UBV und Intervention bei allen möglichen damals wichtigen Leuten (z. B. Jakob Auer) hat dann Rupprechter nachgegeben und allen Bauern für 1 Quartal ein Almosen aus dem österr.Budget gegeben, wo wir Bauern sowieso viel zu viel beitragen müssen (als fast Einzige in ganz Europa so viel MÖST wie jeder LKW pro Liter Diesel, viel zu hohe Mwst. bei allen Betriebsmitteln und Investitionen sowie vierteljährliche Finanzamtsabgaben, viel zu viel SVB-Beiträge,...…………..) !


atro antwortet um 13-04-2020 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Armleuchter bleiben Armleuchter !! Intelligenz hat man unter nicht ! Habe bis jetzt noch keinen gesehen der was sich für uns Bauern einsetzt ! Traurig ! Für die Leistung was diese bringen müssten sie betteln gehen aber nicht abkassieren ! Hoffentlich kommt der Regen !!!


Obersteyrer antwortet um 13-04-2020 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@KaGs Hallo wenn man strikt nachrechnet wirds so sein wie du schreibst, es ist halt viel Leidenschaft dabei,von klein auf dabei gewesen ,Sohn auch wieder voll begeistert dabei ,ja vielleicht einfach als teures Hobby sehen. Schade einfach das man fürs produzieren hochwertigster Lebensmittel nur als Ausgleichszahlungenempfänger und billiger Landschaftspfleger gesehen wird!! Gerade wenn man Straßenmeistereien und dergleichen zusieht müßte die Regierung schon schalten, und froh sein das die Landschaftspflege von Landwirten als Profis verrichtet wird !! Leider sehen viele auch nicht welcher Rattenschwanz an Industrie an der Landwirtschaft hängt , ohne vorallem kleinen Bauern würden wir mindestens 200000 Arbeitslose mehr haben!! Gruss Obersteirer


Harpo antwortet um 13-04-2020 18:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ihr habt alle so Recht
Ich habe vor mittlerweile 4Jahren Beschwerde gegen die EH Erhöhung gemacht und seither ausser einer Bestätigung über den Eingang nichts mehr gehört. Das nenne ich Wertschätzung der Bauern bei 90%EH Erhöhung.
Und unsere Vertretung schläft in der Pendeluhr.
Aber fast alle haben sie gewählte was denktsich so ein WÄHLER??????


Grosswaging antwortet um 13-04-2020 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich verstehe nicht warum immer über die Höhe des Einheitswertes gesudert wird.
Man braucht ja nur eine Einkommenssteuerklärung einbringen und die SV-Beiträge werden nach tatsächlichen Einkommen bezahlt.
Aber bitte nicht wieder sudern, wenn durch weniger einzahlen weniger Pension herauskommt.


thomas.h(c9x150) antwortet um 13-04-2020 21:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@stef0901 es gibt schon Jahrhunderte Fichten Monokulturen in Höhenlagen 300 bis 400m
Meine Rechtschreibung mag zwar mist sein aber wenigstens lüge ich mich nicht selbst an. Das ist das gleiche, würde ich behaupten chemischen Pflanzenschutz gibt es schon immer und ohne geht es nicht.
Klar der Klimawandel trägt das seine bei. Aber der Wandel in der Landwirtschaft die letzten 70Jahre trägt auch dazu bei.


stef0901 antwortet um 13-04-2020 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@großwaging,
vom EHW hängt nicht nur SV-Beitrag ab, sondern auch Grundsteuer, Finanzamtsabgabe, Kammerumlage, Beitrag zum Famlienlastenausgleichsfond, Unfallversicherung,...……. bis hin zur Kirchensteuer !


KaGs antwortet um 13-04-2020 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Obersteyrer
Glaubst wirklich, dass sich die nächste Generation das antut, und neben dem "Brotberuf" noch Mukuhaltung betreibt? Rinderhaltung ist halt ein 24/7 Job. Wenn einer glaubt, es genügt die Rinder im Frühjahr raus zu lassen, und im Herbst wieder rein, der wird genug Probleme bekommen.
Alles Gute, bleibt gesund!


