Ohne Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege

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BiohofP 30-03-2011 13:58 - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Bauern mit finanziellen Risken in Verbandsbeteiligungen - Konflikt NÖ- und BundesverbandWien, 30. März 2011 (aiz.info).

Trotz einer weitgehenden inhaltlichen Einigung kommt es wegen eines fehlenden Kompromisses bei "Fragen in Richtung Struktur" nicht zu der erwarteten Kooperation bei der Vermarktung der Biogetreideernte 2011 zwischen der RWA-Tochter BGA Bio Getreide Austria GmbH und der BQG Bio-Qualitätsgetreide GmbH. Das teilten die BQG-Mehrheitseigentümer, die Bio Austria-Landesverbände Niederösterreich-Wien und Burgenland, kürzlich in einem Schreiben ihren Mitgliedern mit. Einig ist man sich - quer durch übrigens nahezu die gesamte Branche der Biogetreidevermarkter - dem Vernehmen nach lediglich über einheitliche und effiziente Kontrollmechanismen des Bio Austria-Qualitätsstandards. Nach diesem Standard bieten nun beide Marktteilnehmer - BQG und BGA - den Landwirten die Vermarktung von Biogetreide der Ernte 2011 an. Die Bioverbände haben zur Durchsetzung ihrer Wünsche nach vermehrtem Mitsprache- und Mitgestaltungs- sowie nach Kontrollrecht eine Beteiligung an der BGA gefordert. BGA habe dies jedoch nur in Form eines Beirates angeboten, weil das finanzielle Risiko und Kapitalerfordernis sowieso praktisch weiterhin zur Gänze von RWA-Seite zu tragen gewesen wäre.

Die beiden Bio Austria-Landesverbände NÖ/Wien und Burgenland beteiligten sich gegen Jahresende 2010 mit 51% an der BQG. Die restlichen 49% sind im Besitz der agricultura Handel und PR GmbH von BQG-Geschäftsführer und Gründer Engelbert Sperl. Die BQG war von Sperl Mitte 2010 gegründet worden, nachdem die ebenfalls unter Beteiligung der zwei Bio Austria-Landesverbände stehende Österreichische Agentur für Biogetreide GmbH in arge finanzielle Turbulenzen geraten war. Die Agentur hat bekanntlich kurz vor der Ernte 2010 mitgeteilt, die vereinbarten Preise aus der Ernte 2009 nicht an die Biobauern auszahlen zu können.

Tagsatzung zu Agentur-Ausgleich: Schulden könnten noch höher und Quote geringer sein

Die Agentur musste mittlerweile im März dieses Jahres mit EUR 3,9 Mio. Überschuldung beim Landesgericht Krems den Antrag auf "Einleitung des Sanierungsverfahrens mit Eigenverwaltung" - früher landläufig Ausgleich - unter Anbieten einer 30%igen Quote für die Gläubiger einbringen. Allerdings scheint noch nicht sicher zu sein, ob es bei diesem Überschuldungsstand bleibt beziehungsweise die angebotene Quote von 30% eingehalten werden kann. Denn bei der Gläubigerversammlung am Landesgericht Krems am 23.03., so ein aiz.Info vorliegendes Protokoll, wurde deutlich, dass die Agentur offene Forderungen von Landwirten aus der Vermarktung von Futtergetreide nicht in ihre Außenstände eingerechnet hat und dafür überhaupt keine Zahlungen leisten will. Die Agentur verweist dabei auf die Lagerhäuser, indem sie meint, für Futtergetreide nur Vermittler gewesen zu sein. Dagegen heißt es dort, RWA und Lagerhäuser hätten das Futtergetreide zwar vorfinanziert, Zahlungseingänge allerdings an die Agentur fakturiert. In diesem Falle würden sich die offenen Forderungen an die Agentur weiter deutlich erhöhen. Auch wurden bei der Gläubigerversammlung Fragen aufgeworfen, wie etwa, ob die Agentur - auch schon aus der Ernte 2009 - Zahlungen an ihr nahestehende Personen beziehungsweise Gesellschaften wie Funktionäre oder Gesellschafter geleistet habe, konkret etwa, ob der Landwirt Andreas Kocourek - er ist gleichzeitig Geschäftsführer der Agentur - und andere auch noch immer und in welchem Ausmaß offene Forderungen an die Agentur hätten. Das heißt, es geht darum, ob nicht einzelne Gläubiger bevorzugt behandelt wurden.

