rentable Milchviehhaltung

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H.159.345.s 14-07-2019 21:09 - E-Mail an User
rentable Milchviehhaltung
Guten Abend.

Ich habe in einer Statistik gesehen, dass Österreichs Milchbauern zu 95% noch andere Einnahmen lukreieren ,,müssen,, oder lukreieren.
Gibt es wirklich keine Milchviehhaltung, die sich tatsächlich selbst finanziert?? Muss man wirklich Geld eines anderen Betriebeszweiges oder einer anderen Arbeit hinein investieren um diesen Zweig am Laufen zu halten??
Wenn ja WARUM macht man so etwas?????

Danke
Mfg

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meki4 antwortet um 14-07-2019 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt passt es eh - aber vor etlichen Jahren wurde Milchquote gekauft bis zum 4-fachen Milchpreis. Wieviele Jahre hat man dann umsonst gearbeitet - vielleicht kann das jemand betriebswirtschaftlich versierter mal erklären.

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2587 antwortet um 14-07-2019 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja das ist der Markt Angebot und Nachfrage da wir in Österreich eine Produktion von 150% haben wird der Preis auch nicht höher werden sondern sinken wen noch mehr produziert wird ist ja jetzt beim Holz auch so durch das viele Schadholz ist der Preis komplett gesunken!


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Tiroleradler antwortet um 14-07-2019 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fällt mir nur der bekannte Sager ein, was ein Milchbauer denn macht wenn er eine Million im Lotto gewinnt:
solange melken bis sie fertig ist.



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svoboda12 antwortet um 15-07-2019 08:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wäre interessant, wie die Statistik zustande kommt. und warum nebenbei ein Zusatzverdienst gemacht wird. Ein paar gründe:
1. weil der Betrieb zu klein ist und der Partner einer außerlandwirtschaftlichen Tätigkeit nachgeht
2. weil man einen 2. Betriebszweig hat um nicht nur von Milch abhängig zu sein
3. weil man die Maschinen mehr auslasten will und nebenbei noch Maschinenringtätigkeiten durchführt, usw,
4. weil man auch Forstbesitzer ist und auch einen Zusatzverdienst vom Forst hat.

das gehört für mich noch mehr nachgefragt. Es gibt sehr viele Betriebe bei uns die nebenbei mit den Maschinen noch Nachbarschaftshilfe und so machen. Darum gehört die Statistik noch mehr hinterfragt, was man nebenbei macht und wieso??
Außerdem ist die Frage, ob der Zusatzverdienst auch in die Milchviehaltung investiert wird.
Warum soll ich, wenn ich nebenbei Zeit habe, nicht für andere ein bisschen mähen oder so? Bevor ich mich auf die Couch setze? Wenn jeder, der nebenbei Maschinenringtätigkeiten macht, das in Vollerwerb macht, dann wäre ja Zuwenig Arbeit da.


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Vollmilch antwortet um 15-07-2019 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Guten Morgen!

Ob 95% andere Einkommensquellen beziehen MÜSSEN und welchen Anteil diese anderen Quellen ausmachen steht auf einem anderen Blatt.
Ich verkaufe zusätzlich etwas Strom und wir bekommen Familienbeihilfe, somit gehöre ich auch zu den 95%.
Ein Kollege hat auch Zuckerrüben, auch eine andere Einkommensquellen als Milch,...

LG Vollmilch


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Ziegenbua antwortet um 15-07-2019 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was fällt unter "andere Einnahmen"?
Verkauf von Zuchtkälbern? Verkauf von Milchkälber? Verkauf von Stierkälbern? Verkauf der Altkühe an M-Rind? Verkauf von Zuchtkalbinnen? Verkauf von überflüßigen Grundfutter? Verkauf von Gebrauchttraktoren?
Kann mir kaum vorstellen, dass überhaupt jemand nur Milch verkauft, dafür hängt an Milchviehhaltung einfach zu viel dran - demnach unnötige "Statistik"

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textad4091 antwortet um 15-07-2019 08:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Schließe mich an- De Statistik ist ungefähr so stark wie jene Berufskollegen, de auf "die Hobby Nebenerwerbler" schimpfen und selbst übern MR Winterdienst machen und im Sommer a weng mit der Ballenpresse ausfahren ... Sorry für den Seitenhieb.
Aber es wird, wie auch in dieser Statistik anscheinend dargestellt, dass alle "Nebenwerbsbetriebe" sowieso nur ein besseres Hobby betreiben- Ohne näher auf diese Neben- oder Zuerwerbe (sei es von beiden Betriebsführern oder nur einem, oder vom Partner, der nicht am Betrieb ist) einzugehen.
Wobei es hier (vl. verlinken?) wohl wirklich um MILCH geht- Also nur Milch, ohne Viehverkauf, Kälber, Futter etc. ...

