Bauern bitte zur Kasse

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Halodri 27-01-2012 14:05 - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Die Bauern müssen mehr zur Budgetsanierung beitragen verlangt der Wiener AK Direktor Werner Muhm.
Neben der bereits diskutierten Umwidmungsabgabe von landw. Flächen zu Bauland soll auch noch die Mineralölsteuerrückvergütung gestrichen werden. Weiters die Pensionsbeiträge der Bauern erhöht und Ausgleichszahlungen gekürzt werden.
Der deutsche Bauernpräsident hatte Österreich als Bauernparadies bezeichnet und er hätte seinen landw. Betrieb lieber bei den Ösis als in Deutschland. Somit so denke ich stellt er sich selbst kein gutes Zeugnis aus. Aufgrund dieser Aussage meint die AK das die Bauern ohnedies vielzuviel vom Staat bekämen und gefälligst mehr zur Budgetsanierung beitragen müssen.


bauernbeispiele antwortet um 27-01-2012 14:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Bitte das Wort "Bauern" durch "vermögende Großgrundbesitzer" ersetzen und das Schwarzbuch Landwirtschaft lesen.
Viele kleine Bauern, so wie der Betrieb meiner Eltern könnten ohne Subventionen und ein bisschen Zuerwerb gar nicht überleben. Das Einkommen, das direkt aus der LW kommt, beträgt gerade mal 10% des Gesamteinkommens.


walterst antwortet um 27-01-2012 16:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
die AK soll gleich Nägel mit Köpfen machen und die Mineralölsteuer auf eine "gerechte" Regelbasis stellen: Voller MÖST-Satz für Heizöl, also Vervierfachung und voller Satz für die Flieger. Und dafür darf ich dann mit dem Traktor auf die Autobahn.
Dann schenk ich der AK meine Rückvergütung.



Joe_D antwortet um 27-01-2012 16:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
und alle die ein Auto über 80PS haben sind dann Kapitalisten.....;-)
denn 130 kann man auch damit fahren


prof1224 antwortet um 27-01-2012 17:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Die ÖBB bekommen 10mal soviel wie die Bauern und da regt sich auch keiner auf,noch dazu hat beim EU Beitritt sicher keiner von den ÖBB auf mehr als die hälfte des Einkommens verzichten müssen!!
Zuerst sollte man einmal offenlegen wer wirklich wieviel Förderungen bekommt,dann würden die Menschen in Österreich "Staunen". Im übrigen sehe ich nicht ein das man den Menschen in Österreich ein Sparpaket
hinaufdrückt und die Manager in den Staatsbetrieben füllen sich mit unserem Geld die Hosensäcke an.


biolix antwortet um 27-01-2012 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo Prof !

wo hast du das her ? Ich glaube die LW bekommt 1,5 bis 2 Milliarden, dann kommt noch 1 Mrde für die SVB dazu ( Kranken und Pensionen )...

Die ÖBB braucht so 4 Milliarden dazu, und baut mit dem Großteil des Geldes die Ö Zukunftsfähige Infrastruktur aus, wir hatten das Thema erst hier, was wichtiger ist, die ÖBB oder die ASFINAG...

Sonst allgemein zum Thema, wer wundert sich wenn beide Seiten immer poltiisch aufeinander los gehen, das die einen die Bauern in die Mangel nehmen udn die anderen die ÖBBler ??

Mal wirklich mit Argumenten alles untermauern, die Leistungen etc. die beide bringen, udn wennman sagt, und eine Partei sagt das "Ohne neuen Steuern und nur Ausgabenseitig muss gespart werden.." , dann frage ich mich schon warum sich die Bauern nichtbetroffen fühlen, wenn da auch so viel Steuergeld rein fließt ...

lg biolix


Muuh antwortet um 27-01-2012 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Habe diesen Leserbrief zwar woanders auch schon hereingestellt, aber fast die selbe Überschrift
 


Josefjosef antwortet um 27-01-2012 17:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Es ist doch ganz einfach,

Nun werden wieder mal die Hinkenden gegen die Hatscherten aufgewiegelt, damit die Personen an den Hebeln und am Geldhahn so weiter machen können wie bisher.
Es gäbe so viel Leute zum Erschlagen, schade dass unsereins nicht Zeit dafür hat. ;-)

grüße


208 antwortet um 27-01-2012 17:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
mir kommt das ganze schon so vor als wollten die roten immer mehr zum kommunismus zurück
die bauern werden enteignet und es giebt dann einen sozialistischen arbeiterstaat
gründen wir wieder agrargenossenschaften und arbeiten für die roten bonzen
eigentlich ist das ganze noch nicht so lange her das der osten zerfallen ist
wo das hingeführt hat wissen wir ja noch das die dann alle miteinander nix zu fre... gehabt haben und nur ein paar obrige gelebt haben wie gott in frankreich
da würden einige schauen die jetzt so gegen die bauern schreien wenn dann nur mehr den kitt aus den fenstern fre.. könnten
bei uns in der gegend gibst einige rote pensionierte eisenbahner die sind noch nicht mal 50 jahre alt bekommen einen dreck an pension haben ende der 80er bis mitte der 90er jahre häuser gebaut die sie heute nicht mehr halten können
da ists klar das die schreien
selber schuld nix hackeln wollen und jetzt recht schreinen
jeder bauer in österreich arbeitet mind. 60- 70 stunden pro woche max. 10tage urlaub im jahr im schnitt wenn er sichs leisten kann
ausnahmen bestätigen die regel


Muuh antwortet um 27-01-2012 17:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
2. Versuch
Die Bauern zur Kasse bitten? 23.01.12


„Bei den Bauern gebe es genug Einsparungspotenzial und jeder Bauer bekomme durchschnittlich 21.000 Euro Förderungen“. Diese Aussage des Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler erzeugt ein völlig falsches Bild in der Öffentlichkeit. Denn der Arbeiterkammerpräsident weiß ganz genau, dass nur ca. 25 Prozent der unter Landwirtschaft deklarierten Förderungen wirklich bei den Bauern ankommt, er weiß auch ganz genau, dass 20 Prozent der Förderungsempfänger ca. 80 Prozent der Fördergelder erhalten, und er weiß auch ganz genau, dass in jedem Bundesland die größten Empfänger von Landwirtschaftsförderungen nicht Bauern sonder Unternehmen, welche landwirtschaftliche Produkte weiterverarbeiten und somit tausenden Menschen Arbeit geben, sind. Es sind also nicht die Bauern, die das große Geld abkassieren! Fast 70 Prozent der Österreichischen Bauern liebe Leser dieses Leserbriefes erhalten jährlich, sofern sie alle vorgeschriebenen Richtlinien, Auflagen erfüllen und auch alle Kontrollen überstanden haben, unter 5.000 Euro jährlich an Ausgleichszahlungen. Auch das weiß natürlich Siegfried Pichler und er weiß natürlich auch das sich die Preise für landwirtschaftliche Produkte auf dem Stand wie vor 25 Jahren befinden. Vor 24 Jahren erhielt ich für meine erste verkaufte Schlachtkuh (nicht Bio) 16.500 Schillinge, heute bekomme ich für eine Bio-Schlachtkuh wenn es gut geht 1.100 Euro und dies nach 24 Jahren bei immer steigenden Produktionskosten. Er weiß natürlich auch das, dass landwirtschaftliche Einkommen pro Arbeitskraft in Salzburg trotz Ausgleichszahlungen Brutto nur bei ca. 13.000 Euro liegen, wobei die Kinderbeihilfe als landwirtschaftliches Einkommen mit einberechnet wurde und die Kosten für Kranken- und Sozialversicherung erst abgezogen werden müssen. Ich frage mich, wie kann es sein, dass Bauern, obwohl viele nicht nur Landwirtschaftskammerbeiträge sondern auch noch in die Arbeiterkammer einzahlen, sich das gefallen lassen müssen. Wo bleibt da der Aufschrei unserer gesetzlichen Vertretung. Warum nehmen unsere sogenannten Vertreter nicht einmal sinnvoll Geld in die Hand und räumen mit diesen ständig falschen Behauptungen endlich einmal auf.
Georg Eßl
Ortsbauernobmann von Kuchl
und Obmann des UBV Salzburg
5431 Kuchl
 


iderfdes antwortet um 27-01-2012 17:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Muhm ist eine politische Marionette, die ihrem Herrchen bei jeder Gelegenheit beweisen will, aus welchem Holz sie geschnitzt ist. Besonders der oberste Teil.
Aber im Ernst: Wenn man die öffentliche Meinung beeinflussen will, muss man natürlich vermeiden, die eigene Klientel zu verärgern, und wer nichts bekommt, dem kann man nicht viel wegnehmen. Da bleibt eben nicht mehr viel Auswahl, wem man den schwarzen Peter zuschieben soll.
Andererseits sind sehr viele AK-Mitglieder selber Bauern - ich bekomm die Hetzschriften ja auch ins Haus geliefert - was die Intensitiät und Dauer der sachlich meist falschen Angriffe auf diese Berufsgruppe unlogisch erscheinen lässt, sollte es nicht noch einen persönlichen Grund geben.


biolix antwortet um 27-01-2012 17:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo 208 !

wer will die Bauern enteignen ???

