Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern

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Indianerlandwirt 24-03-2013 16:24 - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Auch der Einheitswert Neu wurde hier schon diskutiert. Aber ich möchte heute eine Lanze für die Nebenerwerbsbauern brechen.

Das geflügelte Wort Einheitswert Neu wurde in Parlament als Einheitswert-Hautpfestellung 2014 und als "neue Einkommenssteuerpauschalierung" behandelt. Da dem neuen System nachgesagt wird, das generell die Einheitswerte um 10 % angehoben werden. Das heißt es kommt de facto, zu mehr Beiträge bei der Sozialversicherung, Grundsteuer, Kammerumlage, Familienlastenausgleich, Erbschafts- und Schenkungssteuer, ....... . Auch dienen bestimmte Einheitswerte dazu Grenzen zu ziehen. Für Kleinbauern sind dies Studienbeihilfe und Arbeitslosengeld (Nebenerwerb). Bei Großbauern, die Buchführung und Umsatzsteuer.

Laut Statistik Austria haben wir in Österreich im Jahre 2010 173300 Betriebe, davon sind 66800 im Vollerwerb und 93900 im Nebenerwerb. Haupterwerbsbetriebe bewirtschaften im Schnitt 43 Hektar Wiesen, Äcker und Wald. Nebenerwerbsbetriebe im Schnitt 16 Hektar Wiesen, Äcker und Wald.

In dieser ganzen Modernisierung des Einheitswerte, es ist wortwörtlich keine Reform, wurden die Nebenerwerbslandwirte in ihrer Situation, nicht berücksichtigt. Im Grünen Bericht erzielen Nebenerwerbler zwar im Gesamteinkommen (Lohn als Arbeiter/angestellter und Bauernhof) mehr. Doch am Bauernhof erzielen sie um einiges weniger Einkommen als Bauernhöfe im Vollerwerb mit gleicher Größe und Produktion (Vieh, Ackerbau). Ist auch einleuchtend.. denn sie können die Arbeitszeit nicht erbringen um gleichzuziehen. Sie sind sozusagen "extensiv". Haben aber durch den Einheitswert die gleichen Fixkosten an Beiträge.
Und von den Beiträgen zur Sozialversicherung haben sie nicht das selbe, wie ihre Kollegen im Vollerwerb. 93900 Bauern zahlen Krankenversicherung als Landwirte, ohne eine Leistung darin zu erfahren. Und wie viel Beitrag zur Pensionsversicherung der Bauern kommt letztlich in der Pension beim Nebenerwerbsbauer tatsächlich an? Diese Liste kann jeder noch Fortsetzen, so wie er will.

Für mich ist der Einheitswert ein Blutgeld für 93300 Nebenerwerbsbetriebe. Schließlich wurde ihre Situation in keinster Weise berücksichtigt.





biolix antwortet um 24-03-2013 16:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Sers !

man kann sagen was man will über den Indianer, hin und wieder kommt er schon auf Sachen drauf, die gar nicht so falsch gedacht sind.. ..;-)

lg biolix


freidenker antwortet um 24-03-2013 17:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
servus,

im nebenerwerb zu arbeiten hat nicht nur nachteile, weil dort der stundenlohn meist höher ist als auf vollerwerbsbetrieben. Man könnte dann genauso behaupten vollerwerbsbetriebe sind gegenüber nebenerwerbsbetriebe benachteiligt

mfg





179781 antwortet um 24-03-2013 17:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Deshalb bin ich schon lange der Meinung, dass die ganze Eihnheitswertgeschichte auch innerhalb der Landwirtschaft betrachtet eine Ungerechtigkeit ist. Wenn alle Bauern von den ganz kleinen angefangen eine Buchhaltung machen würden und nach deren Ergebnissen die Abgaben bemessen würden, wäre das gerechter. Wer viel verdient kann viel Abgaben zahlen, wer wenig verdient braucht nur wenig zahlen.
Das ist eigentlich ganz einfach. Nur wehren sich interessanterweise gerade die kleineren Betriebe gegen so ein System. Und die Politiker und Standesvertreter sowieso, weil da allerhand ans Licht käme, was man nicht so gerne sehen und hören möchte.

