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seppal 24-11-2011 23:36 - E-Mail an User
Bauern
Meine Meinung
So wie schon lange vermutet gehts jetzt warscheinlich den Grundbesitzern also den Bauern an den Kragen
Offenbar versucht der Staat jetzt das auf so verwunderlicherweise verschwundene Geld das von Konzernen und den wirkliche reichen ins Ausland geschafft wurde bei den Bauern wieder reinzuholen
Offenbar der einfachste Weg um ans Geld zu kommen
Einfacher als Verstecke auszuheben
Ein armes Land geworden dieses Österreich ,Für andrere Länder verraten und verkauft
Ist der Euroscheiss nichts mehr wert nehmen wir halt den Grund der Bauern
Österreich wäre Schuldenfrei ohne diese Oberpolitiker dieser Zeit !
Wir brauchen kein Wirtschaftswachstum sondern Gesundheit für dieses Uns
Wer braucht hier Asien ,den Balkan und Nigeria
Die Väter dieses Landes wie es mit den Grenzen die es hatte waren keine Lügner und Betrüger

Großvaterverräterstaat !







Paul10 antwortet um 25-11-2011 08:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hier in Deutschland nahm man eifach den Grund und Boden der DDR im Staatsbesitz und verhökerte den. Dabei hat man uns in der Schule begebracht das die Enteignung Unrecht war. Wenns um Geld geht ist Unrecht plötzlich nichtmehr da......
Der Kanzler Kohl hat einfach gelogen mit der Behaupttung das die Russen darauf bestanden haben ,Die Gerichte machen da auch so mit...........
Moin auch und Gruß Paul


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 09:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Und warum sollte nur der Grund der Bauern genommen werden?
Wird nicht auch der Arbeiter oder Angestellte, der sich seinen Grund mit Häusschen erspart hat ,bestraft?
Der noch dazu im Gegensatz zu den Bauern Lohnsteuer / Einkommensteuer zahlt, die nicht von irgendeinem Einheitswert sondern vom tatsächlichen Brottueinkommen errechnet wird?
Also bitte, nicht immer nur die armen Bauern, wenn wird es alle treffen!



tch antwortet um 25-11-2011 09:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Kreisky hat gezeigt wie man Schulden macht.... schon vergessen

Seppal, wenn es Dir in Ö nicht mehr gefällt---- pack Dein Binkal und hau ab.....
.....in das Land Deiner Träume

tch


josefderzweite antwortet um 25-11-2011 09:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
es wird jedesmal ausdrücklich betont dass kein Häuslbauer oder Miethausbesitzer (die haben sowieso eine starke Lobby) zum handkuss kommen wird.
Häuslbauer tragen viel zur Wirtschaft bei (banken und bauwirtschaft haben auch sehr starke lobby) und miethausbesitzer würden die erhöhte grundsteuer wieder nur auf mieter umwälzen was den konsum belastet.

wer bleibt dann noch über??? BAUERN

für die erhöhte belastung wird in folge die "ausgleichszahlung" gekürzt


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 10:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
hier die Entwicklung der Grundsteuer: die Häuslbauer zahlen schon längst mehr...

http://derstandard.at/1315005993957/Debatte-um-Grundsteuer-Risse-in-der-Bastion-der-Haeuslbauer


MF2435 antwortet um 25-11-2011 10:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hay ! da muss ich dir recht geben !!!tech "die glauben wo anders iss es besser ,und waren noch nie wirklich wo auf der welt !! lauter plauscher
mfg


baerbauer antwortet um 25-11-2011 12:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
ich glaub wir in Ö und Zentraleuropa wissen eigentlich nicht wie gut es uns geht.
Dass der Staat Geld braucht ist auch ok. Aber wenn er schlecht organisiert ist, nie Verwaltunsreformen macht und jedes Gesetzt 500 Ausnahmen hat, dann wird es nie funktionieren.
Ich bekenne mich zu steuern, aber die wirklich Reichen können sich es richten, von den Armen bekommt man nix und die dazwischen werden gemolken so lange es geht.
Und das eigentliche Drama in Ö ist, dass die Politiker nix machen!!!!
Ich zahl gern auch mehr Grundsteuer, aber dann für alle gleich!!!!
lg
Christian


Faltl antwortet um 25-11-2011 12:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Natürlich ist es äusserst ungerecht was ein Häuslbauer bzw. Besitzer im Unterschied zum Bauern an Grundsteuer zu bezahlen hat. Natürlich tragen Häuslbauer viel zur Wirtschaft bei oder vielleicht nicht?
Warum sollen jetzt die Häuslbauer zum Handkuss kommen? Damit die Grundsteuer der Bauern nicht angetastet wird, was schon lange an der Zeit wäre. Ein Häuslbauer darf bezahlen bekommt aber kein Ausgleichszahlung!


Fallkerbe antwortet um 25-11-2011 12:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

Das Problem ist auf der Ausgabenseite, nicht auf der einnahmenseite.
In Österreich zahlt man weiß gott genug steuern
Wir sind Subvensionsweltmeister, können es uns aber schon längst nicht mehr leisten.
Jüngstes Paradebeispiel der ORF.

Und jeder schreit, bei den anderen soll man einparen, aber wir bekommen die Steuergelder ja zurecht.
heiliger st. Florian, verschon mein haus, zünds andere an.











MF7600 antwortet um 25-11-2011 12:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@höllerhansl natürlich zahlen die landwirte auch einkommenssteuer wenn gewinn gemacht wird, wie jeder andere selbständige auch!!

faltl der denker der nation ;-)))))
häuslbauer bekommen natürlich keine ausgleichszahlungen,
häuslbauer bekommen förderungen!!!!


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 13:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ MF7600 : Du hast schon gelesen und verstanden was ich geschrieben habe??

..der Bauer zahlt seine EK-Seuer von einem " Einheitswert".... und der Arbeiter von seinem Bruttolohn....

...nachdem das eine oder andere Mal auch Bauern als Kunden bei mir sind und Kredite wollen, weiß ich was die verdienen und wie sie Steuer zahlen.....

http://wien.arbeiterkammer.at/online/warum-grossbauern-keine-einkommensteuer-zahlen-63432.html


ah1 antwortet um 25-11-2011 13:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
"großbauern" sind buchhaltungspflichtig, zahlen somit den gleichen anteil steueren wie jeder andere auch!


leitnfexer antwortet um 25-11-2011 13:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Also ich bin durchaus dafür, das auch die Bauern einen Teil zur Sanierung des Staatshaushaltes beitragen, aber halt anteilsmäßig, also etwas im Bereich von 2-3%! Und nur für unsere Schulden, nicht für die der Uzo´s.


Faltl antwortet um 25-11-2011 13:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
"MF600" die Förderung die ein Bauer bekommt ist wesentlich unterschiedlicher als die eines Häuslbauers. Ein Häuslbauer muss zuerst investieren (z.B. Vollwärmeschutz) ehe er eine Förderung bekommt. Ausserdem bekommt ein Selbständiger Gewerbetreibender in der Nichtlandwirtschaft auch keine Förderung wenn er keinen Gewinn macht. Wirtschaften mit sicheren Förderungen ist keine Kunst aber dann noch Jammern das ist die Kunst.


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 13:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ ah1 : sagt wer?
....was verstehst unter " Großbauer" ?

...der Text der AK ist gelogen ?


..sorry, ich kenn keinen Bauern der schön brav EA macht oder Bilanziert.....und da sind wahrlich große dabei..


Hirschfarm antwortet um 25-11-2011 15:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@hoellerhansl: Wenn die ach so reichen Großbauern auch noch keine Steuern zahlen, ja warum um Gotteswillen müssen Sie sich dann bei dir um einen Kredit anstellen??? Oder sind Sie vielleicht gar nicht so reich?
mfg


remus antwortet um 25-11-2011 15:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
es ist doch bekannt (unter "wissenden") das der landwirtschaftliche bereich eine steuerosae ist ,ich bin der meinung das nun die zeit gekommen ist etwas von jenen zurückzuverlangen die in den letzten jahren förderungsempfänger waren , diese haben nämlich gelder erhalten die anscheinend nicht vorhanden waren also es wurde ja mit förderungen schön aufgebaut und nun heißt es eben


ZURÜCKZAHLEN


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 15:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
..keiner hat behauptet das sie reich wären , oder wo liest du das?
..es geht hier um Steuern, und das ein großer Bauer für seine zb. € 60.000,-- keine Steuern zahlt und der Arbeiter / Angestellte / Selbständige sehr wohl...

..künstliche Entrüstung bringt nix....bleiben wir bitte bei den Fakten....
..es gibt in ganz Österreich € 30 Mio . Einkommensteuer aus der Landwirtschaft.....!!!


ah1 antwortet um 25-11-2011 16:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@höllerhansl:
großbetrieb wäre für mich ab ca. 5000-10000ha, auf österreich bezogen ist man vll "groß" wenn man eben bilanz machen muss - somit erklärt sich das von alleine.
was ist für dich groß?
mit der umsatzsteuerpauschalierung verdient der staat aber ganz gut.
ich kenne viele die ea und bilanz machen, auch viele die trotz pauschalierung einkommenssteuer zahlen.
der bericht der ak sind schöne zahlenspielereien, aussagekraft gibts dabei allerdings keine.


Hirschfarm antwortet um 25-11-2011 16:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Selbst wenn ein Bauer 60000€ verdient braucht er keine Steuern zahlen. Wenn du davon die Sv Beiträge abziehst und alle sonstigen Steuerfreibeträge und berücksichtigst daß meist 3 Leute mitarbeiten kommt auch da nichts raus da pro Person 11000€ Steuerfrei sind. außerdem wiederhole ich mich hier zum 1000sten mal: Wo bitte liegt der Sinn wenn in einem Produktionsbereich Subventionen gezahlt werden (zu jedermanns Vorteil (für die Blitzgneisser: Billiges Papperl)) und diese dann über Steuern wieder zurückfließen?
mfg


MF7600 antwortet um 25-11-2011 17:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@faltl
ich bin unter anderem auch selbständiger gewerbetreibender und hab schon tolle sümmchen an förderungen lukrieren können. so ehrlich bin ich.
bist du auch landwirt, dass du überhaupt mitreden kannst?
du alter jammerer!!



Faltl antwortet um 25-11-2011 17:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
wo bitte gibts das billige Papperl?
in Deutschland?


MF7600 antwortet um 25-11-2011 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
ja auch in deutschland!!


MF7600 antwortet um 25-11-2011 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@höllerhansl
falsch der landwirt zahlt einkommenssteuer vom gewinn.

wenn man sich nicht auskennt einfach maul halten und zuhören sonst wirds meist peinlich.
besser wäre fragen stellen und dazulernen.



321 antwortet um 25-11-2011 17:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

zum 101.000 sten Mal - "Ausgleichszahlungen" , sind keine Förderungen und auch nicht Subventionen

@Hirschfarm
Ich will Deinen letzten Beitrag nicht wiederholen, aber ich gebe Dir in allen Punkten recht.
Nur kann ich mir mit Deinen Zahlen Angaben, was Du unter Verdienst, Einkommen abzüglich Freibeträge
und das : 3, nicht nachvollziehen! Unterscheide!....... zwischen Einnahmen und Einkommen!?
Es ist doch so in der Praxis, daß bei Einnahmen von ca.€ 60000, steuerlich ein tatsächliches Einkommen max. €10000 und das nur dem Betriebsführer zu Verfügung steht, des weiteren : 3 (: mehr oder weniger)

"Auch zu jedermanns Vorteil"; denn auch wir Bauern leben nicht mehr in einer Zeit, des ausschließlichen
Selbstversorgers, ja wir sind auch Konsumenten.
mfg 321


tch antwortet um 25-11-2011 17:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Wie wird der Gewinn bei einem pauschalierten Betrieb berechnet?
Stierprämie bei" Stierlosen" Betrieb..... das gibt es angeblich- Förderung ist es nicht... Ausgleichszahlung? was wird damit ausgeglichen?