sisu antwortet um 13-04-2020 22:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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stef0901!
Das war ich der gschrieben hat das es fast ausschließlich Fichte betrifft. bei der Esche habe ich noch keinen Rückgang der Preise gegenüber der letzten paar Jahre bemerkt, Faserholz und auch Stammholz geht preislich voll in Ordnung, man darf halt nicht alles dem Lagerh...verkaufen es gibt auch noch adere Absatzmärkte. Bis vor 200 Jahren war das Waldviertel fast auschließlich mit Mischwald bestockt. Danach hat man begonnen auf fast reine Fichtenbestände umzusteigen, schnelleres Wachstum und höhere Preise waren der Grund dazu...... Ich behaupte auch das 80% der Käferschäden hausgemacht sind durch falsche Standortwahl von den erforderlichen Niederschlagsmengen ganz zu schweigen.
Auch bezweifle ich das Du mit einem Festmeter Fichte 1950 6ö Arbeitstunden einer Baufirma bezahlen konntest, Momentan würde ich sagen das es 1:1 ist


Harpo antwortet um 13-04-2020 22:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Grosswaging
Du solltest Sinnerfassend lesen ich habe über die Wertschätzung der LDw und Bauern geschrieben. Es geht nicht an dass Beschwerden 4 Jahre nicht bearbeitet werden. Dieses Verhalten sagt mir viel Dir anscheinend nichts weil Du offenbar Gewinner dieser Aktion bist dann freue Dich aber verurteile niemanden der seine Bürgerrechte einfordert


stef0901 antwortet um 14-04-2020 09:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sisu
Das kannst Du mir glauben, dass es seit den 1950er Jahren für Einen Festmeter NORMALEM Fichtenrundholz um 59 STUNDEN schlechter wurde. Das sagte mein Vater immer und immer wieder, dass Er in den 1950er Jahren mit 1 Festmeter Fichtenrundholz 60 Baumeister-Maurerstunden (Elektriker, Mechaniker,...) zahlen konnte , als in den 1970er und 1980er Jahren es schlechter wurde.
Ich bin kein Waldviertler, sondern in OÖ. auf Seehöhe von zirka 400 Meter zu Hause und habe vor 30 Jahren schon Fichten geschlägert, die 150 Jahre alt waren und Fornier Qualität hatten !!!

Du bist anscheinend zufrieden, wenn Du mit 1 Festmeter NUR 1 Facharbeiterstunde bezahlen kannst und berücksichtigst nicht, dass Du davor 100 Jahre lang Grundsteuer, EK-Steuer, SV-Beiträge,.... bezahlen musstest und dass auch Schlägern was kostet ! Wenn Du es selbst machst, dann musst Du zumindest Motorsäge und Traktor samt Seilwinde kaufen und auch wieder aufforsten !

Außerdem stimmen Deine Aussagen bzgl. Esche NICHT !


eklips antwortet um 14-04-2020 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sisu
Ich kann von der Größenordnung her bestätigen, was stef zu Festmeterpreis und Maurerstunden geschrieben hat.
Habe das in der Schule mal aufgelistet. Marktbericht 1956 ca. 600 Schilling je Festmeter Fichte und Originalrechnung 1956 Polierstunde 13 Schilling. Also zumindest eine reguläre Arbeitswoche (damals 45 Stunden) ging sich aus.


mittermuehl antwortet um 14-04-2020 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@eklipse ... Das wird schon so stimmen. 1956 wurde bei uns noch das Holz über Holzriesse oder Pferdezug zu Tal gebracht. Kettensägen waren auch noch selten. Da waren einfach viele Mannstunden drinnen. Rechnet euch aus wieviele Stunden man für einen Festmeter Holz im Wald arbeiten mußte. Gleichzeitig war der Bedarf an Bauholz für den Wiederaufbau sehr groß.



stef0901 antwortet um 14-04-2020 10:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Mittermuehl,
Du musst dann aber gegenrechnen, dass man sich damals Traktor und Seilwinde "erspart" hat, wenn das die Pferde machten !


stef0901 antwortet um 14-04-2020 11:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@mittermuehl,

Die von Dir erwähnten "Mannstunden" für Waldarbeit waren dann noch wesentlich billiger als die 13,--€ die damals ein Maurerpolier unter Baumeister gekostet hat !


mittermuehl antwortet um 14-04-2020 12:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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stef0901 Stimmt alles .... Aber wären die Pferde so billig, hätten wir heute mehr davon im Wald... ;)

Was hat damals ein Holzknecht pro Tag bekommen? Was bekommt ein Forstarbeiter heute? - ... auf den Meter umgelegt.

