Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?

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Indianerlandwirt 31-01-2012 18:58 - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die oberen Zehntausend bei Kauf von Grund und Boden?
Bei meinen letzten Beitrag hat jemand das lw. Steuerpauschalierungsystem angesprochen. Da ist mir folgenden Eingefallen. Auch das sorgt für Wettbewerbsverzerrung.

In Österreich kaufen recht viele Top-Verdiener (ober der Höchstbemessungsgrundlage der Sozialversicherung) Land- und Forstwirtschaftlichen Boden. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Erstens ist es eine Geldanlage, da Grund und Boden im Wert gleich bleibt. Da ist das Geld so sicher wie auf einem Einlagen gesicherten Sparbuch. Und so verwenden sie auch Grund und Boden.
Zweitens müssen Top-Verdiener für die zusätzliche Landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit nicht ihre hohen Einkommenssteuern bezahlen, sondern nutzen die der landwirtschaftliche Steuerpauschalierung, welche viel geringer ist. Bauern haben ja ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 13000 EUR.
Drittens muss ein Top-Verdiener für die gekaufte Fläche, keine weitere Sozialversicherung der SVB bezahlen. Er fällt in die Deckelung. Damit entfällt für sie eines der Hauptkostenträger für Landwirte.

Bei Wald war das dann einfach. Keine Sozialversicherungsprämie, geringe pauschalierte Steuern. Die Zinsen wurden in Form von Gewinnen aus der Holzschlägerung mit Forstunternehmen erwirtschaftet. Benötigte man wieder das Geld, wurde der Wald wieder verkauft.
Lange Zeit wurde nur der Wald wie ein Sparbuch verwendet. Seit der Einführung des Agrarfödersystems kaufen Top-Verdiener auch Ackerflächen und ganze Bauernhöfe. Wieder keine Sozialversicherungsprämien und geringe pauschalierte Steuern. Die Zinsen werden in Form von Gewinnen aus der Bewirtschaftung mit Lohnunternehmer (Maschinenring) erwirtschaftet.
Benötigt der Top-Verdiener wieder das Geld, wird die Ackerfläche oder der Bauernhof verkauft. Das Sparbuch wird wieder eingelöst. Wichtig dabei, es wird nur Fläche gekauft, die wieder veräußerbar ist. Sonst geht die Kalkulation nicht auf.

Da Top-Verdiener mit den Vorteil der Höchstbemessungsgrundlage der Sozialversicherung und dem landwirtschaftlichen Pauschalsteuersystem kalkulieren, können sie im Zukauf-Wettbewerb höhere Kaufsummen als Bauern bieten. Ein grober Verstoß gegen den fairen Wettbewerb.


fgh antwortet um 31-01-2012 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Dem ist nichts hinzufügen, Nebenerwerbler werden gemolken, die TOP-Verdiener haben die Höchstbemessungsgrundlage.
Eines wäre noch hinzuzügen, Topverdiener kaufen auch Äcker/Wiesen neben / nahen an Ballungszentren um sie umzuwidmen und weit teurer zu verkaufen - Umwidmungsabgabe also sinnvoll


rbrb131235 antwortet um 31-01-2012 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
fgh, auch dem ist nichts hinzuzufügen, ohja, Geld regiert die Welt.

Grüße rbrb13



burlei antwortet um 31-01-2012 19:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Grundsätzlich richtig aber ich glaub mit einen kleinen Rechenfehler. Grund kaufen und die Arbeit vergeben wird wohl kaum fette Gewinne bringen.


179781 antwortet um 31-01-2012 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Das war aber schon immer so, dass Topverdiener Geld in Landwirtschaftlichen Betrieben angelegt haben.
Ist ja auch verständlich. Wenn jemand z. B.ein Unternehmen mit 500 Beschäftigten hat, für den sind 2 Millionen Euro für einen 50 ha Ackerbetrieb etwa so viel wie er in6 Wochen an seine Mitarbeiter auszahlt. Für einen "normalen" Bauern ist es eine Summe, an die er durch seine Arbeit nie herankommt.
Und so einer wird "seine" Landwirtschaft nicht normal versteuern, weil dann würde der Gewinn daraus sehr wohl zu seinen übrigen Einkommen dazugerechnet und entsprechend versteuert. Da kommen die Rechtsanwälte und Steuerberater zum Zug und finden eine steuerschonende Lösung.
Gottfried


