Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??

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bergbauer310 02-01-2010 09:08 - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Werd bis zum Sommer aus der Milch aussteigen rüber auf MUKU.

Wäre um Tipps sehr sehr dankbar.

Daten: 35 ha, 30 Kühe +Nz



Bioziege antwortet um 02-01-2010 09:47 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
hi farmboy
hast du noch anderes einkommen nebenbei ?warum MUKU ?arbeitstechnisch sind mastrinder einfacher.wenn MUKU dann brauchst am anfang viel zeit bis sich die milchkühe an die neuen vierbeinigen melkmaschienen gewöhnt haben.
m.f.g.
bioziege


MUKUbauer antwortet um 02-01-2010 10:08 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Hi Farmboy

Was hast du für einen Stall? Laufstall?
Dann geht das Relativ schnell - die Kühe wenn man die Kälber dabei läst haben Recht schnell einen Mutterinstinkt
wobei das Saufen lassen schon eine Weile dauern kann - die Lecken den Kälbern den ganzen Tag am Kopf rum und die kleinen kommen ned zum Saufen - da kann es sein das du sie Anbinden mußt und 2-3 Mahlzeiten helfen mußt - da ist ned jede Kuh gleich
Ein Abkalbebox ist wichtiger wie angenommen besonders wenn du Einsteller machst - bevor die Neugebohrenen zur MIlch kommen ist das Euter sonst leer wenn es Blöd läuft

Wir hatten nicht die Hochleistungstiere aber die haben sie recht schnell darauf eingestellt mit der Milchleistung
bei Fragen nur raus damit ...

@ bioZiege mir aus - ich hab nix dagegen wenn noch mehr Leute mästen würden, der Kälberpreis wirds danken - aber fakt ist mit einem Stier kommst nie an den Deckungsbeitrag einer Mukuh ran

Wir Mästen auch - und wenn ich nur die Durchschnittlichen Kälberpreise ranzieh - kommt ein Stier ned mit ...


NetworkBiomass antwortet um 02-01-2010 10:24 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??

Die Vielfalt der Landwirtschaft bietet nahezu unendlich viele Chancen und Möglichkeiten.
Mach das, was die anderen NICHT machen. Vergiss dabei nicht, dass man auf zwei Beinen sicherer steht als auf einem.

... und wenn die anderen beginnen dich zu belächeln... dann bist du auf einem gutem Weg, die anderen einmal blöd schauen zu sehen ;-)

alles Gute !






kraftwerk81 antwortet um 02-01-2010 10:59 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Eins ist klar. Lungenentzündungen und Rindergrippe solltest dann nicht mehr haben weil da steht dann sehr schnell ein MINUS im Jahresergebnis!


sepp1610 antwortet um 02-01-2010 11:06 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Hallo Farmboy.
Bin im Jahr 2005 aus Milchproduktion ausgestiegen.
Probleme habe ich heute noch mit meinen Kühen die gemolken wurden und die ich heute
4-6 Wochen nach Abkalben Melken muss(hatte über 7500kg Stalldurchschnitt)Kälber saufen zuviel (6-7 Tag Durchfall bis Kälberverlust)
Kühe bekommen nur Grassilage & Heu wenn aber die Genetik gegeben ist sind Probleme unausweichlich.
Rate zu den Rassen Limosine(nervös) Murbodner(Generhaltungspogramm)
Aber eins hab ich gemerkt,ist nicht weniger Arbeit als Milch zu Produzieren.
Habe aber keine einzige MUKU die nur 2 od.3 strichig ist.
Musst dir schon auch gut überlegen,bei deinen Bestand,bin in gleicher Grösse.
Auf jeden Fall so oder so,viel Erfolg.
Mfg:Sepp


kraftwerk81 antwortet um 02-01-2010 11:10 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
@ farmboy,

Kann es sein dass Du nicht weisst was Du willst? Letztes Jahr um die Zeit hast noch geschrieben Du willst Quote aufstocken. Also ich würd mal an Deiner Stelle alles mal so lassen wie's ist, aja geht ja nicht bei nur 90 cm Standbreite. Ev. umstellen auf Dahomey oder Zwergzebus?


Kallo antwortet um 02-01-2010 14:54 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
@sepp1610
Da redet endlich mal einer ehrlich über den Umstieg in die MUKU! Sonst wird bestenfalls nur nur mit vorgehaltener Hand gesprochen darüber.


biolix antwortet um 02-01-2010 15:04 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Hallo !

Kallo und was hast du ? und was ist nicht ehrlich wo ?