Weist noch wer die Bergbauenrförderung eingeführt hat inkl. ein Institut für Bergbauernfragen ??

Weißt auch wers jetzt abschaffen will... ;-((

Ttl: Minister Berlakovich „spart“ bei kritischer Wissenschaft
Uttl: Bundesanstalt für Bergbauernfragen soll zum wiederholten Mal Eigenständigkeit verlieren


Laut einer OTS Aussendung sowie einer Presseaussendung auf der Homepage des BMLFUW vom 20.01.2012 hat Bundesminister Berlakovich im Rahmen der Grünen Woche in Berlin die Zusammenlegung von Bundesanstalten (Bergbauernfragen, Agrarwirtschaftliches Institut und Milchwirtschaft) als Teil eines zukunftsfähigen Strukturprogramms angekündigt. Aus ökonomischer wie auch aus fachlicher Hinsicht macht eine derartige Zusammenlegung keinen Sinn: So befindet sich die (offensichtlich gemeinte) Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft in Tirol und stellt mikrobiologische Spezialkulturen und Beratung für die österreichische Milchwirtschaft bereit, während die beiden anderen Bundesanstalten ihren Sitz in Wien haben und agrarökonomische Forschung mit jeweils unterschiedlicher Schwerpunktsetzung betreiben.

Die Bundesanstalt für Bergbauernfragen ist ein in ganz Europa renommiertes Institut, das sich aus sozioökonomischer Sicht mit Bergbauernfragen, Berggebieten und benachteiligten Gebieten beschäftigt. Angesichts der Tatsache, dass 71% der österreichischen Fläche im Berggebiet bzw. 81% insgesamt im benachteiligten Gebiet liegen, ist es unverständlich, dass Minister Berlakovich die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Berglandwirtschaft als „Sparpotential“ definiert. Eine Zusammenlegung mit der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft würde das eigenständige Profil der Bundesanstalt für Bergbauern unterminieren und dadurch zu unabsehbaren Qualitätseinbußen der Forschung führen.

Berlakovichs Angriff auf die Eigenständigkeit der Bundesanstalt für Bergbauernfragen dürfte der wiederholte Versuch sein, unliebsame kritische Wissenschaft einzuschränken. Die in Fachkreisen hochgeschätzten Publikationen der MitarbeiterInnen der BABF sind keine dem Ministerium verpflichteten Gefälligkeitsgutachten sondern weisen auch auf die Schattenseiten der österreichischen Agrarpolitik hin. Dass kritische Forschung im „Lebensministerium“ als Ärgernis gelten dürfte, erklärt die Beständigkeit, mit der versucht wird, die Bundesanstalt für Bergbauernfragen aufzulösen bzw. einzuschränken: Bereits im November 2010 wurde die Zusammenlegung von BABF und AWI – erfolglos - betrieben, und auch Berlakovichs Vorgänger haben die Zerschlagung der BABF versucht.


Die ÖBV-Via Campesina Austria pflegt mit der Bundesanstalt für Bergbauernfragen seit Jahrzehnten einen regen und produktiven Austausch. Die MitarbeiterInnen der BABF liefern hochwertige Studien, Datenauswertungen und Hintergrundanalysen, die für die Beschäftigung mit der Berglandwirtschaft unverzichtbar sind. Jegliche Einschränkung ihrer Eigenständigkeit wird von der ÖBV-Via Campesina vehement abgelehnt. Zudem kritisieren wir auf das heftigste, dass die MitarbeiterInnen der von Berlakovichs Umstrukturierungsplänen betroffenen Institute davon aus den Medien erfahren mussten. Dass die Zusammenlegung dreier Institute den Sparwillen des Ministers belegen soll, zeugt zudem von der Mut- und Fantasielosigkeit der österreichischen Agrarpolitik. Anstatt den Anforderungen einer zukunftsfähigen und gesellschaftlich legitimierbaren Landwirtschaftspolitik Genüge zu tun, versucht Berlakovich, jegliche Kritik, und sei sie noch so wissenschaftlich belegbar, zum Verstummen zu bringen.

Rückfragehinweis:
DI Irmi Salzer
0699/11827634
Irmi.salzer@viacampesina.at



wuzi antwortet um 27-01-2012 18:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo

Den Meisten Bauern geht es eh zu gut was die für Autos und Traktoren fahren

mfg wuzi



sisu antwortet um 27-01-2012 18:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
prof1224!
selten so einen blödsinn wie von dir gelesen oder ist dir vorher vom verkauf von 130 maststieren + 70.000 € förderung mehr übergeblieben als heute?
keine dieselrückvergütung, höhere pensionsbeiträge usw. willkommen in der realität meine lieben landwirte, euch blüht jetzt das was andere österreicher schon seit immer bezahlen.
also wie sagte einst euer bester mann der willi molterer "hände falten und goschen halten"



prof1224 antwortet um 27-01-2012 18:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Erstens habe ich keine 130 Maststiere noch hab ich vorm EU Beitritt 70 000 Euro Förderungen bekommen!!
Wir hatten aber zum Zeitpunkt des EU Beitritts 65000 Liter Richtmenge heisst minus 65000 Schilling bei der Milch allein verloren!!!
Vielleicht solltest selber Deinen "Schwachsinn" den hier verzaptst noch mal durchlesen.

An Biolix: Ich habe ja geschrieben das die ÖBB den 10 fachen wert an Förderungen bekommen wie die Bauern,nicht wie die Land und Forstwirtschaft. Die Bauern bekommen ja nur knapp 30% von dem was aufgewendet wird. Die Bauern haben voriges Jahr zwischen 600-700 millienen Euro Ausgleichszahlungen bekommen,und die ÖBB ca 7Milliarden Euro!


wuzi antwortet um 27-01-2012 18:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Halllo


Werden wir sehen wenn sie weniger Förderung kassieren ob sie den ihre Partei auch noch wählen,viele haben sie nicht aus überzeugung gewählt sondern nur wegen des Geldes das gleiche gilt auch im biobereich !

mfg wuzi



sisu antwortet um 27-01-2012 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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prof1224!
trotzdem schreibst den blödsinn von den öbb weiter. wirst du zum ausbau der infrastruktur gezwungen, wirst du zu schülerfreifahrten gezwungen, wurde dein betrieb in einzelne sparten filetiert, mußtest du den landwirten 23€/qum ackerland bezahlen für eine neue bahnlinie die keiner braucht? hier im speziellen hl-bahn im tullnerfeld.glaubst der semmeringbasistunnel war gratis, das alles beinhalten die mrd.€ die an die öbb bezahlt werden.
vielleicht solltest du dich einmal informieren bevor du so einen blödsinn verzapfst, außerdem ist das mit den maststieren und der förderung belegbar und wenn dir das geschenkte geld noch immer zu wenig ist beschwer dich bei deinem zuständigen minister niki vielleicht gibt er dir was von seinen 165.000€ förderung ab.


biolix antwortet um 27-01-2012 18:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo !

na sicher wuzziiii ,... ;-)) Aber mit Autos und Traktore hast du recht... ,-))

Prof von wo hast du diese zahlen her, von irgend einem Popaganda Parteifritzen ?
Warum googelst mal nicht selbst und holst dir Zahlen ?

hier lies nach sind ca. 1,6 Milliarden, da kommen noch einige Landes und Gemeindefördeungen sicher dazu...
Und komm jetzt nicht das sind auch EU Gelder, na klar die kommen ja auch von uns uind sind Fördeungen.... ,-)

http://oesv1.orf.at/stories/287622

und zur SVB die vergisst du ganz ?

Und schön war ja wer das gesagt hat das bei Fördeungen gespart wird...
schon am Anfang Jänner..

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/sparpotenzial-18-milliarden-bei-foerderungen-503198/index.do

Und zur ÖBB, der kritischten aller zeitungen "Österreich24".. ,-))

wirst du glauben, das sind sie mit 4,5 Milliarden drinnen ( Schuldenstand ! ), aber es sind immer mind. 1,5 Milliarden Investitionen in den Ausbau der Bahn pro Jahr drinnen.....

Aber fairer Weise habe ich auch gefunden inkl. Pensionen 6 Milliarden, aber 7 nirgenst ...