@leitnfexer- was sind Uzos?

tch


MF7600 antwortet um 25-11-2011 18:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch
vom einheitswert werden pauschal 39% gewinn angenommen, davon kann man noch diverse kosten wie sozialversicherung,... abziehen und von dem betrag zahlt man dann die selbe einkommenssteuer wie jeder andere auch.
stierprämie ist ein formfehler aus brüssel, grund war die entkoppelung der prämien von der produktion.
so ists recht tch frag nur weiter!!


Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 18:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@MF7600

..bist echt so blöd oder kannst nicht lesen....?? :-)

für dich zum lernen, wennst dein eigenes Steuerrecht nicht kennst...:-))


Nach der Pauschalierungsverordnung wird bei der Gewinnpauschalierung vom Einheitswert des land- und fortwirtschaftlichen Betriebes (eine Art geschätzter Grundwert) ausgegangen. Davon werden 39 Prozent genommen. Von diesem Betrag dürfen noch verschiedene Positionen (etwa Ausgedinge-Lasten, Schuld- und Pachtzinsen, Sozialversicherungsbeiträge) abgezogen werden.

Dieser Abzug bewirkt, dass im Regelfall auch ein relativ großer Betrieb von 100.000 Euro Einheitswert (entspricht in etwa 114 Hektar Ackerland) unter die Steuerfreigrenze kommt und keine Einkommensteuer zahlen muss.


:Wenn du Unternehmer bist, willst mir nicht erklären das du nicht alles nutzt um Steuern zu sparen? Sonst bist echt zu doof.:-)
Oder warum glaubst Du , gibts in Ganz Österreich so wenig EK-Steuer aus Landwirtschaft? Also bei Dir kann mán nix lernen:-))





remus antwortet um 25-11-2011 18:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
das ist gut ein subventionierter sagt einem der steuern zahlt er solls maul halten
abgehoberner gehts wohl nicht mehr


321 antwortet um 25-11-2011 18:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ tch
Ich gebe Dir einen Tip, lade Dir ein entsprechendes Steuer-Formular herunter, das dem entspricht und
Du kannst dazu Berechnungen anstellen. Eine Erklärung an einem, der von Grund auf keine Ahnung hat,
wäre zu Aufwändig.
dazu der link: www.bmf.gv.at/service/formulare/_start.htm

Zu Fragen der Tierprämien mußt Du Dich an die Experten wenden.

Mundartliche Redeanwendung: "stier sein" , (ohne Geld dastehen)
Ich bin zwar im Sternzeichen des Stieres geboren, aber eine "Förderung" hiezu gibt es nicht!

Aber Spaß beiseite:
Rinderprämien gibt es, möchte sie generell niemand absprechen, wenn sie auch im Detail zu hinterfragen sind.

Ausgleichszahlung = der Ausgleich des restlichen Betrages, neben Erlöse vom Landesproduktenhandel für landw. Erzeugnisse, der dem Landwirt erst dann eine kostendeckende Produktion, ermöglicht!

Ausgleichszahlungen=für dem Landwirt einerseits und vor allem auch für den Konsumenten, ein Beitrag für Leistbarkeit und der Hochwertigkeit von Grundnahrungsmitteln inländ. Produktion.

lg 321




Hoellerhansl antwortet um 25-11-2011 18:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
..das Steuerrecht gehört geändert, es kann nicht sein, das ein Nebenerwerbsbauer steuerlich an die Kandare genommen wird, weil er eben unselbständig erwerbstätig auch noch ist...oder eben die Grundsteuer auch wieder unterscheidet zwischen Landwirtschaft oder nicht....


Woodster antwortet um 25-11-2011 19:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Die Roten zetteln wieder einen Klassenkampf an, weil Wahlen nahen.
Aber überall dort wo sie am Werk sind, gibts Pleiten.

Vom Wirtschaften keine Ahnung, aber hetzen. Primitiv bis zum Geht nicht mehr.
Und wie man sieht, wahrscheinlich wieder erfolgreich...

Leute aufwachen, wir haben dringendere Probleme...

Und übrigens: Das Problem erledigt sich eh von selbst...
z.B. vor 15 Jahren hat es noch fast dreimal soviele Schweine bauern gegeben, als heute...
Wenn der Verdienst so großartig wäre, hätten wohl nicht so viele aufgehört.

Das es große gibt, die es verstehen wenig zu zahlen, ja die gibts überall. Konzern und Co. lassen grüßen. Deswegen alle in einen Topf zu hauen, finde ich nicht ok.



MF7600 antwortet um 25-11-2011 19:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
wie gesagt wenn nicht auskennen dann maul halten...
ist zwar schön gegoogelt, ist aber vollkommener blödsinn!
man kann zb meist nicht mehr die vollen pachtzinsen abziehen, bei uns bist mit 40ha ackerbau an der grenze und wenn dann noch 2 oder mehr besitzer am hof sind welche gewinne wilst da/ person machen?

wie gesagt es wird peinlich...


MF7600 antwortet um 25-11-2011 19:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
her böllerhansl
es wär angesagt dass du eine landwirtschaft kaufst und dort deine gewinne verschwinden lässt!! ;-))))


chili antwortet um 25-11-2011 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ höllerhansl da Du ja alles so gut weist, kannst Du bestimmt hier reinstellen wieviel Betriebe es gibt die so um die 100 bis 114 ha haben in Ö !

mfg. chili


HAFIBAUER antwortet um 25-11-2011 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ Faltl mir ist eigentlich egal wenn ich mehr Grundsteuer Bezahlen soll.Aber was mich am Nerv geht wens um die Vorwürfe der Ausgleichzahlungen Geht.Ich glaub ein Arbeitnehmer Arbeitet was ich noch so weis im Jahr 12 Monate, von wo kommen der 13 bzw 14 Gehalt her.Vorher Denken und dan ein Neiddepatte Lostretten.


321 antwortet um 25-11-2011 20:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@Hoellerhansl
Was unterscheidet Steuerlich, einen Nebenerwerbler von einem kleinerem Vollerwerbler mit einer Direktvermarktung über der Freigrenze?
Wie sagt mf7600: Es wird peinlich, mit dem Unwissen mancher, aber mit der Wahrheit muss jeder
leben müssen!


wene85 antwortet um 25-11-2011 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Ok ich denke es hat kein Bauer was dagegen wenn jeder Buchhaltepflichtig wird und wenn man keine Förderungen mehr bekommt. Weil dann verlangen wir einfach mal genug für unser Produkt das wir alle davon leben können. Dan kostet halt z.B. das Kürbiskernöl statt 17€ plus 20% 20,40 geht ganz einfach.


Was wollen sie den Bauern noch alles weg nehmen heute ist es besser man arbeitet gar nix meldet sich als Arbeitsloser kassiert dort Geld ist schon bald besser.

lg angerweber


Hirschfarm antwortet um 25-11-2011 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@321: Damit du 60 000€ Gewinn machst mußt du ca. 250 -300 000€ Umsatz machen.
60 000 Bruttogewinn minus 15000 SozV. =45000.
Wenn ich nun die 45 t auf 3 aufteile,(die in der Regel notwendig sind um überhaupt solche Umsätze zu generieren) kommen für jeden 15000 raus. wenn du dann noch die Absetzbeträge abziehst näherst du dich ganz schnell der 11000€ Freibetragsgrenze. So schauts aus.
mfg
p.s.: Und um diese 11000€ kriegst heute nicht einmal mehr 8000 l Diesel.


321 antwortet um 25-11-2011 21:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@HF
Jetzt kenn ich mich aus, es sah vorgehend so aus, als 60000 der Umsatz wäre. Das entspricht etwa dem mittleren
Durchschnitt der Betriebe.Wie sieht es dann aus; Betriebsführer/ ermitteltes Einkommen : 3 = Mindestsicherung,
oder ??
Ein Bekannter von mir pflegt den Ausspruch:
Sparsam ist nicht Geizig!
Aber für einige hier Ergänzend, und Zutreffend,( aber Grundlos):
Neid ist ein Laster!


leitnfexer antwortet um 25-11-2011 21:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@321
Mindestsicherung gibts nicht für Bauern, da dafür kein Besitz vorhanden sein darf, soweit ich weiss?

Und Steuer wird vom EHW berechnet, das hat weder mit Umsatz noch mit Gewinn zu tun. Nur bei Nebenerwerb wird der Umsatz minus Ausgabenpauschale = Gewinn berechnet.
Mit dem 60.000 Umsatz-Betrieb wird aber in der Regel eher selten das alleinige Einkommen von drei Personen zu erziehlen sein(auch wenn das am Papier machmal so scheinen mag) Da wird wohl zumeinst anderswo noch Geld angezapft(Verdienst von Partner, Penion der Arbeitsgreise, Pfusch,...)

lg
leitn


tch antwortet um 26-11-2011 09:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
321 von Grund auf keine Ahnung... passt das auch zu Dir?

Ausgleichszahlungen=für dem Landwirt einerseits und vor allem auch für den Konsumenten, ein Beitrag für Leistbarkeit und der Hochwertigkeit von Grundnahrungsmitteln inländ. Produktion.

Das heisst im kKlartext das sich der Konsument über den Umweg der Steuern die Lebensmittel für ihn billiger macht?

Ein Landwirt der seine Produkte selber "veredelt" bekommt auch diese Ausgleichszahlung...:-)
zocken diese Typen doppelt ab?

tch



321 antwortet um 26-11-2011 11:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@leitnf
Mindestsicherung, war von mir nur Symbolisch gemeint, in Erwartung einer Reaktion!
Bei freiwilligen Aufzeichnungen, zählen schon EHW +landw.Erlöse in der Teil-Pauschalierung.
Ansonsten hast Du recht, mit den angegebenen Geldquellen!

@tch, von Grund auf keine Ahnung...passt zu Dir!!! Aber nur zu Dir. (mit wenigen Ausnahmen)
Den Anteil den der Bauer für sein Urprodukt im Lebensmittelangebot des Supermarktes, Gasthauses u.V.m.,
erhält, ist ja nur ein Bruchteil im Cent-Bereich!
Wenn der Bauer nichts bekommen würde, hätte alles noch immer seinen Preis!
Keiner macht sich Gedanken ums tägliche Brot, auch wenn es zu einem Großteil im Mistkübel landet!
Wieviel Menschen ernährt heute ein einziger Bauer?
Unter diesen Aspekten von einer Eigen-Förerung zu sprechen, ist schon ein starker Hohn!
Wie tief muß man sinken, um so einen Hass den Bauern entgegen zu bringen!
Aber wie gesagt: Neid ist ein Laster



bergbauer18 antwortet um 26-11-2011 14:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Ich würde vorschlagen ein jeder der kein lw ist und aber so schimpft über die lw die ihn tag täglich ernähren, sollte vorerst selber einmal ein lw werden dann kann er mitreden was es heist lw zu betreiben und dann soll derjenige auch noch vorzeigen wie man damit ``reich`` wird und nebenbei die ganzen investitionen tätigt!

wenns so einfach ist warum duts dann keiner??????

ein jeder nicht lw sollte zu dem auch tägliche arbeitsleistung eines lw vergleichen und nicht vergessen das er 2 monatslöhne mehr und so ca. 5 wochen urlaubhat!!! achja und den krankenstand net vergessen den der eine oder andere ausnutzt!!

ps:das ganze heist ausgleichszahlung und nicht förderung die aus mehreren zahlungen besteht und nicht nur ein haufen geld ist!!!!

und nebenbei warum immer die bauern nur weil bei dennen alles ersichtlich gemacht wird, die az an die bauern ist nur ein kleiner prozentsatz (weis leider nimmer genau wiviel)vom dem was das ganze jahr über an gelder rausgeschmissen wird wo kein mensch je etwas weis wie zb. strassenbau!! möchte nicht wissen wieviel da so weggeht nur für planungen die sowieso nie relevant sind dies ist nur ein beispiel von tausenden!!!!!

mfg bergbauer


Faltl antwortet um 26-11-2011 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Ich möchte hier einmal klarstellen dass es keinesfalls um Neid geht, diese billige Ausrede zieht hier nicht. Ich besitze eine kleine Landwirtschaft bin aber kein Landwirt. Meine Landwirtschaft wird von meinem Schwager in Eigenregie bewirtschaftet so lange er kann und will. Ich weiß wie das läuft mit der AZ und den Förderungen. Ebenso weiß ich was er so "verdient" mit seiner Arbeit. Aus diesem Grund käme es mir nie in den Sinn auf einen Bauer neidig zu sein. Ich würde mir dieses Hobby (etwas anderes kann es ja nicht sein wenn man nichts verdient) niemals antun.
Man braucht nicht unbedingt ein Bauer zu sein um mitreden zu können. Ebensowenig wird man den Bauern das Mitreden in anderen Bereichen verbieten können.