Ganz ehrlich , bei uns hats schon im Jahr 2000 gut geklappt von 15 Kühen war eine ,die den
"Umstieg" nciht gehschafft hat, wir hatten einen Jahresschnitt bei den Kühen von über 9 Jahren... und 7 Abkalbungen... war ein 6000lt Betrieb... Fleckvieh, heute wird mit Fleischfleckvieh oder Limosine eingekreuzt und wir haben den Umstieg nie bereut, Arbeiterleichterung sicher 60-70%, Kosten Melkmaschinenchemie, Reperaturen, Tierarzt mehr, Energie entfallen....
Hatten keinerlei Problem im Laufstall mti besaugen, auch fast keine Kälber mit Durchfall...
heute sowieso, seit März keine Erkrankungen... ;-))

lg biolix


bergbauer310 antwortet um 02-01-2010 15:32 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
ja bin mir unschlüssig, da es doch eine grundlegende entscheidung ist, wie der betrieb weiterläuft.

hatte gedacht das mit der milch ist zu schaffen und der preis bleibt mal ne zeit, hat sich aber grundlegend geändert.

drum möcht ich diesen schritt durchziehn. hab ja schon mukus, aber halt derzeit im probierstadium.


sepp1610 antwortet um 02-01-2010 20:01 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Hallo, hoffe das es bei mir dann auch besser wird (Arbeit) wenn mein ALT Milchkuhbestand
seinen Natürlichen abgang macht. Bei der Bestandesergänzung ist es besser,die meiste Arbeit hab ich trotzdem in den ersten 4-6 Wochen,dann gehst schon.
Gruss:Sepp


179781 antwortet um 02-01-2010 20:18 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Wenn du von MIlch auf Mutterkühe umsteigst, dann hast du - wenn man einmal von eher extensiver Wirtschaftssweise ausgeht - etwa 700 Euro weniger Einnahme und 20 Stunden weniger Arbeit je Kuh und Jahr und ersparst dir die Kosten für die Melktechnik. Alles andere bewegt sich in ähnlichen Dimensionen. Mutterkühe brauchen etwa gleichviel Grundfutter wie Milchkühe und brauchen eher mehr Stallplatz und in der Zeit wo die Kälber dabei sind auch mehr Betreungsaufwand. Nur das melken fällt weg. Wenn man da bei obiger "Milchmädchenrechnung" ansetzt, dann wären das bei dir 21.000 Euro für zusätzliche 600 Stunden Arbeit. Wenn du die Milchviehhaltung mit entsprechendem Können intensiver betreibst, dann schaut die Rechnung noch besser aus.
Stall bauen musst du sowieso. Weil in den Gebäuden, die du in anderen Beiträgen beschrieben hast, haben weder Mukus noch Milchkühe Platz. Also triff die richtige Entscheidung und mach Nägel mit Köpfen.

Da dürfte aber dein eigentliches Problem liegen. Wenn man so liest, was du schon alles hier geschrieben hast, dann weißt du nicht wo dein Weg hingehen soll. Als Ferndiagnose würde ich einmal sagen: Sieh zu, dass du von deinen Eltern loskommst und werde dir im Klaren darüber was du selbst wirklich willst.

Gottfried




mfj antwortet um 03-01-2010 08:29 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??

Nun, Farmboy mit 35 Jahren sollte es im Leben eigentlich „Klick“ gemacht haben.
Eine alte Regel im Leben sagt – wo man bisher nicht gut war, oder es nicht geschafft hat, wird man es auch in Zukunft nicht bringen...

So wie die „gute alte Jungfrau“ sich immer noch Zweige und Stroh vor die Tür legt, mit der Hoffnung der Storch wird doch irgendwann nisten, so aussichtslos wackelst du zwischen Zuversicht und Haderei herum.

Milchwirtschaft ist ein Beruf für Menschen die gerne arbeiten...überprüfe mal selbstkritisch deinen Standpunkt...
Milchwirtschaft ist ein Beruf der ein umfangreiches fachliches, geschäftliches und risikofreudiges „Benehmen“ erfordert...
Milchwirtschaft ist ein Beruf der dann ausgeübt werden sollte, wenn zuversichtliche „Eckpunkte“ vorhanden sind. Meiner Anschauung nach sind das, mind. eine 80 % ige Eigenkapitalausstattung, ein Grundrahmen von betrieblichen Tatsachen – wie ausreichende eigene Flächenausstattung, Quote, gute innere und äußere Verkehrslage des Betriebes (z.b. keine Stadt/Ortsinnenlage, Milch ab Hof Abholung...)

