Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.

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Gratzi 19-07-2012 17:33 - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Österreichs Bauern können auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Das durchschnittliche Einkommen einer nicht entlohnten Arbeitskraft - das sind überwiegend Familienangehörige - ist im Vorjahr auf 23.485 Euro gestiegen, ein Plus von 34,1 Prozent. Das ist stärker, als die Statistik Austria zu Jahresende 2011 vorausgeschätzt hatte. Sie rechnete damals mit einem Plus von 12,2 Prozent.

Der Zuwachs sei einerseits auf die gute Ernte bei wesentlichen agrarischen Produkten und anderseits auf die gute Preisentwicklung im Jahr 2011 zurückzuführen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Trotz dieses Einkommenszuwachses sei es aber nicht bei allen Betrieben gelungen ist, die Einkommensrückgänge des Jahres 2009 auszugleichen.

Basis der Daten sind die Ergebnisse von 2.209 freiwillig buchführenden land- und forstwirtschaftlichen Betrieben. Diese weisen für 2011 je Betrieb eine durchschnittliche Einkommenssteigerung von real 28 Prozent auf 25.679 Euro auf.

Höhere Preise
Verantwortlich für den Einkommenszuwachs im Jahr 2011 waren vor allem die höheren Preise und Ertragsmengen für Getreide, Öl- und Eiweißfrüchte sowie Stärkekartoffeln und Zuckerrüben, so das Ministerium. Die gestiegenen Erträge im tierischen Bereich seien vorwiegend auf den höheren Milchpreis und die vergleichsweise gute Preislage für Rinder und Schweine zurückzuführen. Die öffentlichen Gelder dagegen verringerten sich gegenüber 2010 geringfügig. Im Obstbau sei eine gute Ernte mit guten Preisen verkauft worden, auch im Weinbau habe gegenüber 2010 eine höhere Erntemenge mit guten Preisen zu höheren Einnahmen geführt. Und auch in der Forstwirtschaft habe der im Vergleich zum Vorjahr höhere Holzeinschlag im Zusammenhang mit höheren Preisen zu einer deutlichen Ertragssteigerung geführt. Im Durchschnitt aller Betriebe sei der Ertrag gegenüber 2010 um 15 Prozent gestiegen.

Der Aufwand lag im Durchschnitt aller Betriebe um 8 Prozent über dem Vorjahreswert. Maßgeblichen Anteil an den gestiegenen Aufwendungen hatten Düngemittel, Futtermittel und Energie. Geringere Ausgaben gab es für Fremdkapitalzinsen.

Einkommen unter dem Niveau von 2008
In den letzten Jahren ist es bei den bäuerlichen Betrieben aufgrund der steigenden Volatilität bei den Preisen auf den Agrarmärkten zu starken Einkommensschwankungen gekommen. Eine Gegenüberstellung der Dreijahresmittel 2009 bis 2011 mit 2006 bis 2008 zeigt laut Ministerium deutlich, dass es trotz der gestiegen Einkommen in den Jahren 2010 und 2011 noch nicht gelungen ist, dass Einkommensniveau des Vergleichszeitraumes 2006 bis 2008 zu erreichen.

Die Agrarpolitik sei daher bestrebt, die Rahmenbedingungen für die bäuerlichen Familienbetriebe mit dem neuen EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 so zu gestalten, dass die Existenz der Betriebe und die nachhaltige Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen auch für die Zukunft gesichert bleiben.

da sieht man wieder was jammern alles bewirkt.


Haa-Pee antwortet um 19-07-2012 17:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
typisch klassenkämpferisches statement im "rotfunk"(orf)
wirkt auf die geschundenen seelen der bauernpikierer wie balsam!

weil es bleibt in dem artikel unerwähnt von welchem niveau aus die einkommensteigerung von über 30% ausgegangen ist!
wenn ich vorher minus 25% beim einkommen habe und danach 30%prozent mehr im nächsten jahr bin ich immer noch unterhalb meiner ausgangsposition!

da bleib ich lieber beim faktum dass die landwirtschaftlichen einkommen gegenüber jenen es durchschnittlichen industriearbeiters(ohne kostenverantwortung und risiken) seit den 60er jahren mehr als halbiert wurden!


Gratzi antwortet um 19-07-2012 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
könnte ich bei meinen Nachbar nicht behaupten, hat neuen Laufstadl, neue Zugmaschine ..Maschinen sowieso, das hat er 1960 noch nicht gehabt.
Agramesse Wieselburg wurde wieder gekauft wie die "Wilden", trotz Besucherrückgang

ss Bauerbündler 18.07.2012
http://www.bauernzeitung.at/?+NOE+Landwirtschaft+erbringt+hohe+Leistung+fuer+alle+&id=2500%2C1008122%2C%2C%2Cc1F1PSUyMCZjdD05JmJhY2s9MQ%3D%3D



sisu antwortet um 19-07-2012 18:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
haapee!
Ich habe es im Radio Erwin auf der blau gelben Welle gehört, da hat es der Niki den Reportern erzählt. Wie kann man ein Einkommen von -25% haben? Der Landwirt hat anscheinend keine Freude wenn er ein gutes Betriebsergebnis hat, denn dann verliert er eine seiner Lieblingbeschäftigungen "DAS Jammern" .


Gratzi antwortet um 19-07-2012 19:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@sisu

steht sogar im Bauernbündler, das es den Bauernstand noch nie so gut gegangen ist ; Gott sei Dank, mal was Erfreuliches.....seinen wir froh, nach den mageren Jahren. Vor lauter Freude, würde ich alle Kühe mit Glocken bestücken....damit alle es hören!