Gottfried


helmar antwortet um 24-03-2013 17:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Hallo Gottfried, wie so oft hast du recht.......wenn das Thema Sozialversicherung schon kommt......wenn in einem Nebenerwerbsbetrieb angenommen ein Partner einer ausserlandwirtschaftlichen Arbeit nachgeht, und der andere nicht, was hindert dann daran dass eine Person, und zwar jene welche "daheim" ist, auch der Betriebsführer ist? Und wenn jemand meint dass dies so nicht geht, dann zahlt er halt eben doppelt......
Was mir aber immer öfter auffällt ist dass viele junge Menschen aus der Landwirtschaft stammend aber meist erfolgreich in anderen Branchen tätig, gar nicht sehr heiß auf eine Betriebsübernahme sind. Und das hat nicht nur mit den Einheitswerten zu tun......
Mfg, Helga


fgh antwortet um 24-03-2013 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Naja Gottfried, du hast da schon recht und auch Indianerlandwirt vollkommen recht.
Warum sind die vielen Nebenerwerbsbauern so interessiert an der Pauschalierung? Sie würden ohne weniger Gebühren & Abgaben zahlen, aber auch das kleineste im Nebenerwerb erwirtschaftete Einkommen würde zum Hauptverdienst dazugerechnet und eine sehr sehr saftige Einkommenssteuernachzahlung mit sich bringen. Diese Nachzahlung würde das weniger an Gebühren bei weitem aufheben und sehr wahrscheinlich bei 50% der Nebenerwerbsbetriebe zum Aufhören bewegen. Ich behaupte deshalb, dass die verpflichtende Buchführung nicht die Betriebe wegen des dadurch sichtbaren niedrigem Gewinn zum Aufhören bewegen würde, sondern eben die jährliche saftige Nachzahlung wodurch die eingebrachte Arbeitsleitung/Zeit als Verdienst wirklich extrem gemindert wird.
Wobei das allgemein in der landwirtschaftlichen Buchführung zum Ungunsten der Landwirte läuft.


carver antwortet um 24-03-2013 19:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@fgh
Du hast leider recht. Ich hab mir überlegt bei der SVB zu optieren, zahlt sich aber wegen der Mindestbeitragsgrundlage und eine evt. Einkommenssteuerpflicht i. d. LW nicht aus. Interessanterweise wird der SV-Beitrag der GKK nicht bei der Mindestbeitragsgrundlage der SVB addiert. Umgekehrt bei der Höchstbeitragsgrundlage wird sehrwohl der SV-Beitrag der anderen Träger mit dem SVB-Beitrag zusammengezählt. Und die SVB ist immer die letztgereihte.

lg carver


fgh antwortet um 24-03-2013 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@carver:
Diese kleine Detail ist mir auch schon aufgefallen.


Waldfux antwortet um 24-03-2013 20:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Also ich hätte mit einer Bilanzbuchhaltung in der LW kein Problem!
Aber dann müssten auch gerechte Preise für die Produkte bezahlt werden, damit die Betriebe die Buchhaltung für die Finanz beim Steuerberater machen lassen könnten!!! Wer soll den sonst für die Kosten der Buhhaltung aufkommen!!!
Und ich verstehe nicht warum sich der Landwirt selber mit dieser zeitraubenden Materie herumschlagen soll, ich kenne kaum einen anderen Unternehmer, wo der Chef die Buchhaltung persönlich macht, der hat ja wohl wichtigere Aufgaben zu erledigen, da gibt es auch Leute die sich da besser auskennen!!!!


fgh antwortet um 24-03-2013 20:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@tria:

Ja, dass meine ich schon. Im Normalfall holt meldet sich das Finanzamt nämlich wenn etwas zu holen ist. Die Pauschalierung bedeutet ja, dass derzeit noch 39%, EH-Wert neu 42%, pauschal als Gewinngrundbetrag angenommen.
Von diesem Gewinngrundbetrag wird dann noch die SVB, Pachtzinsen (Pacht jedoch bis max. 25% des zu gepachteten EH-Wert), Schuldzinsen und Ausgedingelasten abgezogen.
So bei mir kommt da dann ein negativer Wert raus (und bei mir ist nur die SVB abzuziehen) --> folglich habe ich aus Sicht des Finanzamts kein Einkommen erzielt.
Da ja mit dem EH-Wert auch die SVB steigt wird diese Rechnung bei vielen Nebenerwerbslandwirten gleich aussehen, behaupte ich mal.
Vielleicht haben wir ein paar Nebenerwerbler da, bei denen mit dieser Methode ein Betrag über 730 € herauskommt, die berichten können ob darüber der Vollzug des Finanzamts einsetzt oder ob das Finanzamt bis zu erreichen der 11.000 "stillschweigt".



schellniesel antwortet um 24-03-2013 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@waldfux
Firmen mit ähnlichen Umsätzen wie eien klein LW werden das auch selber erledigen!
Glaub kaum das Ein-Mann/frau- Betriebe die Buchhaltung nicht großteils in mithilfe eines Steuerberaters selber machen...