...und rentable Milchwirtschaft wird in Zukunft vor allem von einem äußeren Faktor abhängen – nämlich die Abnehmermolkerei.
Wer hier schlechte Karten hat, wenig Auswahl hat und bei „gestrandeten Unternehmen“ landet oder bleiben muss – hat richtig die „Arschkarte“...
Molkereien werden in Zukunft keine unverbindliche Mengenabnahme mehr durchführen, was nicht gut und richtig verkauft werden kann, muss erst gar nicht produziert werden.

..und vergiss Eigenvermarktung, Eigenerzeugung und den ganzen propagierten „Käse“ der Dich arbeitsmäßig einsperrt...
...ebenso den ganzen Mist von „Fairer Milch“ – es gibt keine unfaire Milch – nur unfaire Milcherzeuger...und das sind die größten Schreier...

Das wichtigste aber – wie in jedem Beruf der auf AK aufgebaut ist – eine Partnerin die das ganze (freiwillig und gern) mitmacht.
Alleine ist eine Milchwirtschaft auf Dauer nicht zu meistern, nicht mal mit allen drei Robi´s.

Bei mir war es so, ich habe bei meinem Betrieb weder Flächen noch Quote zugekauft – ich habe sie eingeheiratet, und zwar so das es reicht. Das klingt vielleicht jetzt blöd und berechnerisch – war es aber nicht. Diese Entwicklung gab aber bei mir den Ausschlag, voll in die Milchwirtschaft zu investieren - und die Entscheidung war und ist richtig.

Ich hätte auch eine „ Reeder´s-Tochter oder Großfabrikanten-Tochter geheiratet ;-)...dann würde ich halt heute mit Öltankern durch die Welt kurven.
Das ist nicht das absolute Muss, aber man tut sich halt leichter...

Es gibt aber auch Frauen, mit denen kannst Du ohne „gesalzene Mitgift“ einen Top-Betrieb aufziehen, die haben Ideen, Mut und Innovationen – es gibt aber genug Partnerinnen und Partner, die meinen mit einem „lasziven Augenaufschlag und ein Paar rosarote Gummistiefel“ reiche schon – für einen erfolgreichen Geschäftsbericht, und ein sorgenloses Leben.



margretreumueller antwortet um 03-01-2010 10:50 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
Hallo!
Wir sind 2006 von Milchvieh auf Mutterkuhhaltung umgestiegen und haben es nicht bereut. wir haben auf der alm noch gemolken- jeden tag das hin- und herfahren und zwei haushalte im sommer- wir haben dann 2006 anfang der almperiode die neuen kälber bei den kühen gelassen, die anderen noch gemolken- bis wir im oktober dann den liefervertrag gekündigt haben. außerdem mussten wir (wäre ohnehin fällig gewesen) den stall am heimbetrieb umbauen- haben laufstall mit abkalbebox und kälberschlupf, zusätzlich auslauf wo wir noch eine futterraufe für heuballen (sind silofrei) stehen haben. Besser wäre noch, wenn man die möglichkeit hat, trockenstehende kühe separat zu halten und evtl ein krankenstall für Kuh und kalb, aber ohne das gehts bei uns trotzdem nicht schlecht. haben selten probleme mit der tiergesundheit, nie etwas zu tun mit kälberdurchfall oder mastitis. wir produzieren Einsteller FV X CH (sind alle noch die alten Kühe von früher bzw. deren Nachzucht, eigener Stier, der mit der herde mitläuft), die Nachzucht verkaufen wir. dafür kaufen wir evtl. mal eine kalbin nach.
Der große Vorteil ist für uns, dass wir von Mitte Mai-November alle Tiere auf unserer Eigenalm halten, d.h. kein Stallgehen. Mein Mann arbeitet im eigenen Wald oder geht auf die jagd und kommt so fast jeden Tag bei den Tieren vorbei - somit schaut auch immer wer nach.
Lass dir ja nicht von den anderen was einreden - Milchvieh und Mutterkuh ist komplett was anderes - da gibts nix besser oder schlechter - außerdem sind mutterkuhhalter keine "faulen Bauern", die sich nix kümmern!!! wenn du das ordentlich planst, dann wirst du auch erfolgreich sein. und die Tiere werdens dir danken - wir haben eine Kuh geb. 1992 - momentan trächtig zum 15.Kalb - sie hat sich problemlos auf die neue rolle eingestellt!!! :-)


Nachdenker antwortet um 03-01-2010 20:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
@ farmboy