179781 antwortet um 19-07-2012 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Eine Frage an die Gratzis, Sisus usw.:
Ist es gut oder schlecht oder egal, wenn eine Berufsgruppe, die etwas absolut lebensnotwendiges erzeugt, mit ihrer Arbeit ähnlich viel Geld erwirtschaftet wie andere Berufsgruppen mit vergleichbarer Ausbildung und Arbeitseinsatz? Ich setzte bei dieser Frage einmal voraus, dass normal intelligente Leute schon begreifen,dass eine Produktionsform die vom Wetter und den Befindlichkeiten internationaler Märkte abhängt, ein stärkeres Auf und Ab bei den Jahreseinkkommen verzeichnet.

Gottfried


HAFIBAUER antwortet um 19-07-2012 22:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Regts euch nicht auf das kommt doch alles von der Arbeiterkammer,den der Bauerbund glaubts doch bald selbst das die Einkommen der Bauern so gut sind.Ich kann mir nicht Vorstellen das Bauerneinkommen gestiegen ist.Wenn Monat für Monat ein Flugzettel ins Haus geflattert kommt wir müssen um 1.5 cent den Milchpreis zurücknehmen den Exportgeschäfte laufen schlecht.Würde sich ein Arbeitnehmer Monate zurück von seinen Gehalt was nehmen lassen.Da würde die Arbeiterkammer gleich schrein.Aber wo ist die Vertretung der Bauern die schläft in hintersten Eck und schaut zu wie Arbeiterkammer die Bauer vor der Bevölkerung schlecht macht.Und beschwert sich in der Bauerzeitung was für ein Programm die Arbeiterkammer gegen die Bauer macht.Leutl des Bauernbundes werts doch endlich mal Munter und gebst dennen mal Stoff oder ist wirklich so Goschen halten und weiter Rackern.Guten Abend Bauerbündlern!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Gratzi antwortet um 20-07-2012 04:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@179781

nein es ist gut, und der Bauer soll auch gutes Geld verdienen und er hat es auch verdient. Nur immer das krankjammern über Förderungen und Zuschüsse soll mal ein Ende haben. Wir sind eben eine Berufsgruppe die für die Arbeit von der EU besonders begünstigt werden und es soll einen Sinn machen Bauer zu sein. Drum wenn er nicht von der Arbeit leben kann, soll er zusperren....und den Bauern geht es eben gut. Er soll Stolz sein Bauer zu sein, und nicht von den Steuern die andere zahlen abhängig zu sein.

Ein kleiner Auszug aus den Mittelalter, wo es den Bauern nicht so gut ging:
„Wie ausbeuterisch oder gut war das Mittelalter ?“



Die Bauern hatten dem Lehnsherrn einen Grundzins (oder auch Zehnt) abzugeben und Robot zu leisten. Steuern mussten sie nur bei wirklichem Bedarf zahlen und wenn, dann nur sehr gering. Für all diese Leistungen, hatte der Lehnsherr den Bauern Schutz zu gewähren und für sie in den Krieg zu ziehen. Denn Waffendienst war ausschließlich Sache des Adels, der auf Turnieren etc. von Kindheit an ständig dafür trainierte.



Man unterschied eben den „Nährstand“ (= Bauern) und „Wehrstand“ (=Adel).

Der vorher erwähnte Grundzins oder Zehnt, verpflichtete den Bauern ein Zehntel seines Ertrages pro Jahr an seinen Lehensherren abzugeben.

Ich will anhand eines Beispieles darstellen, wie groß der Ertrag eines Bauern im Mittelalter

durchschnittlich war.



Eigentum der Bauern: Abgabe an den Grundherren:

20-40 Rinder: 200 Käse

15-35 Schafe : 2 Rinder

5 Schweine : 5 Schafe

20 Hühner : 200 Eier

Zusätzlich zum Zehnt, gab es den Robot:

Der Robot war nichts anderes, als mehrere Tage Arbeit im Wald (Holz fällen) und die Burg in stand halten. Daraus kann man schließen, daß das Lehnssystem auch eine Form von Sozialsystem war.



Dabei muss man vor allem bedenken, daß ja im Mittelalter die Bevölkerungsdichte unvergleichlich geringer war als heute! Die Siedlungseinheiten (=Orte, Städte) lebten nicht durch die Grenzen der Herrschaftsgebiete voneinander getrennt, sondern durch tiefe Wälder und unwegsame oder zumindest brachliegende Gegenden. Menschen gab es also wenige, Land jedoch im Überfluss.



Von wirtschaftlichem Wert und damit entscheidend für die Macht eines Lehnsherrn konnte Land jedoch nur dann sein, wenn Menschen darauf lebten, eben Vasallen, die das Land bestellten und die Burg erhielten. Wären diese Vasallen abgewandert, (aus dem Grund, daß sie zum Beispiel durch den Landüberfluss anderswo nur allzu gerne aufgenommen worden wären,) so wäre das Land für den Lehnsherrn völlig wertlos geworden. Schon durch die Funktionsweise des Feudalsystems waren also Lehnsherr und Vasall lebensnotwendig aufeinander angewiesen, Missbrauch konnte also nicht zu weit getrieben werden.



Und somit komme ich zur eigentlichen Frage der Ausbeutung:

Es wird nicht genügen, bloß auf Missstände des Mittelalters zu verweisen.