Ich meine seit Schwarz-Blau müsste doch dei ÖBB eh schon "saniert" sein, oder ?

lg biolix







helmar antwortet um 27-01-2012 19:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Das gegenseitige Aufrechnen ist sowas von................(ich möchte keine Sperre für einen Ausdruck kassieren).
Es zeigt aber die seit Jahrzehnten geübte Praxis auf, jeweils den anderen nichts zu gönnen......wenn es eine vernünftige Sparpolitik geben soll, dann geht es nur mit der Rasenmähermethode..........egal wer und was gefördert wird, der %Satz der Verringerung muss für alle gleich sein. Und beinhart durchgezogen werden.
Mfg, Helga


HAFIBAUER antwortet um 27-01-2012 19:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Endlich einmal einer der nicht kneift vor diesen Verein nur so weiter. Und lieber Esl las dich von deinen lieben Freunden nicht Mundtot machen.Wenst an Aufschrei hören willst must in schon selber machen.Den unsere Gesetzliche Vertretung schläft schon lange sonst müsten wir Bauern uns nicht soviel Gefallen lassen.mfg


Lucky antwortet um 27-01-2012 19:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
lieber sisu

glaubst du wir werden nicht dazu gezwungen zu investieren wie die bahn?

manchmal glaube ich wirklich das die anderen 97% glauben die bauern die aufhören machen das aus Reichtum!

1 Bauer 21000 euro förderung
1 Eisenbahner 87000 euro förderung (4Mrd. durch 46000 eisenbahner)


sisu antwortet um 27-01-2012 19:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
lucky und co!
habt ihr immer noch nicht kapiert das euch die politik zum spielball macht? den ROTEN ihr steckenpferd sind die öbb, von den SCHWARZEN sind es die bauern und von den BLAUEN sind es die leute bei denen immer die ausländer schuld sind und bei den GRÜNEN sind die am besten aufgehoben mit nicht deutscher muttersprache.
also sparen müßen alle öbb,bauern usw., also nicht auf die tränendrüse drücken und kopf hoch nach dem februar mit 28/29 tagen kommt wieder der märz da habt ihr dann wieder mehr tage zum jammern.




Hirschfarm antwortet um 27-01-2012 19:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@sisu: Wir haben letztes jahr Grund an die ÖBB abtreten müssen. Bekommen haben wir exakt1,9€/m2 in einer Region wo normalerweise 3€ bezahlt werden. Sowas nenn ich Enteignung.
Zum Essen braucht jeder was - Bahnfahren tun vielleicht 10% der Bevölkerung.

Das Landwirtschaftliche Gesamtbudget beträgt 2Mrd das Staatsdefizit 10Mrd. Selbst wenn du alle Landwirtschaftsförderungen streichst bleiben immer noch 8 Mrd Defizit über.

Rasenmähermethode: ALLE Staatsausgaben um 15% gekürzt, Neuschuldenverbot im Verfassungsrang, Problem gelöst.
mfg


sisu antwortet um 27-01-2012 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
hirschfarm!
Bei uns im Tullnerfeld wurden zwischen 22€ und 23€ je qum bezahlt. Angeboten wurden entweder das Geld oder eine Tauschfläche.
1.9€ sind eine Frechheit da bin ich bei Dir.
Ich glaube auch das der Infrastrukturausbau mehr von der EU ausgeht als von der österreichischen Politik selbst. Ein weiteres Problem ist das immer mehr Verladebahnhöfe zugesperrt werden und alles zentralisiert wird.


liesbeth antwortet um 27-01-2012 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Könnte jemand mal Vorschläge einbringen, wie sich die Landwirtschaft von den Förderungen unabhängig machen könnte ?
(Mehrere Standbeine, Direktvermarktung ...)


biofelix antwortet um 27-01-2012 21:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Die Bundesregierung hat ja bereits mit dem Sparen begonnen, nämlich bei der Gehaltserhöhung für die Beamten. Auch die hohen Pensionen wurden erhöht. In Staatsnahen- und Staatsbetrieben werden die Manager für ihr Wirtschaften mit noch höheren Spitzengehältern belohnt. Im ORF werden neue nicht benötigte Spitzenverdienstarbeitsplätze für brave nicht mehr benötigte Parteikollegen geschaffen. Beim Bundesheer sollen statt wie bisher, billigere Grundwehrdiener gegen teurere Berufsoldaten ersetzt werden. Dieses Sparen von den Schulen bis zur überbordenden Agrarbürokratie ließe sich noch lange fortsetzen. Aber wo könnte man nun so richtig Sparen? Vielleicht bei jenen die keine oder nur eine schwache Lobby haben. Z. B. Kinderbeihilfe kürzen oder streichen(seit Jahren keine Erhöhung); Arbeitslose bis 65 Jahre arbeiten lassen, Zimmermann und Dachdecker bis 65 Jahre aufs Dach schicken (vielleicht fallen Einige vor Pensionsantritt herunter?); gutsituierte Büroleute in die Hacklerpension schicken u.s.w.. Bei den Bauern, einfach die Ausgleichszahlungen kürzen und die Abgaben (SVB Beiträge, Grundsteuer, Kammerumlage usw.) erhöhen. Wenn die Bauern dann mit dem Einkommen nicht mehr das Auskommen finden, können sie immer noch den Grund (vielleicht Baugrund) verkaufen und der Staat könnte dann wieder von einer neu einzuführenden Umwidmungssteuer profitieren. Ernähren wird uns schon Irgendwer?
Sparpolitik - alles Fasching - aber nicht lustig!
LG Felix


edde antwortet um 27-01-2012 22:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse

ein sehr treffender Eintrag finde ich, @egon 1

zur Agrarbürokratie kann ich nur aus Gesprächen feststellen, dass es bereits viele von Investitionen in die Landwirtschaft abhält, insbesonders ältere mit kleineren Landwirtschaften, denen dieses rausdigitalisieren von Lagerfleckerln und Mistführenaufzeichnen zu deppert ist.

ich hoffe hier wirklich auf Jakob Auer, der sich den Worten seines langjährigen GD Scharinger erinnern sollte:

man muass die Bauern werken lassen !!!!!!!!!!!!!!!

alles andere führt langfristig zu Desaster und letztlich zum Niedergang und völliger Entsolidarisierung der Bauern mit dem schwarzen Landwirtschaftsministerium , Bauernkammern und Bauernbund.




iderfdes antwortet um 28-01-2012 09:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Sagen wir mal, die Zahlungen für Agrardiesel würden wirklich stark gekürzt oder abgeschafft, dann könnt ich mir das sogar vorstellen, wenn es mit einem Abbau von Bürokratie einhergeht. Zur Zeit wird ja auch verzweifelt nach Möglichkeiten gesucht, jemanden etwas wegzunehmen. Noch dazu mit riesigem Aufwand. Alle zwei Jahre muss man wieder zum Digitaliesieren, als ob sich da großartig was verändert hätte, oder man versucht Kürzungen mit dem Argument, das auf Flächen, die ohnehin nur einen Bruchteil der Förderungen wert sind (Hutweiden), jeden Trampelpfad und jede kahle Stelle abzuziehen. Bald wird man auf der Wiese Maulwurfhügel zählen und Kuhfladen, wenn das so weiter geht. Da sind wohl besser ein paar Prozent weniger und man hat mal ein paar Jahre lang seine Ruhe und Planungssicherheit. Würd auch auf der anderen Seite viel an Bürokratie und damit an Geld einsparen.


helmar antwortet um 28-01-2012 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Es ist nicht nur das Digitalisieren, lieber Edde.......oft ist es der Rechenstift.
Mfg, Helga


Hippo antwortet um 28-01-2012 10:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User




grasi1 antwortet um 28-01-2012 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Geben wir Bauern doch diese Ausgleichszahlungen ab, dafür müssen uns aber Index gesicherte Produktpreise gewährleistet werden!
Hätte viele Vorteile: Verwaltungsaufwand, Kontrollaufwand, usw.

Und wir könnten wieder frei wirtschaften ohne das uns mit Zentimeterauflagen das Leben schwer gemacht wird!
Ich bin sicher nicht gegen gar keine Kontrolle, aber nur solcher die eben Sinn machen, weil schwarze Schafe gibt es bei den Bauern mehr als genug!



walterst antwortet um 28-01-2012 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Die nächsten paar Wochen wird es gute Nerven brauchen. Die AK wird weiter aus vollen Rohren schiessen, während die eigene Vertretung erst einmal die anderen promillenten Schwerpunkte abarbeiten muss, die so im Bauernvertretungsjahr anfallen. Danach braucht es noch eine kurze Pause. Aber dann!




Halodri antwortet um 28-01-2012 12:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Das die AK wieder ein Schäuferl nachlegt, wird leider bestätigt. Die heutige Presseaussendung lautet
KINDER VON BAUERN BEI STUDIENGEBÜHR BEVORZUGT!
Toll mit welcher Einheit unsere Bundesregierung agiert.


Fetzerl antwortet um 28-01-2012 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Halodri: die Kreativität der AK beim Hinhauen auf die Bauern ist ein Hammer; wenn die bei anderen Dingen auch so kreativ wären, dann könnten die im Alleingang alle Probleme Österreichs lösen...

