Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????

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gerhard79 16-01-2012 19:30 - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo

Ich bin am überlegen ob ich die HS ins Wohnhaus (Keller) geben soll oder in ein Nebengebäude???

Mir wäre es lieber wenn alles (Wohnhaus und HS) beisammen ist, aber einige reden mir das zwecks dem Lärm aus, wie ist eure Erfahrung dazu.

Lg
Gerhard

Ps:JA, ich hab in einem anderen Beitrag schon mal die Frage gestellt, mir ist es aber ein sehr großes Anliegen und möchte daher einen eigenen Beitrag zu dem Thema verfassen.


sepnhans antwortet um 16-01-2012 19:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
wan dan nur ins nebngebäde wegnan lärm
ausadem rentiertses fi a wohnung sowiso net
hans


Hausruckviertler antwortet um 16-01-2012 19:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Wir haben unmittelbar neben den Wohnräumen den Heizraum. (Ausgebaute alte Tenne). Ich würde es nicht mehr machen. Der Heizbetrieb an und für sich wäre kein Problem, wenn nicht der Rüttler wäre. Der macht ordentlich Radau, der aber erst belastend wird wenns im Haus ruhig ist. Zwischen dem Heizraum und dem Wohnraum ist eine 30 cm dicke Vollziegelmauer aus kleinen roten Ziegeln. Wenn es eine entsprechende Lärmisolierung gibt, dann wäre die Heizung neben dem Wohnraum schon möglich.
L.G. HV.



Steira antwortet um 16-01-2012 19:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo,
Würde sie auch nicht im Wohngebäude unterbringen, zwecks Lärm!
Wir haben sie im alten Wirtschaftsgebäude untergebracht.

MFG A STEIRA


misa antwortet um 16-01-2012 20:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Habe meine Heizung in Keller und habe kein problem mit dem Lärm. Aber ist sicher abhängig von der Heizung,.Habe eine KWB, die hat einen Vorratsbehälter damit die Raumaustragung nicht immer läuft, denn die macht 90% vom Lärm. Weiters wird die Lebensdauer durch den Vorratsbehälter noch erhöht plus Stromersparnis.


christoph2 antwortet um 16-01-2012 20:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo

Also wenn es vom Aufwand her nicht zu Aufwendig ist dann würde ich die Heizung unbedingt ins Nebengebäude machen !!!!! . Es gibt zwar möglichkeiten die Heizung im Keller etwas zu Isolieren und wenn es schon unbedingt sein soll dann würd ich eine Heizung nehmen wo die Automatische Entaschung in der Nacht Ausschaltbar ist und Eventuell einen Voratsbehälter wie die KWB hat somit läuft die Austragung nur sehr Selten an und wenn Du auch auf die Qualität der Hackschnitzel achtest , dann wird es sicher auch zum Aushalten sein ,aber ab und zu wirst du Sie sicher hören . Aber der Mensch gewöhnt sich ja an sehr viel . Ich hab meine Gott sei Dank seit 15 Jahre im Nebengebäude und bin froh darüber .

Lg.


markus32 antwortet um 16-01-2012 20:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Hausruckviertler mir ist unklar was mit Rüttler gemeint ist, ist das im Buncker verbaut?
@ Gerhard
Ein Unterschied ist auch vom Hackgut ob du hartes oder weiches Holz verwendest, ich habe großteils weiches Hackgut und die Heizung in Verbindung mit einem Puffer im Wohnhaus im Erdgeschoss verbaut, Schlafprobleme macht mir der hohe Dieselpreis aber nicht die Hackschnitzelheizung :)
Im Winter ist der Heizraum zugleich Trockenkammer für die Skianzüge der Kinder die momentan am Tag oft dreimal zum trocknen sind ,ist auch praktisch.