Biobauern tragen über ihre Mitgliedsbeiträge finanzielle Risken in Verbandsbeteiligungen

Wie es heißt, habe sich auch die BQG mit einer dünnen Kapitaldecke schwer getan, die Finanzierung des von Landwirten an sie verkauften Biogetreides aus der Ernte 2010 aufzutreiben und die entsprechenden Zahlungen an die Biobauern termingerecht zu leisten.

Letztlich hafteten durch diese Konstellation laut Wirtschaftsexperten die Biobauern selbst mit ihren Mitgliedsbeiträgen für etwaige finanzielle Risken in den Beteiligungen ihrer Landesverbände. Dies betreffe auch die Absicht der Agentur, die in dem "Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung" angebotene Quote von 30%, zahlbar binnen zwei Jahren, durch eine Fortführung des Unternehmens aufzubringen.

Agentur könnte Ausgleichsquote quasi von Biobauern selbst zahlen lassen

Diese geplante Geschäftstätigkeit der Agentur soll vor allem durch in der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Qualitätssicherung für andere Vermarkter wie die BQG bestehen und Geld zur Bedienung der Schulden an die Biobauern in die Kasse der Agentur spülen. Laut Marktkennern habe sich die Agentur schon bisher ihre "Dienstleistungen" von den Biobauern in Form von Abzügen von ihren Getreidepreisen recht gut bezahlen lassen. In Zukunft bestehe die realistische Aussicht, dass diese Dienstleistungen noch teurer würden und die Biobauen künftig noch mehr von ihren Getreideerlösen für "Dienstleistungen" der Agentur abgezogen bekämen. "Damit zahlen sich die Biobauern ihre Ausgleichsquote quasi aus der eigenen Tasche", so ein Experte.

Konflikte zwischen Bio-Landesverbänden und Bundesverband Bio Austria

Aber auch innerhalb der Bio-Verbände scheinen die Meinungen geteilt zu sein. Während der Bundesverband Bio Austria bei der 2010 notwendig gewordenen Neuaufstellung der Biogetreidevermarktung deutlich eine genossenschaftliche Konstruktion und Kooperation bevorzugt hat, blieben die beiden im Bereich Ackerbau mächtigen Landesverbände Niederösterreich-Wien und Burgenland auf der Schiene der Vermarktung über Firmenkonstrukte mit Verbände-Beteiligung wie in der Agentur für Biogetreide und der ihr nachfolgenden BQG. Diese Meinungsverschiedenheiten wurden auch in der Öffentlichkeit ausgetragen und scheinen darin zu gipfeln, dass zumindest der Landesverband Niederösterreich-Wien bei der Generalversammlung des Bio Austria-Verbandes im April dieses Jahres versuchen könnte, Bundesobmann Rudi Vierbauch aus Kärnten durch einen "Ackerbauvertreter" aus dem Osten abzulösen.

Landesversammlung von Bio Austria NÖ-Wien bricht Bundes-Obmanndebatte vom Zaun

Die Weichen dafür versuchte die Verbandsführung von Bio Austria Niederösterreich-Wien Mitte März bei der Landesversammlung in Obergrafendorf zu stellen. Dort wurden laut Teilnehmern für etliche überraschend zwei zuvor nicht auf der Tagesordnung stehende Anträge in diese Richtung zur Abstimmung gebracht. Ein Antrag hatte zum Inhalt, dass in der österreichischen Bioszene Ackerbauinteressen nicht vertreten würden, und man deshalb beschließen solle, dass die Ackerbauern im Bundesvorstand von Bio Austria mehr Gewicht erhalten. Der zweite Antrag stellte explizit darauf ab, dass zur Stärkung der niederösterreichischen Interessen Bundesobmann Vierbauch abgelöst werden müsse und statt ihm ein Vertreter aus dem Osten - offensichtlich, obwohl selbst auch nicht Ackerbauer, der niederösterreichische Verbandsobmann Karl Erlach - zum Bundesobmann gekürt werden solle.

Umstrittene Vorgangsweise um Antragsstellungen und Abstimmungsergebnisse

Teilnehmer der Landesversammlung berichten weiters, dass sowohl das Einbringen der Anträge außerhalb der Tagesordnung als auch die Interpretation der Abstimmungsergebnisse für Diskussion gesorgt hätten. Demnach hätten überhaupt nur zwischen 55 und 60 stimmberechtigte Mitglieder von - so der Obmann-Bericht - knapp 3.500 Mitgliedsbetrieben an der Versammlung teilgenommen und davon gut 20 für den Antrag zur Stärkung der Interessen des Ackerbaus im Bundesverband und bei 18 Stimmenthaltungen und 5 Gegenstimmen auch nur 20 für den Antrag gestimmt, Vierbauch im Bundesverband durch einen Ackerbauvertreter aus dem Osten abzulösen. Erst nach massiven Einwänden von Teilnehmern habe Sitzungsleiter Erlach seine ursprüngliche Aussage, dass der zweite Antrag angenommen sei, revidiert und festgestellt, dass ihm nicht zugestimmt worden sei.

