sturmi 06-09-2011 12:05 - E-Mail an User
DEMO pro Ferkelschutzkorb: RIEDER MESSE 07.09.2011
Gesundheitsminister Stöger hat sich eindeutig gegen die Landwirtschaft entschieden.
Gemeinsam mit den Tierschützern will er neue Haltungsvorschriften der Ferkelproduktion
verordnen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der österr. Ferkelproduktion massiv
verschlechtern.
Die Landwirtschaft kann und will diesem Willkürakt des Ministers nicht tatenlos zusehen und
ruft daher zur Information und zur Demonstration auf. Die Rieder Messe bietet sich in diesem
Zusammenhang als geeignete Plattform an. (Quelle: EZG Gut Streitdorf)
Näheres im Anhang!
MfG Sturmi

 


haasi antwortet um 06-09-2011 12:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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oiso i bin dabai !


Muuh antwortet um 06-09-2011 17:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hoffentlich hat der Bauernbund nichts dagegen, denn bei den Milchbauern hieß es immer, demonstrieren tut man nicht, das sind gewerkschaftliche Methoden, wir setzten lieber auf Verhandlungen.
Trotzdem viel Erfolg und fragt bei Gelegenheit die Bauernvertreter warum sie dieses Tierschutzgesetz damals so beschlossen haben.



haasi antwortet um 06-09-2011 19:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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danke muuh für deine Solidaritätsbekundung
ist nicht selbstverständlich in der Bauernschaft, wo unsere Gegner es immer blendend verstanden haben, alle gegeneinander auszuspielen (Bergbauern gegen Flachlandbauern, Rinderbauern gegen Getreidebauern, "Große" gegen "Kleine", Konvi gegen Bio usw.)
danke nochmals für deine Solidarität
Solidarität war übrigens der Name von Lech Walesa´s Gewerkschaftsbewegung
"Solidarnosch" hat mans ausgesprochen, und diese gewerkschaftliche Einigkeit trug letztlich auch in Polen zum Fall des eisernen Vorhanges bei
warum es bei der damals Milch gegangen ist, so glaube ich mich als Nicht- Milch-Landwirt zu erinnern, war ein Aufbegehren gegen die schwachen Verhandlungen der Genossenschaftsmolkereien mit dem Lebensmittelhandel
Dazu beigetragen hat natürlich auch die Unvereinigbarkeit der Verschiedenen (Nöm, Bergland, Tirol, ect.)
also kein Solidarnosch, Rewe, Spar und Co haben ein leichtes Spiel gehabt
(Gentechnikfrei zum Nulltarif !!)
und daß der Bauernbund seine Leute auch in den Milchgenossenschaften drinnen hat, unterscheidet das Ganze von den Saubauern
Diese verhandeln jede Woche um den besten Preis für ihr Produkt, allerdings nicht mit den eigenen Reihen sondern mit Fleischhackern, Metzgern würde man im Innviertel sagen
also gibt es mit dem roten Volksanwalt, und dem roten Gesundheitsminister ein klares Feindbild.
Und ich bin überzeugt, daß unsere Verhandler es schaffen werden für uns Saubauern, weils jede Woche mit den Fleischhackern durch eine harte Schule gehen, die bekommt man einen rauen Buckel
und wir Schweinebauern stärken Ihnen diesen rauen Buckel durch geschlossene Einigkeit
Solidarnosch


JD6230 antwortet um 06-09-2011 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also ich bin diese Woche von unserem Ortsbauernbundobmann angerufen worden, dass der Bauernbund (gemeinsam mit dem VLV) diesen Demonstrationszug veranstaltet. Und wenn möglich soll ich auch noch ein paar Freunde miteinladen um gemeinsam nach Ried zu fahren.


sturmi antwortet um 06-09-2011 20:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es geht nicht nur um die roten "Freunde", die sind auf den "Tierschützerzug" aufgesprungen! Lest euch mal in die Gedankenwelt des VgT-Obmann Balluch (Mitbegründer der Veganen Gesellschaft Österreich), da geht´s schlicht und einfach um unsere Existenz die diese Leute uns absprechen wollen!
http://www.martinballuch.com/
http://www.vegan.at/
MfG Sturmi
PS: Ich kann nur allen raten rechtzeitig loszufahren, denn morgen wird es sich abspielen. ;-)


krähwinkler antwortet um 06-09-2011 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ich geh derweil in den Merkur demonstrieren und kauf mir ein Bioschweinefleisch.


