Antworten: 41
Haa-Pee antwortet um 20-02-2010 21:09 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
nein danke!

wir kaufen in rumänien nur entlang von hauptstrassen in unmittelbarer näher einer grosstadt grundstücke!

ein landwirtschaftlicher betrieb rentiert sich nicht!
hab einige rumänische freunde einer davon dipl agrar ing der hat seinen 230ha biobetrieb verkauft(40kühe) verkfauft mangels rentabilität und der is selbst waschechter rumäne!
früher halt verwalter dann selbständig.

aus rumänien holt m an sich höchstens noch junge mädchen die man dann in den eigenen wohnungen bevorzugt im industriegebiet einmieten und ein wenig aufpasst und dafür mieten jenseits der 1000 euro im monat kassiert;-)

ansonsten lässt mans mit rumänien bleiben!



pa1984 antwortet um 20-02-2010 21:38 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Wo genau in Rumänien, welche Böden, welches Klima, was wird angebaut, welche Erträge.


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 01:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Ist auch nicht die erste Adresse. Würde persönlich Dobrudscha bevorzugen.

Aber mal zu den Fakten: Was soll der Spaß pro ha kosten und welche Infrastruktur ist vorhanden?


koerner antwortet um 21-02-2010 08:02 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Zu "haappee". Einer der geschmacklosesten Einträge seit langem, aber es zeigt auf welchem Niveau sich so mancher Forumsteilnehmer bewegt.


jodo_03 antwortet um 21-02-2010 08:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
ich möchte euch sagen ihr habt nicht viel ahnung von rumänien!ihr müßt ein paarmal runterfahren um das zu verstehen. ahnbaufelder gibt es genug, die acker im banat haben bis 1m humus, dann bis 5m steinlose erde. das grundwasser ist in einer höhe von 3m, so änlich wie im seewinkel.es ist bloßschade daß die rumäner kein geld für eine indensive bewirtschaftung haben. ich finde es auch nicht richtig das nicht gut das ausländer die gründe kaufen um billig zu arbeiten. ich bin der meinung, wenn rumänien alles aus ihren feldern rausholt was sie hergeben, können viele westliche betriebe zusperren. wen das die zukunft ist immer nur alles billiger, dann kommt auch im reichen westen schneller die armut, wie es in rumänien ist.


joholt antwortet um 21-02-2010 08:33 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
@jodo du hast sicher recht. aber schau dir mal die geschichtliche entwiklung von rumänien an dan wirst du verstehn das es dort so ist. wir haben gute bekannte aus siebenbürgen den rest kannst du dir denken.
mfg


Gratzi antwortet um 21-02-2010 08:43 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Kannst dich auch in Rumänien an einen Fond beteiligen.
http://www.osteuropainvest.at/
die Fondgründer stammen alle aus Niederösterreich!


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 10:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Für 4.000 ha sollten aber zwei Traktoren reichen...


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 11:17 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Na irgendwo muss man doch die Vorteile die Rumänien bietet, nutzen. Sollte nicht so schwierig sein, Felder in Größen ab 100 ha zu bekommen. Das ist selbst in Deutschland zu schaffen.


Gratzi antwortet um 21-02-2010 11:23 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
ja bei uns in Niederösterreich kommen auch immer Rumänen nacht auf Besuch, nur die wollen nicht langfristig arbeiten ......................... sind eben nur "Nachtarbeiter" Danke an die EU


Icebreaker antwortet um 21-02-2010 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
@Gratzi

Also in Wien arbeiten sie auch tagsüber recht fleissig ;-)

zB. siehe http://derstandard.at/1266541076789/Raubueberfall-in-Wien-Taeter-von-Juwelier-und-Passanten-ueberwaeltigt




Haa-Pee antwortet um 21-02-2010 11:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
lieber koerner das niveau von einträgen kannst du bewerten wie du willst!

nur denke ich, dass ich von rumänien mehr verstehe als du!
erstens habe ich rumänische nachbarn,zweitens seit 15 jahren einen guten rumänischen freund,drittens war ich schon einige male in rumänien und habe dort mitten unter lauter rumänen gelebt!mit deinen geschäfte gemacht bis mitternacht maschinen auf lkws verladen usw...
und viertens stell ich dir innerhalb einer woche einen ganzen bus rumänischer mädchen direkt vor die tür!
und fünften würde ich nicht mit dem eigenen auto alleine nach rumänien fahren,denn ich müsste mit dem taxi heimfahren.

und die geschmacklosesten sind meist die, die scheinbar auf die anderen "geschmacklosen" zeigen....

dh mich würde es nicht wundern wenn du nachts ,still und heimlich zu den besuchern im industriegebiet gehörst!
i