Es gibt ja eh soviel ausnahmen und für die lw würde doch eine Einfacge Buchhaltung mit eingaben ausgaben Rechnung und unter mithilfe der Lk ähnlich dem MFA dann jährlich "abgegeben" wird, auch reichen!

Wo ein Wille da auch ein Weg!

Mfg Andreas


soamist2 antwortet um 24-03-2013 20:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@ biolix

wenn du einerseits eine lanze für die indianer brichst - immerhin sind sie so gut wie ausgestorben.

möglicherweise lag es daran dass die eine oder andere rothaut begriffe wie zb. "blutgeld" verwendet haben obwohl sie keinen blassen schimmer hatten was diese wirklich bedeuten.

unter diesem blickwinkel wäre ihr aussterben eine bestätigung der evolutionstheorie nach darwin


biolix antwortet um 24-03-2013 21:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
hallo soamist !

na ja "Blutgeld" und Indianer, da fällt mir nur das Bild mit dem Indianer ein, der sagt "Was heißt hier Ausländer raus, wann geht ihr dann endlich aus unserem Land ? "... also da ist schon viel Blut geflossen.. ;-(

lg biolix


MF7600 antwortet um 24-03-2013 21:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
es gibt trotzdem personen in der politik die noch FÜR die bauern reden, nur an anderer stelle als die meisten bauern vermuten...
 


fgh antwortet um 24-03-2013 22:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@MF7600:
Da gibt's noch viele mehr.
Team Stronach hat diesbezüglich auch einen guten Beitrag auf Youtube.



Indianerlandwirt antwortet um 24-03-2013 22:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
antwort biolix:... :-)

antwort freidenker: Agrarische Stundenlöhne sind im Nebenerwerb höher als im Haupterwerb? Und welche Stundenlöhne... die oft genannten Deckungsbeitrag-Stundenlöhne oder die letztlich entscheidenden nach der Vollkostenrechnung.

antwort 179781: Es stellt sich die Frage, wie viele Gewinner und wie viele Verlierer ein pauschales System produziert. Ist die Anzahl der Verlierer höher, stellt sich die Frage der Gerechtigkeit um so lauter.

antwort helmar: Ja, du hast Recht.

antwort fgh: Die Buchführung sehe ich nicht als(All)-Heilmittel. Es würde schon eine gute Richtung sein, wenn das Einheitswertsystem auf die Mehrheit - die Nebenerwerbsbauern - Rücksicht nehmen würde.

antwort carver: Mindestbeitragsgrundlage - Höchstbeitragsgrundlage. Ja, das ist seltsam. die Höchstbeitragsgrundlage ist leider auch ein gutes Schlupfloch für Reiche, ihr Kapital in Grund und Boden anzulegen und Agrargelder als Verzinsung aufzusaugen. Auch hier ist ein Schwachpunkt am bestehenden System.

antwort tria: Hier weckst du keine schlafenden Hunde. Es ist nichts zu holen. Darum auch kein Finanzamt.

antwort waldflux: Bilanzbuchhaltung für Nebenerwerbslandwirte muss nicht sein. Eine Anpassung reicht aus. Gerechte Preise würden bereits entstehen, wenn die weltweite Subvention von Transport eingeschränkt würde. So weit mir bekannt, wird nur 3 % des weltweiten Schweinefleisches über die Staatsgrenzen gehandelt - und die entscheiden über den Marktpreis weltweit. Irre.

antwort schnellniesel: Ja, stimmt.

antwort soamist2: Ja, du hast Recht. Blutgeld passt aber auch sehr gut zu einem System welches Nebenerwerbslandwirte Geldbeiträge abverlangt, für die sie keine Leistungen erhalten.

antwort MF7600: Unterschiedliche Parteien sind wichtig für eine Demokratie. Sonst fallen viel zu viele unter dem Rost. Die österreichischen Parteien werden zur Kenntnis nehmen müssen, dass die hiesige Landwirtschaft eine mehrheitliche (über 50 % der Bauern) Nebenwerbslandwirtschaft ist. Und ihr Anteil steigt. Das bedeutet doch etwas.







brr antwortet um 24-03-2013 22:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Warum soll es verschiedene Einheitswerte zwischen Voll- und Nebenerwerbsbauern geben ?
Gibt es bei den Ausgleichszahlungen auch diese Forderungen ?
Die Auswirkungen für die Pensionen ? - Tatsache ist durchschnittliche Bauernpension 745 Euro,
Beamte mit Nebenerwerbslandwirtschaft , gibt es gar nicht sowenige und wenn sie es auch nur auf dem Papier machen, Durchschnittspensi 2100 Euro.