50plus antwortet um 26-11-2011 15:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@321

Ja, so hab ich auch hier im Forum angefangen zu schreiben, diese Neidhammeln werden dir immer widersprechen und das letzte Wort haben. Denen ist es lieber überteuerte Sportler oder Künstler oder ihre überteuerten Hobbies zu finanzieren, als dem Bauern den gerechten Lohn zuzugestehen. Und die Grüninnen schmeißen ihr Steuergeld lieber Gnadenhöfen oder Langzeitarbeitslosen oder Asylanten oder diversen Lebens-Künstlern hinterher. Essen ist ja im Überfluß vorhanden, denn wir haben soviel Geld, dass wir uns noch alle Schmankerl zu jeder Jahreszeit aus Entwicklungsländern holen lassen, selbst wenn dort die Bevölkerung verhungert. So ist unser Tisch überreichlich gedeckt, was wir nicht essen können, werfen wir weg!

Irgendwann wird es dir zu blöd sein, dich 100 x zur Wehr zu setzen, dich 100 x zu verteidigen und ihnen 100 x zu erklären, warum uns diese Ausgleichszahlungen zustehen!


remus antwortet um 26-11-2011 16:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
warum wenden wir dann dieses fördersystem nicht auch für tischler, kaufhäuser , autohäuser ,kfz werkstätten an damit deren produkte erschwinglicher für die bevölkerung werden z.b. kfz mechaniker bis zu 80 euro die stunde dies würde dann sicher billiger werden -oder....


Omer antwortet um 26-11-2011 16:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Es ist doch so das unsere politiker immer mehr vorschriften machen und es immer weniger ausgleichszahlungen werden. Und warum???? Weil unsere politiker einfach zeigen wollen wie gut und toll unser land ist und ob sich das wer leisten kann ist doch egal wir können ja schulden machen. Ich würde vorschlagen es gehört mal bei den lohn von politikern gespart. Ich meine wenn ich schon höre das unser herr heinz fischer mehr verdient als der amerikanische präsident dann platzt mir der kragen. Warum sollten duie politiker nicht auch was dazu beitragen die schulden zu senken. Wäre jedenfalls sinvoller als immer unser geld an ausländer zu verschenken die eh nur hier sind um unser land auszunutzten. Klar gibt es auch fleisige ausländer die in österreich sind um zu arbeiten aber der großteil nutz den staat aus und führt sich noch auf als wärens die kaiser. Aber zurück zum vorigen satz auch in österreich gibt es genug bedürftige aber trotzdem wird unser geld ins ausland hinengesteckt anstatt unseren einhimischen bedürftign unter die arme zu greifen. Also meine meinung dazu


sisu antwortet um 26-11-2011 16:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo!
Da hier anscheinend lauter Spezialisten bezüglich Ausgleichszahlungen unterwegs sind, hätte ich eine Frage die mir auch sicher beantwortet werden kann. Ein Bekannter von mir hat eine Landwirtschaft mit 30 ha und 150 Maststiere. 2009 erhielt er 68.000 € "Ausgleichszahlung", 2010 hat er die Maststierzucht aufgegeben und die Landwirtschaft seiner Frau verpachtet trotzdem erhält er seine 68.000 € "Ausgleichszahlung" bis 2013 weiter.
Für was bekommt er das Geld weiter, für was ist das ein Ausgleich?


tch antwortet um 26-11-2011 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo Sisu

Ganz einfach: Abfertigung, 13 und 14 Gehalt- nicht verbrauchter Krankenstand und Schmerzensgeld.

50 Plus und 321 wissen es sicher, werden es Dir nicht verraten da auch Du von Grund aus......keine Ahnung hast!

tch


baerbauer antwortet um 26-11-2011 18:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@hoellerhansl
ich würd mich freuen wenn ich die tatsächlichen Abgaben (SV+Ekst) nach dem wirklichen Verdienst bezahlen dürfte - dann würde die Finanzministerin um einiges weniger von mir bekommen. Und daher gibts auch noch die Voll-Pauschalierung.
lg


50plus antwortet um 26-11-2011 18:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Richtig, tch, Sisu hat keine Ahnung!

Mit so dürftigen Angaben kann man unmöglich eruieren, wofür dieser Bekannte Ausgleichszahlungen in dieser Höhe bekommt. Wir selber bewirschaften mehr Fläche, bekommen aber nur einen kleinen Bruchteil von dieser Summe als Ausgleichszahlung.

Aber wenn ihr euch genau informiert und gut recherchiert, dann könnt ihr sicher rasch herausfinden, wofür der Bekannte dieses Geld bekommt, dann würde ich an eurer Stelle keine Minute zögern und sofort einen Bauernhof pachten, damit ihr auch so furchtbar viel Geld bekommen könnt.




hardl1266 antwortet um 26-11-2011 19:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@Mf 2435 Das mit dem Formfehler aus Brüssel wegen der Stierprämie ist mir neu.Meines Wissens wurde von Seite der Eu der Präko. ein anderer Vorschlag gemacht.Unter anderem für Grünland und Ackerland gleiche Prämienhöhe .Ein paar " gute Bauernzertreter" verzeihung Vertreter habens für einige schlaue Bauern ein bisserl leichter gemacht.Man kann nur hoffen daß sich die Bergbauern und Grünlandbauern auf die Füße stellen, daß das nach 2014 nicht mehr so ist.Aber ich kann mich auch irren.
An die anderen Bauernliebhaber! Was machen die Bauern mit dem ganzen angehäuften Geld aus nicht bezahlten Steuern,Förderungen ?


321 antwortet um 26-11-2011 19:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@50plus Ich gebe Dir recht,

Man sollte gewisse Mitmenschen links liegen lassen, dafür ist einem die Zeit zu schade.
Aber immerhin spricht man jetzt schon fast einheitlich, über Ausgleichszahlungen.

Sisus Frage kann und möchte ich nicht kommentieren, das ist ein Spezialgebiet in Tierhaltung/Mastrinder.
Vieleicht kannst er über das Informationsportal- www.ama.at mehr erfahren.

Beginn des EU-Beitrittes hatten auch wir noch ein paar Mastrinder, wobei eines, einen Tag vor
Beendigung der Mindest-Haltepflicht verendete und die Prämie nicht erhielten bzw. zurückzahlen mussten.

@Sisu, auch in meinem Umfeld kenne ich einige wie Dich, die eine offene Transparenz-Datenbank vermissen,
um am Wirtshaus-Tisch zu sagen - Ich weis, was der und der...................................
@Faltl Man verbietet keinem das Mitreden, habe ich es Dir gegenüber getan? Ich kenne aber diese Neiddebatten
nur all zu gut.



baerbauer antwortet um 26-11-2011 20:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@hoellerhansl
ich würd mich freuen wenn ich die tatsächlichen Abgaben (SV+Ekst) nach dem wirklichen Verdienst bezahlen dürfte - dann würde die Finanzministerin um einiges weniger von mir bekommen. Und daher gibts auch noch die Voll-Pauschalierung.
lg


Hirschfarm antwortet um 26-11-2011 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu: Wenn dein Bekannter seine LW verpachtet hat bekommt er gar nix mehr. So schauts aus - Du net amol Halbwissender!



sisu antwortet um 26-11-2011 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hirschfarm !
Ich wollte ja nur eine Frage beantwortet haben, aber scheinbar wißt ihr "Ausgleichzahlungempfänger" nicht einmal selbst wofür ihr das Geld bekommt.
Wenn Du schon von nicht einmal halbwissender schreibst, dann müßtest Du doch wissen das die "Förderung" sprich Geld der anderen Österreicher nicht an Grund und Boden gebunden sind.


50plus antwortet um 26-11-2011 22:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Der Zeitaufwand für die Bürokratie am eigenen Betrieb reicht völlig aus, da muß ich nicht noch über alle anderen Berufskollegen Bescheid wissen. Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Ausgleichszahlungen, wofür aber verschiedene Auflagen einzuhalten sind, da sind die Angestellen bei der BBK schon gefordert, damit sie alle Fragen der Bauern beantworten können.
Ich denke doch, dass jeder Bauer weiß, welche Ausgleichszahlungen er selber beantragt und welche Maßnahmen dafür notwendig sind.


carver antwortet um 26-11-2011 22:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Mah, sisu,
es gibt Ausgleichszahlungen, einheitliche Betriebsprämien, ÖPUL und Maßnahmen aus der LändlichenEntwicklung 7-13.

Aufgrund deiner letzten Postings erkenne ich folgende Fähigkeiten an dir:
A: du bist der deutschen Sprache mächtig
B: du kannst schreiben
C: du kannst mit einem Computer umgehen
D: du kannst dich im Internet bewegen

Also warum schaffst du es nicht, auf den betreffenden Seiten die ganze Wahrheit herunterzusaugen, anstatt hier mit Halbverdauten anderen Leuten auf die Nerven zu gehen!

Oder du kannst dich ja bei der BBK deines Vertrauens informieren, wenn du uns nicht glaubst!

lg carver



sisu antwortet um 26-11-2011 22:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
carver!
Jetzt sind wir wieder am Anfang angekommen man bekommt Geld und weiß nicht warum.


carver antwortet um 26-11-2011 23:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
sisu!
Was willst du, eine Erklärung oder eine Rechtfertigung?
ausserdem......
man zahlt SVB-Beiträge und weiß nicht wie hoch die Pension sein wird,
man zahlt bei mehreren Krankenkassen die Krankenversicherung und weiß nicht warum,
man zahlt für Diesel € 1,34 und weiß nicht warum
ich schwitze unter der Achsel und weiß nicht warum (nein, das vielleicht schon!)

lg carver


Fetzerl antwortet um 26-11-2011 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ sisu: detaillierte Infos bekommst du haufenweise im Internet, nur das große ganze fehlt meist...

Die Ausgleichszahlungen gibt es deswegen, weil ansonsten die landwirtschaftliche Produktion in Österreich und der EU zu den derzeitigen Marktpreisen unrentabel wäre (weil woanders günstiger produziert werden kann). Auf gut deutsch: der Bauer bekommt Geld, damit er seine Produkte billiger verkaufen kann und weiterproduziert - eine Preisstützung also. Würde er das nicht bekommen, wären viele Bauern schon weg und Lebensmittel wahrscheinlich auch etwas teurer. Da man (sprich Staat) v.a. billige Lebensmittel will, zahlt man halt den Bauern etwas drauf.

Warum das so unterschiedlich ist: die Ausgleichszahlungssystem sind über Jahrzehnte gewachsen und daher dementsprechend undurchsichtig; dazu kommt, das manche Bereiche mehr Ausgleichszahlungen (z.B. Rindermast) benötigen und andere weniger bis gar keine (Schweinehaltung).