Restaurator antwortet um 31-01-2012 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
ein paar jahr(zehnte) noch und wir haben wieder die zustände wie zur zeit der leibeigenschaft, nur dass die herrschaften dann nicht blaublütig sind. das system ist das gleiche.
das gilt aber nicht nur für bauern, auch bei den arbeitern bewegt sich alles zurück.
und das mit den neuen gesetzen die bürgerrechte - briefgeheimnis, unantastbarkeit der eigenen 4 wände, beweispflicht, etc. - abgeschafft werden führt auch in die zeit vor die französische revolution zurück. heute werden sogar MUTMASSLICHE verdächtige beim scheissen, vögeln oder sonstwas ohne ihr wissen abgehört und abgefilmt.
wir befinden uns nicht nur klimamässig am geraden weg ins mittelalter.
und ALLE parteien spielen die hiwis weil sie dafür auch gut belohnt werden.


biolix antwortet um 31-01-2012 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
;-))

Indianer und wieder ein threat zum fast selben Thema... aber genau darauf, da diesen Vorteil haben wir uns ja schon "erarbeitet" im anderen threat...
Beim Grundkauf ist doch schon mehr Thema, das "Scheinkäufer" mit sehr viel Geld das im unserem Geldsystem ständig mehr produziert wird, und jetzt einen sicheren Hafen sucht...

Da wären wir wieder beim überbordenden Geldsystem mit dem Zinseszins und den Spekulationen..

lg biolix


RichardGier antwortet um 31-01-2012 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Zu dem Thema möchte ich eine etwas andere Rechnung anstellen :
Wenn ein Geldsack eine land -oder forstwirtschaftliche Fläche kauft , fallen darauf keine oder weniger SVB - Beiträge an als vorher . Andererseits entsteht auch kein SVB- Pensionsanspruch , und da bei den Bauernpensionen ohnehin nur 20 Prozent durch Beiträge abgedeckt sind , erspart sich die Allgemeinheit den 80 Prozent - Zuschuss für die betreffende Fläche ; Für die Allgemeinheit also eher ein Gewinn .
Den einkommenssteuerlichen Aspekt kann man vernachlässigen , da Einkommensteuer zahlende Landwirte ohnehin eine rare Spezies sind und es daher keine Rolle spielt , wenn der Geldsack auf die Erträge der gekauften Flächen auch keine ESt zahlt .

Abgesehen davon beobachte ich , dass Geldsäcke mit den von ihnen erworbenen Flächen i.d.R. recht ordentlich umgehen und gut wirtschaften ; wenn man einen Batzen Geld für einen Grund hinlegt , hat man wohl einen mindestens so engen Bezug dazu , als jemand der Kraft Geburt geerbt hat .

Es gibt keinen Grund so zu tun, als ob der Bauernstand durch Geburtsrecht einen Anspruch hat , beim Grunderwerb besser behandelt zu werden als alle anderen .


remus antwortet um 31-01-2012 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
bauern bezeichnen sich immer als unternehmer und beim bodenhandel wollen sie wieder bevorzugt werden ,das spielt es eben nicht
so gehts halt zu in der freien "wildbahn" und daran muß man sich gewöhnen


biolix antwortet um 31-01-2012 21:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Hallo Richard !

also doch Banker oder Geldsack.. ,-))

Na nett, dann schaff ma die SVB Beiträge ab, weil sie über die Pensionen so viel kosten ???
Ich glaube du lebst in einer falschen Welt !

Wie viel Prozent macht der Pensionsbeitrag aus, du weißt das genau, vom Gesamten.....