Biobauern fragen: Obmanndebatte mit Votum von 20 der 3.500 Mitglieder im Rücken?

Übrigens seien zur Verwunderung von interessierten Landesversammlungsteilnehmern in den Berichten - unter anderem in dem des Obmannes - die Probleme bei der Vermarktung von Biogetreide und die finanziellen Risken in den Firmen mit Beteiligungen des Verbandes "praktisch nur in einem Nebensatz" gestreift worden. Niederösterreichische Biobauern zeigen sich nun in der Folge des Landesverbandstages gespannt, wie ihre Verbandsvertreter, "gestärkt durch ein basisdemokratisches Votum von 20 der 3.500 Mitglieder" - so ein Biolandwirt - auf dem Ende April anberaumten Bundesverbandstag von Bio Austria eine Obmanndebatte vom Zaun brechen werden. (Schluss) pos - APA OTS 2011-03-30/10:44



sturmi antwortet um 30-03-2011 14:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
20 Mitgliedsbetriebe von 3500 möchten also einen Obmannwechsel um die Interessen des Bio-Ackerbaus zu stärken! Sehr (Basis)demokratisch! Welch Unruhestifter da wohl am Werk ist?! Brrr & komisch, komisch!
Rudi Vierbauch, ich halte dir die Daumen, den du vertrittst alle Biobauern, nicht nur die Groß-Bioackerbauern des Ostens!
MfG Sturmi


BiohofP antwortet um 30-03-2011 15:05 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Folgende Vorgehensweise von Betrieben die mit der Wirtschaftskammer immer ihre liebe Not haben hat mir gefallen:

Eigenes Konto eröffenen und dort die Mitgliedsbeiträge überweisen/sammeln bis wieder normalität herrscht und diese Lächerlichkeiten aufhören (auf Landesebene) oder gleich den Bund überweisen

Raus aus der Vermaktung (wenn es schon nicht mehr funktioniert) und rein in die ÖPUL Verhandlungen, Lobbying- und Pressetermine, Beratung...das nützt uns allen viel mehr


biolix antwortet um 30-03-2011 17:48 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Nabend !

also "ohne Worte" ist für mich eigentlich nur das man sich an Raiffeisen "verkauft", bzw. was wirklich dahinter steckt möchte ich noch nicht schreiben, weil das kommt ja alles am Ende des Tages ans Licht...

Zeit wird es das das im RWA System abgerechnete Biofuttergetreide der Ernte 2009, das mit 103 Euro angezahlt wurde und nachweislich über 200 bei Gerste und über 300 bei Erbse pro Tonne verkauft wurde, endlich von der RWA bez. ihrer regionalen Raiffeisengenossenschaften nachgezahllt werden...

Schau ma mal, unsere Mahnbriefe sind übersendet, und die Anwälte werden eingeschaltet, aber natürlich ist mit der großen großen RWA viel viel schwieriger sich echt "anzulegen" als mit einer "kleinen" Bioagentur... ;-)

lg und schönen abend... biolix

p.s. apropos, gebt mir einen Tipp, wie unabhängig ist der AIZ Pressedienst ? ;-)




sophie66 antwortet um 30-03-2011 19:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Hallo !

AIZ ist überhaubt nicht unabhängig. Folgendes :
Medieninhaber, Herausgeber und Betreiber ist der Verein Agrarisches Informationszentrum (AIZ), der sich am 15.01.1959 konstituierte. Ihm gehören an:
Landwirtschaftskammer Österreich, Österreichischer Bauernbund, Österreichischer Raiffeisenverband, Land&Forst Betriebe Österreich, Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Niederösterreichischer Bauernbund, Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Steirischer Bauernbund, Landwirtschaftskammer Burgenland, Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Oberösterreichischer Bauern- und Nebenerwerbsbauernbund, Tiroler Bauernbund und Börse für Landwirtschaftliche Produkte in Wien.