Wer mal Zeit für Urlaub hat und über die Großglockner Hochalpenstraße fährt sollte sich das Museum über den Straßenbau auf der Stecke ansehen. Da ist schön aufgelistet was ein kg Fleisch gekostet hat und was ein Arbeiter verdienen konnte.


GaHi antwortet um 25-04-2020 12:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zurück zum Thema, welche Variante würdet ihr nehmen ??

Die CORONA-Krise bringt durch die von der Regierung verordneten Maßnahmen viele Betriebe an den Rand des Ruins oder direkt in den Ruin! Es trifft dabei auch die Land- und Forstwirtschaft besonders hart!
Der UBV fordert daher für die Land- und Forstwirtschaft konkrete Maßnahmen durch die Bundesregierung.
Wir wollen eine direkte Hilfe für den angerichteten Schaden in der Land- und Forstwirtschaft. Der Herr Bundeskanzler und der Herr Finanzminister haben mehrfach betont: "Koste es, was es wolle, niemand soll auf der Strecke bleiben!" Die Bundesregierung zahlt die Kurzarbeit für die Betriebe - was viele offensichtlich auch missbrauchen!
Die Bundesregierung zahlt die Arbeitslosen und sie zahlt aus dem Nothilfefonds wie aus dem Härtefallfonds Geld aus – für den Schaden, welchen die Maßnahmen durch die Bundesregierung verursachten.
Daher fordert der UBV die Bundesregierung auf, die Beiträge für die Sozialversicherung für 2020 zu übernehmen. Der Bauernbund hat einen anderen Vorschlag. In einem Interview erklärt die Spitzenvertreterin des Bauernbundes und Obfrau der Sozialversicherung, Theresia Meier, folgendes:
Die Aussage "Koste es, was es wolle" sei nicht so gemeint, dass der Schaden, den die Bundesregierung angerichtet hat, abgegolten wird. Vielmehr gehe es darum, dass man wieder arbeiten dürfe. Im Zusammenhang mit der Forderung - der Bund soll für die Land- und Forstwirte die Beiträge zur Sozialversicherung übernehmen - meint Frau Meier: "Besser wäre es, wenn die Land- und Forstwirte die angebotene Ratenzahlung oder Stundung in Anspruch nehmen würden."
Das heißt konkret: Keine Hilfe vom Staat für die Bauern für die von der Bundesregierung verursachten Schäden!
Wir laden euch hiermit ein, uns kurz mitzuteilen, welche Variante ihr als betroffene Land- und Forstwirte als zielführender empfinden würdet:
Variante 1 - Vorschlag UBV:
Der Staat soll für 2020 die Beiträge zur Sozialversicherung übernehmen. Für alle möglichen Berufsgruppen hat man Hilfe angeboten, koste es, was es wolle. Das muss auch für die Land- und Forstwirte gelten.
Variante 2 - Vorschlag Bauernbund:
Die Land- und Forstwirte sollen sich die Beiträge stunden lassen bzw. diese in Raten zahlen. Die Entscheidungen der Bundesregierung mussten getroffen werden. Da kann schon sein, dass man Pech gehabt hat!
Ihr könnt uns dazu eine Email schicken an office@ubv.at oder posten wie z.B:
Variante 1 – UBV bzw. Variante 2 – Bauernbund
Wir denken, eure Meinung sollte helfen, die richtige Entscheidung zu treffen!
Liebe Grüße - Euer UBV Österreich
Es braucht neue Wege in der Agrarpolitik
Landwirtschaft neu denken & gestalten = ökosozial leben



mittermuehl antwortet um 25-04-2020 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Am Ende zahlt immer der Steuerzahler.

Es ist nur die Frage welcher Steuerzahler wieviel in Zukunft zahlt.

Eine gewissen Vermögensumverteilung wäre vielleicht doch anzudenken.


Vollmilch antwortet um 25-04-2020 15:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@GaHi / UBV: meinst du das ernst?

Wenn diese "Umfrage" ein Verhandlungsargument darstellen soll, dann würde ich empfehlen die Fragestellung nicht so suggestiv zu gestalten. Für meinen Betrieb könnte man die Frage auch so stellen: "Willst du 14.000 € geschenkt?" - Das Ergebnis (noch dazu wenn man die Antwort direkt an den UBV schreibt und der UBV die Auswertung übernimmt) ist wohl vorhersehbar.

Definiere den "von der Bundesregierung verursachten Schaden"?

Welche Betriebe missbrauchen offensichtlich die Kurzarbeit?