Andere Zahlungen, z.B: ÖPUL gibt es für zusätzliche Umweltleistungen, die der Landwirt erbringt, z.B: Verzicht auf bestimmte Spritzmittel oder auf Kunstdünger oder für biologische Bewirtschaftung.
Und nochmal andere Zuschüsse gibt es als Beihilfe für bestimmte Investitionen in den Betrieb oder für Landwirte, die neu übernehmen.

Was deinen Bekannten betrifft: wenn der den Hof an seine Frau verpachtet hat, bekommt sie das Geld und nicht er - nur der/diejenige, die den Betrieb bewirtschaftet. Er hat deswegen soviel bekommen, weil er Stiere gemästet hat, für die gab es besonders viel Ausgleichszahlungen. Die bekommen das Geld auch weiterhin, weil das System vor einigen Jahren umgestellt wurde (Stichwort Entkoppelung); die Zahlungen werden darauf bezogen, was er von 2000 - 2002 gemacht hat. Wenn er die Stiermast aufgehört hat, so bekommt er trotzdem die hohen Zahlungen weiter (sehr unfair, ist aber so). Im übrigen glaube ich die Zahlen nicht ganz, von denen du schreibst; die 68.000 sind auf 30 ha und 150 Maststiere zuviel. Wird, glaube ich, weniger sein, aber sicher genug.

Soweit die wichtigsten Dinge, Details wie gesagt woanders.

LG, Franz


Hirschfarm antwortet um 27-11-2011 00:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu: Warum wir Bauern Ausgleichszahlungen bekommen?
1.: Damit die Raika am Jahresende ihr Geld zurückbekommt.
2.: Damit die Sozialversicherungsanstalt 4 mal im Jahr einen Haufen Geld bekommt.
3.: Damit die Chemie Linz Ihren Dünger verkaufen kann.
4.: Damit Pöttinger und Co. Ihre Maschinen verkaufen können.
5.: Damit die OMV Ihren Diesel weiterbringt.
6.: Damit die Lagerhäuser Ihr Krims-Krams an den Mann bringen.
7.: Damit BASF, Kwizda, Bayer und Co ordentlich verdienen.
8.: Damit die AMA- Marketingbeiträge bezahlt werden können.
9.: Damit die Abgabe für LuFW-Betriebe bezahlt werden kann.
10.: Damit die Verpächter was für Ihre Flächen bekommen.
11.: Damit Grundstücksverkäufer mehr für Ihre Flächen bekommen.
12.:Damit die verarbeitende Industrie billigen Rohstoff hat.
13.: Damit ICH ordentlich verdiene!
14.: Damit DU a bülligs Papperl host!
mfg
p.s.: Sag mir was du arbeitest - und ich sage dir wie du gefördert wirst.


sisu antwortet um 27-11-2011 08:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo!
Hirschfarm!
Ich bin Selbstständig und Mitglied der WK NÖ also kein Arbeitnehmer, also bin ich genauso in der freien Marktwirtschaft tätig wie ein Landwirt nur das ich keine Ausgleichsazahlungen bekomme wenn ich einmal weniger Umsatz habe.
Was mich an der ganzen Förderungsstrategie stört ist die Verteilung, warum bekommt ein Bergbauer der fast nichts mit der Maschine bearbeiten kann weit weniger Geld als ein LW im Marchfeld der alles maschinell bearbeiten kann. Wie ist es weiter möglich das ein Betrieb mit 500 oder mehr ha seine Flächen von einem LU barbeiten läßt und der Betrieb/Grundeigentümer für die Dienstleistung des LU eine Dieselrückvergütung erhält.
Also Fragen über Fragen, wenn man das der Bevölkerung erklären könnte, würde es sicher keine Neiddebatte geben. Wenn man hier im Forum etwas kritisch hinterfragen will, erhält man von gewissen Leuten eine Antwort die aus der untersten Schublade stammt.


Faltl antwortet um 27-11-2011 09:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
ich kann sisu nur zustimmen. Die Neiddebatte kommt aber auch von gewissen "Bauern" wenns um den 13. und 14. bzw. um das "billige" Papperl der Arbeiter geht. Wobei das billige Papperl in Deutschland noch wesentlich billiger ist als bei uns.


MF7600 antwortet um 27-11-2011 09:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
bitte erst mal etwas nachdenken dann erklären sich die halben fragen von dir schon von selbst!!! fährt der lohnunternehmer mit buttermilch? oder hat er in seinen preisen keine dieselkosten kalkuliert?auch bekommst du als gewerbetreibender natürlich förderungen. weiters bist du nicht direkt mit weltmarktpreisen konfrontiert!

du musst mir auch erklären wie die lw-beriebe wirtschaftlich bestehen könnten mit unseren standards im umwelt- und sozialbereich.
natürlich ginge es auch ohne ausgleichszahlungen (der "weltmarkt" könnte ja nicht unsere gesamte produktion ersetzen), dann würden nach gewaltiger "strukturwandlung" und produktionsenbrüchen die preise massiv ansteigen, der verwaltungs- und kontrollapparat wär arbeitslos, die qualität annähernd auf weltmarktnivau und der konsument müsste das ganze bezahlen.



iderfdes antwortet um 27-11-2011 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Da gehts ja rund. Sind Faymanns Kampfposter jetzt auch auf landwirt.com? *g*


321 antwortet um 27-11-2011 10:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ sisu, für Fragen die aus der untersten Schublade kommen
Du bist genauso Unternehmer wie die Bauern, aber mit einem wesentlichen Unterschied!
Du schreibst für Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung eine Rechnung mit einem kostendeckenden Betrag.
Wäre es nicht so, so ist Dir Deine Pleite sicher!
Aber in der Landwirtschaft ist es üblich, daß die Abrechnung der Produktenhändler schreibt, der aber hat auch seine Vorgaben auf Regionale u. Weltmarktpreisen.
Aber nur zu Weltmarktpreisen ist eine Landwirtschaft hier zu Lande nicht möglich.
Es ist jetzt sowieso schon sehr schwer, aber ein wenig mehr als von der Substanz zu leben, muß jeden
zugestanden werden.
Dein Vergleich 500 ha mit einem Kleinbauern oder Bergbauernist genau so wie ein selbst. Einmannbetrieb
wie mit einem Industriellen Großbetrieb.
Wer so denkt kann auch kein erfolgreicher Unternehmer sein!
Dieselrückvergütung: ist eine Treibstoff-Steuer-Rückvergütung auf bewirtschaftete Hektar-Basis im Bezug
auf den Kulturflächen!
Der LU verrechnet aber diese Steuer, ist nur eine Vereinfachung im System, damit sie dort ankommt. wofür bestimmt!
@ fetzerl, Danke für ergänzenden Antworten!
Hinzufügen möchte ich noch die ÖPUL-Herbstbegrünung. Es ist eine Umwelt-Leistung durch zusätzlichen
Aufwand, ohne einer Ernte, Arbeitleistungen, Maschineneinsatz, Saatgut-Zukauf und manchmal ein nicht
kostendeckender Aufwand!
Das alles, für die Bindung der Nährstoffe im Boden, zu Schutze unseres Grundwassers!



hp1 antwortet um 27-11-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

mich würde interressieren in welchem Betriebszweig du selbstständig bist? dass ein Unternehmer, wenn er Verluste schreibt keine Ausgleichszahlungen erhält ist allseits bekannt.


Hirschfarm antwortet um 27-11-2011 10:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
qsisu: Der 500 ha Marchfeldbauer bekommt deshalb mehr als der Bergbauer da er wesentlich mehr produziert und daher die Verluste aus dem POLITISCH gewollten künstlichen Agrarpreisdumping wesentlich größer sind als die des Bergbauern.
Außerdem fallen beim Bergbauern die Positionen 1-5 , 7, 10 und 11 meiner obigen Auflistung wesentlich niedriger ins Gewicht als Beim Marchfeldbauern.
Zum Thema Dieselrückvergütung: DAS IST KEINE FÖRDERUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn Diesel 50 cent kostet und 80 cent Steuern draufgeschlagen werden (DIE DEM STRASSENBAU DIENEN SOLLTEN) und wir Bauern dann 20 cent zurückbekommen , dann zahlen wir noch immer 60 cent steuern obwohl wir 90% des Diesels nicht auf Strassen verbrauchen. WIR zahlen STEUERN!!!!! NIX FÖRDERUNG!!!
mfg


321 antwortet um 27-11-2011 10:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@faltl
Wenn Du vom billigen Papperl aus D sprichst, dann meinst du wohl Waren aus dem Supermarkt und diese
stehen ausserhalb des Einflusses der deutschen u. auch österr. Bauernschaft. Das wird Dir auch bekannt sein.
Lebensmittel-Industrien,ALDI-Hofer/-LIDL............................


sisu antwortet um 27-11-2011 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo!
321, hirsch, mf7600!
Das die Dieselrückvergütung keine Förderung ist steht ja bekanntlich außer Frage.
mf nach Deiner Aussage müßte ich eigentlich auch eine Dieselrückvergütung bekommen, wenn ich einen Landwirt beauftrage mir meinen Garten zu fräsen, den der kalkuliert ja auch seine Dieselkosten in den Stundensatz ein den ich zu bezahlen habe oder gilt das nur für Landwirte?
Ich bezahle für meine Traktoren die im Gewerbe gemeldet sind sehr wohl Strassensteuer und von den 2500 Betriebsstunden die sie im Jahr laufen sind sie max. 100 Bstd. auf öffentlichen Strassen unterwegs.
Landwirte die Rübentransporte, Getreidetransporte, Hackschnitzelttransporte usw. für andere durchführen bezahlen keine Strassensteuer.



Arbeiter antwortet um 27-11-2011 11:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Durch die Ausgleichzahlungen sind die Lebenskosten (Papperl) für die Bevölkerung auch nicht günstiger. Es werden nur die Kosten verschleiert. Denn man zahlt einen Betrag beim Kauf der Lebensmittel und ein Teil wird zwangsweise als Steuer abgezogen und fehlt somit auch in meiner Geldtasche. Genau genommen kommt es uns sogar teurer, den die Verwaltungskosten kommen auch noch dazu. Das der Arbeitnehmer einen 13 und 14 Gehalt bezieht ist auch eine „fürn Naarnhaltung“, den dieser Betrag wird im Stundenlohn schon vorenthalten.
Ein jeder Produktionsbetrieb muß zu Marktpreisen produzieren, denn die meisten kaufen nur das billigste.
Außerdem:
In einer jeden Bevölkerungsgruppe sind Leute:
Die benachteiligt sind.
Die zufrieden sind mit ihrer Situation.
Die bevorzugt sind.
Die andere für dumm halten.
Und welche die aufkosten anderer sich vorteile verschaffen.
So weit meine Gedanken zu Sonntag.



chili antwortet um 27-11-2011 11:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo sisu !

Wennst vorher etwas genauer gelesen gelesen hättest bräuchtest nicht noch mal zu fragen.Also die wird nach bewirtschafteten ha berechnet und da haben gescheite Leute " genau" gerechnet wieviel Diesel man dafür braucht und wennst mit dem nicht auskommst weil man noch einmal öfter bearbeiten muß zahlt man schon den vollen Preis.
Und wenn einer bei Dir fräsen tut oder jemand Rüben oder Hackschnitzl führt zahlt ein jeder den vollen Dieselpreis.
Also ich fahre sparsam auf meinen Feldern aber mit dem kommst nicht aus was berechnet wird.

mfg. chili


sisu antwortet um 27-11-2011 11:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
trria meine Fragen sind nicht provokant sondern eine sachliche Feststellung.
Warum darf ein 16 Jähriger F-Scheinbesitzer mit einem Fendt 936 und Tridemanhänger mit 45cbm Ladevolumen auf öffentlichen Strassen fahren und ein C-Scheinbesitzer erst mit 21 Jahren einen LKW über 7.5 to Gesamtgewicht.
Also ich kann keine Nachteile für die LW feststellen, eher das Gegenteil oder hat jemand von euch schon einmal einen Traktor samt Anhänger auf dem technischen Prüfzug stehen gesehen.


sisu antwortet um 27-11-2011 11:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
chili da mußt Du genau lesen die Transportarbeiten für andere beziehen sich nicht auf die Dieselrückvergütung sondern auf die Strassensteuer.