Jede menschliche Gemeinschaft, auch die Demokratie, ist unvollkommen und leidet unter Missständen. Wir müssen also das Mittelalter und seine Unvollkommenheit mit anderen Epochen und deren Unvollkommenheit, beispielweise mit der Gegenwart vergleichen, um die Frage nach dem „wie ausbeuterisch“ beantworten zu können.



Wir müssen der Frage nachgehen, was „Ausbeutung“ eigentlich bedeutet.



Ein Beispiel: Jede größere menschliche Gemeinschaft bedarf z.B: Geld und Arbeitsleistungen, die von ihren Mitglieder zu erbringen sind, um fortexistieren zu können.

Steuern und Abgaben etwa, erheben das Mittelalter wie die Gegenwart.

Die Existenz von Steuern, kann man wohl nicht als „Ausbeutung“ definieren.

Die Einhebung zu hoher Steuern oder der Missbrauch und die Verschleuderung der Steuererträge hingegen scheint mir sehr wohl unter den Begriff der „Ausbeutung“ zu passen. Wenn wir die Steuerhöhe betrachten, dann fällt auf, daß im Mittelalter der vorher beschriebene Zehent, also ein zehntel des jährlichen Ertrages des Bauern , eingehoben wurde (manchmal auch 25 %).

Heute zahlen wir in Österreich einen erheblich höheren Anteil unserer Arbeitserträge (bis zu 50 %). Wir zahlen ihn, wie damals unter Zwang, auch an eine „obrigkeitliche Stelle“, nämlich die Finanzverwaltung der Republik, wie damals der Grundherr die Möglichkeit hatte, die Steuerabgabe zu erzwingen.

*Als Paradebeispiel mittelalterlicher „Ausbeutung“, wird man wahrscheinlich die Leibeigenschaft des Bauern ansehen.

Unter Leibeigenschaft allerdings sind sehr verschiedene Formen der Abhängigkeit der Bauern zusammengefasst. Der mittelalterliche Bauer ist in vielfacher, von Region und zu Region allerdings sehr unterschiedlicher Weise, von seinem adeligem oder kirchlichem Grundherren abhängig.

Allerdings gibt es in jeder menschlichen Gesellschaft Abhängigkeiten, auch heutzutage.

Der Angestellte ist von seinem Arbeitsgeber abhängig, der Beamte von seinen Vorgesetzten, der Schüler vom Lehrer, der Schuldner von seiner Bank, der Häftling von seinem Wärter.

Auch darf man die mittelalterlichen Formen der Leibeigenschaft nicht mit der Sklaverei der Antike verwechseln, wo der Sklave vielfach wirklich völlig rechtlos war. Sklaverei und Sklavenhandel hat es auch noch im 19 Jhdt. etwa in Amerika gegeben; Sklavenarbeit mussten die Gefangenen in den Konzentrationslagern des Nationalsozialismus und Kommunismus verrichten. All das hat mit der Leibeigenschaft des Mittelalters in Europa, nicht sehr viel zu tun.

Betrachten wir den Begriff „Leibeigenschaft“ näher:

Sie beschreibt einen Zustand verringerter ,persönlicher Freiheit.

Der Leibeigene im eigentlichem Sinn meint eine Person, die durch weiterreichende Abhängigkeit von einem Leibherren gekennzeichnet ist und in dessen Dienst steht.

Die Leibeigenschaft kommt, wie bereits gesagt, aus dem alten Germanischem Rechtssystem.

Der Grund der Unfreiheit entstand aber auch noch später aus anderen Ursachen, wie etwa Kriegsgefangenschaft, Abstammung von unfreien Eltern, Verheiratung mit einem Unfreien, gerichtliche Überweisung zahlungsfähiger Schuldner an den Gläubiger, auch freiwilliger Unterwerfung etwa von Schutzsuchenden unter die Herrschaft eines mächtigen Feudalherren, der dann schützt und ernährt.

Neben diese vollständig Unfreien (Knechte), treten aber die halbfreien, die an ihren Höfen und an den von ihnen bebauten Böden, gebunden und die bestimmten Abgaben und Dienstleistungen an einen Grundherren verpflichtet sind, die aber sehr wohl bestimmte eingeschränkte Rechte besitzen.

Unter dem Einfluß der Kirche wandeln sich im Laufe des Mittelalters diese Verhältnisse und es entwickelt sich allmählich unter Zurückdrängung der Leibeigenschaft im eigentlichem Sinn eine allgemeine Grundhörigkeit, das heißt, daß dem Bauern nun ganz allgemein der Status der Halbfreien zugeordnet ist (Höriger), daß seinen Verpflichtungen ( Abgaben usw.) aber auch weitergehende Rechte entsprechen.

Der Höriger ist nach wie vor in seiner Bewegungsfreiheit von seiner Grundherrschaft abhängig und ist verpflichtet auf dem Gut zu bleiben und es zu bebauen; dieser Pflicht aber entspricht etwa auch sein Recht auf diesem Gut bleiben zu können.

Der Bauer ist in Verbindung mit seiner Grundherrschaft gewissermaßen sozial abgesichert.

(entnommen aus „Meyers Konservationslexikon“ Leipzig und Wien 1905, unter dem Stichwort „Leibeigenschaft“ sowie „Meyers Taschenlexikon“ Geschichte).

*Ein letztes kurzes Beispiel: Bauern, die man für bestimmte Arbeit gewinnen wollte, erhielten weitere Rechte zugesichert, die auch vertraglich festgelegt wurden.