chr20 antwortet um 16-01-2012 20:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Gerhard!
Wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt haben wir die 25 kW KWB HS Heizung im Keller des ca. 250m² Wohnhauses.
Ein passender anderer Platz war nicht gegeben, ein Gebäude zu errichten macht die HS-Heizung dann absolut unrentabel. (=>Holz verkaufen, Pellets kaufen)
Es war für die Heizung absolut wenig Platz aber es wurde eine recht gute Lösung draus (KWB ist bzw. kann relativ platzsparend sein).
3,5m Raumaustragung mit stark 20m³ Platz, Einbringung über Bunkerbefüllschnecke von KWB (Befüllbunker mit Deckel ca. 3x1,5m haben wir an das Haus gebaut, Schnecke durch das Kellerfenster). Bei ca. 45-55m³ heist das bei uns ca. 3x/Jahr nachbunkern.
Wenn du mehr Platz hast ist das natürlich kein Nachteil.
Wir bereuen die Variante auf keinen Fall und haben auch keinen Buffer installiert (konnte noch keinen Nachteil deshalb erkennen...)
Die Wärmetauscherreinigung läuft spät in der Früh und früh am Abend (ehrlich gesagt selten was mitbekommen außer ich war im Keller)
Und nochmals wir hören die Heizung wirklich nur wenn die Federn an der Mauer bzw. Brett kratzen aber dann ist's wirklich Zeit zum nachfüllen! :-)
Was ich nicht verstehe das so viele die ihre HS Heizung nicht in Haus haben so genau wissen wie sowas ist...
Achja, was schon ein Thema ist, Restfeuchte im Hackgut. Da ist für gute Belüftung im Bunker zu sogen, sonst gibts Wasser an der Decke usw. was nicht gerade super ist.
Ich hab ein "Speziallösung" gemacht, ich hab die Bunkertüre zum Heizraum offen => selbständiger Türschließer der über Rauschschalter angesteuert ist. Dadurch gibts gibts jetzt kein Problem mehr mit Kondenswasser und wir brauchen nicht die kalte Luft in den Bunker lassen (es ist ja doch im Haus) sonder nutzen so noch ein wenig die Heizungsabwärme.
Gruß
Chris


Heizraum
 


chr20 antwortet um 16-01-2012 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Leider ist der Zubau nicht ganz dicht geworden...


Einbringschnecke
 


chr20 antwortet um 16-01-2012 20:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Blick in den Lagerraum...


Zwischenlagerung der langen Schnecke, 5,5 KW Antriebsleistung
 


chr20 antwortet um 16-01-2012 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hackgut von Heuer ca. 90% Esche u. anderes Hartholz... auch nicht wirklich kleiner als G30 gehäckselt und mach auch kein Lärmproblem.



Hartholzhackgut 2011-2012
 


Weide1 antwortet um 16-01-2012 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Wenn schon ins Haus, dann auf folgende Punkte schauen:
1. Anlage und Durchführungen schalltechnisch trennen. (Kessel auf Matten, Mauerdurchführung des Schneckenkanals dämmen etc..)
2. Leise Anlage kaufen (merke selbst dass die Schneckenmotoren je nach Hersteller (des Antriebes) mehr oder weniger laut sind! (am besten Referenzanlagen der in Frage kommenden Kessel anschauen und ANHÖREN). Die "älteren" Motoren mit massivem Gehäuse laufen einfach leiser als manch neuen "spar - Alu - Getriebemotoren", die so richtig "jammern" können.
3. "Rüttler"?? Die automatische Kesselreinigung kann man zeitmäßig einstellen, genügt wenn sie am Tag ein bis zweimal tagsüber kurz läuft.
4. Gute Hackgutqualität ohne große Stücke etc. Da sollte man in Hinblick auf die Lärmentwicklung schon kompromisslos sein. Schönes Hackgut geht bei meinen Anlagen eigentlich geräuschlos durch.
Somit sollte eine HS-Heizung im Hauskeller auch ok sein.
Noch einen schönen Abend. Stehen ja wieder schöne Minusgrade an und die Heizungen laufen....






rotfeder antwortet um 16-01-2012 21:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo!
Wir haben die HS-Heizung im Keller und würden das auf jeden Fall wieder so machen.
Wie schon erwähnt, ist wichtig, das man eine geeignete Anlage wählt. Z.B. scheiden da Solarfocus oder SL -Anlagen meines Wissens aus, da die Reinigungzeit nicht frei einstellbar ist. Ein Puffer, der den Stillstand der Anlage in der Nacht ermöglicht, ist auch vorteilhaft. Wir verwenden nur trockene HS, wodurch kein Dunst usw. entsteht. Haben die Anlage wieder im vorhandenen Kesselraum eingebaut, wodurch keine Baukosten anfielen, nur eine Eintragschnecke haben wir uns geleistet. Als Vorteil sehe ich auch, die kurzen Heizleitungen und den Verbleib der Abwärme von Puffer und Kessel im Haus.


rbrb131235 antwortet um 16-01-2012 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Betreibe 3 Anlagen, alle im Keller und kann dem, was Weide 1 und rotfeder schreiben, nur zustimmen.
Wenn ich etwas hören will, höre ich auch den Kühlschrank in der Nacht.

Grüsse rbrb13


Hausruckviertler antwortet um 16-01-2012 22:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Markus, mit dem Rüttler mein ich den Ascherüttler, der nach jedem 80igsten Einschub der Stockerschnecke die Asche durch den Rost rüttelt. Vielleicht gibt es Fabrikate, wo das nicht notwendig ist, das enzieht sich meiner Kenntnis. Wir haben eine Fröling Baujahr 1994.
Auf alle Fälle ist das das einzige Geräusch, das störend ist, aber wie Christoph2 schon geschrieben hat, man gewöhnt sich an vieles. Die Raumaustragung haben wir über dem Heizraum, also hören wir im 1. Stock wenn das Hackgut gar wird, denn dann kratzen die Federn an der Mauer. Ansonsten hören wir ausserhalb des Heizraumes nichts von der Heizung.