50plus antwortet um 27-11-2011 11:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Man bekommt die Dieselrückvergütung anteilig für die bewirtschaftete Fläche, auf der wir für die Konsumenten produzieren. Also für Diesel, mit dem wir spazierenfahren gibt es kein Geld. Auch wir bekommen keine Dieselrückvergütung für den Privatgarten, den wir mähen. Der Lohnunternehmer bekommt diese Rückvergütung nicht für Flächen, die er im Lohnverfahren bewirtschaftet.

Sisu, und wenn wir dir alles erklären, du willst es ja nicht glauben, du willst nur schimpfen und neidisch sein auf die Bauern!

Wir Bauern haben absolut nichts zu verbergen!



Hirschfarm antwortet um 27-11-2011 11:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tria: 24 Stunden arbeiten DÜRFEN - Den Witz find ich gut!
@sisu: Weil der Bauernbub schon mit 10 gelernt hat wie man mit einem Traktor fährt, und daher mit 16 schon fahren kann!
mfg


MF7600 antwortet um 27-11-2011 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
bezüglich F- schein.
weil die bauernburschen mit 16 besser fahren als andere mit 21(ist einfach so)


321 antwortet um 27-11-2011 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ sisu,ich bezahle für meine Traktoren die im Gewerbe gemeldet sind sehr wohl Strassensteuer und von den 2500 Betriebsstunden die sie im Jahr laufen sind sie max. 100 Bstd. auf öffentlichen Strassen unterwegs.
100 h ????Diese Behauptung trifft eher auf arrondierte landw. Gehöfte zu, aber nicht auf Lohnunternehmer!

Wenn Du für den landw. Bereich Lohnunternehmer bist, so lebst Du von diesen. Du wirst ja auch am Ende deinen
Lohn erwarten, oder.............. ? Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!

Hat der Bauer Geld, so hat es die ganze Welt!


MF7600 antwortet um 27-11-2011 12:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
mit traktoren nutzt du ja selbst die vorteile über die du schimpfst.
ansonst würde ich vermuten dass es wirtschaftlichere möglichkeiten als traktoren gibt!!


Josefjosef antwortet um 27-11-2011 13:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo Sisu,

Dass das ganze Ausgleichszahlungsystem für die Bauern nicht unbedingt fair verteilt ist, wissen die
Bauern selbst. Es gibt auch hier Bereiche mit starker Lobby, und andere mit sehr schwacher
Fürsprache im pol. Agrarsystem.
Gerechtigkeit im ganzen System, egal, ob Agrar, oder in der Wirtschaft, oder allgemein im
österr. Steuersystem gibt es sowieso nicht. So läuft es nun mal.

Allerdings glaube ich, dass die ganzen Zahlungen an die Bauern viel mehr für die inl. Wirtschaft
bringen, als Zahlungen an andere Bereiche.
Was macht der Bauer mit dem verdienten Geld?
Er pumpt es wieder in die Wirtschaft.
Er investiert, modernisiert, erbaut, kauft viel Baumaterial, kauft großteils im Inland die Landmaschinen,
Der Großteil der pauschalierten Landwirte kauft alle Güter, die er für die Landwirtschaft benötigt incl. der UST ein.
Unser Staat kann froh sein, solche Bauern zu haben. Die noch gerne in der Natur arbeiten, ohne genau auf die Uhr zu schauen, ob die 40 Std. Woche schon um ist.

Ähnlich ist es beim kleinen gewerbl. Betrieb.
Man arbeitet viel, mit mehr oder weniger Erfolg.
Natürlich dürfen diese auch Steuern bezahlen, und an die Wirtschaftkammer ihre Abgaben abführen, usw.
apropo WK: ich wundere mich oft, wieviel " Schwachsinn" von der WK an die Zwangsmitglieder ausgesendet wird. So viele angebotene Veranstaltungen, denen man beiwohnen soll, aber:
Das ist für einen kleinen Gewerbebetrieb alles so was von uninteressant und abgehoben!

Da ist mir die Realität der Bauern wesentlich angenehmer!
Da geht es um Wichtigeres: Lebensmittel, Natur und Landschaftspflege, usw.

Ich möchte auch nicht wissen, wieviel Geld der Staat direkt und indirekt in die Wirtschaft pumpt.
Wo gibt es hier genaue Informationen darüber?
interesiert das niemanden?
Sind nur die Zuschüsse an die Bauern interessant?

Der kleine gwerbl. Betrieb, der Arbeiter und der Bauer sitzen eigentlich im selben Boot.
Nur die Elite sitzt auf einer Jacht.







tch antwortet um 27-11-2011 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Ist es nicht so das jeder mit 16 den F Schein machen kann und somit auch mit 40 Tonnen durch die Gegend fahren darf?

Wenn soi ist das die Bauernbuben so gute Fahre sind, warum in aller Welt dürfen diese dann nicht mit 18 einen 40 t Lkw steuern?

@321 Hat die H..e Geld, so hats die ganze Welt


tch


sisu antwortet um 27-11-2011 13:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo!
50plus hast Du hier irgend etwas gelesen wo ich über die Bauern geschimpft habe? Das was ich hier schreibe sind ledeglich Feststellungen.
321 ist aber bei meinen 2 Traktoren so das einzige wo sie auf öffentlichen Strassen fahren ist die Überstellung von einem Schlag zum anderen.
mf7600 na wenn die Bauernbuben so gut sind brauch man sich über die Zukunft Österreichs keine Sorgen mehr machen, aber Gott sei Dank ist das von Dir nur eine Einzelmeinung selten soviel Schwachsinn in so wenigen Zeilen gelesen. Wenn man sich nicht mit Argumenten wehren kann beginnt man sich halt verbal zu verteidigen.


sisu antwortet um 27-11-2011 13:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
tch als ich Anfang der 1990 den Führerschein gemacht habe kann ich mich noch erinnern, das man um mit 16 den F Schein zu erwerben nachweisen mußte das man ihm im Zuge einer LW braucht sprich Sohn/Tochter eines LW ist oder beruflich von Nöten ist (LW Mechaniker, Gärtner usw.). Ich kann mich jetzt auch täuschen aber glaube das es so war.


321 antwortet um 27-11-2011 14:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tria genau lesen!
Du aber, brauchst Dich nicht zu enttarnen, es ist offenkundig! Hier verteidigt sich niemand. Die Bauern haben nichts zu verbergen, keine Rückgradlosigkeit, aber im Alter, auch Beschwerden mit dem Rückgrad, von der zeitlebens schweren Arbeit.
Einen besinnlichen 1. Advent-Sonntag


321 antwortet um 27-11-2011 14:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User




Icebreaker antwortet um 27-11-2011 14:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@321
Off Topic, aber man ist ja lernfähig?

Rückrat; Rückrad; Rückgrad / Rückgrat
In die Sammlung „Beliebte Fehler“ nehmen wir falsche Schreibweisen auf, die sich besonderer „Beliebtheit“ erfreuen, die also besonders häufig zu beobachten sind.

Beliebte Fehler: Rückrat; Rückrad; Rückgrad / Rückgrat Beliebter Fehler Richtige Schreibweise Erläuterung
Rückrat; Rückrad; Rückgrad Rückgrat Aus der Kategorie "Wie man es spricht, so schreibt man es wohl auch".

http://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/rueckrat.shtml

Also ganz einfach: Rückgrat.
So, wie wenn der GRATfahrer RÜCKwärts fährt ... ;-)


mfg Ice ;-)


50plus antwortet um 27-11-2011 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Feststellungen nennst du das?
Ich nenne es "Bauern ärgern"!
Halbwahre oder unwahre Behauptungen aufstellen und dazu provokante Fragen stellen!
Selber nix wissen, aber neidisch sein - worauf? Auf die Grundstücke, die wir haben?
Viele Mitmenschen würden diese sofort verkaufen und lustig leben, wir Bauern nennen das unseren eigenen Arbeitsplatz verkaufen!


Interessierter antwortet um 27-11-2011 15:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
der Bauernbua darf mit dem 936 Fendt nur 40 km/h mit einem Anhänger (wenn so schnell zu gelassen ) fahren, auch wenn er 60 laufen würde, bzw. 50 km/h ohne Anhänger. Ob er allerdings mit einem 936 Fendt der 60 geht überhaupt fahren dürfte weiß ich nun auch nicht, eventuell muß er bei 50 km/h begrenzt sein.

Mit dem C Schein darf man halt dann schon 80 km/h fahren (mit dem LKW)


Interessierter antwortet um 27-11-2011 15:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
der Bauernbua darf natürlich nur in der Landwirtschaft fahren, nicht für einen Lohnunternehmer der ein Gewerbe angemeldet hat


schellniesel antwortet um 27-11-2011 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Zitat @Tria

"Warum immer diese Trotzreaktion und diese motzige Argumentation, wenn einer wie sisu zwar provokante, aber durchaus berechtige Fragen stellt?
Bleibt doch auf der Sachebene und lasst die Emotionen aus dem Spiel. Ich sehe euch förmlich mit hochrotem Kopf vor eurem PC sitzen.
Ich finde die Art und Weise wie Fetzerl geantwortet hat gut - einfach, klar und sachlich.
Und dass wir Bauern in vielen Bereichen noch immer mit Glacehandschuhen angefasst werden, lässt sich auch nicht von der Hand weisen. Wir dürfen mit den schwersten Maschinen 24 h oder noch länger ununterbrochen fahren (ohne vorgeschriebene Ruhepause) und dann mit müdem Kopf noch auf einer (stark befahrenen) öffentlichen Straße nach Hause büseln."

und weiter:

"Wem das nicht genügt, wer glaubt woanders ist alles besser, der kann es gerne probieren. Wahrscheinlich werde ich jetzt gepügelt, aber es ist nun einmal so "love it or leave it"
Ich weiß die Vorteile des Bauernstandes durchaus zu schätzen, deshalb bin ich ja noch immer (auch) Bauer."

Unterschreibe ich sofort!

@sisu
Die Vorteile in einer LW lassen sich nicht von der Hand weisen da hast du schon recht doch letzen Endes profitiert davon ein jeder!

Denn ich habe noch keinen LW gesehen der sich diese Vergünstigungen Beseite gelegt hätte und sich auf einer Insel damit zur Ruhe gesetzt hätte! Kennst du jemanden der mit den Subventionen nicht wieder in die Produktion und somit in die Wirtschaft investiert hätte? Und somit zum "Wohle" aller beitragen würde?

Gehts dem Bauern gut gehts uns allen gut!

mfg Andreas




sisu antwortet um 27-11-2011 16:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
50plus Du brauchst jetzt nicht wild um dich schlagen sondern nur meine Fragen beantworten, als Steuerzahler möchte ich schon wissen wofür mein Geld verwendet wird.
Aber ich weiß schon das bei Dir das Prinzip gilt " Zahlts es depperten und hoits de Goschn"
Die Neiddebatte wird ja immer von euch selbst los getreten wenn solchen leuten wie Dir etwas gegen den Strich geht heißt es immer es ist der "NEID".
Das ist auch ein Grund warum die Transparendatenbank nicht mehr Online ist, weil sonst hättet ihr euch schon gegenseitig den Schädel eingehaut.
Ich hätte mir von einer Person reiferen Alters als die Du Dich ja immer ausgibst mehr Niveau erwartet.