So ist aus dem 12. Jahrhundert ein Vertrag zwischen Bischof Bernhard von Hildesheim und Bauern erhalten, denen Land zugeteilt wurde, das sie aber zuvor noch roden mussten. Der Rodungsbauer war zum Fällen der Bäume und zur Ausrodung der Wurzeln verpflichtet; als Gegenleistung war sein Land steuerfrei.
Venzel Czernin

LEUTE wir sind FREI, oder manche sind "Leibeigene" der BANK, aber dann selber Schuld.


Gratzi antwortet um 20-07-2012 04:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@ seifenstein
möchtest du so leben wie diese Herrn, das Volk "bestehlen" und nachher noch in die Kirche gehen? Einfach am Abend schlafengehen und nicht einschlafen können, mit den Gedanken, wann kommen sie mir drauf??? und wie verstecke ich mich ................ bedenke es sind "Schweine", nur die der neuen Rase!
Wie heisst es so schön, "wenn dir wer was gibt, dann nimm es, wenn dir wer was nimmt, dann schrei" ..... nicht die Nehmer gehören bestraft, sondern die die Gagen bewilligt haben. Sie haben gewust, das dies in keinen Verhältnis zur Arbeit steht. Es gibt keine Rechtfertigung fuer einen Sold über €120 000,-- per Anno, aus öffendlichen Diensten. (Steuergelder) ...so gut kann gar keiner sein, um dies zu rechtfertigen....Privat ist das anders, Unternehmerrisiko und Eigenverantwortung soll sich lohnen.


helmar antwortet um 20-07-2012 07:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Hallo Gratzi......nicht die Nehmer gehören bestraft sondern die die Gagen bewilligt haben......aber die wird man noch weniger belangen können...
Mfg,Helga


baerbauer antwortet um 20-07-2012 08:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
der Neid ist ein Hund. Ich habs noch nicht durchgerechnet, aber im Schnitt der letzten 10 Jahre gibts sicher nicht mehr Einkommenssteigerungen als in einer anderen Berufsgruppe.
@sisu: es gibt halt auch jammern auf hohem Niveau...




Agrarflaechendesigner antwortet um 20-07-2012 08:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
der Bauernbund müsste eigentlich Bauernvernichtungsbund heissen


Berschl antwortet um 20-07-2012 09:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Intressant.
Es herrscht scheinbar ein Grundkonsens, das Bauern immer billiger zu sein haben als Arbeiter oder- Kreisky sei vor -wohlbehütete Leistungsträger der Gesellschaft.
Unser Stand ist traditionell verpflichtet dazu viel und lang zu Arbeiten, wenig zu denken und noch weniger zu rechnen.
Das "Jammern" sehe ich dagegen als typisch Österreichisch an.
Warum nicht ein wenig unternehmerischer handeln und einfach bleiben lassen was sich nicht rechnet?
Denn mit Dankbarkeit für irgendwelche selbst auferlegte Opfer ist nicht zu rechnen- eher schon mit ganz anderen Reaktionen.
Und ein hohes Einkommen ist etwas, auf das man stolz sein kann.


FraFra antwortet um 20-07-2012 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
keinen komentar was hier für weisheiten von sich gegeben werden!!

auf so einem niveau diskutiere ich nicht-dafür ist mir meine zeit zu schade das ich mir vergleiche zum mittelalter duchlese


helmar antwortet um 20-07-2012 10:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Hallo Berschl.......wost recht hast, hast recht......vor 1995 gab es zwar auch einige "Ausgleichszahlungen" an die landwirtschaft, aber diese war in Österreicht durch sehr vieles geregelt und auch limitiert. Man hatte z.B. Milchlieferobergrenzen, Bestandesgrenzen uvm. Nicht zuletzt mit der Begründung "bäuerliche Landwirtschaft" erhalten zu wollen. Mit dem EU Beitritt sind diese Grenzen gefallen, und es kam ein sogenanntes "Ausgleichssystem", mit diversen Auflagen gekoppelt damit dies als Leistungsabgeltung für z.B. Umweltauflagen auch durchging. Und an diese Gelder haben sich die Bauern, und ich nehme mich nicht aus, sehr schnell gewöhnt......an wer zahlt schafft an, weniger......
Landwirtschaft ist nun mal ein selbsständiger Erwerb, mit allen Vor- und Nachteilen, und das Einkommen daraus von vielen Faktoren abhängig. Nur haben es bis dato wenige geschafft in ihrer Denkungsweise von längst vergangenen Zeiten und Ideologien wegzukommen, Bauern genausowenig wie die Politik.
Und hier liegt der Hund eigentlich begraben.....
Mfg, Helga


Christoph38 antwortet um 20-07-2012 10:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Die Statistik ist ein Hund.

Jahr 1: 5 Bauern zu € 10, € 20, € 12, € 28, € 0,- = Durchschnitt € 14,-
Jahr 2: 5 Bauern zu € 7, € 17, € 8, € 25, € -7 = Durchschnitt 10,-

2 hören auf,
Jahr 3: 3 Bauern zu € 20, € 12, € 28= Durchschnitt € 20,-

die Statistik: Die Einkommen aus der Landwirtschaft sind im Jahr 3 um 100% gestiegen. Keine andere Bevölkerungsgruppe kann sich derart schöner Einkommenszuwächse erfreuen.
Selbst im Rückblick auf das Jahr 1 ergibt sich noch ein Einkommenszuwachs von fast 43%.

die Wahrheit:
die 3 Bauern die noch übrig sind, verdienen genau gleich viel wie im Jahr 1.