Solche Beiträge erscheinen mir wenig seriös, will man dem UBV damit schaden?

Alles Gute!
Vollmilch



Grosswaging antwortet um 25-04-2020 16:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber UBV !

DIE BUNDESREGIERUNG HAT NICHT SCHADEN ANGERICHTET, SONDERN DAS BESTMÖGLICHE
UNTERNOMMEN, UM SCHADEN VON UNS ALLEN ABZUWENDEN !!!!!



xaver75 antwortet um 25-04-2020 17:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So vielfältig wie die Betriebe sind, soll auch eine Unterstützung ausfallen.
Ich bekomm normale Produktpreise (Milch), bei den Kälbern fehlen vielleicht 50 Euro, die erspart sich dafür der Mäster beim Einkauf wieder, Holzpreise waren ohne Corona auch schon Scheiße (Überangebot, warme Winter), Schweinepreis hatte vor Corona ein gewaltiges Hoch, da ist auch zu rechnen, das der wieder mal fällt.
Eine Stundung der Beiträge wäre wieder nur die gewohnte medienwirksame Verarschung, Übernahme der Beiträge für alle landw. Betriebe können wir uns nicht leisten, die einen würden es dringend brauchen, für die anderen über der Höchstbeitragsgrundlage ist der Betrag sowieso eher ein Klacks.
Auch kann ich schwer abschätzen, wie es sich bei einer zu erwartenden Geldentwertung auf die Einheitswerte auswirkt, da wird Hebesatz optimiert werden müssen.
Eine einmalige Inflationsabgeltung der Ausgleichszahlungen, Verzicht auf Haushaltsdisziplin, würde zumindest den "guten Willen" zeigen. ,-)
Ich bin für eine gründlich überlegte Variante, auch wenn es ein paar Jahre dauert, bis das Geld kommt, bei denen, wo es eng wird, sollten halt bis dahin die Banken ruhiggestellt werden.

Und bei Urlaub am Bauernhof sollte man sich langfristig überlegen, ob da nicht doch eher die Tourismusbranche zuständig wäre.

mfg


richard.w(7n417) antwortet um 26-04-2020 07:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wie sich einige schadlos halten wollen ist erbärmlich. Das wird uns alle was kosten. Für den Staat sind Stundungen mal ein guter Ansatz. Der Staat leiht was den verlässlichsten Bürgern, den Unternehmern und Landwirten. Ich selbst bin von der Krise bisher kaum betroffen. Es wäre absoluter Schwachsinn mir jetzt die Sozialversicherungsbeiträge zu schenken. Nein sagen würde ich auch nicht, das hat Vollmilch schon richtig dargestellt.

Für tatsächlich betroffene Betriebe wurden Geldhilfen eingerichtet. Jahrelange Misswirtschaft wird man halt auch in einem Krisenjahre nicht von anderer Stelle saniert bekommen.

SVS Gießkannengeschenke wären jetzt genau das falsche Signal. Geldspritzen sind nötig, diese jetzt einfach möglichst breit zu verteilen, sodass die Jammerer auch ruhig sind, bringt mehr Schaden als Nutzen.


meki4 antwortet um 26-04-2020 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum sollen SV Beiträge geschenkt werden - die SVS ist ja nicht schuld an der Covidkrise.
Wichtig wäre es, so wie die Wirtschaft Entschädigungen fürs Zusperren bekommt, das die Landwirtschft auch Entschädigungen für die entstandenen Einkommensausfälle bekommt.
In der Wirtschaft hat nicht jede Branche Ausfälle - in der Landwirtschaft ist es genauso.


fendt_3090_2 antwortet um 26-04-2020 10:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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SV Beiträge sollen nicht geschenkt werden, sondern nur vom Staat übernommen. In anderen Branchen übernimmt der Staat Kredithaftungen, nur als Beispiel. Die Bauern sollen nichts nehmen aber beim Rückzahlen der Coronahilfen am besten an erster Stelle sein. Ist nicht richtig, diese Einstellung.
Wegen der Ausfälle in der Landwirtschaft, es gibt Verluste, die nicht abgegolten werden. Z.B. mir ist beim Maisanbau die Sähmaschine gebrochen, wegen der Coronakrise hab ich das Teil erst nach fünf Tagen bekommen. Normalerweise dauert es einen Tag. Der Mais hat jetzt aber zuwenig Wasser, um gut zu keimen. Wer kommt da für den Schaden auf? Wie bezifferst du den Schaden? Ich denke. jeder Bauer hat durch Corona Schaden auf seinem Betrieb.