50plus antwortet um 27-11-2011 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Wo bleibt dein Niveau?

Meinst uns wäre ein vernünftiger Preis für unsere Produkte nicht lieber, als dass wir uns die Ausgleichszahlungen dann immer vorwerfen lassen müssen? Ich glaub garnicht, dass die Transparenzdatenbank wegen der Bauern gesperrt wurde, da ist nämlich so Manches ans Tageslicht gekommen!
Mit Ungerechtigkeiten müssen wir auch fertig werden, nicht nur du! Wir Bauern sind mit Sicherheit nicht schuld an unseren Staatsschulden, wenn du die Ursachen dafür ergründen willst, mußt woanders zu suchen beginnen!


baerbauer antwortet um 27-11-2011 17:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
die Transparenzdatenbank ist gut, aber wenn nur die Ausgleichszahlungen der Bauern dort aufgelistet sind schürt es nur Neid. Außerdem kannst ja die ca. Förderungen eh jeder der sich mit der Landwirtschaft beschäftigt relativ schnell ausrechnen.
Bei einer Transparenzdatenbank gehören alle Subventionen, Ausgleichszahlungen, Förderungen, Vergünstigungen etc. rein und zwar von jedem in Ö der welche bezogen hat - entweder gscheit oder gar nicht.


carver antwortet um 27-11-2011 18:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hi Sisu!
Eine Frage brennt in mir:
Hältst du die Förderung deiner Kunden also dann auch für ungerecht und somit unnötig?
Wie kämst du dann sonst zB mit deiner Gerätschaft an deinen Arbeitsplatz?

lg carver


MF7600 antwortet um 27-11-2011 21:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
der sisu wird doch nicht etwa selbst von den förderungen der bauern profitieren?
wieso sollten die bauernburschen nicht mit 16 traktofahren dürfen wenn sie es können?
und auf konkrete fragen weiss der sisu natürlich keine antwort... war klar!



MF7600 antwortet um 27-11-2011 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch
war ja wieder eine tolle meldung...


sisu antwortet um 27-11-2011 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
mf7600 der sisu selbst profitiert nicht von den Förderungen in der LW, da er in der Forstwirtschaft tätig ist und da Gott sei Dank nur im öffentlichen Bereich und dort mit solchen Leuten wie Dir nichts zu tun hat. Den Anhand Deiner Argumente das alle anderen außer Dir dumm sind, müßte man den ganzen Tag mit Dir streiten.

carver! im Prinzip halte ich keine Förderung für unnötig nur für ungerecht von der Aufteilung her habe ich aber schon vorher geschrieben.
Frage 2 verstehe ich nicht ganz.


sisu antwortet um 27-11-2011 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
mf7600 Oh Schreck der tch der Lümmel traut sich Dir auch zu widersprechen, was bilden sich die leute überhaupt ein das sie anderer Meinung sind wie Du.


schellniesel antwortet um 27-11-2011 21:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
Denkanstoß
Förderung von Forststraßen....

mfg Andreas


schellniesel antwortet um 27-11-2011 21:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Das mit den F schein kritisiere ich auch den die Bauernbuam können vielleicht vieles aber wirtschaftlich einen Traktor bewegen nur sehr sehr wenige!
Da ist viel zu viel Blödelei und Spielerei mit den Gefährten vorhanden...
Meine Erfahrung!

Mfg Andreas


carver antwortet um 27-11-2011 22:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hi Sisu!
Da sind wir ja beieinander!
Leider wird Fortunas Füllhorn etwas gießkannenmäßig verteilt. Aber dafür die gesamte LW zu verteufeln, nur weil unsere Agrarpolitiker wieder mal was verbockt haben (daß der eigene Vorteil gesucht wurde, das glaube ich nicht, neeeiiiiin ;-), halte ich für unangebracht.
Zu Frage 2: Schellniesel hat schon ein Beispiel gegeben.

lg carver


joholt antwortet um 28-11-2011 07:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu ich weiß zwar nicht was für arbeiten du im forst machst nur eines ist interesant da ich selber waldbesitzer bin fällt da schon auf das wenn man schutzwalt im ertrag hat wird ja die bringung mitels seikran gefördert was wenn es angeboten wird selbsverständlich auch genutzt wird. nur komisch ist das sobalt gefördert wird der preis für die holzbringung gleich nachweislich um einiges teurer ist.
Übrigens der kipmast mit prozessor wird auch gefördert man muß halt wissen wie der betreiber ist aber kein landwirt.
mfg Hans


MF7600 antwortet um 28-11-2011 07:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
andere meinungen sind ja ok. aber blödsinn bleibt blödsinn, scheinbar kommst du aber selbst schon drauf.
für deine investitionen im forstbereich (vielleicht hackmaschine,...) hast du keine förderungen bekommen?


remus antwortet um 28-11-2011 08:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

ich bin aber gegen jegliche förderung zumindest weil es nur marktverzerrungen verursacht und ungesunde strukturen schafft bzw erhält
wir sehen ja jetzt welche schuldenberge wir vor uns herschieben das heißt diese ganzen förderungen waren zum großteil kreditfinanziert und ich habe keine lust diese mit meinem geld abzutragen das sollen jene tun die diese gelder auch empfangen haben


Fallkerbe antwortet um 28-11-2011 09:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@remus,
auf jeden fall eine berechtigte sichtweise.




josefderzweite antwortet um 28-11-2011 10:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User

50plus antwortet um 28-11-2011 11:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@remus

Ich hab auch keine Lust die angehäuften Staatsschulden mit meinem Geld und meiner Arbeit abzutragen.

Aber wird man die wirklich Schuldigen an dieser Misere jemals finden und zur Verantwortung ziehen können?



Fallkerbe antwortet um 28-11-2011 12:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

Das fatale ist doch, das man, obwohl bekannt ist, das wir an den Schulden ersticken, keine lehren daraus gezogen werden.
Es werden weiterhin KREDITFINANZIERTE Förderungen, Ausgleichszahlungen und Subvensionen und was weiß ich noch ausbezahlt, obwohl wir es uns nicht leisten können.

nach meiner meinung müssten die Förderungen usw zumindest an an das Steueraufkommen angepasst werden. Also nur soviel förderungen wie sich der Staat ohne Neuverschuldung leisten kann.
Denn eines dürfte logich erscheinen, mit alljählich neuen schulden wird der schuldenberg nicht kleiner sondern grösser.


mfg





MF7600 antwortet um 28-11-2011 12:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
genauso ists mit den sozialleistungen. arbeitslosengeld weg, dann würden schonmal die lohnkosten etwas sinken.


soamist2 antwortet um 28-11-2011 14:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@ 50+

die wirklich schuldigen zu finden ist gar nicht so schwer. denke nach wer "verantwortlich" ist dass wir einen faymann und einen spindelegger samt gefolge auf der regierungsbank sitzen haben


remus antwortet um 28-11-2011 15:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
arbeitnehmer bezahlen arbeitlosenversicherung , eine ausgleichzahlungsversicherung gibts net also ein saudummer vergleich


sisu antwortet um 28-11-2011 15:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
remus!
Du kannst ja nicht vom mf7600 verlangen das er so etwas weiß, da dreht es sich ja nur um die Arbeiterklasse und er ist ja Spezialist im Traktorfahren, Bodenkunde, Pflanzenschutz, Tierhaltung, Bauwesen, Betriebswirtschaft und Technik.
Also wie man sieht ein Multitalent das sich "scheinbar" überall auskennt.
mf7600!
Ich habe keine subventionierte Hackmaschine.
joholt!
Mit der Seilkranbringung habe ich mich noch nie beschäftigt, da bei mir alles mit Kran bzw. Seilwinde aus dem Bestand gerrückt wird. Aber das es teurer wird wenn man eine Förderung bekommt kann ich mir gut vorstellen, soll ja auch bei einigen Händlern so gewesen sein als es eine Förderung für Krananhänger gegeben hat, da wurde die Fördersumme einfach auf den Kaufpreis aufgeschlagen.


Fallkerbe antwortet um 28-11-2011 15:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

Wo mit der Gießkanne verteilt wird muss wahrscheinlich mit dem Rasenmäher gekürzt werden.
Anders kommt man da nie weiter.

Bei der ArbeitslosenVERSICHERUNG logischerweise kann aber nur der Steuergeldfinanzierte anteil gekürzt werden, der Versicherungsfinanzierte anteil geht den Staat (und begehrliche Steuergeldnettoempfänger) schon mal nichts an.





rbrb131235 antwortet um 28-11-2011 17:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo !

Eines muss man den Bauern aber schon zu Gute halten, sie sind keine Steuerhinterzieher, im Gegensatz zur Unternehmerschaft. Würden die redlich ihre Steuern bezahlen, wären unsere Saatsfinanzen schnell im Reinen.

Grüsse rbrb13


baerbauer antwortet um 28-11-2011 17:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@alle Harald Mahrer bringt es in der Presse am WE aufn Punkt:
Alpträume in den bequemen Betten des Vollkasko-Staates

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/712130/Alptraeume-in-den-bequemen-Betten-des-VollkaskoStaates
Der



baerbauer antwortet um 28-11-2011 17:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Link sollte jetzt funktionieren
 


rbrb131235 antwortet um 28-11-2011 18:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo baerbauer,

mit dem sehr guten Artikel solltest du eigentlich einen neuen Thread eröffnen, der wäre es wert, dass man darüber gesondert diskutiert.

Grüsse rbrb13



fliege antwortet um 28-11-2011 19:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo
Ich bin ganz einer Meinung mit Dir. Alles was Politiker , Konzerne , Banken etc veruntreut haben muss auf Seite der Grundbesitzer hereinkommen.nur eine Frage :: Wo bleibt unsere Vertretung der Bauernbund
sind die etwa auf UrLaub oder wo sind die feigen Arschlöcher? Heute glaubt man wenn man eine Direktorin vom Bauernbund mit blondem Haar als Aushängeschild hinstellt wo es doch eh so viele ledige Bauern gibt ,sei das Problem gelöst und hinterher bei Grund und Boden fest abkassieren.
Das ist moderne Bauernpolitik seitens der ÖVP.
Drum sage ich :"Es gibt keine Bauernvertretter ,es gibt nur Bauernverräter"


remus antwortet um 28-11-2011 19:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
so blöde unternehmer mußt erst einmal finden die noch mehr steuern zahlen die dann in form von subventionen auf andere aufgeteilt werden , und wenn es sie gibt überleben sie nicht lange


MF7600 antwortet um 29-11-2011 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@remus
der arbeitgeber zahlt die arbeitslosenversicherung!
ein arbeitsloser zahlt...?
sämtliche sozialleistungen sind längst auf pump finanziert!
ausgleichszahlungen sind zahlungen für mehrleistungen die ich für die gesellschaft erbringe.
sollte die gesellschaft irgendwann dass geld nicht mehr aufbringen(weil es durch ihre vertreter verspekuliert, in überhöhte zozialleistungen gepumpt,... wird) um diese leistungen abzugelten wird es diese leistungen auch nicht mehr geben.


MF7600 antwortet um 29-11-2011 09:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
bist du leicht kein multitalent?



baerbauer antwortet um 29-11-2011 10:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@mf7600
daher bin ich auch für die komplette Lieberalisierung der LW mit folgenden Voraussetzungen:
- alle (weltweit) halten die gleichen Sozial- und Umweldstandards ein wie die Ö bzw. EU (die Ö sind ja innerhalb der EU heiliger als heilig)
- negativen externe Kosten beseitigen, (die von der Allgemeinheit getragen werden, CO2 Ausstoß aufgrund von zu weiten Transportwegen)
- die AK wird abgeschafft wenn sie nochmals höchst qualitative, regionale, sichere, biologische Lebensmittel zu Billigstpreisen haben möchte bzw. unseriöse Vergleiche mit Deutschland anstellt (es gibt sicherlich Differenzen, aber bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen)
- Essen was bei uns wächst und wenn es Saison hat!!!