Also die wesetlicher Teil des österreichischen Agrasystems.

lg Sophie 66




elvico antwortet um 30-03-2011 19:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
sophie66,
könnte es sein, dass du biolix heisst
mfg


rotfeder antwortet um 30-03-2011 20:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Hallo!
Ich finde es schade, das die Zusammenarbeit von Bio-Austria NÖ und Bgl mit der RWA nicht zustandekommt. Das wäre meines Erachtens das vernünftigste gewesen.
Eine andere Möglichkeit als mit der BGA einen Vertrag zu machen gibts bei uns eh nicht, da das Lagerhaus nur Getreide für BGA übernimmt, und andere Lagerstellen sind zuweit weg.
Ich denke, das fast alle Biobauern heuer ihr Getreide über RWA vermarkten. Die Gründe sinderstens die Lagerstellen, zweitens mangelndes Vertrauen in Agentur in BQG und drittens Vertrauen in die Finanzkraft von RLH.


agrobertl antwortet um 30-03-2011 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@biolix
bin kein verfechter der rwa, aber wie ich es dzt. beurteilen kann die einzige alternative oder das kleinere übel. eines würde mich schon interessieren: woher weißt du genau die einkauf- und verkaufspreise und die dazu gehörenden mengen?



biolix antwortet um 30-03-2011 22:27 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Nabend !

@bertl was meinst für Mengen ?
Und ja, wenns ein "Kleineres Übel " ist musst dus halt machen..

Endlich freier WEttbewerb, reden wir in 2-3 Jahren drüber.....

@rotfeder: ja klar, aber so wie sie mit dem Bundesobmann keine Genossenschaft machen wollten, so haben sie die Kontroll- und Beteiligungsangebote seitens der Landesverbände abgelehnt, ja schade...
Und ich weiß für mich schon wo ich lagere, das werden wir doch noch privat auch zusammen bringen, oder echt nicht ?
Und alle ? Warum die Crop Control und Pinzker zahlen doch über Jahre doch die besten Preise, warum plötzlich dann jetzt"alle" zur RWA ?

@elvico, nein ich kenne die Dame nicht, aber sage ihr recht herzlich danke !!!

Jetzt ist mir vieles klarer, na ja, wer schreibt sonst schon eine AIZ Pressemeldung über 3 Seiten wenn sonst nichts dahinter steckt.... ;-)))

lg und einen weiteren sonnigen Tag morgen.. biolix




BSE1 antwortet um 30-03-2011 23:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
hoffentlich schafft es die RWA endlich den Bio-Getreidepreis mit einem bestimmten Aufschlag and den Konvi-Geteidepreis zu koppeln!! Wird endlich Zeit - bei der Milch ist es ja auch nicht anders.
Hab schon öfters den Vorschlag gemacht bzw. gesagt, dass der selbe % Aufschlag wie bei der (Bio)-Milch auch bei (Bio)-Getreide gerechtfertigt wäre!


MF7600 antwortet um 31-03-2011 07:52 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
was wäre da gerechtfertigt? angebot und nachfrage bestimmen den preis!!
ansonsten sind die bios immer so stolz nichts mit den konvis zu tun zu haben und jetzt soll der konv-getreidepreis dem bio-getreidepreis als krücke dienen?


BSE1 antwortet um 31-03-2011 07:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
is ja bei den Milchbauern genauso - Aufschlag auf den Konvi-Preis


walterst antwortet um 31-03-2011 08:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@BSE1
1) Bei der Milch gibt es zum Teil auch schon abgekoppelte Preise, vor allem in BRD
2) Ob eine Koppelung an den konventionellen Preis für die Bio-Getreide-Erzeuger ein Vorteil wäre, kann ich nicht wirklich beurteilen. Vom Bauch her würde ich sagen: Nein. bzw. nicht praktikabel.


helmar antwortet um 02-04-2011 20:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Dazu ist zu sagen dass mit fast identem Wortlaut auch von diesen Vorgängen im Bayerischen Wochenblatt berichtet wurde...............und weils mir gerade einfällt......wie ist das doch gleich mit der Bio-Akademie am Fusse der Rax?
Mfg, Helga


sturmi antwortet um 07-04-2011 20:28 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Bio Austria NÖ-Obmann Karl Erlach tritt gegen den amtierenden BA-Bundesobmann Rudi Vierbauch an!
Die Mannen rund um Erlach wollen eine Ökologisierung der österreichischen Landwirtschaft weiter vorantreiben. Mit der Bauernkammer und der RWA wollen sie nichts zu tun haben. Lieber ist ihnen eine Zusammenarbeit mit der BQA Sperls, dessen mangelnde Distanzierung zu Andreas Kocourek für BA-Bundesverband unakzeptabel ist.
http://www.blickinsland.at/index.php?id=17&tx_ttnews[tt_news]=2144&tx_ttnews[backPid]=92&cHash=339570bbc820fdcd7fcaf95c7ebdaf0c
MfG Sturmi