MF7600 antwortet um 20-07-2012 11:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@berschl
genau so ist es, absolut 1000% richtig
selbst unsere bauernvertreter schämen sich fast dafür wenn in der landwirtschaft mal besser verdient wird.

landwirte- LEBENSmittelproduzenten sollen stolz darauf sein gut verdienen zu können, da wir die wichtigsten produkte erzeugen die zum leben benötigt werden.
die zeiten sind vorbei da die masse der bevölkerung sich ihre lebensmittel selbst erzeugt haben.
nur mehr wenige spezialisten sind übriggeblieben die das können- die müssen gut verdienen um mit ihrer produktion die stark steigende nachfrage nach lebensmitteln weltweit bedienen zu können.

landwirtschaft hat zukuft!!! innovativen, modernen, leistungsstarken betrieben stehen goldene zeiten bevor!


MF7600 antwortet um 20-07-2012 11:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
in anbetracht zunehmender defizite in der lw produktion weltweit sehen dass auch immer mehr so.

http://www.daf.fm/video/us-investor-jim-rogers-die-landwirte-werden-lamborghinis-fahren-50147913.html
http://forexforum.gr/de/f13/jim-rogers-landwirtschaft-hat-eine-katastrophe-seit-30-jahren-1962/
http://www.klacks.net/jim-rogers-der-welt-gehen-die-landwirte-aus/
http://www.foonds.at/article/14876
http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,783939,00.html



Tyrolens antwortet um 20-07-2012 12:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Ob sich wirklich ein Lamborghini ausgehen wird? Als Traktor wahrscheinlich schon.
Ist schon lustig. Über Jahrzehnte werden die Betriebe immer weniger und gleichzeitig wird händeringend Nachwuchs gesucht. Wer in der Lage ist, Flächen gut, günstig und effizient zu bewirtschaften, wird sich als Landwirt in Zukunft sicher weniger Sorgen machen müssen als in den letzten 20 Jahren. Die Talsohle ist sicher durchschritten. Jetzt geht es um know how und das haben leider nicht sehr viele.

Im Übrigen laufen wir ja in einen generellen Rohstoffmangel. Ich habe heute bissl lachen müssen, als sie im Radio sagten, dass die neue Ethanolanlage in Straubing den großen Vorteil habe, dass sie nur Stroh brauche und da Stroh Abfall sei, das billig zu haben sei und auch niemandem fehle.


Gratzi antwortet um 20-07-2012 12:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@Helmar

ja das wollte ich ja sagen, ist ja keine Kunst mit allgemein Geld durch die gegend zu schmeissen . Den ganzen Vorstand ,ab in die Wüste!

Es freut mich das es so viele positiv denkende Bauern noch gibt, den es kommt bald die Zeit, wo die Menschen merken, das man von Euroscheine nicht leben kann. Vielleicht kommt wieder der Tauschhandel, und Grund und Boden hat immer Wert...und essen brauchen wir mehr den je! .... Wenn die Leute merken, das Arbeit wieder am Land was Wert ist, werden wieder Höfe leichter bewirtschaftet. Aber wenn immer gejammert wird, wird sich kein Jugendlicher fuer den Bauernstand motivieren lassen.


helmar antwortet um 20-07-2012 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Naja...motiviert sind viele schon....beim Traktorfahren...;-).
Mfg, Helga


sturmi antwortet um 20-07-2012 13:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Motivieren für die Landwirtschaft?! Die Rahmenbedingungen in der Schweinebranche sind schwierig und wird es auch in Zukunft bleiben! Mit einem Hochschulabschluß werden´s meine Burschen einmal leichter haben ist meine feste Überzeugung!
MfG Sturmi


NiN antwortet um 20-07-2012 13:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Hochschulabschluss ist sicher ein Vorteil, hab nach der Schule nicht studiert, trotz Möglichkeiten und Förderungen. Wollte lieber mit meinen Händen was machen ( hab mit 18 nach dem WK BG Buchdrucker und Kaufmann gelernt ).
Heute ists halt so, daß diese Abschlüsse fast keinen Wert mehr haben, und man ein Billiglohnsklavendasein fristen muß.
Hab mich aber genau aus diesem Grund dafür entschieden, mit 28 Jahren, Landwirt zu werden, und kämpfe seit dem mit dem Aufbau eines Hofes....trotz aller Widrigkeiten und dem Verzicht, den ich meiner Familie und mir aufbürdete, leben wir heute mit einem vielfachen an Lebensqualität...

Jedes Kind eines Bauern, das die Möglichkeit hat schon einen bestehenden Betrieb weiter zu bewirtschaften, aber trotzdem in die Städte geht um zu arbeiten, hat, so sehe ich es, den Überblick über diese Welt verloren...also gefangen in der "ich muß haben/konsumieren Welt"...


Gratzi antwortet um 20-07-2012 13:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@sturmi
Hochschulabschluss ist nicht die Welt, es gibt genug Taxifahrer mit Dr.in Wien. Aber wenn sie Zukunft sehen, und das Einkommen stimmt, ist dies auch eine Alternative.Glaub mir es wird bald die zeit kommen, wo Bauer sein eine Herausforderung und Aufgabe ist. Derzeit sind viele durch die Förderungen nur Almosenentpfänger . Ein Bauer muss sich selbst erhalten können. Vergleich: EU Förderung Bauer = Mindessicherung Arbeiter

lg Franz


Gratzi antwortet um 20-07-2012 13:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@NiN

super von dir!
Geld ist nicht alles, es gibt noch andere Werte im Leben, und der Bauer lebt in dieser von Gott geschaffenen Natur, wofuer Städter viel Geld ausgeben.