Glaubt mir, wenn sich alle daran halten, dann funktioniert es auch.
lg
Christian




Arbeiter antwortet um 29-11-2011 10:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Rbrb 13 bitte warum ist ein Bauer der sagt ich brauch keine Rechnung und bezahlt keine MWSt. kein Steuerhinterzieher. Ausserdem wer schon ein Sonderrecht bei der Einkommensteuer hat, hat so wie so Steuervorteile, sonst würde er die Buchführung machen.



Gstettnbauer antwortet um 29-11-2011 11:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@arbeiter: passt dann machma buchhaltung. dann werd i aber fleißig maschinen abschreiben, und gebäude. da wird nichts, aber auch gar nichts an gewinn übrigbleiben. und wenn was abgeschrieben ist kauf ma schnell was neues damit die steuerlast gedrückt wird. die pauschalierung ist nur dazuda dass wenigstens a bisserl was reinkommt in die staatskassa. und wenn zuviel übrigbleibt machmas wie die firmen. a bisserl was lass ma da verschwinden, da bauma was neues usw....
bitte laßt den bauern die pauschalierung, sonst werden die auch noch zu illegalen und korrupten.


MF7600 antwortet um 29-11-2011 11:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@baerbauer
da bin ich voll deiner meinung!


208 antwortet um 29-11-2011 12:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
wenn die bauernkammer uns landwirte auch so vertreten würde wie die arbeiterkammer ihre mitglieder dann würden auch wir landwirte die inflation abgegolten werden
die unselbstständig erwerbstätigen habens immer leicht und schreien wir wollen mehr das das aber der sebstständige brennen muß und noch mehr laufen muß das er das finanzieren kann das sieht ja keiner
somit kommts wieder zu einer teuerung die ein jeder von uns mitzahlt
somit hat sich die katze in den schwanz gebissen
das aber die erlöse für landwirtschaftliche produkte mit samt den ausgleichszahlungen heute niedriger sind wie vor der eu
und die betriebsmittelkosten um ein vielfaches gestiegen sind sieht ja keiner
bei uns in der ortschaft waren 1995 noch ca 35 vollerwerbslandwirte
heut sind wir 10
3 davon sind betriebe geworden die von 30ha auf mehr als 150ha aufgestockt haben
da ists ja klar das man da seine felder nicht mehr mit einen 70ps traktor bearbeiten kann
dann sagen wieder alle die müßen geld haben um sich solche traktoren leisten zu können
das diese und die dazugehörigen maschinen aber meistens der bank gehören sieht ja keiner
ich bin 37 jahre mit 12 bin ich schon traktor gefahren da weiß ich noch das wir an der tankstelle 4,5schilling für den liter diesel bezahlt haben
heute sinds 1,39EURO
wir bauern bekommen für unsere produkte samt ausgleichzahlungen nicht mehr
alle anderen schon!!!!!!!


Gstettnbauer antwortet um 29-11-2011 13:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
TEXT AUS ORF.AT:

Vorstandsgehälter stiegen 2010 um 13,2 Prozent

Die Vorstandsgehälter in börsennotierten österreichischen Aktiengesellschaften sind 2010 im Vergleich zum Jahr davor um durchschnittlich 13,2 Prozent gestiegen. Der gesamte Vorstand eines Prime-Market-Unternehmens kostete damit im Schnitt 3,4 Mio. Euro jährlich oder 1,3 Prozent des EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit).

Am teuersten ist der Vorstand der OMV. Er kostete 2010 12,2 Mio. Euro (2009: 10,2 Mio. Euro) und damit pro Kopf 2,03 Mio. Euro, rechnete der Interessenverband der Anleger (IVA) heute in einer Aussendung vor.
Andritz und Erste auf den Plätzen

Dahinter folgen laut IVA die Andritz AG mit 9,7 Mio. Euro Gesamtverdienst 2010 (2009: 7,9 Mio. Euro) und die Erste Group mit 8,8 Mio. (2009: 4,7 Mio. Euro). Pro Vorstand waren das im Jahr 2010 bei Andritz 1,95 Mio. Euro, bei der Ersten 1,40 Mio. Euro. Bei Raiffeisen International verdienten die Vorstandsmitglieder im Schnitt 1,50 Mio. Euro im Jahr 2010, gesamt wurden 8,5 Mio. Euro (2009: 5,0 Mio. Euro) bezahlt.

Vergleichsweise wenig verdienten die Vorstände der Flughafen Wien AG: Pro Person waren es im Vorjahr 340.000 Euro, in Summe 1,03 Mio. Euro.

Vorstände hätten 2010 von den allgemein guten Ergebnissen profitiert, 2011 dürften einige Spitzenverdiener demnach weniger gut aussteigen. Der IVA merkt aber an, es gebe in Österreich keine Möglichkeit, auf Hauptversammlungen über die Grundzüge der Vergütungspolitik abzustimmen.
Aufsichtsräte verdienen rund 182.000 Euro

Zudem fehlten Regeln für einen einheitlichen und detaillierten Vergütungsbericht. Der heimische Corporate-Governance-Kodex lasse breiten Raum für Flexibilität und unternehmensspezifische Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Kosten für Aufsichtsräte lagen laut IVA 2010 bei 512.000 Euro in der Erste Group, die damit Spitzenreiterin ist, gefolgt von Uniqa (419.000 Euro), Conwert (404.000 Euro), voestalpine (400.000 Euro) und OMV (392.000 Euro). Im Durchschnitt der heimischen Aktiengesellschaften betrage der Aufwand für den Aufsichtsrat 182.000 Euro (plus 6,2 Prozent gegenüber 2009). Allerdings sei bei den Gesamtvergütungen auch die mit der Unternehmensgröße zusammenhängende Gesamtzahl der Mitglieder zu berücksichtigen.

UND DAS TRAUN DIE SICH ZU VERÖFFENTLICHEN???????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Gstettnbauer antwortet um 29-11-2011 13:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@208 Zwengs an Diesel: jetzt weißt warum der so teuer ist



208 antwortet um 29-11-2011 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
weiß ich reg mich auch nicht wegen dem teuren diesel auf ist ja eh für alle teurer geworden
aber wenn wir für unsere produkte samt ausgleichzahlungen weniger bekommen wie vor 15-20 jahren
aber seiten der arbeiterkammer heißts dan denn bauern gehts so gut
die bauern zahlen keine steuern
wenn die nicht das bekommen was sie wollen wird gleich gestreikt



baerbauer antwortet um 29-11-2011 13:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@208 ... Traktor gehört der Bank...
kennst das Sprichwort: eine Rundumleuchte am Traktor 1 Bank, zwei Rundumleuchten 2 Banken gehört der Traktor ;-)
Das Problem der AK ist, dass sie sich um Dinge schert, die der AK eigentlich nix angehen.
lg


remus antwortet um 29-11-2011 17:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
an mf 7600
ja so ist es richtig verweigert die "mehrleistung für die gesellschaft" und verzichtet im gegenzug auf die subventionen damirt wieder normale und gesunde wirtschaftsstrukturen entstehen


50plus antwortet um 29-11-2011 17:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@remus

Wenn im Gegenzug die "Gesellschaft" zum Durchschnittslohn der Weltbevölkerung arbeitet - dann geht sich das aus.


schellniesel antwortet um 29-11-2011 18:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Also zwei Banken....



2x Rundumleuchte= 2x Bankeigentum :-)
 


MF7600 antwortet um 29-11-2011 18:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@remus
richtig völlige liberalisierung der märkte!
ich als spezialist und multitalent könnte mir dann so einen proletenremus und holzhackersisu anstellen zum lohn eines durchschnittsinders. dann verzichte ich freiwillig auf die paar nätsch förderung.

hab jetzt erst die frage gelesen wieso tischler, autohäuser, mechaniker,... keine förderung bekommen.
sind die mit weltmarktpreisen konfrontiert? was kostet ein durchschnittlicher brasilianischer oder indischer tischler oder mechaniker? 80€/h oder...?


Fallkerbe antwortet um 29-11-2011 18:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

@mf
Da liegt ein wesentlicher unterschied zwischen Dienstleistung und Produktion.
In der produktion ist es jedoch recht übelich, das man zu weltmarktpreisen liefern kann oder es eben bleiben lässt.

Oder glaubst du, das Armaturenbrett für einen Golf darf teurer sein, wenn es in Österreich produziert wurde, als das Golfarmaturenbrett das in Rumänien produziert wurde?





tch antwortet um 29-11-2011 19:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
40 Cent Milchpreis......und ihr bekommt Ausgleichszahlungen? der Weltmarktpreis liegt doch darunter!



Bauern............

tch


MF7600 antwortet um 29-11-2011 19:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@fallkerbe
rumänien ist mittlerweile in der eu und die dortige landwirtschaft erhält ausgleichszahlungen! ;-)
soviel dazu!
ausserdem wirst du wohl nicht ein armaturenbrett für einen golf mit LEBENSmittelproduktion gleichsetzen wollen. bei einem lieferengpass kannst dich dann ja mit messer und gabel in deinen golf sitzen.
würden die landwirte nicht LEBENSmittel produzieren würden sie wahrscheinlich ähnlich enden wie die textilindustrie.
ganz so ists aber auch nicht da die europäische landwirtschaft nicht vom weltmarkt ersetzt werden kann(siehe zucker).
ein weiterer unterschied zu ALLEN anderen produktionszweigen ist dass grund und boden(braucht man zu LW produktion) nicht vermehrbar und nicht transportierbar ist.


MF7600 antwortet um 29-11-2011 19:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch
wie hoch sind denn die milchausgleichszahlungen?
wie hoch ist der weltmarktpreis von milch?


MF7600 antwortet um 29-11-2011 19:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@fallkerbe
diese herausforderung wird früher oder später auch auf die dienstleistung zukommen.


Arbeiter antwortet um 29-11-2011 20:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Die Mehrheit der Frauen und Männer arbeiten in Betriebe mit weniger als 10 Arbeitsplätze.
All die Arbeitenden Personen dürfen nicht mehr produzieren als der Markt braucht, sonst bleiben sie auf wahren sitzen. Die meisten Landwirt e können alles abliefern.
Den Preis kann ein Unternehmen zwar bestimmen, aber er bekommt aber nur das was der Markt her gibt. Oder kauft die Einkaufgemeinschaft jeden Preis oder verlangt er einen ordentlichen Rabatt. Also ein jeder Stand hat so seine Probleme und braucht den andern nicht beneiden.



loess antwortet um 29-11-2011 20:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Sehts, Beamte sollten wir sein, dann leben wir zu 100 % vom Steuerzahler und weil 2,5 % Lohnerhöhung zuwenig sind drohens gleich mit Kampfmaßnahmen. Also Bauern solidarisieren wir uns und streiken auch bis es angepasste Preise gibt oder halt zuerst das Vieh verhungert,................


50plus antwortet um 29-11-2011 20:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern

Es gibt kein Produkt, das so dringend gebraucht wird, wie Lebensmittel. Täglich mehrmals von allen Menschen!
Die Produktion von Lebensmitteln ist von vielen Faktoren abhängig und der Bauer weiß im Voraus nicht wieviel man erntet. Die meisten Lebensmittel haben außerdem eine sehr lange Produktionsdauer und viele von ihnen sind leicht verderblich. Es müssen immer genügend Vorräte vorhanden sein für unvorhergesehene Ereignisse (Ernteausfälle wegen Hagel, Trockenheitsperioden oder Regenperioden, Tierseuchen.....). Gäbe es keine Vorräte, dann wären Hungersnöte vorprogrammiert.
Gäbe es nur 99 % Produktion hätte das Volk eine Hungersnot. Bei 101 % Produktion haben wir Bauern Überschuß und daher Preisverfall. Aber nur bei Überschuß können die Lebensmittelläden volle Regale und Angebote im Überfluß haben und das wünscht der Konsument.
Frieden gibt es nur in Ländern, wo das Volk genug zu essen hat!