JD6230 antwortet um 06-09-2011 21:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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JA!natürlich!

und bei der nächsten Ja!Natürlich!-Werbung kommt dann folgender Dialog:
Schweinderl:
Du Bauer, können eigentlich alle Schweinderl reden, oder bin ich das einzige?
Antwort:
Ja! Natürlich!

Also ich für meinen Teil meide den REWE-Konzern (Billa, Merkur,...)

http://www.janatuerlich.at/Ja__Natuerlich_erleben/Werbewelt/Werbewelt/jn_ContentOverview.aspx
 


helmar antwortet um 07-09-2011 08:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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War gestern auf einer BB Bezirksversammlung.......wo unser Obmann auch für die Teilnahme am Bauerntag geworben hat. Rasende Begeisterung hat es aber nicht gegeben. Auch für die Wallfahrt hat ergeworben, mit der Begründung, dass sich der BB zeigen soll.......vielleicht habe ich es überhört, aber von der Demo gegen den Kasten....
Manchmal kommt mir vor wie wenn nicht nur der Bauernbund, sondern auch andere, wie der Gesundheitsminister so sehr mit sich selbst beschäftigt sind, dass sie wirklich brennende Themen nicht so ganz wahrhaben wollen. Jeder versucht ein Klientel zu bedienen. Und je lauter ein paar wenige schreien, umso eher.
Die Krux an dem Ganzen ist, dass der BB leider politisch mit dem Rücken zur Wand steht..........denn er ist ein Teil der ÖVP, hat viele Mitglieder, aber in der ÖVP gibt es auch wohl gar nicht so wenige, welche dem Janatürlichschweinderl und dem Lampert mehr glauben..........und denen die Bauern sowas von Wurscht sind. Und die führenden BBler wissen das (hoffentlich) auch. Ich respektiere das ehrliche Bemühen vieler Funktionäre des BBs Verschlechterungen für die Landwirtschaft hintanzuhalten. Aber ich vermisse die Ehrlichkeit der "Oberen" dass diese dazu stehen zu sagen, bis hierher können wr was tun, dann gehts nimmer.............und manchmal habe ich das blöde Gefühl, dass Bauernbälle und Wallfahrten für manche dieser halt verdammt wichtig sind. Und da ja nicht zuviel die ganz oberen zu vergrämen........An ihren Leiberln in Ried sollt ihr sie erkennen.
Mfg, Helga


walterst antwortet um 07-09-2011 14:40 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Den Organisatoren und Demonstranten auf der Messe ist neidlos zu gratulieren. Die Aufmerksamkeit ist garantiert.

Dass ich in der ersten Reihe der Demonstranten einen der größten Demonstrantengegner, den Herndlvater, mit gewerkschaftlichen Methoden gegen sich selbst demonstrieren sehen werde, hätte ich nicht geglaubt, noch zu erleben.


Neuer antwortet um 07-09-2011 16:12 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Walter trifft's wieder mal punktgenau! Die Verlogenheit unserer "Vertreter" sucht ihresgleichen!


walterst antwortet um 07-09-2011 19:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ganz interessant ist auch, dass als Rückfragekontaktstelle der OTS-Presseaussendung nicht ein Schweinebauer, ein Schweinebauernverein oder die Kammer genannt ist, sondern eine PR-Agentur.


Liesal antwortet um 07-09-2011 19:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Pfui! Ist aber bekannt - das mit der PR-Agentur.


biolix antwortet um 07-09-2011 19:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was kostet die ? hat die LK und der BB nicht genug Angestellte ?