NiN antwortet um 20-07-2012 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Heute sind halt alle frei....frei in der Entscheidung ob Grundig oder Panasonic...so wird uns Freiheit suggeriert...
dafür habens aber auch keine anderen Werte mehr....kranke Welt...

wird nicht mehr lang dauern, dann sind die Landwirte die Sieger, egal ob viel einkommen oder wenig, denn alles was ich mir selbst mach hab ich...mal schaun, wenn die EU niederrasselt und Geld keinen wert mehr hat, auch die SPAR leere Regale hat, dann wird sich herausstellen, wer LEBT und wer nicht....g...


Gratzi antwortet um 20-07-2012 13:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@ NiN

genau du sagst es, erlebe ich auch in Sibieren, ich fahre jedes Jehr hinüber...und sehe das die leute gut leben, die einen Acker, Schweine und Hühner bzw. einen Garten haben. Den dort gibt es nur Arm oder Reich. es fehlt die Mittelschicht. Die Reichen beuten eben die anderen aus, leben deshalb auch gefährlich, und die Armen am Land, leben einfach , haben gute Nahrungsmittel und leben die Dorfgemeinschaft. Sie sind glücklich, und das ist das wichtigste. Das letzte Hemd hat keine Taschen !!!! Man muss zufrieden sein.


NiN antwortet um 20-07-2012 13:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@ gratzi

Zufriedenheit ist das Schlagwort! Was, als liebender Vater, kann mich denn zufriedener machen, als meine Kinder gesund und glücklich aufwachsen zu sehen. Und das mit richtigen Werten...


Gratzi antwortet um 20-07-2012 13:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Ein Dorf in der Mong.Tiefebene.
Jede Menge zu kaufen....1000 ende Ha.



 


Gratzi antwortet um 20-07-2012 14:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@NiN
meine Tochter ist wieder 2 Monate bei ihrer Oma in Sibierien am Lande, du glaubst gar nicht was dies fuer das Kind bedeutet und was es alles lernt fuer das Leben. Und wie sie dann lernt mit anderen Kinder umzugehen. Viele haben das verlernt, und kennen nur Internet und SMS. Viele ihrer Mitschüler kennen keine Konfiktbewältigung unter den Kinder, dann mischen sich noch die Eltern ein, die Kinder sind wieder nach einer 1/2 Std Freunde und die eltern ein leben lang zerstritten. Sie geht auf eine Privatschule und die Lehrer sind von ihren Sozialverhalten begeistert. Einfach leben und Leben lassen.
Ja, Zufriedenheit und Toleranz ist das wichtigste im Leben, kannst ja auch hautnah in Forum mitverfolgen. Gibt viele die die Meinung anderer nicht beachten....Jeder Mensch ist einzigartig fuer sich, und hat seine eigenen Fährigkeiten....... Aber genau so wichtig ist Toleranz.
noch schönen Tag , Franz


NiN antwortet um 20-07-2012 14:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
sicher geil dort, wie siehts dor taus mit permafrost? was kostet der ha?


NiN antwortet um 20-07-2012 14:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@gratzi

ist ja auch ein grund warum ich meine zwei Kinder in die Landwirtschaft mitschleppte...da ist nämlich nichts selbstverständlich...leider hat der Wohlstand die Gesellschaft total verändert, mich ziehts ja auch mehr in ärmere Länder...da bist du noch WER du bist und nicht WAS du hast...


Gratzi antwortet um 20-07-2012 14:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
ja permafrostboden, aber wäschst zwischen Juni bis Oktober besonders stark..... jeden Tag über 30 Grad. Jetzt so um die +40 Grad ...100 Ha kosten so um die €15 000,--
ein Lw.Haus neu so um die € 8-10 000,--
aber alles Kräuterwiesen, die Menschen leben zu 90% von Landwirtschaft, Stutenmilch und Käse.
Weiters werden die kräuter geentet und Weltweit als "GoldenenTee" verkauft.



Gratzi antwortet um 20-07-2012 14:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
dieser Lw Betrieb kostet lt Makler mit 100Ha Boden direkt am Baikalsee. Wertsteigerung in den nächsten 10 Jahren 300-500% mit neuen Wohnhaus ................ € 30 000,--
So Talkessel haben halt 20-50 Km Durchmesser, und keine hohen Berge. geht immer Tal rauf und dann wieder Tal runter. Die älteren Leute sprechen alle deutsch, haben sie in der Stalinzeit lernen müssen, die jüngeren sprechen grossteils english, zu russisch. Alle nett, und überall wirst sofort eingeladen. Du musst halt lernen "vergorene Studenmilch" zu trinken, ist wie bei uns das Bier. Frag mich nicht wie es mir am Anfang gegannen ist !!!


Bauernhaus
 


NiN antwortet um 20-07-2012 14:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
das klingt gut...




NiN antwortet um 20-07-2012 14:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
moj Russkaja plochoe u menja est tschtob usnat...