In der Sache selbst hat die AK insofern durchaus recht; als Berechnungsbasis für ein Stipendium zählt das Einkommen der Eltern und das ist bei pauschalierten Landwirten bekanntlich ziemlich niedrig; daher bekommen viele Bauernkinder das Höchststipendium (ich spreche aus eigener Erfahrung).
Nur sind da einige Dinge zu beachten:
* Bei Nebenerwerbslandwirten zählt beider Einkommen und damit ist das schon viel höher = weniger Stipendium.
* Das Höchststipendium reicht nicht mehr wirklich zum Leben aus...
* Wieviele Personen trifft es tatsächlich? Kinder von Landwirten gehen auch nicht öfter studieren als andere, eher seltener; ich schätze, dass von dieser Regelung weniger als 1000 Studenten profitieren (bei weit über 200000 Studierenden in Ö).

Der AK ist auch nix zu blöd, um auf eine Berufsgruppe hinzuhauen; aber was will man von einer Personengruppe erwarten, die in einer der geschütztesten Werkstätten der Republik arbeitet - bist du mal in der AK, hast du einen Job auf Lebenszeit. Dementsprechend sind AKler (und ÖGBler mit dazu) noch schlimmerere Sesselfurzer als die meisten Beamten jemals sein können. Und die AK muss sich auch nicht um ihre Gelder sorgen, die werden jedem Arbeitnehmer pünktlich monatlich abgezogen; auch eine Form von Steuer und Geld, das dem Bürger vorenthalten wird.
Weiß eigentlich jemand, wieviele Nebenerwerbsbauern AK-Beiträge zahlen? Ich finde es jedenfalls bedenklich, wenn eine Organisation mit Zwangsmitgliedschaft auch noch auf ihre Mitglieder hinhaut...

LG, Franz


seppal antwortet um 28-01-2012 12:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Das Fressen sollte wieder mal was wert sein



Hirschfarm antwortet um 28-01-2012 12:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Laut dem Herrn Muhm von der AK bezieht die Landwirtschaft ja 4,6 Milliarden € jährlich aus den diversen Fördertöpfen. Umgerechnet auf die Landwirtschaftliche Nutzfläche von 2,7 Mio. ha ergibt das 1703€/ha. Wenn dem so ist, bin ich dafür daß zukünftig eine einheitliche Betriebsprämie eingeführt wird die pro ha (egal ob Wiese oder Acker) gleich hoch ist. Im Gegenzug würde ich dafür auf die Hälfte meiner Förderung verzichten. Das heißt zukünftig erhält jeder Bauer 851,5 €/ha.
Die Landwirtschaft würde somit 2,3 Milliarden € zur Budgetsanierung beitragen, der Verwaltungsaufwand könnte ersatzlos gestrichen werden und der Herr Muhm könnte sich auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Ich bin mir 100% sicher daß diese Vorgangsweise auch in der bäuerlichen Bevölkerung weit über 90% Zustimmung bekommen würde, und am Ende würden die Bauern gar noch zur Sozialdemokratischen Partei konvertieren.
mfg

p.s.: Sollten die 4,6Mrd € vom Herrn Muhm jedoch nicht stimmen , so erwarte ich mir, daß er sich erstens schämt (sonst müssen wir uns am Ende noch fremdschämen für Ihn) und zweitens daß er einmal nachdenkt wem er sein kugeliges Wohlstandsbäucherl zu verdanken hat.


walterst antwortet um 28-01-2012 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Zu den Stipendien: Ich bin nicht wirklich up to date und sattelfest beim Thema Zuerkennung von Studienbeihilfen, aber was mir an Argumenten einfällt: Mehr Kinder in Bauernfamilien ergibt höhere Wahrscheinlichkeit einer Beihilfe? Studienerfolg?

Aber das Problem ist ja, dass beim Argumentieren die AK oft der LK deutlich überlegen ist.
Ich habe das hier schon mal geschildert vor ein paar Jahren, wie der steirische AK-Sprecher Kieswetter vor rein agrarischem Publikum 5 steirische Spitzenagrarvertreter in Grund und Boden argumentiert hat.

Unsren Leuten fehlt halt wegen der wichtigeren Termine oft die Zeit zur Argumentationsfindung.
irgendwer muss die Miss Lederhose ja wählen und das Go-Kart-rennen bestreiten.


Christoph38 antwortet um 28-01-2012 14:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Obwohl ich persönlich nicht im Sinn habe irgendwelchen Grund zu verkaufen, muss ich doch feststellen, dass im Zuge der allgemeinen Sparüberlegungen es beinahe genial war, wie von den bäuerlichen Vertretern die sog. Umwidmungsabgabe als selbstverständliche Vorleistung "verkauft" wurde.

Wenn alle Interessenvertretung derart bereitwillig Budgetbeiträge akzeptieren würden, hätten wir die Einsparungsmilliarden ohne Anstrengung der Regierung bald herinnen.

Aber vielleicht warten die anderen Vertreter noch, ob nicht die Bauern nochmals freiwillig ein paar Hundert Mio bereitstellen, um anderswo eine Kürzung von ein paar Mio abzuwenden ?


MUKUbauer antwortet um 28-01-2012 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Allein die Aussage hier das es den Bauern zu gut weil sie große Autos und Traktoren fahren zeigt eigentlich schon alles ...

Kindergarten das es nicht höher geht, jeder darf gut verdienen - schaft es ein Bauer das es ihm gut geht ist das schlimm ...

Das was derzeit passiert ist Wahlkampf pur und irgendwie ist es wie Walter schreibt
aber wie ich schon länger sage, der Bauernbund hat sich die Regierungsbeteilung mit einem Maulkorb erkauft
und die paar % Bauern brauch ma ja nicht ...


helmar antwortet um 28-01-2012 14:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Und nicht zu vergessen.....es gibt auch die "christlichen" Gewerkschafter der ÖVP. Und denen fällt nicht im Traum einmal ein für Nebenerwerbsbauern auch nur für einen Satz kurz aufzustehen. Da hat mein Mann in seiner Zeit als schwarzer Betriebsrat auch allerhand erlebt und zwar am ärgerlichsten in politischen Hauptbezirk.........besonders wenn er gesagt hat dass er mit einer Bäuerin verheiratet ist. Aber der ärgste von den ÖAAB- Granden aus dieser Zeit ist inzwischen politische Geschichte, auch in seiner Gemeinde.
Mfg, Helga


MUKUbauer antwortet um 28-01-2012 15:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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noch was vergessen

@ Walter das ist eben der Unterschied mit der Freunderlwirtschaft im Bauernbund - da sind eben Leute was geworden die in dieses Amt nicht so besonders gut passen ...
Im Prinzip ist es doch so das Nahrungsmittel zu billig sind...... dann hätten wir viele Diskussionen nicht


Jonn antwortet um 28-01-2012 15:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo Sisu,biolix und wuzi, wenn man eure Beiträge list da glaubt man wirklich ihr seid schon am verhungern, mit den Neid und der Hohn den ihr aufbringt vergäudet ihr euch die ganze Energie, oder seit ihr wirklich so Naiv und glaubt es noch nich das ohne Ausgleichzahlungen die Lebensmittel zwei bis dreimal teurer sein müssten. Wenn wir Bauer für unsere erzeugten Lebensmittel und die Leistung die wir erbringen gerecht Bezahlt würden ,dann könnt ihr euch unsere Förderungen im A....sch schmieren. Eigentlich sollt ihr euch für eure Neitbeiträge schämen.


helmar antwortet um 28-01-2012 15:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Wenn ich mir so ansehe mit welcher Ausbildung die Angestellten in unserer BezirksAK( Recht-, Wirtschaftsstudium, FH) punkten können, dann wundert mich nicht dass die AK fast immer es schafft, die Punkte zu treffen wo es am meisten wehtut.........und genauso wie in der Landwirtschaftskammer meistens aus Bauernfamilien kommende Arbeitnehmer beschäftigt werden, läuft es auch in der AK.
Mfg, Helga


melchiorr antwortet um 28-01-2012 16:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo
@ christoph
Ich finde die Umwiedmungsabgabe als das kleinere Übel, trifft es doch hauptsächlich die auslaufenden Betriebe, und das ist besser als wenn die aktiven betriebe zur Kasse gebeten werden. Ausserdem ist diese Abgabe erst bei Verkauf des Grundstückes fällig und dann zahlt sie grösstenteils der Grundkäufer, weil die Grundpreise dadurch ansteigen werden,
lg. herbyy



Mick antwortet um 28-01-2012 17:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Christoph.

So ist es. Ich verkaufe auch keinen Grund, aber der Auer wird ja momentan gar nicht fertig vor lauter JA-Sagen bezüglich Umwidmungsabgabe.

Ich verstehe das nicht.

Momentan steht permanent irgendeine Attacke von der AK gegen die Bauern in Internet, Zeitung, Radio, etc...
Wo bleiben da Klarstellungen oder gar Gegenangriffe von unseren Standesvertetern???
Wieso redet da nicht mal einer in der ZIB zur besten Sendezeit Klartext?? Grad wichtigeres zu tun?