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 15-07-2019 09:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Liebe zur Liebe bzw. Leid :-)

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JD 6120 antwortet um 15-07-2019 11:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Denker
Mir scheint du bist mit deiner Situation äußerst unzufrieden.

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H.159.345.s antwortet um 15-07-2019 18:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JD 6120
Ich bin keinesfalls unzufrieden. Jetzt schon gar nicht mehr. Ich war etwas überarbeitet, hat sich top geregelt!!
Im Zuge dessen wurde mir eben diese Statistik aufgezeigt. Ich finde es erschreckend. Warum soll ich einen zweiten Betriebszweig bedienen, damit ich weiter melken darf?????
Ich meinte ja nicht, zum ansparen oder sonstiges. Sondern ich geh z.B. Maschinenring damit der Milchbetrieb läuft.... Verstehe ich einfach nicht.
Und keine Angst den Skeptikern. Ich melke ,,nur,, Kühe bzw. mein Roboter

Mfg

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H.159.345.s antwortet um 15-07-2019 18:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ach und nein ich meine nicht nur die reine Milch, sondern alles was zur Milchwirtschaft dazugehört.

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Newhollandts115 antwortet um 15-07-2019 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Denker
Bei diese Thema ist wahrscheinlich bei dir der Name das einzige was ,,Denkt,,.
Ich entschuldige mich für meine Ehrlichkeit aber das was du sagst grenzt schon an Stammtisch Geschwätz nach 24:00Uhr.

Und das bei größeren Investitionen einmal der andere Betriebszweig den einen Unterstützt kommt mir auch nicht verwerflich vor, solange es sich ausgleicht.

Und zu guter Letzt wenn ich im Sommer oder Winter Zeit habe fahre ich auch gerne mit dem Kipper/Güllefass/usw für andere. Nicht weil ich das Geld brauche sondern weil ich mit meiner Zeit was anzufangen weiß.



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179781 antwortet um 15-07-2019 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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In Österreich ist es halt so, dass es zu mehr als 90 % kleine und kleinste Betriebe gibt. Deshalb ist es doch verständlich, dass da fast alle ihr Einkommen aus der Kombination von verschiedenen Quellen erzielen. Wenn das mit Verstand gemacht wird, ermöglicht es vielen, den Betrieb halbwegs rentabel zu halten, was bei radikaler Spezialisierung auf einen Betriebszweig nur schwer möglich wäre.

Gottfried

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JD 6120 antwortet um 15-07-2019 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ Denker
Doch ich glaube du bist nicht zufrieden mit deiner Situation u es läuft nicht rund in deinem betrieb. Du erkundigst dich ständig über andere Betriebszweige usw ich glaube du würdest gerne was anderes machen warum auch immer. Du willst es nur nicht zugeben.

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H.159.345.s antwortet um 15-07-2019 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@JD 6120

Weil ich sehr interessiert bin und kritisch hinterfrage, hat das nichts mit Unzufriedenheit zu tun! Aber man liest aus manch Antwort, dass ich nicht falsch liege bzw. die Statistik. Das hat nichts mit ,,Schön reden,, oder sonstigem zu tun. Und wenn ich mich so umhöre und umsehe wird sicher etwas wahres an der Aussage dran sein.
Und nein auch nicht wenn ich etwas investiere, ist der Gedanke dahinter, dass ich woanders dann noch Geld dafür dazuverdienen muss, warum auch. Der eine Betriebszweig ist doch anstrengend genug. Aber da sieht man wieder die typische Logik mancher.
Und ja mich würde auch interessieren, ob sich Geflügelhaltung rechnet. Was nicht gleich bedeutet, dass ich morgen einen Geflügelstall baue!!
Mfg

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Oak antwortet um 16-07-2019 10:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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wenn ich im Sommer oder Winter Zeit habe fahre ich auch nicht gerne mit dem Kipper/Güllefass/usw für andere. Nicht weil ich das Geld nicht brauchen könnte sondern weil ich mit meiner Zeit was anzufangen weiß, Couch usw.