Erstens habe ich schon verständnis für dein "zaudern" ist ja doch eine entscheidung die einmal durchgezogen (quotenverkauft,umgebaut) nicht mehr so leicht rückgängig gemacht werden kann bzw man ja nach jahrzehnten langen melken nicht so mir nichts dir nichts aussteigt.
was ich aber haupsächlich sagen will ist daß wenn nun mukuhalter jetzt nach dem umstieg glücklich sind heißt das noch lange nicht daß du es auch sein wirst weil es einfach gründe gibt warum die oder du umgestiegen sind bzw wollen.dazu die fragen die du dir auch stellen sollst
was wird den dann wirklich besser?
das landwirtschaftliche einkommen?
die melkarbeit die mir od. meiner frau vieleicht beim hals raushängt?
weil mukuhaltung extensiv betrieben als nebenerwerbslandwirt leichter machbar ist?
das die lebensqualität durch den zeitgewinn erheblich steigt was mir sehr wichtig ist?
das der finanzielle aufwand des stallumbau den auch muku brauchen um so viel weniger ist?
die zukünftige noch gößere abhängigkeit von ausgleichszahlungen keine rolle spielt?
das familienmitglieder und ich einfach mehr freude an muku haben?
oder ganz einfach was würde ich landwirtschaftlich gesehen sehr sehr gerne machen?
nur der momentane schlechte milchpreis sollte nicht total vordergründig sein weil meiner meinung nach im melken doch noch größte wertschöpfung zum erreichen sein wird und du deinen angaben nach eine struktur bearbeitest die lebensfähig sein sollte.
wünsch dir auf welchen weg auch immer viel erfolg!
gruß h


Haa-Pee antwortet um 05-01-2010 00:55 auf diesen Beitrag - E-Mail an User
Austieg aus der Milch- wie habts ihr das geschafft??
die tipps für unsern jungen freund der seit geraumer zeit so glaube ich eine lebenskrise vor sich herschiebt ihm auch nicht unbedingt weiterhelfen werden.

dass nach 2009 so ziemlich jedem milchbauern das melkzeug nicht nur an den zitzen hängt sondern auch dem "melker" beim hals raus ist auch kein wunder angesichts der misserablen rentabilität!
und das ist es relativ egal gross,klein,verschuldet ohne schulden lauter eigengrund gute verkehrslage blabla bla....

fakt ist und bleibt die std verwertung und wenn man sich vorstellt man geht angenommen 365tage im jahr für ca 30 jahre täglich in den stall und macht so eine zeitaufwändige arbeit wie mit den kühen und es dann relativ wenig bringt dass das frustpotenzial ins unermessliche steigt!

vor diesem szenario steht der farmboy und viele andere auch die einen gebens zu die anderen überspielens aber betreffen tut es jeden milchbauern.

farmboy wenn du dir nicht vorstellen kannst für den restliches erwerbsleben täglich kühe zu melken dann musst du dir gründlich überlegen welche alternativen du hast.

wenn deine stallungen abgeschrieben sind wirst du dich bei der umstellung leichter tun wenn du noch fremdkapital zum abstottern hast wirds noch schwieriger.....

ich sag dir nur eines wirf die kühe raus wenn du damit nicht glücklich wirst und du die arbeit in zukunfst allein machen musst und auch dann noch deine alten zu betreuen hast....
das bringt dich ´seelisch sowieso um wenn du nicht ein"harter hund" bist....

man sollte die sorgen des farmboy nicht abkanzeln angeblich besteht unter milchbauern derzeit enormer beratungs und betreuungsaufwand auch auf psychologischer seite!

weil viele einfach grosse schwierigkeiten haben ihre rechnungen zu bezahlen und damit fertig zu werden ein ganzes jahr täglich zu arbeiten und dabei letztendlich einen std lohn wenn überhaupt von 1-3 euro einfahren von kapitalrentabilität ganz zu schweigen...!

mfj schätze dich glücklich wenn du schon in deinem abgeschrieben kaltstall "produzieren" kannst und eine gute partie geheiratet hast um fürs volk wenigstens günstig milch zu produzieren.
ich kenne auch milchbaulandbauern die verkaufen halt ein paar parzellen damits den neuen laufstall finanzierrn können wiederum andere gehen einer vollzeitbeschäftigung nach nachdem sie den stall mit melk und fütterungsroboter und billigen altbauern aufgebaut haben...

es gibt unendlich viele möglichkeiten.....milch für 28 cent erfolgreich zu produziern

die mir gangbarste wäre den baufirmen,dem lagerhaus,den banken,der interessensvertreung,den tierärzten einfach nur die hälfte für ihre leistungen zu zahlen....dann ist auch die milch wieder ein "bomben" geschäft wo jeder goldman sachs banker vor neid erblasst...;-)


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