Immer nur in der Bauernzeitung reinschreiben wie super alle sind bringt einen Sch... Wir wissens ja eh, aber der Rest der Bevölkerung nicht.


sisu antwortet um 28-01-2012 17:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
jonn!
Was willst Du eigentlich noch teurer machen ? Das Brot kostet bereits in der Bäckerei 3.5-4€, die Semmel 0.35€, in der Fleischhauerei dasselbe eine Leberkäsesemmel 2.20€, Reiter Spezialwurst der Kilo 28,43€.
Wenn Du Dein Klumpert nicht teurer verkaufen kannst dann ist es eben nicht mehr Wert, den der Preis ist derm den Du bekommst und nicht der den Du verlangst.
Wenn Du von Deinem Betrieb nicht leben kannst, dann probier es mal mit arbeiten vielleicht geht es Dir dann besser zBsp. als Öbb- Verschieber.


prof1224 antwortet um 28-01-2012 17:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Genau als ÖBB Verschieber,und dann die halbe Jahresarbeitszeit in Krankenstand gehen wie es manche ÖBB ler tun.


prof1224 antwortet um 28-01-2012 18:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Wir müssen sicher manche motivieren,ein
bisschen freudiger in den Betrieb zu gehen....

ÖBB Chef-Cristian Kern zu den teilweisen hohen
krankenstandszeiten bei der Bahn.


sisu antwortet um 28-01-2012 18:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
prof1224!
Mußt nur auf Ackerbaubetrieb umstellen dann kannst von Oktober bis März in den Urlaub gehen.
Wenn die Straßenmeisterei nicht schwar wäre, könntest auch über die schimpfen.
Aber mach Dir nichts daraus wenn es bei der ÖBB keine Aufnahmsprüfung nicht gäbe hättest auch Du anfangen können.


biolix antwortet um 28-01-2012 18:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@sisu: ;-))))

und farmer jonn, was stört dich so, kannst du nicht ein wenig objektiv sein ? ;-))

macht nichts, erst wenn der letzte Bauer im Wettbewerb übrig bleibt, werden viele erkennen wohin sie der Weg der angeblich verbündeten hin getrieben hat.. aber es muss so sein.. macht ja nichts.. ;-))

lg biolix


Hirschfarm antwortet um 28-01-2012 18:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@SISU: Wir sind Ackerbauern und machen deshalb Winterdienst. Weil so einen langen Urlaub - des hoit jo kana aus. Aber so wie es heuer ausschaut kriegen wir mit dem Schneeräumen auch wieder keine Arbeit sondern nur bezahlt dafür. Das ist ja noch schlimmer als beim Ackerbau! Da muß man ja wenigstens noch ein bissl was arbeiten für sein Geld.
mfg


sisu antwortet um 28-01-2012 18:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
woodstock!
scheinbar nicht einmal zu dem seit ihr im stande, sonst würdet ihr ja alle bei der öbb sein weil es dort so schön ist und man nicht arbeiten braucht.


Faltl antwortet um 28-01-2012 18:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Helmar hat es eigenltlich im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt gebracht aber die Neiddebatte wird hier von beiden Seiten weitergeführt ohne das jemand durschaut hat das es immer die falschen trifft!
mfg
faltl


chili antwortet um 28-01-2012 19:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Für Mick zum lesen !


OTS0028 / 28.01.2012 / 12:12 / Channel: Politik / Aussender: ÖVP Bundesparteileitung
Stichworte: AK / Abentung / Bauernbund / Studium / ÖVP
Diese Aussendung:druckene-mailenpdffließtext | twitter facebook share mailabo
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Abentung

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2)
Abentung: "Neiddebatte nicht auf dem Rücken von Bauernkindern führen" =

Utl.: Bauernkinder erhalten Studienbeihilfe, weil bäuerliche
Einkommen niedrig sind
Wien, 28. Jänner 2012 (OTS) "Es ist überzogen und der aktuellen
Nervosität geschuldet, wenn die Neiddebatte jetzt auf die
studierenden Kinder der Bauernfamilien ausgedehnt wird", weist
Bauernbund-Direktor Johannes Abentung die Darstellungen der AK
zurück, wonach zu viele Bauernkinder Studienbeihilfe beziehen. Wenn
in einem Land wie Österreich, das von der OECD permanent auf seine
geringe Akademiker-Quote hingewiesen wird, "Kinder aus
Bauernfamilien am hohen Bildungsstandard teilhaben, dann ist dies
sicher kein Grund für Parteipolemik", relativiert Abentung ferner,
dass 2.790 Studienbeihilfebeziehern insgesamt 350.000 Studierende
an österreichischen Hochschulen, Privatunis und Fachhochschulen
gegenüberstehen. "Bauernkinder, die Studienbeihilfe bekommen,
machen weniger als ein Prozent der Gesamtstudierenden aus.
Insgesamt beziehen in Österreich rund 50.000 Studierende Beihilfen
oder Stipendien – rund fünf Prozent davon sind bäuerlicher
Herkunft", verweist der Bauernbund-Direktor auf die Größenordnung.
Einkommen überdurchschnittlich niedrig, seit EU-Beitritt nicht
inflationsangepasst
Die Einkommen und Pensionen der Bauern rangieren nach wie vor
am untersten Ende der Skala, die Ausgleichszahlungen wurden seit
dem EU-Beitritt nicht der Inflation angepasst und haben 32 Prozent
an Wert eingebüßt. "Wenn Kindern aus bäuerlichen Familien
Studienbeihilfe ausbezahlt wird, dann deshalb, weil die Einkommen
so gering sind", stellt Abentung klar, dass viele Landwirte so
wenig verdienen, dass sie wie 2,4 Millionen Österreicher unter die
Einkommenssteuergrenze fallen. Demnach hätten bäuerliche Betriebe
im Vorjahr 2011 durchschnittlich rund 21.000 Euro verdient. "Ein
Einkommen, das sich Bauer und Bäuerin in der Regel noch teilen
müssen", weist der Bauernbund-Direktor auf die Realität in den
Bauernhaushalten hin. "Dass studierende Bauernkinder angesichts
dieser Zahlen zu einem Politikum werden, ist sicher
unverhältnismäßig", ersucht Bauernbund-Direktor Johannes Abentung
um Mäßigung in der laufenden politischen Debatte.
Rückfragehinweis: Mag. Andrea Salzburger
Bauernbund Österreich, Brucknerstraße 6/3, 1040 Wien,
www.bauernbund.at, a.salzburger@bauernbund.at,
Tel.: +43 1 5058173-28, Mobil: +43 699 1810 1805

Bauernfamilien
Utl.: Klassenkampf und Bauernhass sind keine Budgetsanierungs-Instrumente =

Wien (OTS) - "SPÖ und Arbeiterkammer haben nun einen
rücksichtslosen Generalangriff auf Österreichs Bauernfamilien
gestartet. Dabei schont die AK, von der die Strategie dieser Attacke
stammt, nicht einmal die eigenen Beitragszahler, die
Nebenerwerbsbauern. Und auch der ORF muss für diese Kampagne
herhalten. Doch Klassenkampf und Bauernhass sind keine
Budgetsanierungs-Instrumente. Natürlich wissen die Sozialisten, dass
die Bauernfamilien keineswegs zu den Privilegierten unserer
Gesellschaft zählen, doch wenn man nur lange und intensiv genug Neid
und Missgunst in der Öffentlichkeit schürt, dann kann man selbst
jenen noch etwas wegnehmen, die vom Wohlstand am weitesten entfernt
sind, den Bauernfamilien. Wir sind bereit, ein Gesamtpaket
mitzutragen, in dem die Lasten gerecht verteilt sind. Doch die
Landwirtschaft mit einem Vielfachen dessen zu belasten, was andere
Bevölkerungsgruppen tragen sollen, wird nicht gehen. Hier werden wir
uns zur Wehr setzen", stellte Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK
Österreich, unmissverständlich fest.
Studierende: Schlimme Neidattacke
"Viel tiefer geht's nicht mehr: Diese schlimme Neidattacke der
Sozialisten auf die studierenden Bauernkinder ist das Allerletzte.
Offenbar will die SP nicht, dass Kinder aus Bauernfamilien auch die
Möglichkeit haben sollen zu studieren. Wenn von mehr als 350.000
Studentinnen und Studenten in Österreich nur rund 3.000 Bauernkinder
ein Stipendium beziehen, soll das in SPÖ-Augen plötzlich ein Privileg
sein? Nach dieser zynischen SPÖ- und AK-Denkweise müssten sich
vielleicht auch die Bauern-Pensionisten bedanken, dass sie die mit
Abstand niedrigsten Pensionen im Land haben. Diese aggressive
Angriffswelle gegen unseren Berufstand ist eine Form von Politik, die
eigentlich schon der Vergangenheit angehören sollte. Denn nur ein
gemeinsames Ringen, wenn es auch lang und zäh ausfällt, kann der
Gesellschaft jene Kraft geben, auch ökonomisch härtere Zeiten
gemeinsam zu meistern. Diese Hasstiraden spielen ausschließlich jenen
in die Hände, die die Menschen verhetzen und das Trennende vor das
Gemeinsame stellen. Ich appelliere daher an die Verantwortlichen in
AK und SPÖ, diese Attacke zu beenden und wieder zu einer
zivilisierten Umgangsweise zurückzukehren. Dann schaffen wir auch die
notwendige Budgetsanierung, ohne dass einer einzigen
Bevölkerungsgruppe offene Wunden geschlagen werden", so Wlodkowski
abschließend.
Rückfragehinweis:
Landwirtschaftskammer Österreich, Dr. Josef Siffert
Tel.: +43/1/53441-8521
mailto: j.siffert@lk-oe.at
www.lk-oe.at