Gratzi antwortet um 21-02-2010 11:41 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
"......und fünften würde ich nicht mit dem eigenen auto alleine nach rumänien fahren,denn ich müsste mit dem taxi heimfahren. ( das sagt ja sehr viel aus)
....."
mit deinen geschäfte gemacht bis mitternacht maschinen auf lkws verladen usw... "
.................... (das machen sie ja auch in Österreich!)

muss ja ein wunderbares Land sein, sind nicht der Grossteil Roma?


iderfdes antwortet um 21-02-2010 13:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Also mir wär das zu weit weg. Hab mir ein Auto aus Rumänien bestellt, das braucht ein halbes Jahr, bis es da ist.


enjo antwortet um 21-02-2010 14:00 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Mich täte das schon interessieren einige hundert Hektar Acker dort zu bewirtschaften


Hirschfarm antwortet um 21-02-2010 20:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Tyrolens
4000 ha mit 2 Traktoren ist nicht möglich, da du schon alleine zum Getreideabfahren mindestens 3 brauchst. Wenn du nebenbei noch stoppelsturz machst sogar einen 4..
Im Herbst bei der Weizenaussaat brauchst du auch mindestens3 und zusätzlich noch 2 für den Maistransport. Wenn du dann nebenbei noch Rapsspritzen mußt brauchst du nochmal 2.
Macht also mindestens7 Stück. Und da muß aber schon alles perfekt organisiert sein.
So schauts aus!


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 21:11 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Also: Direktsaat mit 12 m Maschine, Stundenleistung 6 ha. Pflanzenschutz mit Selbstfahrer.
Drusch mit Tridem/Überladewagen. da reicht einer für zwei Drescher. Mehr wirst bei 4.000 ha nicht brauchen, sofern die Fruchtfolge halbwegs arbeitsökonomisch gestaltet wurde.
Für den Rest gibt es LKWs.
Wer im Osten so arbeitet wie hier wird Schiffbruch erleiden.



MF7600 antwortet um 21-02-2010 22:26 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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2 traktoren für 4000 ha is ja wohl doch etwas knapp bemessen!!;-)) und ob 2 traktoren + selbstfahrspritze + einigen lkws oder 7 traktoren ist doch etwas haarspalterei!!
ausserdem glaub ich hat hirschfarm doch etwas erfahrung mit der bewirtschaftung einiger 100ha!


seppal antwortet um 21-02-2010 22:49 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Möchte auch geld verdienen mit immobilien oder mit Getreide für export in andere kontinent . Glaub an die Politik und mach alles nur für meine Kinder !


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 22:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Na ja, ich weiß ja nicht, woran ihr euch orientiert und einige hundert ha sind von 4.000 ha noch weiter entfernt als 10 ha von 200 ha, aber mal ehrlich: Wenn ich in solchen Dimensionen arbeite und plane dann orientiere ich mich wohl eher an Regionen, in denen man mit solchen Dimensionen schon lange zu tun hat. Also nicht Deutschland oder Österreich, sondern USA oder Australien.
Man merkt das sehr gut, wenn man mal "dort" ist, ob ein Betrieb von Deutschen, Österreichern oder Briten oder gar Amis bewirtschaftet wird. D und AUT sehen meistens so aus: Fendt 936, JD 8530, Claas Xerion. GB und USA JD 9630, Challenger MT875C. dazwischen liegen fast 300 PS. ;)

Ist halt vieles eine Mentalitätsfrage, mir glaubt hier auch keiner, dass es 500 ha Betriebe gibt, die mit ein bis zwei Aushilfsfahrern auskommen.

Doch eines ist klar: Wenn ich mir die Kostenstruktur im Osten ansehe, dann ist relativ schnell klar, wo gespart werden muss und wo man es eher laufen lassen kann.


biolix antwortet um 21-02-2010 23:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Nabend !

Na ja das ist schon was anderes wenn ein 500 ha Betrieb mit 1-2 Aushlilfsfahrern auskommt.. na klar bei 2 Schleppern, da fahr ich doch sowieso fast alleine tag udn nacht,
warum sollte ich da 3-5 Fahrer brauchen... ;-)))

udn die 2 Schlepper für 4000ha das zeigst ma mal irgend einen Betrieb, kennne tausend ha Betriebe mit 4 stück udn das sind keine Doddeln.. ;-))

und ich kenne 100 ha Betriebe die haben 3 Schlepper udn ganz große und sind auch keine Doddeln... ;-)))

Aber an den threat beginner, wenns so gut geht, warum hast du dann was zum anbieten ?