Halodri antwortet um 16-01-2012 22:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
@ rotfeder
"Wir verwenden nur trockene Hackschnitzel"
Lagerst du deine Hackschnitzel vorher in einer Halle?


rotfeder antwortet um 16-01-2012 23:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo!
Nein, ich verwende nur Dürrholz, Wipfel und Astmaterial, das bleibt 1 Jahr im Wald liegen, damit die Nadeln abfallen.
Und im Winter wird es zum südseitigen Lagerplatz gefahren, wo es dann nocheinmal über den Sommer lagert, gehackt wird erst im Spätherbst. Dadurch brauche ich kein Lager in der Halle. Der Keller wird mit ca. 18 rm befüllt, und die beiden eigenen Kipper werden vollgehächselt in der Maschinenhalle abgestellt, und im Winter dann gleich in den Keller abgeladen.
Dazusagen muß man aber, das wir nur etwa 500 mm Jahresniederschlag haben, da ist es leichter als in Gegenden mit 1800 mm.


mostilein antwortet um 17-01-2012 07:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
hab im keller kein lärm ausser wenn sich der ofen selber putzt das hör ich rauf sonst nicht hab hargassner was sonst


daza17 antwortet um 17-01-2012 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo

Habe mir voriges Jahr eine hackgutheitzung ins Wohnhaus eingebaut,weils anders nicht gegangen ist,und ich den großen heizraum auch als hackgutbunker nutzen wollte,! und ich habe es in kleinster weise nicht bereut.
Wichtig ist eine Hackgutanlage die einen großen Förderkanal haben!,!! Ala Fröling , Eta. Bitte keine Ha...ss..r. Tut mit leid aber es ist so die gehen einfach zwecks des kleinen Förderkanals einfach lauter.
Ich will auch keine Werbung für irgend einen Hersteller machen oder so.?
Ganz wichtig ist auch ein Pufferspeicher,da läuft die Heitzung um die Hälfte weniger und für'n Kessel ist's auch besser weil er immer Vollast fährt.
Ich habe den Fröling T4 Kessel mit 3,5 m Austragung alles im Haus,!
In der Nacht tust sowieso Absenken da läuft der Kessel sowieso nicht.
mit der Regelung kannst alles Zeitlich einstellen,was die Heizung machen soll..(reinigen etc)

Lg


Muli1 antwortet um 17-01-2012 11:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Gerhard
Habe meine HS-Heizung schon über 20 Jahre im Haus (Keller).
Wenn du wie schon oben beschrieben, auf den Schall acht gibst und noch eine leisere laufende HS-Marke kaufst hast keine Propleme.
Die Hackschnitzl Größe sagt nichts aus!!!
Wichtig ist ein großer Einzugskanal, und die Hackschnitzl müssen drucklos in den Brennraum gelangen. ( Seiteneinschubfeuerungsanlage)
Wenn sich Druck aufbaut entsteht Reibung und das verursacht Geräsche. Ist bei allen Unterschubfeuerungsanlagen so.
Auch machen stehende Registerreinigungsfedern mehr Geräusche, alls liegende Schnecken
(Am Anfang sind sie auch laut, wenn sie aber nach einiger Zeit im Aschenbett liegen werden sie leise.)
Auch die Getriebemotoren nützen sich schneller ab, und werden lauter wenn sie immer voll auf Schub laufen.
Mfg Muli1




greanhorn antwortet um 17-01-2012 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
habe auch im alten Heizraum die Hackschnitzelanlage eingebaut mit außenmauerdurchbruch und Hackschnitzelbuncker dazugebaut 5m .5m u 2,80m hoch von oben mit Kipper zu befüllen klappt super.
Unser Schlafzimmer liegt oberhalb vom Heizraum die Lärmbelästigung ist so gering das man andere Geräusche im Haus störender empfindet. Unser Guntamatic Heizkessel 50KW hat allerdings einen lautlosen Treppenrost zur Ascheentlehrung .
Wenn Platz vorhanden ist im Haus soll er genüzt werden spart Geld und Energie.


