Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017

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Hans_Gr 16-10-2018 10:09 - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Themenschwerpunkt im Weltjournal und Weltjournal plus ORF 2, Beginn: 22:30, Wal- und Delfinfang, sowie Europas Tiertransporte bis in den Libanon, habe die Vorschau gesehen......sehr interessant; LG

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Hans_Gr antwortet um 17-10-2018 18:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Schönen Abend, gerade entdeckt:

https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2942196/

Ein Dokument heizt die Diskussion über Kälbertransporte ins Ausland neuerlich an: Laut dem Schreiben haben Vorarlbergs Amtstierärzte bereits im November damit gedroht, keine Kälbertransporte mehr abzufertigen.



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Hans_Gr antwortet um 20-10-2018 16:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Schönen Nachmittag! Wundert mich dass es keine Reaktionen im Forum gibt! Sind alle so derart geschockt über diese Informationen und Bilder oder wird es einfach als gegeben hingenommen und mit einem "Mir wurscht" abgetan. LG

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Efal antwortet um 20-10-2018 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Hallo Hans, danke für deinen Filmtipp und dein gutes ansinnen.

Finde die Sendezeit im ORF war schon sehr spät angesetzt, da liegen die meisten Bauern (oder Bäuerinnen) bereits bei ihrer besseren Hälfte.

Vor nicht ganz einem Jahr wurde dieser Film auf ZDF gezeigt
und es wurde im Forum darüber diskutiert.

https://www.landwirt.com/Forum/546971/Abscheulich.html


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geba antwortet um 20-10-2018 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017

Wirklich seltsam, man hört da wenig von den Tierhaltern und deren Zuchtverbände...

aber Geld macht da ALLES recht!

Wenn in Drittstaaten Schlacht- oder Zuchtvieh exportiert wird, jubelt (fast) ein Jeder, weil der Markt "entlastet" wird.

Unlängst ein Rinderzüchter zu mir:

"Bei den Preisen was die Türken zahlen, da ist der tagelanger Transport und das Schächten schon drin" - nur ein bisserl Tierquälerei halt

Auf unseren Höfen geht es nur um Tierwohl, um jeden Quadratzentimeter das alles passt

Ich finde es traurig, das man in der heutigen Zeit den Tieren das noch antut!

Geld regiert die Welt

LG!

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dietmar.s(2cz6) antwortet um 20-10-2018 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
ja ah, danke für den Hinweis. Evt wird ich dass mal einbauen, wenn sich wiedermal wer in den Vordergrund drängt beim "Tierwohl".mfg


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Hans_Gr antwortet um 20-10-2018 23:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Schönen Abend! Tut sich ja doch ein wenig. Es bestätigt wieder, es ist gut dass es Tierschutzorganisationen gibt die solche Themen aufgreifen und den Menschen vor Augen bringen. Ich denke dass es bei manchen wirklich vielleicht Unwissenheit ist wie es den Tieren geht, obgleich es heute viele Möglichkeiten gibt sich zu informieren, war früher nicht so einfach. Ich denke, jeder Landwirt und Tierhalter hat eine Verantwortung gegenüber seinen Tieren und genau diese hört nicht bei der Stalltür seines Betriebes auf. Das Interesse muss auch dort liegen wo die Tiere hinkommen, wie es ihnen dabei geht und wie bzw. ob Richtlinien eingehalten werden. Auch die Zuchtverbände sind diesbezüglich in die Pflicht zu nehmen. Auch diese haben darauf zu schauen und nicht zuletzt auch die Politik. Es müssen sich diese Tiertransporte noch immer rechnen, auch wenn es tote Tiere bei diesen Transporten gibt. Vielleicht kann mich jemand diesbezüglich aufklären, aber ich rechne mit mind. 25% Ausfall, sprich tote Tiere. Würde mich wundern wenn es anders ist. Und es verdient immer noch jemand dabei, aber sicher nicht der Landwirt. LG

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xaver75 antwortet um 21-10-2018 00:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@Hans
Tiere sind zäh, Du wirst Dich wundern. Ich schätze den Ausfall im einstelligen % Bereich, und das sind keine Todesfälle, sondern gebrochene Beine, ausgerenkte Becken,...

mfg

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xaver75 antwortet um 21-10-2018 00:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@Hans
Tiere sind zäh, Du wirst Dich wundern. Ich schätze den Ausfall im einstelligen % Bereich, und das sind keine Todesfälle, sondern gebrochene Beine, ausgerenkte Becken,...

mfg

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Vollmilch antwortet um 21-10-2018 08:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Guten Morgen!

Wenn schon mein Name fällt, dann möchte ich jetzt mal nachfragen, worum es geht und wozu ich keine Meinung habe?