lg biolix


schellniesel antwortet um 21-02-2010 23:14 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Das sich 4000ha mit zwei Traktoren ausgeht bezweifle ich auch! Das große Problem ist das es in Rumänien keine Lohnunternehmer gibt die dir da entweder aushelfen oder eben gewisse saison arbeiten abnehmen.
So muss der Fuhrpark doch etwas anders gestaltet werden!
Sicherlich sind hier in erster Linie mal enorme Arbeitsbreiten ein Thema doch im Australien oder Usa still kannst gar nicht fahren den diese technik gibts in Europa nicht!
Drillen mit 60m AB und mehr!!
Bei den dreschern gibts keine Probleme die Gibts hier und dort!
Also würde für 4000ha min zwei Knicklenker oder Raupen schlepper vorschlagen die weit weniger Kosten als ein Fendt oder Xerion! Den Allrounder Brauchst da nicht!
Und noch zwei Pflegetraktoren in der 140ps liga
Eine selbstfahrende feldspritze und eventuell noch zwei/drei Leistungstarke Drescher.
Überladewagen die die kapazität für die zwei/drei drescher dieser Größenordnung haben.
Wenn das ganze noch ein wenig Infrastruktur hat dann würde ich eine spedition den Abtransport des Ernteguts vom Feldrand weg machen lassen.
Mfg schellniesel



Icebreaker antwortet um 21-02-2010 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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... wen was ich erst alles kenne ... lieber biolix ;-)

" an den threat beginner, wenns so gut geht, warum hast du dann was zum anbieten ?"

Nachdem du offensichtlich wie gewohnt, nicht genauer zuhörst oder gar lesen tust, hast du offensichtlich wieder mal was verpasst.
Steht eh geschrieben
(ich arbeite bei einer firma und der chef ist aus deutschland,der hat jetzt ueber 4000 ha und jetzt will er eine biogasanlage bauen.er hat die felder gepachtet nicht gekauft usw.)

Nur schnell mal "überfliegen" und dann obligat wie du sein Kommentar abgeben ist zu wenig. Wie man auch bei dir feststellen kann.

Der Reisanbau in der Wüste geht übrigens echt gut voran ;-)


mfg Ice





biolix antwortet um 21-02-2010 23:19 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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na eigentlich hat er e noch 3 Lkw dazu gemeint...
macht ja einen großen unterschied ob Lkw oder Schlepper.... ,-)))

lg biolix


biolix antwortet um 21-02-2010 23:21 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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ja iceee schööön.. ;-))))
bin ich schwer von begriff, da lese ich heraus das sein chef sucht, aber er fragt ja ob wer interesse hat an einem betrieb in Rumänien hat, wie passt das zusammen ?... also steh ich auf der Leitung oder was ? ;-))

lg biolix


Tyrolens antwortet um 21-02-2010 23:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Nein, die zwei Aushilfen müssen Traktor fahren. der Chef hat wichtigeres zu tun.

Geht auch nicht darum, wer wie was macht, sondern darum, was möglich ist. Wie gesagt, eine Mentalitätsfrage. Daher sind 1.000 ha mit vier Traktoren in Mitteleuropa sicher die Regel, in den USA würdest du ausgelacht.
Man darf nicht vergessen, dass die Technik heute kaum Grenzen setzt.
Einfache Rechnung: 1 AK, 150 PS Traktor 3 m Sämaschine 20 ha am Tag - 1 AK, 600 PS Traktor 12 m Sämaschine 90 ha am Tag. Alles bis auf die AK hat sich verändert.




schellniesel antwortet um 21-02-2010 23:36 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
mit 600ps und 12m bist aber auch nicht vor lachern sicher!
Größte drille im direkstsähverfahren ist 120m breit!! wird auch mit 600ps gezogen!
Mfg schellniesel


schellniesel antwortet um 21-02-2010 23:42 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
rumaenien
Tschuldigung sind nur 92m AB!
Hier der link wo die kleine mit 48m gezeigt wird:
http://theland.farmonline.com.au/news/nationalrural/machinery-and-equipment/general/big-rig-has-50hahour-sowing-potential/1226809.aspx


josefderzweite antwortet um 22-02-2010 11:46 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Kenn an betrieb mit 3600 ha. der hat 2 fix angestellte und 1 aushilf.

läuft a rund und verdammt gut.alles a frag der einteilung (und ob du 3600ha auf 2 feldstücke hast und genmais und als fruchtfolge gensoja anbaust)


Gratzi antwortet um 22-02-2010 11:57 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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kenne auch einen der hat 18 000 Ha in Rumänien und Ukraine ..... 1 Jahr wurde die Hälfte der Ernte gestohlen, 2 Jahr ein Teil der Maschinen. Die Gründe könnt ihr günstig kaufen!


jonatan antwortet um 22-02-2010 17:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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Rumänien...auch das ist ...oder war?....Rumänien?

http://www.youtube.com/watch?v=hKxcFRUoGUI&feature=related


Hirschfarm antwortet um 22-02-2010 18:45 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
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@Tyrolens
Wir schaffen auch mit einer 6m Maschine bis zu 110 ha pro Tag, deshalb brauchen wir auch keinen 600PS Traktor


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