sturmi antwortet um 07-09-2011 19:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ca. 2.000 Schweinebauern aus ganz Österreich folgten dem Ruf von Bauernbund, VLV und VÖS und demonstrierten am Eröffnungstag der Rieder Herbstmesse für die Wiederaufnahmen der politischen Verhandlungen um den Ferkelschutzkorb. (APA)
In OÖ Heute wird von 500 lautstark protestierenden Schweinerbauern berichtert, was eine glatte Lüge ist!
Würden 2000 Gewerkschafter demonstrieren würden es im Bericht mehr als 5000 sein, Wetten dass?!
Bei der Podiumsdiskussion um 15:30 h mit Bundesminister Berlakovich, Vizepräsident ÖR Franz
Reisecker und VLV/VÖS-Obmann KR Walter Lederhilger im VLV-Treff mischte sich auch der Grüne Pirklhuber unter die Schweinebauern. Er mußte sich von wütenden Schweinebauern einiges anhören! Polizisten waren dezent im Hintergrund um eventuelle Übergriffe zu verhindern. ;-)
MfG Sturmi

 


sturmi antwortet um 07-09-2011 20:30 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt gibt´s die ersten Videos auf youtube!
MfG Sturmi
 


wagerer antwortet um 08-09-2011 19:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Da muß ich die Recht geben.Man darf ja auch nicht vergessen,daß ja alle 3 Volksanwälte unterschrieben haben, also auch die schwarze Brinek aus Hollabrunn.Meiner Meinung geht es auch ums profilieren, daß der BB wieder mal was bewegt. Am Ende des Tages wird ein Kompromis heraus kommen. Wie in unserem Land so üblich. Viel efizienter wäre meiner Meinung nach wenn wir Bauern zivilen Ungehorsam leisten würden. Nix investieren und unsere Eliten die ja die Volkmeinung auch ignorieren, links od. rechts liegen lassen. Was würde woll passieren????????????
Wenn LGH, Landmaschinenindustrie, Baustoffsektor usw. (natürlich auch die Finanz keine MWST) den Bauern als Wirtschaftspartner vermissen würden.


helmar antwortet um 08-09-2011 20:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Auweh...solche Vorschläge hab ich auch schon gemacht(Investitionen mal aussetzen) und bin ganz schön gerüffelt worden.....;-). Aber mal was anderes wählen, anstatt daheim zu bleiben, wär schon eine Möglichkeit. Die bäuerliche Welt würde deshalb nicht untergehen.
Mfg, Helga


Halodri antwortet um 08-09-2011 20:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ wagerer
Was genau hat die ÖVP Volksanwältin mit unterschrieben?
Wäre es ohne dieser Unterschrift zur Misstandsfeststellung durch die Volksanwaltschaft gekommen oder nicht?
Was haltet Ihr vom Verhandlungsangebot durch die VÖS? Für diejenigen die nach dem neuen Tierschutzgesetz ihre Stallungen umgebaut haben, passt das Deckzentrum ja wieder nicht.


sturmi antwortet um 08-09-2011 21:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Es war für viele sehr wichtig sich mal Luft zu machen! Was mit uns Schweinebauern aufgeführt wird geht ja auf keine Kuhhaut mehr. Jetzt wird also wieder verhandelt, ich würde es auf den Gerichtsweg ankommen lassen, diese sch..ß Kompromisse graben uns immer mehr das Wasser ab.
Was kommt als nächstes? Ebermast und Vollspaltenverbot?!
Bei der nächsten Demo geht´s nach Wien, aber mit 5000 Schweinebauern!!!
MfG Sturmi
 


__joe007 antwortet um 08-09-2011 21:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die ÖVP Volksanwältin gehört gekündigt, wenn die das nicht unterschrieben hätte, wär es nie soweit gekommen, sondern ein Akt wär in einem Schrank und AUS !!!!!!!!!!!!!


muk antwortet um 08-09-2011 23:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Messe in Ried
Bauernbund schickt seine Bauern demonstrieren. Haben die Herren Bauernverteter schon vergessen das sie beim Tierschutzgesetz selbst mitgestimmt haben. Zitat Grilitsch es ist ein Meilenstein für die Österreichische Landwirtschft.



muk antwortet um 08-09-2011 23:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Ganz einfache frage : wer hat das bundestierschutzgesetz im wahlkampf aus machtgier gefordert und dann auch umgesetzt.

ins das bundestierschutzgesetz die grundlage für die abferkelkäfigverordnung - ja oder nein ? ?

schüssels gesetz ist die grundlage für die Abferkelkäfigverordnung. und wer saß in schüssels partei - i glaub auch bauerbundfunktionäre.