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Newhollandts115 antwortet um 16-07-2019 12:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Oak
Und was ist wenn einem das Arbeiten mit den Maschinen mehr Freude bereitet als auf der Couch dahin zu vegetieren?

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H.159.345.s antwortet um 16-07-2019 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wer Frau und Kinder hat, weiss was er in seiner ,, Freizeit,, anfängt

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179781 antwortet um 16-07-2019 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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So sicher ist das in der LW nicht. Da gibt es schon auch Beispiele, wo Frau und Kinder hinter den Kühen eingereiht sind.

Gottfried

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svoboda12 antwortet um 16-07-2019 22:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Denker Wenn ich jetzt eine Milchviehhaltung habe, angenommen 15-20 Kühe. Und ich habe außerhalb der Spitzenzeiten etwas Freiraum, warum soll ich nicht mit meinen Maschinen anderen helfen? Dadurch wird die Maschine rentabler und ich verdien mir noch ein bisschen was dazu.
(PS: bei mir ist es eh nicht so, das ich Freiraum haben).

Ich denke mir, es gibt genug Leute die viel Geld in ihr Hobby werfen, wenn mir meine landwirtschaftliche Arbeit gefällt, dann sehe ich das vl auch als ein bisschen Hobby an und kann auch etwas mehr arbeiten. Natürlich gibt es Betriebe, wo die Familie hintangestellt wird, sollte aber nicht so sein.
Und als selbstständiger darf ich nicht mit einer 40h Woche rechnen, das geht sich bei den meisten Selbstständigen nicht aus. Die haben alle mehr als 40h. Und die Arbeiter die jede Woche nur 40h arbeiten, sind denen andern was neidig, weil sich der vl mehr leisten kann, aber das derjenige 50, 60 oder 70h-Wochen hat, das sieht er nicht.

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Ziegenbua antwortet um 17-07-2019 11:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Alleine dass man den Arbeitsplatz bei seiner Familie hat ist schon als enormer Zeitgewinn gegenüber den meisten anderen Berufstätigen zu betrachten. Wenn die Kinder auch außerhalb der Erntezeit in der Schule und der/die Partner/in in der Arbeit ist, warum soll mann dann nicht in der Zeit zwischen den Stallzeiten ein bisschen Bargeld zu luckrieren um dann am Wochenende gemeinsam mit der Familie dem Finanzamt die Steuer nachzureichen?

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ewald.w(88y8) antwortet um 17-07-2019 12:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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fragt doch bei der Bauernkammer nach, wie man es am besten machen soll.

die haben extra Leute dafür angestellt.

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Oak antwortet um 17-07-2019 15:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Soll doch jeder machen was er will, ich lass mir meine Couch nicht madig reden ????
Es gibt Betriebe die sind Top und arbeiten auch nicht mehr als 50 Stunden wieder andere arbeiten 70 und mehr, soll doch jeder im Einklang seiner Angehörigen schaffen wie er will.
Und grundsätzlich von einer unrentablen Milchproduktion zu sprechen ist doch auch eine beschränkte Meinung, mache sollten nicht nur ein schwarz weiß denken haben, man sollte auch etwas differenzieren und in Spannen denken.