firehand antwortet um 08-05-2011 11:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
gibt's eigentlich irgendwelche neuigkeiten in der bioszene? prozess gegen rwa (futtergetreide), ausgleich der agentur, lagerstätten der bqg, marktanteile der vermarktungspartner...
ich fühle mich sooo uninformiert...

lg
firehand


Posaidon antwortet um 08-05-2011 14:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
wie ist die Abstimmung Vierbauch gegen Erlach ausgegangen?


firehand antwortet um 08-05-2011 21:25 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
vierbauch bleibt bundesvorstand.


helmar antwortet um 09-05-2011 08:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
...und hat einen Aufpasser aus dem Waldviertel bekommen...;-)))
Mfg, Helga


sturmi antwortet um 09-05-2011 09:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Aber Helga, des nennt man basisdemokratisch & auf´s Ganze schauend.... :-D
MfG Sturmi




Stonebear antwortet um 09-05-2011 12:16 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@Helmar und sturmi

Hallo wenns mit den Strukturen nicht zufrieden seids könnts ja aus dem Verein aussteigen.

mfg


helmar antwortet um 09-05-2011 20:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Hallo Georg.....ich bin seit über 10 Jahren nicht mehr dabei, weil damals schon die Strukturen, höflich gesagt, nicht mehr die meinen gewesen sind. Wenn die Zahlen stimmen, dann wirtschaften weniger als ein Fünftel der österreichischen Bauernhöfe in angemeldeter Form biologisch. Ich habe kein Problem damit, dass sie das tun. Ich sehe aber nicht ein dass einige Repräsentanten dieser Wirtschaftsform pauschal alles schlecht machen das nicht Landwirtschaft so betreibt wie sie selber.
Und dagegen hab ich was.........solange es für Biobetriebe z.b. Ausnahmeregelungen in der Anbindehaltung von Rindern gibt, mag ich mich, welche seit genau 20 Jahren Laufstallhaltung betreibt, nur ungern als, ja was denn, hinstellen. Brauchst ja nur im Archiv nachlesen....;-))).
Mfg, Helga


cyber antwortet um 09-05-2011 20:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Hallo Helmar

Ich glaube der Georg weiß das eh - und wollte vielleicht dich und den Sturmi ganz, ganz nett darauf hinweisen, daß ihr euch da schon ewig in Diskussionen verläufts, wo ihr eigentlich draussen seits.
Aber wo nicht dabeisein, wo austretten, immer und immer wieder seinen Abschied nehmen, (Forum) daß zählt für euch anscheinend nicht ..................................... ;-))))))))))))))))
Keinesfalls steht mir die sehr persönliche Frage an dich zu, sie geht mir aber bei fast jedem deiner Einträge durch den Kopf: gibt es eigentlich irgendetwas, eine Einrichtung, Institution, eine Vereinigung, eine erfolgreiche Person, eine Wirtschaftsweise, GEGEN die du nicht bist?

Also, euer beider Eifer in den Biodiskussionen, den finde ich mindestens ............. entbehrenswert.

lbiog


helmar antwortet um 09-05-2011 21:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Nun, lieber Cyber...ich bin für gar nicht so wenig zu haben, z.B. das Recht auf freie Meinungsäusserung, das Recht auf ein persönliches Glauben oder auch nicht Glauben an etwas, und auch fürs unentgeltliche Mithelfen wenn ich das für mich in Ordnung finde. Ich bin auch für die EU, auch wenn diese wohl noch ein paar Jahrzehnte brauchen wird um im Sinne ihrer Begründer zu funktionieren. Ich bin dafür dass unsere Kinder soviel wie nur möglich lernen können, und zwar alle Kinder, und ganz besonders jene aus Familien welche erst von mehr oder weniger langer Zeit hierhergekommen sind. Ich bin dafür dass jeder Mensch das Recht hat, seine persönlichen Lebensumstände so zu leben wie er es möchte, solange er niemandem dabei schadet. Ich bin dafür dass man Kinder nicht als persönliches Eigentum betrachtet das zu tun hat was man für allein richtig hält. Ich bin dafür dass es auch in der Politik endlich akzeptiert wird, wenn jemand die Wahrheit sagt.....z.B."Liebe Bürger, das Geld wird nicht mehr für alles und jedes da sein, und daher kürzen wir generell alle öffentlichen Zahlungen und Förderungen um 10%" und nicht wieder von jenen welche genau wissen dass es so stimmt, in die Pfanne gehaut werden.....