Gratzi antwortet um 20-07-2012 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
wer will, kann nächstes Jahr mit mir rüberfahren:
Wahrscheinlich August:
Flug Wien - Moskau
2 Tage Moskau Stadtrundfahren mit U-Bahnen
dann 7 Tage mit der Transsibri (1 Klasse) nach Irkutsk an den Baikalsee, den grössten Süsswassersee der Welt.
Reise auf die Hauptinsel Olchon (Weltkulturerbe) Naturpark wahrscheinlich eine Woche in einer Jute mit den Mongolen leben, Jagen und Fischen, Pferde reiten.....Falkenjagd! Lw Betrieb anschauen.
Nachher wieder mit den Flugzeug von Irkutsk nach Moskau und dann wieder nach Wien.
Mache das ab 10 Personen selber, und Besichtigungen und zeit nach gemeinsamer Aussprache.
Option:Können auch weiterfliegen nach Vladivostok.
Preis ca. € 2500,- Kann Einladungen, Visa besorgen. Flugtiket und Bahnkarte besorge ich sowieso fuer alle!
Ohne Essen und Trinken , Frauen gegen Aufpreis!!! Ideal fuer Jungbauern die eine Russin als Bäuerin mitnehmen wollen !!!!!. Hahhahahaha
PS: Bei mir war es auch so !




NiN antwortet um 20-07-2012 14:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
muss mal mit meiner Frau sprechen...gg...mit meinem general...klingt aber gut...
on ne uweren wosbuschdennoe..gg...
wenn ich meine wirtschaftlichen Ziele bis nächsten juni erreiche, werde ich mir das mit dir anschauen...und wieder die Russisch bücher auspacken....



NiN antwortet um 20-07-2012 15:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Russin brauch ich keine, hab schon eine junge schöne Frau....die reicht total...g...aber werde mich da wirklich anschließen, bin ja Russland Fan...und mit der Transib will ich schon seit 20 Jahren mal fahren....



Gratzi antwortet um 20-07-2012 15:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
я виеллеичт сехен унд реисен вир гемеинсам
oky....kennt keine Russischen Ziffern.
Das musst du mir aber bereits bis Jänner 2013 wegen den Tiket und Einladungen sagen.

DAUER-SPEZIAL der Russischen Bahn:
Moskau - Wladiwostok im Liegewagen 2. KLASSE, 9.288 km km Transsibirische Eisenbahn
mit Reservierungen und Liegewagenzuschlag EUR 3 6 6.--

Unterwegshalte in Jaroslawl, Ekaterinburg, Novosibirsk, Irkutsk Baikalsee und Tschita Berechnung + EUR 45.- je Zwischenstop, wir stellen Ihnen fuer jeden Fahrtabschnitt ein neues Ticket aus.
Ticketspreis gilt ab 03.06.12. bis auf Widerruf!

Hab so meine Quelle

Du kennst ja den Spruch:
a) ein Haus bauen
b) einen Sohn zeugen,
c) einen Baum pflanzen
d) mit der Transsibi fahren.
hahaha


NiN antwortet um 20-07-2012 15:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
ja skaschu wam w janware...s neterpenjem schdu...

bis Jänner weiß ich auf alle Fälle wies mit Kohle ausschaut....Muß noch eine Heizung und Wasser in meine ruine bringen...die Brunnenlösung vor dem Haus macht meine Frau nicht mehr lange mit, und die Winter ohne Heizung in der nichtisolierten alten Ruine sind hart....


Gratzi antwortet um 20-07-2012 15:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
...@NiN
kann dir zur Überbrückung Eisbärfelle besorgen! Hahahah ..... sind im Winter warm und im Sommer kühl. In der Jute gibt es auch nur Felle, aber Caffe und Teemaschine und Kühlschrank. Waschen und Baden im Winter am Baikalsee, ...Loch hacken und ab ins Wasser ...dafuer jeden Tag Dampfbad, und abschlagen mit Birkenreissig....Massage!


Gratzi antwortet um 20-07-2012 15:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@NiN
wennst gebrauchte und neue Teile fuer deine Heizung brauchst, hab noch restbestände liegen. Räume gerade mein Lager aus. Auch habe ich 2 Kisten voll PVC Schweissbögen und T Stk fuer Kalt und Warmwasser. 20 und 25 Dn. Konvektor habe ich auch 3 Stk geb.


Icebreaker antwortet um 20-07-2012 15:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
"kann dir zur Überbrückung Eisbärfelle besorgen! Hahahah ..... sind im Winter warm und im Sommer kühl."

*****

;-)


Tyrolens antwortet um 20-07-2012 17:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Sturmi, man kann ja auch Landwirtschaft studieren, insofern.... Und es muss auch nicht jeder Schweinemäster in Oberösterreich werden... Die Landwirtschaft ist längst globalisiert. Es spricht doch nichts dagegen, Landwirt in Kanada oder Australien zu werden.


NiN antwortet um 20-07-2012 18:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
was ich genau brauch, das weiß der Installateur..gg....aber interessiert bin ich schon! Wie siehts da preislich aus...?...



heumax antwortet um 20-07-2012 19:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Agrarflächendeseiner- He Oida !
Wia vü hostn du scho dalebt, dast soiche Weisheiten va dir gibst ?
Oda hengst nu am Suzlflascherl fan Papi .


Fallkerbe antwortet um 20-07-2012 19:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Zitat Bertschl
Warum nicht ein wenig unternehmerischer handeln und einfach bleiben lassen was sich nicht rechnet?
Denn mit Dankbarkeit für irgendwelche selbst auferlegte Opfer ist nicht zu rechnen- eher schon mit ganz anderen Reaktionen.
Und ein hohes Einkommen ist etwas, auf das man stolz sein kann
Zitat ende


Zustimmung!