a bisl sollte man sich schon auskennen bei den rechtsgrundlagen


sturmi antwortet um 09-09-2011 07:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@muk
In der ÖVP geht´s auch nicht immer nach meinem "Geschmack" zu! Dein Schüsselhass sollte dir aber nicht die Sicht auf eure eigenen Leute verstellen.
Was euer freiheitlicher Tierschutzsprecher Vock in einem Interview von sich gibt sollte Dir zu denken geben! Wer nicht mal zwischen dem AMA-Gütesiegel und dem Made in Austria-Zeichen unterscheiden kann, der hat seine Qualifikation zum Thema Schwein verloren. (Quelle: Google)
MfG Sturmi


krähwinkler antwortet um 09-09-2011 08:58 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Der Biobauer Herndl und der Biobauer Berlakovich rücken zur Verteidigung des - wie hieß das noch mal? - aus. Politik ist schon ein gefärliches Geschäft, mich wundert´s nicht, dass Depressionen und Drogenmissbrauch an der Tagesordnung sind. Aber ich weiß auch keine Lösung für so Interessenskonflikte zwischen Überzeugung und repräsentativem Mandat. Haltung zeigen kostet doch den Job!


sturmi antwortet um 09-09-2011 11:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bernadette Herzog aus Linz und ihr Sohn Daniel sind überzeugte Tierschützer. Aufgerüttelt durch die Berichte über das im Raum stehende Verbot der Ferkelschutzkörbe, wollten sich die beiden „Städter“ selbst ein Bild von der Einrichtung machen. In Ried erklärte ihnen Bäuerin Helga Schmid, wie so ein Ferkelschutzkorb funktioniert. Und siehe da: „Ich bin jetzt völlig überrascht“, so Bernadette Herzog. „Sau und Ferkel wirken nicht gerade unglücklich, außerdem kann man sich ja leicht vorstellen, dass ein zwei Kilo leichtes Ferkel, das unter eine 200-Kilo-schwere Muttersau gerät, keine Chance zum Überleben hat.
Quelle: Neues Volksblatt
MfG Sturmi
 


biolix antwortet um 09-09-2011 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Hallo !

sturmi, ich frage mich dann nur wie das die Freilandschweinebauern mit ihren Zuchten/Ferkeln machen..
Inkl. was sagst du da dazu ?
Also wir haben unsere Rinder bei einem Vollbrand vor 8 jahren alle raus gebracht, gehört hier nicht endlich auch etwas unternommen, z.b. Stallsysteme wo ein Hebel umgeklappt wird und die SChweine
raus können ?

http://noe.orf.at/stories/536741/

tg biolix
 


sturmi antwortet um 09-09-2011 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@biolix
Bitte stell dich auf die Rieder Messe, am besten neben dem Ferkelschutzkorb, und erkläre den Konsumenten dein (beinahe) vegetarisches Ernährungsmodell: "Sonntagsbraten"! ;-) Lass aber sicherheitshalber, so wie der Pirklhuber am Mittwoch, in deiner Nähe Polizisten aufstellen. :-P
MfG Sturmi



helmar antwortet um 09-09-2011 11:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Lieber Biolix.......auch das Rausbringen der Tiere bei einem Brand ist mit ein Argument, warum ich auf Laufstall umgestellt habe........und die Frage, wie man im Fall des Falles mit geringer Gefahr des Menschen ein Objekt räumen kann wenn man es muss, wird wohl immer öfter in die Planungen mit reinfliessen. Bei den Rindern ist es ja inzwischen für die Haltung im Laufstall gelaufen, auch wenn es noch die Ausnahmen betreffend dauernder Anbindehaltung gibt. Und die Tierhaltung wird so oder so in den inneren Dorflagen immer weniger werden.
Mfg, Helga


helmar antwortet um 09-09-2011 11:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bitteschön tuats dem Pirklhuber nix.....der hat doch bis jetzt nur Gutes den Bauern gebracht....ich denke da an die Zettelflut im UBAG z.B.
Mfg, Helga


biolix antwortet um 09-09-2011 14:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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uii der böse Pirklbauer, komisch, echt so viele KonsumentenInnen auf der Ried er MEsse...;-))

sollte man ihnen die Fotos der Kastenstände zeigen und dann natürlich der Stallbrände wo "keine Sau" eine Chance hat..;-((

tg biolix


50plus antwortet um 09-09-2011 14:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Bravo Ferkelerzeuger! Es hat keinen Sinn, depressiv im stillen Kämmerlein zu sitzen und zu jammern, dass man nix machen kann!