@ mick ORF ist gleich ROTFUNK

mfg. chili


Hausruckviertler antwortet um 28-01-2012 20:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Tatsache ist, dass das Geld hint und vorn nicht langt. Würde man, wie es an und für sich sein soll, alle jene zur Kasse bitten die für die Misere verantwortlich sind, müste man alle Politker und Banker enteignen.
Es sollte jetzt unter die Vergangenheit ein Schlußstrich gezogen werden und alle, aber auch wirklich alle an einem Strang ziehen.
Das Problem dabei ist, dass sich ja niemand freiwillig was nehmen lässt und schon gar nicht diejenigen, die an den Hebeln der Macht sitzen. Aber genau die wären es, die mit gutem Beispiel vorangehen sollen. Solang sich da nichts rührt und sie bei sich selber anfangen zu sparen, brauchen sie sich nicht wundern, wenn ihnen das Volk keinen Glauben schenkt, wie weit es eigentlich schon fehlt.
Wenn sie bereit sind, den Bundespräsidenten abzuschaffen, den Bundesrat aufzulösden, Die Parteizuwendungen um die Hälfte zu kürzen, den Klubzwang im Nationalrat, Landesrat und Gemeinderat abzuschaffen, damit diese Gremien wieder eine Existebzberchtigung haben. Denn nur für´s vorherbestimmte Handheben und palavern sind sie zu teuer. Reduziert gehören sie auf alle Fälle. Die Pensionsanstalten auf eine einzige Pensionkasse zusammenlegen. Verwaltungsvereinfachungen durchführen. Steuerschlupflöcher stopfen. Sozialschmarotzertum verhindern. Pensionsantritte nicht nach dem Alter sondern nach Beitragsjahren ermöglichen (45 Beitragsjahre für alle). Die Gehälter der obersten Beamnten und Politker entsprechend reduzieren, die in den unteren Schichten haben es auch nciht so leicht, auch wenn ihr Einkommen um einiges höher liegt als in der Privatwirtschaft. usw. usw. Solang das nicht geschieht können sie vom Volk nicht verlangen und erwarten, dass es Opfer bringt.
Wenn ich als Verantwortlicher von anderen Opfer verlange, dann muß ich selber bereit sein ein vielfaches davon zu geben. Es wird nicht gehen ohne Opfer von allen und auch ich bin bereit mein Schärflein dazu beizutragen, aber nicht wenn sich diese Herrschaften da oben drehen und wenden um selbst kein entsprechendes Opfer bringen zu müssen.
Es geht hier nicht um die Summe die dadurch erspart werden kann, obwohl sie ja nicht so gering sein dürfte, sondern um die Beispielwirkung und die Glaubwürdigkeit.
Für Landwirte kann ich es mir sehr gut vorstellen für den Verkauf von umgewidmeten Grundstücken Steuer zu bezahlen. Wir haben selbst ein paar Parzellen. Auch könnt ich mir als Pensionist vorstellen den Krankenversicherungsbeitrrag zu erhöhen. Wenigstens für die ab einer bestimmten Bruttopension von ca 1200 €.. Eine ganz wichtige Sache wäre bei den Förderugen die Trennung von Förderungen die jene Bauern erhalten, die noch wirklich Grund und Boden bearbeiten und die Förderungen die zwar als landw. Förderung aufscheinen, aber nicht an die Bearbeitung von landw. Flächen gebunden sind.
Anscheinend haben die Kritiker der Fördrungen vergessen,dass die meisten Fördrungen nur ein Ausgleich für die gefallenen Preise nach dem Eu- beitritt, darstellen. Die meisten Förderungen der wirklichen Bauern sind ja ohnehin an Umweltmaßnahemn gebunden und stellen somit nur einen Asugleich für eine Erschwernis in der Produktion zu Gunsten der Umwelt dar, von der ja das ganze Volk profitiert, wenigstens ideell.
Ein weiterer Punkt ist die Abschaffung der Pauschalierung. Wäre an und für sich kein Problem, wenn da nicht die Buchführungspflicht damit einhergehen würde. Ausserdem müsste dann gerechterweise die MWST. für landw. Produkte an den MWST.-Satz von allen anderen Dingen angeglichen werden.
Besitz von Bargeld gehört nicht versteuert, weil die, die wirklich viel haben es ja ohnehin steuersparend irgenwohin transferiert haben. Aber der Erwerb von Bargeld der soll entsprechend versteuert werden, was ja ohnehin vor allem bei kleineren Einkommen geschieht. Der Erwerb von Bargeld der durch Spekulationen vonstatten geht, gehört sehr viel mehr versteuert, als der, der durch Arbeit zustande kommt. In welcher Form auch immer.
So könnte man die Liste noch sehr viel weiter führen. bringt aber nichts, weil es ja doch nicht verwirklicht wird.



Hausruckviertler antwortet um 28-01-2012 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Bezug nehmend auf den Eintrag von "chili". Ich habe an anderer Stelle hier im Forum schon drauf hingeiesen, dass den Studierenden und auch den Schülern der vorgelagerten höher bildenden Schulen einen zinsenlosen Kredit für alle Aufwändungen, die ein Schüler bzw. Student hat, gewährt werden soll. Gebunden natürlich an eine entsprechende Leistung. Dann hätte diese Neiddebatte, die vornehmlch von den Arbeiterkammern lanciert wird, ein Ende.
Die Arbeiterkammern waren, sind und werden es auch in Zukunft sein, nämlich ein Feind der Bauernschaft. das Volk jammert nicht, wenn es bei den Lebensmitteln für ein gutes Produkt einen entsprechenden Preis bezahlen muß. Das Geschhrei geht immer von den Arbeiterkammern aus.


Jonn antwortet um 28-01-2012 21:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo Sisu, kennst du die Aufnamsprüfung der ÖBB ? Er muß bei einem Bewegungsmelder vorbeigehen und der darf auf keinen Fall einschalten.


helmar antwortet um 28-01-2012 21:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Liebe Leute......es gibt gar nicht so wenige ÖBB/Postpensionisten, welche zwar mit Anfang 50 in die Pension "entlassen wurden", deren Pension aber keine grossen Sprünge gestattet.....und deren Frauen grossteils arbeiten gehen.
Mfg, Helga


sisu antwortet um 28-01-2012 21:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
jonn!
a bisserl an bart hat er schon dein witz, mir ist es im prinzip egal was ihr landwirte für ein problem mit den öbblern habt, von mir aus erschlagt euch gegenseitig. ich bin weder öbbler noch landwirt,das interessante ist aber auf beiden seiten die tatsache das die am lautesten schreien die bis jetzt noch keine leistung für den staat gebracht haben.
ich bin in der glücklichen lage das ich weder den einen noch den anderen brauche, ich habe ein auto also nicht auf die öbb angewiesen und meine lebensmittel kann ich auch im benachbarten ausland kaufen.


sisu antwortet um 28-01-2012 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
helmar!

genauso ist es, aber das gibt es auf der anderen seite auch. trotzdem scheint es das es bis auf ein paar ausnahmen das hier nicht zu kapieren.


fgh antwortet um 28-01-2012 21:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@sisu:
Der Witz war gut, selten so gelacht. Landwirte bringen keine Leistung für den Staat ... ich lach mich tot.... Du hast natürlich schon viel Leistung für den Staat erbracht.... ich lach mich noch mal tot


sisu antwortet um 28-01-2012 21:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
fgh!
du mußt lesen nicht dichten und reimen.


sisu antwortet um 29-01-2012 08:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
woodstock!
ich habe geschrieben das ich von niemanden der beiden berufsgruppen abhängig bin und mit meinem einkauf ausweichen kann.
nur mir geht das ganze schon so am arsch, die einseitige berichterstattung sei es hier im forum und in den medien. der ROTE schimpft über die bauern, der SCHWARZE schreibt über das rote Gesindel und über die scheiß arbeiter.
oben sitzen im parlament alle farben zusammen und lachen sich über solche idioten wie wir (bevölkerung) sind halb tot und kassieren fest ab.
fgh!
willst vielleicht behaupten dasm ein(e) kurz, rudas, gudenus, glawischnigg usw. schon einmal etwas für den staat geleistet haben außer abkassiert?