MF7600 antwortet um 24-03-2013 23:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@fgh
ich weiß ich weiß.

sollten das aber nicht auch die bauervertreter der övp tun?



freidenker antwortet um 24-03-2013 23:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
@indianerlandwirt

>antwort freidenker: Agrarische Stundenlöhne sind im Nebenerwerb höher als im Haupterwerb?

Da hast du was falsch verstanden, od willst es nicht verstehn. Schau dir mal an welche stundenlöhne die Nebenerwerbsbauern am eigenen betrieb zu hause verdienen und welche stundenlöhne sie außerhalb haben.

mfg


brr antwortet um 25-03-2013 08:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Keine Reaktion von den Beamtennebenerwerblern ?


textad4091 antwortet um 25-03-2013 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ brr: Die haben den vorherigen Aussagen nach ja nix zum Sudern, also warum sollen sie hier angemeldet sein?? :D


Christoph38 antwortet um 25-03-2013 11:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
Ich sehe eigentlich keine riesigen Ungerechtigkeiten des Einheitswertsystems bei Neben- bzw. Vollerwerbsbauern. Arbeitsintensive Tätigkeiten der Vollerwerbler werden sowieso separat erfasst, zusätzlich zum EHW.

Das grundsätzliche Problem sehe ich woanders. Früher war es üblich, dass alle Bauern im Prinzip dasselbe machten, bei uns hatte jeder ein paar Kühe, Pferde, Schweine, Schafe, Hühner usw., der einzige Unterschied lag meist in der Fläche. Wo alle Betriebe im Prinzip dasselbe tun, macht es auch Sinn, alle über einen Kamm zu scheren, sprich Einheitswert.

Aktuell wirtschaften vergleichbare Betriebe oft völlig verschieden: intensiv-extensiv, Bio-Nichtbio, Kühe-Pferde usw. Neben- oder Vollerwerb ist dabei nur mehr ein Teilaspekt.
Wo die Betrieb ganz unterschiedlich wirtschaften, stellt sich die Frage, ob man überhaupt noch das EHW-System anwenden kann.

Bei unserem Hof, glaube ich dass das EHW-Modell zwar passt, ist aber eher Zufall.


Indianerlandwirt antwortet um 25-03-2013 13:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Einheitswert Neu - Blutgeld der Nebenerwerbsbauern
antwort brr: Ja, warum soll es verschieden Einheitswerte geben? Dem Einheitswert ist es ziemlich egal ob du die Ertragskraft des Bodens tatsächlich in Geld umwandeln kannst oder nicht. Also warum gibt es dann Abschläge für Trockengebiete. Warum den Einbezug von Direktzahlungen. Warum Viehzuschläge? Und dem Einheitswert ist es scheißegal ob der Maispreis in manchen Jahren in die Höhe schnellt und in anderen Jahren nicht mal die Kosten des Mähdreschers einbringt.

antwort freidenker: Wird Zeit das du in den Nebenerwerb gehst. Dort ist es besser.

antwort tria: ER- Vollerwerb, Sie hat ein Job. Diese Konstellation ist für die Statisik ein
Vollerwerbsbetriebe. Die 93900 Nebenerwerbler sind Betriebsfüher und haben einen Job. Und Partner geht einen Job nach oder auch nicht.
Nach deiner Konstellation haben wir um sehr viel mehr Nebenerwerbler.

antwort christoph38: Der Einheitswert ist dein persönlicher Glücksfall.




freidenker antwortet um 25-03-2013 15:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Indianerlandwirt

>freidenker: Wird Zeit das du in den Nebenerwerb gehst. Dort ist es besser.

naja wenns besser ist , warum regst dich dann auf?






Indianerlandwirt antwortet um 25-03-2013 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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antwort freidenker: Jetzt musste ich erst alle deine Antworten nachlesen - Ahh ... jetzt verstehe ich dich erst. War mein Missverständnis.


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