richard.w(7n417) antwortet um 26-04-2020 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine Kredithaftung zu übernehmen oder den Sozialversicherungsbeitrag zu übernehmen sind zwei verschiedene Dinge. Das eine ist ein Haftung, ein gewisses Risiko das bestenfalls nie schlagend wird. Das andere ist ganz klar ein Geschenk.
Zudem steht die Übernahme von Kredithaftung sehr wohl auch landwirtschaftlichen Betriebsformen zu. Fend3090 du solltest dich informieren. Deine Einstellung basiert auf herbei fantasierter Angst irgendwie ständig den kürzeren zu ziehen.


meki4 antwortet um 26-04-2020 10:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wetterbedingte Ausfälle haben nix mit Covid zu tun. Die sind eh zum Teil mit der Hagelversicherung abgesdeckt.
Aber erklär mir, wie Du einen Einsteller mit € 350,- über ein Jahr füttern kannst, das es noch gewinnbringend ist? A bissl Preisrückgang akzeptiert man eh, aber das ist eindeutig Corona bedingt - und a bissl üppig. Und warum sollen wir keine Entschädigung dafür bekommen - wo jede Firma auch was für Verdienstausfälle bekommt!
BG M.


richard.w(7n417) antwortet um 26-04-2020 10:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wo bekommt jede Firma was für Verdienstausfälle? Viele Firmen zahlen die Ausfälle aus eigener Tasche oder wurden zu Bittstellern. Fragt mal bei einem Friseur wie das jetzt läuft, wo die üppigen Abgeltungen von Verdienstausfällen sind. Hier wird gerade so getan als bekämen alle was geschenkt, nur die Landwirte nicht. Leute informiert euch. So gut wie alle Entschädigungen sind allgemein formuliert, stehen also jedem Betrieb zu egal ob Tischler oder Landwirt. Wenn man zb nie Einkommensteuer oder Ust zahlt, kann man auch keine Stundung beantragen. Informiert euch wo tatsächlich Geldgeschenke fließen. Mit den 6000 Euro für 3 Monate als Härtefall kann man überleben wenn man einen Totalausfall hat, der Betrieb wirds nicht überleben wenn man keine Reserven hat.
Währenddessen fließen die großen Gelder in den Hinterzimmern und man reibt sich die Hände wenn der Landwirt dem Friseur ein paar Almosen neidig ist. Derweil immer brav aufmucken sobald jemand "Vermögenssteuer" oder "Erbschaftssteuer" sagt, dann seit ihr das brave Stimmvieh, welches man so dringend braucht.


meki4 antwortet um 26-04-2020 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Warum hat der irische Bauernverband von der Regierung eine Unterstützung verlangt, wegen der Schließung von McDonalds und vergleichbaren? Die schauen halt, das auch die Bauern etwas für ihre Verluste bekommen - das könnte doch auch unsere Vertretung machen.
Übrigens - Firmen sind erst jetzt zu Bittstellern geworden - die Bauern sind seit Eu Beitritt zu Bittstellern degradiert worden.


Juglans antwortet um 26-04-2020 10:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Volltürkis und @Grosstürkis: Welchen Schaden die Bundesregierung angerichtet hat?
Unsere lieben Herrn Kogler und Kurz haben ohne jeglichen vernünftigen Grund einen Schaden von mindestens 50 Milliarden € verursacht. Das ist niedrig angesetzt. Von den nichtmonetären Schäden rede ich hier gar nicht, sonst würde ich nicht mehr fertig. Aufbauend auf Vermutungen seitens einer nicht unabhängigen Firma WHO und "Experten" wie Prof. Drosten die auch schon bei der Schweinegrippe grandios falsch lagen.
Die Coronakrise in Österreich gab es in der dargestellten Form nie.
Kurz hat von anfang an nur Angst geschürt. - Zitat: Wir werden alle bald jemand kennen der an Corona gestorben ist! AHA...
Die Regierung hat grandios versagt. Dank gekaufter medien wird die Bevölkerung desinformiert. Beispiel: Alle verstorbenen mit positivem Corona Virus Test sind automatisch AN Corona verstorben.
Noch Fragen?
mfg
p.s.: Und Betrieben jetzt Hilfen anzubieten ist ein Hohn. Normal müßten die geschädigten Betriebe Rechnungen an die Finanzprokuratur stellen die Sie wirtschaftlich so stellen wie wenn es die Corona- Maßnahmen nie gab.



gbgb antwortet um 26-04-2020 10:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo meki4,

beim letzten Satz hast Du meine Zustimmung.
Die Abhängigkeit von der Antragsstellerei finde ich traurig für die Landwirte.
Die Vertreter der Landwirtschaft sind da anscheinend viel zu bürokratiehörig.