Lieber Cyber, ich rauche zum Glück nicht, und trinke eher selten ein Glas Rotwein oder Bier zum Essen. Leider habe ich mir mein Laster, das Forum, im Gegensatz zu anderen welche das inzwischen geschafft haben, noch nicht abgewöhnen können, aber vielleicht schaff ich das auch noch...;-))).
Und eines noch, ich steh mit meinem Namen zu meiner Meinung, wie ein paar andere hier auch. Traust du dich wenn du mir antwortest, deinen Namen drunterschreiben? Wenn ja, dann nehme ich gern deine Kritik an, wenn nein, denk ich mir mein Teil.
Mfg, Helga Marsteurer


sturmi antwortet um 10-05-2011 07:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Zitat Helmar:
"Ich habe kein Problem damit, dass sie das tun. Ich sehe aber nicht ein dass einige Repräsentanten dieser Wirtschaftsform (Bio) pauschal alles schlecht machen das nicht Landwirtschaft so betreibt wie sie selber."
@georg
Genau das ist der springende Punkt! Der "Herr" Biolix & div. Gesinnungsgenossen machen unsere Arbeit herunter. Dagegen muß man sich wehren und da gehört dann auch dazu die "heiligen" Bios genau unter die Lupe zu nehmen und so manche Misstände aufzuzeigen bzw. dem idealistischem Geschwafel einem Realitätstest zu unterziehen!
Jetzt im speziellen Fall (Obmannwahl) fällt auf, welch fragwürdige Rolle ein gewisser Biofunktionär spielte bzw. weiterhin im Team Vierbauch spielen wird und das erlaubte ich mir zu kommentieren! ;-)
MfG Sturmi




biolix antwortet um 10-05-2011 09:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Komisch, sturmi, erstens kenne ich meine "fragwürdige Rolle" nicht, und komisch weiters das du anscheinend, als der der Bio am meisten "Liebt", am besten darüber Bescheid weiß... ;-)

WEiters zeisgst du mir bitte die EInträge wo ich die Arbeit von konv. Kollegen "herunter" mache...

Ich meine, dich stört es einfach wenn man hier die Wahrheit schreibt, das du z.B. eben ein "Vollspaltengentechsojaschweniebauer" bist, und du damit anscheinend nicht leben kannst, obwohl es die Wahrheit ist, ist es dann ein "herunter" machen ? Ich meine nein, wenn du es nicht kannst, mit deienr Betirebsform ohne schlechtem Gewissen zu leben, ist das nicht mein Problem ..

Und helmar, wie oft werde ich von Anonymen, siehe Sturmi, pesönlich diffamiert hier ?

Also, es kann sich jeder denken der hier mit liest, wie es wer mit dem z.b. Biobereich gut oder eher nicht so gut meint, so bin ich froh das ich zu deiner zeit noch kein Biofunktionär war, sonst hätte ich da auch schuld gehabt, an deinem "scheitern"... ;-))

lg und schönen sonnigen Tag... biolix


biolix antwortet um 10-05-2011 09:39 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
apropos, ja firehand, rudi Vierbauch bleibt Bundesvorstand, und er besorgt dir sicher auch einen
"Biohybridroggen"... ;-))


Tyrolens antwortet um 10-05-2011 09:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Und ich hoffe, dass ein Vorstandsmitglied endlich seiner Rolle gerecht wird.


sturmi antwortet um 10-05-2011 10:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Lieber Biolix, ich kenne deine Antworten in- und auswendig und auch dir einen sonnigen und hoffentlich nicht zu weinseligen Arbeitstag! ;-))
MfG Sturmi



Fallkerbe antwortet um 10-05-2011 12:37 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege

Manche sehen zwar immer auf "das Ganze" und haben trotzdem keinen Überblick. Das ist so ähnlich, wie wenn jemand den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.

Solange die Biobauern aber den Handelnden Personen das ideologische Geschwafel höher anrechnen als die Wirtschaftliche und fachliche "kompetenz" ist doch alles in Butter.


mfg


biolix antwortet um 10-05-2011 13:22 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Mahlzeit !