LG Vollmilch

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Vollmilch antwortet um 21-10-2018 18:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
... wenn du meinst...

Ist manchmal nicht so einfach in einem Forum. Für den einen hat man (bei jedem Thema) zuviel Meinung, für den anderen hat man keine Meinung.

Vielleicht erbarmt sich ja ein anderer und klärt mich auf, zu welchem Thema genau ich keine Meinung habe(n soll).

LG Vollmilch

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Hans_Gr antwortet um 21-10-2018 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@ Xaver: Ach, und weil sie zäh sind kann man das mit den Tieren machen, oder wie kann ich das verstehen? Glaubst du dass es mit einem ausgerenkten Becken oder mit einem gebrochenen Bein für das Tier lustig ist? Hat das Tier keine Schmerzen? Dann gibt es noch diejenigen die dann auf die Tiere mit Stöcken und sonstigem eindreschen. Hattest du schon einmal ein gebrochene Bein oder ein ausgerenktes Becken? Wenn ich solche Beiträge lese, dann wundert es mich nicht wenn die Bevölkerung eine entsprechende Meinung über diese Berufsgruppe hat. Zurecht kann ich nur sagen. Das Problem ist nur, dass du alle anderen Landwirte auch in Misskredit bringst die alle Tage ihr Bestes bei der Tierhaltung und dem Wohlergehen der Tiere geben. Hans

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xaver75 antwortet um 21-10-2018 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@Hans
Du steckst mich jetzt komplett in die falsche Schublade, aber passt schon.,-)

Ich hab nur auf die 25% geantwortet, was komplett aus der Luft gegriffen ist. Ich hab selbst noch kein Tier, aus genau diesen Gründen, in den Export geschickt.
Leider ist man machtlos, wenn ein Aufkäufer 30% der Kälber auf den Versteigerungen kauft, und dann 3 Monate später als Fresser in den Export schickt.
Ich schau öfter nach ein paar Monaten im eama-Stallregister, wo die Abgänge hingekommen sind, da packt einen öfters die Wut, … aber dann dürfte man keine Tiere halten.

mfg

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Efal antwortet um 21-10-2018 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@Vollmilch,
ich erbarme mich deiner,

https://tvthek.orf.at/profile/Weltjournal/5298609/WELTjournal-Unser-Fleisch-Europas-Tiertransporte/13992355

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Vollmilch antwortet um 21-10-2018 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Okay, wenn ich Zeit habe, gebe ich mir die 45 Minuten mal. So nebenbei im Melkstand funktioniert das nicht.
Ich bitte um Geduld!

LG Vollmilch

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Vollmilch antwortet um 22-10-2018 12:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Hallo!

Schockierende Zustände und Bilder in diesem Beitrag. Ich kann mir das teilweise gar nicht anschauen.
Aufgrund der Tatsache, dass sich in den letzten Jahren anscheinend nichts an den Zuständen in den Drittländern verbessert hat, ist ein Export von Lebendvieh (egal ob Zucht - oder Schlachtvieh) dorthin abzulehnen.

Ich bin sehr froh darüber, dass wir beim Zuchtviehexport nie mitgemacht haben. Wohin die männlichen Mastkälber letztendlich gehen, ist (wie im Film gesehen) zum Teil nicht vorhersehbar. Beim ersten drüber schauen sind meine Kälber in Österreich geblieben.

LG Vollmilch

PS : für mich wäre es hilfreich, wenn bei Filmtips oder links etwas mehr Kommentar oder Beschreibung dabeisteht. Ich schau mir sonst solche Filme nie an.

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naturbauer antwortet um 23-10-2018 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Hinzu kommt, dass dann bei den Bauern verschärft wird, aber nur bei uns Bauern. Diese wiederum finde jede Verschärfung gut und toll. Helfen tut es den Viechern nix. Auch in diesem Forum sind genug solche dabei die jede Verschärfung toll finden. Haltungsform.

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thomas.t3 antwortet um 23-10-2018 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Deine Tiere werden es nicht als Verschärfung, sondern als erfreuliche Nachricht sehen - "Natur"bauer.

Du selbst lebst noch in einer Höhle oder hast schon deine Lebensqualität "verschärft".

Lg


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xaver75 antwortet um 23-10-2018 09:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@thomas
Ich glaub, wenn man den Film sieht, braucht man sich mal nicht Gedanken über Anbinde oder Laufstall machen, oder?

mfg

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Vollmilch antwortet um 23-10-2018 10:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Natürlich muss man sich auch über unsere Haltungsformen Gedanken machen. Nur weil es anderswo keine gesetzlichen Vorschriften gibt oder diese nicht eingehalten werden, ist das kein Freibrief für uns!

