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Halodri 22-11-2011 13:28 - E-Mail an User
Schuldenbremse
Mit der Schuldenbremse soll auch kräftig eingespart werden, sprich man will eine Verwaltungsreform starten. Konkret soll das Antrittspensionsalter angehoben werden ( ein Jahr bringt 1.Mrd. € ) und eine Fusion von mehreren kleinen Gemeinden zu einer größeren Verwaltungseinheit wird angestrebt.
Es wird aber nie von oben begonnen, etwa Streichung des Bundesrates, Kürzung auf 100 Parlamentarier, Kürzung der Pensionen welche über der ASVG Höchstgrenze liegen um 10% usw.


baerbauer antwortet um 22-11-2011 14:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse



baerbauer antwortet um 22-11-2011 14:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
ich habs aufgegeben den Politikern was zu glauben.
Gemeinden zusammenlegen alleine löst das Problem nicht, wenn man diese nicht lebt (wie oft wurden Firmen umstrukturiert, alles hat einen neuen Namen (und neues Organigramm) bekommen aber wenn jeder gleich wie vorher weiter macht ist es schade ums Papier worauf es geschrieben ist.
Gleich wie das Wort Schuldenbremse: egal ob es in den Verfassungsrang kommt oder nicht - die Ö Politiker halten sich ja sowieso oft nicht an die Verfassung. Würde man nur die Maastrichtkriterien einhalten, dann stünden wir viel besser da.
Wir (das Volk, die Steuerzahler) zahlen Politiker (Manager, Geschäftsführer) die Businesspläne, Sanierungskonzepte (Reformen) schreiben, sich jedoch nicht daran halten, aber bei vollen Bezügen (inkl. Boni = Werbeeinschaltungen zum Macherhalt) die Firma (Staat) mit 180 an die Wand (Staatspleite) fahren.
lg frustriert



grasi1 antwortet um 22-11-2011 18:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
Wer glaubt denn, den "Schmarrn"?
So lange die Leute das "Sagen" haben die richtig Kohle besitzen wird sich nicht viel ändern, da ihnen der "Reiss" geht, das sie vielleicht als verlierer dastehen könnten!
Kein einziger Staat wird mehr in der Lage sein seine Schulden zurück zu bezahlen.
Damit wird es zu einer Inflation kommen über kurz oder lang, das es nur so "Rauscht", da bin ich mir ziemlich sicher, aber da sind wir wieder bei obengenannten Problem, das die, die wirklich viel haben, überall am Ruder und den Schalthebel sitzen!
Schuldenbremse hin oder her, es kann nicht sein von einer Schuldenbremse zu sprechen und dabei bei allen (ausser Landwirtschaftsministerium) Ministerien mehr Geld flüssig machen.
Bevor sie die Gemeinden anfangen zum zusammen legen, sollten sie die Bundesländer zusammen legen, ORF-Landesstudios, WetterStationen (3), Sozial-Versicherungsanstalten (27ig), und vieles andere mehr
Schade, aber es wird leider kein ewiges "Wachstum" geben, wie es die "freie Marktwirtschaft" gerne hätte!



rotfeder antwortet um 24-11-2011 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Schuldenbremse
Hallo!
Ganz meine Meinung, was bringt die Schuldenbremse. Wir haben eine Regierung, und es genügt, wenn sie ein Budget für nächstes Jahr aufstellt, das keine Neuverschuldung aufweist. Und das kann sie jährlich machen, auch wenn es nicht in der Verfassung steht. Man glaubt halt, man kann damit den Leuten und Investoren eine Beruhigungsbille verpassen. Doch wenn die spüren, das es nur Show ist, dann reagieren sie oft nicht in die gewünschte Richtung.


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