Solche Aktionen waren schon längst überfällig. Bisher hat man uns ja immer zurückgehalten, weil ja "unsere Schwarzen" mitregieren.


sturmi antwortet um 09-09-2011 16:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@50+
Federführend ist unsere starke Interessensvertretung und das ist in erster Linie der VLV!!!
Wie sagte gestern ein Landwirt aus Bayern am österreichisch-bayerischen Bauerntag bei der Rieder Messe so treffend: "Auch in Bayern haben wir immer mehr Hürden. Ganz oben bestimmen Kasperlköpfe, die sich nicht auskennen!" (OÖN, Freitag, 9. Sept. 2011, Seite 35)
MfG Sturmi




Fallkerbe antwortet um 09-09-2011 17:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@sturmi,
deine Position zum Ferkelschutzkorb ist gut ersichtlich und aus meiner Sicht auch verständlich.
Aber wie stehst du zum Kastenstand? In dem Prostestschreiben wurde ja auch der erhalt der Kastenstände gefordert.

mfg


50plus antwortet um 09-09-2011 17:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Fallkerbe

Die Kastenstände ohne Freilauf sind ab 2013 verboten. Die Ferkelerzeuger wissen das längst, haben großteils die nötigen Umbauten getätigt.
Damit die Schweinebauern nicht "arbeitslos" werden und fest weiterinvestieren müssen, will man ja jetzt an die Ferkelschutzbuchten ran. Wenn man das durchgedrückt hat, dann verbietet man die Vollspalten.
Übrigens sind die Vollspalten die hygienischste Art, Schweine zu halten, es gibt keine Alternative! Und sie fühlen sich darauf sehr wohl! Das wissen aber scheinbar nur die Schweinehalter und auf die hört ja keiner!


muk antwortet um 11-09-2011 21:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ sturmi

geredet wird viel ,
gefordert wird viel
versprochen wird viel

aber mit schüssel wurde etwas UMGESETZT das es bisher noch nie gab. etwas fragwürdiges wurde umgesetzt . aus machtgier wurden gesetze beschlossen ( nicht gefordert und nicht versprochen sondern beschlossen ) die ganze EXISTENZEN zerstören..

manche stellen forderungen auf um damit medienpräsenz zu erhalten - gut so , gute PR . mit diesen forderungen wird niemandem geschadet den sie sind nicht gültiges recht.

sooooo schauts aus lieber sturmi

Und vieles vom schüsselunheil ist noch gar nicht am tageslicht. 10 jahre alte rinderställe sind aufgrund des bundestierschutzgesetzes nicht mehr zulässig . sondergenehmigung durch die BH bis 2019 . das ist ÖVP Politik.


sturmi antwortet um 16-09-2011 17:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMO pro Ferkelschutzkorb: RIEDER MESSE 07.09.2011
Die Demos der Schweinebauern gehen weiter! Heute wurde Gesundheitsminister Stöger bei der Eröffnung der GUUte Messe in Gallneukirchen eine Ferkelschutzkorb-Petition übergeben. 300 Bäuerinen und Bauern forderten Stöger auf, bei den weiteren Verhandlungen auf den Kompromissvorschlag der landwirtschaftlichen Interessenvertretung im Sinne der Konsumenten und der unzähligen bedrohten bäuerlichen Existenzen einzugehen. Der Kompromissvorschlag sieht vor, die Maximalzeit im Ferkelschutzkorb über ein Drittel - von höchstens 156 Tagen jährlich auf 95 Tage - zu verkürzen. Doch Stöger ignoriert weiterhin den Kompromissvorschlag der landwirtschaftlichen Interessenvertretung.
(Top Agrar, OÖN)
MfG Sturmi



sturmi antwortet um 19-10-2011 22:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
DEMO pro Ferkelschutzkorb: RIEDER MESSE 07.09.2011
Demo in St. Pölten!
MfG Sturmi
 


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