Antworten: 11
  30-12-2009 10:31  Beergbauer
Halbmayr
http://www.noen.at/redaktion/n-ybb/article.asp?Text=319947&cat=325

  30-12-2009 10:41  Haggi
Halbmayr
Tja, jetzt hat er das unaufschiebbare schwarz auf weiß...

Hätt er sich mal die Zeit genommen, den Tierchen einen Weidewechsel zu verschaffen, so wie der LH Haider das mit den Ortstafeln gemacht hat - Der jetzige LH Dörfler ist da ja auch unbescholten davon gekommen...

Zum Urteil ist zu sagen, daß er sich halt jetzt 6 Monate zurückhalten muß, dann ist er sicherlch wieder der gute alte Halbmayr ;)

Schöne Feiertage und guten Rutsch!
Haggi

  30-12-2009 10:54  Efal
Halbmayr
Lieber Tooni!

Was bezweckst Du mit Deinen Eintrag? Glaubst Du etwa, z.b. in Voralberg oder Burgenland gibt es keine Zeitungen oder Interessierte Gremien, die es an die Öffentlichkeit tragen.Was ist Deine Meinung??
(falls Du eine hast ?)

mfg Efal

  30-12-2009 11:03  kraftwerk81
Halbmayr
Das ist der Unterschied. Die Herren vom BB hätten mit den Verantwortlichen eine gemeinsame Völlerei veranstaltet, alles wär in Butter und wir hättens gezahlt.


  30-12-2009 11:05  Christoph38
Halbmayr
Da hat er Glück gehabt der Halbmayr, dass er nur einen Polizisten verletzt hat und nicht einen eingefleischten Bauernbundoberen oder gar Molkereifunktionär.
Die hätten ihn beim Schmerzensgeld ordentlich bluten lassen, wenn nicht sogar regelrecht ausgemolken. ;-)

Was den jetzigen LH Dörfler betrifft, ist ihm salopp formuliert die für den Amtsmissbrauch zu geringe Intelligenz zu Gute gekommen.



  30-12-2009 13:44  walterst
Halbmayr
Das Urteil ist nicht ohne und die Bewährung ist auf 3 Jahre!

Dass der Polizist ausdrücklich auf zivilrechtliche Ansprüche verzichtet, sagt (nach meiner Ansicht) einiges aus.

Prozessbeobachter waren verwundert, dass das schriftliche Urteil schon zu Beginn des Prozesses fertig am Tisch lag.

Die Kühe stehen übrigens schon lange wieder an der Autobahn.

  30-12-2009 14:59  tch
Halbmayr
Hallo Walter

Schaut nach ausgemachten Sache aus.... ein Fall für den Staatsanwalt?
Durften die Prozessbeobachter am Richtertisch herumschnüffeln?

lg
tch

  30-12-2009 15:10  Tyrolens
Halbmayr
Es ist nicht unüblich, dass die schriftliche Urteilsausfertigung als Entwurf schon zu beginn der Verhandlung am Tisch liegt. Meistens ist der Sachverhalt ja recht einfach und schon ausreichend geklärt worden. Die Verhandlung selbst ist dann mehr Routine.

  30-12-2009 21:19  walterst
Halbmayr
@tch

das musst Du die Prozessbeobachter fragen.
Ich hab nur wahrheitsgemäß hergeschrieben, dass sich die Prozessbeobachter gewundert haben.

  30-12-2009 21:54  helmar
Halbmayr
Tja, lieber Tch...........ich zumindest erkenne neidlos die Tatsache an dass die IG Milch nun auf einen Märtyrer verweisen kann.
Mfg, helmar

  31-12-2009 05:35  fabian
Halbmayr
der verurteilte habe ein "aufbrausendes gemüt" so der richter Pree.

ich glaube dies ist auch der grund warum die IG Milch heute so da steht !

ob dies auch die beste voraussetzung für einen Freie Milch Austria geschäftsführer ist ?

  09-01-2010 10:58  Christoph38
Halbmayr
Interessant in dem Zusammenhang finde ich auch die Ergebnisse im Fall Bakary.
Laut Salzburger Nachrichten haben 4 WEGA Polizisten den Schubhäftling in eine Lagerhalle gebracht um ihm eine "Abreibung" zuverpassen.
Laut Anklage wurde Bakary gefesselt, grün und blau geschlagen und hatte teils komplexe Brüche.

Ergebnis des Strafgerichtes: 6 und 8 Monate bedingte Haft

Zusätzlich wurde ein polizeiinternes Disziplinarverfahren durchgeführt, mit dem Ergebnis dass 2 entlassen wurden und einer eine Geldbusse bezahlen muss (5 Gehälter), der vierte Polizist ist inzwischen in Pension.

Im Endeffekt muss man als Ergebnis ableiten, dass jemand grün und blau zu schlagen, samt Knochenbrüchen, ein Kavaliersdelikt ist.