Und es geht nicht drum das jemand was nciht kaufen darf, nur das zuviel schon "produzierte Geld" das in Blasen verdient wurde, jetzt alles aufkaufen will, um das gehts..

lg biolix


Indianerlandwirt antwortet um 31-01-2012 22:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Danke für die Antworten




johei antwortet um 01-02-2012 08:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Dabei gehts sicher nicht um Gewinne, sondern um Geldanlage. Grundkauf ist eine sichere Geldanlage. Bei uns kaufen fast nur noch Firmenchefs Landwirtschaftlichen Grund. Die Preise sind so in die Höhe gefahren, daß man als Landwirt nicht mithalten kann. In den Firmen wird bei den Angestellten immer mehr eingespart, keine Lohnerhöhung etc., und genau diese Firmenchefs kaufen Grundstücke. Die Bauern sind aber auch selber schuld. Alle wollen den Grund so teuer wie möglich verkaufen, natürlich klar, daß das Firmen sind.
Alles geht nur mehr über Immobilienmarkler, daß der Preis noch mehr in die Höhe getrieben wird.



RichardGier antwortet um 01-02-2012 14:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
@biolix : Eine kleine Modellrechnung ( bitte korrigieren , wenn ein grober Fehler dabei ist ) :
Ein Landwirt mit 30.000 € Einheitswert zahlt im Jahr rund 10.000 € an SVB - Beiträgen ; mal 40 Beitragsjahre ( mehr hat eh fast keiner ) bringt 400k Beiträge .
Bruttopension bei 30.000 EW derzeit ca. 1600 € mal 14 gibt 22.600 pro Jahr -mal 20 Bezugsjahre gibt
450k Pension . Bei 25 Bezugsjahren schon 565 k . Die Lücke zw. Beitragszahlungen und Pensionsbezug ist klar ersichtlich ; und was bei der Krankenversicherung mehr bezogen als eingezahlt wird , ist bei dieser Rechnung noch gar nicht berücksichtigt .

Für das Gesamtsystem ist es also billiger , wenn ein Geldsack die Flächen kauft und dafür keine SV-Beiträge entrichtet .

..." das zuviel schon produzierte Geld das in Blasen verdient wurde ,jetzt alles aufkaufen will .." - kann ich nicht bestätigen . Ein Investmentbanker der eine Landwirtschaft kauft ist mir noch nicht oft untergekommen ; die bleiben doch allem fern , das irgendwie nach Arbeit riecht . Der durchschnittliche Käufer ist mittelständischer Unternehmer , oft mit bäuerlicher Herkunft , hemdsärmelig , fleissig und Selfmademan - und hat sein Geld in der Realwirtschaft verdient . Von solchen Leuten kann sich auch der autochthone Bauer noch manches abschauen . lg


Hirschfarm antwortet um 01-02-2012 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
@Gierig: Und vo Zinsen hamma no nix gehört?
Weil da werden aus 400k schnell mal 1000k!
mufg


Indianerlandwirt antwortet um 01-02-2012 18:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Also mir geht echt nur um die Wettbewerbsverzerrung beim Grundkauf.

Meine "sehr grobe" Modellrechnung:
Landwirt A kauft Fläche und finanziert zB. über Bank mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Sein zusätzlicher SVB-Beitrag beträgt 4000 EUR im Jahr. In 20 Jahren mal 4000 EUR hat er 80000 EUR für die SVB Beiträge zu erwirtschaften.

Unternehmer B finanziert ? und ist bereits in der Höchstbemessungsgrundlage der Sozialversicherung. Seine SVB Beiträge sind für die gleiche Fläche 0 EUR. Da ihm das bekannt ist, kann er den Kaufpreis bis zu 80000 EUR höher anlegen als der Landwirt. (Was er aber vermutlich gar nicht tun muss.)




Hausruckviertler antwortet um 01-02-2012 18:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Was ich nicht verstehe, kann jemand der keine Landwirtschft betreibt überhaupt landw. Nutzgrund kaufen? Eine komplette Landwirtschaft mit allem Drum und Dran schon, das weiß ich, aber nur Grundstücke, das ist mir neu.