Daher stehen uns Bauern die Ausgleichszahlungen zu!


Hoellerhansl antwortet um 29-11-2011 21:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Es gibt weltweit genügend Lebensmittel, niemand müßte hungern. Es werden Lebensmittel auf der einen Seite weggeworfen und auf der anderen Seite hungern Millionen von Menschen.
Weltweit haben leider schon lange nimmer die Lebensmittelproduzenten das Heft in der Hand sondern auch hier Spekulanten.
Überfluß in den Regalen gibts ja eh genug, der Konsument ist halt leider was das betrifft verblendet ( also natürlich nicht jeder) aber die meisten. Er denkt sich nix dabei, das tausende Tonnen Lebensmittel von A nach B gekarrt werden und auch von B nach A. Hauptsache es gibt zb. auch irische Butter in den Regalen, die er dann eh net kauft.


schellniesel antwortet um 29-11-2011 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@hollerhansl

Richtig!

Wer schon wen was zneidig sein will sollte auf Spekulanten neidig sein!
Niemand hat weniger arbeit mit der Ware und keiner verdient daran mehr!

Mfg Andreas


tch antwortet um 29-11-2011 21:13 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo loess

Um Deinen Willen durchzusetzen würdest Du Dein Vieh verhungern lassen?
cool.....!

Hut ab vor Deiner Ehr!

tch


prof1224 antwortet um 29-11-2011 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Aber beim Eu Beitritt hat man die Milch um 1 Schilling billiger gemacht im Geschaeft und auf diesen Schilling haben die Bauern verzichten muessen. Macht bei 100000 l Richtmenge 100000 Schilling
verlusst und deshalb die Ausgleichszahlung.
Aber das so ein Arroganter Dodl wie Du TCM sowieso nicht begreifen


prof1224 antwortet um 29-11-2011 21:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Aber beim Eu Beitritt hat man die Milch um 1 Schilling billiger gemacht im Geschaeft und auf diesen Schilling haben die Bauern verzichten muessen. Macht bei 100000 l Richtmenge 100000 Schilling
verlusst und deshalb die Ausgleichszahlung.
Aber das so ein Arroganter Dodl wie Du TCM sowieso nicht begreifen


50plus antwortet um 29-11-2011 21:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch

Natürlich läßt KEIN verantwortungsvoller Bauer seine Tiere verhungern.
Siehst, darum können wir auch nicht in einen wirklichen Streik gehen - so wie jeder andere auch!


tch antwortet um 29-11-2011 21:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo 50 Plus

gibt es verantwortungslose Bauern?

Warum schreibt dann loess soetwas Deiner Einschätzung nach?

tch


tch antwortet um 29-11-2011 21:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo prof1224

Beim EU- Betritt wurde die Milch um ca 2 Schilling billiger Schilling gemacht....:-)

Wenn Du schon versuchst zu beleidigen, dann solltest Du Pfeiffe auch den richtigen Namen dazuschreiben.
Nicht mal das schaffst Du :-)
Bist Akademiker?

tch



loess antwortet um 29-11-2011 21:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
nur weil der loess aufzeigen will, dass ein extrem kleiner Teil der Bevölkerung (welcher alle ernähren soll) nur einen Inflationsabgleich durch betriebliche Expansion erhält, jedoch kein wirksames Mittel (Streik) in der Hand hat um eine preisliche Abgeltung zu erhalten. Dass sie so als ob die Gewerkschaft ned 2,5 % Erhöhung angeboten bekommt sondern es heißt hakelts halt 2 Stunden die Woche mehr dann habts a an Inflationsausgleich.

mfg loess


tch antwortet um 29-11-2011 22:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo löess

Warum vergleichst Du Arbeitnehmer mit Selbständigen?
Ein Mittel hattet ihr in der Hand- denk an den Milchstreik... es waren die Kollegen in den euren Reihen die nicht mitgemacht haben- schon vergessen?
Warum schreibst Du so einen Schaß: angepasste Preise gibt oder halt zuerst das Vieh verhungert,................
in ein Forum wo jeder mitlesen kann? Bist Du Dir bewusst was Du damit anrichtest?

Die Krähen im Forum stehen aber hinter Dir.....


tch


sisu antwortet um 29-11-2011 22:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
hallo!
superstar mf7600
genau aus solchen gründen bin froh nicht für landwirte arbeiten zu müßen, weil es eben solche leute wie dich gibt. ich lasse lieber helden wie du einer bist für mich arbeiten funktioniert ganz gut solange sie nicht viel denken müßen, das wär doch was für dich. kannst dich ja gerne bei mir melden und wirst sehen ich habe arbeit die auch du verrichten kannst.



50plus antwortet um 29-11-2011 22:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch

Der löss ist schon in Ordnung, er hat es ja erklärt, wie er es meint!

Ich bin überzeugt, dass der überwiegende Teil der Bauern verantwortungvoll ist, natürlich auch seinen Tieren gegenüber.


50plus antwortet um 29-11-2011 22:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Als Nichtbauer würde ich an deiner Stelle nicht im Landwirteforum die Bauern provozieren!



loess antwortet um 29-11-2011 22:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch

war natürlich überspitzt gemeint, dass kein tierhaltendender Bauer auch nur 1/2 Tag seine Arbeit niederlegen kann.

LG loess


MF7600 antwortet um 29-11-2011 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu
herrlich, du bist also auffanghafen für jene nichtvieldenker die den strukturwandel nicht schaffen?
viel glück mit deinem betrieb!!
bist froh nicht für mich arbeiten zu müssen? hast aber scheinbar hochachtung vor deinen mitarbeitern ;-)

arbeiten musst du nicht für mich, es genügt dass du mir das abkaufst was ich produziere, da ich aber auch noch andere konsumenten bedienen muss bleibt mir leider keine zeit dein angebot anzunehmen. guten appetit morgen schon beim frühstück, lang kräftig zu(hab mir nämlich ein neues auto bestellt) und denk dabei an mich! lg dein superstar

ps. bedenke nochmals, einfach zuhören und leise sein wenn man sich nicht auskennt...


MF7600 antwortet um 29-11-2011 23:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
den tch, den remus,... muss ich ja auch noch miternähren!


prof1224 antwortet um 30-11-2011 11:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Ob nun TCM oder TCH ist bei Dir völlig egal den jemand der so "Krank" ist wie Du ist es eigentlich nicht wert
das man ihm zuhört!
Wenn Du zu Hause auch so "Eckelhaft" und "Arrogant" bist dann ist Deine Familie sicherlich nicht zu beneiden!!!!


tch antwortet um 30-11-2011 12:51 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Du wirst weiterhin meine Posting lesen und Dich ärgern......
Versuch meine Postings zu wiederlegen.....wird hart für Dich:-)

tch



50plus antwortet um 30-11-2011 13:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Die nichtbäuerliche Gesellschaft ist es scheinbar schon gewohnt, dass die Bauern in den letzten Zügen am Boden liegen und alles über sich ergehen lassen.
Einen standhaften Bauern, der sich gegen Übergriffe wehrt, erklärt man dann für krank.

Weiter so, wenn der letzte Bauer gestorben ist, werdet ihr sehen, dass man Geld nicht essen kann!


MF7600 antwortet um 30-11-2011 16:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch
es wurden deine postings doch alle wiederlegt, du musst nur weiter oben lesen :-)
deine meist etwas dümmlichen kommentare bezüglich landwirtschaft zeugen doch von keinerlei fachwissen.
da kann sich doch keiner ernsthaft ärgern, höchstens schmunzeln.
ist in etwa so wie wenn du in einem ärzeforum über organtransplantation mitreden würdest ;-))


sisu antwortet um 30-11-2011 21:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Hallo!
50plus was sollen solche Aussagen, soll ich mich jetzt etwa vor Dir fürchten? Das gelingt Dir höchsten bei kleinen Kindern am 5. Dezember.
mf7600 wünsche Dir viel Spass mit Deinem neuen Auto, da ich mir auch jedes Jahr ein neues kaufe kenne ich das Gefühl.


50plus antwortet um 30-11-2011 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu

Vor mir mußt dich nicht fürchten, ich bin völlig harmlos.

Fürchten mußt dich höchstens vor den Auswirkungen deiner eigenen Lebenseinstellung.




tch antwortet um 30-11-2011 21:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Nichts wurde wiederlegt.....

tch


MF7600 antwortet um 01-12-2011 07:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@tch
lies nochmal gaaanz langsam, wenns dann noch imer nicht geht frag nochmal nach.
für dich als unkundigen muss man sich halt schon etwas mehr zeit nehmen.


remus antwortet um 02-12-2011 10:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
an mf 7600
danke für die" freundliche " anrede die ich von dir erhalten habe je agressiver die sprache desto kleiner daß h...
oder ich zitiere deinen wortlaut

"ist in etwa so wenn du in einem arztforum über organtransplantationn mitreden würdest" ???
wieviel luft hast du unter deinen füßen ?


MF7600 antwortet um 02-12-2011 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
nanana nur nicht gleich beleidigt sein! ;-)
aber man muss den stuss den du schreibst doch wohl richtigstellen dürfen oder was erwartest du sonst von deinen aussagen als laie in einem fachforum.





remus antwortet um 02-12-2011 11:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
an mf 7600
danke für die" freundliche " anrede die ich von dir erhalten habe je agressiver die sprache desto kleiner daß h...
oder ich zitiere deinen wortlaut

"ist in etwa so wenn du in einem arztforum über organtransplantationn mitreden würdest" ???
wieviel luft hast du unter deinen füßen ?


Faltl antwortet um 02-12-2011 12:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
"Fachforum" der ist echt gut, sag mal was rauchst du so mf7600?
Irgendwas muss es doch sein! Man kann doch nicht so weit abheben ohne etwas Sprit zu tanken.


Hirschfarm antwortet um 02-12-2011 13:20 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@sisu: Kaufst dir das nächste mal einen Audi! Der hoit länger als 1Joar!
mfg


AnimalFarmHipples antwortet um 02-12-2011 13:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Die gesetzliche Gewährleistung macht's möglich .... ;-)


MF7600 antwortet um 02-12-2011 13:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@faltl
hast du das auch zu deinem lehrer in der schule gesagt als der dir was beibringen wollte ;-))))


Hirschfarm antwortet um 02-12-2011 16:53 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@AFH: Die Gewährleistung brauchst beim Audi erst ab einer halben Mille km. Aber da verkauft man ja eh normal.
mfg



remus antwortet um 02-12-2011 17:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
an mf 7600
danke für die" freundliche " anrede die ich von dir erhalten habe je agressiver die sprache desto kleiner daß h...
oder ich zitiere deinen wortlaut

"ist in etwa so wenn du in einem arztforum über organtransplantationn mitreden würdest" ???
wieviel luft hast du unter deinen füßen ?


AnimalFarmHipples antwortet um 02-12-2011 18:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
Tipp:
Wenn die Tastenkombination "STRG+C" hängt, am besten PC abschalten und mindestens 24 Stunden lang auskühlen lassen.


50plus antwortet um 02-12-2011 18:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Bauern
@afh
Ich denke, dass remus in einem viel zu kleinen Raum vor dem Computer eingesperrt ist und daher schon kraftlos und apathisch ist. Man sollte ihm mehr Auslauf und Tageslicht gewähren. Oder teilchen fragen, wie ein Mensch artgerecht gehalten werden muß! ;-))


MF7600 antwortet um 02-12-2011 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@remus
selbst wenn die luft unter meinen füssen noch mehr wird und du den beitrag 10x kopierst oder der faltl sprit raucht wird euer fachwissen nicht mehr... ;-)


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