Josefjosef antwortet um 17-01-2012 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Gerhard,

überleg mal, die Heizungsanlage in den Keller, und den Bunker nebenan zu bauen, so wie es der eine oder andere hier schon beschrieben hat.
du hast sicher weniger Staubentwicklung im Keller ( Haus) als wenn Bunker auch noch im Keller wäre.
Und du kannst ihn sehr gut befüllen.
Zur Antwort eines Herren hier mit den Worten " Hargassner, was sonst" zeigt, dass manche mit Scheuklappen durch das Leben ziehen, und gar nicht wissen, dass es auch anderes geben kann,
und dies nicht schlechter sein muß. ;-)

grüße
Josef



MUKUbauer antwortet um 17-01-2012 20:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo

Wir haben´s auch im Haus - damals waren mit die Leitungen zu teuer
ist eigentlich kein Problem

zu den foto´s oben - normal müßtest da je nach Bundesland eine T30 Absicherung haben - kenn einige die haben eine Liegende T30 Tür eingebaut und drüber einen Blechdeckel wegen der Feuchtigkeit


einheizer antwortet um 18-01-2012 08:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
gutn morgen gerhard,

na da kannst dir ja schon eine meinung bilden,bei all den aussagen- find ich echt gut-

fakt ist aber nun mal:

heizung im haus ist immer nur mal eine alternative-normalerweise gehört eine hackgutheizung nicht ins haus-
speziel der bunker wäre gut,wenn er net direkt im haus ist,da dennoch -auch bei geschlossenen räumen eine gewisse staubbelästigung entsteht-
auch bei der abreinigung der kessel-ascheaustragung etc.entsteht einfach staub od. feinstaub - das ist unbestritten-
vom lärm her sei gesagt-eine heizanlage ist ja kein präzissionswerk-wie ein motor od. getriebe u.auch bei gleicher marke u. model kann es unterschiede geben-ganz normal-bei einer quitscht die abreinigung der wärmetauscher-bei der anderen nicht-siehe z.b.beiträge v. hargassner-der sicherlich führend ist-die meisten laufen sehr ruhig-hin u. wieder quitscht halt eine-eben weil die rohre des wärmetauschers keine präzisionsrohre sind-u. brauchen sie auch net-
was ich damit sagen will -, ist halt immer das risiko,wenn ichs ins haus stelle, das ich geräusche höre-aber dann weis ich wenigstens das sie läuft- ;-)
die anlagen sind heut wirklich alle schon sehr gut- u. die elektronische steuerung machen ohnehin nur ganz wenige firmen für viele hersteller v.heizungen-wie z.b. hainzl,abatec....etc-nur halt mit einem anderen gesicht u. viell. anderer menüführung-

was aber unbedingt sein soll,wenn ein bisserl möglich-die puffer ins haus stellen-weil da geht keine wärme verloren-
ein fernwärmerohr kost ja auch net mehr soviel geld-vom nebengebäude zum haus-u. zahlt sich aus-u.wenn du schon mal aufgraben musst,leg gleich ein leerrohr dazu,weist ja nie,obst net mal kabel-schlauch etc. vom haus zumheizraum brauchst-kannst aber auch bohren od. durchdrücken lassen-

hab z.b. auch schon in leerstehende betonsilos heizhaus eingebaut-unten heizhaus-oben hackgutlager-tolle sache-für die decke haben wir einfach I-träger eingezogen-70iger pfosten drauf-fertig-unten noch feuerfeste rigips rauf- türe aufschneiden-das wars dann schon-muss halt v.der lage her passen.

also die entscheidung must du tragen-hinweise hast ja genug bekommen-ich würd halt den komentar vom schellniesel noch abwarten (od.ist der auf urlaub,weil er scho 2 tg.keinen komentar mehr abgegeben hat?) -der hat ja scheinbar immer das beste-u. nach seinem schema zu bauen beginnen-da kannst keinen fehler machen- ;-))

überdenke in ruhe alles-ist eine entscheidung für viele jahre-wünsch dir gutes gelingen-

lg.


chr20 antwortet um 18-01-2012 09:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
@MUKUbauer: G30 nach außen beim Bunkerdeckel... puh also das ist mir neu. Hätte davon nie etwas gelesen bzw. gehört.
Bestreiten will ichs jetzt aber auch nicht, aber die Sinnhaftigkeit stell ich schon ein wenig in Frag da ja auch das Heizraumfenster weder dicht sein kann noch G30 entspricht. Also warum sollte man das beim Bunker haben?


gerhard79 antwortet um 19-01-2012 10:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo

@alle Danke für eure Meinungen.

Lg
gerhard


Wilkenhof antwortet um 12-12-2012 10:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Hackschnitzelheizung ins Wohnhaus?????
Hallo Einheizer


Die Nutzung alter Silos (Gärfuttersilos 5m Durchmesser kam mir auch schon in den Sinn. Das Problem ist jedoch die Befüllung mit Schnitzeln.
1. Über Gebläse durch Lieferant erhöht die Einkaufskosten
2. Schnecke an der Außenwand wahrscheinlich nicht rentabel bei 60m³ -80m³ Verbrauch im Jahr.

oder gibt es noch Alternativen

Gruß


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