Gratzi antwortet um 20-07-2012 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
musst mir ein mail schreiben was, wo, und wie


MF7600 antwortet um 20-07-2012 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@tyrolens
kommt natürlich auf die betriebsgösse an ob sich ein lamborghini ausgeht ;-)
wie du richtig geschrieben hast gehts jetzt ums know how.
mit stroh liegst du natürlich auch richtig...


mostkeks antwortet um 20-07-2012 23:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Was ist das Einkommen eines Landwirtes???
Warum werden in der LW immer andere Kennzahlen zum Vergleich herangezogen als im Rest der Wirtschaft?
Als Ausgangsbasis dient immer der Grüne Bericht.
Wer von euch kennt ein paar Zahlen?

zB Rentabilitätskoeffizient im Bereich Futterbaubetriebe OÖII

6 Betriebe von 207 sind über eins = machen Gewinn im Sinne einer "normalen" Betriebswirtschaft

Aber für die Bauern gibts ja eine Beckungsbeitragsrechnung (=Teilkostenrechnung) damits nicht ganz so düster ausschaut.

Die offizielle Beratung rechnet sogar Sozialeinkommen (zB Familienbeihilfe...) dazu um die Kapitaldienstgrenze zu ermitteln!!!

Deshalb selber mitdenken und schauen wie man zurechtkommt




boomer antwortet um 22-07-2012 08:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
na hoffentlich ist dieses "Gratzi Thema" Thema jetzt endlich mal beendet!
Hätte mich ja direkt mal gewundert, wenn der mal einen Beitrag schreibt,ohne das er etwas zum Verkauf anbietet, wahrscheinlich auch wieder zu "Apothekerpreisen", so wie halt immer.

Schönen u. ruhigen Sonntag noch


Interessierter antwortet um 22-07-2012 08:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Gratzi, wer ist da eigentlich der Verkäufer und streift das Geld ein ? Gibt es da Grundbücher und ähnliche Sicherstellungen ?


MF7600 antwortet um 22-07-2012 09:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
früher wurden leute nach sibirien verbannt und jetzt soll man dort kaufen? ;-)
da fallen mir andere landw. hochertragsgebiete ein die in den nächsten 10 jahren auch um 300-500% steigen und man sich nicht mit stutenmilch in einer jurte bei minus 50- pus 40 grad begnügen muss.




Gratzi antwortet um 22-07-2012 12:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@ interessierter
brauchst eh keine Angst haben, OHNE RU Staatsbürgerschaft, bekommst eh kein Land zu kaufen. Drum vergiss es. Aber Ungarn, Rumänien oder Ukraine warten fuer Österreicher...... kannst tolle Gewinne machen, hab ich gelesen.
Verkäufer ist der Staat !!!!


Gratzi antwortet um 22-07-2012 12:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@ boomer

besser Gewinne, als Förderungen.


Gratzi antwortet um 22-07-2012 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@interessierter

wie gesagt der Verkäufer ist der Staat, bzw der örtliche KHAN, da gilt noch das Wort, wenn du den Fragst wegen Sicherheiten, ist das wie in ganzen Asiatischen Raum als Beleidigungen....so kannst nur bei uns Geschäfte machen, dafür haben wir auch nachher Juristen die die Verträge anfechten....Bei Betrug Viehdiebstahl , Grundwucherei oder Ehrenbeleidigung ist deine Handlinie dort drüben sehr kurz. Ich glaube das sagt alles.Drüben sagt man..." man geht mit den Betonpatschen im Baikalsee schwimmen"... Ich mache schon seit 10 Jahren Geschäfte mit Mongolen.....hatte kein einziges Problem bisher. 100% Geschäfte, wie Rosshandel bei uns früher. Andere Länder andere Sitten!!!
Kannst nur über Russische Staatsbürger oder in RU GmbH Land erwerben.


boomer antwortet um 22-07-2012 13:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
ja Gratzi, das hast mir ja auch mal gemailt, bei deinen stark überhöhten Kesselpreisen u.keine Ahnung,
das wir Bauern ja ned jammern od. handeln sollen, weil wir ohnehin so viel Förderungen bekommen!!!

Möchte ja diese mail von dir an mich hier nicht reinstellen. Leute wie du wollen scheinbar zwar billige Lebensmittel,aber der Produzent (Landwirt) darf nix verdienen, im Gegensatz zu dir!

Schönen Sonntag noch.


Gratzi antwortet um 22-07-2012 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
@boomer

kann es sein, das du ein Vasall einen berühmten "Landwirtheizungfachberater" bist? weil du nur immer von hohen Preisen sprichst, aber mir noch nie dein SUPERANBOT gemailt oder zugängig gemachst hast. Ich wäre sehr froh, wenn du mal dein Anbot mir zeigst, meines hast ja! Ich bin lernfähig .Betreffend Essen, vielleicht ist mir Qualität beim essen wichtig, sicher da hast du recht, ich esse sicher keine Produkte von Bauernmarkt zum überhöhten Preis, sonst kauf ich bei Bauern die ich nicht habe zu. Zu deiner Beruhigung, ich brauche keine Zuschüsse. Ich freue mich schon auf dein Topanbot. Da ich lt. deinen Mail keine Ahnung habe, möchte ich ja von dir lernen? Hilf mir bitte!!
lg Franz


Muuh antwortet um 23-07-2012 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauerneinkommen 2011 sehr stark gestiegen.
Gute Meldung

Schultes: Gutes Einkommen 2011 puffert schwieriges Jahr 2012 ab

Und vergessen sind die vorangegangenen Jahre


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