LG Vollmilch

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xaver75 antwortet um 23-10-2018 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Dann behaupte ich jetzt mal, das speziell aus den Laufstallbetrieben,( welche die größeren sind und so ziemlich alles was weiblich ist großziehen, um schärfer zu selektieren können) die Tiere für diese Transporte kommen.
Natürlich werden auch vereinzelt Tiere aus Anbindehaltung dabei sein.

mfg

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falkandreas antwortet um 23-10-2018 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Die Lösung wäre wenn ein Tierarzt die Transporte bis zum Zielort begleiten müsste.Gleichzeitig sollte kein Tierarzt auf einen Österreichischen Schlachthof kontrollieren dürfen wenn er nicht vorher 1 Jahr Drittlandexporte kontrolliert hat. Aber vielleicht würden da einige Kontrollore nicht mehr nach Hause kommen.

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thomas.t3 antwortet um 23-10-2018 13:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Wenn ein Bauer Lebendtiere dort hin verkaufen will - soll er doch selbst mitfahren.
...und gleich dort bleiben! Man kann schon zu einem Großteil darauf achten und Einfluss nehmen, wo seine Tiere landen.

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Vollmilch antwortet um 23-10-2018 14:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@xaver75: das kannst du natürlich behaupten. Deine Behauptung wird mal falsch, mal richtig sein. Einen "Generalverdacht" auszusprechen, halte ich für falsch.

Was macht man in der Anbindehaltung mit den "überschüssigem weiblichen Nachwuchs? Wegzaubern?

LG Vollmilch

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kraftwerk81 antwortet um 23-10-2018 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
da kann man drüber diskutieren was man will. Fakt ist dass es beinahe NIRGENDWO auf der Welt wem interessiert wie mit Tieren umzugehen ist.

... scheinheilig... Europa importiert diese Qualkultur und dann jammern alle dass sich die ach so bösen Flüchtlinge nicht anpassen wollen...

... mit den Menschen, insbesondere Frauen, läuft's dort auch nicht besser.. https://www.youtube.com/watch?v=KdCqgLYAKiI



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textad4091 antwortet um 23-10-2018 18:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Die Doku (wenn's denn eh die gleiche wie beim ZDF ist, wo in Nordafrika die Einsteller gemeuchelt werden) zeigt ja ganz gut, dass der Herkunftsbetrieb der Tiere vollkommen egal ist. Das hat nichts mit Laufstall oder Anbindehaltung und Betriebsgrößen zu tun- Zur Versteigerung oder am Markt treiben kann jeder, und jeder hat es dann gleich gut in der Hand, wohin die Tiere kommen.
Einzig kann ich mir vorstellen, dass Betriebe mit hoher Tierzahl eher an Exportgschichtn teilnehmen- Einfach auch, weil da mehr Menge zusammenkommt, und der Betrieb nicht viel herumsch***en muss. Wenn ein Betrieb pro Jahr nicht einmal eine Hand voll Kalbinnen zum Verkauf zusammenbekommt, ist es da schon einfacher, diese Ab-Hof zu verkaufen, als bei einem ganzen Schwung voll. Und je nach Bewirtschaftungsart gibt's dann eher Schlachtkalbinnen für vor Ort, braucht's ja eh auch.
Und eine Ab-Hof-Versteigerung liegt auch nicht jedem Betrieb, der viele Verkaufstiere für die Zucht hat.

Das, was bei Tiertransporten wirklich unnötig ist- Das betrifft des Export gleichermaßen wie den Import: Schlachtvieh.
Und Zuchtvieh, wenn's in politisch instabile Länder geht- Je nachdem, wer da was eingefädelt hat und wer wen nicht mag, müssen dann importiere Viecher dran glauben. In Kasachstan gab's die Gschichte ja mal, dass europäische Zuchtrinder, welche zuvor exportiert wurden, gekeult "werden mussten", aus faktisch fadenscheinigen Gründen.
Und das Attribut Zuchtvieh ist auch keine Begründung, wieso die Kalbin nicht trotzdem nach der ersten Laktation im Schlachthof im Nahen Osten oder dergleichen landet.

Mitgemacht wird bei den Exporten ja nur deswegen, weil's ersten gut geht, zweitens weil's sonst eben ein anderer macht, und ma davon ausgehen kann, dass ma dann gar nicht mehr dran teilnehmen kann. Und weil Landwirte von ihren Verbänden ja auch verlangen, dass am Markt was weitergeht. Da kommt dann auch die andere Art der Scheinheiligkeit wieder: Zusammenkommen tua ma mit eana ned, aber unsere Rindviecher sollen's uns trotzdem abkaufen, de Türken und Murln und Co.

Ahja, und schlussendlich: Wenn ma wissen will, wie mit Tieren umgegangen wird, muss ma erst einmal schaun, wie in denjenigen Ländern mit Menschen umgegangen wird, dann darf einen auch nichts wundern.