Freundliche Grüße


fendt_3090_2 antwortet um 26-04-2020 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo, Richard.w. Ich nehm gerne einen Kredit auf, wenn du dafür haftest. Hast eh nur ein geringes Risiko dabei.


ek antwortet um 26-04-2020 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Eine Rechnung zu stellen wäre ev. Ein Schuss ins Knie. Die Finanzer würden zu Daten kommen die nachträglich einiges ändern würden.

Mfg


wgp2) antwortet um 26-04-2020 21:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zurück zu den beiden Varianten welche GaHi gepostet hat.
Mit welcher Variante wäre dir als Land- und Forstwirt am effektivsten geholfen?


Hans_Gr antwortet um 26-04-2020 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Am Anfang des Jahres und nach der Regierungsbildung hieß es, wie müssten sparen. Dann kam die Corona Sache. Plötzlich war / ist Geld da! Was glaubt ihr wer das Ganze die nächsten Jahre wieder bezahlen kann? Ich weiß zumindest wer es nicht bezahlen wird! Jetzt könnt ihr euch ganz kreative Gedanken machen und erfinderisch sein! Schönen Abend, Hans.


richard.w(7n417) antwortet um 27-04-2020 06:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich weis die Antwort: der Steuerzahler wirds zahlen. Wer hier zahlt Einkommenssteuer?

Ansonsten sind Stundungen der beste Weg. Übrigens kann man jederzeit über Stundungen mit Sozialversicherung oder Finanzamt reden, das ist jetzt keine absolute Krisenbesonderheit. Das ist nur eine Begründung mehr. Unternehmerisch kann eine Stundung aber auch abseits von Corona mal Sinn machen und auch erlaubt werden.
Und sonst noch? Naja was willst mit Leuten, die glauben, nur weil der Staat die Kredithaftung übernimmt, kommt das einem Freibrief gleich?


fendt_3090_2 antwortet um 27-04-2020 07:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Natürlich wird keine der Haftungen schlagend. Wirst du eigentlich vom Bauernbund oder von der Regierung bezahlt?


xaver75 antwortet um 27-04-2020 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Natürlich gibt es in Ö außer der Einkommenssteuer sonst nichts?
Am meisten erwarte ich mir von den Arbeitslosen und Kurzarbeitern.

mfg


richard.w(7n417) antwortet um 27-04-2020 09:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Xaver: selbstverständlich gäbe es noch die Körperschaftsteuer wenn man Ertragssteuern betrachtet, denke die meisten hier sind Einkommensteuerpflichtig.


herbert.m(e8c22) antwortet um 27-04-2020 09:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Landwirtschaft will Entschädigung? Wieso? habts eh die Hektar. (Punkt)
Wer wird die Krise bezahlen? Jeder, der Besitz hat.(Punkt)

jeder Mensch macht eine Entwicklung durch im Leben,
und egal um was es geht--man kommt auf was drauf.
je nach Möglichkeit, der eine früher, der andere später, aber manche auch gar nie.




jakob.r1 antwortet um 27-04-2020 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Herbert, wenn ich Deine Logik weiterspinne dann müsste ich fragen wieso die Lufthansa zum Kurzarbeitergeld noch an die 11 Milliarden Staatshilfe erwartet ?
Ihr habts doch eh die Flugzeuge.....
Bleibt gesund,
Jakob


Juglans antwortet um 27-04-2020 16:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@jakob: Die Lufthansa erwartet keine Hilfe sondern fordert entgangene Einnahmen aufgrund diverser politischer Entscheidungen.
mfg


xaver75 antwortet um 27-04-2020 17:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Ausländern gehörende AUA will 100000 Euro pro Mitarbeiter, zusätzlich zur Kurzarbeit, dafür werden nur 2000 der 7000 Mitarbeiter gekündigt.
Da werden noch mehr so Aktionen kommen. ,-)
Die AUA-Rettung kostet jedem Österreicher 100 Euro, mir würde die AUA nicht abgehen.

mfg


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