Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter

Antworten: 14
helmar 04-05-2012 21:28 - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
In der Bezirksausgabe der NÖ-Bezirksblätter habe ich den Leserbrief einer Mutter gefunden......

Bibel und Schwule......berührender Brief einer Mutter.

Ich bin Christin, gehe manchmal in die Kirche, habe vier Söhne von denen sich einer der gleichgeschlechtlichen Liebe hingezogen fühlt. Ich bin durch die Hölle gegangen, dachte sogar, mich umzubringen, weil ich dachte, in der Erziehung versagt zu haben. Am land damit leben zu müssen ist fast unerträglich. Bibel und Kirche sind mir seither egal. Wenn in dieser Vereinigung mein Sohn als abartig verurteilt wird, was ist dann mit Behinderten? Jenen Personen welche Schwule verurteilen, wünsche ich selbst so ein Kind. Dann würden sie anders denken. Ich habe bei ihm keine Angst dass er kriminell oder süchtig wird, weil die Schwulen die ich kenne, bestrebt sind, zu arbeiten, damit sie ihr Leben in Glück und Würde leben dürfen.
Eine Mutter, die gelernt hat mit Tatsachen zu leben und nicht nach der Bibel.

Bald kommt er wieder der Muttertag...........meine Hochachtung vor dieser Mutter.
Mfg, Helga


Icebreaker antwortet um 04-05-2012 21:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Hallo helnar,

In welcher Ausgeabe (welchen Jahres) hast das denn in "der NÖ Bezirksblätter" denn gefunden?

Ich kenn das schon seit Jahren und hab das vor Jahren /weils ja um Schwule geht) sicher schon mal gepostet gehabt ... (findet sich wenn denn in meiner History - ;-))


Ich glaub, so was nennt man Fachmännisch - rinnisch "Hoax" oder so.


;-)
Ice


helmar antwortet um 04-05-2012 21:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Der dieswöchigen Bez. Wr. Neustadt. Also nagelneu......auch wenn es einer ist, es ist ein sehr guter.
Mfg, Helga



Manne antwortet um 04-05-2012 21:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
@helmar hier kann Ich Dir nicht zustimmen,
ich habe keine Hochachtung vor dieser Mutter,.
sondern nur Trauer.
Den jeder Mensch lebt sein Leben,
ist Einzigartig auf seine Weise ,
es gibt Ihn nicht ein zweites mal auf diesen Erdball.
Jeder muss für sich selber entscheiden,
MFG
Manne


walterst antwortet um 04-05-2012 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
wenn der leserbrief echt sein sollte, habe ich auch wenig Verständnis für diese Frau. Offensichtlich hält sie die Neigung ihres Sohnes selbst für völlig abnormal und als Last (gelinde ausgedrückt). Sonst würde sie nicht anderen das selbe wünschen.


AnimalFarmHipples antwortet um 05-05-2012 02:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Walter, sie hat offenbar einen Lernprozeß durchlaufen, den sie bei anderen noch vermißt :

"Jenen Personen welche Schwule verurteilen, wünsche ich selbst so ein Kind. Dann würden sie anders denken."


helmar antwortet um 05-05-2012 06:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Mir ist ein Fall bekannt in welchem die Eltern total mit ihrem Kind gebrochen haben weil dieses eine gleichgeschlechtliche Beziehung hat. Die Partnereltern haben diesem jungen Menschen ein neues Zuhause gegeben.
Mfg, Helga


PASSAT_QUATTRO antwortet um 05-05-2012 07:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
is leider die tatsache ich sage immer jeden des seine


ALADIN antwortet um 05-05-2012 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Ich habe schon von Eltern gehört, die mit dem Kind gebrochen haben, weil es schwanger war und nicht abtreiben wollte. Grauslich!


edde antwortet um 05-05-2012 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
ich hab mal in einem leserbrief gelesen von einer alten frau, dass sie als junge magd von der bäuerin nicht gut behandelt wurde-grauslich alle diese bäuerinnen !!!


pepbog antwortet um 05-05-2012 11:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
wo leben denn manche Forumsteilnehmer? - sicher nicht im 21-ten Jahrhundert !
beim Glauben (christlich?) geht es doch um den MENSCHEN oder irre ich wieder?



50plus antwortet um 05-05-2012 11:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
@helga

Ich glaube, dass wohl alle Mütter manchmal durch die Hölle gehen und fürchten, dass sie in ihrer Erziehung versagt haben.
Dazu muß man auch nicht mit Kirche und Bibel hadern. Gott und den Glauben kann einem ohnehin niemand nehmen, den tragen wir in uns.

Mütter bleiben Mütter - ein Leben lang, in guten und ich schweren Zeiten und nicht nur am Muttertag!
Siehst DU das etwa anders?




helmar antwortet um 05-05-2012 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Liebe 50 +........ich würd es so sagen...unser Kind ist unser Kind, egal was passiert. Und wenn jemand sein Kind so behandelt wie es die "Erziehungsempfehlungen" der Bibel, besonders im AT anraten, kommt heutezutage in unseren Landes hoffentlich die Polizei.......wenn du das nicht glaubst, dann kannst ja nachlesen. Ich hab ein etwas gekürztes Exemplar für den schulischen Religionsunterricht im Haus, und da stehts auch drin.Nämlich dass ein guter Vater in gottgefäliger Weise seine Kinder züchtigen soll, und je mehr umso mehr soll er diese angeblich lieben. Und evangelikale Rabiatchristen, welche sich voll auf die Bibel berufen, geben sogar Anleitungen, wie Kinder zu züchtigen sind.
In meiner Jugend hat es etliche Väter gegeben welche ihre Kinder verdroschen haben. Aber Sonntags, da sassen sie dann ehrsam in der Kirche. Und das Geiere um den schwulen Pfarrgemeinderat, schon vergessen?
Ein schönes Wochenende, Helga


179781 antwortet um 05-05-2012 20:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Zu dem Thema passend habe ich kürzlich einen Text gelesen, den ich hier her kopiere:


Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

Liebe Dr. Laura

Vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.

Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

3. Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

4. Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, daß würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?

8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev.19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

9. Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake



helmar antwortet um 05-05-2012 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bibel und Schwule- Leserbrief einer Mutter
Hallo Gottfried, irgendwo habe ich das schon gelesen......aber trotzdem, danke fürs Reinstellen....;-).
Mfg, Helga


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