Wobei wir nicht für den Tierschutz außerhalb unseres Bereiches verantwortlich sind, gewisse Dinge wie Export aber sehrwohl steuerbar sind.

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naturbauer antwortet um 23-10-2018 19:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Vollmilch ja wegzaubern kann man schon so sagen meine ich. Weil der Anbindbauer nicht so Geldgierig ist wie der Laufstallbauer. Beim Anbindestall hängt der Bauer eben mehr an seinen Viechern. Heißt ihm ist es wichtig, dass es seinen Tieren so gut wie möglich gehen soll. Ist beim Laufstall anders. Da zählt nur, wirklich nur der Profit. Der Der Laufstallbauer sagt weg mit dem Vieh und nur dorthin wo es Kohle gibt. Habt ja immer geschrieben, ich soll mal BWL lernen, damit ich weiß wie man zu Geld kommt.
Also was wollt ihr nun? Ihr seit arg zwiespältig würde ich sagen.


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Vollmilch antwortet um 23-10-2018 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Irgendwann landet das Zuchtvieh immer im Schlachthof und solange man nicht davon ausgehen kann, daß die Schlachtung mit entsprechenden Standards durchgeführt wird, sollte man vom Export in solche Länder Abstand nehmen.

LG Vollmilch

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naturbauer antwortet um 23-10-2018 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
So ist es Vollmilch.

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textad4091 antwortet um 24-10-2018 10:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@ Naturbauer: Du arbeitest aber auch mit denselben stereotypen Aussagen, wie jene außerlandwirtschaftlichen Bevölkerungsteile, de genau wissen, wie ma Landwirtschaft zu betreieben hat, oder? Ehrlich gesagt ...

So weit muss ma für grobe Tierschutzverstöße gar nicht schauen- Auch, wenn der Zustand in gewissen Teilen der Welt nicht mehr zu topen ist.
Es handelt sich zwar um Aufnahmen einer Tierschutzorganisation, aber ma kann sich mal "Schlachthof Bad Iburg" zu Gemüte führen ... Was mich vor allem "schockiert", dass wohl mehr oder minder offensichtlich Landwirte tote oder "im sterben liegende" Milchkühe, offensichtlich unmittelbar nach einer Abkalbung auf einen Anhänger "gehievt" und zum Schlachthof gefahren haben ... Zumindest konnten dort dann nur mehr verendete Rinder mittels Seilwinde (welche nicht nur bei verendeten Rindern zur Anwendung kam) geborgen werden, welche allem anschein nach auch weiterverarbeitet wurden ...

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naturbauer antwortet um 24-10-2018 17:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Ja textad dees stimmt scho wias Du schreibst, do ko i mi net ausaredn, trifft zua wos meine "Anschuldigungen" an die Kollegen geht. War ja hier seit ich hier dabei bin nie anders gegen mich. Hab nur den Spieß umgedreht. Spiegle also nur zurück.
Das mit den halbtoten noch zum Schlachthof bringen, da mache ich nicht mit. Hatte vor 2 Jahren eine Kuh die sich auf der Weide das Becken gebrochen hatte, aber noch nach Hause gegangen ist. Im Stall von TA bestätigen lassen, dass Becken hin ist. Anlage 8 und totgeschossen, danach, eben erst danach aufm Hänger und ab zum Notschlachter. Summa Summarum mit allen Kosten kamen 200 Euro heraus. Kuh musste nicht leiden. Kollegen sagen in diesem Fall zu mir, du bist a Depp, wennst de Kuha net zum Schlachthof bringst. So is es halt. Jeder wie er meint.

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SINUS antwortet um 28-10-2018 13:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
naturbauer: Hallo, konnte Deine Email leider nicht beantworten...Madresse unbekannt als Anwort des Systems.

MfG

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naturbauer antwortet um 28-10-2018 17:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Hallo Sinus, zwar komisch, aber ist halt so.
Vielleicht probiere ich es noch einmal.

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golfrabbit antwortet um 28-10-2018 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
@SINUS
Ist zwar nicht unbedingt eine Herzensangelegenheit meinerseits dir zu helfen, aber versuch doch mal das "E-Mail an User" Feld in der Überschriftszeile von @naturbauer.

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SINUS antwortet um 28-10-2018 18:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
golfrabbit: Hmmm...mir ist trotzdem warm ums Herz geworden, Danke.
Habe aber bereits erfolgreich gesendet...der Server hatte wohl einen Aussetzer.

MfG


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naturbauer antwortet um 28-10-2018 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Filmtipp am Mittwoch, den 17. Oktober 2017
Ja ist angekommen, habs grad gesehen.

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