Kärntner Frauenbericht

Antworten: 19
krähwinkler 21-07-2011 16:29 - E-Mail an User
Kärntner Frauenbericht
...besonders in entlegenen Gebieten geht der Frauenanteil bei den 16-29 Jährigen stark zurück. Die jungen Frauen finden ausserhalb des Bundeslandes Arbeit. Und warum sollen die 16-29 Jährigen Männer in den entlegneren Gebieten bleiben, von wo die Frauen weggehen?
 


traktorensteff antwortet um 21-07-2011 17:34 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kärntner Frauenbericht
Die Antwort gibt ein Kommentarschreiber unterhalb des Textes:
"Frauen ziehen dort hin, wo die Männer besser verdienen."
Ich habe lachen müssen! ;-)

Naja, so weit ich weiß ist das Arbeitsplatzangebot in Kärnten das Schlechteste von allen Bundesländern. Deswegen ziehen die jungen Leute weg, die Söhne bleiben und bekommen den Hof ;-)! Das ist weltweit zu beobachten, Frauen wollen halt anscheinend "mehr" geboten bekommen... oder vielleicht stimmt ja obrige Aussage doch ein ganz klein wenig...


Summsumm antwortet um 21-07-2011 18:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Vielleicht könnten ja mal die Töchter den Hof kriegen ....
ob die einen Mann fänden, der da hinzieht wo ihm nix gehört und er nix verdient...
und nicht zu vergessen der Schwiegerpapa der weiß wos langgeht..
also ich glaubs net ...

lg



Summsumm antwortet um 21-07-2011 18:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kärntner Frauenbericht

Obwohl
Bekannte, sehr gut situiert, tolles Haus, beste Lage Wien, ein Sohn, bald Mitte 40. Netter Kerl, ganz fesch, eigene große Wohnung im Haus, eine gute Partie, hätte man früher gesagt.
Aber: nicht zum anbringen.
Warum: weil keine mit den Schwiegers unter einem Dach wohnen will.
Mittlerweile ist er schon von vornherein verdächtig, weil über 40 und noch im Hotel Mama...
das gibts auch..
lg


Moarpeda antwortet um 21-07-2011 22:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kärntner Frauenbericht
aus dem bericht:

"Durch den fehlenden Zuzug aus dem Ausland ist Kärnten auch stärker als Österreich von der fortschreitenden Alterung der Bevölkerung betroffen.

So ist es auch zu erklären, dass Kärnten als einziges Bundesland eine schrumpfende EinwohnerInnenzahl aufweist. Bei der Anzahl der Geburten je 1.000 EinwohnerInnen liegt Kärnten vor dem Burgenland auf dem vorletzten Platz."





Fallkerbe antwortet um 22-07-2011 08:03 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Kärntner Frauenbericht

Das ist doch nichts neues. Schon diel letzten 4 jahrzehte sind Kärntner/innen in grosser zahl z.b. nach Vorarlberg ausgewandert, weil sie sich dort arbeit und eine bessere zukunft erhofft haben.
Die meisten sind ganz gut integriert. ;-)



krähwinkler antwortet um 22-07-2011 09:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Die Kärntner Familienpolitik ist von milden Gaben geprägt. Kostet viel und wirkt verkehrt. Da stehen die Kärntner aber nicht alleine da. Wenn Frauenpolitik auch Familienpolitik sein soll, dann sollte man sich überlegen, wie man den jungen Frauen Chancen in der Region bietet. Diese Millionen wären dann supergut angelegt. Weil die Profiteure junge Familien, also Frauen UND Männer, wären.


mfj antwortet um 22-07-2011 10:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Fallkerbe - das hat auch manches Bäuerchen vor dem "vorzeitigen Austerben bewahrt....;-))






Summsumm antwortet um 22-07-2011 14:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Was es braucht, ist eine Männer - Bewegung.
Soll heißen: die Männer müssen sich bewegen. Im Kopf.

Eine junge Frau mit Kinderwunsch hat heute eine Chance von 50:50, mit dem Pamperletsch eines Tages allein dazustehen.
Und dann? Die Kreativität, wenns um Unterhalt geht, kennt eh jeder.
Job? Wohin mit dem Kind nach der Schule, in den Ferien, wenn keine Oma da ist.
Wer ist am meisten armutsgefährdet?
Alleinerzieherinnen.

Gerade gut ausgebildete Frauen bekommen am wenigsten Kinder, weil sie das wissen.
Wen lockt man also mit den Kinderprämien?

Die Familienpolitik träumt immer noch von den K-K-K Frauen (Kinder Küche Kirche), die sind aber eine aussterbende Spezies. Wird Zeit, dass sich die alten Männer der Realität stellen.


50plus antwortet um 22-07-2011 16:15 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@summsumm

Ich glaube, gut ausgebildete Frauen sind zwar klug, aber vielen fehlt der Hausverstand und sie haben Angst vor praxisnahen Tätigkeiten (die Kinder eben mit sich bringen).....eigentlich schade, denn das bedeutet, dass nur die "Depperten" die Kinder kriegen und sich in weiterer Folge die Menschheit "zurückentwickelt".
Und die gutausgebildeten Frauen, die Spitzenverdienerinnen, werden am Ende ihrer Tage all ihr Hab und Gut in fremde Hände geben müssen...daran denkt man aber nicht, solange man jung ist, sondern erst im Alter!
Es wäre an der Zeit wieder mehr an Familie zu denken und dass die "Treue" wieder modern wäre.