Ja klar fallkerbe, für dich steht ja das wirtschaftliche im Vordergrund, und wenn es Investitionen in China sind...;-)

Aber für mich halt eher dies: "Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann"

ja und tiroler, komisch, wie verhält sich z.b. der Tiroler Vorstand richtig ? ;-)

Ja udn sturmi, du kommst mir eher "weinerlich" vor, so viel Sorge um einen Erlach und L..., das zeigt wie viel "Angst" du haben musst... ;-)

Ich bin zur Zeit eher in einer Aufbruchstimmung und gut drauf,a lso von weinerlich keine spur, bauen gerade den Weidezaun fertig und haben bald volle Weidehaltung, warum soll man da nicht gut drauf sein.....;-)))

lg biolix




Fallkerbe antwortet um 10-05-2011 14:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@biolix,

ein schöne Floskel, passt so schön aufs kalenderblatt.
Und den biobauern scheint das geschwafel was wert zu sein :-)

Wie lange wirds wohl dauern, bis die Biobaren erkennen, das man weder Geld noch getreide essen kann, wenn man das getriede einem ideologieverblendeten schwaflern anvertraut- und kein geld dafür bekommt

mfg




soamist2 antwortet um 10-05-2011 19:44 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
biolix

wenn es preise für naivität gäbe würdest du jede woche einen orden kriegen


biolix antwortet um 11-05-2011 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
komisch so a mist, das hat mir noch keiner gesagt, eher "euphorisch", "authentisch" etc. ... ;-))

Ja und siehe einen Leserbrief in der neuen Salzbuger Bio Austria Zeitung, ich meine es denken schon viele um, und grad viele viele BiobäuerInnen sind darunter.. schööön...;-)

Und an sturmi: weißt es wird vielleicht für mich noch leichter hier noch viel offener und freier zu schreiben, wenn ich kein BA Vorstand mehr bin, irgend wie freue ich mich schon richtig auf diese Zeit..;-))

lg biolix

Der Leserbrief speziell für den fallkerbe...;-)

Es war vor 20 Jahren.
Wir waren eine große Gruppe von Bauern,
die beschlossen haben, nun ihre
Höfe biologisch zu bewirtschaften. Es
war eine große Euphorie, die unbeschreiblich
war; es war ein Aufbruch in
etwas ganz neues, welches ja eigentlich
alte Wurzeln hatte. Damals gab es
noch keine Förderungen, kein höheres
Milchgeld, keine große Schar von
Konsumenten, die nach biologischen
Lebensmitteln forderten.
Es gab nur einfach die Neugier, die
Versuchsfreudigkeit, das Wiederfinden
der Vielfältigkeit in der Natur, den körperlichen
und den geistigen Austausch
zwischen der Natur und den Bauersleuten,
zwischen Geben und Nehmen.
Es gab ein Miteinander zwischen
den Bauern, kein Neid, kein „der hat
mehr“, sondern: „Wie machst du das?“
oder „Wie kann ich dir helfen?“
Doch wie schon der Vater von Otto
Forsthuber, eines bekannten Salzburger
Biopioniers, sagte: “Alles
was du kaputt machen willst, musst
du fördern.“ Es wird der Idee, der
Schöpfungskraft, die positive Energie
genommen.
Die Liebe zum Detail, die Freude an
der Verwirklichung – es wird herabgezogen
in den für unsere Gesellschaft
so üblichen Kommerz, wo es nur mehr
um Verdienst, Verlust, Richtlinien geht,
wer kann sich als „Biobauernmaskottchen“
am besten verkaufen? - womöglich
zum Schleuderpreis.
Drum steht auf, fangt wieder an eure
Arbeit zu lieben, zu achten, zu schätzen
und sich an ihr zu erfreuen. Ihr
werdet weitaus mehr entdecken, als
das Geld. Es ist die Verbindung mit
allem um uns herum, eingebetet in ein
großes Ganzes und nicht nur in einen
Bio-Verband oder einer Landwirtschaftskammer.
Es wird uns weitaus größeres Wissen
eingegeben, durch das Arbeiten im
Universellen, als von unseren Vertretern
der BBK/LWK, die sich doch nur
in einem sehr kleinen Bereich bewegen
(und der ist meist von Lobbyisten
gesteuert).
Es liegt an jedem einzelnen, sich
loszusagen, sich mit weitaus schöneren,
positiveren und produktiveren
Energien abzugeben. Das Leben ist
Veränderung - aber nicht nur die, die
das System vorgibt, sondern unsere
eigene, die unserer Familien, die
unserer Höfe, unserer Felder, unserer
Tiere. Begleiten wir sie und lassen wir
uns begleiten, aber von höheren Mächten
und vor allem in Liebe.