Holzwurm357 antwortet um 29-01-2012 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Schönen guten Morgen,

Ja, Helmar, das die ÖBB/Post-Frühpensionisten zu wenig Geld haben , wird nicht daran liegen, das sie zuwenig bekommen, sondern eher daran, das sie zuviel Zeit haben ,das Geld auszugeben, weil an gscheidn Kredit brauch ma schon, um vielleicht das Haus zu sanieren, dazu 2 Autos, natürlich auf Leasing, a chromglitzerndes Benzinradle steht auch in der Garage, weil wir seima jo noch jung, die Möbel kauf ma auf Raten, is ja heutzutage alles kein Problem. Dann reicht's Geld natürlich irgendwann nicht mehr, is übrigens eh bei allen so, liegt sicher auch daran, das die Euro-Beträge im Vergleich zum Schilling einfach "wenig" ausschauen.

Damit wär ich schon beim @Wuzi: Zitat: "Den Meisten Bauern geht es eh zu gut was die für Autos und Traktoren fahren"
Für was brauchen denn die Städter einen Jeep, einen SUV, einen zweirädrigen verchromten Organspenderausweis, Pferde, die sie dann ja doch nicht finanzieren können? Die Bauern brauchen ihre Jeeps und Traktoren wenigstens zum Arbeiten.
@sisu, du schreibst, die ÖBB brauchen wahnsinnig viel Geld für den Ausbau der Infrastruktur. Da geb ich dir recht. Jedoch darf man nicht vergessen, wieviele km an ländlichem Wegenetz und Forststrassen von den Bauern mitfinanziert und auch erhalten werden, klar kriegt man dafür Förderungen, jedoch die Eigenanteile betragen zwischen 15 und 50 %, und die Erhaltung (Böschung mähen, Kanal ausputzen, muss von den Wegwerbern seit einigen Jahren auch kostenlos durchgeführt werden, dazu die Unfallhaftung des Wegobmannes für jegliche Wegbenützer.
Im Übrigen wurde früher die Errichtung der Gemeinde- und Landesstrassen zu den Ortschaften und in die Berg-Tourismusgebiete sehr stark durch die ortsansässigen Bauern mitfinanziert und auch mitbearbeitet.
Zur Dieselrückvergütung, naja, ich verzichte gern auf meine 103 Euronen jährlich, wenn ich dann, nach dem Wegfall der Pauschalierung den Diesel zum gleichen Preis wie die Frächter einkaufen kann, da mach i ja einen Wahnsinnsgewinn :-) Die Strassensteuer zahl ich auch gerne, weil dafür kriegen die Bauern dann ja wohl eine Pendlerpauschale wenn sie zwischen den Äckern hin-und her kurven... gleiches Recht für alle !!
Naja, und um die Pensionsversicherung mach ich mir auch keine Sorgen, wenn wir Bauern erstmal buchführungspflichtige Betriebe werden, wird die AK und die WK unsere Selbstkostenstundensätze von derzeit 12,70 Euro sicherlich auf das Niveou der Gewerbetreibenden anheben, und von 70-80 Euro netto /h, so wie's bei den KFZ-Werkstätten ja üblich ist, zahl ich dann gern a Drittel an die SVB. Mit dem Rest kauf i mir dann einen neuen Traktor, krieg dann als Gewerbetreibender eh bessere Bankonditionen...

(Achtung, is a bissl Ironie dabei, aber man sollte durchaus Gleiches mit Gleichem vergleichen)

Irgend jemand hat auch geschrieben, das ihm die Verschiebearbeiter bei der ÖBB leid tun, weil sie bei jedem Wetter draussen sein müssen. Naja, erstens bekommen sie eine super Arbeitskleidung zur Verfügung gestellt, natürlich in solchen Mengen, das sie die ganze Nachbarschaft damit versorgen können, und zweitens: denkts mal an die Handwerker, Dachdecker zB., die müssen ihre Dächer bei den stärksten Regengüssen zuplanen, im Winter bei Kälte und rutschigen Verhältnissen die Dächer in den Städten abschaufeln, sich im Sommer bei 60-70 Grad Widerhitze vom Dachmaterial die Finger verbrennen und den Rücken versengen lassen, und dürfen dann mit 65 endlich in die Rente, wenn sie nicht vorher mal runterfallen...

Schönen Sonntag, Gerhard!
:


sisu antwortet um 29-01-2012 09:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo gerhard!
wennst 50.000 oder 100.000 liter diesel auf einmal kaufst wirst auch bessere konditionen bekommen als wennst dir 800 liter vom lagerhaus bringen läßt (der unter umständen sogar teurer ist als an der Tankstelle).
ich beneide weder den dachdecker, landwirt, öbb verschieber um seine arbeit, jeder der berufe hat seine vor und nachteile.
aber sich hier als landwirt immer nur als almosenempfänger und am hungertuch nagender hinzustellen denke ich ist auch nicht das gelbe vom ei.
ich kenne gott sei dank genug landwirte in meiner gegend die nicht so jammern.
ein landwirt ist genauso ein frühpensionist mit 56 jahren wie ein öbb mitarbeiter, er übergibt die landwirtschaft an den sohn der aber arbeiten geht (unter umständen sogar bei den öbb) und macht die landwirtschaft aber selber weiter, das ist eine praxis die sich nicht von der hand weisen läßt. jetzt frage ich dich ist das richtig?
dasselbe gibt es natürlich auch bei der öbb mit 56 in pension und nebenbei zBsp. als maurer fest pfuschen.
beides ist nicht richtig außerdem ist es noch steuerhinterziehung.


iderfdes antwortet um 29-01-2012 09:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Sisu: Wenn du dein Essen nicht selber anbaust, wirst aber schon auch etwas von den Bauern abhängig sein.


Woodster antwortet um 29-01-2012 09:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@sisu,

habe öfters diamentrale Meinungen zu deinen Beiträgen.

Aber dieser Betrag trifft den Nagel ziemlich genau auf den Kopf. Gratuliere.
Vor allem der letzte Absatz bringt es auf den Punkt.

Aber es ist ja wirklich so. Alle Parteien denken nur dran, wie sie die nächste Wahl gewinnen können,bzw. die Pfründe sichern können.
Die Roten machen das teils unverschämt offen, indem sie Neid-Diskussionen anzetteln,
die Schwarzen tüffteln meist im stillen Kämmerlein mit der Hoffnung, dass dies das Wahlvolk nicht überzuckert.... Die AK geht überhaupt auf Tauchstation und erhöht nur mehr Zwangsbeiträge.

Wenige Ausnahmen gibts zwar, aber die haben in ihren eigenen Reihen mehr Gegner, als anderswo...
Irgendwie ist das System komplett KO.


Holzwurm357 antwortet um 29-01-2012 09:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo sisu,

naja, a bisserl mehr als 800 ltr Diesel sinds schon :-)

Mit dem Frühpensionisten - und "Altbauernpfuschern" hast natürlich recht, das paast nicht, liegt aber am System, nicht an den Bauern.
Im Übrigen werden diese Pensionistenarbeiten, wie zB vom Maurer, wie du schreibst, von den Firmen gar nicht gemacht, die kommen da meist nicht mal anschauen, und die Baumärkte, in weiterer Folge auch der Staat leben davon. Baumarktprodukte haben ja im Vergleich zu den Einkaufspreisen der Baumeister gewaltige Preissaufschläge.
Grössere Bauvorhaben müssen ja ohnehin von Firmen ausgeführt werden, da man Rechnungen und Stempel braucht. Da werden dann die Förderungen zB bei Althaussanierung, schnell mal an die Firmen bezahlt, und gehen somit wieder in die Wirtschaft.
Kein Bauer stellt sich hier als am Hungertuch nagender Almosenempfänger dar, wir wollen nur gerechte Erlöse für unsere Erzeugnisse. Wenn wir so wie andere Berufsgruppen jährlich 2-3 % mehr bekommen würden, brauchen wir keine Ausgleichzahlungen.
Oder findest du es richtig das die Viehpreise wie verrückt auf und ab hüpfen und die Rundholzpreise in der Hauptsaison schnell mal um 10 % zurückgenommen werden....

lg


912670330 antwortet um 29-01-2012 11:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Bin voll deiner meinung,alle betriebe veröffentlichen die über 300000 euro förderungen bekommen,da sind sicher nicht mehr viele bauern dabei,nur mehr grossgrundbesitzer und industrielle die ihr geld sowiso in der schweiz liegen haben und keine steuern bezahlen die sollten das ganze sparpaket finanzieren haben uns eh in die ganze scheisse hineingeritten durch spekulationen von banken versicherungen intustriebetrieben, börsen politiker usw,und das meiste haben wier der USA zu verdanken die wollen uns in den bankrott teiben!!!! Die suppe auslöffeln müssen immer alles die kleinen arbeiter die bauern und kleinbetiebe. Die zahlen die ganzen steuern ALLSO EIN GROSSER SAUHAUFEN


sisu antwortet um 29-01-2012 12:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo!
Na seht ihr ich bin absolut kein bauernhasser, das die marktpreise von Schlachtvieh auf und ab hüpfen ist eine sauerei. ein kilo gulaschfleisch habe ich dieser tage bei einer handelskette um 12.99 € gesehen, war noch dazu kein Wadschunken sondern vom hals.
da auch ich aus der holzbranche bin stichst du mit deiner aussage bei mir in offene wunden, aber das problem ist wenn der österreichische waldbesitzer nicht liefert wird einfach aus dem ausland importiert.