Interessierter antwortet um 22-07-2011 16:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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plus50, da stellt sich die Frage, wer die wirkliche Depperten sind, also gegen eine solche "Zurückentwicklung" hätte ich wahrlich nichts.....


krähwinkler antwortet um 22-07-2011 19:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Jetzt haben es die geldverteilenden Politikerinnen in Kärntnen schwarz auf weiß. Wenn die konservativen Rezepte versagen, herrscht halt Stillschweigen im Landtagsplenum. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie es nicht geht, dem ist vor Dummheit nicht zu helfen.


traktorensteff antwortet um 22-07-2011 19:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@ 50plus
Da muss ich etwas widersprechen, ich glaube, diese Frauen haben nicht Angst vor "praxisnahen Tätigkeiten". Es ist halt so, dass sich Arbeit und Kinder nicht wirklich vereinbaren lassen, denn Karriere bedeutet Zeitaufwand und Flexibilität. Der Job kann auch Lebenserfüllung sein und Frauen können sich dabei ebenfalls selbst verwirklichen. Was für Männer normal ist, ist für Frauen noch immer ein "Problem". Außerdem lebt man schließlich nicht dafür, sein Hab und Gut weiterzugeben, sondern hoffentlich in erster Linie für sein eigenes Leben... wie sagt man so schön, das letzte Hemd hat keine Taschen.

Eines stimmt leider, gerade die "Unterschicht" bekommt verfrüht und vermehrt Kinder, leider werden diese Kinder in ihrer Entwicklung nicht so sehr gefördert.


Manne antwortet um 22-07-2011 20:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Zu diesen Beitrag fehlen mir die Frauen im Forum.
Darum an alle Frauen hier im Forum.
Schreibt hier eure Meinung.
MFG
Manne



50plus antwortet um 22-07-2011 22:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@traktorensteff

Du bist noch jung - aber glaub mir, je älter man wird, desto schöner empfindet man es, wenn es Menschen gibt, die zu einem gehören - sprich Familie! Auch wenn sie manchmal Streß macht.

Es mag ja sein, dass der Job Lebenserfüllung bedeutet, aber man sollte nachdenken, welche Ziele man für sein Leben hat - solange man noch selber entscheiden kann (für oder gegen Kind), denn nach 50 ist es für die Frau zu spät.
Wir haben in unserem Bekanntenkreis auch Männer über 50, die einen supertollen Job haben, der sie allerdings fordert bis zum "Herzinfarktrisiko" - die fragen sich, ob sich das lohnt so zu leben, bzw. die Gesundheit derart auf's Spiel zu setzen - so kurz vor der Pension. Und ein Zurückschrauben geht nicht! Das sind übrigens so vife Männer, die könnten mit Sicherheit auch mit der Mindestsicherung hervorragend leben.....weil sie mit Geld unheimlich gut umgehen können. Diese Männer leben übrigens in einer langjährigen, guten Ehe und haben Kinder.


Moarpeda antwortet um 23-07-2011 08:31 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@alois_burgstaller

hast schon recht,
sollen die in kärntern wie in den anderen bundesländern türken und neger ansiedeln um eine massenmenschenhaltung zu gewärleisten


"Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie es nicht geht, dem ist vor Dummheit nicht zu helfen."

.........um dein zitat verwenden


teilchen antwortet um 23-07-2011 11:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@traktorensteff

Der Kommentar stammt sicher von einem Mann, so können nur Männer denken ;-)
Ich habe eher den Eindruck, dass Frauen mehr und mehr vom Einkommen des Mannes unabhängig sein wollen.
Beziehungen halten nicht mehr automatisch ein Leben lang, und man verlässt sich nicht mehr in blindem Vertrauen, dass der Mann die finanziellen Dinge schon regeln wird. Da haben viele Frauen schon bitter einstecken müssen.
Umgekehrt auch viele Männer, wenn es darum ging, dass Frauen ihre Rechte einklagen.
Verlässlichkeit und Verbindlichkeit sind durch facebook & Co zu aufgeweichten Begriffen geworden.

Wie ein anderer Kommentarschreiber schreibt:
Da gab es früher einen Kärntnerwitz darüber, warum dort die Bevölkerung nicht wächst. Die Lösung: jedesmal, wenn ein Kind auf die Welt kommt, verschwindet der Vater...

Das Phänomen der Landflucht der Frauen gibt's aber in jeder ländlichen Region, ist kein typisch Kärntnerisches, vielleicht dort nur stärker ausgeprägt.



krähwinkler antwortet um 23-07-2011 19:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Stimme der teilchen zu. Zur Stadtsucht gibt es einen Beitrag im heutigen Samstag-Standard.
Dort, wo die Betriebe leicht wachsen können, bleiben wenigstens die Flächen offen. Wo das nicht geht, wachsen sie zu. Dass mir das nicht wurscht ist, hängt sicher damit zusammen, dass ich in der Stadt wohne, und lieber in eine offene Landschaft fahre, als in einen dunklen Tann.


@moarpeda
die Zeit der monoreligösen Volksgemeinschaften liegt schon hinter uns. Wie wär´s mit einem gesellschaftlichen Update.


mfj antwortet um 23-07-2011 20:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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...etwas gutes gutes hat es aber doch:

no woman - no cry...

davon sang schon Bob Marley - und was wahres ist dran !


...duck und weg - bevor die Bratpfanne fliegt ;-))






Moarpeda antwortet um 23-07-2011 22:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@alois_burgstaller

die zeit der monoreligösen autokratie liegt vor uns.

wie wärs mit brett vom kopf weg und trendstatistik für anfänger.




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