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jakob.r1 antwortet um 17-07-2019 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Grüß Dich Oak, -- dann denken wir halt mal in Spannen. Erst mal 30 Jahre zurück, da hatten wir nämlich Milchpreise wie heute aber die Lebenshaltungskosten und Betriebsmittelpreise waren ein Klacks gegen heute. Damals wurde fleißig Milchkontigent gekauft von Betrieben die wachsen wollten und 2015 ist alles Milchkontigent wertlos ausgelaufen..... Wo war da bitte ein Verdienst?
So, und nun die kommenden Jahre. Landwirt Dürr sammelt gerade frisches Geld um in Russland weiter im Milchviehbereich zu wachsen und in Saudi Arabien wird gerade eine neue Anlage für 25 Tausend Kühe gebaut....
Die Betriebsmittelpreise und die Lebenshaltungskosten werden munter weiter steigen, besonders im Handwerk ist Mangel an Arbeitskräften, das bedeutet rasch steigende Preise besonders am Bau.
Der Milchpreis aber wird sicher nicht steigen solange die Bauern noch munter Milch produzieren um am Monatsende sich überraschen zu lassen, was die Molkerei an Almosen auszahlt. Dann wird der sinkende Milchpreis eben mit Mehrproduktion aufgefangen und das Hamsterrad dreht sich munter weiter.
Milchproduktion wird man sich auch in Zukunft leisten können müssen, weil die Kostenschere immer weiter aufgeht.
Ein teures Hobby, welches wertvolle Arbeitszeit bindet in der man Geld verdienen könnte- wenn man endlich so denkt wie in der übrigen Wirtschaft und selbst einen
Stundenlohn beansprucht der dafür in der freien Wirtschaft zu bezahlen wäre, was eigentlich selbstverständlich ist.
Beste Grüße
Jakob


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svoboda12 antwortet um 18-07-2019 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ jakob es gibt auch andere Leute die ein teures Hobby haben ;)

Wie vorhin schon von wem geschrieben, es kommt drauf an, was man sich wünscht.
*Will man jeden Tag 1 oder 2h An und Abfahrt zur Arbeit haben,
*will man sein eigener Chef sein und die Arbeit selbst einteilen
*will man auch kurzfristig privaten Dingen nachgehen
*will man dafür statt den 7-10€ halt "nur" 5€ verdienen usw.

Brauchst mir jetzt aber nicht die Nachteile aufzählen, ich weiß, das es diese auch gibt.

Es ist jeden selbst überlassen. Und ich kenne auch einige, die wissen, das sie nicht positiv wirtschaften können, aus verschiedensten Gründen. Aber sie sagen sich,
- sie haben keine Nachfolger,
- sie sind über 40 bzw fast 50 und haben Angst keine Arbeit mehr zu finden und auf die Gesellschaft angewiesen zu sein
- selbst komm ich bis zur Pension mit dem durch was ich habe usw.

warum sollen solche Personen nicht in der Landwirtschaft bis zu Pension weiterarbeiten??


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Oak antwortet um 18-07-2019 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was willst einem jungen sagen der Bauer sein will, der wird investieren und größer werden müssen, in diesem System stecken fast alle drinnen.
Ewiges Wachstum gibt's eh nicht
Aber ob das ganze Spiel wieder rückgängig zu machen ist?
Es ist schwierig

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ewald.w(88y8) antwortet um 19-07-2019 05:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@svoboda

sehr richtig, was du schreibst.

es ist auch und sogar hauptsächlich der soziale aspekt, der die leute auf den höfen hält.

rechnerisch müssten so viele hinschmeissen und arbeiten gehn, gerade bei der hohen zahl an alleine lebenden männern auf den höfen,

doch da sind die eltern,
die gewohnte und so selbstverständliche rollle als bauer,
die vielen zu erhaltenden gebäude,
der wald,

es geht auch iirgend wie wenn kein nachfolger da ist, es wird eben nur mehr das aller notwendigste investiert und bis zur pension weitergewerkt als bauer.

ich denke, für die hohe mehrzahl der beschriebenen ist es das beste.weil ihnen die würde bleibt


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Vollmilch antwortet um 19-07-2019 07:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ja. Nur "wegen dem Geld" habe ich mich auch nicht für die Landwirtschaft (Milchwirtschaft) entschieden, da hätte es wesentlich lukrativere Alternativen gegeben.

In jungen Jahren waren mir aber Spaß, Freizeit und eine (gefühlt) sinnvolle Tätigkeit mehr wert als der schnöde Mammon! Die damalige Entscheidung bereue ich nur selten!

LG Vollmilch

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Oak antwortet um 19-07-2019 14:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Als Landwirt hat man sicher nicht das Gefühl einen "Bullshit" Job zu machen.

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