Halodri antwortet um 29-01-2012 13:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@ sisu
Da sind wir Bauern aber froh das du auf unserer Seite bist!
Das Problem sind die Rahmenbedingungen unter denen die österreichische LW produzieren muss. Im erteilen von zusätzliche Produktionsauflagen (siehe nur das letzte aktuelle Thema Ferkelschutzkorb) sind wir in Österreich Weltmeister.Ein streichen der Ausgleichszahlungen unter den derzeitigen Marktpreisen wird zu einem massivem Produktionsrückgang im Inland führen, für die AK scheinbar kein Problem.
Dieses ständige Hinhauen auf die Bauern dürfte dem Herrn Muhm gefallen, für eine ernstzunehmende Regierung die wirklich sparen will ist dieses Kasperltheater absolut entbehrlich.


sisu antwortet um 29-01-2012 13:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
halodri!
ein bißchen ironie deinerseits schadet nie.
aber was willst du dir von einer regierung erwarten wo der eine nur grinst und der andere vor der eu buckelt und sagt die wünsche der eu müßen nach punkt und beistrich erfüllt werden.
die ak und die lk sind im prinzip so wie der orf du mußt zahlen ob du willst oder nicht.
österreich ist überall vorreiter sei es bei den politikergehältern, umweltschutzauflagen, bürokratie usw.


fliege antwortet um 29-01-2012 13:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Hausruckviertler
hallo
Ich finde deinen Beitrag sehr interressant einer der nicht wie die anderen über die Bauern jammert
sondern irgendwie klare Punkte setzt.
Meine Meinung ist man kann in allen Kremien (Bundespräsident , Parlament ;Ministerien Kontrollämter.etc.) mit Sicherheit Einsparungen machen, aber man sollte auch die Manager und wirklichen Spitzenverdiener zur Kasse bitten (Keine Steuerobergrenze) denn diejernigen haben eh das Geld.
Wenn man heute den Einheitswert abschaffen will muss man eines bedenken
Beispiel : 1 Arbeitnehmer ca.20-2500 Euro jährlich Brutto
Wenn das bei einem kleinen Bauern der in etwa auch das einnimmt,auch der Fall ist sollte er pauschalliert bleiben.
Aber in der heutigen Zeit wo viele mit 100000 Liter Kontigent fahren, und nebenbei einen Einheitswert um die7- 10000 Euro haben, da muss ich schon sagen da gehört etwas geändert im Zuge des Gleicberechtigungsgrundsatzes.
Denn wenn man so viel Michgeld erwirtschaftet, sollte man auch danach Steuer und Krankenkasse zahlen denn Pension will man auch einmal eine haben.
Und das Problem mit der Buchhaltung ist nur eine Ausrede ,denn heute gibt es Programme (Money maker,etc.) da läst sich durch einfaches eingeben alles aufzeichnen wie heute beim MF- Antrag jedes Jahr.
Man muss auch in diesen Punkten mit der Zeit gehen , und ein Bauer der kein Pc Wissen hat denn wird es wahrscheinluch in Zukunft nicht mehr geben.
Drum sollte man in diesen Punkten etwas nachdenken.
MFG
Fliege




biolix antwortet um 29-01-2012 14:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Hallo !

fliege du hast bei vielen recht, und siehst das auch eher neutral... doch beim letzten mit PC gebe ich dir nicht recht..
Da gitbs jetzt viele die um die 50 jahre alt sind, udn noch nicht viel mit dem PC und Buchhaltung am Hut haben..
Darum wenn dann mit 10 Jahre Übergangsfrist. könnte ich mir eine Umstellung auf einfache Ein und Ausgabenrechnung ohne Pauschalierung durch aus vorstellen, aber von einem Jahr aufs andere für die BäuerInnen bitte nicht...

lg biolix


Hausruckviertler antwortet um 29-01-2012 14:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
An fliege und biolix:
Mir bzw. meinem Sohn würde es wenig ausmachen, wenn die Pauschalierung fallen würde. Sind doch die Landwirte die letzte Bastion, die keine richtige Buchhaltung braucht. Aber wenn sie fällt, würde möglicherweise das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen will, nämlich mehr Steuren von den Bauern lukrieren. Übergangsfristen wären schon empfelenswert. Über kurz oder langwerden ohnehin alle aufhören müssen, die mit der Büroarbeit nichts anzufangen wissen.


Holzwurm357 antwortet um 29-01-2012 14:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Grüss dich sisu,

12,99 für ein Kilo Gulasch...da überleg ich mir jetzt doch, ob ich bei meinen Kühen nicht schnell a paar Kilo rausschneiden soll.... du weisst aber schon, wieviel der Bauer davon bekommt??

Zum Holzpreis, bei den kurzen Preishöhenflügen hat nicht jeder Waldbesitzer die Möglichkeit schnell zu liefern, vor allem, wenn er noch andere Betriebszweige hat. Den Preis im Spätherbst zurückzunehmen ist ganz einfach eine kalkulierte Frechheit. Jetzt kommt dann eh bald die Tauwettersperre, und im Frühjahr dann sind die Sägewerke leer, dann werdns die Leut wohl zum AMS schicken...., traurig, unsre Wirtschaft!

lg


freidenker antwortet um 29-01-2012 16:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Halodri

Hallo, hast du auch einen Link wo das so steht?

>Die Bauern müssen mehr zur Budgetsanierung beitragen verlangt der Wiener AK Direktor Werner Muhm

m.b.g,
f






Halodri antwortet um 29-01-2012 19:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@ freidenker
Mit einem Link kann ich dir jetzt nicht helfen. Ich habe es auf orf.at gelesen,war aber auch im orf Teletext zu lesen.


freidenker antwortet um 29-01-2012 20:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@Halodri

Achso. hmmm. Kennst du das Spiel stille Post?

Person A flüstert Person B was. Person B flüsterts Person C usw. und am Schluß kommt was verdrehts raus dabei.






Halodri antwortet um 29-01-2012 20:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@ freidenker
Dort steht ja auch die Abschaffung der Mineralölsteuerrückvergütung, Kürzung der Ausgleichszahlungen...


freidenker antwortet um 29-01-2012 22:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
@halodri

ich find so einen link besser als irgend so eine orf stille post nachricht


biolix antwortet um 29-01-2012 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
eh klar, das sind ja auch Förderungen und Ausgaben udn davon sprach ja auch die ÖVP als sie meinte "Förderungs und Ausgabenkürzungen" statt neuer Steuern...

lg biolix


Hirschfarm antwortet um 29-01-2012 23:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
Jetzt hat auch der Herr Univ. Prof.für Finanzrecht Doralt in der Sendung im Zentrum festgestellt daß es unerhört ist, daß 97% der Bauern keine Steuern zahlen und pauschaliert sind. Und weiters, daß es unerhört ist, daß die Kinder von Bauern ,obwohl deren Eltern BESTVERDIENER sind, Studienbeihilfe bekommen. Na er muß es ja wissen was der österreichische Durchschnittslatifundienbesitzer mit seinen 10 Kühen jährlich so an Dividende aus seinem Imperium rausquetschen kann.
Die paar Bauern, die in Österreich richtig Geld verdienen kann man an einer Hand abzählen. Und die anderen 99% werden auch bei einer ordnungsgemäßen Buchführung keine Steuern zahlen müssen.
Die meisten Höfe in Österreich machen weniger als 100 000€ Umsatz. Wenn ich von 25% Gewinn ausgehe (was in vielen Bereichen gar nicht erzielbar ist) bleiben 25000 über , geteilt durch Männlein und Weiblein gibt 12500€ minus Absetzbeträge - und schon ist man unter der Steuerschwelle von 11000€.
Ausnahmen bestätigen die Regel.

mfg
p.s.: Ist es möglich daß zu lange Anwesenheit an universitären Einrichtungen das Rechenvermögen beeinträchtigt?




biolix antwortet um 29-01-2012 23:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse
HF versteck dich doch du nicht hinter den "Kleinbauern" Österreichs immer... ;-))

Denen wird auch nach der Reform nichts genommen, wir wissen wer verdient, udn wer z.b. mit "schweinen mächtig Scheine macht".... ;-))

lg und gn8 biolix


chili antwortet um 30-01-2012 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern bitte zur Kasse


@ hick,s lixl ich glaube gestern ist Dir der " BIO-UHUDLA " a bißl zvü wordn ....;-)))

mfg. chili


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