Indianerlandwirt antwortet um 01-02-2012 19:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Die Grundverkehrskomission gibt den Landwirt den Vorzug (um ihren Arbeitsplatz abzusichern), wenn er den selben Kaufpreis aufbringen kann wie der Bestbieter.


biolix antwortet um 01-02-2012 19:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
@gierig: nein HF das kennt er nciht, sind alles Kleingewerbetreibende die sich das hart erarbeitet haben... ;-))

Und bitte wie haben ein Umlageverfahren, wir alle zahlen die Pensionen der jetzigen in Pension befindlichen. würde sich jeder aussuchen ob er jetzt zahlt wie dau das als positiv siehst bei einem "Geldsack", dann schadet das eben voll dem Umlagesystem und deine Rechnugn geht voll ins Leere.. inkl. könnte man nach oben die Pensionen schon lange deckeln, eine Art Grundversorgung etc... und stell dir vor er stirbt früher, wieder viel verloren...
Ganz von dem abgesehen was der Indianer schreibt, den Vorsprung hätte der "nicht Geldsack" auch gerne, warum bekommt er den nicht ?

@Hausruckviertler: du weißt einiges nicht.. ;-)) seit wann ist bei UBAG Kunstdünger und Spritzmittel verboten und das Ganze wie bio ist ?? kannst eh drüben beantworten.. ;-))

lg biolix



RichardGier antwortet um 01-02-2012 19:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
@Hirschfarm : Schon mal was vom Umlageverfahren in der gesetzlichen Pensionsversicherung gehört ? Da ist nix mit Verzinsung - die Pensionen von heute werden mit den Beiträgen von heute finanziert . Im Jahre X wird der Pensionsanspruch der aus einem bestimmten Einheitswert entsteht natürlich höher sein als heute , genauso aber der jährliche Beitrag an die SVB . Der Einfachheit halber
habe ich angenommen , dass Pensionshöhe und Beitragshöhe in gleichem Ausmass steigen .

@Indianerlandwirt : Die Überlegung mit dem Wettbewerbsnachteil für den Landwirt stimmt , aber das ist ausschliesslich für den Landwirt ein Problem , nicht für die Allgemeinheit oder den Staat , wie aus meiner obigen Modellrechnung hervorgeht . Eine Notwendigkeit zum Gegensteuern lässt sich da schwer konstruieren .


melchiorr antwortet um 01-02-2012 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Hallo!
Betriebe die Grund verkaufen sind meist Betriebe wo die Betriebsführer in Pension gewhen unddie Jungen nicht weiterwirtschaften wollen. Somit sind zwar diese Pensionen zu zahlen, aber es kommen von diesen Käufern keine Beiträge um diese zu finanzieren. Dadurch wird der staatliche Zuschuss für die Bauernpensionen immer höher.
lg. herbyy



biolix antwortet um 01-02-2012 19:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
@Richard: jetzt gibst du dir selbst die Antwort und verbreitest vorher so einen Blödsinn, da würde ja sofort das ganze System zusammen brechen wenn nur mehr "Geldsäcke" alles kaufen !!
Gib doch endlich zu das gerade die Kleinen die im Schnitt 10 000 EHW haben, eben durch die höchste Bemssung am meisten einzahlen..

lg biolix

p.s. und mit dem Zins und Zinseszins meinte der HF das Geld der Vererbten, Spekulierten, eben des überbordenden Geldsystemes das nun alles ausverkaufen kann, mit der hundertfachen Geldmenge die entstanden ist, die sich keiner Vorstellen kann, du müsstest das aber, weil du bist ja einer der das wissen müsste.. ;-))


179781 antwortet um 01-02-2012 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Belohnt das österreichische Sozialsystem und die lw. Steuerpauschalierung die „oberen Zehntausend“ bei Kauf von Grund und Boden?
Hallo!
Betriebe die Grund verkaufen sind meist Betriebe wo die Betriebsführer in Pension gewhen unddie Jungen nicht weiterwirtschaften wollen. Somit sind zwar diese Pensionen zu zahlen, aber es kommen von diesen Käufern keine Beiträge um diese zu finanzieren. Dadurch wird der staatliche Zuschuss für die Bauernpensionen immer höher.
lg. herbyy
Stimmt nicht so ganz.
Die Jungen, die nicht weiterwirtschaften, zahlen doch Pensionsversicherung ein. Das Problem ist also in Wirklichkeit , dass es für ein Gruppe von Bürgern, nämlich die Pensionisten, vielerlei VErsicherungen gibt, die zuständig sind.

Gottfried


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