sturmi antwortet um 11-05-2011 12:35 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
"....es wird vielleicht für mich noch leichter hier noch viel offener und freier zu schreiben, wenn ich kein BA Vorstand mehr bin...."
@biolix
Auf deine Nach-Funktionärsära bin ich schon gespannt. Hoffentlich endet das nicht für dich in einer Zwangsjacke! :-D
Jetzt erst mal bist als Erlach´s Aufpasser in Amt & Würden damit Obmann Rudi nicht zu sehr mit der schwarzen Reichshälfte (RWA, Raiffeisen) packelt! ;-)))
MfG Sturmi



biolix antwortet um 11-05-2011 12:56 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
lass ihn doch "packeln", wird schon super ausgehen, dazu braucht er doch keinen "Aufpasser".. ;-))

Und überhaupt, wir schauen doch alle aufs Ganze, da gibts doch kein "packeln"..,-))


Und apropos Zwangsjacke: Was du mir nun schon alles vergönnst..brrr...aber wie komtm man auf das ?


sturmi antwortet um 11-05-2011 13:07 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@biolix
Ich spürs geradezu wie du dir gerade die Lippen aufgebissen hast... ;-)))
Tja, so manch Revoluzzer ist den Mächtigen des Landes schon in die Quere gekommen und dann "blitzts"! So und nun tu wieder schön nachschaun dass deine (Ost?)Arbeiter und/oder PraktikantInnen den Zaun fertigbringen! ;-)
MfG Sturmi


biolix antwortet um 11-05-2011 15:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Alter ......, weiß nicht was..;-)))

WOher weißt du das wir gerade 2 Waldorfschüler aus Ungarn bei uns haben... echt sind wir so unter Beobachtung.. aber macht nichts, die 2 Fühlen sich die 2 Wochen wohl, lernen deutsch, einer kanns auch schon sehr gut, und sind echt nette Burschen...;-)

Ja lieber ein "Revoluzzer" als ein Mitschwimmer, der echt seine Floskeln von "Qualität" noch glaubt... wie oft beisst du dich da wohin das du so was schreiben kannst ?

Und echt, manche Leute arbeiten 60 Stunden in der Woche und bekommen nicht mal 1000 Euro, und sind voll Linke, aber bei dir wurscht, hauptsach du kann auf "Gesindel" runter schauen... und klar die brauchen dein billiges "Gentechvollspaltensojaschweinefleisch", weils du ja so billig produzieren kannst...

lg biolix

p.s. und ich habe "heile" Lippen, schmatz... ;-))


sturmi antwortet um 11-05-2011 18:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Na Biolix, leidest an Verfolgungswahn? Von der Arbeit bekommst du sicher keinen krummen Buckel! ;-)) Da du keinen Ahnung von Schweinehaltung hast, so wie die VgT-Chaoten, nehme ich deine Sticheleien nicht ernst! :-)
MfG Sturmi





biolix antwortet um 11-05-2011 20:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
Alter "SChwede" ... ;-))

WEr hat keine Ahnung von "Vollspaltengentechsojazwangsbelüftetundbeheizterschweinehaltung" ?

Ich meine du weißt alles von mir, es wird Zeit das du aus deiner Anonymität mal raus kommst und deinen Manns stehst, der du anscheinend aber nciht bist... ;-)

Wie nennt man so einen, ach ja du nennst sie "Gesindel", na ja, weit entfernt kann so ein anonymus der städnig nur austeilt nciht sein, meiner Meinung nach..

lg biolix


sturmi antwortet um 11-05-2011 22:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@biolix
9335 Beiträge von Dir und man weiss so einiges! Warum suderst immer wegen meiner Anonymität herum? Du kennst meine Identität, dass hat dir vor langer Zeit längst ein Forumsvogerl gezwitschert! ;-))
MfG Sturmi



firehand antwortet um 11-05-2011 23:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
@biolix: ich ahbe nicht nach biohybridroggen gefragt...aber ich will euer (dein und sturmis) geplänkel nicht stören...


Posaidon antwortet um 12-05-2011 17:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
ohen Worte: Biogetreide-Vermarktung: Bio-Landesverbände gehen eigene Wege
ja ich brauche den Biohybridroggen, biolix wo kann ich den kaufen? Adressen in Ö, BRD, CZ wären möglich?


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